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am 1. November 2013
Die Rezensionen könnten gar nicht unterschiedlicher sein, entweder man liebt und genießt dieses Spiel oder man schlägt die Hände vors Gesicht und denkt sich oh ist das übel.
Ich gehöre klar zu ersteren, es ist WRC pur und bringt dieses Gefühl und die Atmosphäre richtig gut rüber. Allerdings kann ich auch die Kritiker verstehen, da das Spiel auch einiges an Angriffsfläche bietet, aber der Reihe nach.

Durch die WRC-Lizenz sind alle Fahrer und Location vertreten, die dazu gehören, dass Herzstück ist der Karriere-Modus wo man vom kleinen Nobody sich zum WRC König nach und nach vorarbeitet.

Man fährt nach und nach Rally`s und Etappen für unterschiedliche Teams, umso besser man abschneidet und man die Team-aufgaben erfühlt, umso schneller geht’s mit der Karriere voran.
Am Anfang fährt man die etwas schwächeren Boliden dieses Sports und am Ende die PS Rennmaschinen der WRC.

Natürlich kann man auch eine Meisterschaft mit einem bekannten Fahrer absolvieren oder einzelne Rally`s oder Etappen fahren, genauso ist selbstverständlich auch ein Online-Modus mit an Bord.

Die Grafik ist im Gegensatz zum Vorgänger mal wieder ein Schritt nach vorne, allerdings reicht es nicht um Dirt 3 das Wasser zu reichen, teils matschige Texturen trüben das Gesamtbild, Zuschauer die unglaublich pixlig ausschauen und schlecht animiert sind.
Aber die Grafik läuft fast immer flüssig, besitzt eine gute Weitsicht und schöne Lichteffekte, die für tolle Licht und Schattenspiele sorgen, leider fehlen weiterhin Nachtrennen.
Zudem könnten die Etappen mit Niederschlag hübscher aussehen.

Leider fährt man innerhalb einer Rally öfters auch gleiche Teilabschnitte, nur mal in die entgegengesetzte Richtung oder bei anderer Tageszeit. Ab und an biegt man auch bei einigen Abzweigungen anders ab, aber da wäre eindeutig mehr drin gewesen!

Die Länge der einzelnen Etappen ist insgesamt ausreichend. Die einzelnen Länder wurden glaubwürdig umgesetzt und bieten viel Abwechslung, da dieses Jahr keine neuen Rally`s dazu kamen sind die alten vom letzten Jahr vertreten, nur Australien ist nun durch den jährlichen Wechsel mit Neuseeland wieder mit dabei.

Die meisten Rally`s wurden etwas überarbeitet, mit neuen Streckendetails und verbesserten Texturen zwar aufbereitet und sie passen auch gut ins Gesamtbild, aber leider sind es fast die gleichen Etappen wie vom Vorjahr, dass grenzt schon an Streckenrecycling. Und so sind die meisten Etappen, für Besitzer des letzten WRC Spiels leider schon bekannt.

Gut gemachte Unebenheiten auf der Strecke, sind schon eine Herausforderung, man muss mit vielen Lastwechseln der Boliden rechnen. Durch ein insgesamt gutes Fahrverhalten, welches recht real ist + das Gefühl alles im Griff zu haben, aber halb so wild ist. Wenn sich die Sonnenstrahlen schön an den Baumkronen brechen und die Strecke erleuchten, ist das richtig nice. Das Geschwindigkeitsgefühl ist vor allem in der WRC Klasse geil und sorgt dafür das man immer Aufmerksam bleiben muss.

Der Sound ist der Hammer, die Soundeffekte sind passend, der Motorensound gut gemacht und der Beifahrer gibt gut Verständliche Anweisungen. Selbst die Musik innerhalb der Menüs ist annehmbar.

Kurz zusammen gefasst:

positiv:

- richtig schöne Boliden
- verbesserte Grafik zum Vorgänger
- tolle Atmosphäre
- motivierender Karriere Modus
- WRC-Lizenz
- gutes Fahrverhalten
- viele Möglichkeiten seine Boliden anzupassen
- gute Licht und Schattenspiele
- Streckenunebenheiten wirken sich nun realer aus
- hervorragende Soundkulisse
- gutes Schadensmodel

negativ:
- teilweise Streckenrecycling
- keine Nacht/ richtige Niederschlagsrennen
- etwas angestaubte Grafik
- einige matschige Texturen
- unglaublich hässliche Zuschauer

Insgesamt ist es ein tolles Spiel, vor allem macht es im Kern nichts falsch, es bringt viel Spaß!!! Aber für jeden der Dirt 3 Besitzer ist und Arcade Rally + kurzweiligen Rallyspaß erwartet, wird enttäuscht sein, zudem ist die Grafik zwar verbessert aber weiterhin angestaubt.

Ein Game welches seine Daseins Berechtigung hat, aber wenn man noch nicht einmal weiß wofür WRC steht dann sollte man einen großen Bogen um den Titel machen, diejenigen werden auch nichts vermissen und vieles bei anderen Rennspielen in besserer Form erleben können.

Diese Game richtet sich an alle die die WRC virtuell erleben wollen, sich die Zeit nehmen um ins Spiel und in die Atmosphäre einzutauchen und Spaß daran haben, auch mal am Wagensetup herumzuschrauben.
Dabei ist egal ob man Anfänger oder Profi ist, durch viele Fahrhilfen und Schwierigkeitsgrade ist für jeden was dabei!!!

Also ab auf die Piste...
44 Kommentare|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2013
Milestone hat also nun sein viertes WRC-Spiel veröffentlicht, ein wenig verwunderlich bei all der Kritik, die den drei Vorgängern widerfahren ist. Wurde auf diese Kritik eingegangen? Ist das Spiel besser als seine Vorgänger? Wie ist es insgesamt? Gehen wir die Punkte mal durch:

Rallyes:
In diesem Spiel hat der Spieler die Möglichkeit, an 13 Rallyes (welche an den 13 Rallyes der offiziellen WRC-Saison 2013 angelehnt sind) bestehend aus jeweils 6 Wertungsprüfungen (sogenannte Special Stages) teilzunehmen. Die Wertungsprüfungen sind gefühlt viel zu kurz, kaum eine Wertungsprüfung dauert länger als fünf Minuten. Das liegt daran, dass die Wertungsprüfungen auch entsprechend kurz gehalten sind, besonders die Powerstages (Wertungsprüfungen am Ende der Rallye) sind im Schnitt nur um die 2km lang. Super Special Stages (spektakuläre Kopf an Kopf Rennen in Stadien oder auf Plätzen auf einer "großen Kart-Bahn") fehlen sogar komplett. Absolutes Contra an dem Spiel meines Erachtens. Besser wäre hier, wie in den beiden Vorgängern, eine Rallye mit sieben Stages zu versehen, von denen eine dann die SSS, bzw Power Stage ist. Verbindungsetappen (Strecken zwischen den einzelnen Wertungsprüfungen, die nicht in die Gesamtwertung einfließen) fehlen in dem Spiel vollständig (was aber nicht verwundert und eher meinem Wunschdenken und dem anderer Rallyefans entspricht).

Design der Wertungsprüfungen:
Die einzelnen Etappen wurden teilweise vollständig neu konzipiert, was den Wiedererkennungswert drastisch senkt und für viel frischen Wind sorgt. Leider ist das Streckendesign nicht sehr abwechslungsreich oder ideenreich ausgefallen, so fährt man in verschiedenen Wertungsprüfungen durch ein und die selbe Stelle. Was zu verkraften wäre, wenn sich die Etappen wesentlich stärker an der realen WRC orientieren würden. Ferner erinnern sogar einige Stellen frappierend an Stellen aus anderen Rallyes. Außerdem haben die Macher anscheinend ein kleines Faible für Haarnadelkurven entwickelt. Sicher, Haarnadelkurven sind wohl eines der spektakulärsten Elemente des Rallyesports (wenn man sie und sein Fahrzeug beherrscht), aber in WRC 4 wurden sie schon inflationär hoch implementiert, besonders die "Haarnadelschikanen" (Haarnadel links, direkt gefolgt von Haarnadel rechts bzw umgekehrt), was sehr schnell den Eindruck erweckt, dass die Macher es sich einfach eingemacht haben und eine Gerade mal schnell durch solch eine Schikane aufgelockert haben. Auch ist das Neudesign der Wertungsprüfungen nicht immer zum Vorteil des Spiels ausgefallen, so hat mich schon in WRC 3 irritiert, dass die "Banden" in der deutschen Wertungsprüfung "Arena Panzerplatte" fehlen, in WRC 4 fehlt diese Etappe sogar komplett. Die Rallye Finnland dagegen stand in den Vorgängern immer für einfachen Fahrspaß mit seinen breit angelegten ebenen Schotterpisten, in WRC 4 dagegen führt die Rallye über enge, holprige Wege, die sich farblich kaum vom umliegenden Gelände abheben. Zusätzlich erschwert wird das noch durch die Schatten, die die naheliegenden Bäume werfen (was an sich ja nicht verkehrt ist, aber hier hat es Milestone eindeutig übertrieben). Die Strecken an sich bieten also viel Neues, was aber nicht unbedingt gut ist.

Der Co-Pilot/Pacenotes:
Ohne Beifahrer ist jede Etappe von vorneherein zum Scheitern verurteilt, deshalb gehe ich hier gesondert darauf ein. Was ich seit dem dritten WRC Spiel vermisse, ist eine weibliche Stimme, aber das ist nur mein persöblicher Geschmack. Die vorhandene männliche Stimme ist größtenteils aus dem Vorgänger übernommen, was bedeutet, dass ihr der "Zack" aus den ersten beiden Teilen fehlt. Auch tendiert der Copilot eher dazu, Unfälle zu kommentieren, was auf Kosten der nächsten Kursanweisungen geht. Die Anweisungen sind größtenteils korrekt und richtig getimet, bis auf wenige Ausnahmen. Besonderes Manko: Im Spiel wurde eine neue Anweisung eingeführt, nämlich "scharfe Kurve". Dass dabei die Richtungsangabe (links oder rechts) fehlt und der Spieler selbst zusehen muss, wohin die Reise geht, erschwert das Spiel nur unnötig. Die Anweisungen kann man sich auch im HUD einblenden lassen oder sich für eine Minikarte entscheiden, genutzt habe ich diese Features allerdings nicht, da sie mich nur vom tatsächlichen Fahren ablenken würden.

Die Steuerung:
Eines muss man Milestone lassen: Steuerungstechnisch ist WRC 4 wohl der bisher beste Teil der Serie. Die Fahrzeuge fahren sich besonders "smooth" und antwortfreudig (auch wenn sämtliche Fahrhilfen deaktiviert sind). Sollte das Fahrzeug doch mal außer Kontrolle geraten, so liegt das meist an Fahrfehlern des Spielers. Konstantes Fahren wird in WRC 4 besonders gefördert, so ist ein flüssiger Fahrstil mit gemäßigter Geschwindigkeit bedeutend effektiver als unkontrollierte Raserei oder ein wankelmütiger defensiver Fahrstil. Wirklich realistisch ist die Steuerung auch hier nicht, aber das kann kein Rennspiel von sich behaupten (auch kein Gran Turismo). Tatsächlich ist die Steuerung von WRC 4 in meinen Augen der mit Abstand größte Pluspunkt des Spiels und der Hauptlieferant für den Spielspaß.

Spielmodi:
Auch in WRC 4 gibt es wieder einen Karrieremodus, in dem man sich von den schwächeren Junior-WRC Wagen mit Frontantrieb zu den Drehmoment-Monstern der obersten WRC-Klasse hocharbeiten muss. Dies geschieht zum Glück ziemlich flott. Ich bin auf Schwierigkeitsgrad 5 schon in der dritten Saison meine erste Rallye auf WRC-Niveau gefahren. Zum Glück versucht WRC 4 nicht, wie in WRC 3 an die DiRT-Serie anzuknüpfen (anscheinend hat sich bei Milestone jemand gedacht, dass Tony Hawks Pro-Skater mit Autos nicht allzu sehr zur WRC passt).Leider hat WRC 4 den Abwärtstrend aus dem Vorgänger, was die Personalisierung im Karriere-Modus angeht, fortgesetzt. Lediglich das Nummernschild an den offiziellen WRC-Fahrzeugen kann man noch nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten, eigene Fahrzeuge, die man individualisieren kann, fehlen komplett. Ansonsten kann man im Singleplayermodus wählen, ob man eine einzelne Etappe, Rallye oder gleich eine ganze Meisterschaft fahren will. Dabei lässt sich die Meisterschaft erstaunlich umfangreich nach den eigenen Vorstellungen gestalten. Ein Schnellrennen-Modus gibt es im Hauptmenü auch, falls man sich nicht mit der Auswahl einer Strecke und eines Fahrzeugs aufhalten will.

Multiplayer:
Gibt es wie gewohnt Online und Offline via Hot-Seat (die Spieler wechseln sich dabei ab und fahren nicht gleichzeitig). Besonders ärgerlich ist, dass es mal wieder keinen Splitscreen-Modus gibt, so dass mehrere Spieler gleichzeitig fahren können. Deshalb sind Offline-Sessions bedingt durch die wie gewohnt langen Ladezeiten in der Regel sehr zeitaufwendig.

Der Rest/allerlei Durschnittliches:
Damit habe ich das Spiel größtenteils erörtert. Bleiben noch paar Kleinigkeiten: Die Schadensmodelle sind detailiert und authentisch, genauso wie die Sounds. Das Schleifen der Kupplung an einem beschädigten Getriebe und das Rattern einer kaputten Gangschaltung machen dem Spieler auch ohne optische Hilfsmittel klar, wie es um sein Fahrzeug steht. Die Motoren klingen satt und kräftig und das Quietschen der Reifen signalisiert zuverlässig, wie um die Bodenhaftung bestellt ist. Nachdem die Musik in WRC 1 und 2 stark nach lienzfreiem, generischen Gedudel und die Musik von WRC 3 nach Pseudo-modernem Szenegewummer geklungen hat, fällt die Musik in WRC 4 viel zu überdramtisch aus und würde eher zu einem Militäraufmarsch als zu einem Rennspiel passen. Die PS3-Version des Spiels kann man schon wieder nicht installieren, was zu nervig langen Ladezeiten führt. Auch sollte man von der Grafik nicht alzu viel erwarten, zwar ist sie nicht schlecht, aber auch kein High-End Wunder.

Zusammenfassung:
Alles in Allem ist WRC 4 ein ziemlich durchschnittliches Spiel, welches allerdings mit einer hohen Portion Fahrspaß aufwarten kann. Auch ist es wohl das das beste Rallye-Spiel der aktuellen Konsolengeneration, was allerdings nicht sehr schwer ist in Anbetracht seiner Monopolstellung als reines Rallyespiel. Wer auf der Skala zwischen Arcade und Simulation eher in Richtung Simulation tendiert, oder ein bischen Abwechslung von Rennspielen auf Rundkursen braucht, sollte dem Spiel eine Chance geben.
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am 23. Mai 2014
Als Motorsportfreund und ehemals Collin McRay Spieler überkam es mich irgendwann mal wieder dieses Rallyflair mal wieder zuspüren. Gran Turismo hat dieses Flair eben nicht, dafür ist es in anderen Bereichen Unschlagbar aber eben kein Spiel was gezielt auf Rally sich richtet und daher kaufte ich mir das Spiel im PS3-Shop zum Preis von 15 oder 20€.Ich muß auch ganz ehrlich sagen, dass das Spiel nicht mehr Wert ist. Freischalten kann man garnichts, dafür erhält man einfach die Trophäen für alles Mögliche. Der Karrieremodus ist zwar ganz gut gemacht allerdings sind die Strecken manchmal ziehmlich gleich oder einfach nur Rückwärts. Damit allein hätte ich nicht unbedingt ein Problem aber dann sind da noch die recht hohen Ladezeiten, gepaart mit 3 oder 4 verschiedenen Liedern, immerwieder mal den X-Knopf drücken um zum nächsten Ladebildschirm zukommen und naja, grafisch ist es kein Highlight(Gut aber keine Grafik die ich mir sonst wo wünschen würde). Vielleicht bin ich auch einfach verwöhnt durch Gran Turismo aber die Fahrzeugeinstellung ist ein Grauen, so gibt es lediglich Balken die man füllt um die Höhe zu beeinflussen als Beispiel(Tief-Hoch) oder Getriebeübersetzung(Kurz-Lang). Der Multiplayer Onlinemodus ist auch nicht gerade toll, so kann man dort nur mit Freunden via Headset sprechen wenn die Etappe noch nicht begonnen hat oder Beendet ist. Auch hier sind zwar Ladezeiten vorhanden aber nicht so schlimm wie im Karrieremodus. Manche Etappen sind fast so lang wie die Ladezeiten um von der einen Etappe zur nächsten zu kommen und immer wird der Spieler mindestens einmal darum gebeten x zu drücken u wieder an einen Ladebildschirm zu verweilen. Das Fahrverhalten ist soweit ganz okay, zwar merklich Acardlastiger als GT aber okay. Insgesamt gefällt mir das Spiel, daher auch 3 Sterne aber 60€ sind meiner Meinung nach einfach zuviel.
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am 23. Februar 2014
Also mal ehrlich, die Grafik ist ja wohl mal garnix. Sieht teilweise aus wie frühe PS2 oder späte PSX Grafik. Deshalb schonmal 2 Sterne Abzug, Wer GranTurismo, NFS Rivals oder eben die Dirt Serie gespielt hat wird von der Grafik enttäuscht sein. Ist im Grunde noch genauso wie im ersten Teil.

Das Spielprinzip ist OK reine Rally ohne Schnickschnack. Was ich gut finde ist die Tatsache das auch "normal Sterbliche" Platin erreichen können, denn das ist eine reine Fleissaufgabe und man muss nicht superschwere Aufgaben lösen die nur von extrem Zockern gemeistert werden können.
Es gibt 13 verschieden Rallys auf 3 Kontinenten und 4 Spielklassen: Junior WRC, WRC 3, WRC 2 und die WRC Weltmeisterschaft. Wer alle Trophäen haben will muss sich schon von Junior bis zur WM durchspielen das dauert und man hat ein paar Wochen Spass daran.
Im Online Modus reicht es auch wenn man die Rallys abschliesst und muss sie nicht unbedingt gewinnen um an die Trophäen zu kommen. Es reicht wenn man insgesamt 3 Stunden reine Online Fahrzeit zusammenfährt dann hat man sämtliche Online Trophäen freigeschaltet.

Wer eine tolle Simulation mit Wahnsinnsgrafik erwartet wird enttäuscht werden. Wer allerdings, ein kurzweiliges nicht besonders schweres Spiel für zwischendurch sucht und ein bissel Spass haben will und ohne Stress fahren will ist hier richtig.
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am 27. November 2014
Mal ganz ehrlich. 2004 erschien für die Playstation 2 schon mal ein WRC4.
Damals entwickelt von Sony selbst. Von diesem Spiel war ich begeistert!

Jetzt habe ich mir das neue WRC zugelegt und vergleiche hier mal die beiden Spiele, die wohlgemerkt 10 (ZEHN) Jahre und eine Konsolengeneration auseinander liegen.

Grafik:
OK. Das neue sieht ein bisschen besser aus. Vor allem die Fahrzeuge selbst und die Texturen auf und neben der Strecke.
Allerdings: Bäume, Zuschauer, Fahnen, etc. sehen GENAU GLEICH, wenn nicht sogar schlechter und lebloser aus.
Lieblos in die Landschaft gesetzte Bäume, Fahnen, die keinen Schatten werfen und Texturen, die sich erst nach 4 Sekunden aufbauen sind einfach nicht zeitgemäß.
Auch der Staub und Wassersprizer haben sich in zehn Jahren nicht verändert.
Nachtrennen, Regen, Schnee?? Achso, gibts 2014 nicht mehr. Wurde von Milestone anscheinend 2005 abgeschafft.

Spielumfang:
Die Strecken im neuen WRC sind eine Offenbarung! Wenn man sich das ganze Strecken-Recycling wegdenkt bleiben vielleicht 10km pro Rally. Dazu sieht jede Etappe gleich aus. Es gibt kaum markante Stellen oder der Realität nachempfundenen Merkmale.
Ok, im alten WRC4 gab es auch viel Recycling, allerdings konnte man da die Etappen unterscheiden und man hatte nicht das Gefühl, dass man ständig auf den selben 3 Kilometern unterwegs ist.
Als Beispiel mal die Rally Deutschland. In der Realität zeichnet sich die Rally rund um Trier durch Etappen durch die Weinberge im Moseltal und auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz aus.
In WRC4 ist davon NICHTS zu sehen. Keine einzige Weinrebe. KEINE EINZIGE! Warscheinlich weil das die FPS zu weit runter treibt. Auch von der Panzerplatte ist NICHTS zu sehen. Stattdessen fährt man ständig über die selben eintönigen Wiesen und Felder.
Das alte WRC4 hatte diese Besonderheiten von Rallys einfach besser umgesetzt.
Dazu gibts im neunen WRC4 keine Sonderwertungsprüfungen in den Städten oder 1vs1 Head-to-Head Duelle. Einfach weggelassen. Armselig. Im alten WRC4 gabs die zu jeder Rally.

Fahrzeugmäßig geben sich die beiden Spiele nicht viel. Das ist ok. Damals waren einfach noch etwas mehr Marken und Teams in der WRC und den unteren Klassen vertreten. Daher gewinnt hier auch das alte WRC4.

Aufmachung und Spielmodi.
Ein Unentschieden für Musik und Menügestaltung.
Der Karrieremodus im neuen WRC4 ist ok.
Die dämlichen Interviews während den Ladezeiten und immergleichen Email von Teamchef und Manager kann man sich allerdings sparen. Wenn Kubica zum ditten mal vor der entscheidenden Etappe einer Rally, in der er 2 Sekunden hinter dem Führenden liegt sagt, dass er sich erstmal an den Untergrund gewöhnen will und daher noch kein Risiko gehen will, sterbe ich innerlich jedesmal ein bisschen.
Im alten WRC konnte man sein eigenes Team starten, Sponsoren suchen und sich langsam hocharbeiten. Also auch eher ein Rückschritt.

In-Game:
Über die Steuerung kann man diskutieren. Das ist immernoch Geschmackssache.
Für mich fühlen sich die Wagen im neuen WRC4 etwas zu leicht und schwammig an. Es fehlt das Gefühl für den Untergrund und die Straße. Dazu ist die Lenkung etwas zu indirekt und unpräzise. Da gefiehl mir das alte WRC4 besser.
Die Ladezeiten sind im neuen WRC4 einfach zu lang. Ein Drittel der Spielzeit verbringt man mit warte und X-Drücken.

Trotz allem kann ich das neue WRC4 auch loben. Im Endeffekt macht das Spiel Spass. Wenn man erstmal drin ist, kann man super gegen die fairen und gleichmäßigen Zeiten der Gegner kämpfen.
Als Rallyfan kommt man diesbezüglich schon auf seine Kosten. Das war allerdings in der PS2-Version auch schon mindestend genau so gut.

Insgesamt gewinnt also das alte WRC4 von 2004. Die zehn Jahre Entwicklung im Computerspielebereich sind an BigBen und Milestone also spurlos vorbei gegangen.

Ich finde es unendlich schade, denn als Rallyfan wünsche ich mir nichts sehnlicher als ein Rallyspiel mit aktuellen Strecken und Fahrzeugen auf dem Niveau, das ein Rennspiel im Jahr 2014 bieten kann. Das bietet WRC4 allerdings bei weitem nicht!
So ist das Spiel einfach nur eine große Enttäuschung. Und 40-50€ dafür zu verlangen ist eine FRECHHEIT!
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am 30. Dezember 2013
Da die Spiele zum Thema WRC rar geworden sind und Codemasters mit DIRT immer mehr vom Thema abweicht, habe ich all meine Hoffnungen auf WRC 4 gesetzt, um endlich mal wieder reinen WRC-Spaß haben zu können.

Leider muss ich schon nach wenigen Sessions feststellen, dass diese nicht erfüllt worden sind.

Die Grafik ist im Vergleich zu DIRT oder den alten CmcRae-Spielen echt eine Unverschämtheit. Liebloser kann man nicht programmieren. Die Strecken sind einfallslos bis zum "geht nicht mehr". Keine Überraschungen, keine "Wow-Effekte", pure Langeweile.

Das Fahrverhalten der Boliden ist ebenfalls grenzwertig. Man kann praktisch gar nicht vom Weg abkommen. Den Knopf zum zurückspulen musste ich bislang nicht einmal drücken.

Und wenn ich schon einmal "rumheule", dann auch richtig. Beispiel der Screen während des Ladens: es wird immer die selbe Landkarte mit dem selben Streckenverlauf angezeigt, egal welche Rallye und welche Strecke. Auch wieder eine Beweis für die Lieblosigkeit dieses Spiels.

Aus meiner Sicht: Fehlkauf!

Ich kann nur hoffen, dass Codemasters irgendwann zur Vernunft kommt und wieder mal ein reines Rallyespiel baut.
11 Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2014
Geiles Spiel viel besser als das WRC3. Aber an das Flair von Colin Mc Rae kommt es nicht ran weder noch von den Strecken als vom Ablauf her. Das Spiel ist ansonsten echt gut und der Karriere Modus macht echt Spaß. Alles in allem ein sehr gutes Spiel.
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am 26. Oktober 2013
gibt es mit WRC 4 endlich wieder ein neues Spiel.
Ich habe schon Teil 2+3 dieser Reihe gespielt und fange mal mit dem bis dato größten Kritikpunkt an,die Grafik:
Auch im aktuellen Ableger ist man leider nicht auf dem Niveau von Gran Turismo oder Dirt 3.
Aber die Fahrzeuge sind sichtbar detaillierter als im Vorgänger,auch die Texturen und die Farbauswahl sind ein kleiner Schritt nach vorne.Der Umfang orientiert sich dank Original Lizenz an der Rallye WM.
Es stehen alle aktuellen Teams & Fahrer,auch in kleineren Fahrzeugklassen wie z.B. S2000 & RRC,zu Verfügung.
Ebenso kann man an allen bekannten Schauplätzen fahren,z.B Rallye Deutschland oder Finnland.
In der Karriere muss man sich dann mit PS-schwachen Fronttrieblern bis in die Rallye-WM mit den WRCs hocharbeiten.Auch wenn das sehr motivierend ist,fahre ich persönlich derzeit lieber Online Rennen.Dort können individuelle Meisterschaften erstellt werden,und es macht sehr viel Spaß sich mit anderen Spielern zu messen.Dank der guten Steuerung konnte ich schnell erste Erfolge bzw. WM Punkte sammeln.Eine Empfehlung noch am Schluss:Ich spiele WRC mit Kopfhörern.Dank des tollen Motorsounds und der genauen Ansagen des Beifahrers,kommt erst so richtig Rallyefeeling auf.
33 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2015
Mit Abstand das schlechteste Spiel bezüglich rennspiele dass ich je gespielt hab. Da gibt es Spiele auf der ps2 die sind um einiges besser.
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am 6. Januar 2015
Tatsächlich ist dieses Spiel ein Rückschritt zu Vorgänger Versionen. Lieblos inszeniert, man legt auf Detailtreue keinen Wert mehr. Lieblos und stupide Rennstrecken sind der Beweis, da sind die Vorgänger Versionen noch aus einem andren Holz geschnitzt.
Vieleicht macht man es sich zu leicht, aber ich bin der Meinung das zu einem Ralleyspiel mehr dazu gehört, wie die lieblosen Straßenrennen, wo es auch nur darum geht von A nach Z zu kommen, egal was abseits der Strecke ist.
auf Grund des recht hohen Preises und der Lieblosigkeit für die Ralleystrecken kann es nur einen Stern geben, mehr nicht!
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