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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen71
4,3 von 5 Sternen
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am 3. März 2013
Die vierte Staffel endete ohne Cliffhanger, die letzte Folge schloss die Handlung der Staffel ab und wirkte wie ein (mögliches) Serienende. Dies merkt man der fünften Staffel deutlich an, denn der Zeitsprung zwischen den Staffeln fiel noch nie so groß aus. Ich möchte keine Details verraten, aber im Leben jeder Hauptrolle gibt es große Veränderungen. Dies spiegelt sich vor allem an den Drehorten wieder, denn vertraute Orte aus den ersten vier Staffeln findet man in Staffel 5 nur sehr selten.

Alles neu macht Staffel 5 könnte man sagen, jedoch stimmt dies nur bedingt, denn die vertrauten Charaktere um Hank Moody sind natürlich wieder dabei. Die Neuerungen führen jedoch dazu, dass die fünfte Staffel, anders als sonst, Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen. Der große Vorteil besteht darin, dass dadurch wiederholende Handlungsstränge aus vorherigen Staffeln vermieden werden können, auch wenn dies beim bekannten Auf und Ab zwischen Hank und Karen nur bedingt funktioniert.
Durch all die neu ausgewählten Orte wirkt die Umgebung leider nicht mehr ganz so vertraut. Obwohl sämtliche Charaktere deutlich überzeichnet sind, ließen sie Raum für Identifikationen zu. Durch die neuen Drehorte und den Handlungsstrang um Hanks neuen Job ist dies in der fünften Staffel jedoch weniger möglich. Einen roten Faden sucht man zudem manchmal vergebens, die Dialoge haben an Qualität wieder etwas abgenommen. Dies alles erinnert an die dritte Staffel und führt daher auch dazu, dass sich die fünfte Staffel qualitativ auf dem Niveau der bisher schwächsten, dritten Staffel befindet. Ich würde der fünften Staffel eine Bewertung von 4 1/2 Sternen geben. Da ich jedoch nur runde Zahlen vergeben kann und die Staffel fünf Sterne weitaus mehr verdient hat als vier, erhält diese Staffel gerade noch 5 Sterne. Ein Abwärtstrend lässt sich dennoch nicht voraussagen, so war die vierte Staffel doch eine der stärksten (sogar meine Lieblingsstaffel).
Die fünfte Staffel kommt mit weniger nackten Tatsachen aus und wirkt im Vergleich zu den vorherigen Staffeln auch sonst deutlich harmloser. Diese, hauptsächlich der Entwicklung eines Charakters zu Grunde liegenden Veränderung, ermöglicht neue Ansätze, aber mal ehrlich... Gerade diese freizügigen und fragwürdigen Inhalte machen Californication (u.a.) aus! Diese Richtung begrüße ich daher nicht.

Auch wenn ich hauptsächlich die negativen Seiten von Staffel 5 aufgeführt habe, sämtliche Dinge, die jeder Fan von Californication an der Serie liebt, sind weiterhin vorhanden und überwiegen deutlich. Komische und verrückte Momente, vulgäre Dialoge und vollkommen kaputte Charaktere gibt es auch in dieser Staffel zu hauf! Schwarzer, freizügigen Humor und ebenso die abwechslungsreichen, zum Nachdenken anregenden Drama-Elemente sind weiterhin vorhanden. Und dies bedeutet: Jede Folge ist lustig und garantiert nicht langweilig! Der Soundtrack ist wie in jeder Staffel erstklassig. Dank herausragender Darsteller, vor allem David Duchovny als Hank Moody und Evan Handler als Charlie Runkle, stellt Californication auch weiterhin eine Einzigartigkeit in der TV-Serien-Welt dar.

Fazit: Vieles ist neu in Staffel 5. Die (leider) nicht mehr ganz so dreckige Serie funktioniert jedoch auch in der fünften Staffel!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2013
"Californication" wollte, und hat es nie zu einem mainstreamtauglichen
Serienformat geschafft. Die Serie ist und bleibt ein Sonderling, die seit
nun mehr fünf Staffeln für grandiose, spezielle und ungeschönte Unterhalung
sorgt.

Nach der vierten Staffel hatte man die Vermutung ein mögliches Serienende
erreicht zu haben. Trotz der Gerüchte um die Produktion einer fünften Staffel
wirkte die Story nach der vierten Staffel abgeschlossen.
Von daher beginnt auch die fünfte Staffel um mehrere Jahre zeitversetzt nach
der vierten Staffel.

Dieser storytechnische Zeitschnitt tut dem Serienformat sichtbar gut.
Das wahrhaftige Chaos, sowohl storytechnisch als auch charakterlich gesehen,
dass über die vergangenen vier Staffeln aufgebaut wurde, musste bereinigt und
neu geordnet werden.
Ein Schachzug der gelingt. Die Figuren wirken reifer und dennoch frischer
dennje.
Auch Hauptcharakter Hank Moody, wie immer herrlich überzeugend verkörpert
von David Duchovny, ist reifer geworden. Zu mindest in seinen Gedanken.

Natürlich, oder besser gesagt zum Glück, setzt die fünfte Staffel wieder auf
Altbewertes.
Seien es die genialen, ungeschönten und direkten Dialoge oder die an sich
schon extrem überzeichneten Charaktere. "Californication" spricht das aus was
sich andere Serien nie trauen würden.

Insgesamt unterhält auch die fünfte Staffel wieder auf dem Topniveau der
Vorgängerstaffeln. "Californication" ist und bleibt eines der besten und
besondersten Serienformate der vergangenen Jahre, was vor allem an den
ebenso interessanten, wie kranken Charakteren liegt, als auch an der schnellen
und witzigen Erzählweise der einzelnen Episoden.
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am 11. Dezember 2013
Vorneweg: Die 5. Staffel ist alles andere als schlecht. Und wer ein Californication-Fan ist, wird sie sich auf jeden Fall anschaue/kaufen wollen. Da ich alle Staffeln von C. kenne/habe, muss ich jedoch festhalten, dass die 5. Staffel die bisher schwächste ist. Klar, an die 1. Staffel kommt keine der folgenden Staffeln mehr heran (!), aber die Persönlichkeit von Hank hat sich für meinen Geschmack in der 5. Staffel besonders drastisch gewandelt - Hank ist nicht mehr der selbe Typ! Bin gespannt, was die 6. und die finale 7. Staffel so hergeben!! Eine Steigerung, zur insgesamt doch eher mauen 5. Staffel, ist absolut notwendig!
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am 10. Mai 2016
Als großer Fan der Serie habe ich es nun endlich geschafft, auch diese Staffel zu schauen. Ich war total überrascht, wie gut diese 5. Staffel ist. Ich für meinen Teil habe sehr viel gelacht. Auch in dieser Staffel trifft Hank Moody wieder mit all seinen Sprüchen und Fehlern genau ins Schwarze. Auch die Nebencharaktere machen Ihren Namen wieder alle Ehre. Ein absolut gelungenes Rundumpaket und neben der 1. Staffel für mich die Beste.
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am 19. Oktober 2015
Nach Staffel 4 hat man das Gefühl, dass alles gesagt, getan, versucht wurde und die Hauptcharaktere mit sich im Reinen sind. Es wäre das perfekte Ende für diese Serie gewesen: kein kitschiges Happy-End, bei dem alle bis an ihr Lebensende glücklich werden, sondern Hank, der dem Sonnenuntergang in der Hoffnung auf einen Neustart entgegen fährt. Soweit super.
Dann kommt die fünfte Staffel. Man freut sich als Fan der Serie natürlich auf das, was jetzt kommt. Schaffen es Karen und Hank doch wieder zueinander zu finden oder bleibt sie bei Ben? Was passiert mit Becca - wie entwickelt sie sich? Inwiefern verändern sich Charlie und Marcy, jetzt wo das Baby auf dem Weg ist?

Achtung - Spoiler...

Zu Beginn von Staffel 5 werden diese Fragen ganz nett beantwortet. Hank ist in New York, Karen lebt mit ihrer ersten Liebe zusammen, Becca geht aufs College und hat einen unausstehlichen Freund.
Trotz alledem fehlt der Serie das gewisse Etwas, was sie zuvor ausgemacht hat. Es plätschert alles dahin, es gibt keine hintergründigen Handlungsstränge mehr, die die Geschichten spannender gestalten (wie in Staffel 1-3 Hanks Ausrutscher mit Mia). Zusätzlich wurde wohl versucht, aus der Serie etwas Neues rauszukitzeln, indem Hank nun für den Rapper Apocalypse etwas schreiben soll. Der ist ständig aggressiv und bedroht alles und jeden, was völlig klischeehaften HipHop Attitüden entspricht. Zusätzlich meint er seine Freundin zu besitzen, mit der Hank in der ersten Folge natürlich schon flirtet und rumknutscht. Oh oh, wie das wohl ausgehen mag...
Was mit am schlimmsten ist, ist die Entwicklung von Charlie. Der war zwar in den bisherigen Staffeln auch schon immer für einen Witz gut, aber man hat immer mehr das Gefühl, dass er zum Klassenclown wird, über den alle Scherze unter der Gürtellinie laufen sollen. Es ist einfach nicht mehr besonders ausgeglichen, da Hank ausschließlich der coole Typ ist, dem nichts etwas anhaben kann und Charlie ständig rumheult, da er sich in völlig abstruse Situationen bringt. Ein oder zweimal mag das ganz witzig sein, aber irgendwann ist es zu unausgeglichen. In Staffel 6 wird es leider nur schlimmer.
Am besten haben mir noch die neuen Nebencharaktere gefallen, z.B. Beccas Freund und dessen Entwicklung. Zu Beginn ist er einem ziemlich unsympathisch, nach und nach stellt sich jedoch heraus, dass er Hank in seinen jungen Jahren ziemlich ähnlich ist. Er macht mindestens genauso viel Unverschämtes und hat sich gegenüber dem weiblichen Geschlecht nicht wirklich im Griff. Beccas Verhalten allerdings ist nicht nachvollziehbar - zu viel Vaterkomplex meiner Meinung nach.
Ebenfalls ist Stu eine Bereicherung für die Geschichte. Er scheint einer der normalsten und vernünftigsten Charaktere der Serie zu sein und bringt mit seiner Rationalität teils eine sehr nette, trockene Komik in Situationen.
Die letzte Folge hat zusätzlich noch so einen "Ernsthaft jetzt?!"-Moment, den man sich hätte sparen können. Es wirkt zu gewollt und schicksalhaft.

Zusammenfassend ist dies meiner Meinung nach ein gescheiterter Versuch die Serie fortzuführen und ihr neuen Schwung zu geben. Man hätte sie nach der 4. Staffel beenden sollen.
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am 9. April 2013
... auch hier präsentiert Showtime wieder diese abgedreht satirisch-zynische Serie mit den gewohnten Charakteren... Allerdings ist etwas Zeit vergangen, dürften so etwa 2,5 - 3 Jahre gewesen sein. Dieser Zeitsprung ist für die Story ganz gut, für die Kontinuität jedoch nicht immer...

Spoiler:

Wo ist Karens Freund als der letzten Staffel? Wo sind die Queens of Dogtown? Was macht Hank jetzt in New York,...

Spoiler Ende...

Was mich an dem Ende der vierten Staffel störte... Es fühlt sich so "abgeschlossen" an. So als ob es eigentlich geplant war, die Serie enden zu lassen. Selbe Abschlussmusik wie bei Staffel 1, alles so unwirklich... Wer es gesehen hat hat bestimmt denselben Eindruck.

Und natürlich ist auch diese Staffel wieder hoffnungslos übertrieben, unrealistisch, aber trotz allem sympathisch, lustig und einfach nur genial. Einzig das Staffelende gefiel mir so gar nicht, jetzt muss man ja wieder ne ätzend lange Zeit warten bis man sieht ob Hank nun... oder halt doch nicht :-) (ich verrate natürlich nichts).

Ich denke, Fans der Serie muß man keine Empfehlung aussprechen, denn die kaufen bzw. sehen die Episoden ohnehin. Neulinge sollten von Anfang an beginnen. Für wen empfiehlt man das also? Nun, für alle Leute ab 18 die bissel zynischen Humor haben und gerne versaute Dinge im TV sehen, nicht das es ein Porno wäre, nein, es ist aber trotzdem sehr freizügig und bisweilen an der Grenze des guten Geschmacks. Absichtlich wie ich meine...
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am 30. Mai 2016
Ich bin mit den von ihnen gekauften Artikel mehr als zufrieden alle meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen aber was soll ich noch mehr dazu sagen außer kauft euch den Artikel selber und schreibt eure eigene Rezension
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am 13. April 2013
Hank Moody, ein gelassener cooler Typ der nach seinen eigenen Regeln lebt, für seine geliebten Menschen kämpft und sich nicht an der Karre pissen lässt, egal von wem.

Es ging bei Californication immer um du Familie von Hank und das er den Kampf niemals aufgeben wird, der ganze Sex und der derbe Humor war das Sahnehäubchen der Serie....bis zur Staffel 5.

Null Höhepunkte, nurnoch derbe Fäkalssprache und total überzogene unglaubwürdige Aktionen lassen die Glaubwürdigkeit und auch den emotionalen Tiefgang der Serie den Berg runterrauschen.

Hank ist nichtmehr der alte, lässt sich sogar teilweise rumschubsen und folgt irgendwie keiner Linie mehr, in der Serie gibt es kein Ziel worauf alles hinausläuft es plätschert nurnoch alles dahin. Die Serie ist dennoch unterhaltsam und auch lustig, aber die Qualität hat stark abgelassen und büsst ordentlich an Glaubwürdigkeit ein.

Im Endeffekt hat Season 5 nichtmal ne Daseinsberechtigung. Nurnoch ne Geldmacherei durch Hollywood, was Hank ja selbst so verabscheut.

Wenn ihr Partyfilme alla American Pie gut findet und einfach nur Spass an gute Laune und Party habt, kauft euch die Season. Wenn ihr die Sendung wegen den Tiefgang und der ganialen Story der vergangenen Teile gut fandet, überlegt es euch. Hier werdet ihr nichts dergleichen finden.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2013
"Californication" wollte, und hat es nie zu einem mainstreamtauglichen
Serienformat geschafft. Die Serie ist und bleibt ein Sonderling, die seit
nun mehr fünf Staffeln für grandiose, spezielle und ungeschönte Unterhalung
sorgt.

Nach der vierten Staffel hatte man die Vermutung ein mögliches Serienende
erreicht zu haben. Trotz der Gerüchte um die Produktion einer fünften Staffel
wirkte die Story nach der vierten Staffel abgeschlossen.
Von daher beginnt auch die fünfte Staffel um mehrere Jahre zeitversetzt nach
der vierten Staffel.

Dieser storytechnische Zeitschnitt tut dem Serienformat sichtbar gut.
Das wahrhaftige Chaos, sowohl storytechnisch als auch charakterlich gesehen,
dass über die vergangenen vier Staffeln aufgebaut wurde, musste bereinigt und
neu geordnet werden.
Ein Schachzug der gelingt. Die Figuren wirken reifer und dennoch frischer
dennje.
Auch Hauptcharakter Hank Moody, wie immer herrlich überzeugend verkörpert
von David Duchovny, ist reifer geworden. Zu mindest in seinen Gedanken.

Natürlich, oder besser gesagt zum Glück, setzt die fünfte Staffel wieder auf
Altbewertes.
Seien es die genialen, ungeschönten und direkten Dialoge oder die an sich
schon extrem überzeichneten Charaktere. "Californication" spricht das aus was
sich andere Serien nie trauen würden.

Insgesamt unterhält auch die fünfte Staffel wieder auf dem Topniveau der
Vorgängerstaffeln. "Californication" ist und bleibt eines der besten und
besondersten Serienformate der vergangenen Jahre, was vor allem an den
ebenso interessanten, wie kranken Charakteren liegt, als auch an der schnellen
und witzigen Erzählweise der einzelnen Episoden.
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am 17. August 2013
Ich liebe diese Serie einfach!

Ich kann diese Serie nur jedem empfehlen. Sie ist zwar sehr verrückt aber dennoch nicht obszön.
Hier wird einfach kein Blatt vor den Mund genommen und das gefällt mir sehr an dieser Serie.

Teilweise scheinen die Handlungen und die Wortwahl etwas übertrieben, sie kommt aber dennoch sehr real rüber.
Trotz vieler erotischer Szenen verkommt diese Serie aber noch längst nicht zu einem Porno.

Die Regisseure bewegen sich mit der Serie wirklich sehr nah an einer Grenze der die Serie abgedroschen aussehen lassen würde. Aber genau dieses tapsen auf dem teilweise sehr dünnen Eis macht diese Reihe so hervorragend!
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