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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, ganz anders als erwartet
Bereits bei den ersten Klängen des Intros von Satyricons selbstbetitelter 2013er Platte, "Voice Of Shadows", spürt man förmlich, wie selbsternannte Szene-Polizisten beginnen, ihre Messer zu wetzen. Denn was hier nach den ersten Drumkicks zu hören ist, klingt alles andere als norwegisch bzw. "trve". Eine bedächtige, dennoch mächtige...
Vor 11 Monaten von Stefan T. veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einiges neu und doch beim Alten.
Schon vor der Pause, die nach der "The Age Of Nero" Tour folgte, kündigte Satyr an, dass SATYRICON an ihrem Stil feilen werden und damit auch einige Leute verschrecken könnten.
Gesagt getan, der Tapetenwechsel hat stattgefunden.

Was mir das Intro sagen will (außer unterbewusst das Mitsummen von "When The Saints Go Marching In"), weiß...
Vor 9 Monaten von Sascha veröffentlicht


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung, 9. September 2013
Ich bin ein Norweger, der seit 3 Jahre in Deutschland wohnt. Satyricon habe ich seitdem der Lied "Hvitekrists död" auf der Platte "The Shadowthrone" erschien bewundert. Als ich damals kein systematischer Fan war, habe ich Satyricons nachfolgende Meisterwerk "Nemesis Divina" erst einige Jahren in nachinein entdeckt.

Nach Nemesis Divina kam wie bekannt Satyricons Transformation, beginnend mit "Rebel Extragavanza". Die Zeit, zu dem Satyricon echter (oder "reiner") norwegischer Schwarzmetall spielte begrenzte sich also zu der Zeitraum der ersten 3 Alben.
Seitdem habe ich und zahllose andere darauf gewartet, dass die Bürschen endlich Mal wieder einen Album herausbringen wurden, wo sie sich zu ihre eigene musikalische Ursprung wenden. Der Hoffnung ist immer geblieben, eine zweite Nemesis Divina hören zu durfen.

Ich bezweifele so langsam, dass es jemals dazu kommen wird. Erst wenn man dies akzeptiert, kann mann mit einem neutraleren Einstellung Satyricons letzte Scheibe beurteilen.
Ich werde von meinem Bauchgefühl ausgehen und lasse dabei jede analytische Gedanke liegen. Ich habe das Album etwa 4-5 Mal durchgehört und was ich sagen kann ist, dass ich dass Hör-Erlebnis dieses Albums viel mehr genieße, als der Fall war mit jegliche der 4 letzten Stodiualben.
Ohne erwartungen zu was der Band Satyricon sein "muss", ist "Satyricon" einfach der deren Scheiben seit Nemesis Divina, die ich am wenigsten weglegen kann.

Easy listening oder Sell-out werden 100% sicher welche sagen. Trotzdem gibt es nur wenige Fans die IMMER, NUR hard core Schwarzmetall anhören. Für sämtliche andere Fans wird dieser Scheibe ein hochgenuss der weiterentwickelte Talent Satyrs sein können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles beim Neuen?, 9. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
5 Jahre Wartezeit sind im Black Metal Genre ja nicht gerade selten. Nach eben einer solchen Kreativpause melden sich nun auch Satyricon zurück, sogar mit einem selbstbetitelten Album. Nachdem der Vorgänger "The Age Of Nero" für mich größtenteils nur eine Kopie des Meisterwerks "Now, Diabolical" war steht nun also die Frage im Raum, ob die lange musikalische Pause auch Fortschritt mit sich gebracht hat oder ob doch noch alles beim Alten ist - soviel vorweg: irgendwie ist es beides...

Nach dem eher unauffäligen Intro "Voice Of Shadows" get es erstmal mit einem schleppenden und komplett auf norwegisch gehaltenem Song. "Tro Og Kraft" überzeugt mit gelungenen Tempowechseln und typisch groovigen Riifs. "Our World, It Rumbles Tonight" zieht die Geschwindigkeit zunächst etwas an und ist auf den ersten Blick ein Black'n'Roll Ohrwurm, wie man ihn auch auf "Now, Diabolical" hätte finden können. Für Abwechslung sorgt dafür der düstere und symphonische Chorus. Auch "Nocturnal Flare" schlägt in die gleiche Kerbe, ebenfalls weder mit einem etwas ruhigerem Refrain kombiniert mit stimmungsvollen Chorgesängen. Die ganz große Überraschung des Albums ist ganz klar "Phoenix". Denn einen Satyricon Song fast ausschließlich mit Klargesang (von Gastsänger Sivert Høyem) hat es bis dato noch nicht gegeben. Für mich ein absolutes Highlight, dass auf dem Album für etwas mehr Vielseitigkeit sorgt - auch wenn der Song mit Black Metal wirklich nichts mehr am Hut hat. "Walker Upon The Wind" prügelt dagegen erstmal in bester Black Metal Manier los, wodurch ein gelungener Kontrast zum Song davor entsteht. Der stärkste Song ist ganz klar "Necrohaven" - ein Song mit unglaublichem Hitpotenzial, der sich vor Titeln wie "K.I.N.G." oder "Fuel For Hatred" nicht zu verstecken braucht. Das folgende "Ageless Northern Spirits" kann dem leider nicht ganz entgegenstehen und kommt einem beim Hören etwas zu bekannt vor. Netter Song, aber nicht sonderlich individuell. Was "The Infinity Of Time And Space" für ein Song werden sollte ist mir nicht ganz klar. Die vielen Tempobreaks zerstückeln den Song unpassend, sodass nichts wirklich im Gedächtnis bleiben kann, die Klasse eines "To The Mountains" wird leider zu keinem Zeitpunkt erreicht. Das abschließende Instrumentalstück "Natt" kann das auch nicht nochmal rausreißen, wirkt relativ belanglos und schafft es nicht eine fesselnde Stimmung aufzubauen. Schade, dass gerade der Abschluss des Albums ziemlich misslungen ist. Als Bonus gibt es noch 3 Mixversionen von Titeln des Albums - naja, ich hab von sowas noch nie sonderlich viel gehalten und da sich Original und Bonus kaum unterscheiden erschließt sich mir auch nicht ganz die Sinnhaftigkeit dahinter - v.a. warum es von "Natt" noch eine andere Version geben musste ist mir schleierhaft.

Abgesehen vom ungewöhnlichen "Phoenix" hat sich stilistisch nicht so viel getan, wie man es nach Ankündigung des Albums vielleicht erwartet hatte. Dennoch ist für mich ein deutlicher Fortschritt zum Vorgänger erkennbar, die Songs wirken größtenteils runder und sind vielseitiger geworden und das ein oder andere neue Element hat sich tatsächlich mit eingeschlichen. Dennoch erfinden sich Satyricon hier nicht neu. "Satyricon" ist aber insgesamt, wenn man mal von relativ schwachen Abschluss absieht, ein sehr unterhaltsames und größtenteils qualitativ hochwertiges Album mit vielen Höhepunkten, auch wenn sich hier und da mal etwas Eintönigkeit einschleicht. Fans der Band die vllt. auch vom letzten Output enttäuscht waren dürfen hier gerne nochmal reinhören - wer sich jedoch eine Rückentwicklung zu "Mother North"-Zeiten wünscht wird mit diesem Album auch nicht mehr warm werden. Wird sicher für längere Zeit im Player rotieren - zum Band-Klassiker wird es aber nicht reichen.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht meins..., 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach den letzten beiden Alben "Now Diabolical" und "The Age Of Nero" versprach ich mir doch recht viel vom neuen Long Player der beiden Norweger.

Nun... vielleicht waren die Ansprüche zu hoch?

Oder ist das Album tatsächlich etwas... ... ... Lahm?

Jedes Mal wenn der Song wechselte dachte ich mir "Jo, jetzt aber mal" aber es kam immer wieder aufs Selbe hinaus.

Wovon ich rede?

Nun... Es wirkt so als seien Satyr und Frost unter die Doom Metaller gegangen, so klingt zumindest das aktuelle selbstbetitelte Album "Satyricon".

Es kann natürlich auch sein, dass es zu komplex ist und ich dieser komplexität nicht empfindliche genug gegnüber bin, was mir dann auch schon beim letzten Wintersun Album (Time I) auffiel.

Die Dreistigkeit: Das Album hat bei einem namentlichen Onlineversand stolze 17,99 € gekostet, da sich auf dieser Version drei Bonus Tracks (Remixe... -.-) befanden, die Option zur Wahl einer alternativen Version stand nicht zur Debatte, da nur diese eine angeboten wurde.

Demnach bin ich über den Kauf doch etwas angesäuert. (Ich weiss, dass die Band die Preise nicht macht, aber die Gesamtsituation macht es so ärgerlich).

Das Positive: Immerhin unterstütze ich die Band!

Außerdem kann ich mir Recht sagen, dass Satyricon nicht die schlechteste Scheibe des Jahres abliefern, immerhin machen sie hier Metal, auch wenn er meinen Erwartungen nicht entspricht.

Ich rate vor dem Kauf:

Hört besser nochmal rein ob das Album EUREM Geschmack entspricht.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt wenig Neues..., 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Satyricon (Audio CD)
Mit früheren (Meister)Werken kann man die Platte wohl nicht vergleichen, jedoch müssen "Now, Diabolical" und "Volcano" als Referenzwerke Ihres neueren Stils herhalten. Im Gegensatz zu den genannten Alben, die wirklich Hammer sind, fand ich The "Age of Nero" schon etwas einfallslos, aber dieses Album setzt dem Ganzen die Krone auf.
Der Gitarrensound ist etwas trockener wodurch der Sound nicht mehr ganz so Poliert wirkt. Die Geschwindigkeit wurde runtergefahren und es wirkt stellenweise Melodiöser, aber auch nur Stellenweise, insgesamt macht es einen Langweiligen, fast einfallslosen Eindruck.
Bei dem mittlerweile 4ten Album dieses Stils in Folge, hat man auch das Gefühl jedes Riff schon mal auf einem der Vorgänger gehört zu haben. Der Opener "Tro og Kraft" sticht mit seiner genialen Atmosphäre etwas aus der Masse heraus und macht Lust auf mehr, dabei bleibts dann aber auch. Als absoluten Tiefpunkt des Albums, wenn nicht sogar Satyricons, würde ich "Phoenix" bezeichnen.
Wenn man mit den letzten drei Alben nicht viel anfangen konnte, wird's hiermit auch nicht anders sein. Ich würde jedem raten sich die Platte vor dem Kauf anzuhören !!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz anders als erwartet und doch viel besser als erhofft!, 17. September 2013
Im Prinzip braucht man nur zu sagen: Hört euch die Platte an, denkt aber NICHT an Satyricon (Quasi ohne Erwartungen) und die Platte wird euch überraschen und (wie in meinem Fall) begeistern.

Schönes Teil
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen black metal ? warum ist das kein black metal, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Satyricon (Audio CD)
Hallo meiner erste Rezesion haha,
aber ich muß jetzt mal was los werden,
Satyricon ist und bleibt die beste Black Metal Band der Welt, die neue Satyricen ist sehr vielschichtig
sie braucht mindestens 2-4 Durchläufe um zu zünden, aber diese langsame alles zermürbende Drumming von Frost, dann wieder Blastbeat wie er im Buche steht also ich finde das toll.
Düstere Gittarren Satyrs keifender Gesang, sehr sehr schön.
Natürlich wird auch schön experimentirt.z.b Phoenix. aber alles mit Stil und ohne Stilbruch!!!!
Lieder zum reinknien, wie z.b Walker Upon the Wind, Pheonix,Our World Rumbles Tonight, und vor allem Ageless Nothern Spirit.
Diese Platte ist die Beste seit Volcano, meiner Meinung nach.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weiterentwicklung??, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..ich höre sie schon wieder alle ausverkauf schreien..die blackmetalelite...und ich gebe zu, satyr als inbegriff eines selbstverliebten rockstars macht es einen auch leicht satyricon abzulehnen...der versuch eines etwas anderen songs (phoenix--ich liebe madrugada!!) sehe ich eher als mutig und auch gut gelungen..im ganzen haben satyricon ihren weg gefunden, mal etwas mehr in die vergangenheit schauend---der beginn von "the infinity..") oder wie bei oben angeführten song nach vorne blickend..das ist ganz sicher nicht innovativ, und natürlich haben sie schon bessere alben veröffentlicht, aber es bleibt ein wirklich gutes album..
ich ziehe schon lange gruppen vor die mehr wert auf musik als auf image legen (wittr, fauna, deafheaven, encircling sea---man kauft das letzte album , ein jahrhundertwerk!!!), kann aber auch mit satyricon gut leben...gut, aber kein meisterwerk
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragendes Album, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Album ist herausragend. Es besitzt erstklassige Refrains und ist sehr abwechslungsreich und experimentell. Hat für mich das Potential ein absoluter Klassiker zu werden. Für mich auf einer Stufe mit Nemesis Divina.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kuschelrock, 7. September 2013
Zwar ist die Abkehr vom Black Metal bei Satyricon nichts neues, dennoch waren die letzten Alben recht gut.
Die wahre Intension von Black Metal, dem Hass auf die Menschheit, ist sowiso bei fast allen Bands dieser Stilrichtung nur aufgesetzt und in keinster Weise ernst zu nehmen. So hetzt man zwar gern gegen das Christentum, allerdings wohl nur, weil man sich sicher sein kann, daß dies ohnehin nicht auf Gegenwehr stösst. Dem Islam gegenüber sind die meisten "Black" Metal Bands dann doch eher zurückhaltend, nicht, daß man am Ende noch als rechts tituliert wird. Unterwürfigkeit ist halt die neue Rebellion. Und wahre Menschenverachtung gibt es im Black Metal wie bereits erwähnt sowieso nicht. Davon abgesehen ist die Musik dieses Albums zu experimentell und langweilig. Während "They rode on" von Watain trotz Klargesang ziemlich geil klingt, klingt "Phonix" recht kommerziell und könnte so wohl auch auf HR3 oder Antenne Bayern erklingen.
Es gibt aber auch ein paar gute Momente. Die langsamen Passagen von "Walker upon the Wind" oder der Refrain von "Our World ..." zum Beispiel.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach..., 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun was soll ich sagen...
Ich bin ein großer Fan von Satyricon aber seit 2002 Volcano erschienen ist geht es nur noch bergab mit ihnen, was ich mehr als Schade finde.
Die Alben wurden immer schlechter und ich dachte mir das ,,Satyricon" die Band wieder nach oben reisst nach den großen Ansprachen und Ankündigungen Satyrs.
Tja dem ist leider nicht so.
Sie bleiben weiter auf der Schiene und was bei den letzten 3 Alben noch wenigstens 2-3 gute Songs waren gibt es hier gar nicht mehr.
0815 Songs die keinerlei Gefühle auslösen oder sonstiges erwecken.
Wirklich Schade da Sie uns mit Dark Medieval Times oder Nemesis Divina zeigten das sie mehr als genug potiential für eine Norwegische Black Metal Band haben...
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