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Kundenrezensionen

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am 25. Oktober 2013
With 'The Mediator' Sepultura venture into territory that is more raw and heavy than anything they have done since 1989's 'Beneath the Remains'. The songs are more death metal influenced, most of them are uptempo, and the whole production (by Ross Robinson) gives the album a very raw edge. This is notable from the get-go, with the razorshap opener 'Trauma of War', a blistering thrasher. Much of this is due to the influence of young new drummer Eloy Casagrande, who infuses the album with his youthful energy and impeccable technique. Among the uptempo violence, 'Impending Doom' is a breather in a sense, giving us a more slow track, very heavy and initially remniscent of a band like Gojira, while later on in the song showing some flavour of their own 'A-Lex' record. 'Grief' is another odd man out, being a ballad of sorts, which alternates between soft verses (with great clean singing) and a heavy chorus which works very well. The rest of the album is thrash and death heaviness galore with some groove here and there, but mostly relentless thrashy drumming and riffing. Especially notable is Derrick Green's performance on this disc. He delivers a very versatile performance and sounds like a veritable madman at times. Yet even within the madness there is room for nuance and variety, with each song getting a different treatment while staying brutal. Amazing.

2011's 'Kairos' was already a great album, and 2013's 'The Mediator' shows us an even heavier, rawer, more intense Sepultura. Obviously, they have enough energy and creativity in them to go on for another decade or more. A must buy.
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am 10. November 2013
Hammer Album!

Nicht eingängig kein mainstream - abwechslungsreicher, anspruchsvoller Thrash Metal aus Belo Horizonte!!!!

Der Neuzugang Eloy Casagrande hat die Jungs um Paolo Jun., Andreas Kisser und Derek Green Back to the Roots und gleichzeitig in die Zukunft katapultiert.

Frisch, neu und ohne Kompromisse - egal was der eine oder andere denkt und schreibt. No mercy

Ich nenne das mutig sich nach so vielen Jahren einfach neu zu erfinden. UND trozdem die Stilistiken, die Sepultura zu Sepultura und daher einzigartig machen zu vernachlässigen.

Einziger Kritikpunkt, wenn man denn so will ist der überproduzierte Sound (meinem Emfinden nach). Ich finde ne Spur roher hätte den Charakter des Albums noch besser betont. Insbesondere beim Gesang.

Und zu den ewig gestrigen - Derek Green ist definitv der bessere Musiker.
Ich Maße mir an diese These aufzustellen. Ich spiele selbst seit Jahrzehnten (sch... so alt bin ich) Gitarre (mit klassischer Gitarrenausbildung) und war diverse Male bei Sepultura live. Mit Max Cavalera und auch mit Derek Green. Ich muss sagen, dass Derek bessere Bühnenpräsenz, musikalisches Verständnis und Power an den Tag legt wie Max.
Aber ihr könnt euch ja die alten Alben von Sepultura anhören und müsst nichts neues kaufen - ihr wisst ja - alles Neue ist böse und schlecht.
In diesem Sinn

Ich finde auf jeden Fall - Hammer Album -

Ach ja, hört euch das Album öfter an. Einen Zugang muss man erstmal finden. Es ist auf jeden Fall kein Album für nebenbei.
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am 20. August 2015
Zum Glück kein Arise oder Chaos A.D.,Roots,Against,Nation,Roorback,Dante.........nein zum Glück,,,Sepultura machen sich auf dem Weg erneut anzgreifen.....für mich eines der besten Alben der Band......Danke Sepultura
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am 9. November 2013
Mein Gott, ist das Teil gut. Allerdings erst nach dem zehnten Durchlauf und nachdem man sehr konzentriert zugehört hat. Kann wirklich nicht verstehen, warum vielfach dem Maxe noch immer nachgetrauert wird. Heavy Metal abseits der gängigen Konventionen und dem reinen Geknüppele. Freue mich schon jetzt auf die nächste Scheibe.
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am 2. Dezember 2013
Ein Spitzenalbum, eine der besten veröffentlichungen diesen Jahres!!!

Wer Ohren hat und hört, hinreichend Intellekt und Herz für gute Musik, wird an dieser Scheibe nicht vorbeikommen!

Die 80-iger Jahre und der in dieser Zeit produzierte "Old-School-Trash" der Anfangszeit ist unwiderruflich vorbei; ich denke, eine Rückkehr Sepulturas zu diesen Platten ist gegenwärtig (Gott sei Dank) ausgeschlossen. Endlich mal eine kreative Veröffentlichung, bei der die Musiker nicht dem Zwang unterliegen, die Erwartungen von Metalheads zu befriedigen, die sich nicht weiterentwickelt haben.

Anspieltip: Impending Doom und Tsunami
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am 25. Juli 2015
Also ich für meinen Teil kann mir das letzte Sepultura Output auch nicht anhören.
Mir stellt es bei dem "Gesang" alle Nackenhaare auf und dies obwohl ich weiß Gott wieviele Death und Trash & was weiß ich noch was für welche Alben im im Regal stehen habe.
"Leider" muss ich sagen, fällt auch bei mir das Album in erster Linie wegen Mr. Green durch - ich kann mir das Geschrei absolut nicht mehr anhören.

Und jetzt kommts:
OBWOHL ich mit und durch diesen Mr. Green erst so wirklich zu Sepultura gekommen bin.
Hab ja hier einige Alben rezensiert, sämtliche zurückliegenden der Green Ära im Regal - und ich hab die Burschen die letzten Jahre kontinuierlich mehrmals live gesehen. Ehrlichweise hat man bei den Konzerten irgendwie schon so eine Art "passt der da wirklich rauf?" Gefühl, zumindest bei diversen Momenten, wo der Herr einfach nur uninspiriert rumsteht und ja, wie ein Gorilla in die Menge lugt...
War ja Anfangs mal was anderes - und irgendwie war auch noch eine gewisse Kraft in der Stimme.
Inzwischen ist der gute Derrick Green höchstwahrscheinlich leergeschrien und ich schließe mich x anderen Stimmen an: BITTE ENDLICH EINEN ANDEREN SÄNGER. Das Gekreische ist... aaaaaaaah.

Negativer Punkt Nummer 2 - und eventuell für viele nicht so wichtig:
Die Drums: Als sich 2006 Jean Dolabella hinters Drumkit geschwungen hat, dachte ich mir "Oh mein Gott was für ein Drummer!!!!".
Vor allem live war (und ist!!!) der Mann eine Kanone, ein Stimmungsmacher UND vor allem symphatisch.
Der Unterschied zum "neuen" Casagrande? Dolabella ist Baujahr 78 - und präsentiert sich live dementsprechend gemässigter!
Anders ausgedrückt: Die Tribal Einflüsse, diverse Breaks, Fill Ins und vor allem Pausen hat er mit Rhytmus im Blut gefüllt - und zwar mit Brasilianischem!!!

Und was lese ich nun?
Eloy Casagrande bringt wieder mehr alte Einflüsse in die Band??
Leute das ist lächerlich! Der Junge nutzt sein technisches können (und das hat er massig) rein zu massivem Geprügel ohne Ende!
Live, genauso wie am Album, genauso überproduziert auch die Drums auf dem Album.
Hier fehlt dann auch irgendwo der homogene Gesamtsound, welcher bei Kairos zb. noch durchaus gegeben war.

Fazit:
Mir fehlt bei Mediator Punkti Punkti Punkti in erster Linie ein cooler Sänger - und in zweiter Linie ein tighter, groovender Drummer mit Erfahrung.
Das Resultat ist hinterlegt.
Die zwei Sterne gebe ich wohl aus Sympathie und Nostalgie Gründen, weil die Konzerte zuletzt genial waren.

ps. JEAN DOLABELLA googeln und den wahren Sepultura Drummer sehen;-)
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am 27. Oktober 2013
Ich wundere mich sehr über einige Rezensionen hier. Ich konnte mit den Alben seit dem Weggang von Max wenig anfangen. Dieses Album bietet aber komplexe Songs, die im Gegensatz zu Songs auf den letzten Vorgängeralben durchaus Neues bieten. Der Drummer ist eine deutliche Verbesserung, der Gitarrensound gefällt mir, der Gesang ist so vielseitig wie nie. Sicherlich gibt es zwischendurch Passagen mit sinnfreiem Geprügel, viele Songpassagen sind aber sehr atmosphärisch. In Kombination mit oft mitreißenden Beats und Gitarrenspiel bieten die Songs viele Facetten, so dass die Songs über weite Strecken fast episch und mitreißend wirken.
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am 8. November 2013
Meiner Meinung nach das beste Album der Band seit langem. Viele wirklich gute Riffs, komplexe aber trotzdem nachvollziehbare und gut strukturierte Songs mit sehr düsterer Atmosphäre. Die Produktion ist meiner Meinung nach erstklassig, ich kann viele der negativen Kommentare dahin gehend überhaupt nicht nachvollziehen. Wem es nicht gefällt der soll es sich einfach nicht anhören....
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am 27. Oktober 2013
Radikal, kompromisslos, mutig...toll!

Ich verstehe die negativen Rezensionen überhaupt nicht.Hab selten so ein mitreissendes Album von ihnen gehört!
(bin seit Schizophrenia Zeiten "Fan")

Ist kein Album für nebenbei...wer das will muss halt bei Soulfly bleiben ;)
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am 11. November 2014
Also ich kann diese vielen Positiven Bewertungen überhaupt nicht verstehen.. Was soll das hier bitte sein??? Will mir hier wirklich einer weis machen es handele es sich hierbei um ein Sepultura Album??? Dieses Album hat absolut NICHTS mit Sepultura zu tun.. Nur weil Andreas Kisser sein neues projekt genauso nennen darf wie die Band in de er mal erfolgreich spielen durfte ist das nicht automatisch das gleiche.. Eine neue Band hätte es mit diesen Songs wirklich schwer auch nur ein kleines Label zu finden.. Sepultura (?) natürlich nicht.. Nicht ein Riff bleibt hängen. Die Stimme(??) ist nur ein völlig übersteuertes nicht nachvollziehbares absolut uninspiriertes Geschrei. Das Drumming ist austauschbar. lediglich die Produktion ist annehmbar. Sepultura waren immer für eine Überraschung gut und Ihr Stil jederzeit erkennbar egal ob "Morbid Visions" oder "Roots" aber DAS hier ist NICHTS. Jedenfall nichts was mich in irgendeiner art an die grösste Thrash Band aller Zeiten erinnert. R.I.P. Sepultura.
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