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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen88
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am 20. Oktober 2014
Klar, wirklich realistisch wirkt die Story nicht, aber würde man immer danach gehen, bräuchte man einen Großteil aller Bücher nicht zu lesen...
Ich fand das Buch ziemlich gut; erfolgreicher, zu sehr von sich überzeugter Geschäftsmann dem eins rein gewürgt wird. Geschrieben ist die Geschichte so, dass man nach und nach Mitleid für dieses eigentliche Ekel entwickelt. Da aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird, weiß man schnell um die Absichten des Täters. Dennoch bleibt das Buch durchweg spannend.
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am 7. Mai 2015
Mal eine andere Liebesgeschichte mit Psychopatischer Vergangenheit. Habe es in knapp zwei Tagen durch gelesen. Mir hat es gut gefallen
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am 1. März 2014
Die Geschichte ist völlig überkonstruiert, voller Klischees und unglaubwürdig.
Dazwischen noch alberner Herzschmerz und Bekehrung des gefühllosen Geschäftsmannes.
Die Figuren besitzen keine Tiefe.
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am 2. November 2014
Das Opfer, ein angeblich gerissener, skrupelloser Geschäftsmann findet seinen bestialisch ermordeten Hund und bringt dieses Ereignis sofort mit einem merkwürdigen Brief in Zusammenhang. Statt die Polizei zu rufen, vergräbt er die Beweise und entsorgt sie im Altpapier! Seine Freundin unterstellt ihm Betrug und er lässt sich rausschmeißen, ohne auch nur auf einem Gespräch zu bestehen. Sein Arbeitgeber unterstellt ihm Hinterziehung und anstatt nun endlich tätig zu werden, knickt der harte Kerl sofort ein und unterschreibt einen Aufhebungsvertrag mitsamt Schuldeingständnis und Übernahme der Hinterziehungssumme! Geht's noch? Hab den konstruierten Quatsch nicht weitergelesen!
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am 1. November 2014
Es liest sich sehr gut .Von Anfang an bleibt es von Seite zu Seite spannend. Mit der Zeit wurde man,wie es Ausgeht.
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am 8. März 2015
Nachdem ich die letzten Monate mehrere etwas langweiligere Schnulzen gelesen habe, war es an der Zeit während die Kids im Kino saßen, endlich wieder was Neues zu lesen.
Und mit diesem Buch habe ich endlich mal wieder nen Glücksgriff gelandet.
Es war spannend bis zum Schluss! Konnte kaum aufhören zu lesen.
Bisher hatte ich noch kein Buch von Lisa Fink in Händen, aber nach diesem, werden gewiss Weitere folgen!!!
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am 30. September 2014
Die Charaktere der handelnden Personen werden sehr gut beschrieben. Wie Puzzleteile setzen sich die Rückblenden in ihre Jugendzeit zu einem spannenden Gesamtbild zusammen und hielten einem beim Lesen steht's in Erwartung.
Zum Ende des Buches verfällt die aufgebaute Spannung leider in das lesen einer Liebesschnulze wie man sie eher bei Groschenromanen erwarten mag.
Fazit: nach ca. 90 % des Buches - Zeitverschwendung -
schade
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am 27. April 2014
Wer meldet den qualvollen und brutalen Mord seines Hundes nicht? Wer akzeptiert seine eigene, sofortige Kündigung inklusive Rückzahlung einer großen Summe, die er definitiv nicht hinterzogen hat? Wer akzeptiert die Trennung von seiner Partnerin aufgrund einer falschen Verdächtigung? Hier die Lösung: die Hauptperson dieser Geschichte. Mich hat der Rest des Buches nicht mehr interressiert.
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am 12. Juli 2014
zunächst einmal: die idee bzw. das thema ist sehr gut gewählt und verspricht ein spannendes buch. das ist es zunächst auch, so bis ca. zur mitte. die figuren sind sehr gut beschrieben und man leidet echt mit ben biller.
aber dann kommt das, was mich zur bewertung von nur 3 sternen gebracht hat.

der hauptcharakter wird arbeits- und obdachlos und weiß danach nicht, wo er übernachten / wohnen / schlafen kann. am anfang des buches wird jedoch beschrieben, wie er mit seinem hund in seine hütte fährt, dort übernachtet und sich's mit ein paar bier gemütlich macht. wieso kommt er dann nicht auf diese idee?

er nimmt alles so sang- und klanglos hin, die polizisten kommen in dem buch so dermaßen überzeichnet rüber, dass es schon wieder überzogen wirkt.

dann findet sich ben in der metzgerei wieder und niemand (also auch nicht wir als leserInnen!!!) wird am ende wissen, wie er dorthin gekommen ist. ging denn das so einfach? der täter hatte ben doch einen peilsender ans auto gebastelt, er hätte also immer wissen müssen wohin er sich befand.

und überhaupt: der täter scheint ja alles sehr akribisch vorzubereiten und nie fehler zu machen und plötzlich macht er einen nach dem anderen. wie ben mit der hilfe seines bruders ihm auf die schliche kommt, wirkt auch arg konzipiert bis unrealistisch. dazwischen immer wieder kitschiger herzschmerz, sogar in ganz ausweglosen situationen finden die hauptpersonen noch blumige umschweifungen für ihre achso-dermaßen-große liebe, die damals ganze 5 wochen (!!!) gehalten hat, man beachte, da waren sie 17.

schade alles in allem, es fing so super an, aber dann wurde alles unlogisch, konstruiert, albern, unrealistisch. leider nicht befriedeigend. das ende ist ok, wenn sich frau und mann sich vorher nicht immer die große liebe geschworen hätten.
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am 14. März 2014
... mir haben manchmal Erklärungen gefehlt, z.B. wie der Täter es fertig bringt, Gelder der Firma im Namen des Protagonisten auf irgendwelche Konten zu überweisen. Außerdem sind manche Dinge unglaubwürdig, und auch mehrere Fehler habe ich bemerkt. Ich denke, dass dem Buch ein Lektorat und intensive Recherchen, um Erklärungen zu liefern, gut tun würden. Dennoch muss ich sagen, ist es ein gutes Buch, denn die Autorin schafft es, Spannung gekonnt aufzubauen und den Leser/die Leserin zu fesseln.
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