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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, ganz anders als erwartet
Bereits bei den ersten Klängen des Intros von Satyricons selbstbetitelter 2013er Platte, "Voice Of Shadows", spürt man förmlich, wie selbsternannte Szene-Polizisten beginnen, ihre Messer zu wetzen. Denn was hier nach den ersten Drumkicks zu hören ist, klingt alles andere als norwegisch bzw. "trve". Eine bedächtige, dennoch mächtige...
Vor 13 Monaten von Stefan T. veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einiges neu und doch beim Alten.
Schon vor der Pause, die nach der "The Age Of Nero" Tour folgte, kündigte Satyr an, dass SATYRICON an ihrem Stil feilen werden und damit auch einige Leute verschrecken könnten.
Gesagt getan, der Tapetenwechsel hat stattgefunden.

Was mir das Intro sagen will (außer unterbewusst das Mitsummen von "When The Saints Go Marching In"), weiß...
Vor 11 Monaten von Sascha veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Wave of true Black Metal, 15. September 2013
Wer hat schon erwartet, dass Satyr und Frost, als Stil-Ikonen des Black Metals, den musikalischem Stillstand, dem kreativen Fortschritt vorziehen würden? Vermutlich nur wenige Fans. Doch unter dem Deckmantel des "Fortschritts", versteckt sich bei so manch anderer Band oft die Altersmüdigkeit, oder entflohene Muse. Glücklicherweise bedienen sich die beiden Herren auch 2013 keiner falsch verwendeten Synonyme und legen ihr selbstbetiteltes neues Album vor.
Die Abkehr vom minimalistischen, schlecht produzierten Ur-Black Metal-Stil, der für viele Fans als "True" gilt, vollzogen Satyricon bereits zu Anfang ihrer Karriere, denn Frontmann und Bandchef Sigur Wongraven, alias "Satyr", scherte sich auch in jungen Jahren recht wenig, den primitiven Weg zu folgen, indem er 1993 auf dem Debut-Album "Dark Medieval Times" eher Szeneuntypische Instrumente verwendete. Bereits auf dem zweiten Album, welches ein Jahr später unter dem Titel "The Shadowthrone" veröffentlicht wurde, war vergleichsweise mit anderen Szene-Bands geradezu glasklar produziert. Mit dem araischen, perfekt gespielten Album "Nemesis Divina" übertrafen die Musiker schließlich so einige Erwartungen, gewannen neue Fans und festigten ihr Bedeutung im extremem Musikbereich, bevor das Folgealbum "Rebel Extravaganza", ganz dem Titel entsprechend, polarisert und Meinungen teilt, wie kaum eine andere Scheibe in diesem Genre. Die einen finden es zu elektronisch und verstehen nicht, wie Satyricon den Black Metal mit diesem Stil auf eine neue, höhere Ebene bringen wollen, während andere die brutale Gewalt, in neuen Soundgewändern feiern.

Setzt man sich also mit dem musikalischen Werdegangs von Satyricon von 1993-1999 ernsthaft auseinander, versteht man Satyricon als Band mit visionären Musikern, die zu keinem Zeitpunkt den Eindruck entstehen lassen wollten, sie gäben sich mit einem fest definierten Stil zufrieden, der auf jedem neuen Album seine Kredibilität mit Wiederholungen verteidigt. Ebenso wenig lässt es sich bestreiten, dass Satyricon mit dem 2002er-Album "Volcano" einen Weg eingeschlugen, der ihrem neu definierten Black Metal Sound mit Rock- und Doomeinflüssen, ein Fundament legte, auf dem sie in den Folgejahren Stand hielten.
Mit "Now, Diabolical" wurde die Geschwindigkeit erneut gedrosselt, bevor "Age of Nero" entgültig Satyricons neu geborenen Stil perfektionierte.

Dass die peinlichste, deutsche Metalzeitschrift Deutschlands, namens "Metal Hammer" zu Satyricons neusten Outputs eine kritische Meinung vertitt, war so klar, wie dass der alte Waltschrat "Gunnar Sauermann" sich seine Pommes mit einem umgedrehten Kruzifix aufspießt, um "Real" zu wirken. Mit der Bomberjacke auf den Buckel gebunden und Fliegenfänger vom Gesicht hängend, fühlt sich heute scheinbar jeder Dorfrocker dazu fähig, qualifizierte Urteile abzugeben. Gunnar jedenfalls äußerte, aus Satyricon sei eine "Pseudo-Black-Pop-Band" geworden.

Satyricon sind entgegen allen neuen Einflüssen das, was sie seit Anbeginn ihrer Karriere waren: Furchtlose Visionäre und über die Konkurenz erhabene Künstler. Wie auch "Burzum", erfinden sie sich mit jedem Release neu und zeigen keine Schwächen, wie beispielsweise Darkthrone, die erst einmal einige misslungene Realeases brauchten, um mit "The Underground Resistenz", wieder den richtigen Weg einzuschlagen.

"Satyricon" im Digipak schafft es inklusive der 3 Bonus Remixe auf 67 Minuten düstere Unterhaltung. Bereits der Opener "Voice of Shadows" erzeugt dem Hörer ein Gefühl der Erhabenheit, wie es Satyricon ständig und andere Bands im Glücksfall tun. Die Brust bläht sich automatisch vor Stolz auf und in Folge von "Tro og Kraft", möchte man auf die Straße marschieren und in die Menge schreien: KAUFT EUCH DAS NEUE ALBUM VON SATYRICON! Und wenn irgendeiner es wagt zu antworten: "Hää? Die sind doch nicht real...", dann wollte man ihn zusammenrollen wie eine Tapetenrolle und ihn durch die Wolkendecke, an den Vögeln vorbei und direkt in die Sonne hineinwerfen!

"Our World, it rumbles tonight" erzeugt mit den gewohnt, genial verwobenen Doomparts eine Gänsehaut, die nicht vergehen möchte - besonders wenn man seine Aufmerksamkeit auf Frosts Drumspiel richtet, das wie ein Hubschrauber im Landeanflug klingt.

"Nokturnal Flare" gewinnt an Geschwindigkeit und als einziger, meiner Meinung nach, als nicht gerade Black Metal-artiger Song, der etwas von deutschen 90er Darkwave/Gothic Flair vermittelt, überrascht "Phonix". Gesungen wird er von Sivert Høyem, seines Zeichens Frontmann der norwegischen Independent Band "Madrugada".

Aber Buchstaben erzeugen an dieser Stelle keine Klänge. Jeden einzelnen Song mit Worten zu beschreiben, macht keinen Sinn. Wer sich von Satyricons Qualitäten überzeugen will, wird Probehören müssen.

5 Sterne
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh when the saints..., 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mir der Vorgänger "Age of Nero" sehr gut gefallen hat, hab ich mir die Scheibe hier zugelegt.

Ich fasse mich mal kurz:

Das Intro ist ein Rip-Off von "Oh when the saints..." Soweit, so unnötig. Das Album hat durchaus schöne Songs (deshalb 2 Sterne, ein Totalausfall ist es nicht), allerdings warne ich eindrücklich davor das Teil im Auto einzulegen. Man steht permanent vor einem Sekundenschlaf.

Auf der anderen Seite kann man das Album für Menschen mit Einschlafstörung durchaus empfehlen. So schön und sanft sind die Songs dieses Albums. Ich schlaf meistens schon vor dem Albumhöhrpunkt "Phoenix" ein.

Da ich Satyrs Stimme und die verspielten Melodien von "Age of Nero" mag (Naja, ich hab Satyricon mal anno 2000 als Vorband von Pantera gesehen), werde ich mir demnächst mal ein paar Frühwerke zu Gemüte führen. Ich vermute mal das ist Satyricons persönliches "Black Album".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung, 9. September 2013
Ich bin ein Norweger, der seit 3 Jahre in Deutschland wohnt. Satyricon habe ich seitdem der Lied "Hvitekrists död" auf der Platte "The Shadowthrone" erschien bewundert. Als ich damals kein systematischer Fan war, habe ich Satyricons nachfolgende Meisterwerk "Nemesis Divina" erst einige Jahren in nachinein entdeckt.

Nach Nemesis Divina kam wie bekannt Satyricons Transformation, beginnend mit "Rebel Extragavanza". Die Zeit, zu dem Satyricon echter (oder "reiner") norwegischer Schwarzmetall spielte begrenzte sich also zu der Zeitraum der ersten 3 Alben.
Seitdem habe ich und zahllose andere darauf gewartet, dass die Bürschen endlich Mal wieder einen Album herausbringen wurden, wo sie sich zu ihre eigene musikalische Ursprung wenden. Der Hoffnung ist immer geblieben, eine zweite Nemesis Divina hören zu durfen.

Ich bezweifele so langsam, dass es jemals dazu kommen wird. Erst wenn man dies akzeptiert, kann mann mit einem neutraleren Einstellung Satyricons letzte Scheibe beurteilen.
Ich werde von meinem Bauchgefühl ausgehen und lasse dabei jede analytische Gedanke liegen. Ich habe das Album etwa 4-5 Mal durchgehört und was ich sagen kann ist, dass ich dass Hör-Erlebnis dieses Albums viel mehr genieße, als der Fall war mit jegliche der 4 letzten Stodiualben.
Ohne erwartungen zu was der Band Satyricon sein "muss", ist "Satyricon" einfach der deren Scheiben seit Nemesis Divina, die ich am wenigsten weglegen kann.

Easy listening oder Sell-out werden 100% sicher welche sagen. Trotzdem gibt es nur wenige Fans die IMMER, NUR hard core Schwarzmetall anhören. Für sämtliche andere Fans wird dieser Scheibe ein hochgenuss der weiterentwickelte Talent Satyrs sein können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles beim Neuen?, 9. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
5 Jahre Wartezeit sind im Black Metal Genre ja nicht gerade selten. Nach eben einer solchen Kreativpause melden sich nun auch Satyricon zurück, sogar mit einem selbstbetitelten Album. Nachdem der Vorgänger "The Age Of Nero" für mich größtenteils nur eine Kopie des Meisterwerks "Now, Diabolical" war steht nun also die Frage im Raum, ob die lange musikalische Pause auch Fortschritt mit sich gebracht hat oder ob doch noch alles beim Alten ist - soviel vorweg: irgendwie ist es beides...

Nach dem eher unauffäligen Intro "Voice Of Shadows" get es erstmal mit einem schleppenden und komplett auf norwegisch gehaltenem Song. "Tro Og Kraft" überzeugt mit gelungenen Tempowechseln und typisch groovigen Riifs. "Our World, It Rumbles Tonight" zieht die Geschwindigkeit zunächst etwas an und ist auf den ersten Blick ein Black'n'Roll Ohrwurm, wie man ihn auch auf "Now, Diabolical" hätte finden können. Für Abwechslung sorgt dafür der düstere und symphonische Chorus. Auch "Nocturnal Flare" schlägt in die gleiche Kerbe, ebenfalls weder mit einem etwas ruhigerem Refrain kombiniert mit stimmungsvollen Chorgesängen. Die ganz große Überraschung des Albums ist ganz klar "Phoenix". Denn einen Satyricon Song fast ausschließlich mit Klargesang (von Gastsänger Sivert Høyem) hat es bis dato noch nicht gegeben. Für mich ein absolutes Highlight, dass auf dem Album für etwas mehr Vielseitigkeit sorgt - auch wenn der Song mit Black Metal wirklich nichts mehr am Hut hat. "Walker Upon The Wind" prügelt dagegen erstmal in bester Black Metal Manier los, wodurch ein gelungener Kontrast zum Song davor entsteht. Der stärkste Song ist ganz klar "Necrohaven" - ein Song mit unglaublichem Hitpotenzial, der sich vor Titeln wie "K.I.N.G." oder "Fuel For Hatred" nicht zu verstecken braucht. Das folgende "Ageless Northern Spirits" kann dem leider nicht ganz entgegenstehen und kommt einem beim Hören etwas zu bekannt vor. Netter Song, aber nicht sonderlich individuell. Was "The Infinity Of Time And Space" für ein Song werden sollte ist mir nicht ganz klar. Die vielen Tempobreaks zerstückeln den Song unpassend, sodass nichts wirklich im Gedächtnis bleiben kann, die Klasse eines "To The Mountains" wird leider zu keinem Zeitpunkt erreicht. Das abschließende Instrumentalstück "Natt" kann das auch nicht nochmal rausreißen, wirkt relativ belanglos und schafft es nicht eine fesselnde Stimmung aufzubauen. Schade, dass gerade der Abschluss des Albums ziemlich misslungen ist. Als Bonus gibt es noch 3 Mixversionen von Titeln des Albums - naja, ich hab von sowas noch nie sonderlich viel gehalten und da sich Original und Bonus kaum unterscheiden erschließt sich mir auch nicht ganz die Sinnhaftigkeit dahinter - v.a. warum es von "Natt" noch eine andere Version geben musste ist mir schleierhaft.

Abgesehen vom ungewöhnlichen "Phoenix" hat sich stilistisch nicht so viel getan, wie man es nach Ankündigung des Albums vielleicht erwartet hatte. Dennoch ist für mich ein deutlicher Fortschritt zum Vorgänger erkennbar, die Songs wirken größtenteils runder und sind vielseitiger geworden und das ein oder andere neue Element hat sich tatsächlich mit eingeschlichen. Dennoch erfinden sich Satyricon hier nicht neu. "Satyricon" ist aber insgesamt, wenn man mal von relativ schwachen Abschluss absieht, ein sehr unterhaltsames und größtenteils qualitativ hochwertiges Album mit vielen Höhepunkten, auch wenn sich hier und da mal etwas Eintönigkeit einschleicht. Fans der Band die vllt. auch vom letzten Output enttäuscht waren dürfen hier gerne nochmal reinhören - wer sich jedoch eine Rückentwicklung zu "Mother North"-Zeiten wünscht wird mit diesem Album auch nicht mehr warm werden. Wird sicher für längere Zeit im Player rotieren - zum Band-Klassiker wird es aber nicht reichen.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht meins..., 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach den letzten beiden Alben "Now Diabolical" und "The Age Of Nero" versprach ich mir doch recht viel vom neuen Long Player der beiden Norweger.

Nun... vielleicht waren die Ansprüche zu hoch?

Oder ist das Album tatsächlich etwas... ... ... Lahm?

Jedes Mal wenn der Song wechselte dachte ich mir "Jo, jetzt aber mal" aber es kam immer wieder aufs Selbe hinaus.

Wovon ich rede?

Nun... Es wirkt so als seien Satyr und Frost unter die Doom Metaller gegangen, so klingt zumindest das aktuelle selbstbetitelte Album "Satyricon".

Es kann natürlich auch sein, dass es zu komplex ist und ich dieser komplexität nicht empfindliche genug gegnüber bin, was mir dann auch schon beim letzten Wintersun Album (Time I) auffiel.

Die Dreistigkeit: Das Album hat bei einem namentlichen Onlineversand stolze 17,99 € gekostet, da sich auf dieser Version drei Bonus Tracks (Remixe... -.-) befanden, die Option zur Wahl einer alternativen Version stand nicht zur Debatte, da nur diese eine angeboten wurde.

Demnach bin ich über den Kauf doch etwas angesäuert. (Ich weiss, dass die Band die Preise nicht macht, aber die Gesamtsituation macht es so ärgerlich).

Das Positive: Immerhin unterstütze ich die Band!

Außerdem kann ich mir Recht sagen, dass Satyricon nicht die schlechteste Scheibe des Jahres abliefern, immerhin machen sie hier Metal, auch wenn er meinen Erwartungen nicht entspricht.

Ich rate vor dem Kauf:

Hört besser nochmal rein ob das Album EUREM Geschmack entspricht.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt wenig Neues..., 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Satyricon (Audio CD)
Mit früheren (Meister)Werken kann man die Platte wohl nicht vergleichen, jedoch müssen "Now, Diabolical" und "Volcano" als Referenzwerke Ihres neueren Stils herhalten. Im Gegensatz zu den genannten Alben, die wirklich Hammer sind, fand ich The "Age of Nero" schon etwas einfallslos, aber dieses Album setzt dem Ganzen die Krone auf.
Der Gitarrensound ist etwas trockener wodurch der Sound nicht mehr ganz so Poliert wirkt. Die Geschwindigkeit wurde runtergefahren und es wirkt stellenweise Melodiöser, aber auch nur Stellenweise, insgesamt macht es einen Langweiligen, fast einfallslosen Eindruck.
Bei dem mittlerweile 4ten Album dieses Stils in Folge, hat man auch das Gefühl jedes Riff schon mal auf einem der Vorgänger gehört zu haben. Der Opener "Tro og Kraft" sticht mit seiner genialen Atmosphäre etwas aus der Masse heraus und macht Lust auf mehr, dabei bleibts dann aber auch. Als absoluten Tiefpunkt des Albums, wenn nicht sogar Satyricons, würde ich "Phoenix" bezeichnen.
Wenn man mit den letzten drei Alben nicht viel anfangen konnte, wird's hiermit auch nicht anders sein. Ich würde jedem raten sich die Platte vor dem Kauf anzuhören !!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz anders als erwartet und doch viel besser als erhofft!, 17. September 2013
Im Prinzip braucht man nur zu sagen: Hört euch die Platte an, denkt aber NICHT an Satyricon (Quasi ohne Erwartungen) und die Platte wird euch überraschen und (wie in meinem Fall) begeistern.

Schönes Teil
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen black metal ? warum ist das kein black metal, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Satyricon (Audio CD)
Hallo meiner erste Rezesion haha,
aber ich muß jetzt mal was los werden,
Satyricon ist und bleibt die beste Black Metal Band der Welt, die neue Satyricen ist sehr vielschichtig
sie braucht mindestens 2-4 Durchläufe um zu zünden, aber diese langsame alles zermürbende Drumming von Frost, dann wieder Blastbeat wie er im Buche steht also ich finde das toll.
Düstere Gittarren Satyrs keifender Gesang, sehr sehr schön.
Natürlich wird auch schön experimentirt.z.b Phoenix. aber alles mit Stil und ohne Stilbruch!!!!
Lieder zum reinknien, wie z.b Walker Upon the Wind, Pheonix,Our World Rumbles Tonight, und vor allem Ageless Nothern Spirit.
Diese Platte ist die Beste seit Volcano, meiner Meinung nach.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weiterentwicklung??, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..ich höre sie schon wieder alle ausverkauf schreien..die blackmetalelite...und ich gebe zu, satyr als inbegriff eines selbstverliebten rockstars macht es einen auch leicht satyricon abzulehnen...der versuch eines etwas anderen songs (phoenix--ich liebe madrugada!!) sehe ich eher als mutig und auch gut gelungen..im ganzen haben satyricon ihren weg gefunden, mal etwas mehr in die vergangenheit schauend---der beginn von "the infinity..") oder wie bei oben angeführten song nach vorne blickend..das ist ganz sicher nicht innovativ, und natürlich haben sie schon bessere alben veröffentlicht, aber es bleibt ein wirklich gutes album..
ich ziehe schon lange gruppen vor die mehr wert auf musik als auf image legen (wittr, fauna, deafheaven, encircling sea---man kauft das letzte album , ein jahrhundertwerk!!!), kann aber auch mit satyricon gut leben...gut, aber kein meisterwerk
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragendes Album, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Album ist herausragend. Es besitzt erstklassige Refrains und ist sehr abwechslungsreich und experimentell. Hat für mich das Potential ein absoluter Klassiker zu werden. Für mich auf einer Stufe mit Nemesis Divina.
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