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4.0 von 5 Sternen Handlich, bedienerfreundlich und recht überzeugend
Ich bnutze schon seit geraumer Zeit auf meinen Bike-Touren ein Garmin 62 stc und bin eigentlich auch ganz zufrieden damit. Viele Funktionen blieben allerdings bisher ungenutzt, denn der Sport steht bei mir einfach mehr im Vordergrund als technischer Schnickschnack. Will ich fotografieren, nutze ich eine Kamera... ich mag diese All-in-One Geräte nicht sonderlich...
Vor 10 Monaten von Seestern veröffentlicht

versus
157 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Radtour mit Garmin Edge Touring, Falk Ibex 30 und Teasi Pro
Eine Vergleichstest mit Garmin Edge Touring, Falk Ibex 30 und Teasi Pro:

Befestigung am Fahrrad: Während das eher klobige Ibex in der Haltung wackelt und keinen sonderlich sicheren Eindruck macht, sitzt das handy-ähnliche Teasi fest verschraubt in der Halterung. Am einfachsten ist jedoch die Anbringung des kleinsten Gerätes. Das Garmin Edge...
Vor 11 Monaten von Martin veröffentlicht


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157 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Radtour mit Garmin Edge Touring, Falk Ibex 30 und Teasi Pro, 15. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Eine Vergleichstest mit Garmin Edge Touring, Falk Ibex 30 und Teasi Pro:

Befestigung am Fahrrad: Während das eher klobige Ibex in der Haltung wackelt und keinen sonderlich sicheren Eindruck macht, sitzt das handy-ähnliche Teasi fest verschraubt in der Halterung. Am einfachsten ist jedoch die Anbringung des kleinsten Gerätes. Das Garmin Edge Touring wird in der Halterung mit einem Gummi an der Lenkerstange festspannt: Simpel, aber clever und absolut fest.

Zieleingabe und Nutzerfreundlichkeit: Alle Fahrradnavis werben damit, dass die Navigation so leicht wie mit Autonavis sei. Also Adresse / Ziel eingeben, Berechnung starten und losfahren. Während Ibex und Teasi direkt auf dem Startbildschirm einen Button habe, um die Zieleingabe zu starten, muss man beim Garmin erst mal durch mehrere Menus steuern. Auch danach ist die Konkurrenz komfortabler: Hier werden sofort beim Eintippen Vorschläge gemacht, während man beim Garmin alles vollständig tippen muss. Was auch nicht gerade hilfreich ist: Das Garmin bevorzugt die englische Schreibweise von Straßennamen (Garten Straße statt Gartenstraße). Überhaupt ist die Benutzerführung des Garmin sehr kompliziert und teilweise unlogisch. Man muss sich durch etliche Bildschirme kämpfen, um Einstellungen zu ändern oder bestimmte Funktionen wie z.B. den Kompass zu starten. Das geht bei Ibex und Teasi flotter und komfortabler, da dort alle wesentlichen Funktionen logisch zusammengefasst sind.

Routing: Zuerst einmal,ankommen tun sie alle. Alle Fahrradnavis sind darauf geeicht, primär ausgewiesene Fahrradwege zu nutzen. Als Standardroute bekommt man daher, wo vorhanden, Radwege angeboten. Diese vorgeschlagenen Routen können durchaus länger sein als notwendig, da man ja große Straßen umgeht. Alle Navis verfügen daher über Optionen zur Routenwahl: So kann man bei z.B. die kürzeste Route wählen, dann wird auch der Radweg verlassen.
Beim Routing zeigen Ibex und Garmin Edge Touring jedoch Schwächen: Während das Ibex sich häufig zwischendurch neu orientieren muss (was bei voller Fahrt schon mal dazu führt, dass man eine Abzweigung verpasst), kennt das Garmin anscheinend nur die Alternative Radweg oder Hauptverkehrsstraße. Hier wurde ich über eine Bundesstraße geleitet, obwohl parallel dazu eine Wohnstraße verlief. Das war halt kein Radweg, und somit für das Garmin offenbar keine Alternative. Das beste Routing bietet für mich das Teasi, dass zwar manchmal etwas ausgefallene Routen anbietet, die aber dafür immer fahrradfreundlich sind.
Alle Navis bieten übrigens die Funktion an, Routenvorschläge für Rundkurse zu planen. Wer also einfach mal ins Blaue eine Radtour starten will, kann beruhigt starten.

Kartenmaterial: Das Falk Ibex kommt standardmäßig mit einer Karte für D-A-CH, andere Karten muss man teilweise teuer dazu kaufen. Da sind Teasi und Garmin mit Karten für Zentraleuropa besser bestückt.

GPS-Empfang: Im Freien finden Ibex und Teasi in Sekundenschnelle Satellitenempfang, das Garmin braucht da deutlich länger. Wie das Ibex neigt auch das Garmin schnell dazu zwischendurch mal den Empfang zu verlieren.

Routeninformationen und Lesbarkeit während der Fahrt: Das Ibex ist zwar klobig, hat aber dafür das größte Display. Das erleichtert die Orientierung während der Fahrt doch erheblich. Wie das Teasi versorgt einen das Ibex neben einer in der Karte eingezeichneten Route mit Richtungspfeilen auf dem Display und gesprochenen Anweisungen. Damit kann man auch bei zügiger Fahrt problemlos in der Spur bleiben. Das Garmin hat nicht nur das kleinste Display, dieses ist auch noch bei Sonnenlicht schlecht lesbar, weil der Hintergrund (im Gegensatz zu den beiden Konkurrenten) dunkel ist. Auch gibt’s hier nur Richtungspfeile und die Route auf der Karte, aber keine Sprachhinweise. Stattdessen piept das Gerät vor Abzweigungen (wenn man schnell fährt gerne auch hinter der Abzweigung). Für mich schon fast das KO-Kriterium fürs Garmin Edge Touring.

Akku-Leistung: Alle Geräte haben wieder aufladbare Akkus, wobei die von Teasi und Garmin fest verbaut sind. Dies bedeutet, wenn da der Akku leer ist, muss man eine Steckdose finden, um weiterfahren zu können. Das Ibex hat zwar mit ca. 6 Stunden die geringste Akkulaufzeit, kann aber dank der Möglichkeit den Akku zu wechseln dann mit einem Ersatzakku weiterfahren. Hier zeigt das kleine Display des Garmin mal eine positive Seite. Da ein großes Display auch viel Strom frisst, hält der Akku des Garmin eine Tagestour locker durch.

Andere Nutzungen: Während Teasi und Garmin reine Fahrradnavis sind, bietet das Ibex auch die Möglichkeit Geocachebeschreibungen auf das Gerät zu überspielen und diese dann als Ziel anzusteuern. Leider ist die GPS-Funktion dann für richtiges Cachen zu ungenau, Aber immerhin, eine nette Idee.
Alle Geräte können auch als Fahrradcomputer genutzt werden, da sie anhand der GPS-Funktion auch Geschwindigkeiten, Fahrzeit etc. berechnen können. Hier hat mir rein subjektiv die Displaydarstellung des Teasi am besten gefallen, das Garmin Edge Touring ist auch hier durch das kleine Display im Nachteil.

Was das Garmin betrifft hat dies noch die etwas seltsame Angewohnheit, jede gefahrene Route auf einer internen Speicherkarte aufzuzeichnen. Was das soll, verstehe ich nicht und ich habe auch keine Möglichkeit gefunden, diese Funktion abzustellen. Finde ich ziemlich nervig, da zum einen überflüssig Energie verbraucht wird und man während der Fahrt auch noch aufgefordert wird, die Trackingfunktion zu bedienen.

Fazit: Garmin baut die besten GPS-Geräte fürs Wandern und Geocachen. Das Garmin Edge Touring sollte wohl der Versuch sein, sich jetzt auch an den Boom der Fahrradnavis anzuhängen. Dieser Versuch muss jedoch nur teilweise gelungen betrachtet werden. Die Konkurrenz ist einfach komfortabler zu bedienen und bietet das bessere Routing.
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handlich, bedienerfreundlich und recht überzeugend, 9. Februar 2014
Von 
Seestern - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
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Ich bnutze schon seit geraumer Zeit auf meinen Bike-Touren ein Garmin 62 stc und bin eigentlich auch ganz zufrieden damit. Viele Funktionen blieben allerdings bisher ungenutzt, denn der Sport steht bei mir einfach mehr im Vordergrund als technischer Schnickschnack. Will ich fotografieren, nutze ich eine Kamera... ich mag diese All-in-One Geräte nicht sonderlich.

Nun hatte ich die Gelegenheit das Garmin Edge Touring zu testen und bin beeindruckt, was das kleine Teil so alles drauf hat.

Das Garmin Edge Touring ist wirklich winzig, es passt sogar in eine Kinderhand und wiegt gerade mal so viel wie eine Tafel Schokolade, also kein unnötiger Ballast auf der Radtour.

Im Lieferumfang ist bereits eine ganz simple Fahrradhalterung mit Bajonett-Verschluss enthalten, die lediglich mit recht strammen Gummiringen am Lenker befestigt wird, ganz ohne Schrauben.

Außerdem liegt schon ein USB LAdekabel bei, das allerdings mit 40 cm Länge für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten ist.

Innerhalb von vier Stunden ist der Lithium-Ionen Akku aufgeladen und soll dann ganze 15 Stunden halten. Bei meinem Test kam ich insgesamt immer nur auf um die 10 Stunden, das mag wohl daran liegen, dass ich bei extrem kalten Temperaturen unterwegs war, aber auch zehn Stunden sind schon ein beachtlicher Zeitraum für einen Akku.

Insgesamt errinnert die Handhabung des Garmin Edge Touring an das klassische Auto-Navi. Wenig Bedienknöpfe und zum Glück eine intuitive Bedienung, denn das mitgelieferte Handbuch ist nicht sonderlich informativ.
Glücklicherweise spricht das Garmin Edge Touring aber nicht, wenn man auf Tour ist, sondern begnügt sich mit einfachen akkustischen Signalen vor den Abzweigungen. Mit den größeren Outdoor GPS Geräten von Garmin, deren Bedienung zumindest für Anfänger eine ziemliche Herausforderung sein kann, hat es also nicht mehr allzu viel gemein. So hat es z.B. auch schon eine 8 Gb SanDisk Micro SD Card im Kartenslot stecken, auf der die europaweite Garmin Fahrrad-Karte abgespeichert ist und man kann sich die Mehrtkosten für die Garmin Topos sparen.

Ich habe die Karte mittlerweile in Deutschland, Österreich und der Schweiz genutzt und, wenn man nicht gerade auf Trampelpfaden unterwegs ist, ist sie erstaunlich genau.

Was mich persönlich sehr stört, ist mal wieder die Abhängigkeit vom Computer / Laptop allein schon zum Laden des Akkus. Ersatzbatterien bzw. herkömmliche AA-Batterien wie bei den größeren GPS Geräten kann man beim Garmin Edge Touring leider nicht einsetzen, was ich für Mehrtagestouren aber eigentlich ganz sinnvoll finde.

Auch das Display ist für meinen Geschmack etwas zu klein geraten, aber immerhin ist es recht gut ablesbar, auch bei Sonne und der Touchscreen funkttioniert überraschenderweise sehr gut und ohne viel Zeitverzögerung.

Ansonsten bietet das Garmin Edge Touring zu einem humanen Preis fast alles, was man als Freizeitsportler auf zwei Rädern wünscht, egal ob Rennrad, E-Bike oder Mountainbike.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr leicht zu bedienendes Gerät ohne überflüssigen Schnickschnack. Für Genussradler ideal!, 10. Januar 2014
Von 
Dr. Heinz Brill "Tölzi" (Bad Tölz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
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Sicherlich teilen mit mir viele die Meinung, dass elektronische Geräte oftmals mit Funktionen überfrachtet sind, die man nicht unbedingt benötigt. Das ist z. B. der Fall bei so manchem Smartphone, bei vielen TV-Fernbedienungen und meiner Meinung nach auch bei dem Garmin-GPS-System Edge 810, Dieses Garmin-Produkt wird hier allerdings nicht bewertet, Statt dessen geht es um das deutlich billigere Garmin Edge Touring und dieses Gerät gefällt mir außerordentlich gut, weil es nur mit besonders wichtigen Funktionen ausgestattet und dadurch ganz einfach zu bedienen ist.

Ich habe das Gerät ausgepackt und per mitgeliefertem USB-Kabel an ein Netzteil, das allerdings nicht zum Lieferumfang gehört, angeschlossen und aufgeladen. Danach habe ich das USB-Kabel mit meinem Computer verbunden und mit einem einfachen Klick das Benutzerhandbuch heruntergeladen. Die Fahrradhalterung war in wenigen Sekunden angebracht und schon konnte ich mich dem Gerät widmen. Und da wurde ich überrascht: Das Benutzerhandbuch habe ich gar nicht benötigt, so einfach ist die Bedienung. Und eine microSD-Karte ist auch schon installiert. Dabei handelt es sich um eine Garmin-Fahrradkarte Europa, die nach meinem Eindruck natürlich nicht die Qualität einer Garmin Topo-Karte hat. Wenn man will und über eine solche Karte verfügt, kann man die Karten einfach austauschen. Allerdings gibt es wohl keine Topo-Karte für ganz Europa und schon für ein einzelnes Land ist eine Topo- Karte sehr teuer. Ich habe sofort nachgeschaut, ob z. B. einige Plätze, die ich in Italien, Frankreich und Kroatien kenne, auf der mitgelieferten Karte zu finden sind und tatsächlich, sie sind alle vorhanden.

Nach dem Einschalten erscheinen auf dem ausreichend großen Display nur ganz wenige Symbole, eines für die Karte, eines für eine Zieleingabe und eines für diverse Einstellungen. Die Bedienung erfolgt mit Tasten oder Touchscreen und man findet sich sofort zurecht. Wählt man die Karte und fährt einfach los, so erkennt man schnell, dass das Gerät alle üblichen Tachofunktionen erfasst. Dazu gehören die gefahrenen Kilometer, die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die maximale Geschwindigkeit, die aktuelle Höhe, Abstieg und Anstieg gesamt, die Richtung und die verbrauchten Kalorien (es bleibt allerdings offen, wie die berechnet werden). Hat man vorher eine Route geplant, so erhält man zusätzlich alle GPS-Funktionen wie die Distanz zum Ziel, die Distanz zum nächsten Wegpunkt, die voraussichtliche Ankunftszeit, die GPS-Genauigkeit u.a.m. Bis zu 10 Datenfelder können auf einer individuell gestaltbaren Reiseseite angezeigt werden. Einen zusätzlichen Tacho benötigt man nicht. Hinsichtlich der Höhe ist allerdings zu beachten, dass auf dem einfachen Edge Touring Höheninformationen nur angezeigt werden, wenn eine Route navigiert wird. Will man diese Daten auch sonst sehen, benötigt man das teurere Gerät Edge Touring Plus.

Ganz toll ist die RoundTrip-Routing-Funktion, die man so verwenden kann: Man befindet sich irgendwo in Europa, hat die GPS-Position erfasst und möchte eine Fahrradtour von z. B. 40 km Distanz machen. Man gibt dann den Routing-Modus ein, z. B. Tourenradfahren oder Mountainbiken einschl. der zu vermeidenden Wege wie etwa unbefestigte Straßen, und erhält innerhalb weniger Sekunden drei Vorschläge für Routen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Man wählt eine Tour aus, drückt dann auf Los und auf geht’s. Ab jetzt wird man wie bei einem üblichen Navi-System im Auto geführt. Man hat die Karte auf dem Display im Maßstab von z. B. von 80 oder 100 m je cm, sieht die geplante Strecke und erhält akustisch und visuell die Abbiegehinweise. Auf mich wirkt das kinderleicht und zuverlässig.

Natürlich kann man auch eine Tour durch Eingabe eines Zielpunktes planen. Oder man plant eine umfangreichere Tour mit gewünschten Zwischenzielen, genau so wie beim Navi im Auto.
Die gefahrenen Touren lassen sich später auf dem Gerät nachverfolgen und nach einer Verbindung mit dem System Garmin Connect am PC umfassend auswerten und archivieren.
Das Gerät enthält einen Akku, dessen Laufzeit nach meiner Erfahrung für mindestens zwei vielstündige Touren absolut ausrecht.

Insgesamt hat mich das Garmin Edge Touring überzeugt. Alle von mir gewünschten Funktionen sind vorhanden und leicht aufzurufen. Restriktionen ergeben sich aufgrund der Karte, die zwar ganz Europa abdeckt, aber im Detaillierungsgrad mit spezifischen Topo-Karten nicht mithalten kann. Wem die Europa-Karte nicht genügt, muss sich spezielle Karten zulegen, von denen eine einzelne so teuer sein kann wie das gesamte Gerät.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Navigation über Umwege, 10. Januar 2014
Von 
Oliver Schmid (Ulm Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Obwohl ich mit Garmin ansonsten recht zufrieden bin, bin ich mit diesem Gerät nicht so recht glücklich.

Das begann damit, dass ich beim ersten Anschalten schon einen Pixelfehler im Display bemerkte. Gut, das ist jetzt nicht so schlimm, macht aber dennoch einen schlechten Eindruck.
Die zweite Enttäuschung war die lange Zeitdauer, bis das Gerät Satelliten gefunden hatte. Beim ersten Start dauerte es über 5 Minuten und auch jetzt muß ich noch etwa doppelt so lange warten wie bei vergleichbaren Geräten (ca. 1 Minuten).

Was ich auch etwas störend finde: es ist kein Netzkabel vorhanden - man kann also im Auslieferungszustand lediglich über en USB-Port des Computers den Akku aufladen

Positiv zu vermerken ist dagegen die leichte Bedienbarkeit aufgrund des überschaubaren Funktionsumfangs. Die Karte ist gut zu lesen (Schriftgröße) und die Genauigkeit beim navigieren recht hoch. Überhaupt ist es toll, dass Karten von ganz Europa vorinstalliert sind. Man kann gleich loslegen
Seltsam sind jedoch die Straßenbezeichnungen. Aus "Frauenstraße" wird hier "Frauen Straße", aus "Fischergasse" "Fischer Gasse".

Ein Schwachpunkt ist meiner Meinung nach die Routenberechnung. Ich bin jetzt drei kurze Strecken gefahren - zweimal berechnete das Gerät eine Route, die trotz Wahl der Option "Distanz minimieren" fast doppelt so lang war wie den Weg, den ich sonst fahre.
Somit versagte das Navi mehrmals gerade in dem Punkt, der eigentlich für ein Navi zentral ist.
Deswegen kann ich leider nicht mehr wie drei Sterne vergeben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bike Unterstützung, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
Nachdem ich mittlerweile das Edge ausführlich getestet habe und es sehr unterschiedliche Meinungen zu diesem Gerät gibt (teilweise viel zu positiv, aber auch zu negativ), möchte ich meine Erfahrungen hier einmal ausführen.
Das Gerät hat mich auf Freizeittouren (60-80km), nun aber auch auf einer mehrtagestour zur Nordsee begleitet. Es wurde also von mir unter den unterschiedlichsten Bedingungen und Zwecke genutzt.

Wie ich schon als Feedback an Garmin geschrieben habe, nutzen die besten Geräte nichts ohne eine Dokumentation. Ziel eingeben und losfahren ist definitiv nicht drin. Es sei denn, man hat an die Streckenführung keine Ansprüche und nimmt auch mal 10km Bundesstraße in Kauf.

Also 1.: Streckenplanung
BaseCamp (die Garmin Software hierfür) kann man schon mal vergessen. Es gibt sehr viele Fehlerquellen und wenn die Planung einer Route schon mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Tour, ist die Software fehl am Platz. Dies ändert sich auch nicht, wenn man sich lange eingearbeitet hat, denn um Fehlerquellen, bspw. beim Setzen von Wegpunkten zu vermeiden, benötigt man Zeit.....sehr viel Zeit.
Einfacher geht's mit Garmin Connect, vorgeschlagene Routen lassen sich sehr einfach durch ziehen der Route verändern. Super!
Die Qualität der Route hängt dann von dem gewählten Kartenmaterial ab. Sind Wege falsch eingezeichnet, kann es passieren, daß man auf einem Acker oder Bauernhof landet, weil der Weg plötzlich endet. Dies ist aber ein Problem von allen Navis!!!

2. Bedienungsanleitung
Ich liebe neue Technik und mag es, mit neuen Geräten zu experimentieren und Lösungen zu finden. Aber die bei dem Edge gebotene Anleitung ist ein totaler Witz! Übertragen der Strecken von BaseCamp zum Navi: Weder die Bedienungsanleitung, noch ein BaseCamp Tutorial erklärt, worauf man achten muß, in welchem Verzeichnis die Strecke landet oder wie man mit "Copy-Paste" die Strecke überträgt. Befolgt man einfach das Tutorial, wird man oft nicht fündig (weil nirgendwo steht, WAS denn WOHIN übertragen wird....Name der Liste? Name der Strecke?)
Mit Garmin Connect geht dies wieder ohne Probleme. Aber halt alles mit Internet, Konto anlegen usw.

3. Eine geladene Strecke abfahren
Ist die Strecke einmal im Navi, läßt diese sich sehr gut abfahren. Das Display ist ordentlich, auch bei Sonnenschein. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht. Wenn die Sonne von hinten auf das Display scheint sind Spiegelungen völlig normal. Liegt halt an der Oberfläche. Wäre diese Matt, wäre das Display nicht so klar und hell und in den anderen 98% aller Fälle schlechter ablesbar. Daß die Sonne genau von hinten auf das Navi scheint, ist doch eher selten. Display gut!
Manchmal setzt aber die Navigation aus. Man sieht die Route auf dem Display, es kommen aber keine Abbiege Hinweise mehr. Dies ist mir bei einer 109km-Route passiert. Ob das an der Länge liegt, kann ich nicht beurteilen, die Anleitung gibt natürlich keine Auskünfte hierüber. Warum auch, wenn andere Dinge schon nicht beschrieben wurden. Zumindest ist der Knopf zum Einschalten beschrieben....oh...ich glaube, ich weiche ab.
Generell ist das Routing aber gut, mehrere Hinweise vorm Abbiegen.

Display
leicht lesbar, beim Routing ausreichend groß, da vor Abbiegehinweisen der Kartenausschnitt automatisch vergrößert wird

Das Gehäuse
Robust, einfach zu befestigen, macht einen soliden Eindruck

Akku
Hält eine 1-Tages Tour. Läßt sich aber auch im Betrieb am Fahrrad laden, bspw. mit einem Anker-USB-Akku.

Karte
Bis auf ein paar Fehler, wie sie bei jeder Karte auftauchen können, ist die vorinstallierte Karte sehr gut brauchbar. Das schöne am Garmin ist, daß es ein offenes System ist und eigentlich jede Karte installiert werden kann.

Updates
Nur mit Garmin Express und angeschlossenem Navi. Der USB 2.0 Anschluß wird somit zum Flaschenhals und ein Update kann einige Stunden dauern.

Insgesamt

Pro
Gutes Gehäuse
Akkulaufzeit
Display
Routenführung
Offenes System

Contra
Bedienung/Einarbeitung
Updates
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Probefahrt erfolgreich, 9. Januar 2014
Von 
Big Daddy (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es ist gerade nicht die beste Zeit zum Fahrradfahren, deshalb ging meine Testfahrt überwiegend über befestigte Straßen.
Jedoch kannte das Garmin überraschenderweise auch einige Nebenstrecken, die kaum mit dem Auto befahrbar sind. Das hat mich positiv überrascht, bin ich doch davon ausgegangen, dass das Garmin mich über solche Wege führen würde, wie es schon jedes Autonavi tut, wenn man die kürzeste Strecke wählt.
Der Garmin-Streckenplaner bestätigt diesen Eindruck. Sie können Ihre Strecke zuhause ganz nach dem persönlichen Geschmack, bzw dem Fahrrad, welches Sie nutzen werden, auswählen. Geteerte Landstraßen für das Rennrad, Klimperpfade für das Mountain-Bike.
Die Halterung des Garmins wird auch einen kleinen Sprung aushalten, aber gewiss hat sie ihre Grenzen. Man sollte bei der Anbringung eine solche Position wählen, die eine optimale Ablesbarkeit gewährleistet und zum anderen keinen Schaden des teuren Geräts bei jedem Umfallen des Rades verursacht. Gar nicht so einfach, wie ich feststellen musste.
Da es zurzeit in Deutschland, zumindest im Allgäu, wo ich das Garmin testete, recht trüb ist, war die Helligkeit des Displays mehr als ausreichend. Ich wage zu bezweifeln, dass dies bei direkter Sonneneinstrahlung so bleibt.
Optisch ist die Kartendarstellung sehr gelungen. Die Karte wandert bei der Fahrt gleichförmig und ruckelt nicht, wie man es bei der geringen Geschwindigkeit eines Tourenrades hätte erwarten können.
Auf provozierte Routenänderungen reagiert das Navi umgehend und nervt nicht mit permanenten Anweisungen zum Umdrehen, wenn man das falsche Abbiegen rasch bzw. nach wenigen hundert Metern korrigieren kann.
Insgesamt eine tolle Lösung für Radfahrer, auch und gerade durch die Option, die Route daheim voraus zu planen. Gimmicks wie das Barometer sind nett, aber wohl eher verzichtbar.
5 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschnittliches Navi - Nicht empfehlenwert, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
Hab mich leider von div. Foren und Beschreibungen verleiten lassen, das Edge Touring zu kaufen.
1) Display doch zu klein (im Fahrbetrieb)
2) Wider erwarten doch keine VOLLWERTIGE Sprachausgabe.
3) Nicht Bedienerfreundlich. Daß die Zieleingabe so einfach wie bei einem Auto- Navi ist, ist ein schlechter Scherz.
4) Beschreibung dürftig. Was mach ich bei einer Pause? Gerät ausschalten oder schaltet es sich selbstständig aus und
Navigiert nach Pause wieder weiter ????
Wenn ich nachdenke fällt mir noch so einiges ein, aber vielleicht bekommt man für € 180 nichts besseres !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für das Abfahren von Tracks perfekt!, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
Ich benutze das Navi für das Abfahren von Tracks, die ich mit GPSies.com erstelle.
Einfach als .gpx-Track abspeichern und in den Ordner \Garmin\NewFiles\ kopieren (intern oder auf SD-Card). Beim ersten Auruf (vielleicht auch schon beim Einschalten) verschiebt das Gerät die Datei als .fit in den Ordner \Courses\.

Das Abfahren eines Tracks funktioniert in der Regel tadellos. Sollte mal kein Abbiegehinweis kommen, so liegt das nicht am Gerät, sondern an fehlenden oder falschen Kartendaten. Das ist aber kein Problem, denn bei Verlassen des Tracks schlägt das Gerät sofort alarm. Außerdem habe ich bei meiner sportlichen Sitzposition auf dem Rennrad nur einen kurzen Abstand zum Display, sodaß ich auch ständig den Verlauf des Tracks sehen kann.
Wichtig für das Abfahren von Tracks: in den Routingoptionen "Neuberechnung: AUS" einstellen!

Der Akku hält bei 50% Beleuchtung ca. 12Stunden (reine Fahrzeit). Voraussetzung:

1. In Pausen schalte ich das Gerät (auch bei laufender Aufzeichnung) einfach ab.
Bei laufender Aufzeichnung: nach dem Einschalten die eventuelle Verwerfen/Speichern-Abfrage ignorieren und die Start/Stop-Taste zum Fortfahren drücken.
2. Beleuchtung so einstellen, daß sie sich nach 15 Sekunden abschaltet. Bei Abbiegehinweisen geht sie ja wieder an.

Über die Routingqualitäten kann ich nichts sagen, da ich sie nicht verwende.

Für mich, der nur vorgefertigte Tracks abfährt und den ganzen Extra-Firlefanz eines Edge 800 nicht benötigt, ist das Edge Touring (mit den so lang ersehnten Abbiegehinweisen) perfekt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hält nicht, was es verspricht., 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
...aber angekommen ist es schon mal sehr schnell. Danke Amazon.
Vor der ersten Radtour unter Windows 7 (unter Parallels Mac OS) nach einem Kartenupdate geschaut und auf installieren geklickt. 5 Gigabyte wurden in wenigen Minuten heruntergeladen, danach erfolgte die Installation der Karte auf dem Gerät, die mit über 3 Stunden (!!!) kalkuliert wurde. Der nicht wachsende Fortschrittsbalken ließ diese Androhung glaubhaft wirken. Also gewartet, ob sich was tut und bei 1% die Radtour ohne das kleine Garmin gestartet. Nach 4 Stunden wieder nach Hause gekommen, das Garmin-Update gecheckt und blöd geguckt: Mit Fehlermeldung beendet und so weiter. Das war also nichts. Jetzt mal das Garmin-Programm direkt auf dem Mac installiert und die gleiche Prozedur von vorne. Download in einigen Minuten erledigt, und jetzt ist der Mac mit Hilfe der von Garmin gelieferten Software 3 Stunden dabei, die Karte auf dem Edge zu installieren. Keine Ahnung, was man dort mit den vorhandenen 5 GB macht, und warum das 3 Stunden dauern muss, aber mein Optimismus ist gedämpft. Da Garmin schon vor 15 Jahren nur stümperhaft programmierte Datenübertragungssoft- u. Hardware geliefert hat, fürchte ich, dass man dort seiner Linie treu geblieben ist und auch hier wider Murks produziert hat. In 3 Stunden werde ich es wissen... so lange bleibt meine Bewertung negativ.

Update: Die Installation war dann doch nach 3 Stunden erfolgreich.

Update: jetzt im Urlaub habe ich das Touring unterwegs getestet. Die Ablesbarkeit ist OK, wenn auch manchmal schwierig durch Licht und Schatten. Aber das ist OK. Das Routing stimmt, und man kommt in ländlicher Gegend relativ sicher an, weil genug Zeit bleibt, die nächste Abbiegung im Garmin zu erkennen. Für die Stadt ist das Gerät zu langsam und zu unübersichtlich. Bei schnell aufeinander folgenden Richtungsänderungen und Abbiegungen also ungeeignet. Die Bedienung ist Garmin-typisch, nämlich oft unlogisch und folgt nicht dem Muster, wie man es von Autonavis kennt. Bei meiner aktuellen Softwareversion z.B. startet das Routing nur, wenn ich als erstes Ziel meinen Startpunkt eingebe. Das ist Unsinn, da das Gerät ja weiß, wo ich derzeit bin. Wenn man wissen will, wie weit es bei laufender Navigation noch bis zum Ziel ist, kann man raten...das Edge Touring verrät es einem jedenfalls nicht. Noch ein Beispiel für völlig unbrauchbare Programmierung: Ich fahre entlang einem See in Österreich und will am untersten Ende des Sees zu meinem Startpunkt navigieren. Das Navi berechnet die Route auf der Westseite. Wie kommt es darauf? Schließlich gibt es eine ganz ähnliche Strecke entlang des Ostufers, die zudem aus kleinen Straßen und nicht aus einer viel befahrenen großen Straße besteht. Also entgegen der berechneten Route auf der Ostseite zurück und abgewartet, bis nach den nicht enden wollenden Anweisungen zum Wenden endlich eine Neuberechnung der fast gleich langen Route erfolgt. Dies geschah dann auch nach über 8km Fahrtstrecke! Hätte man dem letzten Wendebefehl befolgt, wäre man die nun 8km längere Route an der Bundesstraße gefahren. Wieso schlägt das Edge Touring keine Routen zur Auswahl vor, wie es fast alle Autonavis sowie Google Maps oder Apples Karten auch tun??? Da haben die Garmin-Entwickler wohl mehr Wert darauf gelegt, dass GPS-geführte Gleitbomben im nahen Osten ihr Ziel treffen und die Bedürfnisse der Radler erstmal hinten angestellt.
Da das Planen einer Route zwar theoretisch auf dem Gerät möglich, in der Praxis aber extrem umständlich ist, weil man auf Pixelebene scrollen und markieren muss, wurde das mitgebrachte MacBook aktiviert und eine Route am großen Bildschirm geplant. Das ging sehr einfach, und weiter mit der Übertragung auf das Gerät: das ist das nächste Problem, denn laut Fehlermeldung hat Garmin ein Problem mit seinem Server, und ich soll es später wieder probieren. Das habe ich inzwischen 12 Stunden später auch getan, und in 2 Stunden startet die nächste Radtour. Dies sicher ohne das Edge, da die Server von Garmin nicht funktionieren und deshalb keine Route auf das Gerät kommt.
Für mich ist das Gerät völliger Murks und wieder ein typischer Garmin-Fall: gute Hardware, gute GPS-Leistungen, aber stümperhafte Umsetzung in Sachen Software und Anwenderfreundlichkeit. Für mich war dies der letzte Versuch mit Garmin, und es bleibt die Hoffnung, dass Apple ein Radlnavi entwickelt. Das funktioniert dann!
Ansonsten empfehle ich den Einsatz eines Smartphones, notfalls ein günstiges kaufen. Diese gibt es inzwischen für 200 Euro in wasserdichter Ausführung. Das hier besprochene Garmin Edge Touring empfehle ich ausdrücklich nicht!
Woher die ganzen positiven Rezensionen kommen, ist mir fast klar. Entweder vergibt Garmin für tolle Berichte kleine Prämien, oder die Anwender waren schon zufrieden irgendwann an ihrem Auto wieder anzukommen. Vielleicht erfreuten sie sich auch einfach nur an der sich bewegenden Landkarte in einer Auflösung, die schon fast peinlich sein sollte für einen führenden Hersteller von Navigationsgeräten. Ende.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht kaufen, man kommt nicht an!, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin Edge Touring Fahrrad-Navigation mit GPS inklusive europaweiter Fahrradkarte , 010-01163-00 (Elektronik)
Die Rezension bezieht sich ausschließlich auf das "Garmin Edge Touring" Navigationsgerät
Zur Bestellung des Garmin habe ich mich entschlossen, da ich letzte Woche wegen einer Straßensperrung im Elsass einen Umweg fahren und endlich auf einer sehr stark befahrenen Straße gelandet bin und diese ca. 5 km befahren musste.
Vor der Bestellung hatte ich ein paar der schlechtesten und der besten Bewertungen gelesen und war dann doch hoffnungsvoll, vor allem die lange Betriebszeit hat mich fasziniert.
Meine Bewertung vorab: Das Garmin Edge Touring ist für Rad-Navigation nicht geeignet.
Nun genauer:
Das Gerät wurde, wie immer von Amazon, sehr schnell geliefert. Also am Samstag gleich die Bedienungsanleitung gedruckt, gerät am PC angeschlossen und.....Kartenupdate. Dauer 4 Stunden und das bei schnellem DSL!
Garmin-Express hatte ich inzwischen instaliert und eine Route von ca. 100 km über Wissembourg, Lauterbourg und zurück geplant. Erster Dämpfer meiner Freude: Die Route ließ sich nicht auf das Gerät übertragen. Ein Serverfehler angeblich. Im Internet habe ich dann gesehen, dass dieser Fehler schon seit Jahren bzw. immer wieder besteht.
Die Routenplantung im Gerät direkt ist über Karte fast nicht möglich, außer man hat eine Stecknadel und Optikerlupe, damit das Zwischenziel markiert werden kann. Nächster Versuch über "Städte". Inzwischen hatte ich auch gelesen, dass sich das Gerät dabei "aufhängen" soll. Den Eindruck hatte ich dann auch, da das "Arbeitssymbol", so nenne ich mal den "Kreisel", nicht aufhören wollte zu drehen. Nach mehreren Versuchen hatte ich dann wahrgenommen, dass dieses Symbol sich auch noch dreht, wenn die Ortschaft bereits gefunden ist. Durch festen Druck aufs Display wurden meine Zwischenziele auch übernommen.
Heute, 23.06.2014 war dann die Testfahrt. Das Wetter toll, der Gegenwind heftig, aber die Freude doch groß. Zur Sicherheit habe ich aber noch mein Galaxy mitgenommen, auf dem die Navi "Copilot" installiert ist. Fahrradmodus ist einstellbar.
Um 10 Uhr Rennrad aus der Garage, Rucksack, Sonnenbrille und Helm auf und Stöpsel für die Copilot-Ansage in die Ohren. Garmin Edge eingeschaltet, Sat's gefunden und ... Brille wieder ab, da auf dem Display nicht viel gesehen. Nachdem die gespeicherte Route dann endlich gestartet war gings los. Die ersten Kilometer war ich noch zuversichtlich und die Anzeige von Garmin und die Ansage von Copilot ähnlich. Doch während mich Copilot richtig über die Rheinbrücke führte, sollte ich nach Garmin wenden. Nach kurzer Zeit zeigte der Pfeil wieder in Fahrtrichtung um bald wieder "wenden" anzuzeigen. Das ging dann über 40 Kilometer so weiter. Inzwischen war "Wissembourg" in Sicht und noch 4 km entfernt. Noch immer zeigte Garmin "wenden". Dann kurz vor 12 Uhr war nix mehr. Display dunkel. Die Helfer machten Mittagspause.
Bei nächster Gelegenheit habe ich dann gehalten. Das Gerät ließ sich wieder einschalten, Akkustand: 85%. Ich habe es dann in den Rucksack gesteckt und bin so nach Hause gefahren.
Das Garmin ist wieder schön verpackt und wird morgen zurück gesandt.
Für die, die bis hierher gelesen haben mein Fazit: Nicht kaufen es ist die Mühe nicht wert. In unbekannter Gegend wollte ich micht diesem Garmin-Produkt nicht alleine sein. Doch wie sagt der Seemann: Wenn man weiß wo man ist, kann man sein wo man will!
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