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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander werden sich freuen über dieses kleine Buch
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr...
Vor 10 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Weitere Erzählungen über Kurt Wallander gibt es nicht"
Leider, möchte man sagen, jedoch geht jede Romanreihe einmal zu Ende und Kurt Wallander hatte sich bereits in "Der Feind im Schatten" von seinen Lesern verabschiedet. Die Geschichte zu "Mord im Herbst" existierte seit längerer Zeit und wurde nunmehr veröffentlicht. Sie spielt im Jahr 2002, also vor "Der Feind im Schatten". Auch in diesem Roman geht es um...
Vor 8 Monaten von Raumzeitreisender veröffentlicht


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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander werden sich freuen über dieses kleine Buch, 5. November 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr nach „Vor dem Frost“, in dem Wallanders Tochter Linda zum ersten Mal als Polizeianwärterin eine Rolle spielt und „Der Feind im Schatten“, als zwischen Januar und Mai 2007 Wallander, schon deutlich von seiner Krankheit behindert, seinen letzten Fall löst.

Immer wieder war, auch von Mankell selbst, die Spekulation genährt worden, es gäbe bald weitere Romane mit Linda Wallander und ihrem Freund Stefan Lindman, doch nun ist ein relativ kurzer, alter Roman erstmals auf Deutsch erschienen, von dem bisher nur wenige Buchfreaks wussten. Das Buch ist vor vielen Jahren geschrieben worden und in Holland gratis verteilt worden, an jeden, der damals in einem „Monat des spannenden Buches“ einen Kriminalroman kaufte. Mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle wurde die Handlung für das BBC erfolgreich verfilmt. Nachdem Mankell diesen Film gesehen und gespürt hatte, „dass die Geschichte immer noch Leben hatte“ stimmte er einer neuen Veröffentlichung zu.

Die Handlung des spannenden Buches, das mit vielen kurzen Sätzen und Dialogen arbeitet, und in dem in kurzen, oft versteckten Anmerkungen auf die sich anbahnende Krankheit, die dann etliche Jahre später nicht mehr zu übersehen ist, angespielt wird, sei kurz angerissen.

Es ist Herbst 2002. Wallander lebt noch immer in Ystad. Auch seine Tochter wohnt noch im Haus, und es gibt immer wieder Anlass zu Reibereien zwischen einem zunehmend vereinsamenden Vater und einer selbstbewussten Tochter, die ihm unverblümt sagt, er brauche eine Frau und solle mal wieder vögeln. Kurt Wallander träumt schon davon, nicht mehr allein zu sein und er träumt auch von einem Haus auf dem Land, lange schon. Als sein langjähriger Kollege Martinsson ihm das Haus eines verstorbenen Verwandten von ihm anbietet, rafft sich Wallander auf und besichtigt es. Es sagt ihm durchaus zu, doch als er im Garten um das Haus herumgeht, ragt etwas aus der Erde, das ihm auffällt. Es stellt sich heraus, dass es eine skelettierte menschliche Hand ist.

Ein neuer Fall beginnt. Obwohl bald klar ist, das das ganze Skelett, das zu der Hand gehört, schon mehr als 60 Jahre dort gelegen hat, wird der Fall nicht gleich zu den Akten gelegt, sondern Wallander und Martinsson ermitteln. Das ist schwierig, weil viele Zeitzeugen nicht mehr leben. Doch durch das Wühlen in Archiven, bei dem Stefan Lindman eine große Hilfe ist und durch den Kommissar Zufall, aber auch durch Wallanders bekannte Kombinationsgabe und Geduld finden sie immer mehr heraus, bis zu einer ganz überraschenden Lösung…

Das Buch selbst hat man sehr schnell ausgelesen und am Ende hält Mankell eine weitere Überraschung bereit. Meines Wissens so zum ersten Mal erzählt er in einem längeren Nachwort seine Geschichte mit seiner Figur Kurt Wallander: „Wie es anfing, wie es endete und was dazwischen geschah“.

Aufschlussreich auch für die, die vor vielen Jahren alle Bücher der Wallander- Reihe so wie der Rezensent verschlungen haben. Alle diese Bücher sind mit einer kurzen Inhaltsangabe in chronologischer Reihenfolge ganz am Ende des Buches noch einmal aufgeführt. Vielleicht eine Ermutigung zu einer relecture einer erfolgreichen Reihe aus einem historischen Blickwinkel?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Weitere Erzählungen über Kurt Wallander gibt es nicht", 31. Dezember 2013
Von 
Raumzeitreisender (Alpha Centauri) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Leider, möchte man sagen, jedoch geht jede Romanreihe einmal zu Ende und Kurt Wallander hatte sich bereits in "Der Feind im Schatten" von seinen Lesern verabschiedet. Die Geschichte zu "Mord im Herbst" existierte seit längerer Zeit und wurde nunmehr veröffentlicht. Sie spielt im Jahr 2002, also vor "Der Feind im Schatten". Auch in diesem Roman geht es um Mord, wenngleich die näheren Umstände am Anfang noch unklar sind.

In der Geschichte rücken längst vergangene Ereignisse in den Fokus. Sie ist nicht spektakulär, aber durchaus lesenswert. Einmal angefangen, legt man das Buch ungern zur Seite. Wer Wallander nicht kennt, sollte zunächst in seine früheren Geschichten einsteigen. Wer Wallander aus früheren Romanen kennt, wird ihn mit all seinen menschlichen Unzulänglichkeiten in diesem Roman wiedererkennen.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Neben dem Roman selbst, ist das Nachwort, welches Metainformationen zu Henning Mankell und seiner Romanfigur Kurt Wallander liefert, sehr aufschlussreich. Es ist eine Art persönlicher Abschluss der Romanreihe seitens des Autors: "Deshalb habe ich aufgehört, als es noch Spaß machte." Der letzte Teil des Buches enthält kurze Einführungen zu allen Wallander-Romanen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Wallander-Überraschung, 8. Dezember 2013
Von 
Christian Mayr "einmeier" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Na sowas, ein 'neuer' Wallander? Was für eine schöne Überraschung, mit der ich gar nicht mehr gerechnet hatte, denn Mankell gab sich bedeckt, wann und ob überhaupt die Reihe um Kurt oder/und Linda Wallander fortgesetzt werden würde, dem deutschen Publikum wurde hier jedoch gegenüber stets verschwiegen, dass niederländische Leser bereits vor Jahren in den Genuss eines kleinen Romans kamen, der als kostenfreie Zugabe verteilt und tatsächlich bis dahin nicht einmal in Schweden selbst veröffentlicht wurde. Nun liegt uns also dieser kurze Roman vor, der im Jahr 2002 spielt und am ehesten als 'Zwischenepisode' bezeichnet werden kann aufgrund der nur etwa 120 Seiten. Und doch finden wir dort alles, was wir an Wallander so mögen:

Einen spannenden Kriminalfall, einen mürrischen und in die Jahre gekommenen Protagonisten mit großer Selbstunzufriedenheit und seinen Blick auf durchaus gesellschaftspolitische und -kritische Aspekte des früheren und wohl auch noch heutigen Schwedens, die bei der beschaulichen Seitenanzahl natürlich nicht im Vordergrund stehen.

Das Nachwort Mankells gestattet uns zudem einen Blick hinter die Kulissen und erzählt über die Entstehungsgeschichte der Wallander-Reihe und erklärt darüber hinaus auch, warum es weiter in den Sternen steht, ob wir noch künftig von Linda und/oder Kurt Wallander noch etwas lesen oder vielleicht auch sehen werden, da die Romane zwischenzeitlich ja vielfältig verfilmt wurden.

Der Preis mag in manchen Augen hoch sein, aber im direkten Vergleich etwa zu Murakami's aktueller Kurzgeschichte erhält man hier stattdessen ein durchaus etwas längeres Lesevergnügen mit einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Da auch "Mord im Herbst" bereits verfilmt wurde, sollte man vor dem Kauf einen kleinen Blick in's Buch riskieren oder den Klappentext zu Rate zu ziehen, ob man die Verfilmung vielleicht sogar schon kennt und damit auf die Lektüre verzichten könnte: Ich kannte die Verfilmung noch nicht und war entsprechend hoch erfreut und dankbar für diese kleine Vorweihnachtsüberraschung, die mir einige Stunden kurzweiliges Lesevergnügen ermöglichte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung mit Hindernissen, 17. November 2013
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Chronologisch muss man "Mord im Herbst" vor "Der Feind im Schatten", dem letzten Band der Kurt Wallander-Reihe des schwedischen Autors Henning Mankell einordnen. Aber dieses Buch nimmt eine Sonderstellung ein, ist es doch kein Roman im gewohnten Umfang sondern eine längere Erzählung, die lediglich knapp hundertzwanzig Seiten umfasst und ursprünglich als kostenlose Dreingabe für eine Aktion des niederländischen Buchhandels geschrieben wurde.

Handlungsort ist wie immer Ystad in der südschwedischen Provinz Schonen, wir schreiben das Jahr 2002. Wallanders Tochter Linda, die mittlerweile auch im Polizeidienst ist, wohnt bei ihrem Vater, da sie noch immer keine eigene Wohnung hat. Es gibt immer wieder Reibereien, da Linda mit Kritik am Verhalten ihres Vaters nicht hinter dem Berg hält. Aber nicht nur deshalb ist Wallander mit seiner Lebenssituation unzufrieden, denn eigentlich möchte er umziehen, weg aus der Stadt. Da kommt ihm das Angebot seines Kollegen Martinsson gerade recht, der ihm ein Häuschen auf dem Lande anbietet, um dessen Verkauf er sich kümmert. Wallander kennt die Gegend, ist es doch in der Nähe des ehemaligen Wohnortes seines verstorbenen Vaters. Bei der Besichtigung stolpert er auf dem Grundstück über einen vermeintlichen Stein, der sich allerdings bei näherem Hinsehen als eine skelettierte Hand entpuppt. Die nachfolgenden Grabungsarbeiten der Polizei fördern jedoch nicht nur das dazugehörige Skelett sondern noch ein weiteres zutage, und die forensischen Untersuchungen ergeben, dass der vermeintliche Todeszeitpunkt ca. fünfzig Jahre zurückliegt und die Todesursache nicht natürlich war. Und Wallander wäre nicht der uns bekannte Kommissar, wenn er nicht umgehend mit den Ermittlungen beginnen würde.

Ach, was hätte Mankell aus dieser Grundidee machen können, wenn diese Erzählung Teil der normalen" Wallander-Reihe gewesen wäre. So ergeben sich leider schon durch den knappen Umfang sehr viele Einschränkungen, die zu Lasten einer runden, stimmigen und zufriedenstellenden Geschichte gehen.

Die problematischen Vater-Tochter-Beziehung sowie die ersten Anzeichen von Wallanders Erkrankung wären beispielsweise einen zweiten Blick wert gewesen. Was ich aber am meisten vermisst habe, war die politische Dimension, die üblicherweise in allen Mankell-Büchern zu finden ist. Hier wurden lediglich einige wenige historische Fakten angedeutet, die den konkreten Fall betrafen.

Doch trotz dieser Kritikpunkte ist "Mord im Herbst" ein spannendes Lesevergnügen, das am Ende noch ein Bonbon für alle Wallander-Fans bereithält. Der Autor plaudert über seine Figur aus dem Nähkästchen, so erfährt der Leser ganz nebenbei auch etwas über den Prozess des Schreibens.

Abgerundet wird das Büchlein durch eine Chronologie der einzelnen Publikationen der Reihe mit jeweils dazugehöriger Inhaltsangabe. Eine schöne Idee des Verlags!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nett nochmal was von Kurt zu hören., 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Ein wirklich toller Abschluss . Ich meine nicht unbedingt den Roman , der ist recht unterhaltsam und leider recht kurz, sondern das Nachwort über unseren Kurt vom Autor .

Ich habe lange gebraucht um über das Schicksal von Kurt hinweg zu kommen . Aber mit diesem Nachwort von H. Mankell kann ich nun mit Kurt abschließen . Und die Hoffnung auf seine Tochter Linda , wurde nicht begraben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleines Trostpflaster, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Ein wenig erstaunt habe ich gesehen, dass ein weiterer Wallander-Krimi erscheint, da doch ein für allemal klar war, dass es keine weiteren geben wird. Es handelt sich dabei jedoch um einen Kurzkrimi, der zeitlich in den Jahren vor dem letzten grossen Roman "Der Feind im Schatten" spielt.

Man kann diese kurze Episode eigentlich nicht mit den anderen Wallander-Romanen vergleichen, schon nicht wegen dessen Länge bzw. Kürze. Ich kann mir vorstellen, dass jemand der die Serie nicht kennt, keinen Zugang zu diesem Krimi hat und er sehr banal und wenig gesellschaftskritisch und tiefgründig erscheint. Wer den Kriminalbeamten Kurt Wallander die ganzen Jahre mit begleitet hat, findet vielleicht auch in diesem Buch ein paar interessante Lesemomente.

Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen, aber eben vergleichen lässt sich dieser Roman nicht mit den "alten" Wallander-Krimis. Dafür erfährt der Leser am Ende, wie es zu der Wallander-Serie kam, wie es weiterging und wann es endete. Der Autor gibt interessante Einblicke in seine Arbeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiedersehen mit Kurt Wallander, 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zu meiner Freude gab es 2013 nun doch noch einen "neuen Wallander", dessen Lektüre ich mir mit großem Genuss zu Gemüte führte. Zwar schrieb Henning Mankell diesen Kriminalfall um Kurt Wallander bereits 2004, meiner Lesefreude tat dies dennoch keinen Abbruch.

Auf der Suche nach einem eigenen Haus stolpert der müde, ausgelaugte Kurt Wallander bei einer Besichtigung im Garten des Grundstücks über eine vermeintliche Wurzel, die sich rasch als skelettierte Hand herausstellt. Das sofort hinzugezogene Einsatzteam legt ein weibliches Skelett frei, und kurz danach entdecken die Ermittler weitere grauenvolle Details...

Im gewohnt flüssigen und mir im Laufe der Wallander-Reihe lieb gewordenen Schreibstil berichtet der Autor über die Ermittlungsarbeiten des bekannten Kommissars, der diesmal auch seine Tochter Linda, ebenfalls Polizistin, zu Rate zieht. Ein interessanter Kriminalfall wird in diesem schmalen Band von Kurt Wallander gelöst, und ich hatte das große Vergnügen, ihm dabei über seine Schultern zu sehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, 17. Juni 2014
Von 
P.Hastings (Mittelfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Eines vorweg: dies ist mein erster Krimi, den ich von Henning Mankell gelesen habe.

Eindruck: Kurz. Knackig. Kenntnisreich. Eher eine Kurzgeschichte, als ein Roman.

Kommissar Wallander sucht nach einem Haus für seinen Ruhestand. Auf einem alten Bauerngehöft, das ihm angeboten wird, stolpert er über etwas: eine Hand, die aus dem Boden ragt. Schließlich wird eine weibliche Leiche geborgen, und Wallander hat eine Aufgabe. Als eine zweite Leiche auftaucht, wird alles nur noch mysteriöser, denn die Toten liegen seit ein paar Jahrzehnten dort.

Auch wer die anderen Wallander-Krimis nicht kennt, dürfte mit diesem kleinen "Mini-Krimi" kein Problem haben. Die Sprache ist knackig, die Stimmung gut wieder gegeben. Obwohl nicht viel passiert, bleibt die Spannung immer vorhanden.

Hut ab. Wird wohl nicht mein letzter Wallander-Krimi gewesen sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich wusste gar nicht, dass es wieder einen neuen Mankell gibt. Aber ganz neu ist er nicht, weil er bisher, so zumindest meine Info, nur in den Niederlanden herausgegeben wurde. Es ist kein Überdrüber-Krimi, aber ganz passabel. Für einen Mankell ist er ein bisschen kurz geraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber nicht der Mankell der er mal war, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Habe mir das Buch mit sehr viel Vorfreude gekauft und war doch etwas endtäuscht...ich habe alle Henning Mankell Bücher gelesen und bis jetzt auch immer die Wallander Bücher verschlungen aber mit diesem habe ich mich echt schwer getan.....Spannung ist nicht wirklich vorhanden und der Schreibstil ist nicht mehr der der er mal gewesen ist....Schade....
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Mord im Herbst: Roman
Mord im Herbst: Roman von Henning Mankell
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