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5.0 von 5 Sternen Roger Moores tolles Ende.
Toller Film, toller Schurke, klasse Bondgirl, May Day ist cool und Roger Moore IST NICHT ZU ALT FÜR DEN FILM.
Walken macht eine starke Figur als Zorin.
Vor 13 Monaten von IJ veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Siebter Auftritt von Sir Roger Moore
Vorweg muss man sagen, dass der letzte Film mit Roger Moore sicher einer der schwächeren Bonds ist, meiner Meinung nach aber besser als Octopussy und somit ein versöhnlicherer Abschluss von Roger 007 ist!

Die Bondmacher wollten auf nunmal sicher gehen und lieber nochmal Moore nehmen, anstatt sich auf die Suche nach einem neuen Darsteller zu machen und...
Vor 16 Monaten von VincentW. veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Siebter Auftritt von Sir Roger Moore, 7. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg muss man sagen, dass der letzte Film mit Roger Moore sicher einer der schwächeren Bonds ist, meiner Meinung nach aber besser als Octopussy und somit ein versöhnlicherer Abschluss von Roger 007 ist!

Die Bondmacher wollten auf nunmal sicher gehen und lieber nochmal Moore nehmen, anstatt sich auf die Suche nach einem neuen Darsteller zu machen und man hat was an den Augen, wenn man nicht Moores alter anmerkt.
Moore war damals schon 58! und leider sieht man an vielen Stellen, dass Roger gedoubelt wurde. Klar machen die Darsteller nicht alles selbst, aber bei diesem Streifen merkt man das doch zu deutlich. Und Roger selbst sieht auch aus, als ob er was an seinem Gesicht hat machen lassen.

Aber nun zu den guten Punkten:
Zuerst einmal wäre da der sehr gute Bondsong von Duran Duran( war ihr letzter) und die sehr gelunge Opening Szene! Die Handlung macht auch wieder mehr her als noch bei Octopussy und es gibt Bondtypische Sequenzen wie etwa am Eifelturm ( als Bond hinter Mayday her ist) und Bond mit halbiertem Wagen fährt, die Flucht vor der Polizei mit einem Feuerwehrwagen und der Showdown auf der Golden Gate Bridge.
Die Musik von John Barry ist klasse und das Haupttheme ist gut dem Bondsong entnommen, allerdings fällt Fans hier auf, dass das klassische Bondtheme in diesem Film nicht einmal gespielt wird( glaube das einzige mal).

3 Sterne: einen Abzug, da es bessere Bondfilme als diesen gibt und den anderen aus einem wesentlich schlimmeren grund, die Bildqualität!
Ich habe schon 10 Bondfilme auf Blu ray ( auch alte wie Feuerball und Liebesgrüße aus Moskau- die sind klasse!), aber bei diesem hier habe ich das erste mal zwischendrin ein etwas verschwommenes Bild, hin und wieder auch nur im unteren Bereich des Bildes.
Ich kann nicht verstehen, wie so eine Überarbeitung zu Stande kommt!
Wenn das Bild nicht verschwommen ist, dann ist es wie gewohnt auf Referenzniveau.

Fazit: Zum einen wirklich Schade wegen des Bildes, aber dennoch ein etwas schöneres Ende für einen sichtbar gealterten Roger Moore, als es mit Octopussy gewesen wäre!
Sieben offizielle Bondfilme gedreht, diesen Rekord wird wohl Moore keiner mehr streitig machen!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grandioser Titelsong, mäßiger Bond, 6. Mai 2009
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Machen wir es kurz: das sicherlich beste an diesem Film ist das grandiose Titellied von Duran Duran. Der Rest ist bestenfalls "so lala", und man merkt deutlich, dass nach diesem Film über eine Erneuerung der Bond-Reihe nachgedacht werden musste - welche ja auch mit einem neuen Bond (T. Darlton) und einer etwas härteren Gangart gefunden wurde.

Fraglos ist "Im Angesichts Des Todes" unterm Strich ganz unterhaltsam (wenn man Bond mag) und es geht flott von Location zu Location, dennoch ist leider der gesamte Film zu albern und einfach zu gekünstelt - der ohnehin ironischere Bond von Roger Moore wird einfach zu komödiantisch gegeben.
Auch hat der Film einfach einige Passagen, die reichlich spannungsarm sind - oder einfach zu absurd, ohne dabei aber ulkig oder augenzwinkernd (wie grade bei anderen Moore-Bonds) zu sein. Hinzu kommt, dass man Moore in diesem Film den tödlichen Doppelnull Agenten nicht wirklich mehr abnimmt, er wirkt einfach zu alt... und anders als Connery in "Sag Niemals Nie" macht er dies nicht zum Teil seines Spiels.

Grace Jones und Christopher Walken sind als Gegenspieler ganz OK, aber leider auch nicht in der Klasse der besten Bondgegner. Bemerkenswert allerdings, das Grace Jones ein Bondgirl spielt, welches die Seiten wechselt und sich im Finale für eine gute Sache opfert - das gab es nicht oft bei Bond.

Tricks, Stunts und Locations sind ebenfalls ganz OK, aber man sieht wirklich nichts, was wirklich überrascht oder was irgendwie begeistert. Die Gags sind wie bei Moore gewohnt reichlich vorhanden - wie gesagt, als unkomplizierte Unterhaltung taugt "Im Angesichts Des Todes" womöglich... aber er kann zahlreichen, sowohl älteren wie jüngeren, Bond-Filmen schlichtweg in keinem Zeitpunkt das Wasser reichen.

Alles in allem kein Wunder, das man nach diesem Film merkte, dass sich bei Bond schleunigst etwas ändern muss - und genauso wundert es auch nicht, das auch Roger Moore diesen Bond als seinen schlechtesten bezeichnet.

Knappe 3 Sterne - für Bondfans OK, aber wirklich nichts Besonderes. Für Nicht-Bond-Fans als mäßiges Action-Kino bestenfalls 2 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf!, 9. Mai 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Im Angesicht des Todes (DVD)
Im Angesicht des Todes schließt die Ära des Sir Roger's endgültig ab und bei den Dreharbeiten ist er bereits 57 bis 58 Jahre jung gewesen, wahrlich nicht wenig. Wirklich betagt wirkt er aber nur aufgrund seiner Synchronstimme, original hingegen stets passend. Die Story ist recht modern ausgefallen, wobei nicht jedes Szenario frei von Realitätsferne ist.

Grace Jones als Mörderbraut ist in gewisserlei Hinsicht originell, Walken wirkt als Schurke hochgeradig größenwahnsinnig und die Figur des "Mister Tibbett" wird sogar von Connery's ehemaligem Synchronsprecher synchronisiert. Lediglich das Bondgirl erblasst
im direkten Vergleich mit anderen Damen dieser "Gattung" ;-)

Die DVDs bieten uns das Anhören von Audiokommentaren an, während der digital gemasterte Film parallel abläuft und dies ist sehr erfreulich. Der Film stellt zwar einen eher durchschnittlichen Beitrag zur Serie dar, jedoch überzeugen Einstiegssequenz und Titelsong auf ganzer Linie. Insgesamt ein noch annehmbares Vergnügen berauschender bewegter Bilder.
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5.0 von 5 Sternen Roger Moores tolles Ende., 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Im Angesicht des Todes (DVD)
Toller Film, toller Schurke, klasse Bondgirl, May Day ist cool und Roger Moore IST NICHT ZU ALT FÜR DEN FILM.
Walken macht eine starke Figur als Zorin.
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4.0 von 5 Sternen Im Angesicht des Todes, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute bis sehr gute Bild und Tonqualität für das Alter des Filmes.
Habe schon fast alle Bond Filme auf Blu Ray.
Die Qualität gegen der DVD ist besser.
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4.0 von 5 Sternen Moore`s Letzter, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Im Angesicht des Todes (DVD)
Dies ist Roger Moore's siebter und letzter James Bond-Film.
Die Pretitlesequenz ist wie immer stark in Szene gesetzt und der Soundtrack ist ebenfalls toll.Christopher Walken und Grace Jones als
Max Zorin und May Day gehören sicherlich zu den besten Bösewichtern der gesamten Reihe und der Aufwand ist wieder einmal gigantisch:Ob Bond
ein Taxi in Paris zerlegt während er einen Attentäter verfolgt,der vom Eifelturm gesprungen ist,das Rathaus von San Francisco brennt,eine Mine
geflutet wird oder ob Bond auf der Goden Gate Bridge kämpft.Alles wurde realisiert.
Patrick Macnee(Mit Schirm,Charme und Melone)hat einen Gastauftritt als Bond's Chauffeur.
Weshalb dieser Bond "nur" 4 statt 5 Sterne bekommt liegt daran,dass Roger Moore schon ein wenig zu alt für die Rolle des James Bond war
und zum anderen,weil man deutlich merkt,dass die Bondmacher nur durch ein Playboy-Cover auf Tanya Roberts aufmerksam geworden sind.
Sonst inszeniert John Glenn die Actionszenen wieder einmal hervorragend und John Barry lässt in seiner vorletzten Bondarbeit durch die richtigen Töne
das gute alte Bondfeeling aufkommen.
Fazit:Würdiger Abschied Roger Moore's,dessen Interpretation als James Bond mir genauso gut gefällt,wie die von Sean Connery.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einer der besseren Bonds, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Im Angesicht des Todes (DVD)
Als langjähriger Bondfan empfand ich Im Angesicht des Todes immer als recht unscheinbare Folge.

Er gehört aber definitiv zu den besseren, weshalb ich mir auch die DVD gekauft habe.

+ ein super Sound während des Films
+ schöne Kulissen (u.a. die Golden Gate Bridge)
+ Tanya Roberts als eine der attraktivsten Bondgirls, wenn auch in einer etwas billigen Rolle
+ super Story
+ Christopher Walken als der für die Rolle geborene Psychopat sowohl in der Story als auch seiner Körpersprache

- etwas Schwach erscheint Roger Moore, der teilweise doch etwas müde wirkt
Das allein verdient aber keinen Stern Abzug.

Darum von mir 5 Sterne!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Referenz für die Bildqualität, 6. März 2013
Von 
Michael Schaefer "chilterngreen" (Laudenbach a. d. B.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte nur kurz auf den Film selbst eingehen, da er den meisten bekannt sein dürfte.
Im Grunde ist "A view to a kill" ein Bond zu viel, zumindest für Roger Moore. Schon in "Octopussy" zwei Jahre zuvor stand seine gereifte Erscheinung zunehmend im Kontrast mit der von Bond-Schöpfer Ian Fleming in seinen Romanen gemachten Beschreibung des britschen Geheimagent. War die Darstellung von Moore in "Octopussy" aufgrund seines Alters schon grenzwertig, so wurde sie in "A view to a kill" endgültig zu Farce, was die höhere Auflösung der Blu-ray erst richtig zum Vorschein bringt. Mit ihr ist nun sehr genau zu erkennen, wann Moore zu sehen ist und wann sein Stuntman Martin Grace. Und Grace ist sehr oft nicht nur zu sehen, sondern genau zu identifizieren. Das macht es so schwierig, Moore in seiner Rolle als James Bond überhaupt noch ernst zu nehmen. Trotzdem: "A view to a kill" hat einen wunderbaren "80's-Touch", den kuriosen Kampf um die Welt-Monopolstellung in der Herstellung von Micochips und mit Christopher Walken einen spannenden Bösewicht, wie man ihn sich gerade für "A Quantum of Solace" gewünscht hätte. Die Tatsache, dass sich eine Frau wie Tanya Roberts nach Vorgabe des Drehbuchs in einen Mann verlieben soll, der alterstechnisch ihr Vater sein könnte, sorgt eher für ungläubige Erheiterung, weniger für erotische Momente. Ja, die einzige Fehlbesetzung in diesem Film ist der Hauptdarsteller. Und leider zeigt sich auch die Blu-ray wenig begeisterend.
Ihr Bild ist - im Vergleich zu deutlichen älteren Bonds wie bspw. "Goldfinger" oder "On her Majesty's Secret Service" - erstaunlich mies. Dabei stammte der Film von 1985, nicht wie "Goldfinger" von 1964. Es wird von einer permanenten Unschärfe begleitet, wobei sich mir der Eindruck aufdrängt, dass diese (damals?) bewußt gewählt wurde, um Moores Falten zu mildern und den Einsatz der Stuntmen unauffälliger zu machen. Selbst im Vergleich zum Nachfolger "The Living Daylights" (1987), ist die Bildqualität eher mittelmäßig und einer Blu-ray nicht angemessen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moore & die Götterdämmerung..., 10. März 2013
Die fast schon traditionelle Frage, wer den nächsten Bond spielen wird, setzte sich auch vor dem Dreh zu "Im Angesicht des Todes" fort . Doch diesesmal sollte es Roger Moore's letzte Vorstellung als 007 sein, denn auch Freund & Produzent Albert Broccoli mußte erkennen, daß es mit jeder Folge schwieriger wurde, Moore dem Publikum als vitaler James Bond glaubhaft zu vermitteln. So gab es schon im Vorfeld diverse Diskussionen und Spötteleien unter den Fans, die hinter dem neusten Abenteuer eher einen 0070, als einen Bond in seinen besten Jahren vermuteten. Und in der Tat, Roger Moore verkörperte seine Rolle zwar gewohnt souverän, doch irgendwie kam er sichtlich gealtert, sogar hager auf der Kinoleinwand rüber und seine Actionsequenzen, die ausschliesslich vor dem Blue-Screen abliefen, nahm man ihm jetzt nicht mehr ab - was sich bereits während der packenden Eröffnungssequenz abzuzeichnen schien...

Bei der Story mußten sich die Drehbuchautoren diesesmal mächtig strecken, um einen Spagat zwischen dem einerseits klassischen Bösewicht und andererseits, einer neuen, zeitgemäßen Story hinzukriegen. Dabei war die Idee, Silicon Valley von einem irren Milliardär bzw. Chipgiganten fluten zu lassen, ein eher leidlicher Versuch, um das Publikum bei der Stange zu halten und der Weg hin zum Finale erwies sich zudem als ein holpriges Unterfangen. Das hatte man bei seinen Vorgängern alles schon viel schlüssiger und besser gesehen. Andererseits verkörperte Christopher Walken den Schurken Max Zorin durchaus überzeugend und bekam zudem mit Grace Jones eine schillernde Stilikone zur Seite gestellt, die für zusätzliche Schauwerte sorgte, was man von Tanya Roberts als Bond Girl und Verbündete von Roger Moore wiederrum nicht behaupten konnte. Ihr Part bleib völlig blass, wenn nicht gar einschläfernd und bot kaum Spielraum um die Darstellerin eindrucksvoll in Szene zu setzen - ein ganz schwaches Bond Girl. Ansonsten zehrte der Popcorn-Thriller hauptsächlich von seiner Substanz und kaschierte seine Unzulänglichkeiten mit dem Bond-typischen Flair bzw. seinem fast schon betagten Charme.

Kleine Randnotiz: Der hervorragend gedrehte Abschnitt in Paris sollte an der Stelle nicht unerwähnt bleiben, denn für sich betrachtet gehört er auch heute noch mit zu den besten und unterhaltsamsten Szenen die es in einem Bond-Film zu bestaunen gibt!

Was die Bildqualität der Blu ray Disc anbelangt, gibt es sowohl Licht, als auch Schatten. Besonders die Grundschärfe zeigt sich ziemlich launisch und reicht von sehr gut , zb. bei einigen Close-Ups, bis hin zu zu sehr weich. Etwas mehr Konstanz wäre hier schon wünschenswert gewesen, zumal das Bild sowohl im oberen als auch unteren Bereich nicht frei von gelegentlichen Unschärfen ist. Angesichts der Tatsache, daß der ansonsten saubere Transfer von Lowry Digital angefertigt wurde, sind diese Schwächen doch etwas ungewöhnlich, selbst wenn man im direkten Vergleich gegenüber der DVD, deutlich die Nase vorne hat. Zumindest deckt sich somit die Filmische Qualität mit der des HD Contents.

Der Ton ist für sein Alter ganz ordentlich und auch räumlich abgemischt. Zwar fehlt es etwas an Kraft und Dynamik aber unterm Strich kann man mit dem Ergebnis ganz gut leben. Für die musikalische Untermalung zeigt sich John Barry verantwortlich, der den etwas sperrigen Titelsong der Popgruppe Duran Duran gemäß Bond'scher Gepflogenheiten durchaus hörenswert als Suite glattbügelte. Übrigens: wer auf Nähkästchengeplaudere steht, dem sei an der Stelle der Audiokommentar von Sir Roger Moore empfohlen, den man analog der restlichen Extras aus der DVD 2-Disc Ultimate-Edition von 2006 übernommen hat.

Fazit: Mit "Im Angesicht des Todes" endet Roger Moore's Ära als britisher Geheimagent. Jener elegante Darsteller, der mit seinem unverwechselbaren Charme und trockenem Humor die 007 Franchise über Jahre hinweg mitprägte und besonders beim weiblichen Geschlecht die Herzen hat höher schlagen lassen. Der Film selbst zählt gewiss nicht zu Moore's Besten der Serie, dennoch haben die Macher hier gerade nochmal die Kurve gekriegt und für einen halbwegs versöhnlichen Abschluß gesorgt, den man sich auf HD (trotz div.Schönheitsfehler) hin und wieder geben kann.

Film: 3,5/5

Technische Umsetzung der BD: 4/5
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz starker Bond mit schönen Schauplätzen, 14. Juli 2010
Auch wenn "Im Angeicht des Todes" eher zu einem der schwächeren Bonds zählt, ist er für mich persönlich doch der beste Bond - außer natürlich "Casino Royale" - .

Ich finde, dass dieser Bond in allen belangen spitze ist. Fangen wir mit Roger Moore an, der auf seine alten Tage nichts an Witz und Charme verloren hat. Zwar sieht man ihm an, dass er bereits mehrere Einsätze hinter sich hat, trotzdem wirkt er in keiner Szene veraltet. Auch Christopher Walken als der Bösewicht "Max Zorin" überzeugt von Anfang an, weil er den gewissen "Wahnsinn" in seinem Blick hat, was ihn von Beginn an unberechenbar macht. Seine Komplizin "May Day" gespielt von Grace Jones ist wohl eine der extravagantesten Charaktere in allen Bond-Filmen. Auch sie brilliert durch ihr starkes und enorm ernstes Auftreten. Die positivste, darstelleristische Überaschung stellt für mich doch Patrick MacNee in der Rolle von Bonds Diener " Godfrey Tibbett" dar. Die einzige Person, die etwas schwach in ihrem Auftreten ist, ist Tanya Roberts in der Rolle von "Stacey Sutton".

Am imposantesten finde ich auch den Schauplatz des Pferdemarktes von Zorin. Zwar sieht man die komplette Anlage nur für etwa 5 Sekunden, doch hinterlässt es sofort einen bleibenden Eindruck. Auch das Finale auf der Golden Gate Bridge ist eines der Bond-Highlights.

Ebenfalls die Story finde klasse. Sie ist für 1985 schon sehr zukunftsorientiert und bietet eine gelungene Abwechslung zu dem bekannten Krieg Ost-West.

John Glen hat hier für mich ein gelungenes Meisterwerk geschaffen und einen würdigen Abgang für Roger Moore als James Bond.

Bei den Specials ist vor allem die Dokumentation über die Bond-Musik empfehlenswert und interessant, der Rest ist Standardbonus.

Ich kann diesen Bond nur empfehlen und für alle die nicht alle 007 Filme haben möchten, ist dieser ein humorvoller, abwechslungsreicher und anspruchsvoller Film, den man sich ohne Langeweile mehr als einmal ansehen kann.
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