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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nosetalgia
Ich gebe zu: Ich bin vorbelastet. Ich bin bereits seit der ersten großen Single "Grindin'" aus dem Jahr 2002 ein Fan der Brüder Gene und Terrence Thornton. Ihr zweites Album mit dem Titel "Hell Hath No Fury" betrachte ich als einen maßlos unterschätzten Klassiker, der eigentlich in einem Atemzug mit großen Alben wie "Illmatic" genannt werden...
Vor 12 Monaten von Chrizzo veröffentlicht

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte ein Klassiker werden können
Best of 2013 hieß es in Internet Foren, bereits vor mehreren Monaten. Und ja, das Album hätte in die Short List gepasst, wären da mehr von den "Numbers on the boards" und "Nosetalgia" Tracks, die mit ihren unglaublich frischen und innovativen Beats sowie wort-verspielten Raps nur so strotzen. Gäbe es da weniger Pop Nummern wie "Sweet Serenade (feat...
Vor 12 Monaten von B. Lutze veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nosetalgia, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: My Name Is My Name [Explicit] (MP3-Download)
Ich gebe zu: Ich bin vorbelastet. Ich bin bereits seit der ersten großen Single "Grindin'" aus dem Jahr 2002 ein Fan der Brüder Gene und Terrence Thornton. Ihr zweites Album mit dem Titel "Hell Hath No Fury" betrachte ich als einen maßlos unterschätzten Klassiker, der eigentlich in einem Atemzug mit großen Alben wie "Illmatic" genannt werden muss. Nach einem eher mäßig erfolgreichen Nachfolger ist Terrence Thornton - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Pusha T - nun auf Solopfaden unterwegs.

Auf die herausragend gute EP "Fear of God II" folgt nun endlich das erste richtige Soloalbum. Und das hat es in sich. Das Album ist die logische Konsequenz aus dem abgebrühten Sound, für den Pusha T und sein Bruder Malice bis dato bekannt waren, und dem Einfluss der neuen Labelheimat unter der Fittiche von Kanye West. Letzteres äußert sich allerdings eher in feinen Nuancen: Hier mal eine Autotune-Hook, da mal eine verdächtig kanyeske Klangästhetik. Trotzdem erweckt Pusha keineswegs den Eindruck, dem neuen Boss nacheifern zu wollen: Im Gegenteil. Keine Experimente, kein Weltmusikergehabe. Stattdessen wird auf 12 Tracks in gewohnt trockener, abgebrühter Art die eigene Überlegenheit proklamiert, das eigene Leben als Drogenverkäufer analysiert und das eine oder andere popkulturelle Ereignis referenziert. Thematisch nichts neues. Trotzdem punktet Pusha mit komplexen Texten voller ausgefallener Metaphern, autobiographischen Anekdoten und einer beängstigenden Ausstrahlung. Über eine Spieldauer von circa 47 Minuten ergießt sich der Ausflug in die Welt eines stinkreichen, eiskalten Verbrechers. Ein akustisches Pendant zu Mafia-Klassikern wie "Scarface" oder "The Sopranos". Die Genialität der Texte erschließt sich zum Teil erst, wenn man mit Hilfe von Rap Genius einzelne Zeilen genauer betrachtet, um Zusammenhänge zwischen Metaphern und Slangausdrücken zu erkennen.

Der passende Klangteppich wird von einer ganzen Schar qualifizierter Produzenten geliefert: Kanye West, Pharrell Williams, Hudson Mohawke, Nottz, Don Cannon sind nur einige der Namen, die zwischen den Song Credits ins Auge stechen. Trotzdem wirkt der Sound des Albums sehr konsistent und rund: Minimalistische Instrumentalstücke, schlichte Drumloops mit vielen liebevollen Details, organische Samples und elektronische Synthies schließen an den Sound der vorherigen EP an. Zwischendurch gibt es allerhand liebevolle Spielereien. (Über die Qualität der Hintergrundvocals von Kanye in "Hold On" mag man allerdings streiten.) Ähnlich wie schon "Hell Hath No Fury" hat auch "My Name Is My Name" eine derartig eindrucksvolle Atomsphäre, dass jeder Feature-Gast zum Nebendarsteller verkommt. Glücklicherweise sind die meisten ohnehin nur für das Säuseln eines Refrains zuständig. Einzig Rick Ross und Kendrick Lamar begeben sich während ihrer Verse kurzzeitig mit Pusha T auf Augenhöhe. Ansonsten bleibt das Album eine beeindruckende One-Man-Show.

Kritikpunkte finde ich keine - das Album ist, was ich mir erhofft habe. Ich bezweifle zwar, dass es Pusha T den Weg in eine große Solokarriere ebnen wird, denn besonders Massenkompatibel ist es nicht. Gerade deshalb allerdings ist diese Platte eines der wenigen Hiphop-Highlights des Jahres 2013, das unbedingt in jede Plattensammlung wandern sollte. Uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5*+, 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: My Name Is My Name (Audio CD)
das album ist der hammer pusha t ist einer der besten in meinen augen. die Clipse sachen waren schon gut aber alleine ist er echt noch besser. Lieferung wie immer top!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte ein Klassiker werden können, 10. Oktober 2013
Von 
B. Lutze (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: My Name Is My Name [Explicit] (MP3-Download)
Best of 2013 hieß es in Internet Foren, bereits vor mehreren Monaten. Und ja, das Album hätte in die Short List gepasst, wären da mehr von den "Numbers on the boards" und "Nosetalgia" Tracks, die mit ihren unglaublich frischen und innovativen Beats sowie wort-verspielten Raps nur so strotzen. Gäbe es da weniger Pop Nummern wie "Sweet Serenade (feat Chris -gähn- Brown)" oder das peinliche "Let me love you (feat. Kelly Rowland)". Auf letzterem kopiert Pusha T Reverend Mase's Flow - das geht überhaupt nicht und klingt wie eine schlechte Puffy Produktion aus den 90ern. Zum Glück gibt es weitere sehr starke Tracks wie "Pain" und "SNITCH", die, gerade zum Schluss hin, wieder die Kurve kriegen. trotzdem sind die Produktionen (und einige Features) unter dem Maximal-Potential von Pusha T. Hätte er die Brillanz der besseren Tracks durchgezogen, wären das hier 5 Sterne mit Best of 2013 Chance. Nun gut, 6-7 Tracks kommen auf meine Shuffle Liste, der Rest fliegt in die Tonne.
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My Name Is My Name
My Name Is My Name von Pusha T (Audio CD - 2013)
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