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Kundenrezensionen

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am 2. November 2014
Die Lieferung mit Amazon Prime funktionierte reibungslos, genauso wie
die Umstellung auf VDSL bei der Telekom.

Um die Reichweite für den TV und das
Notebook zu erhöhen griff ich zum Netgear WN3100RP.

Das kleine "Heftchen", was eine Bedienungsanleitung darstellen soll,
erfüllt ebenfalls den Zweck. Das Gerät war innerhalb von einer Minute
mit dem Router und den anderen Geräten verbunden. Dabei spielt
es keine Rolle ob man die WPS Taste nutzt oder schnell die entsprechenden
Kennwörter eintippt.

Die Verbindung steht sicher, die Empfangs- und Sendeleistung sind sehr gut
Ich kann das Gerät nur weiterempfehlen.
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am 6. Juni 2015
Ich hatte das Produkt eigentlich wegen seines Preises erworben um für unseren Urlaub mit dem Wohnwagen gerüstet zu sein. Auf dem Ziel Campingplatz gibt es kostenloses WLAN, allerdings soll dieses laut Foren und Bewertungen an mehreren Stellen recht schwach sein und im Wohnwagen dann gar nicht mehr gehen. Also suchte ich nach Lösungen und habe probehalber diesen Repeater bestellt, da man hier ein fremdes WLAN Netz aufgreifen kann (Wenn man den Netzwerkschlüssel hat) und ein neues EIGENES WLAN Netzwerk erstellen kann. Ausgepackt, angeschlossen und eingerichtet, hat es seinen Platz bis jetzt leider nicht wieder verlassen können, da seine Leistung MEHR als überzeugt!! Die WLAN Versorgung ist BESSER als die des Routers UND die des DEVOLO DLAN WLAN Adapters für den DOPPELTEN Preis (dafür hat aber der DLAN WLAN andere Vorzüge die ich nicht missen möchte!!!) Die Einrichtung ist nicht ganz spielend möglich, wer sich aber ein bisschen mit der Materie beschäftigt kommt eigentlich gut klar!! Ich habe wirklich viele Systeme getestet ( FritzBox-FritzBox Repeater, Und auch den Fritzbox WLAN Repeater, Devolo DLAN und Devolo DLAN-WLAN) Dieser Repeater hat mich wirklich ECHT überrascht, deshalb auch diese Bewertung!
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am 7. Juli 2015
Habe den Repeater gekauft, um mein Heimnetzwerk zu erweitern. Installation ging relativ problemlos, jedoch stellt sich schnell heraus, dass der Empfang und somit die Repeaterqualität stark zu wünschen übrig lassen. Im näheren Umfald um die Fritzbox ist es ok, sobald zwei Räume dazwischeliegen, war es das mit der Repeaterfunktion. Habe nach langem Ausprobieren einen Platz im Haus gefunden, wo der Empfang laut Anzeige am Repeater gut ist, jedoch war dort die Übertragungsrate fast genauso schlecht, wie bei der direkten Verbindung zum relativ weit entfernten Router. Ohne, dass der Router oder der Repeater umgesetzt wurden, kamen dann permanten Meldungen des Repeaters, dass ich außerhalb des Empfangsbereiches sei. Nach Neustart des Repeaters ging es dann wieder eine Zeit lang- mal ein par Tage, mal auch nor 5 Minuten. Ab und an konnte de Repeater anscheinend den Neustart nicht verkraften, denn ich musste des Öfterne das Gerät komplett neu konfgurieren. Also wieder eingepackt und zurückgesendet. Nun habe ich mir einen günstigeren Repeater aus dem Hause Medion zugelegt, dieser funktioniert von Anfang an perfekt, deckt sowohl 2,4 Ghz als auch 5Ghz ab und ich habe seit dem im gesamten Haus einwandfreien Wlan Empfang.
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TOP 50 REZENSENTam 23. Mai 2014
-- ERSTER EINDRUCK --
Nun, mein allererster Eindruck war: Wow, mal ein Range-Extender mit externen Antennen. Nett. Dann kam der zweite allererste Eindruck: Der Range-Extender "besetzt" tatsächlich keine Steckdose, sondern schleift sie durch. Man kann ihn also auch notfalls an einer schon "besetzten" Steckdose "zwischenstecken". Ebenfalls sehr nett. :-)

-- INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION --
Die Ersteinrichtung läuft relativ reibungslos ab, wie auch schon sehr detailiert in der Rezension von U.M.L. vom 13. September 2012 zu dem Vorgängermodell (auch unter WN3100 zu finden) beschrieben. Lassen Sie mich die einzelnen Schritte aber hier kurz zusammen fassen:
1. Extender in die Steckdose stecken
2. per WLAN von einem PC oder Smartphone an den Extender anbinden (alternativ über LAN) - der WLAN-Key (falls benötigt) steht auf dem Gehäuse
3. über [...] auf den Extender gehen und das Konfigurieren kann losgehen
4. den Extender an ein existierendes WLAN anschließen (man braucht hierfür SSID und WLAN-Key und sollte die SSID des Original-WLANs aktivieren -- das macht sowieso Sinn, weil - ich erkläre es weiter unten)
5. auf Firmware-Updates prüfen und ggf. installieren (oben rechts)
6. den Extender im Rahmen seiner Installationsroutine ein eigenes WLAN aufmachen lassen (heißt dann z.B. meinwlan_EXT, wenn man den Voreinstellungen folgt)
7. den Rechner nun neu mit meinwlan_EXT verbinden

Im Grunde ist man nun fertig. Theoretisch kann man beiden Punkten 2 bis 4 noch abkürzen, indem man WPS nutzt, aber ich empfehle es, den obigen Weg zu gehen - WPS ist sowieso vom Standpunkt des sicherheitsbewussten IT-lers aus nur dann zu empfehlen, wenn es in der "nur auf Knopfdruck"-Methode ohne PIN benutzt wird (warum das so ist kann ich gerne auf Anfrage mal erläutern).

Nun, es gibt allerdings Nutzer wie den Rezensenten U.M.L. und mich, die noch etwas an dem Extender tweaken wollen. Wichtige Stichworte hier: "MAC-basierende Zugriffskontrolle" und "Gleiche bzw. unsichtbare SSID".
Ich mache beides quasi gewohnheitsmäßig und habe mich leider bisher nicht nach der Sinnhaftigkeit gefragt. Das kam aber jetzt: Klar, den Zugriff auf mein WLAN über eine MAC-basierende Zugriffskontrolle zu sichern, macht Sinn. Allerdings nur dann, wenn ich auch mit dem administrativen Aufwand leben kann, wenn ich "mal eben" meinem Kumpel Zugriff auf mein WLAN geben möchte, wenn er bei uns zu Besuch ist. Hinterlege ich eine MAC-basierte Zugriffskontrolle, dann muss ich zwangsläufig seine MAC als zugriffsberechtigt hinterlegen.
Tja, wie dem auch sei - nehmen wir an, ich möchte mir die Arbeit machen: Also, wie von U.M.L. beschrieben, "reicht" der Range-Extender die MAC der angeschlossenen Geräte nicht 1:1 an den Router durch. Man kann also nicht MAC 1 von Gerät 1 dort eintragen und hoffen, dass das Gerät sich danach verbinden darf. Der Extender arbeitet nämlich mit "virtuellen MACs", die bei Bedarf an den Router weitergegeben werden. Im konkreten Fall muss also MAC 2 ZUSÄTZLICH als zugriffsberechtigt beim Router eingetragen werden. U.M.L. hat den Vorgang ja ganz schön beschrieben. Es funktioniert danach dann auch. ABER (es gibt immer ein aber, nicht wahr?): Was natürlich nicht funktioniert, ist, den selben Schritt bei DHCP zu machen: Man kann nur EINER einzelnen MAC EINE eindeutige IP zuordnen. Doppelvergabe ist nicht möglich. Das nur als Warnung für Cracks, die sich darüber wundern, dass sich im "Extender-Bereich" ihre IP plötzlich ändert. Das ist richtig so, denn ansonsten würde es zu IP-Adress-Konflikten kommen.
Thema SSID: Gut, also zunächst einmal ist es nicht möglich, die SSID des Extender-Netzwerkes unsichtbar zu machen (ich habe diese Option jedenfalls nirgendwo gefunden). Warum das sowieso keine tolle Idee wäre, dazu komme ich gleich weiter unten. Viel drängender ist jetzt gerade aber die Frage: Warum ist es gut/schlecht, wenn ich die SSID des Extender-Netzwerkes genauso nenne wie meine aktuelle SSID?
Tja, gleiche SSID. Man kennt das vielleicht von der Arbeit. Da hängen auch überall Extender rum, die das so machen, nicht wahr? Falsch: In der Regel sind das per LAN angebundene Access Points. Bei denen geht das. Bei Extendern ... nun, da hat es Nebeneffekte: Erst einmal ist es so, dass der Extender selber sich ja an das Netzwerk mit der SSID 1 anmelden soll. Wenn er es nun selbst aussendet, dann ... sie verstehen sicherlich das Sinnproblem? Das kann zur Hürde werden, muss aber nicht - ich habe jedoch schon bei anderen Geräten "Loop-Verbindungen" gesehen, wenn der Router mit der Original-SSID 1 zu weit vom Extender entfernt war. Der Extender spricht in solchen Fällen zwischendurch mal mit sich selber, bis er den Fehler bemerkt. Eher kontraproduktiv, nicht wahr? Außerdem ist es so: Clients können nicht sauber zwischen den beiden Netzwerken differenzieren, wenn es nicht SSID 1 und SSID 2 gibt. An den Nahtstellen zwischen den beiden Zugriffspunkten einer einzelnen SSID kann es deshalb zu Problemen kommen, da die Geräte nicht sauber die "Roaming-Entscheidung" treffen können. Wenn es zwei SSIDs sind, dann ist das etwas anderes: In der Regel haben Windows-Rechner für das Roaming zwischen zwei Netzwerken die Regel, das jeweils stärkere zu nehmen. Sie wechseln dann, es gibt einen kurzen Schnitt, danach geht es ohne Probleme weiter. Bleibt die SSID gleich, so sieht das anders aus: Hier wird quasi von einem Access Point zum nächsten gewechselt. Die Verbindung bleibt sinngemäß die ganze Zeit aufrecht. Jedenfalls aus der Sicht des Clients. Für Router und Extender sieht das anders aus. Und da hier virtuelle MACs und eine Umleitung von Client zu Extender zu Router im Spiel sind, kann das sehr leicht zu "Diese IP ist im Netzwerk bereits vorhanden"-Fehlern und dergleichen führen. Fazit: Zwei SSIDs sind sauberer, weshalb die meisten Hersteller so eine Konfiguration vorbelegen.
Ach, ich wollte ja noch eine Frage beantworten: Warum sollte man eigentlich die SSID eines WLANs anzeigen lassen?
Nun, weil das WLAN ja trotzdem "sichtbar" ist. Es wird nur keine SSID mitgesendet, so dass einem potentiellen Angreifer ... was denn nun genau fehlt? Die SSID ist nicht so etwas wie der "Benutzername", den man wissen muss, um sich anzumelden. Das ist ein ziemlicher Fehlschluss. Es ist vielmehr so, dass Sie als Identifizierungsmerkmal dient, damit man WLANs untereinander besser zuordnen kann. Dem WLAN selbst ist es ziemlich schnuppe, ob man es nun Ottokar oder Dietmar nennt, wenn man mit dem richtigen Passwort ankommt. Wozu also "Ottokar" verstecken? Damit der böse Hacker, der WPA2 beim Wardrive im Vorbeifahren hackt, mein WLAN "nicht sieht"? Das ist ein wenig infantil gedacht, oder nicht?
Die SSID zu deaktivieren ist zwar nicht sinnlos, aber es hat auch im konkreten Angriffsszenario keinen echten Schutzwert. Das sollte man sich klar machen. Die SSID zu deaktivieren hat im Gegenteil sogar einen ungewollten Nebeneffekt, der das Hacken eines WLANs erleichtern könnte: Ist die SSID deaktiviert, dann zwingt das die angeschlossenen Clients dazu, sinngemäß die ganze Zeit zu rufen "Ottokar, bist du da?!"; gleichzeitig zwingt es den Router dazu, anders mit Anfragen von Geräten umzugehen: Ottokar muss ja sinngemäß stets entweder antworten "Bin ich nicht" - oder schlimmer: "Das Passwort stimmt jetzt leider nicht. Ätsch!". Dadurch erhöht sich potentiell der Traffic mit unbekannten Geräten erheblich, was wiederum das Rekonstruieren von Schlüsselfragmenten erleichtern könnte. All das ist aber für Otto-Normalkunde eh kaum relevant, weil es selten zu echten Wardriving-Angriffen auf private WPA2-WLANs kommt. Relevant wird aber, was passiert, wenn mehrere Leute in der Nachbarschaft die SSID deaktivieren und mehrere Endgeräte mehrere WLAN-Konfigurationen eingetragen haben, bei denen unsichtbare SSIDs nach dem Motto "trotzdem verbinden" eingetragen sind. In diesem Fall passiert nämlich folgendes: Alle Beteiligten spamen sich gegenseitig mit Rückfragen voll, bis man mal irgendwann nach einer Weile so einigermaßen klar hat, wer nun Ottokar oder Dietmar ist. Das hält dann so lange, bis ein Endgerät sich mal bewegt hat und kurz die Verbindung verloren hat (soll ja vorkommen). Dann geht der Zirkus in kleinem Maße wieder los. Das Ergebnis: Die heute oftmals durchaus zum "energiesparen" fähigen WLAN-Module aller Beteiligten laufen zwischendurch immer wieder auf Volllast - ohne, dass überhaupt irgendwer, irgendwas macht. Wer ein modernes Smartphone hat und weiß, wie sehr der Akku unter viel WLAN-Traffic leidet, der weiß, warum ich inzwischen tunlichst von unsichtbaren SSIDs absehe.

-- AUSSTATTUNG UND EIGENSCHAFTEN --
Der WN3100 Range Extender lässt sich nicht nur als schnöder Extender, sondern auch als "Bridge" benutzen, indem man ein einzelnes Endgerät per LAN daran anschließt. Ganz nett zu wissen. Auch, dass man den WN3100 per Schalter physisch "aus/ein"-schalten kann.
Ein nettes Feature ist außerdem, dass das Gerät am Gehäuse Lampen hat, die einem anzeigen, ob man z.B. zu weit vom Router entfernt ist oder nicht. Dadurch wird das Aufstellen stark erleichtert - wer schon einmal einen Extender dreiunddreißig Mal an der Wand verrücken musste, bis er die optimale Position zum Router hatte (also die, an der das Funksignal noch durch die Wand kommt :-D), der wird sich über diese Funktion freuen.
Wichtig: Der WN3100RP kann zwar b/g/n auf 2,4 GHz - 5 GHz ist jedoch nicht drin.

-- BEDIENBARKEIT UND ERGONOMIE --
Die von Netgear ausgelieferten Geräte haben heute ja stets den "Genie" installiert, teilweise mit mehr, teilweise mit weniger Menüpunkten, aber stets irgendwie ähnlich, so dass man sich schnell zurecht findet, wenn man schon einmal ein Netgear-Gerät benutzt hat.
Wichtig dabei: Die Routinen für die automatische bzw. die unterstützte Einrichtung sind gelegentlich so auf den amerikanischen Markt bzw. amerikanische Denkmodelle zugeschnitten, dass sich dem Mitteleuropäer erst die Sinnfrage stellt. Aber in der Regel bekommt man alles ohne Probleme sauber eingerichtet - so auch bei dem WN3100.

-- NACH EINEM MONAT --
Habe diesen speziellen Extender seit gut drei Wochen bei meiner Verwandtschaft im Einsatz. Dort erschließt er einen kompletten Anbau, indem er eine relativ kurze Strecke durch eine Betonwand mit Armierung überbrückt, durch die das eigentliche WLAN (von einer Fritzbox) nicht hindurch reicht. Die Verwandtschaft ist zufrieden und die ansonsten anstehende Anschaffung eines Devolo-basierenden Systems wurde erst einmal auf später verschoben.
Zwischenzeitlich wurde der Extender übrigens bei einem Umzug benutzt, um - man höre und staune - über eine Distanz von über 30 Metern von einem D-Link-Router bei meinen Schwiegereltern quer durch die Gärten der Nachbarn bis zu einem zweiten Range-Extender in unserer neuen Wohnung hinweg ein konsistentes (!), wenn auch langsames WLAN aufzubauen über das wir das Internet nutzen konnten, während die Telekom noch nach einem Problem mit unserem Telefon suchte. Daumen hoch.

-- FAZIT --
Sehr gutes, leicht zu konfigurierendes Gerät. Leider nur 2,4 GHz, weshalb ich nur auf 4 1/2 Sterne komme, aber das N-Band ist dabei und die Verlässlichkeit hoch - beschweren kann ich mich hier über rein gar nichts. Die Preis-Leistung ist völlig okay - wer will, der kann sich auch in einem (noch) günstigeren Preissegment umsehen, muß dann aber (wie ich) damit leben, dass "günstig" eben stufenlos in "billig" übergeht und die Verbindungsqualität deutlich leidet.

[Diese Rezension wurde anhand eines Review-Gerätes erstellt, das mir Netgear freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Die Rezension wird von mir gerne aktualisiert. Einfach einen entsprechenden Kommentar schreiben. Danke.]
22 Kommentare94 von 111 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2015
Hatte diesen Repeater mit einem Netgear AC Router im Betrieb, tolles Produkt! Die einfache Registrierung im Netzwerk ist zudem super für jeden Laien. Wer einen gescheiten Repeater mit super Reichweite sucht ist hier sicher richtig. Würde ihn sofort weiter empfehlen.
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am 26. November 2015
Den Repeater setze ich ein, um mein WLAN im Haus zu erweitern. Auch in der Schule nutze ich ein solches Gerät, um aus dem Schul WLAN den Schülern Internet zur Verfügung zu stellen. Sie brauchen so nur das Passwort des Repeaters zu kennen.
Die Konfiguration ist sehr einfach. Man steckt das Gerät in die Steckdose, wartet bis es hochgefahren ist, sucht das WLAN, welches es erzeugt (Name und Kennwort stehen auf der Unterseite des Gerätes - vorher aufschreiben, wenn man nicht in die Unterlagen schauen will!), verbindet sich, gibt die vorgegebene Konfigurationsadresse ein, wählt im Wizard das gewünschte WLAN aus, welches in der Reichweite verlängert werden soll, gibt dem Repeater dessen Passwort und schon leitet dieser das ausgewählte WLAN weiter und man kommt direkt über den neuen Zugang ins Internet.
Ich kann das Gerät nur empfehlen. Wer die Steckdose im Gerät nicht braucht, findet auch eine Version ohne.
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am 23. September 2015
Die Einrichtung war ein Kinderspiel,
wer hat auch die Einstellungen meines WLANs übernommen,
jedoch kann sich der WN3100RP nicht mit meinem WLAN verbinden, er sieht es zwar, aber kann keine verbindung erstellen
am WLAN Router (Linksys) sehe ihr nicht einmal einen anmeldeversuch (MAC Filter ist deaktiviert)

Ich habe die einstellungen zick mal probiert ohne erfolg
mein Linksys WLAN funktoniert aber mit allen meiner WLAN Geräte (auch neue kann ich ohne Problem verbinden)

Danke an Amazon, an den sehr schnellen austausch,

Aber selbst mit dem das gleiche Problem + der Extender hängt sich ab und zu für ca 20 Sekunden auf
Mittlerweile haben es 3 Personen versucht, mit auch anderen WLAN geräten - kein erfolg

Ich lasse es einmal Austauschen und wenn das nichts hilft wird es zurück gegeben

Schande über Netgear!
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am 16. Juli 2015
Ich konnte den Repeater problemlos via WPS mit unserem Router verbinden. Das gesamte Obergeschoss des Hauses zeigt nun Sehr gute bis gute Verbindung welche zuvor miserabel war. Also mit anderen Worten er tut was er soll. Allerdings muss ich im Erdgeschoss den Wlan gleich wieder wechseln und wenn ich den Repeater im Äußersten Raum des Hauses einstecke wird nicht mal unser gesamter Gartenbereich mit einer Akzeptablen Verbindung abgedeckt (in einem Radius von maximal 150 Metern mit einer Hauswand dazwischen). Dafür einen Stern Abzug. Für diejenigen die ihre Geräte immer im selben Bereich verwenden ist der Repeater wärmstens zu empfehlen. Wer aber mit dem Smartphone in einem etwas größeren Haus umherwandert muss sich darauf einstellen gelegentlich zwischen Wlan und Reapeater hin und her zu wechseln.
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am 1. April 2015
Ich habe mir diesen Repeater von Netgear gekauft weil mein bis dahin im Netz funkender Fritz- Repeater ständig die Verbindung zum Internet verloren hat. Ich habe alle Einstellungen getestet - ohne Erfolg. Neues OS - ohne Erfolg. 2-3 mal am Tag hat Herr Fritz die Verbindung gekappt - einfach nur nervig. Der Wechsel zum Netgear Extender war die Lösung. Hätte ich das früher gewusst... naja. Die Einbindung ins Wlan Netzwerk - nichts einfacher als das. Netgear anstecken, hochfahren, über WPS Taste mit der Fritz Box verbunden - fertig. Das Einbinden der Wlan Geräte braucht etwas mehr Zeit da dieser Extender für jedes Gerät eine virtuelle MAC - Adresse erstellt. Man muss also jedes Gerät 2x am Router anmelden. Einmal mit der orig. MAC Adresse und einmal mit der virtuellen vom Extender. Ist aber kein Problem, da sich die virtuelle MAC Adresse nur durch die ersten 4 Stellen von der originalen unterscheidet. Danach den MAC Adressfilter wieder aktiviert - und alles funzt. Vielleicht liegt's an den außen angebrachten Antennen, aber die Leistung des Netgear ist bei gleichem Standort höher als beim Fritz Repeater. Keine Verbindungsabbrüche mehr - alles supi und deshalb 5 Sterne.
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am 7. April 2015
Ausgangslage: WLAN-Router: Speedport HSPA (via Funk / UMTS). Da der Empfangsbereich des WLAN-Signals sehr gering ist, habe ich meinen alten WLAN-Router Speedport W 701V als Repeater umfunktioniert. Meine Fernsehgeräte KDL-40NX705 (2011) und Samsung UE40H6600 (2015) arbeiten problemlos über WLAN mit dem Speedport W 701V. Auch das Smartphone Samsung Galaxy S III und der Notebook Schenker XMG A504-1UT Advanced haben keine Probleme mit der WLAN-Verbindung.
Die Referenzen für den Netgear WN3100RP waren von hervorragend bis nicht einsatzfähig doch recht unterschiedlich. Nach dem Download der Bedienungsanleitung, die etwas mehr enthält, als das mitgelieferte Heftchen, habe ich versucht, den Repeater in mein Hausnetz zu integrieren. Nachdem Einstecken des WN3100RP in die Steckdose (direkt neben dem Router) habe ich stets das Netgear_ext gesehen. Nach Öffnen des WEB-Browsers (Mozilla und IE 11) hat der Browser nicht ein einziges mal die Netgear-Genie-Seite selbst geöffnet. Das war nicht weiter dramatisch, da man mit wifiext.net auch dorthin kommt. Alle in der Nähe befindlichen WLAN-Netze waren zu sehen. Darunter auch mein WLAN-Router. Die Installation lief problemlos. Vorher hatte ich am Router den Zugang über MAC-Adressen abgeschaltet. Nach der Installation ist es mir nicht gelungen, mit WPA2 eine Verbindung zum Router herzustellen. Die Möglichkeit über die WPS-Taste entfiel, da der Router solch Taste nicht besitzt. Das Merkwürdige war, dass der WLAN-Manager suggerierte, dass es eine Internetverbindung gäbe. Dem war aber nicht so. Nach gefühlten 100 x installieren und reset des WN3100RP und Routers, setzte ich den Router auf WEP und begann das Spielchen von vorn. Nun kam es zu einer Verbindung zum Router. Wiederum war der Netgear-Manager der Meinung, dass ich eine Verbindung zum Internet hätte. Das war wieder mal eine Falschmeldung. Nun nahm ich den Router ohne Sicherung in Betrieb, um zu sehen, ob überhaupt eine Verbindung zum Internet möglich ist. Dasselbe Ergebnis wie mit WEP. Auch das ständige selbständige Trennen und wieder Verbinden der angeblichen Internetverbindung kann ich bestätigen.
Fazit: Da ich im Haus schon Netgear Powerline-Geräte seit Jahren im Einsatz hatte und damit sehr zufrieden bin, hatte ich mich für den WN3100RP entschieden. Die positiven Rezensionen sind sicherlich für den Betrieb der Router, die die Bewerter im Einsatz haben, zutreffend. Eine Kommunikation des WN3100RP mit dem Speedport HSPA war aber nicht möglich. Der Firma Netgear muss man vorwerfen, dass die Tests dieser Repeater-Komponenten nicht sehr umfangreich gewesen sein konnten, da auch andere Kunden ähnliche Erfahrungen machten. Es gibt bei anderen Firmen (Microsoft, HP, VMWare usw.) Kompatibilitätslisten, die eine Aussage darüber treffen, welche Bedingungen notwendig sind, um den Betrieb zu ermöglichen. Das hätte ich mir bei dieser Komponente von Netgear auch gewünscht. Es ist ärgerlich, dass man so viel Zeit dafür investieren musste und so der Beta-Tester der Firma Netgear ist. Und in meiner 30-jährigen Arbeit, angefangen mit der Programmierung von Mikroprozessoren (Assembler-Menmonic), Interprozesskommunikation (named pipe, sockets), VMS, SINIX, Red Hat über etliche höhere Programmiersprachen und Erfahrungen im NF-und HF-Bereich, kann ich von mir nicht behaupten, ein Laie auf diesem Gebiet zu sein.
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