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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2015
... kein Vergleich zu früheren Cussler-Romanen. Auf über 500 Seiten (ist ja schon mal etwas für's Geld) taumeln die Helden Dirk Pitt, seine beiden Zwillingskinder und sein Freund Giordano auf einer einzigen Glückssträhne durch die absurdesten und aussichtlosesten Situationen. Da lässt sich problemlos ein schweres Baugerät zur Selbstverteidigung einsetzen, weil die Bauarbeiter zufällig(!) die Schlüssel haben stecken lassen, überall finden sich herrenlos herumliegende Kähne, Schlepper und Boote, die zur willkommenen Hilfe bei der Bekämpfung des Bösen werden, Panzerabwehrgranaten, die in einem geschlossenen Raum explodieren, lassen den Helden schadlos weiterkämpfen, zwei geifernde Dobermänner werden mit Hilfe einer Stange außer Gefecht gesetzt usw. usw. Das war früher alles mal realistischer, auch bei diesem Buch hat man den Eindruck, dass es sich um eine Fließbandherstellung handelt.
Der in den Pitt-Romanen unvermeidliche Julian Perlmutter taucht zwar auf, seine Mitwirkung wird jedoch absolut farblos dargestellt und beschränkt sich auf einige kleine Bemerkungen während eines opulenten Mahls, bei dessen Schilderung Cussler von seinen inzwischen im Autorenwohlstand erworbenen kulinarischen Kenntnissen Gebrauch macht. Vor allem vermisse ich die früher so witzigen Dialoge zwischen Pitt und Giordano.
Alles in allem Gebrauchslektüre, für S-Bahn, Urlaub oder Einschlafen geeignet, aber nichts für puristische Anhänger des Genres.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2013
Nachdem Sohnemann Dirk inzwischen die von seinem Vater Clive begonnene Romanserie fortsetzt muss ich sagen das sich die Romane weiterhin gut lesen lassen. Man merkt dass der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen ist und der Sohn das Schreibertalent geerbt hat aber ein wenig üben muss er meines Erachtens schon noch. Daher gibt es auch nur gute 4 von 5 Punkten. Die Romanestroy dürfte ein wenig dichter sein. Das hat Papa gut vorgemacht. Ein paar Bücher noch Herr Cussler Jr und dann gibt es sicher auch für Sie 5/5 Sternen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2013
Wie wohl jeder Fan von Cusslers Romanen rund um Dirk Pitt und Co. habe ich mich auf dieses neueste Abenteuer gefreut. Es war allerdings auch ein wenig Skepsis mit im Spiel, da mich der Vorgänger (Wüstenfeuer: Ein Dirk-Pitt-Roman) nicht so richtig überzeugen konnte. Um es vorweg zu nehmen: meine Sorge war dieses Mal unbegründet.

Es verwundert kaum, dass Cussler auch bei "Unterdruck" an seiner bewährten Rezeptur festhält: Einstieg mit einer historischen Begebenheit, Wechsel in die Gegenwart zu einer aktuellen Bedrohung durch einen "Superschurken", Beteiligung der NUMA / Pitt herstellen und schon läuft die Erzählung wie auf Schienen in Richtung großes Finale. Leider ist das in der Kurzbeschreibung angesprochene Hightech-Uboot nur der Aufhänger für das eigentliche Thema und spielt im Roman selber keine Rolle. Schade, da hätte man eine Menge draus machen können. Da sich der "rote Faden" ansonsten erst Stück für Stück entwickelt, will ich hier nicht mehr zu einzelnen Inhalten verraten.

Die Story nimmt im Gegensatz zum letzten Roman - und das war für mich damals ein wesentlicher Kritikpunkt - ohne großes Vorgeplänkel von Beginn an Fahrt auf und bietet durchgängig kurzweilige und spannende Unterhaltung. Die Jagd nach dem Bösewicht und seinen Handlangern führt über verschiedene Schauplätze und beinhaltet jede Menge Verfolgungsjagden und Auseinandersetzungen. Natürlich mischen alle altbekannten Charaktere wieder mit und erhalten ihre Auftritte (Pitt, Giordino, Sandecker, Perlmutter, Dirk und Summer ... - und natürlich auch der Cameo-Auftritt von Cussler :-( . Das wirkt hier und da ein wenig konstruiert und aufgesetzt (ich kann hier gut die Rezension von Hr. Löffler nachvollziehen) und führt für mich in Verbindung mit logischen Schwächen in der zentralen Handlung zu einem Stern Abzug. Der guten Unterhaltung tut das aber keinen Abbruch.

Fazit: Pitt und Co. in alter Form. Die Rahmenhandlung überzeugt nicht völlig, liefert aber die Plattform für jede Menge Spannung und Action. Alles in allem hat mir der Roman gut gefallen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2013
Ich bin seit Jahren sehbehindert und Bücher lesen ist für mich wie jemand, der nicht schwimmen kann. Clive Cussler gehörte, auch zu Zeiten da ich noch ein Buch in die Hand nehmen konnte und auch lesen, schon immer zu meinen Lieblings-Autoren. Deshalb habe ich mich gefreut, endlich mal einen Cussler (bisher nur "Packeis" und der auch noch gekürzt) hören zu können. Und für mich hat es sich gelohnt. Er rangiert zwar nicht unbedingt an der Spitze seiner Dirk Pitt Romane, aber es lohnt sich. Hoffentlich kommen jetzt endlich mal ein paar mehr von seinen Romanen als Hörbuch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2014
Erwartungen wurden wie immer voll erfüllt. Spannend wie immer. Suche noch vergleichbare Autoren, die ebenfalls über kindle zu lesen sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2014
Ganz einfach super, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Noch nie war ein Cussler-Roman so fesselnd wie dieser.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2013
Dierk Pitt und generell alle Clive Cussler Bücher sind garantiert spannende gute Lektüre. Ich kenn sie alle und warte auf Neue.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2014
Ein Abenteuerroman, erster Güte von unserem Helden Dirk Pitt, seinem Kumpel Al und seinen Kindern. Gelegentlich etwas vorhersehbar aber im großen und ganzen gut zu lesen. Für Pitt-Fans, wie ich, ein absolutes Muß, auch wenn man meint, das eine oder andere schon mal gelesen zu haben. Das kann nach mittlerweile 22 Bänden mal passieren. Ich habe sie alle und alle gelesen. C. Cussler sorgt immer wieder für Kurzweil, im Urlaub, am Wochenende oder einfach in der Sofaecke, bei einem Kaffee und einem Beruhigungskeks. Bin gespannt, was Clive sich als nächstes einfallen läßt, oder doch sein Sohn Dirk?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2014
Kennste einen, kennste alle. So könnte man diese Romane zusammenfassen.
Ich lese sie gerne, aber leider gibt es kaum Überraschungen: gleich Klisches, ähnliche Scenarien, immer wiederkehrende schöne Frauen und die Super-Familie Pitt, die die amerikanische Nation retten muss, weil Navi, FBI, und alle anderen es nicht hinbekommen.
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am 9. April 2015
....machten mich beim ersten gemeinsamen Buch erst recht nachdenklich ob das was wird. Aber inzwischen hat Clive einen würdigen Nachfolger gefunden falls (was Gott bewahre) nicht mehr schreiben sollte. Von Anfang bis zum Ende Cussler durch und durch. Danke!!!
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