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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen35
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am 10. März 2014
I'm not a big fan of time travel fiction, but started this book anyway because of other readers reviews. It sounded like fun and, well, it was. Once I started reading the fine humour and overall style got to me. The story itself develops quite a lot of unexpected twists to keep you guessing, the action is good, and the suspense level high. I even liked the love story and I'm male and not a reader of romance novels.

Overall this is a finely written adventure novel for fantasy/SciFi/adventure fans and I will definitely have a look at the next part of the series. Although the book can stand for itself, it leads you to wanting more.
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Es ist Jodi Taylors sehr flotte, lebendige Schreibe, die das Buch trägt. Dazu passiert eigentlich ständig etwas, Zeit zum Reflektieren gibt es auch bei sehr tragischen Ereignissen kaum. So erinnerte mich das Buch an eins dieser "Bücher zur Fernsehserie" oder "zum Film", bei denen ein Drehbuch nur in Prosa umgeschrieben wird.
Dies ist sozusagen ein Roman wie ein Drehbuch, nur, dass die Serie dazu eben noch nicht existiert (man kann sie sich aber sehr gut vorstellen).

Die Grundhandlung ist ähnlich schlicht und doch genial wie bei Harry Potter (Zauberschule - Kampf gegen bösen Superzauberer): Historiker als Abenteurer, die tatsächlich per Zeitmaschine durch die Vergangenheit reisen und dort Rätsel klären soll. Das klingt sehr umfangreich, ist es aber zumindest in diesem ersten Band eigentlich noch nicht, denn rückblickend finden noch sehr wenige Zeitreisen statt und die Geschehenisse sind zwar "actionreich", aber auf wenigen Seiten erzählt.

Hier liegt eine der genannten Schwächen des ersten Bandes: Im Gegensatz zu anderen Autoren, die viel zu weitschweifig erzählen, hätte sich Taylor ruhig etwas mehr Raum gönnen, sprich: mehr Seiten füllen, können.
So erfährt man auch ca. nach der Buchhälfte, dass schon vier Jahre vergangen sein sollen, von denen man aber wirklich überhaupt nichts mitbekommen hat, denn gerade eben erzählte die Protagonistin Maxwell noch von ihrem allerersten Forschungseinsatz, dann plötzlich heißt es, sie habe mittlerweile vier Jahre mit einem festen Partner zusammen gearbeitet. Von ihren gemeinsamen Taten wird aber leider nichts erzählt.
Die beiden erhalten einen neuen gemeinsamen Auftrag und am Ende dieses Auftrags nach ein paar sehr dramatischen Ereignissen spricht die Autorin plötzlich von 5 Jahren, die die Protagonistin nun "dabei sei" - in den beschriebenen paar Wochen soll also ein weiteres Jahre vergangen sein.
Das wirkt leider etwas merkwürdig und kann einen aus der Story "werfen", zumal solche Unstimmigkeiten unnötig sind. (Es müssen ja keine 4 Jahre vergangen sein, ein Jahr und dazu eine zusammenfassende Erzählung der Dinge, die in diesem Jahr passiert sein sollen, hätten völlig genügt und überzeugt).

Die zweite Schwäche ist die Protagonistin, die eigentlich schon etwas von einer Mary-Sue hat (sieht toll aus, super schlagfertig und witzig, super schlau, obwohl sie natürlich immer das Gegenteil von sich behauptet, bei allen "Guten" beliebt, immer schließlich erfolgreich, voller toller Ideen, alle kreisen nur um sie usw.) Gerettet wird die Überladung an fantastischen Eigenschaften durch die schnodderige Sprache, in der die Ich-Erzählerin berichtet. Möglicherweise soll Madeleine Maxwell eben doch eine kleine Narzistin sein, die sich aber gern "unter Wert" verkauft, um dann durch ihre Taten noch mehr zu strahlen. Jedenfalls fehlt dem Charakter noch etwas Rundes, vielleicht entwickelt sich dies in den nächsten Bänden.
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am 16. Juni 2016
Man kombiniere die zeitreisenden Historiker von Connie Willis mit den unglaublichen Abenteuern der Thursday Next von Jasper Fforde und heraus kommt Ms. Maxwell und das Team von St. Mary’s. Was sie nur manchmal fast unerträglich macht, ist ihr zeitweiliger Mangel an Selbstachtung und der Wunsch, an allem was schief geht schuld zu sein.

Dies ist das erste Buch der Serie: es ist spannend, nicht jugendfrei und dank des sehr britischen Humors echt witzig. Phasenweise passiert vielleicht etwas zu viel; irgendwie fehlt ein zeitlicher Konnex der Handlung (fünf Jahre im Leben der Heldin in weniger Kapiteln?) und auch die Phrase “..and then the whole world changed..“ wird zu oft verwendet. Hier fehlt etwas britische Zurückhaltung.

Trotzdem: es ist – alles in allem -ein wirklicher Genuss und für die weiteren Bücher der Serie kommt mir die Kindle-&Hörbuch-Kombination sehr entgegen.
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am 25. August 2013
This is how a book should be: funny, fast-paced, well-researched and well-written. For people who like to read Connie Willis but will also enjoy a few laughs in between. I hope the next one in the series will be published soon.
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am 19. Mai 2016
Very fast paced, many major events, great heroine - I could not put it down and ordered the next installments (which are just as good) right away. The presented concept of "investigating major historical events in their contemporary time" aka time travel is an intriguing one and I learned quite a bit about history along the way. One of my favorite series (even though I normally read only mysteries).

St. Mary's is a great place with great people (with one or two exceptions), a great sense of humor and somehow a magnet for major desasters - easy to connect to.

I recommend it to anyone who likes his or her books with a dash of humour and desaster.
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am 3. August 2013
Had I known that it was a time travel novel, I wouldn't have read it and missed a really, really good book. It did cost me a night of sleep though because I simply had to know what was happening next.

Taylor wrote a very entertaining, funny and suspenseful novel. The only set back is that I wanted the next book in the series and it is not out yet!
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am 8. August 2014
Jodi Taylor ist für mich die literarische Entdeckung des Jahres. Ein gut zu lesendes Englisch (selbst für mich, der ich Englisch eigentlich nur in den Grundlagen beherrsche), eine tolle Idee und - ganz wichtig für mich - ein trockener, oft völlig unerwarteter Humor. Zu der guten Bewertung trägt bei, dass die Autorin nicht versucht, alles zu erklären. Manches ist eben so, und fertig. Die Romanzen kommen etwas unromantisch daher, was mir ebenfalls gefällt.

Sicher, die Bücher habe hier und da einige Längen, die das Lesevergnügen aber nicht stören. Sowohl ich als auch meine Tochter haben alle bisherigen 4 Bände und einige der Kurzgeschichten gekauft. Wir haben schon lange nicht mehr soviel über Bücher gesprochen. Sehr verdiente 5 Sterne!
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am 10. Mai 2016
An easy and entertaining book to read. Time-travel, friendship, love, betrayal are all nicely interwoven in the first of the St. Mary's Chronicles. If you like history, science-fiction and good humour, maybe this book is right for you.
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am 3. Dezember 2013
"Just One Damned Thing After Another" - that is pretty much what I'd sometimes tell my boss. The book was a free offer, so I gave it a try.

The first surprise was, the book was about time travel, not exactly my favorit genre. The second one was, that I could not put it down any more. I was already too entangled in suspense and too curious to find out, what happens next.

Jodi Taylor has put her heroine in a difficult world. Fate presses her (the heroine) hard and confronts her with brutal personal situations. When I read the book, I had to cope with a similar situation myself. Although fictional, it let me feel less alone and gave some consolation to me.

I guess the sincerest form of recommendation is this one:
I went straight back and bought the 2nd part.
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am 22. Februar 2014
Eines Tages erhält Madeleine Maxwell das Jobangebot ihres Lebens. Und zwar in der Zeit zu reisen, wie passend für eine Historikerin. Und sie kann sich auch noch vortrefflich selbst beschreiben: „Thinking carefully is something that happens to other people.“ und ohne viele Fragen zu stellen, unterzeichnet sie bei St Mary’s ihren Arbeitsvertrag.
Besucht werden Schauplätze wie der erste Weltkrieg, die Bibliothek von Alexandria und die Kreidezeit, was ich persönlich ziemlich spannend fand.
Am Anfang hatte ich Probleme in die Geschichte rein zu kommen, aber nach circa einem Viertel war ich gefesselt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Dieses Buch enthält jede Menge Action und Wendungen, die man so nicht erwarten würde. So kommt des öfteren der Gedanke auf, warum die Protagonsitin sich das überhaupt zumutet: “I straightened my back, stuck my chin in the air and really, really, really wished I had an office job.”
Ein sehr unterhaltsames, spannendes und witziges Buch mit ein paar unnötigen Längen. Ich bin aber trotzdem gespannt wie es in den folgenden Teilen weitergeht und welche spannenden Orte zukünftig besucht werden, wenn es wieder heißt: “… and the world went white.“
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