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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohltuend schlicht - pure Substanz
Etwas als schlicht zu bezeichnen, muss nicht zwingend auch als Kompliment gemeint sein. Hier unbedingt. Elton Johns Album Jahrgang 2013 "The diving board", sein 34. Sudiowerk seit er 1969 mit "Empty sky" debütierte, ist im allerbesten Wortsinn schlicht, transparent, wohltuend unaufgeregt und ohne jeden Schnörkel als akustischen Ballast.

Mit viel...
Vor 11 Monaten von Christian Günther veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Diving Board
12 neue Lieder + 3 kurze Zwischenspiele präsentiert uns Elton John auf seinem neuen Album. Stärker als je zuvor ist das Klavierspiel im Vordergrund, dazu eine kleine Band, die äußerst zurückgenommen agiert. Das tut den Songs grundsätzlich gut, hier und da vermisse ich aber doch ein wenig Abwechslung und die Gitarre von Davey Johnstone...
Vor 11 Monaten von rael3 veröffentlicht


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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohltuend schlicht - pure Substanz, 13. September 2013
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Deluxe Edition) (Audio CD)
Etwas als schlicht zu bezeichnen, muss nicht zwingend auch als Kompliment gemeint sein. Hier unbedingt. Elton Johns Album Jahrgang 2013 "The diving board", sein 34. Sudiowerk seit er 1969 mit "Empty sky" debütierte, ist im allerbesten Wortsinn schlicht, transparent, wohltuend unaufgeregt und ohne jeden Schnörkel als akustischen Ballast.

Mit viel (manchmal auch zu viel) Klanggarnitur hat Elton John in der Vergangenheit gern gearbeitet, meist auch durchaus geschmackvoll, vor allem auf den vielen legendären Alben in den 1970ern und auch wieder in den 90er Jahren auf "The one" und "Made in England" gelang es stilecht die Kompositionen mit wenn es sein musste ganzen Orchestern und/oder diversen Spielereien aufzupumpen, obwohl auch sie ohne viel Drumherum ausgekommen wären, auf Solokonzerten beweist er es zuweilen. In den 80ern gelang dies seltener. Wenn auch kommerziell wie stets eindrucksvoll erfolgreich, klang in dieser Dekade vieles mit billigem Synthie-Geklingel und Geklapper überladen oftmals doch arg verkitscht, vieles nach kalkuliertem Erfolg eines routinierten Vollprofis.

Es wundert schon ein wenig, dass in der öffentlichen Berichterstattung bisher kaum bis überhaupt nicht gewürdigt wird, dass Elton John mit Anbruch des neuen Jahrtausends kaum mehr auf die Charts schielt. Er schreibt und produziert gezielt am Mainstream vorbei - und wird dabei immer großartiger!

Schon das 2001er "Songs from the West Coast" klang wie aus einer anderen Zeit, ohne die vielen Effekte und elektronischen Klangspielzeuge, derer er sich zwanzig Jahre lang ausgiebig bedient hatte. "Peachtree road" (2004) und "The Captain and the Kid" (2006) folgten stur dieser Richtung und mit dem bisher jüngsten Werk, "The union" (2010), schuf er gemeinsam mit Leon Russell zweifellos einen weiteren echten Klassiker, ein Album, was auch in Jahrzehnten noch Menschen kennen, mögen und verehren werden.

Wird "The diving board" nun auch so ein Klassiker? Die Chancen stehen gut, die Substanz hat es. Und es hat sogar potentielle Hits - vorausgesetzt die Radiostationen spielen zur wirklichen Abwechslung nicht ewig nur einen seiner über zwanzig größten Hits bis man sie irgendwann einfach nicht mehr hören mag, sondern öfter mal eine neue Single.
Mit "Home again", der ersten Auskopplung, beweist Sir Elton einmal mehr, dass er das perfekte Songwriting beherrscht, wie nur sehr wenige. Nicht zuletzt auch dank des bemerkenswerten Textes von (wie fast immer) Bernie Taupin ist allein dieses Lied die Anschaffung der Platte wert. So etwas fehlte auf den letzten Alben. Nicht, dass ich es allzu sehr vermisst hätte. Elton John ist einer der ganz wenigen Künstler, der ein beinah drei Stunden Konzert geben kann und selbst wenn er ausschließlich seine großen Hits spielen würde, kämen nicht alle unter, es sind einfach zu viele - wer kann das noch von sich behaupten? Ein Bedarf aus Mangel an Ohrwürmern besteht also nicht im geringsten. Der eher Songwriter artige Stil seiner letzten Alben passt ganz hervorragend zu ihm und es ist nur zu bedauern, dass er zugunsten eben jener Vielzahl großer Hits in seinen Konzerten meist nur sehr wenig davon erklingen lässt.

Auf dem neuen Album aber gelingt ihm das Kunststück, wieder wie vor sehr sehr langer Zeit weit zurück in den 70ern, Songs zu entwickeln, die nicht mit dem aufdringlichen Gestus eines Ohrwurms daher kommen, eben nicht wie "I'm still standing" oder "Can you feel the love tonight", sondern subtiler vorzugehen. Songs, die sich an den Hörer heranschleichen, die Idee, die Töne, die Story in den Mittelpunkt stellend - und verflixt, es ist klammheimlich doch ein Ohrwurm!
"Home again" ist so ein Song, einer der melancholischen Sorte, aber eben keine mit Violinen verhangene Überballade, sondern aus innerer, substanzieller Intensität kraftvoll. Die im Älterwerden tiefer gewordene Stimme Elton Johns, trägt nicht unwesentlich dazu bei, Süße in Würde zu wandeln.
Aus der eher rhythmischen Fraktion sind unbedingt "Oscar Wilde gets out" und "Can't stay alone tonight" zu nennen. Keine wilden Rocknummern, schon gar keine Popsongs, sondern Uptempo-Stücke, mit absolut gemeinen nicht mehr vergessbaren Melodielinien. Gemein natürlich auch wie schlicht im besten Wortsinn!

Die Platte ist insgesamt noch deutlich transparenter und aufgeräumter als die anderen vier Alben der letzten zwölf Jahre. Das bringt das ganzheitlich ohne Aussetzer wirklich allerbeste Songwriting perfekt zur Geltung. Insbesondere auch der Opener "Oceans away" und der Titelsong "The diving board" lassen neben dem schon erwähnten "Home again" erhabene Eleganz zu Tönen werden, stilvoll schlicht eben. Kein wuchtiger Pomp.

Und ja, da besteht zunehmend eine Ambivalenz zum Kleidungsstil des Künstlers. Gab es in der Mitte der 90er Jahre eine Phase, wo man ihn meist in gedeckten Farben oder gar komplett in schwarz auf Bühnen und Covers erlebte, glitzert und funkelt es inzwischen doch wieder recht üppig um und an ihm. Auf sein neues Album lässt das keine Rückschlüsse zu. "The diving board" ist unaufdringlich und überzeugt, einfach weil es ist, es braucht keinen Schein, keinen Glamour. Pure Substanz, keine mit Kitsch übergekleisterten Schwächen in der Architektur.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album der Superlative, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Deluxe Edition) (Audio CD)
Sie war schon fast grausam, die Warterei. Erst sollte The Diving Board im September 2012 veröffentlicht werden. Der Termin wurde von Elton John jedoch wegen dem gemeinsamen Projekt mit Pnau "Elton John vs. Pnau - Good Morning to the Night" - die CD erschien im Sommer 2012 - erst auf März, dann auf Mai 2013 verschoben. Ein Jahr später ist es endlich soweit; und ja, das Warten hat sich gelohnt, und wie! Kompositorisch ist Elton seit dem 2001 erschienenen Album Songs from the West Coast auf dem Weg zurück zu den Wurzeln, und seit dem 2010er Geniestreich The Union (mit Leon Russell) scheint er dort endgültig angekommen zu sein. The Diving Board wurde schlicht produziert (hervorragend von T Bone Burnett) und besticht durch anspruchsvolle, abwechslungsreiche Kompositionen mit Elton's erstklassigem Gesang und Klavierspiel im Mittelpunkt: Soul, Blues, Gospel, Country, Rock und Jazz lassen Monotonie keine Chance. Höhepunkte des Albums sind die Titel 1 bis 15, sprich alles inkl. der kurzen Instrumentalstücke (lt. Aussage Elton's Improvisationen); das Album ist ein Gesamtkunstwerk, und beim intensiven Anhören versteht man auch, warum 5th Avenue (frei erhältlich bei Amazon.co.uk - leider nur für GB-Bürger, aber auf Youtube zu finden) wieder vom Album genommen wurde - es hätte schlichtweg nicht so sehr dazu gepasst.
Einige Lieder müssen vielleicht bei dem ein oder anderen erst noch wachsen (z. B. My Quicksand und The Diving Board); aber wehe, wenn das geschehen ist! Bitte auch unbedingt alle Songs bis zum Schluss anhören, da sich einige gar noch steigern und/oder überraschende Wendungen nehmen. Mein persönlicher Favorit lautet Voyeur; eine wunderschöne Ballade mit einem unglaublichen Finale.

Die Deluxe-CD bietet zusätzlich zu den 15 Titeln noch 4 Stücke: Candlelit Bedroom, welches für mich weniger wegen der Komposition, sondern viel mehr wegen der höheren Tonlage im Gesang Gefallen findet. Die 3 weiteren Songs sind Live-Aufnahmen vom April 2013, als das Album zum ersten Mal einer ausgewählten Hörerschaft in den Capitol Studios vorgestellt wurde: Home Again, Mexican Vacation und The New Fever Waltz.

Die DVD (erhältlich mit der Super Deluxe Edition) enthält besagte 3 Live-Aufnahmen sowie ein anschließend geführtes Interview. Gesamtdauer: ca. 30 Minuten.

Fazit: The Diving Board ist ein Album für JEDEN Musikbegeisterten, gewiss nicht nur für Elton John-Fans. Einige Fans, die eher die König der Löwen-Musik oder generell seichtere Musik bevorzugen, könnten hiermit ihre Probleme haben. Alle anderen werden an diesem Album ihre wahre Freude haben und sich vielleicht (wie ich) nicht satthören können. Volle 5 Sterne für dieses Album der Superlative!
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichte Eleganz, 13. September 2013
Von 
Andreas Camino (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Deluxe Edition) (Audio CD)
Schlicht und großartig ist das neue Album von Elton John "The Diving Board".
Eine Produktion, die vollkommen zurückgenommen vorgenommen wurde. Eine Entwicklung, die man schon bei den letzten Alben des Künstlers feststellen konnte. Auch in seinen ersten Werken waren viele seiner Songs einfach produziert und entwickelten ihre Brillanz aus der sich nach und nach erschließenden Komposition, den Texten und der gezielt eingesetzten Instrumentierung. Später wurde durch stellenweise Überproduktion, Keyboards und Klangteppiche sowie den übermäßigen Einsatz von Orchestern so mancher eigentlich guter Song verwässert. Ende der 90er wurden seine Produktionen dann wieder minimalistischer, wobei sich The Diving Board" in dieser Richtung ganz besonders positioniert.

Elton John sucht keinen Hit mehr, keinen Grammy-Gewinn etc. - er macht seine Musik, er singt großartige, inspirierende Texte und vertont sie mit soviel Genialität und Klaviervirtuosität wie selten zuvor. Auch seine beiden Vorgänger Alben The Union" und The captain and the kid" enthielten Stücke, die mich sehr berührt und angesprochen haben. The Diving Board" perfektioniert dies nochmal. Was mir persönlich besonders gefällt und was ich gerade in seinen Live-Konzerten genießen kann, sind seine langen, elegischen Pianopassagen - teilweise improvisierend und mit vielen unterschiedlichen Emotionen versehen, die genau meinen Nerv treffen. Im vorliegenden Werk findet man überwiegend Balladen und ein paar schnellere Stücke, die genau diese Art von Elton Johns Musik in den Vordergrund stellen. Der Klavier ist eindeutig im Vordergrund und die übrigen gezielt eingesetzten Instrumente agieren zurückhaltend, bilden aber den idealen Rahmen für die Stücke. Das Album wurde nicht mit seiner üblichen Live-Band eingespielt, sondern mit wenigen, bekannten Musikern aus dem Soul und R&B Bereich (Gitarre, Bass, Keyboard, Percussion, Schlagzeug). Interessant ist auch, dass das Album nach Aussage des Produzenten fast komplett live eingespielt wurde. Trotzdem hat die Veröffentlichung ziemlich lange auf sich warten lassen. Man war sich wohl nicht sicher, ob man die Stücke nicht doch aufwendiger präsentieren sollte. Richtig entschieden und vielen Dank, dass dies nicht geschehen ist!

Die Stücke selbst stellen textlich weitreichende Themen wie z.B. den Rückblick auf vergangene und nicht mehr erreichbare Dinge, Erinnerungen, Wünsche oder menschliche Anerkennung in den Vordergrund. Sie spielen mit den Zeiten und beleuchten die Themen von unterschiedlichen Seiten, ohne dabei ein Allheilmittel anzubieten oder pauschal zu wirken. Der Texter Bernie Taupin hat ausdrucksstarke Lyrik geschrieben, die Elton John gekonnt vertont hat. Die Musik ist zwar schlicht produziert, aber die Kompositionen sind ebenso vielfältig wie die Texte, entweder im Hinblick auf die Harmonien und die Melodieführung oder in Bezug auf Zwischeneinschübe, Tonartwechsel und dem sich nähern des Kerns von verschiedenen musikalischen Seiten. Man findet Anleihen an Blues, Soul, Gospel und R&B Musik.

Elton Johns Werk merkt man wie oben beschrieben an, dass er nicht den Chart-Hit sucht. Trotzdem hat er ihn im Prinzip gefunden. Das Album hat ein großes Hit-Potential. Gerade die Leichtigkeit und Lässigkeit verleihen den Kompositionen das gewisse Etwas. Sie bleiben im Ohr, sie lassen einen träumen und grübeln oder wühlen einen auf. Es ist Musik, die berührt und zu einem vordringt - nicht die typische nebenher Geräuschkulisse, die Musik heute oft bietet, sei es im Zug, im Kaufhaus, im MP3-Player beim Einkaufen. Schade ist nur, dass dieser Musik wenig Chancen gegeben wird. Heute Morgen im Radio lief I'm still Standing". Danach sagte der Moderator Für wen Elton John zu laut ist, dem können wir jetzt einen neuen englischen Künstler vorstellen, der eine leise, vielschichtige CD herausgebracht hat...". Bei solchen Aussagen würde ich mir wünschen, auch den neuen leisen Songs von Elton John eine Chance im Radio zu geben.

Als kleinen Verlust empfinde ist, dass das im Rahmen der Produktion aufgenommene Stück 5th Avenue" auf der hier erhältlichen Version des Albums nicht enthalten ist. Das Album hat das Stück zwar nicht nötig, meiner Meinung wäre es aber kein Lückenfüller, sondern ideale Ergänzung gewesen. Dies als Hörtipp für Interessierte, das Stück ist auf der japanischen Edition enthalten und in Videokanälen zu sehen.

Fazit: Grandioses, minimal und sehr gefühlvoll produziertes Album mit großartigen Texten und tiefgehender Musik. Empfehlenswert für Musikliebhaber, die Elton Johns Musik und eine Fokussierung auf lange Klavierläufe bevorzugen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 15. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Deluxe Edition) (Audio CD)
Elton John spielt auf seinen Konzerten fast ausschließlich alte Klassiker, obwohl er in den letzten 12 Jahren so hervorragende Alben herausgebracht hat; so auch "The Diving Board". Diese weitere Rückbesinnung auf das Klavier als zentrales Instrument tut seinen Liedern und seiner inzwischen nicht mehr ganz so klaren Stimmen richtig gut. Das Album wirkt wie live eingespielt (ist es größtenteils auch) und verzeiht daher gesangliche Unreinheiten.
Die Lieder sind musikalisch sehr variabel und bisweilen auch sehr eingängig. Die Texte von Taupin sind, wie fast immer, großartig. Meine Favoriten sind die eher unkonventionellen ""A Town called Jubilee" und "My Quicksand". Großartig auch die impulsiveren Lieder wie "Oscar Wilde gets out" oder "Mexican Vacation". Mit "Voyeur" kann ich - als einziges Lied - nicht so viel anfangen. Ein Lied, das ich zuerst sehr langweilig fand, ist der Titelsong "The Diving Board" selbst. Inzwischen, nach einem mehrmaligen Hören des Albums, bildet dieses Lied aber einen sehr "lässigen" und atmosphärischen Abschluss des Albums und passt wirklich perfekt. Man muss dieses Album ohnehin öfter hören, um die ganze Variabilität und Klasse zu erfassen und zu spüren; zumindest erging es mir so. Wer auf klassische Elton John Hits steht, für den ist "The Diving Board" nur bedingt etwas. Wer erdige und echte Pianomusik, der sollte zugreifen. Denn dies ist die Musik, die Elton John heute, mit 66 Jahren, verkörpert. Die alten Hits dienen nur dazu, die großen Hallen und Plätze zu füllen. Die allermeisten Konzertbesucher schätzen aber leider nur die großen Hymnen. Ich wünschte, EJ würde auch live mehr zu dieser großartigen Musik stehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neues Juwel der Songwriterpartner Elton John und Bernie Taupin, 29. September 2013
Von 
Mathias Pack (Nuembrecht) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Audio CD)
Das kongeniale Songwriter Duo Elton John und Bernie Taupin hat wieder "zugeschlagen" und mit "The Diving Board" ein neues Album im sehr klassischen, Pianolastigen Sound vorgelegt.
Für mich ist es immer wieder auf’s Neue unglaublich und verblüffend, wie diese ungewöhnliche Songwriterpartnerschaft jetzt schon seit 1967 funktioniert, als ein gewisser Reginald Kenneth Dwight (Elton John) in einer kleinen Annonce im britischen New Musical Express einen Texter für seine damals noch vollkommen unbekannten Kompositionen suchte. Der Rest ist Geschichte und hält, wie die großartigen Songs auf dem Album erneut beweisen, bis heute an.
Wenn dann noch ein genialer Produzent, wie T-Bone Burnett seine Finger mit im Spiel hat, muß es einfach gut werden und das ist es in der Tat auch geworden und macht "The Diving Board" in all seinen Facetten zu einem Juwel – wunderbar melodiös und musikalisch, wie textlich sehr abgerundet und ausgefeilt in Szene gesetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlicht und ergreifend, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Audio CD)
Um es vorweg zu sagen: Ich mag selten Hits.
Lieder, die ständig zu hören sind und irgendwann
nur noch nerven. So ging es mir bisher auch
mit der Musik von Elton John und vielen anderen..
Dieses Album ist schlicht und stellenweise
ergreifend.
Elton Johns Stimme und alles drumherum-
sollte man hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Musik, 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (MP3-Download)
Elton John hat ein Album produziert, welches erstaunlich unspektakulär ist. Aber es ist Elton John pur und wie ich finde großartig. Es kommt mit schöner, guter Musik daher und darüber freue ich mich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ansprechendes Geschenk, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Audio CD)
Sehr schönes und hochwertiges Geschenk für alle echten Fans.
Elton John kennt eben den Geschmack seiner langjährigen und treuen Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spätes Meisterwerk, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board [Vinyl LP] (Vinyl)
Würde ich mal mit Yellow Brick Road vergleichen. Popmusik at it's best. Die Klassik des zwanzigsten Jahrhunderts.
Makellose Arbeit eines großen Produzenten(T.Bone Burnett)eines begnadeten Komponistenduets und eines nicht zuletzt sehr ordentlichen Pianisten.Das Artwork der Vinyledition ist darüber hinaus überaus gelungen. In der CDreduktion geht das garantiert unter wie der Diving Border.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW WOW WOW, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Diving Board (Audio CD)
Ich bin absolut hin und weg von diesem Album. Für mich ein wahres Meisterwerk. Elton John hat mit "The Diving Board" abermals bewiesen warum er verdientermaßen den ersten Brit Icons Award überhaupt verliehen bekommen hat und warum er der größte Musiker aller Zeiten ist. Ich bin noch immer total fasziniert. Das Album läuft bei mir rauf und runter und es wird doch nie langweilig.

Meine Lieblinge: Voyeur, Take this Dirty Water, The Diving Board, Oscar Wilde gets out etc. etc. Ich könnte ganz ehrlich jeden einzelnen Song nennen. Jeder für sich ist ein kleines Wunder, ein Meisterwerk. Dunkle Bässe, seine einzigarige, kraftvolle, berührende Stimme, ein faszinierendes Klaviespiel so charakteristisch für Elton John und dennoch ist es das erste Werk mit einer derartigen musikalischen Tiefe was das Klavierspiel angeht. Elton John hat unzählige Musikstile verbunden und miteinander verschmolzen und damit etwas ganz Neues erschaffen. Beeindruckend, bewegend!!!

Ich kann den Kauf nur empfehlen!! Wer wahre Musik erleben möchte, hat hier ein Meisterwerk, welches im wahrsten Sinne Geschichte schreibt.... denn nicht nur musikalisch ist dieses Album bombastisch auch die tiefgehenden Texte, nein Geschichten, die Bernie Taupin in so wenigen Worten erzählt sind.... jaa wie soll ich sagen: EINZIGARTIG! FASZINIEREND!! BERÜHREND!

Danke, Elton!
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The Diving Board
The Diving Board von Elton John
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