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4.0 von 5 Sternen Seiko Herren-Armbanduhr XL Kinetic Analog Quarz Edelstahl SMY119P1
Die Lieferung erfolgte sehr schnell. Qualität und Ausführung der Uhr ist super. Nur die Zeit ist sehr schlecht abzulesen, die Zeiger sind kaum zu sehen, dies gilt auch für das Datum und vor allem für die Wochentage.
Vor 4 Monaten von Rudolf Urban veröffentlicht

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht für Schichtarbeiter geeignet die Nachts im Freien ohne zusätzliche Beleuchtung arbeiten müssen.
Vorwort mit Tipps:

Nachdem bei meiner alten Seiko eine 5M43-0D00, nach 13 Jahren der 2. Wechsel des Kondensators (Wechselturnus alle 6-7 Jahre) sich ankündigte und der von Seiko zertifzierte Uhrmacher in der nächsten Stadt mir dafür nach einem Tag Wartezeit einen Kostenvoranschlag für den Tausch des Kondensators (Akku) in Höhe von ca...
Vor 8 Monaten von WDiesch veröffentlicht


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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht für Schichtarbeiter geeignet die Nachts im Freien ohne zusätzliche Beleuchtung arbeiten müssen., 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seiko Herren-Armbanduhr XL Kinetic Analog Quarz Edelstahl SMY119P1 (Uhr)
Vorwort mit Tipps:

Nachdem bei meiner alten Seiko eine 5M43-0D00, nach 13 Jahren der 2. Wechsel des Kondensators (Wechselturnus alle 6-7 Jahre) sich ankündigte und der von Seiko zertifzierte Uhrmacher in der nächsten Stadt mir dafür nach einem Tag Wartezeit einen Kostenvoranschlag für den Tausch des Kondensators (Akku) in Höhe von ca. 150 Euro machte. Entschied ich mich eine neue Seiko in der Preisklasse meiner alten Seiko umzusehen.

Um die Zeit zu überbrücken, die benötigt wurde um eine neue Uhr für meinen Geschmack zu finden und ich nicht jede Viertelstunde meine alte Seiko schütteln zu müssen, kramte ich meine alte Casio und eine ASCOT hervor. Doch wie zu erwarten waren bei beiden Uhren die Batterien schon erschöpft und bei beiden Uhren fehlten die Federstege und somit auch die auch die Uhrenbänder.

Als ich mich entschied eine der alten Uhren als kurzzeitige Ersatz-Uhr einzusetzen und bevor ich nochmal ca. 12 km zu dem mir bekannten Uhrenhändler zur Ersatzteilbeschaffung fuhr. Forschte ich im Internet nach, ob der Wechsel des Kondensator bei meiner alten Seiko nicht kostengünstiger getauscht werden kann.

In einem Seiko-Uhren-Forum fand ich heraus, dass Seiko Deutschland für den Tausch des Akkus nur 20 Euro berechnet, für den versicherten Versand über einen Händler, werden nochmal 40 Euro Versandkosten fällig.

Der große Nachteil über Seiko ist die lange Wartezeit, bis die Uhr wieder zurück ist.

Eine weitere Alternative fand ich im gleichen Forum um den Kondensator selbst auszutauschen. Der Austausch wird anhand einer step by step Bildbeschreibung auch für Laien durchführbar dargestellt, soweit das notwendige Werkzeug zu Hause verfügbar ist. (Kosten für ein Uhrmacher-Werkzeugset hier im Market von 7 - 30 Euro). Ich habe das Mannesmann-Set mit der Uhr gekauft, das eine sehr differenzierte Beurteilung erhielt. Von Bewertungen die das Werkzeugset als Schrott betitelten und dann in der nächsten Bewertung wieder als qualitativ gut und für den Heimgebrauch geeignet bewertet wird. Und dem kann ich zustimmen, reicht aus den Heimgebrauch auch wenn der Stiftaustreiber etwas große Passungen hat und somit wackelt. Kurz und gut, das Set würde von mit 4 Sterne erhalten, da die mitgelieferten Federstege gegen gleiche vom Uhrmacher um 0,25 mm dünner sind.

Der Wechsel des Akkus so einfach, als wie wenn man die Batterie austauschen würde, wenn man das notwendige Handwerkszeug sein eigen nennt. Im Forum wurde auch die Bezugsquelle eines passenden Kondensators genannt. Dass dieser Händler nur 15 km weit in einer anderen Stadt ist natürlich von Vorteil für mich. So werde ich meine alte Seiko selbst umbauen.

Nichts destotrotz wollte ich trotzdem eine neue Seiko, die in der gleichen Preislage von meiner alten Seiko lag. Jedoch ging ich nicht zu dem o.g. Seiko-Händler, da ich mich bei der Ersatzeilbeschaffung (2 Batterien und 2 Federstege) für meine alten Uhren insgesamt 14 Euro berappen musste und die Verkäuferin mich äusserst distanziert bediente, nachdem ich ihr meine im Internet recherchierten Ergebnissse über die Höhe der Kosten für einen Austausch des Akkus bei Seiko Deutschland mitteilte.

Warum nochmals eine Seiko?

Ich von der Kinetic-Technik (alle 6-7 Jahre turnusmässiger Wechsel des Kondensators (Akku) und der hohen Ganggenauigkeit dieser Uhr. Ein verstellen der Uhrzeit war nur notwendig bei einem Zeitzonenwechsel, bei der Umstellung von Sommer-/Winterzeit, und bei den Monaten mit weniger als 31 Tagen.

Bei einer stundenlangen Suche hier beim Amazon Market, fiel mir dieses Modell ins Auge. Schnörkellos, kein Schnickschnack wie Lynette, hat die Kinetik-Technik und preislich in meinem von mir gestellten Rahmen. War gerade ein Prime Angebot ;-)

Die Lieferung und Bewertung der Seiko

Die Seiko Uhr wurde in der von Seiko gewohnten Verpackung angeliefert.

In der Box befanden sich 2 Heftchen, ein EU-Garantieheft und eine Bedienungs- und Pflegeanleitung (beide mehrsprachig). Im EU-Garantieheftchen befand sich noch Garantiekarte, die noch mit den Daten der Uhr und dem Verkäufer versehen werden muss. Eine Rechnung befand sich nicht in der Verpackung, die musste ich über mein Amazon Konto selbst ausdrucken.

Die Uhr selbst war über ein Uhrenkissen gestreift und somit fest mit dem Kissen in der Box untergebracht.

Die neue Seiko ist zwar nur ca. 4 mm im Durchmesser (44 mm incl. Stellrad) größer und hat dadurch ein aber wesentlich wuchtigeres Aussehen als meine alte Seiko mit 40 mm Durchmesser..

Das Ziffernblatt ist schwarz, die Stundenmarkierungen sind Chrome glanzpoliert, ebenso die Std/Min Zeiger.

Was mir gleich negativ auffiel, ist der Punkt, dass wenn man senkrecht auf die Uhr schaut, um die Uhrzeit abzulesen, kann man die Std/Min-Zeiger so gut wie nicht erkennen, nur der rot eingefärbte Sekundenzeiger ist durch die Kontrastbildung zu dem scharzen Hintergrund gut erkennbar.

Bei meiner alten Seiko mit weissem Zifferblatt und Zeigern ist eine dünne Fluorezensmasse auf den Stundenmarkierungen und auf allen Zeigern aufgebracht, es gibt diese Sichteinschränkung wie bei der neuen Uhr nicht.

Bedauerlicher Weise, habe ich mich von dem hier auf dem Market abgebildeten Uhrenmodell etwas blenden lassen, da auf dem Bild die Markierungen auf dem Zifferblatt und die Zeiger, um einiges deutlicher erkennbar sind, als wie wenn man das Original in den Händen hält.

Aufgrund dieser Erkenntnisse, führte ich gleich ein paar Tests, mit der neuen Seiko im Vergleich mit meiner alten Seiko hinsichtlich der Erkennbarkeit der Zeiger bei unterschiedlicher Belichtung durch.

- Bei senkrechten Blick auf die Uhrzeiger, egal welche Lichverhältnisse vorliegen (direkte Sonneneinstrahlung und im Schatten ausserhalb auf dem Balkon, Im Zimmer mit normalen Tageslicht, Zimmer mit Lampen an), sind die Zeiger bis auf den Sekunden Zeiger nur mit Anstrengung mit bloßen Augen zu erkennen.

Erst wenn nicht mehr direkt senkrecht auf die Uhr geschaut wird, werden die Zeiger und die Stundenmarkierungen auf dem Zifferblatt durch die Lichtreflexion deutlich erkennbar. (Das ist sicherlich in der ersten Zeit eine Umgewöhnung, wenn man 13 jahrelang eine Uhr hatte, die bei allen Lichtverhältnissen, das Ablesen der Uhrzeit ermöglichte.)

Der größte negative Punkt dieser Uhr kommt bei völliger Dunkelheit zu Tage, man kann nur noch fühlen, dass man eine Uhr am Handgelenk hat. Es ist unmöglich ohne ein minimales Fremdlicht, etwas auf der Uhr zu erkennen. Geschweige denn die Uhrzeit abzulesen.

Der Grund liegt daran, dass Seiko bei dieser Uhr weder auf den Stundenmarkierungen auf dem Zifferblatt, noch die Std/Min/Sec mit einer flourizierenden Schicht belegt hat (1 Stern Abzug).

Die Uhr hat die Wochentag- und Tagesdatumanzeige auf der rechten Seite in 3 Uhr Position. Für die Wochentage stehen zwei Sprachen Englisch und Deutsch zur Verfügung, Der entsprechende Wochentag mit 3 Buchstaben angezeigt.

Die Tageszahl-Anzeige muss nur bei Monaten der Tageszahl unter 31 liegt manuell eingestellt werden. Ebenso die Umstellung von Sommer-Winter/Winter-Sommerzeit. Wie die jeweiligen Einstellungen vorgenommen werden, wird ausführlich in den zwei mitgelieferten Heftchen in deutscher Sprache erklärt. Die Anleitung enthalten auch Hinweise zu anderen Modellen.

Das Original weicht von der Abbildung hier im Market dahingehend ab, dass das Modell SMY119P1 (das ich erhalten habe), entgegen der Abbildung die ein farblich (mattes) vollkommen homogenes Gehäuse zeigt, während meine Original Uhr die ich hier in den Händen halte, der Ring in dem das Hardlex Crystal Glas eingesetzt ist, nicht matt sondern hochglanzpoliert wurde.

Es entsteht der optische Eindruck, als wäre der Ring mit dem Glas auf das Gehäuse aufgeschraubt. Der Eindruck wird noch durch eine dünne, unmittelbar zum Gehäuse, am Ringumfang gedrehte Nut verstärkt. Die Seitenflächen des Gehäuses sind ebenfalls hochglanzpoliert, nur in der Draufsicht auf das Gehäuse ist das Material so gefertigt, dass der Rest des Gehäuses unter dem Ring eine matte Oberfläche erkennen lässt, was den Effekt eines aufgeschraubten Ringes für das Glas nochmal hervorhebt.

Die Uhr hat ein ein sogenanntes Hardlex Crystal Glas, dasselbe das auch in meiner alten Seiko verendet wurde. Nach 13 Jahren sieht man auf dem Glas, unter der Lupe, schon einige Schleifer und feine Kratzer, die durch teilweise heftige Stöße an an Türrahmen, Tische, entlang Schrammen an Wänden und Stühle oder durch fahrlässiges herunterfallenlassen der Uhr auf den steinigen Untergrund verursacht wurde. Weder viele Kilometer auf dem Motorrad, auch mit Stürzen im Gelände zerstörten das Glas nicht. In der Regel öffnete sich der Verschluss vom Armband, was aber nicht tragisch war, da die Uhr sich nicht von der Hand lösen konnte.

Auch Montagearbeiten in der Werkstatt konnten dem Glas viel anhaben. Bevor es zu tiefen Kratzern kam, brachen vorher die Federstege ab und die Uhr landete danach unsanft auf den Boden.

Durch das dunkle Ziffernblatt, sieht man Fingerabdrücke recht gut auf dem Glas. Es kann auch durchaus sein, dass auch Kratzer oder Schleifspuren sich stärker auswirken und auch mit blossem Auge schnell zu erkennen sind, als wie wenn das Ziffernblatt weiss oder silberfarben ist.

Wie es mit Wasserdichtheit aussieht (die SMY11P1 garantiert bis zu 100 m) wird sich noch zeigen. Für viel Schwimmer empfehle in den ersten 6 Jahren, alle drei Jahre die Dichtungen zu ersetzen. nach dem 6 Jahr sollte man sich die Mühe machen jedes Jahr die Dichtungen zu ersetzen. Sollte sich einmal Feuchtigkeit an der Innenseite vom Glas niederschlagen, sollte die Uhr sofort zum Uhrmacher gebracht werden, damit dieser die Dichtung ersetzt und das Laufwerk trocken legt und frisch geölt werden. Auch sollte man vermeiden unter Wasser das Stellrad für Datum und Uhrzeit herauszuziehen oder daran zu drehen.

Bei dem das zur Uhr gehörende Gliedergliederarmband ist aus Edelstahl.
( An meiner alten Seiko ist ein ähnliches Edelstahlband das zwar nach 13 Jahren durch das Spiel der einzelnen Glieder deutlich macht wie alt es ist, aber bevor das Band brechen sollte, brechen die Federstege ab.)

Das Edelstahlband besteht auf einer Seite aus 7 Gliedern und die andere Seite hat 8 Glieder. Es handelt sich bei dem Band, im montierten Zustand, um ein geschlossenes Band. Die Uhr kann also beim An- oder Ablegen nicht vom Handgelenk rutschen, wie es oftmals bei offenen Lederbänder passiert.
Die Uhr kann solange kein technischer Defekt am Gliederband vorliegt nicht auf den Boden fallen, sondern muss vom Handgelenk über die Hand abgelegt werden. Vorteil dieser Technik, falls sich der Sicherheitsverschluß, doch mal aus versehen öffnet, dann kann die Uhr nicht herunterfallen.

Das gesamte Band hat insgesamt 9 Glieder die mit einem speziellen Werkzeug (kleiner Schraubendreher, dünner Nagel oder einer Vergaserdüsennadel) zur Verkürzung des Armbandes entfernt werden können. Jedes abnehmbare Glied hat auf der Innenseite eine nicht durchgehende Bohrung, wo das Werkzeug eingeführt und das Glied ohne Kraftaufwand geöffnet wird. Wie das genau Funktioniert, werde ich gleich nach dieser Bewertung ausprobieren.

---- Ergänzung nach erfolgreicher Kürzung des Armbandes: Infos bekam ich wieder über das Internet.------------------------------------------

Was benötigt man dazu:

Ein kleiner Schlosserhammer, einen dünnen ca. 55 mm langen Stahlnagel, kleinen Schraubendreher oder eine alte Düsennadel von einem Vergaser, die ist Spitz und hat die nötige Festigkeit, 1 kleine Flachzange, eine Lupe und eine Gummiauflage.

Das Armband so vor sich hinlegen, so dass das Verbindungsstück, das heraus muss zum eigenen Körper zeigt. Dann das Austreibwerkzeug (Nagel/Düsennadel/Schraubendreher) erst senkrecht in die vorhandene ovale Öffnung einsetzen und darauf achten, dass die Spitze hinter den Absatz im Loch, der am weitesten vom eigenen Körper entfernt ist, rutscht.

Dann einfach das Werkzeug als Hebel einsetzen, indem man das Oberteil des Hebels (Nagel, Vergasernadel, kleiner Schraubenddreher) von seinem Körper wegschiebt. Wurde alles richtig gemacht, wird jetzt das Verbindungsstück ohne viel Kraftaufwand um ein paar Millimeter herausgeschoben. Jetzt kann mit einer kleinen Flachzange das Verbindungstück herausgezogen werden.

Das Zusammensetzen des Bandes nach Entnahme eines Gliedzwischenstücks, erfolgt ebenfalls mit nur sehr geringem Kraftaufwand. Einfach das Verbindungsstück wieder hineinschieben und enweder mit der Flachzange oder mit leichten klopfen mit einem kleinen Hammer an die korrekte Endposition bringen.

------------------------------------------

In der Seiko arbeitet die sogenannte Kinetic-Technik um den Kondensator (Akku) aufzuladen. Mit jedem Schritt und der schwingenden Armbewegung wird die eingebaute Scheibe durch die Unwucht in Drehung versetzt und der Kondensator wird dabei aufgeladen.

Ist der Kondensator voll aufgeladen hat die Uhr eine Gangreserve von 6 Monaten. Eine Überprüfung der Ladung ist über die Taste, an der rechten Seite oberhalb des Stellrades möglich.

Durch drücken der Taste, bewegt sich der Sekundenzeiger bei voller Ladung des Akkus um 30 Sekunden vorwärts und bleibt dann stehen.

Wenn die Taste nochmal gedrückt wird, bewegt sich der Sekundenzeiger nochmals um 30 Sekunden vorwärts, dann ist eine weitere Wiederholung erst wieder nach einer Minute moeglich. Der Sekundenzeiger verbleibt solange an dieser Position, um dann im Sekundentakt wieder seine normale Funktion als Sekundenzeiger wahrzunehmen.

Falls der Akku schon etwas erschöpft ist, weil die Uhr längere Zeit nicht getragen wurde, wird dies erkennbar durch den Sekundenzeiger, der sich nicht mehr in 1 Sekundenschritten fortbewegt, sondern in 2 Sekundenschritten.

Der Akku kann durch leichtes Schwingen mit der Hand in einem Radius von ca. 20 cm aufgeladen werden.

Bleibt die Uhr immer wieder stehen, obwohl der Akku scheinbar per Hand voll aufgeladen wurde, und auch der Sekundenzeiger nach Ausführung der Prüftaste 30 Sekunden vorläuft, dann sollte man nach diesem Test noch ca. 5 Minuten warten und nochmals den Prüftaster drücken. Geht der Sekundenzeiger jetzt nur noch ca. 10 Sekunden vorwärts, dann ist der Akku defekt und muss ausgetauscht werden.

Fazit,

Optisch gefällt mir die Uhr und von der Qualität und von der Ganggenauigkeit bin ich überzeugt, da ich mit einem gleichwertigen Modell von Seiko 13 Jahre Erfahrung sammeln konnte.

Auch wenn ich im ersten Moment Probleme hatte, überhaupt die Zeiger zu erkennen. So werde ich mich sicherlich daran gewöhnen nur noch "schräg" auf das Zifferblatt zu schauen.

Nicht besonders gut ist, dass bei vollkommener Dunkelheit keine Uhrzeit abgelesen werden kann, es muss immer eine fremde Lichtquelle vorhanden sein, damit die Zeiger das Licht reflektieren können.

Seiko sollte sich vielleicht überlegen, die Uhr mit anderen Zeigern auszustatten, damit dieses Manko beseitigt wird.

Ich werde auf jedenfall die Uhr behalten und meine Erfahrungen sammeln.

Nachtrag: Die Uhr bekommt nochmals einen Stern weniger, da ich jetzt innerhalb eines Monats genug Erfahrung hinsichtlich der Ablesbarkeit der Uhrzeit und Datumsanzeige sammeln konnte. Ablesbarkeit der Datumsanzeige bei geringer Ausleuchtung durch die Farbgebung Weiss auf Schwarz geht so gar nicht. Die Uhrzeit bei Dunkelheit (wie schon oben beschrieben)abzulesen ist schlichtweg unmoeglich.

M. f. G
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4.0 von 5 Sternen Seiko Herren-Armbanduhr XL Kinetic Analog Quarz Edelstahl SMY119P1, 13. Dezember 2014
Von 
Rudolf Urban (Kaufering) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Seiko Herren-Armbanduhr XL Kinetic Analog Quarz Edelstahl SMY119P1 (Uhr)
Die Lieferung erfolgte sehr schnell. Qualität und Ausführung der Uhr ist super. Nur die Zeit ist sehr schlecht abzulesen, die Zeiger sind kaum zu sehen, dies gilt auch für das Datum und vor allem für die Wochentage.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau was ich gesucht habe, 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seiko Herren-Armbanduhr XL Kinetic Analog Quarz Edelstahl SMY119P1 (Uhr)
Diese Uhr ist genau, was ich mag. Mechanisch aber trotzdem genau und mit deutschen Wochentagen!
Sieht gut aus, fühlt sich gut am an Handgelenk. Einzig an das Geräusch vom Mechanismus der den Generator antreibt um den kleinen Akku zu laden muß man sich gewöhnen, das hört man aber nur wenn man die Uhr nahe beim Ohr hält.
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1 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beschriftungen für Wochentage nur auf Englisch und Spanisch, kein Deutsch!, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seiko Herren-Armbanduhr XL Kinetic Analog Quarz Edelstahl SMY119P1 (Uhr)
Der Uhrenkalender hat Beschriftungen für Wochentage auf Englisch und Spanisch, KEIN Deutsch!

Diese Uhr habe ich am 09.11.2013 bei "Timepieces & More" gekauft. Die gefallen mir gut, und ich konnte die 5 Sterne dem Artikel geben.
Aber ich habe erwartet, dass die Uhr, die auf dem deutschen Markt verkauft werden, auch die deutsche Beschriftungen haben sollen. Wenn es nicht so ist, dann sollte der verkäufer das explizit hinweisen. Der schlau Verkäufer hat es nicht gemacht und sich selbst bestraft, ich gebe nur die 3 Sterne.
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