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am 18. Oktober 2013
Ich finde die Idee eine Ansteck-Kamera für Smartphones zu machen prima!

Ich gebe diesem Produkt aber "nur" 4 Sterne weil die App manchmal das Bild der Kamera nicht flüßig zeigt und weil die Bildqualität nicht genial ist. Bitte ncht falsch verstehen, sie ist sehr gut, aber eben nicht perfekt.

Aber schaut am besten einfach mein Video an, dann bekommt ihr noch mehr Infos zu diesem Produkt und seht mehrere Aufnahmen von der Kamera!
Man kan es auch in HD auf meinem Youtube Kanal MrHelferSyndrom sehen, es heißt:
18,2 Mp Kamera Objektiv für ALLE Smartphones - Sony DSC-QX10 Test Deutsch

Ich hoffe das hilft euch etwas weiter bei der Kaufentscheidung :)
Lg
Alex
2121 Kommentare| 315 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 2. Mai 2014
Zunächst zur Kamera selbst:
Ich nutze die QX10 zusammen mit einem Samsung S3. Die Verbindung über die Sony-App ist meistens stabil.
Sobald die Verbindung gestört ist - aus welchen unersichtlichen Gründen auch immer - nervt
die Bedienung allerdings extrem. Die Livebild-Übertragung zum Handy ruckelt zuweilen und manchmal muss man
auch neu koppeln. Inwischen ist zwar das dritte Firmewareupdate draußen (Stand 30.04.2014), wesentliche Besserungen sind dadurch aber nicht eingetreten.
Voraussetzung zur Verbindung mit einem Endgerät ist das Betriebssystem Android oder
iOS mit WiFi (nicht bluetooth). Also Smartphones oder Tablet, glücklicherweise nicht herstellergebunden.
P.S.: Windows 8 per Notebook zumindest wird (noch) nicht unterstützt, auch bei Windowsphone gibt's (noch) keine direkte Unterstützung
über eine Sony-App (Stand Anfang Mai 2014)... schade.

Die Einstellmöglichkeiten der Kamera haben sich seit der Ur-Version der Software zwar verbessert (Iso-Werte und Belichtung können im manuellen Modus angepasst werden) könnten aber gerne noch erweitert werden.
So habe ich vermisst, dass der Handy-Blitz nicht zugeschaltet werden kann. Eine einstellbare Belichtungszeit wäre auch schön.
Einwandfrei dagegen sind die beiden integrierten Automatiken.

Die Fotos sind sehr gut, auch bei Dämmerung. Der 10-fach-Zoom erwies sich schon oft als sehr nützlich. Spätesten hier ist jede Smartphonecam unterlegen. Bezüglich der wichtigsten Disziplin, dem Foto an sich, gibt es praktisch nichts zu meckern.
Spass macht's auch, das Teil getrennt vom Smartphone - quasi ferngesteuert - einzusetzen.
Das funktioniert in Gebäuden bis maximal 10 Meter Entfernung, im Freien etwas weiter.

Die Videofunktion ist inzwischen obligatorisch. Bei den Aufnahmen in Full-HD gibt es weder etwas zu beanstanden noch besonders hervorzuheben. Zoomen während der Aufnahme ist möglich und der Autofocus arbeitet relativ zuverässig.
Das starten einer Videoaufnahme ist übrigens nicht "blind", also ohne Kopplung mit dem Smartphone/Pad möglich.

Als zusätzliche App zum PlayMemories kann ich TimeLapse aus dem google playstore empfehlen.
Damit bringt man die cam dazu, in regelmäßigen Abständen automatisch ein Foto zu schießen.
Die Abstände können einfach selbst gewählt werden und sowohl live-Bilder als auch die Aufnahmen
werden angezeigt.

Die Handhabung des Gerätes ist von technischer Seite simpel und gut gelöst. Die Klemmvorrichtung
hält das Objektiv erstaunlich sicher. An der Kamera selbst befindet sich lediglich ein Auslöser
mit Druckpunkt zur automatischen Fokusierung, eine Zoomwippe, der Ein- und Ausschalter, eine Status-LED
und eine LCD-Anzeige für den Akkuzustand. Insgesamt wirkt das Gerät leicht aber auch filigran.
Beim Hantieren damit drückt man gerne mal versehentlich den Auslöser oder den Ein-/Ausschaltknopf.
"Blind" fotografieren ist mit den angebrachten Bedienelementen ebenfalls möglich. Wie gut man gezielt hat,
sieht man dann erst nach dem Koppeln und Übertragen der Fotos zum Handy - oder durch Anschluss via USB
an den PC, indem man Fotos importiert oder einfach nur über den Explorer aufruft.

Gespeichert werden die Fotos immer auf der Speicherkarte (Micro-SD, nicht im Lieferumfang).
In der Handy-App kann man einstellen, ob das Foto nun in reduzierter oder voller Auflösung
übertragen werden soll. Das eine dauert relativ lange, das andere noch länger ;-)
So oder so wird das gleiche Bild also ein weiteres mal auf dem Handy gespeichert, das frißt
Speicherplatz und kann zu Unübersichtlichkeiten durch die Redundanzen führen.

Die uneingeschränkte Freude über diese Kamera hielt letztlich aber nur solange, wie eines der
Gehäuseteil: etwa 3 Wochen.
Es fing mit Haarrissen an der unteren Plastikabdeckung an und setzte sich trotz sehr sorgsamem
Umgang mit dem Gerät bis zu Kunststoffbrüchen im Bereich der Stativaufnahme fort.
Der Sony-Service zeigte sich hier flexibel wie ein Amboss und verlangt die Einsendung der kompletten Kamera, obwohl die
Zusendung dieses kleinen, minderwertigen Plastikteils absolut ausgereicht hätte.
Eine Aufnahme des 5 x 2cm großen Kunststoffteils habe ich den Produktfotos beigefügt.
Vielleicht tue ich Sony auch unrecht und die von Sony beauftragte Firma "G*****-Service" betreibt
Schikanen. (Die Firma möchte nicht genannt werden)
Die Reklamation habe ich letztendlich über Amazon direkt abgewickelt. Das ging dann sehr schnell und
unproblematisch. Leider wurde aber auch die neue Abdeckblende nach dem ersten noch so vorsichtigem
Anbringen eines Ministativs rissig > "Stand der Technik"

Spassfaktor, Bildqualität und Inovation bringen zwar 5 Sterne, aber Material und Service kosten dem Gerät
einen davon gleich wieder. Bei von Sony aufgerufenen 199,00 € erwarte ich besseres. Meine Meinung.
Der Preis pendelt sich nun (Mai 2014) bei etwa 140,00 € ein, das kommt dem Nutzenfaktor schon näher.
Nach der Spiel- und Experimentierphase bleibt die Kamera sicher irgendwann mal öfter zuhause.
Für die QX10 kommt noch erschwerend hinzu, dass mittlerweile fast jede neu auf dem Markt erscheinende
Kompaktkamera ebenfalls über eine WiFi-Funktion und meist auch über eine eigene App zur "Fernsteuerung"
durch mobile Geräte verfügt. Ein Alleinstellungsmerkmal weniger. Die dreimal so teure QX100 mit besserem
Sensor aber kleinerem Zoom und größeren Ausmaßen dürfte es da sogar noch schwerer haben.
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am 14. August 2014
Ich hatte einen Bericht gelesen und fand die Idee dieser Kamera absolut genial. Deswegen schlug ich für den Preis von 99€ bei den Schnäppchenangeboten zu und ich habe es nun nach 3-4 intensiveinsätzen nicht bereut die Kamera gekauft zu haben.

Das koppeln mit dem Smartphone ist etwas nervig, gerade weil die App sich immer verabschiedet, wenn man den Bildschirm ausschaltet, aber das ist eher ein Punkt, den man bei der App kritisieren sollte, als bei der Kamera!

Wenn man dann die richtigen Einstellungen wählt kann man mit der Kamera viel Spaß haben. Allerdings empfehle ich gerade bei einer Parade, wo man lieber ein paar Fotos mehr als weniger macht die Übertragung zum Smartphone zu deaktivieren und auf microSD zu speichern. Durch das hochladen der Bilder (erfolgt über WLAN) wird die voransicht am Smartphone unmöglich und man kann nur noch im Blindflug fotografieren.
Hat man da aber erst mal ein wenig ein Gefühl dafür, dann ist die Kamera auch ohne das Smartphone ein netter Kamerad.
Natürlich ist es dann umso spannender am Ende auch zu sehen, ob die Fotos was geworden sind...
Praktischer ist es da allemal, wenn das Smartphone die Vorschau anbietet.
Das geht allerdings dann auch auf den Akku beider Geräte. Einmal hat mich dabei der Akku der DSC-QX10 im stich gelassen und einmal der des Smartphones.
Ersatzakku oder Powerbar(-bank) können also nicht schaden.

Zur Hardware: Der micro-USB Anschluss verbirgt sich unter einer Klappe, für mich war das intuitiv zu finden...
Am Rand der Kamera kann man mit einem Kippschalter zoomen (10-fach) und auch auslösen. Dabei versucht die Kamera es mit einem Autofocus, wenn der Auslöser angedrückt wird (wie bei vielen anderen Digicams eben auch).
Ein kleines Display am Rand zeigt den Akkustatus und eine kleine LED beim Power-Knopf zeigt an, ob die Cam gerade an oder aus ist ;-)
Man kann hinten die Halterung für das Smartphone anklicken und es wird sicher verriegelt, so dass nichts aus versehen ab fallen kann. Das macht die Kamera aber um fast einen halben cm dicker, passt deswegen aber immernoch in die Hosentasche (sofern diese nicht zu eng anliegt). Eventuell macht es das sogar angenehmer, da die Halterung glatt abschliesst und die Kamera ohne diese zwei "Schienen" hat, die etwas stören und drücken können..
Bei den ersten versuchen die Kamera etwas vom Smartphone entfernt zu halten ertappt man sich regelmäßig dabei, wie man nicht die Kamera, sondern das Smartphone neigt um den passenden Winkel zu erwischen, aber mit ein wenig übung legt sich das.

Die Fotos wurden bei mir auch größtenteils sehr gut. Natürlich vermisst man hier gegebenenfalls Optionen um verschiedene Szenenmodi einzustellen um die Resultate zu verbessern, dennoch sind durchaus brauchbare und hübsche Fotos machbar.
In dunklen Umgebungen werden die Fotos heller als man es vermuten würde und die Ergebnisse werden mehr zum Glücksspiel. Auch merkt man hier dann desöfteren, dass man sich einen Blitz wünschen würde.

An und für sich würde ich der Kamera 5 Sterne geben, aber das wäre anderen Kameras gegenüber nicht ganz gerecht.
Deswegen ziehe ich einen halben Stern ab für den Akkuverbrauch vor allem auch am Smartphone, die "Probleme", wenn man die Standardeinstellungen verwendet und die Bilder gleich zum Smartphone überträgt und auch wegen der nicht so tollen Ergebnisse bei dunklen Bedingungen. Nachdem ich aber keine 4,5 Sterne geben kann und einige Bewertungen hier meiner Meinung nach zu schlecht sind gebe ich aber doch die ganzen 5 Sterne...
Ich hoffe, meine Rezension hat euch ein wenig geholfen :-)
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am 3. Dezember 2014
5 Sterne wenn die QX10 für den Preis von ca. 100 Euro direkt zu bestellen wäre.

Wofür zu gebrauchen?
1. Aufwertung der Smartphone-Kamera durch 18 MP und Zoom. Das „dranbasteln“ finde ich gewöhnungsbedürftig. Ist für mich kein KO-Kriterium da …
2. … die separate Nutzung einfach Spaß macht! „Freihändig“ oder ein kleines Stativ dran und per Smartphone interessante Bilder aus ungewohnten Perspektiven aufnehmen.
3. Die Bildqualität geht in Ordnung für eine Einsteigerkamera, wer Profibilder will soll was Teures kaufen.

Neutral:
1. Bedingt hosentaschentauglich, ich hätte die QX10 eher in einer Kameratasche transportiert.
2. Haptik ist angemessen für 100 Euro und sie ist nicht zu schwer bei der Nutzung am Smartphone.

Subjektives No-Go:
Die QX10 ist nicht sinnvoll eigenständig zu verwenden! Mit ausreichend GoPro Erfahrung kann ich recht gut Bilder und Videos „aus der Hüfte“ aufnehmen aber mit Zoom funktioniert das nicht. Dadurch ist sie nicht schnappschussgeeignet. Phone und QX rausholen, starten und verbinden ist zu lange für sehr viele interessante Momente.

Fazit: Auf eine fernbedienbare Kamera möchte ich nicht verzichten aber ich will mit der Kamera spontane Videos und Bilder mit Zoom aufnehmen. Deshalb zurück geschickt und für mehr Geld :-( eine HX60 angeschafft.

Wer nur die plosiven Aspekte sucht kann für ca. 100 Euro ein schönes Spielzeug erwerben. Vergesst Selfistangen und anderen Blödsinn! ;-)

---

Zum Sternabzug: Ein Stern weniger für (Tages-) Preise über 100 Euro. Mehr als 100 Euro ist die QX10 m.E. nicht wert. Da gerade kein Blitzangebot o.ä. lief habe ich über Marktplatz NEU gekauft und bin auf 11,99 Euro sitzengeblieben, 5 Versand + 6,99 Retour (wegen der großen Umverpackung). Ich schicke selten zurück und hatte damit gerechnet, dass die QX10 mich begeistert. Die QX war sehr schnell da aber beim Auspacken hatte ich den Eindruck, dass sie schon einmal zurückgegangen ist? Die Rückerstattung lief etwas schleppend. Über den Marktplatz zu kaufen werde ich mir zukünftig gründlich überlegen.
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am 19. Dezember 2013
Gerade die flexible Einsatzfähigkeit der Sony DSC-QX10 und der optische Zoom haben mich auf diese Kamera neugierig gemacht. Wie oft habe ich mich über den digitalen Zoom meiner Handy-Kameras geärgert, da die Qualität nie befriedigend war. Ich habe die Kamera jetzt seit 4 Wochen und habe sie permanent bei mir. Sie ist schön klein und passt in jede Jackentasche. Für jemanden der leidenschaftlich gerne unterwegs Fotografiert und nicht ständig eine zusätzliche Kamera mit sich führen will ist das Teil einfach eine Bereicherung. Ich möchte es nicht mehr missen. Durch die Mobilität der Kamera schiesst man Fotos aus Perspektiven die völlig neue Dimensionen öffnen -es macht riesigen Spaß. Die Qualität der Bilder und Videos sind kein Vergleich zu denen der Handykamera.
Die Verbindung zwischen Handy und Kamera via NFC mit meinem Samsung S4 (S3 ebenfalls getestet) geht sehr schnell, die Kamera ist in wenigen Sekunden einsatzbereit. Auch über W-Lan ist die Verbindung (iPhone getestet) zügig aufgebaut.

Wenn die von Sony zur Verfügung gestellte App "PlayMemmories" mehr Funktionen wie z.B. Filter, Blitz und manuelle Belichtungszeiten beinhalten würde, wäre das großartig. Hier wünscht man sich, dass Sony mit den nächsten Updates mehr nachliefert. Alternativ kann man sich die App "360Camera" installieren. Mit dieser App kann man ebenfalls auf die DSC-QX10 zugreifen und verschiedene Einstellungen und Filter nutzen. Ich bin auf weitere Updates dieser App gespannt.

Nachtrag Stand März 2014: Leider wurde die Unterstützung der Kamera seitens "360Camera" mit dem Update wieder entfernt.
Sony hat der QX10 /QX100 ein Firmware Update spendiert. Ebenso gibt es ein Update für die App Playmemories Mobile mit neuen Funktionen.
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am 9. Juli 2014
Hab mir die Sony DSC-QX10 in Schwarz im Amazon Angebot für 99€ bestellt, da ich eine gute, aber kleine Kamera für unterwegs suche. Hier ist mir die Handykamera des Nexus 4 einfach zu ungenügend.

Verarbeitung:
Die Kamera ist sehr gut verarbeitet. Es sind mir keine Spaltmaße aufgefallen und das Gehäuse aus Plastik(?) fühlt sich sehr hochwertig und stabil an. Auch der Bajonettverschluss für die Halterung macht einen sehr soliden eindruck. Mit der mitgelieferten Halterung für ein Smartphone bis zu einer breite von ca. 7,5 cm hält das Gerät sehr fest am Smartphone. Einziges Problem: befestigen der Kamera am Smartphone ohne Testen zu verdecken oder unbeabsichtigt auszulösen.

Bildqualität:
Die Qualität der Bilder ist gut bis sehr gut. Ich selbst habe sehr wenig Erfahrung mit Fotographie und will hier nicht zu tief in die Materie gehen. Die meisten Bilder wurden im Automatikmodus (gibt ja keine Alternative^^) gut und scharf aufgenommen hier ist mir kein Bildrauschen oder ähnliches aufgefallen. Nur Nachts wurden die Bilder sehr schlecht, da Sony bei der Kamera auf einen Blitz verzichtet hat. Leider kann die Kamera nicht auf den Internen Blitz des Smartphones zurückgreifen.

Videoqualität:
Die Videoauflösung ist mit der neuen Firmware FullHD (1920x1080). Diese ist nicht vergleichbar mit Der Aufnahme des Handys mit der gleichen Auflösung, da hier ein viel besserer Bildstabilisator verbaut wurde und die Qualität des Videos im allgemeinen keine Wünsche offen lässt (für mich). Auch die Audioqualität ist ausreichend bis gut.

Bedienung:
Hier der größte Schwachpunkt der Kamera. man kann die Kamera, falls man ein NFC-Fähiges Smartphone oder Tablet besitzt, sehr einfach mit dem Gerät verbinden. Bei der ersten Verbindung landet man automatisch im Store, um die Sony-App zu installieren. Bei der 2. Verbindung wird dann die Installierte App geöffnet und sofort connected. Leider dauert diesüber 15 Sekunden. also für einen Schnappschuss auf keinen Fall zu gebrauchen. auch das Auslösen der Kamera mit dem Handy ist sehr verzögert. Des öfteren stockert die Bildübertragung sehr stark. Auch wenn die Kamera direkt am Smartphone angesteckt ist. Der Zoomüber die Tasten am Smartphone ist sehr langsam. An der Kamera ist er so schnell, das das Smartphone nicht hinterherkommt und das Ruckeln wieder einsetzt. Läuft die Verbindung stabil, ist das Bild allerdings sehr flüßig und hat nur eine Verzögerung von ca. 0,5sec. Wenn man ein Bild geschossen hat und man die Vorschaufunktion der App eingeschaltet hat, dauert es sehr lange, bis man das nächste Bild machen kann (da das bild ja erstmal auf das Handy kopiert werden muss). Außerdem ist es sehr ärgerlich, dass die Verbindung immer gleich abbricht, wenn die App geschlossen wird. dann muss immer wieder neu connected werden. So habe ich die meisten Bilder einfach ohne Sucher geschossen. Die meisten "Schnappschüsse" sind so gut gelungen. Allerdings gibt es dann keine Kontrolle und einige Bilder, die ich gerne gesehen hätte sind extrem unscharf oder verwackelt.

Fazit:
Die Kamera macht sehr viel Spaß und ist auch immer ein hinkucker. Auch die Bildqualität ist gut. Hier Konkuriert sie mit sehr viel Teureren Kompaktkameras. Leider fehlen hier die meisten Manuellen Einstellungen und der Blitz. Die Bedienung der Kamera ist sehr umständlich und zeitraubend (im vergleich mit anderen Kameras), was sie für Schnappschüße (und somit meinen Einsatzzweck) disqualifiziert. Daher habe ich die Kamera zurückgesandt.
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am 9. Februar 2015
Geniale Idee die auch wirklich sehr sehr gut funktioniert.
Top Optik und Bildqualität, lange Acculaufzeit, prima Anbindung an das Mobiltelefon per Bluethooth
kann auch z.b. in ein Regal abgelegt werden und von nebenraum aus gesteuert und damit Footgrafiert werden
(jetzt bitte nicht auf dumme Gedanken kommen!!!!)
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am 27. März 2015
Ich habe schon länger mit diesem Objektiv geliebäugelt. Als es dann im Angebot war für 99 €, habe ich zugeschlagen. Ich habe eine Bridge-Kamera von Canon, meine Frau eine DSLR von Sony und mehrere Samsung Galaxy-Handy's, mit denen ich im Hobby-Bereich fotografiere. Die Canon und die Sony sind manchmal einfach zu groß, um sie ständig mitzuschleppen. Bei der Sony DSLR fehlt uns derzeit noch ein Telezoom, aber das ist ja dann zusätzliches Gepäck. Bei den Handy's gibt es leider auch keinen Zoom.
Mit dem QX 10 habe ich nun die Möglichkeit eines 10-fach optischen Zoom bei leichtem Handgepäck.

Das Koppeln über NFC hat bei mir nicht funktioniert, aber die manuelle Verbindung ist auch für Laien schnell zu bewerkstelligen. Mittels des Halters kann man nun das Objektiv direkt am Handy befestigen und anschließend wie eine Pocket-Kamera nutzen.

Die Bilder können wahlweise im Handy oder auf einer Micro-SD im Objektiv selbst gespeichert werden. Das Übertragen der Bilder kostet dabei etwas mehr Zeit und natürlich Akku bei beiden Geräten.

Ich werde die QX 10 weiter testen und freue mich auf gute Bilder mit Zoom. Mit der Canon oder der DSLR ist das natürlich nicht zu vergleichen. Aber zum Spielen ist es allemal gut.
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am 30. September 2014
Wie schon häufig beschrieben ist die Lichtempfindlichkeit der Kamera nicht besonders gut. Und daher kommt es in dunkleren Räumen oftmals zu unscharfen Bildern. Mit der überlegenen Automatik wird zumindest der Versuch unternommen durch mehrfach Bilder dies auszugleichen. Das funktioniert aber nur bedingt.
Sony sollte an der Firmware die Verbesserung einführen, dass die Auflösung zu Gunsten der Lichtempfindlichkeit reduziert wird, Es gibt ja schon vergleichbare Technik.
Durch die Teilung von Display und Kamera sind viele Möglichkeiten offen, Fotos aus ungewöhnlicher Position zu schießen.
Eine Kompaktkamera ersetzt die Sony DSC-Q10 nicht. Für den regulären Preis von fast 200€ wäre sie auch zu teuer. Für unter 100€ ist sie zwar auch nicht günstig, aber die Flexibilität und der große Zoombereich entsprechen auf jeden Fall der Preislage.
Mit einigen Verbesserungen an Firm- und Software bekäme die Kamera von mir 4 bis 5 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Januar 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Idee welche Sony hier hatte ist im Grunde wirklich gut, leider klappt es noch nicht so wie ich es mir vorstelle.
Zuerst mal die positiven Dinge:
Im allgemeinen ist die flexibilität der Kamera echt klasse. Einfach mit dem Handy koppeln und los geht der Spaß.
Dadurch das die Geräte mit Wlan gekoppelt sind ist die Reichweite recht groß und lässt die lustigsten Aufnahmesituationen zu.
Was auch klasse ist, ist die Möglichkeit ein Stativ anzuschließen. Sehr praktisch für beispielsweise Gruppenportraits oder ähnliches.
Die Bildqualität kann sich durchaus sehen lassen. Sie ist vergleichbar mit eine normalen Kompaktkamera. Bei Tageslicht gut, aber sobald es an Licht fehlt beginnt das Rauschen.
Leider gibt es einige Dinge die mich persönlich sehr stören:
Zum einen ist die Übertragung sehr langsam, das Bild ruckelt ständig. Ich verwende die App auf Android mit einem relativ schnellem Handy, also denke ich das die Software einfach noch nicht ausgereift ist.
Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache das man im Grunde nichts einstellen kann. Es ist nicht mal möglich den ISO-Wert einzustellen. Hier sollte deutlich nachgebessert werden.
Wenn man mit diesem Gerät aus seinem Handy eine Kompaktkamera machen will, dann sollte man auch die Möglichkeit haben alles so einzustellen wie man es selbst wünscht.
Nur mit einem Automatik-Modus verfehlt man hier einfach das Ziel.

Alles in allem eine gute Idee, gute Bilder, aber noch einige Mängel die hoffentlich bald behoben werden. Momentan gibts von mir 3 Sterne.
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