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98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Präapokalyptische Sinnsuche
Mit der zweiten Staffel der "Sarah Connor Chronicles" hat Serienerfinder und Drehbuch-Autor Josh Friedman sein persönliches Meisterstück geschaffen. Eine Serie, die wirklich unter die Haut geht.

Genau wie schon in der überzeugenden ersten Staffel, versucht die Serie nicht einfach das Prinzip der alten Terminator-Kino-Klassiker im TV-Format zu...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Wisp

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Plötzlich nicht mehr in Prime Instant Video???
Eine Serie aus dem Jahr 2009 um 23,00 Euro für Prime Kunden zum Streaming anzubieten ist schlicht und einfach dumm!
Ich kann die DVD um unter 10,00 Euro überall kaufen und wenn ich Glück habe kriege ich sie am Flohmarkt für einen Euro!
Ich verstehe nicht warum Amazon einen Streaming Dienst aufbaut und dann die Leute auf die Kostenlosen...
Vor 21 Tagen von manfred.r veröffentlicht


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98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Präapokalyptische Sinnsuche, 19. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit der zweiten Staffel der "Sarah Connor Chronicles" hat Serienerfinder und Drehbuch-Autor Josh Friedman sein persönliches Meisterstück geschaffen. Eine Serie, die wirklich unter die Haut geht.

Genau wie schon in der überzeugenden ersten Staffel, versucht die Serie nicht einfach das Prinzip der alten Terminator-Kino-Klassiker im TV-Format zu kopieren, sondern passt die Vorlage bestmöglich an das Medium Fernsehen an. Man fokussiert sich auf Stärken und terminiert potentielle Schwächen souverän bevor sie entstehen. Sorgsam und mit einer Menge Tiefgang werden Konflikte über viele Folgen hinweg aufgebaut, viel Zeit für Zwischenmenschliches eingeräumt und immer wieder anekdotenreiche, philosophisch angehauchte Episoden erzählt, während auf effekthascherische Standart-Dramaturgien und plakative, auf kurzzeitige Abend-Unterhaltung ausgelegte Stories kein Wert gelegt wurde. Gelobt werden muss auch das Ausbleiben von jeglicher übertriebener Melodramatik oder Pathos, obwohl es sich hier leicht angeboten hätte.

T:TSCC ist eine beklemmende Untergangsstudie, die zwar relativ wenig mit der Kinoreihe zu tun hat, jedoch über weite Strecken die gleiche Intensität und hoffunglose Stimmung wie Terminator, Teil I und II, mitbringt. Außerdem ist genug Klasse und Eigenständigkeit vorhanden, um locker für sich allein stehen zu können und sich nicht ständig Vergleiche mit James Camerons Filmen gefallen lassen zu müssen, da nicht einfach nur simple Geldmacherei dahinter steckt, sondern die Serie als ganzes durchdacht konzipiert ist.

Doch leider ist die Serie trotz ihrer hohen Qualität schon längst abgesetzt und obwohl immer noch vereinzelte Gerüchte über eine Verlängerung im Raum stehen, während ich hier schreibe, so schätze ich die Wahrscheinlichkeit auf eine dritte Staffel nur vernichtend gering ein... Sei's drum - was die zweite Season zu bieten hat, ist teilweise einfach exzellent.
Die Folgen regen zum Denken an, platzieren eine Reihe interessanter mythologischer Bezüge und befassen sich mit bedeutsamen Themen wie z.B. der Unausweichlichkeit des Todes, Bewusstseinsentwicklung von künstlicher Intelligenz oder dem Umgang mit der Bürde des Auserwählten.
Eine ernste, deprimierende und packende Serie mit unglaublich hoher Sogwirkung, die den Zuschauer aufgrund der Intensität des Dargebotenen in eine Schockstarre versetzt. TSCC zieht einen in seinen Bann, ist unfassbar zermürbend und atmosphärisch bedrückend.
Insbesondere in den letzten Folgen steigert sich die hintergründige Spannung so extrem, dass man es kaum aushält - wohlgemerkt ohne, dass dafür auch nur eine einzige Action-Sequenz notwendig wäre!

Action wird hier aber sowieso nicht großgeschrieben und glücklicherweise eher sparsam eingesetzt, da es einer TV-Serie eh nicht möglich gewesen wäre, dicke Zerstörungsorgien von der Leine zu lassen. Spezialeffekte sind ok, aber nicht der großen Rede wert. Von daher gar nicht schlecht, dass man sich das Potential für andere Gesichtspunkte aufspart. Wenn es denn kracht, dann in unterschiedlicher Qualität. Das Geschubse in den Nahkämpfen wirkt immer noch etwas unbeholfen, die Schieß-Szenen sind solide bis ganz gut, im Finale gibt es aber einen richtig großartigen Shoot-Out, der an Terimantor 1 angelehnt ist.

Season 2 ist sehr charaktergetrieben sowie dialoglastig und kostet das dementsprechend voll aus, trifft dabei allerdings immer genau den richtigen Ton, ohne in ein lächerliches Daily Soap-Muster zu verfallen. Selbst die Annäherungen zwischen Mensch und Cyborg sind würdevoll und intelligent gemacht.
Die Schauspieler spielen allesamt noch besser auf als zuvor und verleihen ihren Charakteren Überzeugungskraft.

Im Vergleich zur ersten Staffel ist die zweite Season noch nachdenklicher geworden und sehr auf stille Momente bzw. einen ruhigen Erzählstil bedacht, auch Action und Humor scheinen zurückgegangen zu sein. Gab es bei den ersten neun Folgen der Serie hin und wieder noch den ein oder anderen trockenen Humormoment, so gehen diesmal fast alle zarten Anflüge von Lockerheit oder Witz in der pessimistischen Atmosphäre unter.
Die Folgen an sich wirken vielleicht ein Stück zielloser und ausschweifender als in Season 1, da sie sich nicht mehr so stark an eine dichte Storyline halten, profitieren dafür jedoch von der zusätzlichen erzählerischen Freiheit und dem Mut der Vorlage etwas Neues abzugewinnen. Ja, wirklich: TSCC ist eine mutige Serie, die (im Gegensatz zu manch einfallsloser Kino-Fortsetzung) zahlreiche streitbare Augenblicke enthält, mit denen man sich als Terminator-Fan auseinandersetzen muss. Die Stellen, die ich meine, sind diskussionswürdig, aber auch - und möglicherweise ja deswegen - absolut verblüffend und sehenswert!

The Sarah Connor Chronicles, Staffel 2 ist ein echter Stimmungskiller... im positiven Sinne! Die Geschichten um eine vom Schicksal gebeutelte und auserkorene Cyber-Patchwork-Familie, die von der Besessenheit des Familienoberhauptes und der kolossalen Verantwortung gegenüber der Menschheit angetrieben wird, ein Computersystem auszulöschen, noch bevor es entsteht, machen sprachlos und lassen einen nicht mehr los.
Das ist kein nettes Feierabend-Entertainment, sondern schwer zugängliche, geistig anregende Science Fiction-Kost mit Gänsehautfaktor!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Serie auf toller Blu Ray!!, 27. Oktober 2009
- OHNE SPOILER!! -
Nachdem die erste Staffel mit einer grandiosen Episode zu Ende ging,fängt die 22 Folgen umfassende zweite Season ebenso fulminant an und zählt zu dem besten was ich je im TV oder Kino gesehen habe!Diese Qualität wird mit leichten abstrichen die ganze Season lang gehalten, manche Folgen erscheinen etwas Zusammenhangslos, bzw. etwas weniger dem "Großen Ganzen" dienlich, im Endeffekt trägt aber jede Folge zum großartigen,für mich völlig unerwarteten, Finale bei!!!_ Lob an Josh Friedman! _
In der 2 Staffel werden (natürlich) neue Figuren eingeführt,besonders zu erwähnen ist dabei Shirley Manson als Cathrine Weaver, welche fantastisch spielt. Auch werden die Beziehungen zwischen den Charakteren vertieft bzw entwickeln sich die Charaktere,allen voran John Connor (super gespielt von Thomas Dekker) glaubwürdig weiter. Es gibt viele ruhige Szenen, die einen fast vergessen machen das man eine Sci-Fi Show anschaut,aber gerade diese Szenen vermitteln die unglaubliche Tiefe dieses Franchises, indem es allgemeine menschliche Themen aufgreift, immer mit dem Wissen, dass der 'Judgement Day' unausweichlich ist, oder eben doch nicht??!! Aber natürlich wird auch genug Action geboten, auch sehen wir mehr von der Zukunft, und erfahren so nicht zuletzt etwas mehr über die Beziehung zwischen John und Cameron. Generell kann man sagen das die Serie ihre Höhepunkte hat, wenn Thomas Dekker und Summer Glau in einer Szene spielen. Diese Szenen sind geprägt durch subtile,kleine Handlungen oder Blicke welche einen als Zuschauer regelrecht Spüren lässt, das beide Figuren mehr als eine Cyborg-Mensch Beziehung verbindet.
Cameron, gespielt/verkörpert von Summer Glau --- Was soll man dazu noch sagen--Wahnsinn!! Sie verleiht ihrer Rolle eine unglaubliche Präsenz und Tiefe, gerade Episode 4 "Allison From Palmdale" zeigt mit welchem unglaublichen Talent diese Frau gesegnet ist. Für mich vollkommen unverständlich das Sie zumindest für diese Folge keinen EMMY bekommen hat (liegt wohl daran das die EMMY- Jury Sci-Fi Serien von je her nicht Nominiert,bzw auszeichnet) All das, macht es umso trauriger das FOX die Serie nicht für eine 3 Season bestellt hat.
Da das Ende von Staffel 2 ebenso einen Cliffhänger darstellt wie das Ende der ersten Staffel bleibt nicht nur mir die Entscheidung von FOX einfach unverständlich,da die Serie ein enormes Potential hat und dem TERMINATOR Franchise besser steht als der sehr sehr schlechte(oberflächliche)Terminator Salvation =(.
Die BLU RAY liefert ein sehr gutes Bild in 1080/24p !! (Bildseitenverhältniß: 1:78:1 ; 16:9) - tolle Farben eine super Schärfe und enormer Kontrast lassen so manche Film- Blu Ray alt aussehen. Wie schon bei der ersten Staffel wurde mit künstlichem Filmkorn gearbeitet.
Der Ton liegt leider wieder nur in verlustbehafteten DD 5.1 vor (immerhin besser als der deutsche Ton (nur STEREO) auf der Staffel 1 Blu Ray =) ) ist aber für eine TV Produktion sehr gut.
Extras liegen in 1080i vor. Geboten wird Standart-Kost.
Audiokommentar (sehr lustig) zu 4 Episoden, 8-teilige Featurette Gallery, Multiple View der Seasons finalen Actionszene, sowie Entfallene Szenen, ein Gag Reel, ... .
FAZIT: Wer nicht noch ein halbes Jahr auf die deutsche Version warten möchte,bekommt eine sehr gute/intelligente/spannende Serie auf toller Blu Ray in Originalsprache!! (was wesentlich besser klingt als die dt. Synchronisation) Als Tipp, die US Version ist schon länger erhältlich!! Bleibt zu hoffen das die Serie in irgendeiner Form zu einem Ende gebracht wird!!!
Update: Laut Warner Brothers kommt die dt. Version im Februar.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, 9. Februar 2010
Die Serie hätte überlebt, wenn die 2. Staffel die erste gewesen wäre. Die Story ist sehr gut, mit vielen Wendungen und spannenden Passagen. Die schauspielerischen Leistungen sind alle sehr gut, für war mich Summer Glau am besten. Leider wurde das Potenzial des Konzepts erst in Staffel 2 genutzt wodurch viele gar nicht erst eingeschaltet haben in der USA, womöglich hätte die Serie im Bezahlfernsehen ein besseres Schicksal ereignet.Was für tolle Geschichten hat die Serie noch zu bieten, wir werden es nie erfahren. Wieder ist eine tolle Serie eingestampft worden, weil sie nicht nicht Massengeschmack trifft, wie Firefly, Dollhouse etc.
R.I.P Terminator SCC, es war schön mit dir.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach perfekt!, 21. Februar 2010
Terminator S.C.C. (1. und 2. Staffel) ist eine wirklich gelungene Serie im Terminator Setting, welche kaum Wünsche (bis auf die deutsche 2.0 Tonspur, was ja nicht an der Serie liegt) offen lässt.

Wirklich toll ist, dass jede Folge neue offene Fragen mit sich bringt und dennoch der Handlungsstrang sinnvoll ergänzt wird. Anders als in so mancher anderen Serie werden diese Fragen jedoch auch beantwortet, mal eindeutig und mal muss man schon ein wenig kombinieren.
Toll ist auch, dass sich viele Dinge anders entwickeln als man Anfangs vermutete.
Eigentlich dachte ich es wäre nicht möglich eine spannende, komplexe und anspruchsvolle Story in Form einer Serie im Terminator Universum (vor allem nicht nach dem meiner Meinung nach grotten schlechten Terminator Salvation) unterzubringen, doch es ging extrem gut.
Vermutlich wurde jedoch genau dies der Serie zum Verhängnis, da viele einfach eine reine Action Serie wollen, ohne große Handlung. Denn Terminator S.C.C. ist keineswegs eine Serie in der in jeder Folge ein Terminator in einer großen Actionszene zerstört werden muss. Viel mehr geht es um Skynet und darum was Skynet ist und was nicht.
Schauspielerisch wurde auch alles bestens umgesetzt. Die Terminatoren kommen einfach top rüber und auch sonst glaubt man jedem seine Rolle.
Auch die musikalische Untermalung ist perfekt gelungen.

Die Serie beweist mal wieder, dass weniger oft mehr ist. Eine gute Story braucht einfach nicht viele teure Action Szenen um einen Film gut zu machen. Immerhin verstehe ich jetzt weshalb fast keine spannenden Sci-Fi Filme mehr produziert werden.

Schade nur, dass die Handlung nach dem tollen Ende der 2ten Staffel wohl nicht fortgesetzt wird. Naja die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ich kann nur jedem der ein wenig anspruchsvoller ist und Sci-Fi Filme mag diese Serie ans Herz legen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sang- und klangloses Ende, 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
SCC hat leider das gleiche Schicksal ereilt, wie Firefly und wurde viel zu früh mangels Erfolg abgesetzt. Zwar wird in der letzten Folge der Staffel 2 ein lauwarmes Ende präsentiert mit dem man so halbwegs leben kann, doch trotzdem bleibt das Gefühl, dass mit dem frühen Aus viele interessante Storyentwicklungen nun nie mehr zu sein werden. Für Genrefreunde sind die zwei Staffeln ein Muss, da hier mit viel Liebe zur Vorlage eine hochspannende und mit vielen Details gespickte Weiterentwicklung des Terminator-Universums stattgefunden hat, die leider zu wenige Fernsehzuschauer erreichen konnte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW was bin ich überrascht., 19. Februar 2010
Wow was wurde ich überrascht als ich mich nach einer eher mittelmässigen ersten Staffel doch noch an die zweite Staffel wagte. Eine tolle Serie. Meiner Meinung nach ist das das beste was ich die letzten Monate an Fernsehunterhaltung erleben durfte. Es gibt zwar auch hier einige schwächere Folgen aber der Gesamtplot gleicht es dafür mehr als aus.
Klare Kaufempfehlung 9/10 Sternen gibts von mir. Da können sich übrigens T3 und T4 noch einiges abgucken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Bereicherung..., 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Frage: War es wirklich notwendig und sinnvoll, diese Serie zu produzieren- wo die Filme doch kaum zu toppen sind????
Antwort: Ja!!! Ein sehr mutiger Schritt, dessen Spuren tiefere Eindrücke hinterlassen haben, als zuvor geahnt.

Terminator S.C.C. ist eine klare Bereicherung und Mehrwert zu den Filmen - vor allem von Teil 1 bis 3.
Die Handlung der Serie bewegt sich zwischen dem zweiten und dritten Terminator-Film.

Warum es sinnvoll ist, sich die beiden Staffeln von Terminator S.C.C. anzuschauen???
1. Die Story ist sehr gut und absolut sinnvoll erzählt. Es ist keine abgehobene Geschichte, die sich im Erfolg von den Terminator-Filmen baden will - Nein, es ist eine Geschichte, welche viel tiefer ins Sarah und John Conners-Universum einsteigt. Die Serie erzählt die Geschichte von der gejagten Sarah und Ihrem Sohn John Conner -dem zukünftigen Anführer des Widerstands aus der Zukunft.
Natürlich sind es andere Darsteller, als in den Filmen. Die Rollen sind jedoch perfekt besetzt, vor allem die des weiblichen Beschützers von John Conner - Summer Glau, sie spielt ihre Rolle sehr sehr gut. Ebenso John Conner's Rolle und die seiner Mutter sind perfekt besetzt und gespielt.

Die einzelne Handlungsstränge und Wendungen führen den Zuschauer immer tiefer in die Psyche der aktiven Figuren, in den Filmen wäre das einfach nicht möglich gewesen. Das Verständnis der Aufgaben und die zu bewältigten Hindernisse von Sarah und John Conner wird immer klarer, je mehr man in die Serie einsteigt und das ist auch eine absolute Bereicherung zum Verständnis der Terminator-Filme selbst.
Man könnte es etwa so verstehen, dass man den Zeitabschnitt zwischen dem zweiten und dritten Teil der Terminator-Filme mit einem magischen Vergrößerungsglas betrachtet, mit dem man Dinge an Licht bringen kann, was sonst nie mögliche gewesen wäre. Die Zeit wird gedehnt und die einzelnen Figuren und deren Schicksalsmomente erscheinen in einem komplexeren Zusammenhang, als man es sonst wahrnehmen könnte.

Angefangen von der ersten Episode bis hin zur letzten der zweiten Staffel, hat jede ihre Berechtigung, wobei es natürlich Stärken und Schwächen der einzelnen Episoden gibt - eben so, wie im richtigen Leben und in der Filmwelt allgemein..

Es ist zwar sehr schade, dass die Serie mit der zweiten Staffel endet, weil sie aufgrund sinkender TV-Zuschauer-Quoten einfach terminiert wurde, jedoch war man zumindest bemüht, ein einigermaßen anständiges Ende zu finden. Natürlich bleiben da ein paar Fragen und Möglichkeiten offen - auf der anderen Seite jedoch ist es ein wunderbarer Einblick in die Zwischenwelt zwischen dem zweiten und dritten Terminator-Film. Da gibt es nicht wenige klasse Serien, denen das gleiche Schicksal geschah (Firefly, Rom, Farscape usf.)
Die im dritten Teil erwähnte Geschichte vom Krebs von Sarah Conner findet auch den Weg in die Serie und wird dort gut in die Story eingebracht.

Zur Blu-ray: Das Bild ist sehr gut. Vollbild - gute Schärfe und Detailwiedergabe. Angenehmes HD-Feeling. Da gibt es wirklich nichts zu meckern. Der deutsche Ton ist leider nur in Stereo auf der Blu-ray. Zugegeben, der Stereo-Sound ist sehr sauber abgemischt, aber trotzdem ist es nicht zu verstehen, eine Blu-ray nicht mit einem -zumindest 5.1 Mix- auszustatten.
Da kann man nur hoffen dass das irgendwann einmal ein Ende findet und die Blu-ray generell zumindest mit einem 5.1 Mix ausgestattet wird.

Fazit:
Mir haben beide Staffeln sehr gut gefallen. Die zweite Staffel allein hat 22 Episoden und 973 Minuten Spielzeit, das ist doch sehr gut.
Sehr gute Darsteller bis in die Nebenrollen. Klasse schauspielerische Leistungen. Story und Entwicklung auf einem Top-Niveau.
Eine wirkliche Bereicherung der Terminator-Welt - egal, was da noch kommen mag.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich gut gemacht..., 20. April 2014
... ist auch die zweite Staffel der -Sarah Connor Chronicles-. Die ursprüngliche Terminator-Idee geht in keiner Sekunde der Staffel verloren. Im Mittelpunkt steht eine Sarah Connor(Lena Headey), die wie eine Löwin für ihren Sohn John Connor(Thomas Dekker) kämpft. Da mag Johns Terminator-Schutz Cameron(Summer Glau) so stark und clever sein, wie sie nur will, gegen die Kraft von Sarahs Liebe kommt sie nicht an. Auch wenn John erwachsen wird und sich mehr und mehr von Sarah abnabeln will, braucht er seine Mutter, um zu überleben, denn: Der Terminator Cromartie ist noch immer auf seinen Fersen. Cromartie ist gnadenlos und unnachgiebig. Sein Programm hetzt ihn auf Johns Fährte und will dessen Tod.
Aber es sind nicht nur die Maschinen und die Connors, die in diesem Kampf agieren. Mittlerweile wurde Derek Reese(Brian Austin Green), Johns Onkel, aus der Zukunft zurückgeschickt, um John zu helfen. Und dann sind da noch der Ex-Cop James Ellison(Richard T. Jones) und die undurchsichtige Firmenchefin Catherine Weaver(Shirley Manson), die mit John Connors Zukunft zu tun haben. Jede Entscheidung, die Sarah fällt, kann die falsche sein. Aber sie muss Entscheidungen treffen...

Ich wiederhole mich gern: Wer die ersten beiden Terminator-Filme mochte, der wird sich bei den -Sarah Connor Chronicles- sofort zu Hause fühlen. Die Story passt, die Charaktere sind klasse besetzt. So macht das Serien schauen Spaß und Lust auf jede Menge mehr. Spannung ist reichlich vorhanden und wenn Cameron mal wieder nicht kapiert, wie man sich als Mensch so fühlt, kommt auch ein Schuss Witz dazu. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen und sie müssen wieder mal selbst entscheiden, was sie davon halten. Viel Spaß dabei!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2 Staffel ist besser!!!, 6. Mai 2011
Erst mal ein Wort an Pro7!!!!
Pro7 zeigt die erste Staffel nachts nach dem sie zur Primetime keiner sehen wollte. Die zweite sende sie überhaupt nicht weil die Einschaltquoten zu niedrig sind. Was soll das? Endweder sendet man alles oder gar nichts.
Gut das es die zweite Staffel auf DVD gibt. Bild und Ton haben eine super Qualität. Man erfährt noch mehr über die einzelnen Charaktere und das Ende ist ein bißchen überraschend. Das Bonusmaterial besteht aus entfallenen Szenen, Gag Reel und diversen Kommentaren. Außerdem wird gezeigt wie man diverse Szenen gedreht hat.
Mein Fazit: Wer die erste Staffel gesehen hat und gefiel dem wird die zweite noch mehr gefallen. Ich habe den Kauf nicht bereut!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind denn die wahnsinnig?, 20. November 2011
Da gibt es endlich mal eine AUSSERGWEÖHNLICHE Serie, mit fantastischen Stories, Effekten, Schauspielern, und das Ende einer Staffel, das wirklich unendlich viele intelligente Fortsetzungen erwarten lässt, UND DANN STELLEN DIE AMIS DIE SERIE EIN !
Nur gut, daß stattdessen die 27ste Doktor-Spiel-Serie produziert wird und uns mit der immer wiederkehrenden Frage langweilt, wer wann mit wem ins Bett geht, und wer dann deswegen deprimiert ist.
Habe mir gerade die 2. Staffel SCC reingezogen, und bin noch ganz hin und weg. Neben all den anderen Highlights ist für mich Cameron der ober-Hammer, da gibt es so viele kleine ultra-coole Szenen mit ihr (z.B. geht sie einmal in der Unterwäsche durchs Zimmer, und John weiß nicht, wie er bloß wegschauen soll. Dauert nur 3 Sekunden, ist aber ein Hit!).
Eine der besten Serien, die ich je gesehen habe, ewig schade, daß es keine Fortsetzung gibt! 7 von 5 Sternen.
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