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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ideale "erste" Death Metal-Album...
... und das meine ich jetzt im positiven Sinn. Denn obwohl die Musik jederzeit klar als Death Metal erkennbar ist, fetzt sie einem nicht so die Rübe weg, wie manch anderes Album... durchaus geeignet für Leute, die erst noch auf den Geschmack kommen müssen. Vom Technischen her sind "Nocturnus" sowieso über alle Zweifel erhaben, auch da gibt's...
Veröffentlicht am 6. Februar 2002 von epcom2

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja
Dafür das "Gut erhalten" drauf stand waren meine 2 Lieblingslieder nicht im Ansatz anhörbar. Etwas verkratzt und auch sonst hört man raus das Kratzer auf der CD sind. Diese CD war keine 30€ wert.

Ich werde es mir in Zukunft 2x überlegen ob ich mir CD`s im Internet kaufe
Vor 10 Monaten von Matthias Lotz veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ideale "erste" Death Metal-Album..., 6. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Thresholds (Audio CD)
... und das meine ich jetzt im positiven Sinn. Denn obwohl die Musik jederzeit klar als Death Metal erkennbar ist, fetzt sie einem nicht so die Rübe weg, wie manch anderes Album... durchaus geeignet für Leute, die erst noch auf den Geschmack kommen müssen. Vom Technischen her sind "Nocturnus" sowieso über alle Zweifel erhaben, auch da gibt's nix zu bekritteln. Das Science Fiction-Konzept ist auch cool und mal 'ne nette Abwechslung zu dem ganzen Satans- und Splatterkram... :)
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5.0 von 5 Sternen Intelligente Atmosphäre mit erweitertem Horizont, 14. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thresholds (Audio CD)
Als ich die CD „Thresholds“ von Nocturnus bekommen hatte, war ich positiv überrascht. Denn ich hatte im Vorwege die täuschende Information bekommen, auf diesem Album ist zwar der Drummer, Vokalist und Textverfasser Mike Browning mit dabei, aber es singt ein anderer Sänger. Das hat sich, zu meiner Freude, als Fehlinformation erwiesen. Obwohl im Booklet der CD gar nichts darüber steht, meine ich doch herauszuhören, daß Mr. Browning selbst wieder am Mikro gestanden hat (bzw. gesessen, weil er zugleich der Drummer ist). Irrtum ist ausgeschlossen. Denn Brownings Gesangsart ist unverwechselbar. Alle Alben, die ich kenne, mit ihm als Sänger, waren und sind für mich oft gehörte und geliebte Klangjuwelen luziferischer Tonkunst. Da ist das später veröffentlichte Pseudodebütalbum von Morbid Angel „Abominations of Desolation“, das erste – und brillante- Nocturnus Album „The Key“ und nun dieses hier. Vielleicht sind Nocturnus in ihrer Frühphase, da sie einen Keyboarder als eigenständiges Bandmitglied haben, mehr etwas für die Freunde des atmosphärischen und spirituellen Black Metal (z.B. Emperor oder Enslaved) als für die Befürworter des „Spaß-Death-Metals“ à la Cannibal Corpse. Hier geht es nicht um den Spaß am Grunzen und Rumbolzen sondern um Gefühl und Geist.
Die Texte handeln in erster Linie nicht um platten Show-Satanismus. Andererseits aber, wie es im Song „Climate Controller“ heißt, geht es um die „Fusion of the ancient ways with modern tech support“. Ich würde das einen satanistischen Schamanismus mit dem kunstvollen Anstrich von Science Fiction nennen. Es kommen die Namen von Dämonen und Geistkräften vor, die zwar an den, von satanischen Death-Metal-Bands gerne bearbeiteten, Lovecraft-Mythos erinnern, mit diesem aber gar nichts zu tun haben. Besonders esoterisch-philosophisch wird es im Song „Tribal Vodoun“, wo es heißt: „All is whole – no seperation between material and spiritual.“ Das ist ein Erfahrungsgrundsatz, den ich auch für richtig halte.
Vom Musikalischen her stellt das Album „Thresholds“ eine Fortsetzung vom Vorgänger „The Key“ dar, wobei es, im Vergleich mit der intuitiven Genialität des Debüts, spieltechnisch noch ein wenig ausgereifter ist. Die Kompositionen wirken an keiner Stelle des Albums kitschig oder abgegriffen und der Einsatz des Keyboards macht durchaus keine feminine, New-Age-mäßige Sache aus dem Ganzen. Im Gegenteil: alles ist kreativ und intelligent. Das Instrumental „Nocturne in B m“ ist ein beinahe neoklassisch anmutender Song mit sehr viel dunkler Magie und gefühlvoller – aber trotzdem kerniger – Atmosphäre.
Überhaupt kommt mir Mike Browning bei jedem Album, wo er aktiv mitwirkt, vor wie ein echter magischer Apept mit tieferem Erfahrungswissen, der weiß, was er tut – vergleichbar mit Trey Azagthoth von Morbid Angel. Ich erinnere mich daran, am Anfang der Neunziger Jahre ein Konzert von Nocturnus in der Hamburger Markthalle besucht zu haben. Da haben sie auch einige Morbid-Angel-Klassiker gespielt. (Ich glaube das Album „Thresholds“ war damals noch nicht auf dem Markt.) Damit möchte ich in Erinnerung rufen, wie eng verbunden das frühe Wirken beider Bands gewesen ist.
Ich weiß nicht, was die ideologische Scheintrennung von Black Metal und Death Metal heutzutage noch für einen sinnvollen Zweck hat. Heute höre ich beides mit ähnlichem Vergnügen. Es gibt einige Death-Metal-Alben deren luziferische Kraft vergleichbar wäre mit der Power der echten Highlights im Black Metal. Black Metal gilt ja oft als spirituell, wohingegen jede Art Death Metal grundsätzlich als Spaßmusik abgetan wird. Ich glaube aber, daß, musikhistorisch gesehen, unbedingt z.B. Morbid Angel und vielleicht auch die ersten beiden Nocturnus-Alben zu den Vorläufern und Wegbereitern der zweiten Black-Metal-Welle gehören.
Bestimmt kein Zufall ist es, daß das invertierte Pentagramm mit der Blitzamplifikation im Namenslogo von Nocturnus zum ersten Mal von Anton Szandor LaVey verwendet wurde, dem charismatischen Begründer der Church of Satan. Das wäre offensichtlich ein Hinweis für die Anwendung authentischer Magick.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thresholds (Audio CD)
Dafür das "Gut erhalten" drauf stand waren meine 2 Lieblingslieder nicht im Ansatz anhörbar. Etwas verkratzt und auch sonst hört man raus das Kratzer auf der CD sind. Diese CD war keine 30€ wert.

Ich werde es mir in Zukunft 2x überlegen ob ich mir CD`s im Internet kaufe
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Threshold (Remastered)
Threshold (Remastered) von Nocturnus (Audio CD - 2013)
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