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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr gut ...
Hätte nie gedacht das Two and a Half Men ohne Charlie Sheen funktioniert. Doch tut es ....und das genau so gut. Schade nur das hier wieder der Kunde das Nachsehen hat wenn in Hollywood alles schief läuft. Wieder nur 3 DVDs in der Staffel. Das gabs schon mal bei King of Queens, Dr. House usw. Aber trotzdem ist Two and a Half Men ein MUSS. Hoffentlich gehts noch...
Vor 3 Monaten von Friedl veröffentlicht

versus
195 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Witz komm' raus, Du bist umzingelt!
Ich bin eigentlich keine von den Charlie Sheen-Verfechterinnen. Ich fand die Serie mit ihm immer großartig und lustig, das lag aber auch vor allem an Alan, Evelyn, Jake und Berta. Charlie hat die Serie nicht alleine aufrecht erhalten, es war das Zusammenspiel all dieser Charaktere, die so wunderbar miteinander harmonierten und stets für Lacher sorgten. Eine...
Veröffentlicht am 14. November 2012 von Faith Wooden


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195 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Witz komm' raus, Du bist umzingelt!, 14. November 2012
Ich bin eigentlich keine von den Charlie Sheen-Verfechterinnen. Ich fand die Serie mit ihm immer großartig und lustig, das lag aber auch vor allem an Alan, Evelyn, Jake und Berta. Charlie hat die Serie nicht alleine aufrecht erhalten, es war das Zusammenspiel all dieser Charaktere, die so wunderbar miteinander harmonierten und stets für Lacher sorgten. Eine Serie steht und fällt eigentlich nicht mit nur einem Charakter, wenn es so einzigartige Nebencharaktere gibt.

Nun gut, Charlie ist weg, da muss man eben durch, also gibt man als echter Two and a half men-Fan der Serie dennoch eine letzte Chance und nicht zuletzt gibt man diese Chance vor allem Ashton Kutcher, der sich als Charlie-Nachfolger beweisen muss (man ist ja auch neugierig). Keine leichte Aufgabe, zumal der Charakter von Walden Schmidt ein völlig anderer als der von Charlie Harper ist.

Also, was ist nun der Grund dafür, dass diese Serie einfach nicht mehr funktioniert?

Zum Einen ist da Walden, der einfach nicht in’s Bild passt. Gerade zu Beginn der Staffel ist er weinerlich, depressiv und steht völlig neben sich. Es ist ja gut, dass man nicht versucht, einen zweiten Charlie hier heranzuzüchten (nunja, später in der Staffel versucht man das irgendwie doch), aber mal ernsthaft, was ist an seinem Verhalten denn wirklich lustig? Dass er nackt durch die Gegend läuft? Aus dem Alter bin ich raus, dass ich darüber lachen würde. Oder, dass er dauernd weint und sich umbringen will? Das ist vielleicht in einer Folge mal ganz ok, aber nicht dauerhaft. Ansonsten kommen im Verlauf der Staffel von Walden eigentlich kaum irgendwelche nennenswerten oder qualifizierten Witze, über die man ernsthaft lachen könnte.

Dann frage ich mich, was wurde aus Berta und Jake? Jake bekommt man kaum noch zu Gesicht und wenn dann kifft er oder labert irgendwas total Blödes vor sich hin, was leider nicht mehr halb so lustig oder frech ist wie früher. Hätte man die Serie retten wollen, dann hätte man den Fokus mehr auf ihn oder Berta legen müssen, denn gerade diese Charaktere sind doch so beliebt bei uns Fans. Stattdessen sieht man Berta auch nur selten und da frag ich mich: Wo ist der Biss hin? Ihre Sprüche sind in der Regel kaum noch lustig, der sarkastische Unterton fehlt völlig, haben die den Drehbuchautor gewechselt oder was ist da los? Evelyn hat wohl auch einiges an Selbstbewusstsein verloren; man kennt sie als die Frau, die immer auf ihren Söhnen rumhackt, aber wo sind diese Gemeinheiten denn hin? Wo ist die Fiesheit und der Sarkasmus? Einfach wie weggeblasen.

Man hat das Gefühl, dass mit Charlie der ganze Biss dieser Serie gestorben ist. Es gibt kaum noch wirklich lustige Schmarotzer-Witze über Alan (der natürlich nach wie vor ein Schmarotzer ist) und das gegenseitige Fertigmachen zwischen ihm und Charlie fehlt einfach total. Mutter Evelyn bekommt man nicht mehr zu Gesicht und wenn, dann sind ihre Sticheleien auch nicht sonderlich einfallsreich oder gar witzig. Die Charaktere sind allesamt plötzlich zahmer geworden, so als würde die Serie in eine andere Richtung einschlagen wollen, dabei waren nun mal gerade die Gemeinheiten und der Sarkasmus dieser Serie das, was sie ausmachte.

2 Sterne vergebe ich dafür, dass sich die Darsteller wirklich Mühe geben. Die können ja auch nichts für das miese Drehbuch.

Wirklich schade drum, aber so schaue ich mir die nächste Staffel sicherlich nicht an.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jon Cryer's One Man Show, 24. Januar 2013
Von 
Miffe (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Es war und ist ein radikaler Schnitt für das Serienformat. Mit dem Ausstieg Charlie Sheens',
der die tragende Figur des kompletten Formats war, muss die Serie neue Wege gehen und sich
vor allem auf die charakterlich gänzlich andere Person Ashton Kutcher einstellen.

Ein Wechsel des Hauptcharakters tut jeder Serie nicht gut. "2 and a half Men" hat das Problem,
dass die Serie eigentlich Charlie Sheen auf den Leib geschrieben wurde und ihm die Möglichkeit
geboten wurde sich selbst in der Rolle des Charlie Harper zu spielen.

Wie zu erwarten war bleibt Ashton Kutcher in der Rolle des Milliardärs Walden Schmidt eher
blass und unscheinbar.
Viele Gags funktionieren nicht mehr und vor allem die große und für die Serie wichtige Portion
Sarkasmus bleibt nahezu komplett auf der Strecke.
Tatsächlich fehlt von der ersten Minute an der Trinker und Frauenheld Charlie Harper, der
gefühlt 90 Prozent der Gagdichte besetzte.

Das Zepter hält nun Jon Cryer in der Hand, der weiterhin in der klassischen "Looser-Rolle"
Alan Harper die Serie auf Unterhaltungsniveau hält.
Jon Cryer war auch in den vorherigen Staffeln der Gagzuspieler von Charlie Sheen und überzeugt
zudem als Schauspieler in dieser Rolle auf ganzer Linie.
"2 and a half Men" entwickelt sich zu einer regelrechten "One-Man-Show" für Jon Cryer, was
tatsächlich in einigen Episoden ganz gut funktioniert.

Dennoch, das Format hat seine Leitfigur verloren und dümpelt nun leider nur noch im Comedy-
Einheitsbrei dahin.
Wie hat es Charlie Sheen kürzlich in einem Interview formuliert: "Charlie Harper ist endgültig
tot, und somit auch das Format".

Ich gehe davon aus, dass Charlie Sheen hier auf kurz oder lang recht behält.
Die hiesige Staffel 9 und die aktuelle Staffel 10 werden sich noch im bisherigen Hype um die
Serie quotentechnisch bewähren können, danach wird selbst Jon Cryer das Format nicht
retten können.
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78 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 8`te Staffel = ENDE!, 12. November 2012
Mir geht es wie vielen anderen...Ich habe absolut kein Problem mit Ashton Kutcher. Ich halte ihn sogar für einen relativ guten Schauspieler...ABER: Er passt einfach nicht zu TAAHM! Jede weitere Staffel nach der 8. ist ein Versuch, eine der besten Sitcoms aller Zeiten künstlich am Leben zu erhalten. Auch wie mit Charlies Serientod umgegangen wurde, ist ein Schlag ins Gesicht aller Fans. Der Tod wurde scheinbar von Alan und Jake einfach so "hingenommen". Die Serie funktioniert einfach nicht mehr. Charlie Sheen war das Gesicht und die Seele der Show. Nicht falsch verstehen, die Serie hätte auch ohne Jon Cryer oder Angus T. Jones nicht mehr funktioniert aber ohne Charlie geht gar nix mehr. Ich verstehe nicht, warum so viele tolle Serien so schlecht enden (z.B. Scrubs, King of Queens). Man hätte einfach eine letzte Fole drehen sollen (vielleicht in Spielfilmlänge) in der Charlie Beerdigt und sein Haus verkauft wird. Die Serie die mir einst so viel Lachen geschenkt hat, macht keinen Spaß mehr!!! Ein Stern, weil einer sein muss...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen stark angefangen und sehr stark abegebaut, 10. September 2014
Von 
Davi83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Am 22. September 2003 lernten wie Charlie Harper kennen. Ein Lebemann wie er im Buche steht. er wechselt die Frauen häufiger als seine Unterwäsche und unterstützt diesen Lebensstil durch seine erfolgreiche Karriere als Jingle Schreiber für TV Spots. Eines Tages steht sein Bruder Alan vor der Tür, welcher von seiner Frau und raus geworfen wurde. Nun bittet er Charlie ihn für ein paar Tage bei ihm übernachten zu lassen. Doch insgeheim plant er sich den Rest seines Lebens bei ihm durchzuschnorren. Alan hat einen 10 jährigen Sohn namens Jake, welcher am Wochenende immer zu besuch kommt und mit seiner Vorwitzigen Art Charlie um den Verstand bringt.

Entwicklung der Serie:
Schon in den ersten Staffeln spürte man einige Konzeptänderungen. Charlie wurde zum Alkoholiker und Alan zum immer größeren Schnorrer. Der größte Wandel stellte sich jedoch bei Jake ein. Diesem wurde von Folge zu Folge ein IQ Punkt geraubt (ähnliches passiert auch mit dem Zuschauer), so dass er vom Witzigen, verfressenen Jungen zum idiotischen Teenager wurde. Die Figur hätte enormes Potential gehabt doch reitet sie später nur noch auf den immer gleichen Witzen herum und bekommt immer weniger Screentime.
Nach der 8 Staffel, als man Niveau in der Serie schon seit Staffeln nicht mehr gefunden hat, gibt es eine sehr große Änderung, da Charlie Sheen, aufgrund seiner Privaten Eskapaden, aus der Serie geschrieben wird. Er wird ersetzt durch Walden Schmidt, welcher nun in das Haus zieht und Alan weiterhin drin leben lässt. Anstatt hier, nach einem guten Start, wieder etwas Neveau in die Serie zu bringen stürzt die Serie komplett ab. Witze auf unterster Ebene werden im verlauf der Staffel immer weiter unterboten.
Dies war dann selbst dem Jake Darsteller zuviel so dass dieser Ebenfalls ausstieg und durch Jenny, Charlies lesbische Tochter, ersetz wurde. Diese bringt zwar wieder etwas frischen Wind in die Serie doch klammert sich diese Figur zu sehr an den Charakter des Charlie Harper. Der Verfall der Serie kann man auch sehr gut an den Quoten der ehemaligen Hit Comedy sehen, so dass diese nach der 12 Staffel abgesetzt wird.

Genre:
IQ eating Comedy

Die Charaktere:
- Alan Harper ist Chiropraktiker, und hat im Leben eigentlich nie etwas erreicht. Er ist immer auf sein eigenes Wohl bedacht und versucht sich daher auf kosten anderer zu Leben. Dies gelingt ihm erst bei Charlie und später bei Walden super. Er war mehrfach verheiratet und hat einen Sohn namens Jake.

- Charlie Harper ist ein erfolgreicher Komponist, der sein Geld mit offenen Händen raus wirft. Er lebt in einem Beachhouse in Mailbu und ist stehts umgeben von jungen hübschen Frauen. Er kann keine feste Bindung eingehen und es passt ihm gar nicht, dass sein Bruder sich bei ihm eingenistet hat.

- Jake Harper ist der Sohn von Alan und wächst im Laufe seiner 10 Staffeln von kleinen Jungen zum Erwachsenen Mann herran. Er ist als Junge sehr vorwitzig und ist den älteren Herren meist deutlich überlegen in seinem denken doch seine Intelligenz verlässt ihn im Laufe der Staffeln.

- Walden Schmidt ist ein Internetmilliardär, welcher die Schule früh abgebrochen hat und, aufgrund seiner Kindlichen Art, von seiner Frau verlassen wurde. Er kauft das Haus von Charlie und lässt Alan bei ihm wohnen, da er sich einsam fühlt und Angst hat sich sonst umzubringen. Seine Kindliche Art verschwindet recht schnell und er nähert sich dem Charakter von Charlie (Frauengeschichten etc.)

- Jenny ist die uneheliche Tochter von Charlie, welche in der 11. Staffel Jake ersetzt. Sie ist Charlie in Frauenform und hat neben dem Hang zum Alkohol auch den Hang zu Frauen von ihm geerbt.
Die Tatsache, dass eine Lesbe als "Half Men" angesehen wird ist jedoch eine sehr veraltete Denkweise!

Darsteller:
Jon Cryer/ Alan Harper (auch Bekannt aus Hot Shots)
ist der einzige Hauptdarsteller der ersten Folge, welcher es bis zum Ende durchgehalten hat. Er wurde für diese Rolle 2 mal mit dem Emmy ausgezeichnet!

Charlie Sheen/ Charlie Harper (auch Bekannt aus Wall Street, Die Indiander von Cleveland, Hot Shots, Platoon)
ist der Sohn von Michael Sheen und Bruder von Emilio Estevez. Er hat in den 80ern einige größere Hits und Kultrollen so dass ihm diese Figur auf den Leib geschrieben wurde. Durch seine Ausraster während der 8. Staffel (Stichwort Tigerblut), weswegen gefeuert wurde, zeigte er dem Publikum wie sehr er Privat der Figur doch ähnelt. Aktuell hat er mit der Serie Anger Management eine neuen Job.

Angus T. Jones/ Jake Harper (auch Bekannt aus George, der aus dem Dschungel kam 2, Haus über Kopf )
hat sich nach seinem Ausstieg aus der Serie von Hollywood zurückgezogen. Er ist nun sehr in der Kirche aktiv und studiert. Sein Ausstieg war freiwillig, da er das Niveau der Serie nicht mit seinem Glauben vereinen konnte. Er fordert öffentlich dazu auf die Serie zu boykottieren!

Ashton Kutcher/ Walden Schmidt (auch Bekannt aus Die wilden Siebziger, Butterfly Effect, Jobs, Ey Mann, wo is’ mein Auto?)
ist ein eher limitierter Schauspieler, welcher ab und an doch mal sehr gute Leistungen bringt (Butterfly Effect). Nach seinem Durchbruch in der Serie die Wilden Siebziger hat er nie den großen Kinohit gehabt, so dass er für diese Rolle wieder zurück ins Fernsehen ging. Privat engagiert er sich stark für Start Up Unternehmen und hat sich so ein sehr lukratives zweites Standbein geschaffen. Des weitern ist er, nach siener Affäre mit Demi Moore, mittlerweile mit Mila Kunis verlobt.

Amber Tamblyn/ Jenny (auch Bekannt aus 127 Hours, Django Unchained, Dr. House, General Hospital)
ist eine Schauspielerin, welche seit Jahren durch Nebenrolle etwas Bekanntheit erlangte und durch ihre Rolle als Dr House Assistentin dem breiten Publikum ein Begriff wurde. Die Rolle der lesbischen Alkoholikerin überfordert sie jedoch, da sie aufgrund ihrer Art eher als Nett rüberkommt.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Mike and Molly
- Mom
- Eine schrecklich nette Familie
- Roseanne

Staffelanzahl:
12 mit 268 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist noch nicht veröffentlicht doch ist nach der 12 Staffel definitiv Schluss. Die Schreiber haben also eine letzte Staffel um ein Ende zu schaffen das alle zufrieden stellt. Ein Cliffhanger wird es daher sicherlich nicht geben.

Heute noch zu empfehlen?
Die ersten Staffeln sind immer noch sehr sehenswert.

Interessantes:
- Die Serie hat 4 Emmys gewonnen (2x John Cryer, 2x Kamera) und 23 Emmy Nominierungen!
- Die Folgentitel werden von einem Darsteller in der Folge immer genannt, weswegen die Deutschen Titel von den englischen stark abweichen können.
- Charlie Sheen kassierte zum Ende 1,25 Mio Dollar pro Folge, was ihm zum bestbezahlten Seriendarsteller aller Zeiten machte.
- Angus T. Jones kassierte pro Folge 250.000 Dollar obwohl er in den letzten Staffeln meist weniger als 1 Minute Screentime hatte!
- Charlie hat keine feste Bier oder Whisky Marke. Er wechselt häufig und greift auch zu deutschen Bieren wie Radeberger und Becks.
- Neben John Cryer und Charlie Sheen ist auch Ryan Stiles (Herb) aus den Hot Shots Filmen mit dabei.
- Chuck Lorre, der Erfinder der Serie, hat am Jingle für die Ninja Turtles mitgearbeitet weswegen es in der Serie gesagt wird, dass dieser von Charlie ist.
- Jake altert langsamer, da er in der ersten Staffel 10 Jahre war und in der Staffel 6 nur 14 Jahre alt war. Es wurde jedoch gesagt, dass Alan seit 6 Jahren bei Charlie lebt (vielleicht eine Krankheit die den IQ schrumpfen lies ;) )
- Die Darstellerin von Charlies Freundin Chelsea hatte schon diverse Gastauftritte bevor ihre Figur eingeführt wurde (unter anderem spielt sie im Piloten eine Kundin im Supermarkt)
- Judy Greer spielt in der Serie Herbs Schwester und die Ehefrau von Walden Schmidt, welche jedoch zwei verschiedene Personen darstellen (Also hatte Charlie doch nichts mit Waldens Frau ;) )
- Herb hieß am Anfang noch Gregory und Kandi hieß zu beginn noch Kim

Kurzum:
Eine Serie mit ca. 5 guten Staffeln die danach immer mehr abgeglitten ist. Meine Empfehlung ist, dass man die Serie von Anfang an schaut bis einem das Niveau zu schlecht wird und man dann sofort aufhört. Es wird danach nur noch schlimmer!
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum es nicht mehr funktioniert ..., 24. Januar 2013
Viele Kritiker prügeln auf Ashton Kutscher ein. Zu Unrecht wie ich finde. Um zu verstehen warum die vormals erfolgreichste SitCom nicht mehr funktioniert, muss man in die Konzeption schauen, wie die Serie aufgebaut wurde und wie sie durch die Drehbücher ab der 9. Staffel fortgesetzt wird.

Im Grunde war TAAHM nach eine uralten Komödien-Konzept entworfen : "Der Weissclown und der dumme August"

Auf der einen Seite "Charlie", ein völlig verdorbener Charakter. Ein Halunke, der aber zu dem stand, was er war. Er wollte eigentlich nicht mehr sein und das war sein Charme, mit dem er die Frauen bezirzte. Sozusagen der smarte "Gefühls-Ganove mit einem spitzbübischen Lächeln" .. Ich weis als Mann nicht ob Charlie Harper / Sheen nun hübsch sind ( ich denke auch das da Frauen geteilter Meinung sein werden ) aber durch seine kongruente Art zu leben war er sympathisch.

Auf der Anderen Seite "Alan", überangepasst, es allen recht machen wollen, der perfekte Nice-Guy der genau deswegen immer wieder auf die Nase fällt, der letztendlich auch immer wieder mit den Frauen scheitert und von ihnen fertig gemacht wird.

Und im Grunde sind beide Charaktere nur eine Emotionale Strategie die sich aus dem Verhältnis zu ihrer herzlosen und selbstsüchtigen Mutter entwickelt haben.

Die Produzenten haben einfach den Fehler gemacht, mit diesem Konzept zu brechen in der 9. Staffel. Mit der Einführung Ashton Kutchers, hatten wir plötzlich ZWEI "Dumme Auguste", der eine wurde eben nur NOCH assozialer und ätzend-schmarotziger, und der Andere hatte Bettgeschichten weil er hübsch aussieht. Das ist in sich schon unglaubwürdig, denn normalerweise kann ein Mann noch so hübsch aussehen, wenn er ein kindliches Weichei ist, hat er genauso wenig Erfolg bei Frauen, wie ein "Alan"

Vielleicht hatte man die Idee, Ashton genau sich spielen zu lassen, wie Sheen auch sich spielte .. aber im Rückblick muss man sagen: Die Idee zündete nicht (Begründung oben ) !

Alle Figuren scheinen auch irgendwie "Out of Charakter" zu sein. Alan - wie gesagt - plötzlich ein bösartig asozialer Schmarotzer. Jake - zusammen mit seinem Kumpel - zum dumben "Beavis & Buttheadverschnitt" degradiert , ohne jeden Wortwitz.. nur noch Berta weis zu gefallen.

Der Tiefpunkt war für mich mit der Folge "Nicht in meinen Mund" erreicht. Wenn das Drehbuch auf einer dauerkotzenden Freundin von Alan basiert, ist die Show für mich "jumping the Shark".

Hätte man die Rolle so angelegt wie es Charlies Charakter war dann hätte die Show funktionieren können. Die Frage ist ob Kutcher dies glaubwürdig hätte rüber bringen können ... Meine Meinung nach wäre Hugh Grant optimal gewesen.. er hätte vielleicht sogar den Charakter des Charlie Harpers nahtlos weiterführen können.
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104 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen R.I.P. - "Mein cooler Onkel Charlie", 10. Oktober 2012
Nachdem ich mich nun schweren Herzens überwunden habe alle Folgen der 9.Staffel anzusehen,
möchte ich nun eine ausführlichere Rezension verfassen, um den Fan der Serie von demselben Fehler zu bewahren.

"Two and a half men" Staffel 1-8 war und ist ein Meilenstein in der Sitcom-Geschichte.
Frauen haben die Sendung geliebt, Männer wollten so sein wie Charlie.
Der Wortwitz und die zweideutigen Kommentare sind einmalig, jeder der Darsteller hat Spitzenleistungen erbracht.
Vorallem die Diskrebanzen zwischen Alen und Charlie, dazu noch die Mutter und die sarkastischen Kommentare von der Haushälterin Berta.

Das liegt auch daran, dass sie Darsteller seit längerer Zeit zusammenarbeiten und eig. schon wie eine echte Familie sind.
Wer die Filme Hot Shots 1&2 gesehen hat, weis wovon ich spreche.

Ausserdem hat Charlie Sheen sich selber gespielt, da kam das Ganze nicht so aufgesetzt rüber.

Aber nun zurück zum eigentlichen Übel.
Es fängt schon an, dass die Wahl von Ashton Kutcher als neuer Hauptdarsteller ein völliger Fehlgriff war.
Vl. passt seine Art schauzuspielen in Serien wie "Die wilden Siebziger", doch auf garkeinen Fall in Serien wie "Two and a half men".

Wo früher eine lustige Sitcom über das Single- bzw. Beziehungsdasein stand, die mit genialen schwarzem Humor, Sarkasmus und Wortwitz untermalt wurde,
steht jetzt eine Sendung mit einem kiffenden Teeny, einem Millionär ohne Hirnzellen und Eier ...und Alen, assozialer den je.
Untermalt wird das ganze von billigen Penis- und Furzwitzen.
Und wenn das nicht zieht, dann zeigen wir halt den Ashton zum X-ten mal Nackt. Ja das ist IMMER lustig.

Ich habe bei fast keiner Folge auch nur einen Ansatz von Lächeln an meinem Mund entdecken können. (vl. kurz bei Alens Arzt & bei Kathy Bates, das wars auch schon.)

Bei den alten Staffeln hingegen schaue ich mir schon zum 100ten mal die Wiederhohlung auf ATV, ORF, Pro7 und Kabel 1 an und lache trotzdem noch Tränen,
obwohl ich jede einzelne Folgen mittlerweile in und Auswendig kenne.

Ich habe mich auch schon in den Sitcoms an den "lacher aus der Dose" gewöhnt, aber in der 9. Staffel haben die es eindeutig damit übetrieben.
Mir kommt vor als hätten die eine ununterbrochene Endlosschleife in die Staffel eingefügt und wirkt daher bei vielen Szenen komplett deplaziert.
*ACHTUNG SPOILER*: Was bitte ist daran so lustig, dass die ganze Verwandschaft von Walden gestorben ist (der Onkel hat sein Darm rausgesch****, usw.)
oder Alen sich "so zufällig" Scotch über die Hose leert und "so zufällig" diese dann anzündet?

"Two and a half men" ging zwar immer unter die Gürtellinie, aber mit Stil.
Was in der 9.Staffel dargeboten wird ist einfach nur unterste Schublade.

Schade das die Produzenten nicht, wie geplant "Hugh Grant" oder "John Stamos" (Jesse aus Full House) als Nachfolger ausgewählt haben.
Da hätte die Sendung vl. noch Potenzial gehabt. (Vorausgesetzt das Drehbuch wäre auch ein anderes gewesen.)
Einziger Lichtblick ist der Auftritt von "Kathy Bates", die vl die Rolle von Charlie Harper als Geist übernimmt. Dafür 1 Stern.

Nichts desto trotz ist euer Geld besser investiert, wenn ihr es nehmt, in eine Rakete steckt und in den Weltraum schießt.

Mit der 9. Staffel ist nicht nur die Figur "Charlie Harper" gestorben, sonden auch die Serie "Two and a half men".

"Jetzt kann man nur noch trinken, bis der Teil des Gehirns, wo die Erinnerung an diese Staffel auftaucht, tot ist!” ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte nur mit Charlie Sheen !!!, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schade, das Niveau der Staffeln mit Charlie Sheen konnte leider nicht gehalten werden.
Hanebüchene Story, versandende Gags, deplatzierter neuer Hauptdarsteller....

Irgendwie "mit heißer Nadel gestrickt" und wenig durchdacht, muss Ashton Kutcher in die bestehenden Handlungsstränge eingeflochten werden. Dies schadet der Geschichte, und Kutcher bleibt über die gesamte Staffel ein Fremdkörper.

Der gute Jon Cryer, kann dramaturgische Schwächen und seinen schwachen, neuen Mitbewohner leider nicht kompensieren.

Nach dem Rauswurf Sheens' hätte man die Serie beenden sollen.....
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46 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo bleibt der Sarkasmus?, 28. November 2012
Two and a half Men ist oder besser gesagt war meine absolute Nummer eins! Aber mal ehrlich, wo ist der dreckige Humor, der Sexismus, die blanke Ironie oder der so locker dahin gehauene Sarkasmus den Charlie Sheen's Figur ausmachte nun?
Ashton Kutcher ist ungefähr so komisch wie Herpes! Und ohne Charlie sind auch Allen, Jake & Berta nur halb so komisch! Mit dem Rausschmiss Charlie Sheen's haben die Macher von Two and a half Men ihr Todesurteil selbst unterschrieben!
Was soll auch die völlige Umgestaltung con Charlies Haus? Das letzte bisschen Charme den die Serie noch hatte wurde ihr so genommen! Die neunte Staffel Two and a half Men ist leider nur noch Müll! Ich werde mir die Staffel nicht kaufen und
auch keine weitere Folgen mehr verfolgen!

Ruhe in Frieden Two and a half Men!
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jede Folge wird schlechter, 13. Dezember 2012
Ashton gibt sich zwar Mühe und manchmal sind auch ein paar lustige Szenen dabei. Leider fällt mit jeder Folge das Niveau der Witze. Schwache und Pupertäre Witze. Alan kotzt in einer Folge fast jeden an, Jack ist nur am kiffen und auch gar nicht mehr lustig. Hoffentlich kommt da bald ein Ende. Meine Empfehlung Staffeln 1-8 kaufen und geniessen. Besonders die ersten Staffeln kann man immer wieder gucken :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr gut ..., 15. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hätte nie gedacht das Two and a Half Men ohne Charlie Sheen funktioniert. Doch tut es ....und das genau so gut. Schade nur das hier wieder der Kunde das Nachsehen hat wenn in Hollywood alles schief läuft. Wieder nur 3 DVDs in der Staffel. Das gabs schon mal bei King of Queens, Dr. House usw. Aber trotzdem ist Two and a Half Men ein MUSS. Hoffentlich gehts noch lange weiter und dann wieder mit 4 DVD's pro Staffel.
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