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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sepultura in Höchstform
Vorneweg: Ich habe die "Mediator..." vom ersten Hördurchgang an geliebt!

Nach dem SEHR mässigen Vorgängeralbum "Kairos" war ich schon sehr gespannt auf die neue Sepultura.
Und siehe da, Sepultura in Höchstform!(Auch dem Produzenten Ross Robinson sei Dank.)

Hatte sofort ein Lächeln im Gesicht, als ich die ersten Sekunden...
Vor 9 Monaten von Christoph Waxenegger veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Schritt vorwärts.
Ich hatte Angst um SEPULTURA, wirklich!
Nach der letzten, absolut langweiligen und innovationslosen CD "Kairos" befürchtete ich, dass sie sich in Innovationslosigkeit und Sinnlosriffs verlieren.
Vergleiche mit "Beneath The Remains", "Arise" oder "Chaos AD" attestierten eigentlich nur das Unwissen der Rezensenten.

Das "Mediator"- Album hingegen...
Vor 11 Monaten von Sascha veröffentlicht


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromissloser Metal auf höchstem Niveau, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart (Audio CD)
Wow! Ich hatte meine Erwartungen für dieses Album nicht sehr hoch angesetzt da mein Musikgeschmack in letzter Zeit ein wenig abgedriftet ist, doch das was die Jungs hier liefern begeistert mich. Interessante und komplexe Songstrukturen, nicht nur langweiliges Thrashing, und ein ausgeglichenes Mixing machen diese Scheibe alles andere als langweilig.

Gehört auf jeden Fall in die Metalsammlung!
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Tiefpunkt Kairos wird hier nochmals deutlich unterboten...., 26. Oktober 2013
Von 
DrOctupus "DrOctupus" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Da ich dachte mit Kairos sei die absolute Talsohle erreicht und es könne nur noch besser werden, bin ich zum nächsten Elektrodiscounter spaziert um mir das neueste Sepultura Machwerk in vollem Umfang zu Gemüte zu führen, natürlich habe ich nicht irgendeinen Kopfhörer in den Player gestöpselt sondern meinen Harman Kardon CL,welchen ich auch für meinen MP3 Player benutze und der selbst aus einem schwachen Handysoundchip noch erträglichen Sound zaubert. Warum schreibe ich das hier so ausführlich, schließlich geht es ja in der Rezension nicht um einen Kopfhörer? Ganz einfach, weil der Sound von "The Mediator between Head and Hands must be the Heart" einfach nur unterirdisch ist. Zum Großteil erinnert das ganze an einen flach dahin plätschernden Schlammbrei. Schlimm genug, doch das ganze wird dann hin und wieder und für mich völlig ohne Plan durch eine übersteuernde Gitarre oder Drum unterbrochen um dann sofort wieder flach und dumpf zu werden. Es hat den Anschein als ob Produzent Ross Robinson auf Drogen war als er dies unsägliche Machwerk produzierte, weil dass er es definitiv besser kann hat er bei Meilensteinen wie "Roots" ja hinlänglich bewiesen.
Insgesamt hat "The Mediator between Head and Hands must be the Heart" keinerlei Konzept und entsprechend Planlos werden auch fremde Soundfragmente wie Choräle eingestreut, aber laut Herrn Kisser handelt es sich hierbei um geplantes und konzeptionelles Chaos. Für mich hört sich das ganze jedoch eher wie ein letztes verzweifeltes Aufbäumen einer absoluten Trashlegende an. Zumal der Gesang von Derrick Grün klingt als habe eine Ente Kehlkopfkrebs im Endstadium.
Sepultura es wird Zeit das ihr eurem Namen alle Ehre macht und diese ehemalige Trashinstitution begrabt, bevor die Reputation endgültig zerstört ist.

Requiem in pacem Sepultura
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Im Treibhaus, 4. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart (Audio CD)
Hm. Was soll ich zu diesem Album sagen? Es ist nicht leicht objektiv über Müsik zu urteilen, die sich so sehr weigert zu gefallen, zu deren HÖren man sich zwingen muss. Das mag zunächst einmal an der grausigen Produktion liegen, wie hier schon vielfach bemerkt wurde. Gesang und Gitagrren sind alles andere als wohlklingend, dafür klackert das Schlagzeug prominent.
Von den Songs an sich gefielen mir auf Anhieb,... hmmm...etwa zwei - namentlich "the ager of the atheist" und "Tsunami", nach mehrmaligen Hören auch noch "Manipulation of Tragedy" und "Grief" (wenn auch beide nicht herausragend). Tja, so eine Bilanz für ein Sepultura-Album ist irgendwie schon verheerend.
Ich will hier anmerken, dass ich kein großer Thrash-Anhänger bin. Die Frühwerke der Band kenne ich nicht, ich bin bei "Chaos A.D." und "Roots" eingestiegen. die experimentelle phase seit dem einstieg von Green finde ich wesentlich interessanter.
"the mediator" kann ich leider so gut wie nichts abgewinnen. "Tsunami" und "the age.." sind songs, die durchscheinen lassen, dass sich die band auch für diese Platte einige innovative Gedanken gemacht hat. Gleichzeitig ist aber auch so viel stumpfes Gehacke vorhanden - beispielsweise "impending doom" oder "the vatican" (zwar mit geilem einstieg, aber ätzendem Chorus), wobei ich mir an den Kopf lange und mich frage: Wie kann man bloß so anstrengende lieder komponieren, die einfach nur nach der Stopptaste schreien. Zumal Mr. Green auf der gesamten Scheibe so undifferenziert rumbrüllt, das man ihm am liebsten eine knallen will.
Das Album ist düster und Düsternis ist nicht die schlechteste Eigenschaft für Metalmucke, doch hier verkommt Düsternis zur überhitzten Treibhausdunstglocke - man möchte nur raus, und nach frischer Luft schnappen.
Unter guter Musik verstehe ich was anderes
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist das?, 8. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart (Audio CD)
Nach dem ersten Hören habe ich gedacht das meine CD kaputt ist oder irgend was anderes in der er CD-Hülle gelandet ist. Die Produktion ist (ob gewollt oder ungewollt) dermaßen matschig das ich nicht in der Lage bin, so etwas wie ansprechende Musik herauszuhören.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte endlich auflösen !, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart (Audio CD)
Ich - als langjähriger Sepultura-Fan - kann die Ideenlosigkeit, mit der sich die "neuen" Sepultura seit mittlerweile weit über einer Dekade in die Bedeutungslosigkeit gerumpelt haben, einfach nicht mehr hören..."The Mediator" bietet nicht einen Killer-Song (hat es den seit dem Abgang von Max überhaupt schon gegeben ?), hat eine sperrige-kratzende Produktion und setzt keinerlei positive Akzente (mal ehrlich, wie lange tun sie dies schon nicht mehr ?), geschweige denn halbwegs vernünftige Songs. Das heißere Gekreische von Herrn Greene ist einfach nur nervtötend und straighte Riffs sucht man hier genauso vergebens, wie den kleinsten Funken, der noch irgendwie überspringt; Fazit: All das, was die Cavaleras (immer noch !) haben, haben Kisser & Co. schon viel zu lange verloren...bitte, bitte endlich auflösen und den großen Namen nicht mehr länger in den Dreck ziehen ! Mein Tipp an die Herren: "Savages" (Soulfly) und "Inflikted" (Cavalera Conspiracy) anhören, in den Keller gehen und schämen...
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2.0 von 5 Sternen Mit einem anderen Sänger/Shouter hätte es 5 Sterne bekommen, 26. Oktober 2013
Meiner Meinung nach wäre das ein Spitzenalbum, wenn Sepultura (wieder) einen vernünftigen Sänger/Shouter hätten. Muss auch nicht unbedingt wieder Max sein aber wenigsten einer der nicht nur sinnlos und ohne Feeling für die Musik ins Mikro brüllt.
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