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Kundenrezensionen

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am 26. Februar 2014
Eigentlich sollen die drei ??? nur nach einem entlaufenen Hund suchen, aber als sie in die Nähe des sagenumwobenen Felsen Hoke Nose kommen, taucht plötzlich ein gruseliger Pferdefuß auf. Er bedroht die drei ???.
Spukt es wirklich an diesem Ort? Und was hat ein früherer Fußballstar damit zu tun?

Hauptsprecher: 3 Sterne
Nebensprecher: 3 Sterne
Geschichte: 2 Sterne
Spannung: 2 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 2 Sterne
Logik: 1 Sterne
Musik: 4 Sterne
Gesamt: 2,50 Sterne

Dies ist das schlechteste Hörspiel der drei Juniordetektiven aus Rocky Beach seit sehr langer Zeit. Der Anfang gestaltet sich ja noch einigermaßen spannend, aber der weitere Verlauf dieser Geschichte ist wirklich so dermaßen unglaubwürdig, langweilig und unspannend. Eine Albernheit jagt die Andere! Und das Ende setzt da keinen besseren Deckel drauf. Auch die Hörspielsprecher können keinen positiven Beitrag hierfür liefern. Selbst die drei Hauptsprecher sprechen ihre Rollen seltsam lieblos und lustlos. Nur die Musik kann überzeugen! Eine wahnsinnig unglaubwürdige Geschichte endet in einer Höhle. Leider nur 2 Sterne wert!
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am 6. Oktober 2013
Am Anfang muss ich zugeben,störten mich die vielen Parallelen zu anderen Fällen wie Geisterschloss,lachender Schatten,Panik im Park unheimlicher Drache..etc.
Aber als ich es mir noch mal durch die Gehirnwindungen gingen lies,dachte ich mir:Genau das wolltest Du doch,back to the Roots.
Das Hörspiel muss nicht perfekt sein,es muss gefallen und unterhalten.Genau das tut es auch sehr gut,Respekt!
Da ich oft mit dem Autor Sonnleitner hart ins Gericht ging,muss ich nun echt sagen:Gut gemacht!
Auch die Geräuschkulisse wirkt nun um Längen besser als in den letzten Folgen,mein Lob hierbei auch an Europa,ihr könnt es also noch immer, wenn ihr wollt!
Der Titel lässt zwar schaudern,aber es verbirgt sich ein schönes Hörspiel dahinter!
Dank der Cloud werden wohl sehr viele orginal verpackte CD's den Markt überschwemmen,aber wenigsten muss man nicht mehr selber die Scheiben auf MP3 umwandeln um sie sich "Outdoor anhören zu können!
Ich wünsche allen Fans,das das Tal der finsternis nun durchschritten ist und es nunmehr wieder aufwärts geht mit unseren "Freunden auf knopfdruck"!

Freue mich endlich wieder auf die nächste Folge!
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am 27. März 2014
Die meisten Fußball folgen der drei Fragezeichen zeugen nicht von besonderer Qualität. Dieser steht bei den Fußball folgen, durch die Verbindung von Sport und Indianerkult für mich persönlich ganz werit oben.
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am 8. Oktober 2013
Immer wieder gibt es bei den drei Fragezeichen Sport- und da vor allem Fußballfolgen. Wenn ich mich nicht verzählt habe, ist dies die 10. Sport- und die 6. Fußballfolge. Die mitunter schlechtesten Hörspiele der Reihe finden sich unter diesen Titeln (man denke nur an Fußball-Gangster, Folge 63). Fußballfolgen kaufe ich eigentlich nur, damit ich als Sammler keine Lücke im Regal habe. Vermutlich existieren diese Folgen aus marketingtechnischen Gründen, auch bei TKKG sind zu WM- oder EM-Zeiten Fußballfolgen aufgetaucht. Vielleicht kann man so fuballbegeisterte Jungs zum Lesen oder Hören animieren, immerhin gibt es mit "Tatort Fußball" sogar einen Sammelband, der nur Fußballfolgen der drei Fragezeichen enthält.

Die Erwartungen an dieses Hörspiel waren also recht niedrig. Daher kann es sein, dass die 4 Sterne, die ich gebe, auch der postiven Enttäuschung geschuldet sind, dass diese Folge (zumindest in ihrer Hörspiel-Version, die Buchversion kenne ich nicht) nur wenig mit Fußball zu tun hat. Denn statt Fußball gibt es eine Prise Mathematik (prim(a)!), Indianerrituale (howgh!!) und Indiana Jones (yepee!!!). Dass die Story damit ein wenig an den Haaren herbeigezogen erscheint, ist ein aus diesem Storyelementen nur logisch resultierender Nebeneffekt.

Aber es macht Spaß, diese Folge zu hören. Wenn Justus in seiner gewohnten Art Lenni erklärt, dass bei genetischen Erbanteilen nur 2er Potenzen im Nenner möglich sind, ist das eine herrliche Szene. Und dann beschäftigen sich die Fragezeichen auch noch mit dem 4-adischen Zahlensystem. Mathe kann wirklich Spaß machen! Und ich meine das ernst, denn mathematische Rätsel sind schon mal ein guter Schritt in Richtung Rätsel, die nicht auf wildes Assoziieren angewiesen sind, sondern die ein Leser selbst lösen könnte. Ganz so weit kommen wir leider noch nicht, man ist von den DDF leider gewohnt, dass die Rätsel oft nicht für den Leser/Hörer lösbar sind. Da sollte sich generell mal was tun.

Die Abenteuer-Elemente führen aber zu einem spannenden Finale und insgesamt bleibt vor allem durch das starke Finale ein positives Hörerlebnis in Erinnerung. Allerdings kommt das Finale recht schnell, hier hätte ich es besser gefunden, wenn noch ein paar Stationen zum Raum X eingebaut worden wären.

Fazit: Ein unterhaltsames Europa-Hörspiel. Etwas schwächer als die drei Vorgängerfolgen, für eine Fußballfolge aber überraschend gut. Die Story sollte man mit einem Augenzwinkern nehmen.
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am 31. Oktober 2013
Das Hörspiel fängt spannend an, wirkt aber schon zu beginn seltsam konstruiert. Im Verlauf der Geschichte kommt es immer mehr zu seltsamen Wendungen und Verflechtungen. Es wirkt insgesamt wie gewollt aber nicht gekonnt. Ständig kommen neue Dinge hinzu, die gleichzeitig aber auch immer konfuser werden bis hin zu Indiana Jones Komponenten zum Schluss ??? Puuu, eine der enttäuschendsten Folgen seit langem. Diese Werde ich mir bestimmt nicht noch einmal anhören. Anscheinend sind die Intervalle, in der neue Folgen erscheinen zu kurz und folglich zu schnell zusammengeflickt.
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am 12. April 2014
Inhalt: Eigentlich wollen die drei ??? am Felsen Hooked Nose nur nach einem verschwundenen Hund suchen, doch schon bald taucht ein düsterer Mann mit Pferdefuß auf. Ist der Hooked Nose wirklich ein verfluchter Ort, an dem der Teufel umgeht? Und was hat der junge Fußballer Lenni Carson mit dem Geheimnis des Felsens zu tun? Müssen es Justus, Peter und Bob bei ihren Ermittlungen dieses Mal wirklich mit dem Teufel persönlich aufnehmen?

Handlung: Wuhukini und Chumasch sind Begriffe, bei deren Erwähnung Die drei ???-Hörern die Ohren schlackern dürften, zumal bereits "Fußball-Teufel" als Titel dunkle Vorahnungen weckt. Immer wenn ein Fußballgroßereignis naht, scheint nämlich auf Teufel komm raus eine Fußballfolge beziehungsweise das Buch zur später produzierten Hörspielfolge erscheinen zu müssen, deren bzw. dessen Inhalt oftmals nur ungenügend und unterdurchschnittlich ist. Da passen Wuhukini und Chumasch als zunächst nichtssagende Begriffe bestens ins Bild. Überraschender- wie auch glücklicherweise setzt sich der 164. Fall für Justus, Peter und Bob herzlich wenig mit dem beliebtesten Volkssport der Deutschen auseinander. Stattdessen kommt nämlich buchstäblich ein augenscheinlich menschlicher Teufel raus - aus der Höhle nämlich. Aber: Wer würde darauf mit "Wer sind Sie? Und warum tragen Sie diese Maske?" reagieren, wie es Justus, Peter und Bob tun? So recht überzeugt das Skript folglich an einigen Stellen nicht. Da dieses Faktum in Verbindung mit einem entlaufenen Labrador und den oben genannten Begriffen steht, ahnt der regelmäßige Leser, dass dieser Fall einige vertrackte Handlungselemente bereithält, für die es am Ende minutenlange Erklärungen bedarf, damit sie einen schlüssigen Sinn ergeben. Ein großer Pluspunkt der Folge ist hingegen, dass zu Beginn Schlag auf Schlag aneinandergereiht die Ereignisse folgen und sich die Dynamik bis kurz vor Schluss hält. Zugleich kramen die lokal ansässigen Nebenakteure Geschichten aus früherer Zeit hervor, die der Gegend um den Hooked Nose ein okkultes und mysteriöses Antlitz verleihen. Ein Telefonat zwischen Inspector Cotta und Justus Jonas, welches eine witzige Abwechslung zum restlichen Inhalt darstellt, erweist sich genauso als Glücksgriff. Trotz allem möchte André Minninger auf Basis von Marco Sonnleitners Buchvorlage zu viel Inhalt in zu wenig Spielzeit unterbringen. Daher wandelt sich das anfänglich Mitreißende später nahezu ausnahmslos in Verwirrung und hinterlässt einen wirren Eindruck.

Sprecher: Ähnlich wechselhaft fallen die Sprecherleistungen aus. Bei den Hauptsprechern tanzt Jens Wawrczeck aus der gewöhnlichen Reihe und übertreibt in seiner Rolle. Seine Betonung überschreitet angemessenes authentisches Niveau und er überdreht am Anfang reichlich. Einen überzeugenden Auftritt legt Holger Mahlich als Inspector Cotta hin, der einerseits kurz angebunden ist, andererseits aber auch bestimmt und direkt auf seinen Zeitmangel hinweist. Ebenfalls fällt Tim Kreuer positiv auf, dessen junge, unverbrauchte Stimme dem Hörspiel Frische verleiht. Woody Mues scheint als Freddy Hays in den notwendigen Momenten spürbar erschöpft und seine kratzige Stimme klingt glaubwürdig - eine gute Leistung. Zudem ist Achim Schülke zu vernehmen, bereits aus der EUROPA-Ablegerserie Die drei ??? Kids bekannt, der sich einerseits als lebensfroher, wortgewandter Teilnehmer gibt, andererseits aber auch seine harsche Seite präsentiert. Thomas Frischs erzählende Worte fordert das Skript nur bedächtig ein, doch auch sein Einsatz ist gelungen. In weiteren Rollen treten Oliver Rohrbeck, Andreas Fröhlich, Douglas Welbat, Bruno F. Apitz, Wolfram Winfried, Francesco Nieheim sowie Carsten Kausse beim "Fußball-Teufel" auf.

Musik und Effekte: Handlungsschauplätze fernab des Schrottplatzes verlangen von den für Effekte und Geräusche verantwortlichen André Minninger und Hella von der Osten-Sacken allerlei ab. In "Fußball-Teufel" werden die Schauplätze mysthisch, ja gar okkult dargestellt und erhalten damit einen reizvollen Anstrich. Viele Naturgeräusche sowie dezent untermalte Gesprächsumgebungen und ein relativ geringer Musikeinsatz sorgen dafür, dass Hörer der Handlung leicht folgen können. Später stoßen jazzlastige Musik und sanfte Gitarrenklänge hinzu. Bemerkenswert ist ferner, dass "Fußball-Teufel" komplett ohne den Einsatz neuer Medien auskommt und damit weitestgehend im alten Stil gehalten ist, was vornehmlich durch die eingesetzen Effekte wie beispielsweise altes Telefonklingeln erzeugt wird. Insofern knüpft die Folge auf indianische Art und Weise an die Anfangstage der Serie an. Wäre da eben nicht die missratene Handlung.

Fazit: Glücklicherweise wird beim "Fußball-Teufel" wenig Fußball gespielt und so ist der Titel wohl nur als Marketingtrick zu verstehen. Dennoch ist selbst das schon zu viel. Die einzelnen Handlungselemente wirken wie willkürlich zusammengeschustert und ergeben nur schwerlich ein rundes Ganzes. Insbesondere erschwert die komplexe Handlungsdichte den Zugang zum Plot. Einem Jugendhörspiel wird das silberne Runde im Jewel-Case-Eckigen damit schwerlich gerecht. So sind selbst passable Sprecherleistungen wie auch ordentliche Musiken und Effekte zu wenig, damit am Ende ein gutes Hörspiel zu Buche steht. Somit handelt es sich um ein unbefriedigendes Hörspiel aus der "Die drei ???"-Serie.

Note 4-
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am 5. Oktober 2013
.....nach dem Totalausfall der letzten Folge, schaute man ein wenig ängstlich auf den "Fußball-Teufel". Wieder einmal Fußball im Titel, was selten etwas gutes verspricht.

Doch was man dann geboten kriegt, ist eine wirklich tolle Geschichte, die auch über die teilweise wieder sehr holprige Sprecherleistung der drei ??? hinwegtröstet. Mehr noch, Sie nimmt durchaus gefangen. Dabei überzeugen mich diesmal auch die unaufdringliche Leistung des Erzählers und die Nebenrollen. Am Ende hörte man ein spannendes Hörspiel, mit toller Kulisse und auch schlüssiger Auflösung.
Auch wenn ich hier diesmal 5 Sterne geben kann, gibt es weiter ein paar Sachen die mich sorgenvoll stimmen:

Auch hier wird wieder ein wenig durch das Hörspiel gehetzt. Besonders auffällig ist das bei den drei ??? selbst. Sie bekommen aber auch immer wieder künstlich wirkende Texte vorgesetzt wie zb. "Dort geht etwas Böses vor sich". Un genauso unnatürlich klingt die Sprecherleistung dann eben. Emotionen wirken fast immer gestellt und Justus und Bob wirken nur noch lustlos. Aber mit dieser Folge wäre für mich bewiesen, dass eine gute Story vieles trägt.
Dies bedeutet aber auch, dass bei einer nicht so tollen Vorlage, gleich wieder alles ins Bodenlose rutscht.....

FAZIT:

Hauptsprecher: 3 Sterne
Nebensprecher: 5 Sterne
Story: 5 Sterne
Spannung: 5 Sterne
Unterhaltung: 5 Sterne
Musik, Effekte und Co. : 5 Sterne

Gesamt: 5 Sterne
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2014
Natürlich ein muss für jeden Drei ???-Fan! Wie jede Folge, ob schlecht oder gut, wie ich finde.
Ich schreibe nichts weiter über Inhalt dieser Folge, denn sie ist erstklassik gesprochen und die Geschichte ist auch gut.
Absolut Kult!!!
Kaufempfehlung!!!
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am 18. November 2013
2012 fand die Fußball-EM statt. Zu dieser Zeit erschien das Drei???-Buch, welches diesem Hörspiel zugrunde liegt. Nichts Neues ist es, dass immer zu Fußball-Großereignissen eine Fußballfolge erscheint. Die drei ??? mit Fußball zuverbinden hielt ich schon immer für sehr weit hergeholt. Doch Marketingtechnsich scheint es Gründe dafür zu geben. Jedenfalls hat diese Folge eigentlch nichts direkt mit Fußball zutun, außer dass am Rande eine Mannschaft eine Rolle spielt, aus dessen Mitte der Hauptverdächtige kommt. Und wieder eigentlich hätte daraus eine genaz ordendliche Geschichte werden können. Doch die drei??? kommen nicht aus der Storykrise. Außer dem guten Ansatz wurde hier nichts daraus gemacht. Die Geschichte fängt unheimlich und rätselhaft an. Es gibt auch alle Zutaten für ein typisches Drei???-Hörspiel alá 80er Jahre. Doch im weiteren Verlauf verliert sich die Handlung in Belanglosigkeiten und allzuviel Geschwätz. Gerade im Hause EUROPA hat man es stets verstanden temporeiche und spannende Geschichten zu produzieren, statt Hörspiele mit Überlänge, wo sich der Handlungsbogen verliert und wo das Zuhören nach spätestens 20 Minuten enorm schwer fällt. Quo Vadis Drei??? ?. Nach 35 Jahren im Hörspieldienst stagniert das Niveau zusehends.

Die Sprecher sind natürlich sehr gut. Keiner ist jedoch in der Lage die Story durch seine Performance noch irgendwie zu retten.

Fazit: Trotz schlechter Vorlagen sollte es möglich sein aus den Hörspielen etwas Hörbares zu machen. In der Kürze liegt manchesmal die Würze. Zu Beginn der 2000er Jahre wurden noch deutlich bessere Folgen zutage gebracht. Es kann also nicht nur an Minninger liegen, es sei denn dem Autor ist vollständig die Lust vergangen.
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am 30. Dezember 2013
Der Anfang war schon heftig und erinnerte mich an meine Kindheit.Damals wurden Filme/Hörspiele auch mit "bösen" Wörtern erzählt.Man sollte heutzutage nicht alles verweichlichen und schönreden.Ich finde der Fall ist ein guter und spannender.
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