weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Learn More Spirituosen Blog Hier klicken Cloud Drive Photos hama Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen888
4,0 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. März 2014
Ich habe mit Freude das vorherige Werk des Autors gelesen und war begeistert von seinem witzigen Schreibstil mit sehr viel schwarzem Humor. Es wurde zwar sehr dick aufgetragen und die Erlebnisse des Protagonisten wurden immer phantastischer, aber den Roman habe ich regelrecht verschlungen.

Aber jetzt zum eigentlichen Buch:
Im Buchhandel, in den Rezensionen hier und in den Medien wurde sein neues Buch auch empfohlen. Daher habe ich es sowohl zum Verschenken, als auch für mich selbst angeschafft. Der Anfang der 'Analphabetin' war recht unterhaltsam, während sie in Südafrika für die Latrinenreinigung zuständig ist. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie bei dem Nuklearingenieur landet, ist alles noch recht nachvollziehbar und man kann nachempfinden, was Nombeko, die Protagonistin, so alles durchmacht.
Was danach alles passiert, ist einfach zu abgehoben und man hat den Eindruck, Jonasson hat einfach ein Geschichtsbuch genommen und dazwischen seine Protagonisten plaziert. Es war auch nicht möglich, sich mit einem der Charaktere zu identifizieren, da diese recht einfach gestrickt sind und nur das tun, was man von ihnen erwartet.
Das Buch hatte natürlich auch seine witzigen Stellen und war über manche Passagen spannend. Jedoch war kein wirklicher Spannungsbogen festzustellen und Jonasson versucht mit jeder neuen Seite die Absurdheit des Vorherigen zu überbieten.
Gegen Ende war ich kurz davor, das Buch in die Ecke zu legen, habe mich dann aber doch noch durchgequält, in der Hoffnung, mein Gesamteindruck könnte sich noch verbessern.

Fazit:
Zwischenzeitlich recht unterhaltsam, aber im Großen und Ganzen lieblos und nur eine weniger gute Variation des 'Hundertjährigen'
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 21. November 2013
Gerne erinnere mich an jenen alten Herrn zurück, jenen Hundert-Jährigen, der in seiner Verfolgungsstory mit allerlei Charakterraffinessen brillierte, eine Verfolgungskomödie mit vielen wunderbaren Überraschungen mit Krimitouch. Ein Roman, der manches Lächeln bis zum Lachen führte, spannend, unterhaltsam, lustig, ein Erfolgsrezept, dass den Autor über gut ein Jahr, aus die Spiegel-Bestseller-Liste katapultierte, ein Traum von einem Erfolg, den nur wenige Autoren geniessen, auch ein Zeichen dafür, wie Unterhaltungsliteratur ankommt und gefragt ist, klar ist man neugierig, was sich jener Schwede hat Neues einfallen lassen...

Der Spiegel schreibt in dieser Woche: "..so erweist sich sein Buch, das gern ein geistreicher Bomben-Bestseller wäre, als ausgesprochener Rohrkrepierer." Leider muss ich mich dieser Schlussfolgerung anschliesssen. Ich bezweifle, dass Leser, die den Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman mochten, den Nachfolger genauso empfinden und mögen werden, zumindest mir geht es so, dass ich selten soviel Blödsinn auf solch' einen Haufen gelesen habe. Klar ist es nicht literarisch, muss es auch nicht. Doch in diesem Buch kommt mir die Kombination von weltpolitischem Geschehen und der völlig abgedrehten Absurdität, die vor Skurrilem, Groteskem nur noch vor sich hinaus schreit, dermassen abstrus vor, dass zumindest ich keinen Unterhaltungswert für mich gewinnen konnte. Ist der Erfolg dem Autor zu Kopf gestiegen? Kann er sich nach einem solchen Erfolg, soviel weit Hergeholtes leisten, dass man im Grunde die seriösen Bezüge wie eine Stecknadel im Heuhaufen suchen muss?

Wir haben: Drei Chinesinnen, die Hunde vergiften, ein Saufkopp von einem Ingenieur der "eine ganze Kognakindustrie allein am Leben halten konnte," und mal kurz 7 Atombömbchen entwickelt, dann die zwölfjährige Nombeko, die wir bis zu ihrem 47. Lebensjahr begleiten, aus Soweto stammend, schwarze Hautfarbe und bei gefährlichen Männern mit einer Schere ausgerüstet, damit sie auch mal diese in so manchen Oberschenkel rammen kann, wenn jemand sich nicht benehmen kann, dann der Schwede Ingmar Qvist, der seine Frau schwängert, und Zwillinge bekommt, beide Zwillinge Holger (1+2) heissen, wobei es eigentlich nur einen gibt, den anderen gibt es eigentlich gar nicht...tja und da sind dann noch 2 israelische Agenten aus dem Mossad, die sich gerne 'mal so eine Atombombe besorgen würden, und wen wunderst, unsere Putzfrau Nombeko, die ursprünglich mal über den Haufen gefahren wurde, wird plötzlich zur Vermittlerin, der heissbegehrten Nuklearwaffe...denn sie ist eine ganz kluge, gerissene, die Bücher verschlingt, und rechnen kann wie ein Taschenrechner, nur schneller, abgedrehter geht es kaum noch, erstaunlich, wie das Jonasson alles aufeinander zulaufen lassen kann...Eine völlig abgedrehte Roadmovie mit einer Atombombe, mit einer Zornigen, einer Kartoffelbäuerin, einem König und einem Ministerpräsidenten...eine heisse Zusammenstellung..

Abgesehen davon, dass jetzt wirklich jedem Leser klar ist, dass das Erfolgsrezept 1zu1 hier wieder angewendet wurde, und dass nach einem solchen Erfolg, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ob wohl Jonas Jonasson genauso wieder verschwinden wird, wie er überraschend auf der Bildfläche erschienen ist? Ich zumindest bin mir sicher, dass der krampfhaft nachgemachte Nachfolger, auch nur annähernd an den Erfolg seines Vorgängers anschliessen wird. Interessant ist, wie vorsichtig manche Leser ihre Enttäuschung ausdrücken. Ich vermisse nicht nur den Humor, (dieses Buch ist nicht wirklich oder nur teilweise lustig) den ich im Erstling so genossen habe, auch der zusammenhängende Plot wie er dort war, fehlt mir hier. Was hier über das 1.Drittel völlig aus dem Ruder läuft, findet dann doch noch den Weg aus dem Chaos in eine verstehbare Plotausrichting. Ausserdem finde ich dieses Buch grottenschlecht und äusserst zäh geschrieben. Für mich hat dieses Buch über die ersten Kapitel keine wirkliche Handlung, keinen Sympathieträger, auch Nombeko nicht, nichts was mich wirklich packen würde. Ein ärmlicher Nachahmungsversuch, eines unnachahmlichen Vorgängers, der umso plumper scheitert. Ich habe selten, einen so schwachen Nachfolge-Roman gelesen, von einem Autor der mich einmal richtig begeistern konnte. Über weite Strecken musste ich mich durch die zähe Lektüre anstrengen, ohne dabei auf einen wirklichen Lesegenuss zu kommen. Schade.

Jonasson ist nun nicht der erste Schriftsteller, der aus dem Journalismus kommt. Leider habe ich immer wieder den Eindruck, dass Journalisten zum einen keine richtigen Schriftsteller sind, und zum Anderen auch anders schreiben, was vielleicht erklären lässt, warum gerade dieser Autor, Satire, Humor, Irrwitz irgendwie mit dem Weltgeschehen, mit Politik, Monarchie, Nuklearwaffen, Rassismus, Apartheid zu verknüpfen versucht, Themen die eben dann doch gerade in diesem Roman versucht werden. Wie man das finden mag, und ob das wirklich zusammenpassen kann, kann nur der Leser entscheiden, ich finde, dass es weniger gut zusammenpasst und: Mir gefällt das auch nicht.

Zitat: "Reichte es nicht, das sie tagein, tagaus S****** schleppen mussten, sollten sie sich jetzt auch noch S******* anhören?" (24)

Sie wissen ja, welches schöne Wort mit S beginnt, mit e aufhört und 8 Buchstaben hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gibt es ein besseres Konzept für einen Autor, als ein überaus erfolgreiches Konzept – in diesem Fall das des Welt-Bestsellers »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman« – zu wiederholen? Dan Brown macht es, John Grisham zelebriert es bis zur Perversion, und auch Jonas Jonasson strickt seinen zweiten Roman so wie seine überaus erfolgreiche Nummer Eins.

Jonasson schildert den sagenhaften Aufstieg von Nombeko, einem kleinen schwarzen Mädchens aus Soweto. Sie startet als Latrinenausträgerin, wird bald Chefin über aller S******-Schlepper, dann eine Art wissenschaftliche Hilfskraft und beendet schließlich ihre wundersame Laufbahn als Botschafterin Schwedens in Südafrika. Ihre besten Freundinnen sind drei chinesische Schwestern, die Kunst fälschen und Hunde vergiften.

Die Schicksalsgeschichte der pfiffigen Schwarzen wird mit viel Humor und diversen satirischen Seitenhieben auf politische Konstellationen jener Tage erzählt. Parallel beschreibt der Autor das Leben eines schwedischen Zwillingspaares. Dies wiederum wird von einem schwärmerisch monarchistisch eingestellten Vater erzogen, der irgendwann anfängt, den König als Objekt seiner Anbetung zu hassen und zum Republikaner umschwenkt.

Natürlich laufen die beiden Erzählstränge ineinander und die Geschichte kulminiert in Schweden. Mordende Agenten vom Mossad sind auf ihren Spuren, denn Nombeko hat eine Atombombe im Gepäck, die in Südafrika vom Laster fiel. Sie gilt es, loszuwerden. Die tumbe schwedische Polizei bekommt dabei ebenso ihr Fett ab, wenn sie ein angeblich besetztes Haus stürmt wie das Schwedische Königshaus und die herrschende Politik.

Insgesamt beschert es erneut großes Vergnügen, Jonas Jonasson zu lesen. Es ist dabei müßig, lange abzugleichen, ob sein zweiter Roman an die Stärke seines weltbekannten Erstlings heranreicht. Nein, er reicht nicht daran, denn schon die Ausgangsgeschichte ist sehr viel ernster und sozialkritischer als die Slapstick-Komödie des »Hundertjährigen«.

Der Autor versteht es dafür ausgezeichnet, Realitäten ins Abstruse zu überdrehen und Situationen derart zu überzeichnen, dass der Leser sich vor Lachen schütteln kann, ohne dabei den politischen Wahnsinn beispielsweise des afrikanischen Apartheid-Regimes zu übersehen.

Ein amüsantes, flott geschriebenes Buch, das vollkommen zu Recht die Bestseller-Listen anführt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 50 REZENSENTam 14. September 2014
Meiner Meinung nach, ist auch "Die Analphabetin, die rechnen konnte" wieder ein sehr gelungener Roman von Jonas Jonasson. Natürlich hat dabei jeder den "Hundertjährigen" im Hinterkopf und dabei eine entsprechende Erwartungshaltung, doch auch vor diesem Hintergrund hat mich das Buch trotzdem vollends überzeugt. Wieder ist es eine Geschichte, die irre Wendungen und Entwicklungen nimmt, deren Charaktere sehr gut gezeichnet sind und erneut gelingt diese herrliche Mischung aus realen Ereignissen und Fiktion. Je mehr man über die tatsächlichen geschichtlichen Abläufe weiß, umso mehr unterhält und amüsiert diese Verquickung aus Tatsachen und frei Erfundenem, auch wenn vieler dieser Ereignisse einen bitterbösen Hintergrund haben - aber gerade das macht für mich den Reiz von Jonassons Romanen aus.

Der Erzählstil ist unbekümmert und immer wieder blitzt dieser trockene Humor auf, den ich so schätzen und lieben gelernt habe. Die ganze Story ist einfach extrem "schräg", unberechenbar und für meinen Geschmack äußerst unterhaltsam. Natürlich ähneln sich die beiden Romane in gewisser Weise, aber wie auch viele Musikbands, hat eben auch jeder Autor seinen eigenen Stil. Die Erwartungshaltung den "Hundertjährigen" zu übertreffen finde ich persönlich übertrieben und auch der ständige Vergleich bringt nicht weiter. Wenn man das Buch ohne diese Einschränkungen betrachtet, ist es ein sehr unterhaltsamer Roman mit einer irren Story, der einfach zu sorglosen Lesestunden einlädt. Mehr sollte und kann man von diesem Buch nicht verlangen und für meinen Geschmack machen gerade die Unbekümmertheit des Erzählstils von Jonasson vor sehr ernsten historischen Ereignissen, gerade den Reiz seiner Bücher aus.

Kurzum: ich find's gelungen!!!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2014
Eine sehr ideenreiche und phantasievolle Geschichte, die keinen Moment langweilig ist. Für meine Begriffe besser als das andere Buch der Hundertjährige.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2014
Leider hat man Katharina Thalbach, die ich sonst sehr schätze, als Leserin ausgewählt. Ein Fehlgriff.
Die Geschichte ist zwar phantasiereich, es entbehrt ihr aber der Charme und das Augenzwinkern, das man bei dem "Hundertjährigen" verspürte. Vielfach möchte man die Geschichte beschleunigen, man hat den Eindruck, der Autor schindet Zeit.
Niedlich, aber vielfach langweilig, weil "zu blöde".
Ich verspüre keine Lust, mir einen weiteren Jonasson anzuhören.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2015
Ich hatte schon das Buch gelesen und war auf das Hörbuch sehr gespannt und bin nicht enttäuscht worden. Es bereitet eine unglaubliche Freude, der Stimmenvielfalt von Katherina Thalbach zu lauschen; die Charaktere des Buches werden lebendig und hin und wieder muss man nicht nur schmunzeln, sondern laut lachen. Es ist ein besonderes Erlebnis und kann jedem empfohlen werden.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2014
Das Buch, auf dass ich mich gefreut hatte, weil ich den "Hundertjährigen" herrlich skuril, hinreißend originell und überraschend fand, war für mich eine einzige Enttäuschung. Die ganze Geschichte wirkte im Vergleich zum Vorgänger-Buch konstruiert, bemüht, langweilig. Eine miserabele Kopie des "Hundertjährigen". Schade!
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2014
Der Hundertjährige war außerordentlich einfallsreich, an tatsächlichen Geschehen der Vergangenheit auf sehr witzige Weise angelehnt. Ich freute mich auf das neue Buch von Jonasson. Welch eine bittere Enttäuschung. Ich habe das Buch nicht einmal zu Ende gelesen, es war - für mich - einfach zu hirnrissig. Ich betone "für mich" da das Buch meinem Mann recht gut gefallen hat. Wer die Dinge von Dick und Doof lustig findet, wird wohl auch dieses Buch lesen können.
Mit einem Wort, ich habe es zu Weihnachten 2 Mal geschenkt bekommen, wage es aber nicht weiter zu verschenken, um mich nicht unbeliebt zu machen.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2014
Tja, das Buch habe ich schon vor einigen Tagen beendet und scheue mich seither vor der Rezension, denn wie soll man ein Buch bewerten, dass so wahnsinnig absurd und wahnwitzig ist, dass man immer nur davor gesessen hat und dachte "Was?!"
So erging es mir die meiste Zeit, die Geschichte an sich konnte mich nicht wirklich begeistern aber ich habe eine Vorliebe für absurde und kuriose Charaktere die in noch absurdere Situationen verwickelt sind, insofern hat dieses Buch doch irgendwie meinen Geschmack getroffen.
Fangen wir mal mit der Geschichte selbst an. Der Anfang allen Übels ist ein Unfall von der Afrikanerin Nombeko, die von einem betrunkenem Ingenieur angefahren wird, jedoch wird im Zuge dessen, nicht er bestraft sondern Nombeko, und so muss diese jahrelang für den Ingenieur arbeiten und hilft ihm im Laufe der Zeit beim Bau von Atombomben.
Dann gibt es noch die drei chinesischen Mädchen die ebenfalls für ihn arbeiten und sowas von unorganisiert und chaotisch sind, dass alles was die drei anfassen in die Hose geht.
Irgendwo in Schweden gibt es dann noch die beiden Zwillinge, Holger und Holger, von denen eigentlich nur ein Holger wirklich existiert, denn deren Vater hat ebenso einen Riss in der Schüssel wie alle Charaktere in diesem Buch, er ist Zeit seines Lebens auf der Suche nach einem Treffen mit dem König um diesen zu stürzen, als Holger und Holger auf die Welt kamen, beschloss dieser nur einen zu melden und ihn in seine Pläne einzubeziehen, und so tritt Holger Nummer eins in seines Vater Fußstapfen. Holger zwei kämpft allein und hat keine Lust auf das ganze Theater mit dem König.
Wie der Zufall es so will, treffen Nombeko und Holger und Holger eines Tages zusammen und durch die chaotische Arbeit der drei chinesischen Mädchen, gelangt eine der Atombomben in Nombekos Hände, die mittlerweile in Schweden angekommen ist. Zusammen mit Holger zwei versucht sie diese loszuwerden, die beiden scheitern jedoch und so lagert die Atombombe in einem abbruchreifen Lagerhaus in Schweden, wo Nombeko, Holger und Holger und Holger Nummer eins Freundin Celestine gemeinsam leben.
Zwei Mossadagenten sind übrigens auf der Suche nach der Bombe und geraten ebenfalls in das ganze Desaster.
Letzendlich befinden sich irgendwann einige hochrangige Politiker und der König bei Celestines Großmutter in einem kleinen Haus, zusammen mit der Atombombe und endet damit, dass die Bombe über einige Umwege in China landet.

Eine sehr grobe Zusammenfassung, aber die Geschichte ist so abstrus und durcheinander, dass es einem selbst beim Lesen schwer fällt der Handlung zufolgen.
Wie schon gesagt, die Geschichte überzeugte mich nicht, denn die Charaktere waren mir einfach zu dumm, keiner von ihnen konnte einen ordentlichen Gedanken fassen und oftmals dachte ich einfach nur "Wie blöd kann man denn eigentlich sein?". Die Schreibweise und der Humor jedoch empfand ich wirklich als außerordentlich gut. Der Titel des Buches passt meiner Meinung jedoch nicht wirklich, zwar geht es schon ein wenig um Mathematik, denn Nombeko kann wirklich ausserordentlich gut rechnen, ich habe mir aber dennoch etwas ganz anderes darunter vorgestellt.
Wer auf absurde Geschichten, viel schwarzen Humor und wahnwitzige Situationen steht, der sollte sich das Buch gerne mal genauer anschauen.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden