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Kundenrezensionen

100
3,8 von 5 Sternen
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:7,99 €
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2004
Dieser Film hat eine ganz große Schwäche: Er hält sein Niveau nicht. In der ersten Hälfte des Films wird eine neue S.W.A.T. - Einheit aufgebaut. Dementsprechend wird sich hier ganz der Auswahl und Ausbildung der Polizisten gewidmet. Spannungen und Freundschaft zwischen den einzelnen Teammitgliedern wird in meinen Augen glaubhaft dargestellt und auch die Aufgabe des Ausbilders, die Gruppe zusammenzuschweißen wird gut in Szene gesetzt. Da gibt es wenig zu meckern. Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen.
So etwa nach der Hälfte des Films kommt dann die Haupthandlung ins Spiel: Ein Verbrecher bietet dem, der ihn befreit 100 Mio. $ (Eine Story, die sich eventuell auch auf das wirkliche Leben übertragen ließe???). Klar, dass sich diese Chance die Kleinganoven nicht entgehen lassen wollen. Und so organisieren sie erst einmal einen Großangriff auf den Gefangenentransport, der von der neu ausgebildeten Spezialeinheit bewacht wird. Was nun folgt ist die Actionreiche Durchschnittskost mit den üblichen Schießereien, Explosionen, großkotzigen Sprüchen und Logikfehlern (z.B.: Wie können ein paar Verbrecher einen so gut organisierten Angriff in nur wenigen Tagen mit dem entsprechenden Materialien auf die Beine stellen?). Was ich auch schlecht fand, war die Tatsache, dass im Mittelteil wirklich alles vorhersehbar war. Von Spannung keine Spur.
Das änderte sich dann aber glücklicherweise im Schlussteil. Hier ist der Film wieder Spannend und man sitzt nicht mehr mit einem gähnen im Kino oder vor dem Fernseher. Gut.
Im Endeffekt bietet der Film hervorragende Unterhaltung. Unter einem Fehlkauf würde ich mir was anderes vorstellen. Neutral betrachtet würden drei Sterne bleiben. Aber ein cooler Samuel L. Jackson hebt den Film noch einmal um eine Stufe. Bleiben glatte vier Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2015
Der Film gefiel mir. 7/10 - 4/5
War was ich erwartet habe. Ein typisch amerikanischer Actionstreifen den ich mir gut und vergnüglich einmal ansehen kann, aber nicht kaufen würde.
Besetzung und Story gefielen mir.

Was mich sehr störte war der Audioteil vom Videostream im Primeprogramm. Dass Dialoge leiser sind als Effekte und Musik hatte ich ja schon öfters, aber hier war es ein Negativbeispiel par excellence. Entweder muss ich damit leben hin und wieder paar Dialogsfetzen nicht zu verstehen weil zu leise oder ich darf die Nachbarn mit überlauten Geräuschen belästigen. Mich nerven überlaute Effekte aber auch. Das hat mir den Film doch ein wenig verdorben, dieses variieren der Lautstärke alle paar Minuten. Zum kotzen.

Wird Zeit das Amazons Streamprogramm mit Untertiteln aufwartet. Die bieten mir dahingehend immer einen guten Kompromiss zwischen zu lauten Effekten und zu leisem Sprechton.

Kann den Stream keinem empfehlen. Den Film schon.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2004
Ich selbst bin ein gr. Fan der beiden Darsteller Samuel L. Jackson (Die Hard 3 [mit Bruce Willis und J. Irons], Deep Blue Sea, Shaft- noch Fragen) und auch von Colin Farrell (Nicht Auflegen- Phone Booth, Minority Report [mit Tom Cruise], Das Tribunal [mit Bruce Willis]) der mir aber in diesem Film nicht ganz so gefallen hat, da er schon erheblich besseres gezeigt hat. Aber im Großen und Ganzen ist der Film schon recht gute Unterhaltung geworden und wie ich finde über dem Durchschnitt, deshalb auch mehr als 3 Sterne.
Es stimmt das der Beginn nicht das verspricht was man sich erwartet, doch die guten Darsteller kaschieren dies gekonnt und so macht auch der etwas eintönige Beginn viel Spaß. Jeder der auf Actionfilme steht sollte sich diesen Film mal ansehen, für alle anderen sag gesagt, dass dieser Film nach den vielen Playstation mässigen Actionfilmen endlich mal wieder auf althergebrachte Action setzt, die deshalb doppelt so viel Spaß macht und dank Sam kommt man sich manchmal vor wie in DIE HARD (stirb langsam).
Fazit:
Tolle Darsteller und eine ordentliche Handlung die zu fesseln weiß, ein Action-Film der endlich mal wieder mit nomalen Action Sequenzen daher kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2014
Great steelbook, great film (surprised that they never made a sequel) very nice addition to my ever increasing steelbook collection.
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am 17. Juni 2012
S.W.A.T. Ist die höchst dekorierte Spezialeinheit der USA. Clark Johnson hat sich als Regisseur dieser Elite-Einheit angenommen und einen sehr realistischen Action-Film geschaffen.

Jim Street wird vom S.W.A.T.-Dienst entlassen und in die Waffenkammer versetzt, weil bei einem Einsatz etwas schief ging. 6 Monate später bekommt er allerdings eine zweite Chance und landet wieder bei S.W.A.T. in einem neuen Team.

Clark Johnson hat sich hier einem sehr realistischen Stoff ausgesucht und den auch so umgesetzt. Er hatte mehrere ehemalige S.W.A.T.-Mitglieder am Set und die haben Darsteller und Regisseur beraten. Wie bewegt sich S.W.A.T.? Wie gehen sie vor? Diese Fragen haben die S.W.A.T.-Mitglieder beantwortet und so zum starken Realismus des Films beigetragen. Johnson gestaltet den ganzen Film ausnahmslos realistisch, dazu zählt auch die Action. Er verlässt sich hier nicht auf überflüssige Explosionen und übertriebene Schusswechsel. Jede Ballerei wirkt sehr nah an der Wirklichkeit.

Ein kluge Entscheidung war es auch, die Ausbildung bei S.W.A.T. zu zeigen. Dadurch bekommt man ein besseres Gespür für die Herangehensweise und den Zusammenhalt eines Teams. In der ersten Hälfte des Films lernt man die Charaktere erstmal kennen. Und die sind allesamt sympathisch und haben ihren eigenen Charakter. Die Darsteller sind allesamt gut besetzt, wobei das S.W.A.T.-Team aber natürlich die tragende Rolle spielt und die Charaktere präsenter sind. Das S.W.A.T.-Team, bestehend aus Colin Farrel (Minority Report), Michelle Rodriguez (Avatar), Samuel L. Jackson (Marvel's The Avengers), LL Cool J (Deep Blue Sea), Brian Van Holt (Black Hawk Down) und Josh Charles, ist sehr engagiert und mit vollem Einsatz bei der Sache. Zudem sehen wir auch einen Jeremy Renner (Mission: Impossible - Phantom Protokoll) in seiner ersten großen Rolle.

Fazit:
S.W.A.T. ist ein realistischer Action-Film, der ohne viel Explosionen oder übertriebene Schusswechsel auskommt und von seinem Realismus und den sympathischen Charakteren lebt. Wer also auf Realismus steht und ohne CGI auskommt, sollte sich S.W.A.T. einmal angucken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2010
Zugegebenermaßen bin ich selbst Schuld, wollte ich diesen Film eigentlich nur wegen Michelle Rodriguez sehen. Das Beste an dem Film: ausnahmsweise überlebt meine Lieblingsdarstellerin einen Film...Der Rest ist allerdings weniger gelungen.

Die Besetzungsliste ließt sich toll: Samuel L. Jackson, Collin Farrel, Michelle Rodriguez...da hätte man mit einem brauchbaren Drehbuch wirklich was drauß machen können. Das hatte man aber nicht, genauso wenig wie einen fähigen Regisseur. Gäbe es nicht hier und da ein paar brauchbare Action-Stunts, könnte man meinen, das ganze wäre der Pilotfilm zu einer billigen, bereits nach einer Staffel abgesetzten TV-Serie (was ja gewissermaßen auch stimmt, ist er doch ein Remake einer alten, bei uns eher unbekannten TV-Serie aus den 70ern konzipiert).

Ich bin ein großer Fan von vielen gelungenen Action-Filmen wie Stirb Langsam 1-4, Speed, Passwort: Swordfish, Mission: Impossible, Fast and the Furious 1+4 oder The Rock. Wer auf der Suche nach weiteren guten Actionstreifen ist, wird bei S.W.A.T. leider nicht fündig. Ein guter Actionfilm hat bei aller genretypicher Gewalt, allen Explosionen und Stunts und allen Klischees nämlich zumindest eine brauchbare Handlung und coole Charaktere, sowohl Gute als auch Böse...Cool sollte aber nicht langweilig und gelangweilt heißen!

Dieser Film hier braucht exakt 60 Minuten (!) um überhaupt richtig anzufangen. Nach einer Stunde gepflegter Langeweile auf unterstem TV-Niveau folgen dann vorhersehbare und innovationslose 45 Minuten Action von der Stange. Die Darsteller wirken unterfordert und lustlos, die Regie dagegen überfordert und einfallslos. Ein ausgewogen konstruiertes Drehbuch fehlt gänzlich. Das bischen Handlung ist so schlecht aufgebaut, dass es nicht im Ansatz zu unterhalten oder mitzureißen vermag.

Nun gut, sei's drum. Es mag wirklich Leute geben, die den Film irgendwie cool finden. Schön für sie. Wenn wenigstens die Blu-Ray-Fassung gelungen wäre.
Aber selbst hier enttäuscht das Produkt auf ganzer Linie. Für einen relativ neuen Film ist das, was wir hier geboten bekommen, eine Frechheit. In hellen Szenen wachsig und unscharf und in dunklen Szenen hingegen, ja sogar im Abspann (!), ein starkes grünliches Bildrauschen, das einem jegliche Lust an dem bischen Film auch noch nimmt.
Ich habe wirklich schon viele Blu-Rays gesehen aber wurde selten so enttäucht.

Eine der schlechtesten Blu-Rays, die ich je gesehen habe und ein richtig mieser Film...Und ich bin wirklich sehr schwer zu enttäuschen.

Inhalt: 2/5
Darsteller: 3/5
Regie: 2/5
Bild: 1/5
Ton: 3/5
GESAMT: 2/5

Insgesamt alles andere als (LL) Cool (J)...
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am 25. März 2014
Zwei ganz verschiedene Handlungsstränge laufen auf einander zu: Hondo (Samuel L. Jackson) stellt ein Spezialkommando zusammen. Diese Rekrutierung kennt man seit den ‘Glorreichen Sieben‘. Und ein Drogenboss (Olivier Martinez) entkommt bei der Überstellung. Da passt das S.W.A.T.-Team genau hinein. Darunter befindet sich auch Colin Farrell, der alles kann und dem alles gelingt. Selbst die Braut bekommt er auch noch am Ende. Streckenweise sieht es aus wie ein Ausbildungsfilm für Armeeangehörige. Die Materialschlachten sind beeindruckend. Die Klischees versinken darin: Mafia-Mord als Schocker, dämlicher, neidischer Chef, Zweikampf auf den Schienen, Jagd durch die Abwasserkanäle u.v.m. Und für die Optik muss eine gut aussehende Frau in die Truppe (Michelle Rodriguez). Trotz der allseits bekannten Versatzstücke aus dem Genre, ist es nicht langweilig. Professionell gemacht: optische weibliche Aufheller, Sympathieträger und junger Heißsporn. Man kann den Zusammenhang erkennen, der zwischen den beiden Handlungen besteht und mit dem Zusammentreffen wird’s recht spannend, selbst wenn man den Ausgang kennt. Das Ende ist ein weiterer Anfang. Es ist wie wenn man vom Karussell aus die Umgebung betrachtet. Da kommt man auch immer wieder an den bekannten Stellen vorbei, die man eigentlich doch schon kennt und schaut immer wieder hin. Und weil es ja richtig rund geht, schläft man auch nicht ein.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2006
S.W.A.T. hat fast alles: Kernige Hauptdarsteller (Samuel L. Jackson, Colin Farrell, Olivier Martinez, etc.) mit derben Sprüchen auf den Lippen und Tätowierungen an den Oberarmen, eine interessante Story, gute Schnitte, geile Gangsta-Musik und diesen unerklärbar coolen Policestyle-Charme. Dies alles wäre eine Rechtfertigung für viele Bewertungssterne, jedoch zeigt der Film auch viele Schwächen auf.

Zum einen verschlingt die zwar gut gemachte, aber viel zu lange dauernde Vorgeschichte mehr als die Hälfte des kompletten Films. Weiterhin wird dem eigentlichen Oberbösewicht, einem französischen Drogenboss, der Rang durch „Jims“ Expartner „Gamble“ abgelaufen.

Leider ist bei dem, viel zu plötzlich und ohne klar ersichtlichen Übergang, kommenden Finale sehr wenig von „Special Weapons And Tactics“ zu sehen. Stumpfes Geballere gefolgt von einer mehr als unrealistischen Kampfszene bilden das Ende.

Fazit: Cooler, wenn auch völlig überzogener Actionmainstream den man schnell vergisst. Zum ausleihen für einen richtigen Männerabend aber absolut geeignet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 2. Dezember 2010
"S.W.A.T. steht für Special Weapons and Tactics und ist eine Bezeichnung für eine taktische Spezialeinheit innerhalb einer Behörde wie der Polizei, Grenzschutz oder Strafvollzugsbehörde. Die Mitglieder eines S.W.A.T. sind für besonders gefährliche Sondereinsätze ausgebildet und ausgerüstet.
Und zu solch einem Team gehören die Partner Officer Brian Gamble (Jeremy Renner) und Officer Jim Street (Colin Farrell).
Beide sind gerade eingesetzt einen Banküberfall mit Geiselnahme so effektiv und unblutig als möglich zu beenden.
Als einer der Geiselnehmer jedoch droht eine Bankangestellte zu tötet und die Waffe schon auf sie gerichtet hat, handelt der unbesonnene Hitzkopf Gamble eingenmächtig und den Befehl des Lietentants missachtend auf eigene Faust - er tötet mit einem gezielten Schuß den Geiselnehmer, verletzt aber die Geisel ebenfalls.
Wegen des Verstoßes gegen einen direkten Befehl werden beide Männer von ihrem Chef Captain Thomas Fuller (Larry Poindexter), der als Theoretiker hinter dem Schreibtisch gilt, zur Strafe in die Waffenkammer versetzt - fernab von weiteren aktiven Einsätzen.
Gamble reagiert aggressiv, quittiert den Dienst und überwirft sich noch mit seinem loyalen Partern Street.
In den Medien wird die Arbeit der S.W.A.T. aufgrund dieses Zwischenfalls hart kritisiert, das Image ist schlecht.
So wird ein alter Haudegen Sergeant Don Harrelson (Samuel L. Jackson) mit der Aufgabe betraut eine junge schlagkräftige Gruppe, im guten alten Geist vergangener Tage voller ruhmreicher Taten, aufzubauen.
Er entscheidet sich für Street, ebenso für Chris Sanchez (Michelle Rodriguez) eine Frau, die bislang von Fuller abgelehnt wurde.
Desweiteren sind noch die Offiziere Deacon (LL Cool J), McCabe (Josh Charles) und Boxer (Brian van Holt) mit dabei.
Den simulierten Test (Flugzeugentführung) besteht die Gruppe vorzüglich. Da wird von den Behörden der von Interpol gesuchte Drogen- und Mafiaboss Alex Montel (Olivier Martinez), der sich illegal für einen Kurzbesuch in den USA aufhält, bei einer Routineüberprüfung gefasst.
Montel bietet vor laufender Fernsehkamera seinen möglichen Befreier die unglaubliche Summe von 100 Millionen Dollar an.
Die SWAT werden beauftragt dessen Überführung ins Bundesgefängnis durchzuführen. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg....
Clark Johnson schuf mit dem 2003 entstanden "S.W.A.T. - Die Spezialeinheit" ein recht unterhaltsames Actionspektakel, dass krachend, rasant und gelegentlich ein bisschen ironisch rüberkommt.
Natürlich werden die üblichen Figuren gezeigt, die Guten - die Bösen und auch die kampferprobte Lady darf nicht fehlen. Der aufrechte Typ, der sich bewähren muß - sein ehemaliger Kumpel, der zum Schurken wurde. Der Chief,d er an ihn glaubt. Und und und...also vorhersehbar, aber dennoch ganz gut zu konsumieren.
Die Story ist gradlinig erzählt und hat auch einige pyrotechnische Zerstörungen zu bieten.
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am 28. Dezember 2006
Ich finde den Film so nett, dass ich ihn mehrfach angeschaut habe. Die Männerabend-Theorie eines Vorrezensenten teile ich. Er ist halt ein nett umgesetzter Action-Film mit "ganzer-Kerl"-Humor. Ich persönlich habe an Unterhaltungsfilme nicht den Anspruch informiert, sondern eben unterhalten zu werden. Das macht der Film auf kurzweilige Art und Weise. Einen Stern Abzug gibt es für die Handlung, die ab und zu doch etwas seicht und sprunghaft den Film begleitet, ohne ihn wirklich zu durchdringen. Der Film folgt eher dem Motto: "Echten Kerlen ist nichts zu schwer". An bekannte Blockbuster-Actionfilme kommt SWAT nicht heran, aber er ist sehr unterhaltsam, vor allem, wenn man Samuel L. Jackson mag und Musik irgendwo zwischen Hip-Hop und Alternative mag.
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