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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen7
3,7 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
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am 8. August 2014
…der war ein einsamer König und machte sich auf die Suche nach einer Frau. ;-)

Damit ist im Prinzip der erste Teil dieses Märchens für Erwachsene bereits abgehandelt – was jetzt nicht negativ gemeint ist! Im Gegenteil!
Die Geschichte ist wirklich gut durchdacht mit verhältnismäßig wenigen Logikfehlern.
Es hat mir gefallen, wie Tortured Hero ‚Grim‘ und seine ‚Lisa‘ sich zusammenraufen und ihre kulturellen Unterschiede überwinden. Auch der Action-Teil wird nicht vernachlässigt, was meinen Vorlieben sehr entgegen kommt.

Leider kann ich hier trotzdem nicht die volle Punktzahl vergeben, denn der Schreibstil ist sehr schlicht gehalten und extrem verbesserungswürdig.
Ich hatte manchmal den Eindruck, es wurde von einem Achtklässler geschrieben. Der Text strotzt nur so vor Schreib- und Grammatikfehlern und Wiederholungen und die Namen der handelnden Personen werden zum Teil verwechselt. Blöd das…

Dear M.K. Eidem,
Please read Ward’s ‘Black Dagger’ or Duvall’s ‘Immortal Guardians’ to improve your style.
Because Grim’s story deserves better than this!
And learning from the Best is no shame at all!
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am 18. Juli 2015
Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil zu einer Serie. Daher möchte ich nicht nur etwas zu dem Buch an sich sagen, sondern auch zu der Serie, also nicht wundern, wenn das ganze etwas zweigeteilt wird.

>>>>>>> zu diesem Buch im Speziellen <<<<<<<

Die Außerirdischen, die sich selbst „Tornians“ nennen haben ein Problem. Seit 500 Jahren werden immer weniger Mädchen geboren, so dass sie „kompatible“ Frauen anderer Rassen brauchen um nicht vollständig auszusterben. Nachdem ihr „Emporer“ durch Zufall eine Menschenfrau entdeckt, sich in sie verliebt und sogar mit ihr ein Kind gezeugt hat, wurde beschlossen ein paar weitere Frauen von der Erde zu entführen.

Trotz des relativ schrägen und anfangs nicht sehr einfallsreichen Plots, habe ich doch sehr viel Spaß an diesem Buch gehabt. Es war witzig, unterhaltsam, gefühlvoll und letztlich sogar noch sehr spannend mit den sich entfaltenden Intrigen.

Leider war der Schreibstil eine absolute Katastrophe. In den Zeitformen wurde ständig umher gesprungen. Tippfehler und Wortdreher waren an der Tagesordnung. Eine Abgrenzung aus wessen Perspektive gerade erzählt wird, hätte mir auch besser gefallen. Außerdem fand ich die Formulierungen immer wieder recht komisch. Ich bin mir nicht sicher, ob dies beabsichtigt war (Aliens und so.) oder ob die Schriftstellerin einfach nicht über einen Grundschulschreibstil hinwegkommen konnte.

Daher von mir an dieser Stelle alles in allem 3 von 5 Sternen.

>>>>>>> zu dieser Serie im Allgemeinen <<<<<<<

Bisher besteht diese Serie als 3,5 Bücher und einer Mini-Kurzgeschichte.

1. Grim
2. A Grim Holiday (Mini-Kurzgeschichte, ca. 1 Kapitel)
3. Wray
4. Ynyr
5. Oryon (Kurzgeschichte, ca. 120 Seiten)

Wenn man nach meiner unerheblichen Meinung fragt, dann würde folgende Reihenfolge mehr Sinn ergeben und das eine oder andere Buch noch etwas spannender gestalten.
1. Wray
- Prolog streichen
- Epilog ersetzen:
- Neue Szene: Ratsbeschluss Frauen von der Erde entführen
2. Grim
- evtl. den Epilog von Wray als letzte Szene
3. Ynyr
4. Oryon
- spielt fast zeitgleich zu Ynyr
5. A Grim Holiday
- spielt offensichtlich irgendwann nach Ynyr
Für mich ist leider kein Grund für die von der Autorin angegebene Lesereihenfolge. Wray spielt vor Grim und mit dem Wissen, welches man in Grim erhält ist Wray absolut langweilig. Daher, wenn Ihr Lust habt die Serie zu lesen, gebt meiner Reihenfolge eine Chance.

Insgesamt verlaufen leider alle Bücher mehr oder minder nach Schema F. Tornian-Mann trifft auf Menschen-Frau. Menschen-Frau zeigt Tornian-Mann wie anders sie doch ist im Vergleich zu Tornian-Frauen. Beide verlieben sich. Menschen-Frau stellt den Haushalt auf den Kopf, verschafft sich so den Respekt sämtlicher Männer dort und unterm Strich ist alles plötzlich viel besser. Einigen gefällt das nicht und sie wollen sich an der Menschen-Frau (und ihrem Mann) rächen. Menschen-Frau verteidigt sich selbst, bis ihr tornianischer Mann sie letztlich rettet.
Die sich immer wiederholenden Szenen im Haushalt und die geschockten Reaktionen der Männer sind im ersten Buch noch ganz witzig, aber spätestens ab dem zweiten, dass man liest, wird’s extrem langweilig. Wenn diese Szenen nur hier und da kurz am Rande eingestreut würden und etwas dafür ein wenig mehr neue Story gäbe wären die Bücher deutlich interessanter.

Insbesondere verstehe ich nicht, wie diese Menschen-Frauen einerseits riesige Probleme mit der torniaschen Gesellschaft haben und andererseits wie selbstverständlich hinnehmen, dass es eine Göttin gibt und diese in das Schicksal der Tornianer eingreift.

Als einzig positiv zu vermerken im Verlauf der Serie ist, dass der Schreibstil zum Teil besser wird. Weniger Tippfehler, weniger Wortdreher, die Zeitform bleibt konstant. Leider liest es sich immer noch ein wenig wie von einem Grundschüler geschrieben.

Alles in allem bin ich nicht gewillt der Serie mehr als 2 von 5 Sternen zu geben und auch das ist schon sehr großzügig.
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am 26. Februar 2015
Erotische und absolut unglaubwürdige Science-Fiction-Romanze, für Männer nicht zu empfehlen.

Seit Jahrhunderten droht das intergalaktische Tornianische Reich auszusterben, es werden fast nur noch Männer geboren. Diese müssen ihre männlichen Triebe mit einer Art Dummies befriedigen, nur ab und zu entscheidet sich eine Frau für kurze Zeit für einen Mann. So kommen sie auf die verzweifelte Idee, Frauen von fremden Planeten zu entführen.
Eine dieser Frauen ist die junge Witwe Lisa mit ihren zwei kleinen Töchtern. Sie gerät in die Hände des gefürchteten Kriegerkönigs Grim, dem Bruder des Kaisers. Der Kampf um die begehrten Frauen beginnt.

Drei Punkte sind etwas viel für dieses unlogische Buch, dessen Hintergrundgeschichte zu wenig ausgebaut und in der Charakterentwicklung sehr einfach gestrickt ist. Die unsichere Witwe, die innert kurzer Zeit zur fähigen Königin mit überzeugender Retorik wird. Die Alles im Alleingang richtig macht, obwohl sie kaum Rücksicht auf die herrschenden Sitten nimmt. Die traumhaften Männer mit ihren Makeln. Und vieles mehr. Aber es unterhält.
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am 24. September 2014
Ich bin äußerst glücklich über dieses Buch. Es schafft es ernsthafte und fühlbare Emotionen zwischen den Charakteren herzustellen, die ich in vielen Büchern dieses Genres misse.
Sehr oft war mir ganz warm und glücklich, weil es dank der Mutter und ihren wundervollen Kids und der generellen Elektrizität zwischen ALLEN Charakteren einfach tolle Momente gab. Es gibt unheimlich süße Szenen.

Jedes Mal, wenn ich mich dran gesetzt hab, war ich direkt die ganze Nacht am Lesen.

Klar, man merkt sofort, dass dieses Buch keinen Lektor hatte, aber ich habe mich entschieden es trotzdem zu lesen und bin wirklich froh darüber. So schlimm, wie viele das hier beschreiben, ist es mit der Lesestörung bei weitem nicht. Man ließt einfach drüber, weil der Inhalt so schön ist.

Der Cover hätte mich leider beinahe ebenfalls vom Lesen abgehalten, aber die Rezensionen über den Inhalt haben mich doch noch rumgekriegt.

Die Heldin ist zwar ein bisschen wie eine Supermom aber ich finde, aus diesem Grund eignet sie sich besonders gut für ihre Rolle.
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am 25. Februar 2014
This is a great book. Although I had to get used to the writing style it gripped me. One hick up though is the many mistakes in spelling and word repetition.
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am 10. August 2015
Es ist o.k für lanweilige Tage. M.k.Eiden erzählt uns hier über Aliens die eine tradition haben. Es wird nicht viel über das Planet, die Farbe und Aussehen geschrieben. Die Geschichte ist gut aber zu lasch geschrieben. Schade!
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am 3. Mai 2014
Den Lektor sollte man nochmal zur Ausbildung schicken. So viele Fehler in einem Buch sind nicht akzeptabel. Es hat den Lesespaß enorm gemindert.
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