Kundenrezensionen


28 Rezensionen
5 Sterne:
 (20)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende...., 1. Juli 2013
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Das war sie also nun.....die dritte und letzte Staffel von Ashes to Ashes.
Recht wehmütig erinnere ich mich an das Jahr 2007 als ich Life on Mars das erstemal sah und dessen Auflösung erst heute in der dritten Ashes to Ashes Staffel erfolgte.
Und was soll ich sagen?.....es bleiben keine Fragen offen, alles kommt zu einem tollen Ende, wenn auch anders als erwartet, und es ist eines der besten Serienenden das ich je gesehen habe.
In all den Jahren hat man ja so seine Vorstellungen wie es hätte enden sollen und was zum Teufel nun eigentlich da los ist, aber ganz ehrlich: Damit hätte ich so nicht gerechnet.
In den letzten 3-4 Folgen wird allmählich klar was gespielt wird und warum die Protagonisten da sind wo sie sind und warum.
Trotzdem fällt der Abschied schwer und die letzten Szenen in der letzten Folge gehen wirklich zu herzen.
Ich jedenfalls werde Sam, Annie, Gene, Ray, Chris, Nelson und auch Keats vermissen.
Bis zur nächsten Sichtung in ein paar Jahren......

Enthaltene Folgen:

Auf ein neues
Brandmale
Spiel mit dem Feuer
Verdeckt ermittelt
Machos unter sich
Die Revolte
Afrika explosiv
Das Reich des Gene Hunt
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer ist Gene Hunt?, 17. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg: Ich setze das Ende der Staffel mal fix an den Anfang.
'A2A' macht ihrem Namen alle Ehre und endet mit einem absoluten Kracher! Einfach GENIAL, BRILLIANT, EINZIGARTIG!!!
Mit allem habe ich gerechnet nur nicht damit - wirklich absolut gelungen. Diese Serie ist definitiv einmalig und unerreicht. Damit ist den Schöpfern ein Meilenstein geglückt.

Aber der Reihe nach:
Die zweite Staffel endete mich einem waschechten Cliffhanger - Gene hatte Alex (versehentlich) angeschossen und diese wacht im Jahr 2009 wieder auf. Doch als Gene's Gesicht auf sämtlichen Monitoren erscheint und er sie anbrüllt, dass sie endlich aus dem Koma (im Jahr 1982!) aufwachen solle, kommen ihr Zweifel.
Die dritte Staffel beginnt damit, dass Gene auf der Flucht ist und Ray als frischgebackener D.I. die Abteilung stellvertretend leitet.
Nachdem Alex nun doch wieder aufgewacht ist (1983) und alles richtig stellen kann, wird Gene rehabilitiert und bekommt einen D.C.I. namens Jim Keats als 'Aufpasser' an die Seite gestellt, der wegen des Schusses auf Alex gegen Gene ermittelt und nebenbei noch die Arbeit der Abteilung unter die Lupe nehmen soll. Das dies Hunt nicht passt, kann man sich lebhaft vorstellen. Durch das Erscheinen von Keats ist ein ständiger Störfaktor vorhanden, der versucht einen Keil zwischen Hunt und sein Team zu treiben; er versucht sie auf ''seine'' Seite zu ziehen und in sein Team zu integrieren (nachdem man weiß, wer Keats ist, weiß man auch was das für ein ''Team'' ist).
Und tatsächlich scheinen sich die Mitarbeiter von Hunt abzuwenden bzw. beginnen an ihm zu zweifeln; insbesondere Alex verliert langsam ihr Vertrauen in Gene und den Glauben an ihn und ist eher geneigt Keats zu folgen.
Hat Keats vielleicht doch Recht damit, dass mit Hunt etwas nicht stimmt, dass er nicht derjenige ist, der er vorgibt zu sein? Hat er etwas mit dem Tod von Sam Tyler zu tun? Ist er wirklich ein gemeiner Mörder?
(Und auf einmal ertappt man sich dabei, misstrauisch gegenüber Gene zu werden und ihn nicht mehr als den strahlenden Helden zu sehen, für den man ihn bis jetzt gehalten hat.)
Auch scheint Gene noch nachdenklicher (vielleicht auch einsamer), in sich gekehrter und vor allem noch wütender und zorniger (natürlich mit 'schlagkräftigen' Argumenten) zu sein, als er es bis jetzt schon war.
Man hat den Eindruck, ihm gleitet alles aus der Hand und er hat keine Macht mehr über die Dinge, die passieren.
Hunt und Keats kennen natürlich die wahre Identität des jeweils Anderen und dessen eigentliche Aufgabe - man sollte in ihren gemeinsamen Szenen versuchen zwischen Zeilen zu lesen, ebenso was die Gestik und Mimik angeht.

Natürlich hat Alex wieder Visionen und Träume. Der Geist eines jungen Polizisten, mit zu einem Drittel weggeschossener linker Gesichtshälfte, erscheint ihr immer wieder, doch sie weiß nicht, wer er ist und was er ihr sagen will. Ebenso sieht sie immer wieder ein altes verfallenes Haus auf dem Land - doch was hat dies alles mit ihr zu tun? Und hat sie tatsächlich den Schatten von Sam Tyler gesehen?!
Auch den Anderen geht es so: sie hören Stimmen und Geräusche, fühlen und sehen plötzlich Dinge, die eigentlich in diesen Momenten und in dieser Form gar nicht da sein können, wie z.B. ein riesiger, dunkler sich drehender Sternenhimmel über ihnen; Ray hat das Gefühl als ziehe sich eine Schlinge um seinen Hals zu; Chris hört die Alarm-Polizeipfeife und Shaz hat Angst vor Schraubenziehern...

Leider (und zu meinem Bedauern) ist das Verhältnis bzw. die Hass-Liebe zwischen Gene und Alex auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Hunt ist noch kühler und abweisender als er es jemals war, man hat den Eindruck er will mit Alex nichts mehr zu tun haben - er stößt sie, vielleicht absichtlich um sie zu schützen?, regelrecht von sich weg, doch auch Alex tut es ihm gleich.
Sehr schade, denn ich habe die ''Galex-Moments'' (Szenen in denen sich G(ene) und Alex praktisch mit den Augen verschlangen) immer gemocht; doch bis zur Folge sieben ist davon überhaupt nichts zu sehen.

Aber die beiden letzten Folgen, die eigentlich als eine zusammenhängende Episode zu betrachten sind, entschädigen für alle Zweifel und Missverständnisse. Hier ist wieder die 'alte' Gene-Alex-Verbindung und das Vertrauen da. Gene öffnet sich Alex, nachdem sie die Wahrheit herausgefunden hat, und erzählt ihr, was mit ihm (und auch Sam Tyler) wirklich geschehen ist (z. T. mit Tränen in den Augen!!!).
UND: Gene und Alex haben ENDLICH ein Date! Und sie kommen sich sehr, sehr nahe, doch dann.....
Ray, Chris und Shaz erhalten von Keats drei Videokassetten, mit der Bitte, diese sich anzusehen - danach werden alle drei nicht mehr die selben sein...

Doch bis zum Schluss will Alex nicht wahrhaben, dass sie das gleiche Schicksal treffen wird wie allen anderen - Chris, Shaz und Ray (und Sam). Sie denkt ihre Mission, herauszufinden was mit Sam wirklich geschehen ist, ist erfüllt und sie bittet Gene, sie nun endlich wieder nach Hause zu schicken, zu ihrer Tochter - doch dann begreift sie langsam - this is the way of no return....
Und dann ist da noch der Pub....., und Nelson....., und ein Kuss....., und die Zeit 09:06 Uhr.....!!!
Diese Szenen sind sehr bewegend und ergreifend, keineswegs sentimental und kitschig - ganz ehrlich, ich hatte einen Kloß im Hals und musste eine Träne verdrücken.

Als das Rätsel um Hunt endlich gelöst ist (das bleibt mehr oder weniger der Phantasie des Zuschauers überlassen, denn ganz klar wird nie ausgesprochen, wer er tatsächlich ist - ebenso trifft das auf Keats zu), bekommen verschiedene Episoden aus der ersten und zweiten Staffel von A2A plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Schon das ist ein Grund, alle Staffeln noch einmal anzuschauen, denn mit diesem Hintergrundwissen, kann man Gesagtes und Getanes auf einmal ganz anders interpretieren (und natürlich auch bei LoM).
Auch ist jetzt das Ende von LoM für mich viel klarer, denn es hatte bei mir ein paar (um nicht zu sagen viele) Fragen aufgeworfen. Doch nun sind alle beantwortet.

Schön zu wissen, dass uns Gene 'erhalten' bleibt und den ihn vorbestimmten Dienst auch weiterhin verrichten wird (die letzte Szene der letzten Episode, die auch wieder toll gemacht ist, ich sage nur: iPhone..). Diese Szene ist beinahe identisch mit der ersten Szene zwischen Gene und Sam in LoM.

Nach meinem persönlichen Empfinden ist die 2. Staffel die beste der ganzen Serie.
Die 3. Staffel ist sehr mystisch angelegt, ist noch dunkler als die zweite und der Humor ist diesmal etwas rarer gesät, jedoch die Sprüche von Hunt (zum Glück) nicht. Die Kriminalfälle sind wieder spannend und sehenswert treten aber auf Grund der Ereignisse rund um das Team etwas in den Hintergrund. Auch tauchen abermals alte Bekannte aus Manchester auf (ohne Worte: DCI Litton..!!) und leider wird ein Mitglied des Teams getötet.
Und noch ein weiterer Verlust ist zu beklagen: der Quattro wird geschrottet und geht in die ewigen Jagdgründe ein ('...he's killed the quattro!!!...'), dafür steht aber am Schluss eine weitere dt. Luxus-Karosse bereit.

Natürlich lässt sich in beiden Serien nicht alles logisch und schlüssig erklären aber dafür sind es Mystery-Serien, das hat man doch das eine oder andere Mal vergessen, weil sie eben z. T. so realistisch gemacht sind.

Ein toller 80er-Jahre-Soundtrack: M. Jackson, C. Lauper, D. Bowie, Genesis, Yazoo, Wham, Culture Club, Softcell, Spandau Ballet, Madonna, Eurythmics, Police usw. um nur einige zu nennen, ist auch wieder mit von der Partie. Inklusive der Mode, der Frisuren, der Klamotten, der Autos, der Ausstattung, des Lokalkolorits usw. Es macht Spaß, alte Erinnerungen an diese Zeit wieder aufzufrischen.

Alle Akteure spielen ihre Rollen wieder hervorragend, allen voran natürlich Philip Glenister als Hunt. Doch auch Daniel Mays als Keats agiert beeindruckend, er ist einem von der ersten Sekunde an total unsympathisch.

Zwar bin ich auf der einen Seite etwas traurig, dass jetzt alles vorbei ist aber auf der anderen Seite finde ich es gut, dass die Serie jetzt endet, bevor sie sich (wie viele Serien) in Sinnlosigkeit und Langeweile totläuft, denn wie heißt es doch: Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören!
Und das haben die Macher berücksichtigt - zum Glück! Vielleicht sehen wir Gene Hunt in zwei bis drei Jahren in einem Serienspecial (wie bei 'Für alle Fälle Fitz') wieder - wer weiß...

Fazit:
Danke Mr. Graham und Mr. Pharoah für insgesamt fünf wundervolle Staffeln LoM und A2A, die ihresgleichen suchen, ich werde Gene Genie 'The Guv' Hunt vermissen - er ist schon jetzt Kult!

(Bild + Ton sehr gut, Sprache Englisch mit ein-/ausschaltbaren engl. Untertiteln, auf der letzten DVD befindet sich die 20 Min. Dokumentation 'Dust to Dust')
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ashes to Ashes 3. Staffel, 13. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Genial - dieses Wort allein beschreibt den Wert dieser Staffel, nein der ganzen Serie! Der BBC ist mal wieder ein Meisterwerk gelungen. Schade, dass alles zuende ist- andererseits - mehr geht einfach nicht. Das Ende von "Ashes to Ashes" mit der finalen Auflösung ist überraschend und bewegend. Es geht nicht nur um die Hauptfiguren Gene Hunt und Alex Drake. Betroffen sind ALLE! Auch das Rätsel um Sam Tyler wird gelöst. Deswegen ist dringend zu empfehlen, vorher die Staffeln von "Life on Mars" zu studieren. Die letzte Folge ist mit Hinweisen auf den finalen Schluß durchsetzt, da geht es wirklich schon in Richtung studieren. Die Aussage des Besitzers des italienischen Stammlokals, er habe geerbt und wolle endlich in seine Heimat zurückkehren, erschließt sich erst nachträglich als von elementarer Bedeutung. Zum Schluß taucht Wirt Nelson mit seinem Pub aus "Life on Mars" auf und aus seinen Räumen erklingt das Titellied "Life on Mars" von David Bowie. Dramaturgie vom Allerfeinsten! Die Crew der Schauspieler ist brilliant, wächst über sich hinaus. Irgendwann scheint es kein (Schau)-spiel mehr zu sein. Die Figur des Jim Keats (mit Daniel Mays ebenfalls optimal besetzt) gibt der Serie nicht nur einen ganz besonderen Reiz, sie ist für des Rätsels Lösung einfach unverzichtbar. Auch diese Einschätzung erschließt sich erst nach und nach. "Life on Mars" und "Ashes to Ashes" - derartige Produktionen gibt es wohl nur einmal und nie mehr wieder. Kleiner Trost: die Folgen kann sich der kompetente Zuschauer wirklich öfters ansehen. Als Fan von John Simm (Sam Tyler) kann ich von einem sehr erfolgreichen "Selbstversuch" berichten. Ach ja, die 20 Minuten Bonusmaterial bestätigen nur meine hier formulierte Einschätzung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange lebe Gene Hunt, 3. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eins vorweg ,ich bin kein Fan von überschwenglichen Lobeshymnen , insbesondere für Serien .
Trotzdem ist diese Serie zsammen mit LoM das Beste was ich bisher gesehen habe.
Es stimmt einfach alles , Plot, Schauspieler, Musik ,Kostüme !!!
Darüberhinaus ein plausibles denoch überraschendes Ende und keine Sekunde langweilig.
Mein Gott ,allein die Sprüche von Gene sind jetzt schon Kult ...(einfach mal auf Youtube gehen)
Die Traumsequenz mit der Spieldose,der Icecream Van,etc. etc.
Ich schaue mir wahllos einzelne Episoden immer und immer wieder an und es gibt immer etwas
Neues zu entdecken!
Warum diese Serie in Deutschland nicht eingeschlagen hat, bleibt mir ein Rätsel (auch wenn
das englische Original durch seinen Wortwitz nie erreicht werden kann!)
Fazit: ganz grosses Kino und eine (weitere) Glanzleistung der BBC
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phänomenal!, 17. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist mit Sicherheit eine der besten Serien, die ich bisher gesehen habe. Schon "Life on Mars" fand ich grandios, der Kulisse, der fantastischen Schauspieler und des Soundtracks wegen, aber auch wegen der Storyline. "Ashes to Ashes" gefiel mir als eine Art Fortsetzung fast noch besser, da sich das Duo Hunt & Drake einfach perfekt ergänzen, und die Spannung zwischen beiden Charaktären verglichen mit anderen Serien schwer zu toppen ist.
Wie schon in "Life on Mars" ist auch hier die Kulisse bis ins Detail perfekt und man fühlt sich augenblicklich mit einigem Schmunzeln in die 80er zurückversetzt.
Gesagt sei, dass die komplette Besetzung schaupielerisch überragend ist, aber Philip Glenister als chauvinistischer Macho-DCI, der immer zum ersten Schlag bereit (wortwörtlich=)) ist, und doch im Grunde seines Herzens ein feiner Kerl, ist einfach anbetungswürdig. Er stellt mit seinen durchaus gravierenden Schwächen eine Art "männlichen" Mann mit einem Selbstbewusstsein dar, von dem man sich heutzutage wieder einen Ticken mehr wünschen würde.(mit einigen Abstrichen beim Chauvinismus, aber trotzdem) Die Handlung ist von Anfang bis Ende gut durchdacht, und die letzte Folge, die so einige lange offene Fragen beantwortet, ist am Ende eine wirklich Überraschung, die ich für sehr gelungen halte.(Davon abgesehen, dass ich bei dieser letzten Folge die ein oder andere Träne vergossen habe).
Wichtig: Ich habe die Serie im englischen Original geschaut, was hier aufgrund der wirklich grandiosen Sprüche und dem durchaus charmanten Manchester Dialekt fast unverzichtbar ist, und ich mir sicher bin, dass die Serie synchronisiert nur schlechter sein kann, da ich mir nicht vorstellen kann, dass man den geballten britischen Slang auch nur ansatzweise gleichwertig verdeutschen kann.
Ich vermisse jetzt schon alle Charaktäre und würde zu gern mit allen bei "Luigi's" einen trinken gehen =)
Absolute Empfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Fortsetzung von Life on Mars!, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem die erste Staffel von Ashes to Ashes für mich etwas enttäuschend verlief, da ich zu viele Parallelen zu Life on Mars sah und die Zusammenhänge ja auch nicht klar wurden, habe ich dennoch auch die Staffel zwei gekauft. Im Nachhinein betrachtet, werden viele Fragezeichen nun endlich durch Staffel drei beseitigt und manch im ersten Moment ärgerliche, unbefriedigende oder scheinbar unnötige Handlung und Wendung der ersten beiden Staffeln durchaus zufriedenstellend erläutert bzw. klar gestellt oder Fragen beantwortet. Die weibliche Protagonistin war in Staffel eins für mich nur nervend, doch muss ich zugeben, dass dies durchaus ein Teil der Rolle bedeuten haben dürfte und wer das Durchhaltevermögen besitzt, sich alle Folgen anzuschauen, wird mit ihrer Wandlung von einer "Heulsuse" zur starken Persönlichkeit belohnt. Philipp Glenister spielt stark wie eh und je und ist der treibende Charakter der Serie. Die Zusammenführung und Auflösung beider Serien "Life on Mars" und "Ashes to Ashes" in Staffel drei ist durchaus gut gelungen und würdiger Schlusspunkt.
Das ist TV für anspruchsvolle Zuschauer, die nicht nur amerikanische Endlos-Krimireihen im immer gleichen Strickmuster sehen wollen!
Wer nur mal eine oder zwei Folgen "mittendrin" schaut, wird dagegen überfordert und enttäuscht sein. Hut ab vor dem weiten Spannungsbogen und der Komplexität über insgesamt 5 Staffeln und knapp 40 Folgen hinweg. Da ist auch der ein oder andere Hänger verziehen oder gar einzelne etwas überfüssige Folgen der zweiten Staffel...
Insgesamt eine klare Kaufempfehlung für beide Serien!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen humor, anarchie, loyalität, fragen des lebens und.., 5. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sexistische szenen - all' das in 1 fernsehserie!
eine tolle, gelungene staffel! nach der 2. staffel mussten wir sofort anschließen und weiterschauen, um herauszufinden, was aus "bolly" geworden ist
diese staffel beendet die gesamte geschichte, inkl. jener von "life on mars" (wer das nicht geschaut hat: ein MUSS, wenn man gene hunt liebt!)
es gibt überraschende wendungen, und die spannung baut sich von folge zu folge mehr auf! dies unterscheidet diese staffel auch von den beiden anderen.
alles tendiert zu einem fulminanten höhepunkt hin, und den bekommt man auch, wenn auch vielleicht ganz anders, als gedacht
bei all den sexistischen und platten meldungen, die fallen, verliert die serie nie an niveau! es geht um freundschaft, vertrauen, loyalität, das leben und den tod!
für uns eine der gelungensten serien seit ewig! wenn auch scheinbar viel zu wenig bekannt in Ö
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios..., 11. Juli 2013
Aufmerksam auf diese Serie bin ich durch "Life on Mars" gekommen. Durch Zufall hab ich einmal eine Folge dieser Serie gesehen und sie hatte mich sofort gefesselt. Wie sollte es da auch anders sein, als dass ich natürlich auch das Spin Off "Ashes to Ashes" unbedingt sehen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil.

Weil in "Ashes to Ashes" die Fantasiewelt komplexer gestaltet wurde, ist diese Serie sogar besser als "Life on Mars". Die Szenerie wird in dieser Serie einfach konsequenter umgesetzt, die Serie gibt sich vollkommen der Fantasiewelt des Hauptcharakters Alex Drake hin. Stilvoll ist "Ashes to Ashes“ natürlich auch. Die Sets sind einerseits als Fantasie von Alex Drake überstilisiert, andererseits wurde die Kleidung, die Wohnungseinrichtungen derart künstlich überhöht, dass der Zuschauer dadurch wirklich in eine regelrechte Fantasiewelt eintauchen muss.

Es ist aber unbedingt empfohlen, sich "Ashes to Ashes" erst nach "Life on Mars" anzuschauen. Zwar kann man der Story auch so folgen, es fehlt aber doch extrem viel Vorwissen was die Spannung und den Humor sicherlich lindern würde.

Der Plot geht grob um die Nachforschungen zum Tod von Alex Eltern, ihren Bemühungen die Zeitreise zu verstehen und zurück in die Zukunft zu kommen. Nebenher löst sie natürlich normale Kriminalfälle. Hier spielt die Serie klar ihre Stärken aus, denn das Feeling der 80er sowie der britische Dialogwitz sind einfach nur genial. Auch der Soundtrack mit dem typischen britischen Sound der 80er passt perfekt und man darf ihn einfach nicht missen.

Die DVD-Box erhält man mit einer hochwertigen Banderole ausgestattet. Das Bonusmaterial liegt komplett auf englisch mit deutschen Untertiteln vor.

Fazit:

Leider ist nach dieser dritten Staffel schon wieder Schluss. Einfach typisch britisch. Und richtig genial. Empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen!, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer Life on Mars gesehen hat, muß unbedingt Ashes to Ashes sehen. Ist mindesten so cool, und hier wird die Geschichte von Life on Mars fortgesetzt und zu Ende gebracht. Hier erfolgt die Auflösung der beiden Serien. Das ist so spannend, man will am liebsten alle Folgen hintereinander schauen. Ultimativ!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I`m happy, hope you`re happy, too..., 23. Mai 2013
Achtung; diese Rezension bezieht sich auf die englische Version, da ich die deutsche Version noch nicht habe sehen können (da verstehe einer unser Fernsehprogramm...).
Fans der Serie werden einen gelungenen Abschluss erleben, in dessen Zuge die allermeisten Fragen befriedigend und zum Heulen gut beantwortet werden! Dazu gibt es den gewohnt skurrilen Retrocharme der 80er und eine große Portion englischen Humor.
Also:
Unbedingt schauen und weiter empfehlen.
Nur Neuankömmlinge sollten zuerst den Umweg über die Staffeln 1 & 2, wenn nicht sogar über den Vorgänger Life on Mars machen, da sich erst damit der Sinn hinter all dem erschließt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Auf ein Neues!
Auf ein Neues! von David Drury
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen