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30
3,5 von 5 Sternen
Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart
Format: Audio CDÄndern
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am 11. November 2014
Also ich kann diese vielen Positiven Bewertungen überhaupt nicht verstehen.. Was soll das hier bitte sein??? Will mir hier wirklich einer weis machen es handele es sich hierbei um ein Sepultura Album??? Dieses Album hat absolut NICHTS mit Sepultura zu tun.. Nur weil Andreas Kisser sein neues projekt genauso nennen darf wie die Band in de er mal erfolgreich spielen durfte ist das nicht automatisch das gleiche.. Eine neue Band hätte es mit diesen Songs wirklich schwer auch nur ein kleines Label zu finden.. Sepultura (?) natürlich nicht.. Nicht ein Riff bleibt hängen. Die Stimme(??) ist nur ein völlig übersteuertes nicht nachvollziehbares absolut uninspiriertes Geschrei. Das Drumming ist austauschbar. lediglich die Produktion ist annehmbar. Sepultura waren immer für eine Überraschung gut und Ihr Stil jederzeit erkennbar egal ob "Morbid Visions" oder "Roots" aber DAS hier ist NICHTS. Jedenfall nichts was mich in irgendeiner art an die grösste Thrash Band aller Zeiten erinnert. R.I.P. Sepultura.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2013
Ich bin leider sehr enttäuscht von diesem Album. Trotz vieler Kritik konnte ich mit Kairos sehr viel anfangen und habe es sogar gerne gehört, aber was jetzt mit MBHAHMBTH rausgekommen ist, enttäuscht mich einfach nur. Einzig der Song "Grief" weiss mir zu gefallen. Was hat sich Kisser bei dieser Platte gedacht? Man muss ja nicht bei jedem Song einem Strang folgen und alles nach Struktur und Konstrukt erarbeiten, aber so ein durcheinander und rumgespiele kommt überhaupt nicht an! Kaum Erkennungswert und Charakter hat das Album. Ja, das beschreibt es sehr gut: Völlig charakterlos! Schade. Auch die Stimme von Green ist hier völlig verschenkt. Dabei steckt da so viel Potential hinter.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2013
muss nicht immer gut sein, aber sie kann :).

Habe mit Sehnsucht das neue Album erwartet. Als langjähriger Fan wurde ich nicht enttäuscht. Wie auch ich mich seit den letzten 20 Jahren geändert habe hat dies auch Sepultura getan.
Und wie ich finde haben sie sich phänomenal evolutioniert(gibts das Wort überhaupt?:)). Ich höre alle Alben gern und es gibt immer Höhen und Tiefen.

Zusammenfassend ist das hier ein sehr abwechslungsreiches spannendes mitreißendes Album!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2013
Wow! Ich hatte meine Erwartungen für dieses Album nicht sehr hoch angesetzt da mein Musikgeschmack in letzter Zeit ein wenig abgedriftet ist, doch das was die Jungs hier liefern begeistert mich. Interessante und komplexe Songstrukturen, nicht nur langweiliges Thrashing, und ein ausgeglichenes Mixing machen diese Scheibe alles andere als langweilig.

Gehört auf jeden Fall in die Metalsammlung!
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Da ich dachte mit Kairos sei die absolute Talsohle erreicht und es könne nur noch besser werden, bin ich zum nächsten Elektrodiscounter spaziert um mir das neueste Sepultura Machwerk in vollem Umfang zu Gemüte zu führen, natürlich habe ich nicht irgendeinen Kopfhörer in den Player gestöpselt sondern meinen Harman Kardon CL,welchen ich auch für meinen MP3 Player benutze und der selbst aus einem schwachen Handysoundchip noch erträglichen Sound zaubert. Warum schreibe ich das hier so ausführlich, schließlich geht es ja in der Rezension nicht um einen Kopfhörer? Ganz einfach, weil der Sound von "The Mediator between Head and Hands must be the Heart" einfach nur unterirdisch ist. Zum Großteil erinnert das ganze an einen flach dahin plätschernden Schlammbrei. Schlimm genug, doch das ganze wird dann hin und wieder und für mich völlig ohne Plan durch eine übersteuernde Gitarre oder Drum unterbrochen um dann sofort wieder flach und dumpf zu werden. Es hat den Anschein als ob Produzent Ross Robinson auf Drogen war als er dies unsägliche Machwerk produzierte, weil dass er es definitiv besser kann hat er bei Meilensteinen wie "Roots" ja hinlänglich bewiesen.
Insgesamt hat "The Mediator between Head and Hands must be the Heart" keinerlei Konzept und entsprechend Planlos werden auch fremde Soundfragmente wie Choräle eingestreut, aber laut Herrn Kisser handelt es sich hierbei um geplantes und konzeptionelles Chaos. Für mich hört sich das ganze jedoch eher wie ein letztes verzweifeltes Aufbäumen einer absoluten Trashlegende an. Zumal der Gesang von Derrick Grün klingt als habe eine Ente Kehlkopfkrebs im Endstadium.
Sepultura es wird Zeit das ihr eurem Namen alle Ehre macht und diese ehemalige Trashinstitution begrabt, bevor die Reputation endgültig zerstört ist.

Requiem in pacem Sepultura
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Hm. Was soll ich zu diesem Album sagen? Es ist nicht leicht objektiv über Müsik zu urteilen, die sich so sehr weigert zu gefallen, zu deren HÖren man sich zwingen muss. Das mag zunächst einmal an der grausigen Produktion liegen, wie hier schon vielfach bemerkt wurde. Gesang und Gitagrren sind alles andere als wohlklingend, dafür klackert das Schlagzeug prominent.
Von den Songs an sich gefielen mir auf Anhieb,... hmmm...etwa zwei - namentlich "the ager of the atheist" und "Tsunami", nach mehrmaligen Hören auch noch "Manipulation of Tragedy" und "Grief" (wenn auch beide nicht herausragend). Tja, so eine Bilanz für ein Sepultura-Album ist irgendwie schon verheerend.
Ich will hier anmerken, dass ich kein großer Thrash-Anhänger bin. Die Frühwerke der Band kenne ich nicht, ich bin bei "Chaos A.D." und "Roots" eingestiegen. die experimentelle phase seit dem einstieg von Green finde ich wesentlich interessanter.
"the mediator" kann ich leider so gut wie nichts abgewinnen. "Tsunami" und "the age.." sind songs, die durchscheinen lassen, dass sich die band auch für diese Platte einige innovative Gedanken gemacht hat. Gleichzeitig ist aber auch so viel stumpfes Gehacke vorhanden - beispielsweise "impending doom" oder "the vatican" (zwar mit geilem einstieg, aber ätzendem Chorus), wobei ich mir an den Kopf lange und mich frage: Wie kann man bloß so anstrengende lieder komponieren, die einfach nur nach der Stopptaste schreien. Zumal Mr. Green auf der gesamten Scheibe so undifferenziert rumbrüllt, das man ihm am liebsten eine knallen will.
Das Album ist düster und Düsternis ist nicht die schlechteste Eigenschaft für Metalmucke, doch hier verkommt Düsternis zur überhitzten Treibhausdunstglocke - man möchte nur raus, und nach frischer Luft schnappen.
Unter guter Musik verstehe ich was anderes
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2014
Ich habe mir lange überlegt ob ich mir die cd holen soll oder nicht. Nach langem überlegen und günstigem preis habe ich mich dafür entschieden, was ich beim ersten hören aber wieder bereut habe.
Musikalisch finde ich die cd klasse. Abwechslungsreich, hart, agressiv. Aber die stimme von herrn green ist absolut unteridisch. Absolut schlecht. Dachte erst das verbessert sich von lied zu lied. Aber nein, es bleibt durchweg schlecht.
Anscheinend soll er ja singen können, aber leider hat er das auf den letzten 4-5 cds nicht gezeigt, im gegenteil.
Hoffe das den herren kisser und co die band "sepultura" was bedeutet und entweder nen neuen sänger holen oder herrn green zum gesangsunterricht schicken. Oder in zukunft bitte unter einem anderen namen auftreten. Den das hat schon sehr lange nichts mehr mit Sepultura zu tun.
Sehr schade.
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am 8. Februar 2014
Nach dem ersten Hören habe ich gedacht das meine CD kaputt ist oder irgend was anderes in der er CD-Hülle gelandet ist. Die Produktion ist (ob gewollt oder ungewollt) dermaßen matschig das ich nicht in der Lage bin, so etwas wie ansprechende Musik herauszuhören.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2013
Ich - als langjähriger Sepultura-Fan - kann die Ideenlosigkeit, mit der sich die "neuen" Sepultura seit mittlerweile weit über einer Dekade in die Bedeutungslosigkeit gerumpelt haben, einfach nicht mehr hören..."The Mediator" bietet nicht einen Killer-Song (hat es den seit dem Abgang von Max überhaupt schon gegeben ?), hat eine sperrige-kratzende Produktion und setzt keinerlei positive Akzente (mal ehrlich, wie lange tun sie dies schon nicht mehr ?), geschweige denn halbwegs vernünftige Songs. Das heißere Gekreische von Herrn Greene ist einfach nur nervtötend und straighte Riffs sucht man hier genauso vergebens, wie den kleinsten Funken, der noch irgendwie überspringt; Fazit: All das, was die Cavaleras (immer noch !) haben, haben Kisser & Co. schon viel zu lange verloren...bitte, bitte endlich auflösen und den großen Namen nicht mehr länger in den Dreck ziehen ! Mein Tipp an die Herren: "Savages" (Soulfly) und "Inflikted" (Cavalera Conspiracy) anhören, in den Keller gehen und schämen...
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2013
Meiner Meinung nach wäre das ein Spitzenalbum, wenn Sepultura (wieder) einen vernünftigen Sänger/Shouter hätten. Muss auch nicht unbedingt wieder Max sein aber wenigsten einer der nicht nur sinnlos und ohne Feeling für die Musik ins Mikro brüllt.
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