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66 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muss wenn man Photos bearbeitet!
Ich habe vor einem Jahr ein neues Hobby gestartet --> Photographieren... der nächste logische schritt war auch mit Photobearbeitung anzufangen. und das ist jetzt auch meine Hauptbeschäftigung am Abend geworden...

Jeder der regelmäßig Photos bearbeitet mit Lightroom, Photoshop oder einem anderen Professionellem Programm stößt oft...
Vor 5 Monaten von Norek veröffentlicht

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber nicht sehr stabil
Das ist mein drittes Intuos Tablet. Ich habe davor bereits 2 verschiedene Intuos Pro benutzt und mir dieses kleinere hier zum Privatgebrauch bestellt. Ich war erstaunt, wie guenstig es ist und habe mich auch sehr gefreut, wie hochwertig das Tablet aussieht, als ich es aus der Packung gezogen habe. Das Design ist sehr intelligent und stylish, es ist sogar eine kleine...
Vor 5 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht


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66 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muss wenn man Photos bearbeitet!, 21. März 2014
Von 
Norek (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe vor einem Jahr ein neues Hobby gestartet --> Photographieren... der nächste logische schritt war auch mit Photobearbeitung anzufangen. und das ist jetzt auch meine Hauptbeschäftigung am Abend geworden...

Jeder der regelmäßig Photos bearbeitet mit Lightroom, Photoshop oder einem anderen Professionellem Programm stößt oft an die grenzen seiner Maus. Ich habe sehr bald damit angefangen über den Kauf eines Graphic-Tablets nachzudenken aber immer wieder bin ich zu dem Entschluss gekommen das die Maus doch noch reicht für mein können mit Photobearbeitungsprogrammen. Vor zwei Monaten habe ich aber damit angefangen Photomontagen zu machen und plötzlich war die Maus wirklich ungenügend.

ENDLICH hatte ich also die Ausrede die ich brauchte um mir selbst den kauf eines Graphic-Tablets recht zufertigen.

Da ich mich schon länger umgeschaut hatte welche Möglichkeiten es gibt war für mich schon klar das es ein Wacom Tablet wird und da zufällig kurz vorher das neue Wacom CTH-680S Intuos raus gekommen ist habe ich die gunst der stunde ergriffen und mir gleich mal das aktuellste Modell gekauft und diese Entscheidung nicht bereut.

Ich habe mich für die Medium Größe entschieden da ich schon einmal bei einem Freund die Möglichkeit hatte ein Wacom Tablet in der Größe S und M zu versuchen und mir das Small einfach zu klein war, ich bin regelmäßig außerhalb des Zeichenfelds gekommen. Das ist mir mit der Medium Größe nicht passiert. Dieser Freund verwendet jedoch lieber die S Größe des Tablets es ist also einfach eine Geschmackssache.

Der Stift wirkt sehr robust, liegt gut in der Hand und schaut obendrein auch noch gut aus, Ich habe das blaue Band oben lassen, sollte einem das zu "Bund" sein kann man die Farbe auch auf Schwarz wechseln.

Das Tablet selbst ist auch gut verarbeitet, der Anschluss für den Micro USB Stecker ist gut erreichbar, Ich habe leider noch kein Wireless Kit dazu bestellt also hänge ich noch am Kabel, was mir da aufgefallen ist ist das das Kabel auf der Linken Seite angesteckt wird. Ich bin jedoch Linkshänder und außerdem steht mein Laptop auch Rechts von mir dh. mit dem Kabel wird es ein wenig knapp besonders wenn ich das Tablet neben meine Tastatur stelle wie ich es anfangs gedacht habe, noch kürzer wäre das Kabel wenn ich einen StandPC hätte der unter dem Tisch steht, Ich hatte jedoch ein Micro USB Kabel welches auch in den Schacht gepasst hat und länger war als das mitgelieferte Kabel somit hat sich dieses Problem ziemlich leicht lösen lassen. Auf dauer will ich aber eh weg von dem Kabel und werde mir das Wireles Kit bestellen!

Die Struktur der Oberfläche vom Tablet ist sehr Papier-ähnlich, man hat ein gutes und authentisches Gefühl beim Schreiben/Zeichnen was ich als sehr angenehm empfinde. Ich habe dadurch nicht das Gefühl einfach über die Oberfläche zu rutschen wie es bei manchen Grapik-Tablets der Fall war die ich probiert habe die hatten eine komplett glatte Oberfläche.

Was mir bei diesem Tablet auch besser gefällt als bei dem Bamboo Vorgänger sind die 4 Knöpfe die man so nicht auf den ersten Blick sieht. Ausserdem finde ich die Beleuchtung sehr gelungen, Links ein weißes licht wenn der Tablet Strom bekommt, Links ein schönes blaues Licht wenn der Tablet ein Signal vom Stift empfängt. Jeweils über und unter der Beleuchtung sind die Knöpfe die man mittels der mitgelieferten Software (obwohl ich würde Empfehlen die aktuelle Software von der Wacom Seite runter zu laden) auch individual anpassen kann.

Die Touchfunktion habe ich eigentlich immer deaktiviert, diese lässt sich ganz einfach mittels einem Schalter (Oben rechts) ein- und ausschalten. Was ich dabei nett finde ist das er die Handseite nicht als Berührung registriert wenn ich gerade mit dem Stift schreibe und meine Handseite das Tablet berührt, würde also auch super funktionieren so ganz mit der Touch Funktion bin ich aber nicht zurecht gekommen, deshalb habe ich sie eigentlich immer deaktiviert...

Wacom hat hier ein klasse Graphik-Tablet produziert! Ich muss mich nur noch ein wenig daran gewöhnen nicht immer gleich instinktiv zur Maus zu greifen sondern das Graphic-Tablet zu verwenden.

Ich hoffe euch mit dieser Rezension geholfen zu haben und würde ich mich freuen wenn sie unter dieser Rezension auf "JA" klicken. Wenn es noch Fragen geben sollte, stehe ich natürlich gerne zu Verfügung und werde versuchen diese so schnell wie mir möglich ist zu beantworten.
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wacom ist eine Hausnummer. Zu Recht!, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich als Einsteiger in die Welt des digitalen Zeichnens für dieses Wacom-Tablett entschieden, weil Wacom-Produkte in den Video-Tutorials (Video2Brain) stets hoch gelobt werden. Wacom ist Spitzenreiter auf dem Bereich der Grafiktabletts und Touchpads und die Produkte werden von ambitionierten Hobbykreativen und Vollprofis gleichermaßen genutzt und geschätzt.

Nach den ersten Versuchen mit dem Tablett möchte ich nun meine Bewertung abgeben:

Lieferumfang:
Das Tablett kommt in einer gut gestalteten Kartonverpackung. Inhalt:
+ das Tablett
+ den Eingabestift
+ ein USB-Kabel
+ Treiber-CD und Schnellstartanleitung
+ 3 Ersatz.Spitzen für den Stift (Achtung, Verschleißmaterial, je nach Benutzung müssen die Spitzen nachbestellt werden!)
+ einen Ersatz-Stifthalter (Textillasche oben am Tablett) in schwarz (original cyan-blau)
+ einen Ersatz-Farbring für den Eingabestift in schwarz (original cyan-blau)

Optik und Verarbeitung:
Das Tablett kommt schlicht und edel designt daher und fügt sich schön in die Schreibtischlandschaft ein. Es besteht aus einer Mischung aus Kunststoff (Unterseite, Rahmen, Hardware-Tasten) und Metall (Zeichenfläche, Unterseite) daher und weist keinerlei Verarbeitungsmängel auf. Insgesamt sieht es wertig aus und fühlt sich auch so an. Man hat nicht das Gefühl, überteuerten Billigklump in der Hand zu halten.

Ausstattung:
Da dies mein erstes Tablett ist, war es für mich Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, auf dem Schreibtisch zu zeichnen und das Ergebnis auf dem Bildschirm mitzuverfolgen - aber die Umgewöhnung erfolgt sehr zügig und nach ein-zwei Stunden des Zeichnens ist es so, als hätte man nie anders gearbeitet.

Das Tablett weist vier Hardwaretasten (je zwei links und zwei rechts) im oberen schwarzen Rahmenbereich auf. Diese sind mit der Software (auf [...] erhältlich und zur Installation erforderlich) frei belegbar, z. B. mit Alt, Shift, Strg und Leertaste für Adobe-User.

Die Tasten sind m. M. n. etwas ungünstig positioniert, da man zum Teil über die zeichnende Hand hinweg greifen muss. Da sind die Wacom Intuos Pro-Tabletts (die Profimodelle) besser ausgestattet, da die Hardwaretasten links oder rechts vom Zeichenbereich liegen. Das war aber auch schon der einzige Negativpunkt, der mir bei dem Tablett aufgefallen ist.

Der Eingabestift weist seinerseits eine zwei-Wege-Wippe auf, die man mit zusätzlichen Funktionen belegen kann, z. B. einem Tastendruck oder dem Radialmenü, das einem den Zugang zu erweiterten Funktionen bietet. Des Weiteren kommt der Eingabestift mit einer Zeichenspitze einerseits und entgegengesetzt einer Radiergummi-Spitze daher. Ich denke das ist Standard, aber praktisch ist es dennoch.

Das Tablett ist in Größe M 275 mm x 222 mm groß. Die reine Zeichenfläche ist etwas kleiner als der silberne Bereich des Tabletts und ist durch 4 kleine Punkte markiert. Die genauen Maße der Zeichenfläche betragen 215 mm x 135 mm, was grob dem Format DIN A5 entspricht. Das klingt nach wenig, aber reicht für Einsteiger und ambitionierte Fortgeschrittene vollkommen aus.

Funktion:
Da es sich hier um das Pen & Touch Modell handelt, ist sowohl die Eingabe über Zeichenstift, als auch über Fingerdruck und Multi-Touch-Gesten möglich. Dies ist sehr praktisch, um beim Zeichnen mit dem Stift die Zeichenfläche mit der anderen Hand zu zoomen, zu drehen oder zu verschieben. Das alles funktioniert recht intuitiv und flüssig.

Der Stift lässt sich nach kurzer Eingewöhnungszeit sicher führen und liegt gut in der Hand. Das Zeichnen macht wirklich Spaß und man kann sich dank der intuitiven Bedienung sehr schnell darin verlieren und die Zeit völlig vergessen. Einfach Herrlich.

Wenn man nicht gerade zeichnet, lässt sich das Tablett wie ein großes Laptop-Touchpad bedienen. Das bedeutet, man kann hiermit auch allgemein navigieren wie mit einer Maus. Insbesondere bei Windows 8, welches bekanntlich auf Touch-Eingabe ausgerichtet ist, macht das nach kurzer Eingewöhnungszeit viel Freude und man kann schnell und sicher durch Menüs, Ordner und Anwendungen navigieren.

Das Tablett registriert sowohl an der Zeichen-, als auch an der Radierspitze des Eingabestiftes den Druck mit 1.024 Abstufungen. Das reicht für die gängigsten Anwendungen mehr als aus. Leider registriert es NICHT (!) die Neigung/Drehung des Eingabestiftes, das können erst die Intuos-Pro Modelle, die aber auch etwas kostspieliger sind.

Fazit:
Es war eine gute Entscheidung, das Tablett zu kaufen und ich bereue dies keine Sekunde lang. Ich plane auch die Anschaffung eines Intuos-Pro Tabletts, wenn ich mein zeichnerisches Können weit genug ausgebaut habe. Für den Anfang tut es das jetzige vollkommen.

Auf dem Markt sind zwar viele Grafiktabletts erhältlich, aber in diesem Fall lohnt es sich etwas mehr Geld auf den Tisch zu legen und in die Qualität des Marktführers zu investieren.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So macht malen spaß!, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorerst weg, das ist mein erstes Tablet. Für den Preis ist die Qualität & Bedienbarkeit für mich als Hobbyzeichner ausreichend. Die Touchfunktion ist eine nette Zugabe. So kann man das Bild direkt mit den Fingern drehen und zoomen. Man kann auch die 4 Tasten am Tablet mit dem Program (wie Adobe Photoshop) verknüpfen und mit den nötigen Tools belegen, was die Arbeit deutlich erleichtert. Der Stift selbst hat auch noch 2 weitere Tasten. Das einzige manko finde ich die Stiftspitze, die schon nach 4 Bildern deutliche reibungsspuren aufzeigt. Da hätte ich ein bisschen mehr Lebensdauer erwartet. Auch finde ich das USB-Kabel etwas zu kurz geraten. Ansonsten alles prima.

Übrigens: Die Ersatzspitzen findet man jetzt hinter dem Batteriedeckel, was für eine tolle Idee - die aber nirgends erwähnt wurde und mich beim suchen überrascht hat.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles in allem ein geiles Teil..., 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Wacom Intuos PT in der M-Ausführung gekauft. Es sollte mir hauptsächlich zum Arbeiten in Photoshop dienen. Allerdings fand ich auch die Idee interessant, ein solches Grafiktablet evtl. als "Mausersatz" zu benutzen, weshalb ich vor allem auf die Touch-Funktion sehr gespannt war. Und auch die Vorstellung, die Handschrifterkennung des Tablets als "Tastaturersatz" benutzen zu können, reizte mich, auch wenn ich an diese Funktion keine großen Erwartungen hatte.

Das Wireless-Kit hab ich gleich mit dazu bestellt. Mit einem 1-Meter-Kabel wollte ich mich dann doch nicht rumquälen. Und bevor ich extra ein USB-Verlängerungskabel mitbestelle, kann ich mir auch gleich das Wireless-Kit holen, zumal dieses im Rahmen einer Rabattaktion um 30% reduziert war.

Das Intuos kommt in einer schönen und sicheren Verpackung. Darin sind neben dem Tablet eine Treiber-CD, das viel zu kurze USB-Kabel, der Touchpen (oder Stift oder Stylus oder wie auch immer) sowie schwarze Alternativparts für den blauen Stifthalter und den blauen Gummiring enthalten.

Zur Verarbeitung:
Das Ding sieht wirklich edel aus. Die Aluminium-Oberfläche und die beiden LEDs machen das Tablet zu einem wahren Hingucker. Die Verarbeitung ist hochwertig und das Kunststoffgehäuse scheint sehr stabil zu sein. Mir ist das Tablet gleich am ersten Tag vom Schreibtisch gefallen, was jedoch keinerlei optische oder funktionelle Schäden hinterlassen hat.

Zur Treibersoftware:
Die Treiber-CD würde ich erst gar nicht auspacken. Erstens geht der Download über die Herstellerseite viel schneller als sich mit der CD rumzuplagen und zweitens würde die auf der CD enthaltenen Software vermutlich sowieso erstmal geupdated werden müssen.
Wenn der Treiber installiert und das Tablet angeschlossen und erkannt wurde, kann über die Taskleiste oder die Systemsteuerung das Einstellungsfenster geöffnet werden. Hier können beispielsweise die insgesamt sechs Tasten (vier am Tablet, zwei am Stift) frei belegt werden oder Parameter wie die Druckempfindlichkeit angepasst werden. Besonders gut gefallen hat mir hier die Einstellmöglichkeit für den Bedienbereich. Das heißt auf der einen Seite, dass ich bei der Verwendung mehrerer Bildschirme auswählen kann, welche von Ihnen ich mit dem Tablet bedienen können will. Auf der anderen Seite kann ich den gewünschten Eingabebereich auf dem Tablet frei in Position und Größe ändern. Sämtliche Einstellungen können für bestimmte Anwendungen wie z.B. Photoshop seperat angepasst und gespeichert werden. Es ist also möglich, in Photoshop mit anderen Settings und Konfigurationen zu arbeiten, ohne jedesmal etwas umstellen zu müssen.

Zur Größe:
Letztendlich ist es nun so, dass ich lediglich das linke obere Viertel der Tabletfläche (wenn nicht sogar noch weniger) benutze. Die restliche Fläche dient mir im Grunde nur als Handauflage. Trotzdem wäre ich vorsichtig zu behaupten, dass die M-Ausführung unnötig groß sei. Auch wenn ich nur einen Bruchteil der Fläche wirklich nutze: Meine Hand muss ich auch irgendwo auflegen und ich weiß nicht, ob die S-Version groß genug ist, um mir das gleiche "Gefühl" zu vermitteln. Damit meine ich das Gefühl, tatsächlich ein großes Blatt Papier vor sich liegen zu haben, ohne ständig mit der Hand an den Rand des Tablets zu kommen. Aber das muss jeder für sich selbst wissen. Vor allem wenn man mehrere Bildschirme gleichzeitig bedienen will, dürfte die M-Version auf jeden Fall angemessen sein.

Zur Bedienung mit dem Touchpen:
Ich selbst hatte zuvor noch nie etwas mit Grafiktablets, geschweige denn mit Digital Artwork zu tun. Deshalb war ich gespannt wie lange es dauern würde, bis ich mich mit der Bedienung zurechtfinden würde. Und das ging erstaunlich schnell. Die Steuerung des Cursors mit dem Touchpen erfolgt schon nach kürzester Zeit unglaublich intuitiv, mittlerweile bin ich damit mindestens genauso schnell und präzise wie mit der Maus. Das soll nicht heißen, dass ich jetzt keine Maus mehr benutze, aber es wäre auf jeden Fall denkbar. Manche Anwendungen wie z.B. Point-and-Click-Games lassen sich mit dem Tablet sogar komfortabler bedienen als mit der Maus.
Der Stift hat übrigens keine eigene Stromversorgung. Der Energieeintrag kommt nur durch die Induktionsspannung des Tablets zustande. Auf diese Spannung werden dann Informationen wie Druckstärke und Tastendruck aufmoduliert. Ich persönlich finde das ziemlich faszinierend.
Wenn man nun mit dem Stift über die Oberfläche des Tablets "schwebt", wird der Stift ab einer Entfernung von etwa 3cm erkannt. Bereits in dieser Entfernung bewegt sich der Cursor entsprechend der Stiftbewegung. Wenn man dann mit dem Stift auf die Tabletfläche tippt, ist das wie ein Mausklick. Hierbei funktioniert die 1024-stufige Druckerkennung einwandfrei. Das Feeling beim Malen/Zeichnen und Schreiben soll einem echten Blatt Papier nachempfunden sein, was ziemlich gut gelungen ist. Das Malen in Photoshop wird dadurch zu einem völlig neuen Erlebnis. Vor allem die Druckempfindlichkeit eröffnet einem viele neue Möglichkeiten. Ich bin nicht gerade der geborene Künstler, dennoch konnten sich meine ersten Versuche in Photoshop wirklich sehen lassen.

Zur Touchfunktion:
Das Tablet ist mit einer Touchfunktion ausgestattet, welche die Steuerung mit bis zu vier Fingern gleichzeitig ermöglicht. Die unterschiedlichen "Moves" lassen sich ebenfalls im Einstellmenü definieren.
Wer bei der Touch-Bedienung eine ähnliche Qualität wie bei "richtigen" Tablets erwartet, sollte seine Erwartungen allerdings etwas zurückschrauben. Die Bedienung ist vergleichbar mit der eines Laptop-Touchpads (im Grunde ist es ja auch nichts anderes). Das Auf- und Abscrollen im Webbrowser funktioniert damit sehr gut und fehlerfrei. Das stufenweise Zoomen und Drehen in Photoshop funktioniert meistens auch. Manchmal macht das Ding halt nicht genau das, was man will, aber auch hier hat man den Dreh irgendwann raus.
Was dagegen sehr zuverlässig funktioniert (und das muss es meiner Meinung nach auch), ist die Unterscheidung von Stift- und Toucheingabe. Wenn ich den Stift benutze und mein Handballen ebenfalls auf der Oberfläche aufliegt, kommt es niemals zu Fehlfunktionen oder Störeinflüssen. Wer ganz sicher gehen will oder die Touchfunktion nicht braucht, kann diese aber auch einfach über einen kleinen Schalter deaktivieren.
Anders sieht es aus, wenn man das Tablet mit den Fingern bedient und gleichzeitig der Stift in der Nähe ist. Das checkt das Ding natürlich nicht. Man sollte darauf achten, dass der Stift nicht in der Nähe der Oberfläche ist, solange man "seine Finger im Spiel hat".
Insgesamt bin ich mit der Touchfunktion jedoch sehr zufrieden. Mit ein bisschen Übung reicht sie für das, was sie machen soll, vollkommen aus.

Zur Handschrifterkennung:
Immer wenn man in ein Texteingabefeld klickt (egal ob in einem Programm, im Webbrowser oder sonstwo) erscheint ein kleines Symbol. Beim Klicken auf dieses Symbol öffnet sich das Texteingabefenster. Hier kann nun handschriftlich Text eingegeben werden.
Die Handschrifterkennung hat mich wirklich fasziniert. Anfangs ist es sehr ungewohnt, das Geschriebene nicht dort zu sehen, wo man es auch schreibt, und dementsprechend sieht dann auch das Schriftbild aus. Der Handschrifterkennung ist das egal: Oftmals erkennt sie selbst in wirrem Rumgekritzel, das jeder andere Mensch nichtmal mehr als Schrift erkannt hätte, noch das, was man tatsächlich schreiben wollte. Geschriebene Wörter können im Nachhinein per Eingabestift noch korrigiert, gelöscht, getrennt oder zusammengehängt werden. Mit ein bisschen Übung funktioniert auch das richtig gut.
Dennoch ist die Handschrifterkennung für das Verfassen längerer Texte oder gar das Mitschreiben von Diktaten (habe ich hier auch schon irgendwo gelesen) meiner Meinung nach ungeeignet. Da ist man mit der Tastatur einfach schneller und fehlerfreier, vor allem wenn man wie ich das Zehnfinger-System beherrscht.
Die Stärke in der Handschrifterkennung liegt ganz klar beim Surfen im Internet. Für kürzere Texteingaben in Google oder Youtube reicht das Feature völlig aus. In Verbindung mit Stifteingabe und Touchfunktion werden Tastatur und Maus dadurch überflüssig.

Zum Wireless-Kit:
Gehört hier zwar eigentlich nicht rein, aber ich werd hier trotzdem auch noch was zum Wireless-Kit sagen: Das Ding gehört einfach dazu. Wer über 180€ für ein Grafiktablet ausgibt, kann sich auch noch für 30€ (mit Werbeaktion nur 20€) das Wireless-Kit holen. Bei mir funktioniert das Teil einwandfrei, entgegen einiger Negativ-Rezensionen treten Verbindungsabbrüche bei mir fast nie auf. Die Akkulaufzeit ist deutlich länger als die angegebenen 8 Stunden und die Aufladezeit vergleichsweise kurz. Bei der Eingabe ist keine Verzögerung erkennbar.

Fazit:
Insgesamt hat mich das Intuos wirklich umgehauen. Die Bedienung mit dem Stift funktionierte besser als erwartet und sehr intuitiv. Die Touchfunktion könnte besser sein, macht aber weitestgehend das, was sie soll.
Digital Artwork in Photoshop macht einen Riesenspaß. Die sonstige Bedienung des PCs mit dem Tablet funktioniert auch einwandfrei, sollte aber meiner Meinung nach nicht der Hauptgrund für die Anschaffung als "Mausersatz" sein. Das gilt gleichermaßen für die Handschrifterkennung.

Warum nun 1 Stern Abzug?
180€ sind eine ganz ordentliche Stange Geld. Da dürfen die Erwartungen schon etwas höher sein.
Einen halben Stern weniger gibt's schon mal dafür, dass das Intuos so, wie es ausgeliefert wird, praktisch unbenutzbar ist. Mit einem 1m langen USB-Kabel kann kein Mensch etwas anfangen, außer am Laptop oder mit einem Verlängerungskabel. Auf diesen Wink mit dem Zaunpfahl "Kauft euch unser Wireless-Kit, wenn euch unser Kabel nervt!" hätte man auch einfach verzichten und das Ding gleich dazulegen können, meinetwegen für 20€ mehr.
Einen weiteren halben Stern zieh ich ab, weil die Touchfunktion zwar ganz nett und wie schon gesagt auch ausreichend, aber noch lang nicht ausgereift ist.
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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Preis-Leistungsverhältniss her einfach spitze, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom CTH-480S-DEIT Intuos Pen&Touch S Grafik-Tablet (Personal Computers)
Ich nutze seit locker 10 Jahren schon die Tablets von Wacom.

Vom Intuos 1 über das Graphire, diverse Bamboo Modelle habe ich privat und geschäftlich schon einiges von Wacom im Laufe der letzten Jahre im Einsatz gehabt.

Das neue Intuos Pen&Touch S ist ja der mehr als würdige Nachfolger der eingestellten Bamboo Serie.

Ein absolut würdiger Nachfolger der für kleines Geld viel bietet:

+ Die Aluminium Oberfläche des Touch reagiert auf die Berührung mit den Fingern präzise und genau.
+ Die Stifteingabe funktioniert gewohnt gut und präzise.
+ Die Druckempfindlichkeit ist mit 1024 Stufen für die meisten Aufgaben ausreichend.
+ Optisch sieht es sehr edel durch die Aluminium Oberfläche aus.

Getestet wurde es von mir an einem PC unter Win7 und an einem Mac Mini2012.
Unter beiden System läuft es absolut zuverlässig und stabil.

Für mich persönlich ist es das beste Tablet das Wacom in den letzten 10 Jahren im unteren Preissegment auf den Markt gebracht hat.

Ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit kleiner Modifikation sehr brauchbar, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom CTH-480S-DEIT Intuos Pen&Touch S Grafik-Tablet (Personal Computers)
Ich bin kein Zeichner, sondern Fotograf. Deshalb sind die großen Intuos Pro zu viel des Guten. Ich habe noch ein altes Intuos3 und es ist natürlich deutlich eine andere Klasse, aber für die allgemeine Bildbearbeitung reichen die "Einsteigermodelle".

Ich besitze auch ein Vorgängermodell, das Bamboo Pen und hatte dort das gleiche Problem: Die raue Oberfläche verschleißt die Stiftspitzen derart, dass man dabei zusehen kann. Bei nur mäßiger Beanspruchung, ist meine Spitze nach nur einem Tag deutlich abgeschliffen. Leute, das geht gar nicht! Wacom hat damit geworben, dass die Oberfläche die eines Blatt Papiers simulieren soll. Komischerweise haben die Promodelle alle eine glatte Oberfläche!

Also habe ich mir eine Rolle transparenter Tesafolie besorgt, zugeschnitten und über die aktive Fläche geklebt. Der Stift lässt sich jetzt angenehmer benutzen, nutzt sich nicht wesentlich weiter ab und die Touchfunktionalität wird dadurch auch nicht beeinträchtigt.

Wehrmutstropfen bleiben die nicht funktionierende Schnittstelle mit dem Wireless Kit und der "hecklastige" Stift. Das Problem kabellos kann ich nicht ändern, aber für den Stift fällt mir noch etwas ein, dass er kopflastiger und damit besser zu handhaben wird.

Ansonsten ist das Tablet schön klein und funktioniert ausgezeichnet. Die belegbaren Tasten sind super und man kann auch ganze Tastenkombinationen darauf speichern. Eine Taste ist bei mir mit Cmd+Alt belegt, damit ich mit dem Stift die Pinselgröße und die Härte in Photoshop schnell verändern kann. Auch das -zumindest für mich neue- Radial Menue ist der Hammer. Auf die sekundäre Taste am Stift gelegt, kann ich auf 8 konfigurierbare Funktionen/Shortcuts zugreifen.

Das Upgrade vom Bamboo Pen hat sich mehr als gelohnt und wenn/falls ich mal Neigungswinkel beim Zeichnen brauche, hole ich das alte Intuos3 hervor. Das ist bei gleicher aktiver Fläche aber auch mehr als doppelt so groß/klobig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Produkt., 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom CTH-480S-DEIT Intuos Pen&Touch S Grafik-Tablet (Personal Computers)
Wie konnte Ich nur so lange ohne .... Diese Frage habe ich mir sehr oft gestellt seit ich das CTH-480s besitze.
Es sind einfach Welten zwischen den Möglichkeiten der kreativen Entfaltung, verglichen zur Maus. ;)
In Verbindung mit der richtigen Software, werden selbst aus Anfängern in kurzer Zeit kleine Hobby Picassos.
Wer hier keine zusätzliche Software kaufen möchte, sollte sich mal MyPaint anschauen.

Bedenken hatte ich Anfangs der größe wegen. Die aktive Fläche des Tablets in größe S reicht aber aus um an einem 24zoll Monitor uneingeschränkt arbeiten zu können. Jedenfalls im Hobbybereich. Aber genau dafür ist dieses Produkt ja gedacht.

Einen Stern Abzug weil Ich als Linux User die fehlende Linux unterstützung vermisse. Mit ein wenig Googleei läuft es aber auch unter Linux.
Würde es jedem empfehlen, der sich überlegt ein Grafik Tablet zu kaufen.

Wer aber nicht den Wireless Stick mitbestellt, sollte zumindest eine USB verlängerung, oder USB-Hub haben. Das mitgelieferte USB Kabel ist sehr kurz.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lassen Sie mich durch, ich bin Grafiker!, 16. März 2014
Von 
D.von und zu E. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Heute durfte ich Wacoms Intuos Pen&Touch antesten. Für mich als Illustrator / Grafiker natürlich ein gefundenes Fressen: ich nutze seit Jahr und Tag Wacom Tablets und war bisher von jedem einzelnen begeistert.

Am Desktoprechner nutze ich (auch weiterhin) mein Intuos3 (A4 wide), was zwar mittlerweile ein paar Jahre auf dem Buckel hat, sich aber ob seiner Größe und Praktikabilität einen festen Platz auf meinem Schreibtisch erarbeitet hat (und dort stört mich weder Kabelbindung noch das hohe Eigengewicht).

Für die Arbeit unterwegs (bzw. einfach abseits des Büros) hatte ich mir unlängst ein (wirklich) kleines Bamboo besorgt.Größe S passt zwar problemlos in die Laptoptasche und wiegt auch kaum etwas, bietet einem aber nur eine Postkarten-große Arbeitsfläche. Für Retusche ausreichend, aber für direkte Zeichenjobs mitunter doch zu klein.

Das neue Intuos vereint an dieser Stelle viele Vorteile der bekannten Intuos Reihe mit denen der Bamboo Serie:

ARBEiTSFLÄCHE: Die nutzbare Arbeitsfläche liegt bei ca. 22x14 cm und das Tablet an sich ist nicht sehr viel größer (22x27cm) und superschmal (ein knapper Zentimeter an der dicken Seite), es passt also problemlos in eine Laptoptasche. Ebenfalls auffällig: es wiegt mit reichlich 500g kaum wirklich etwas. Das Gerät kommt im modern-minimalen Aluminium-Look, die an der unteren Seite von einer schmalen Handballenauflage und oben mit vier frei belegbaren Expresskeys gesäumt ist. Was (im Vergleich zur alten Intuos-Reihe) neu ist: die Arbeitsfläche wird nicht mehr mit einer Kante abgegrenzt, sondern ist lediglich über 4 aufgedruckte Eckpunkte markiert. Open End quasi. Die semi-rauhe Oberfläche ist natürlich Geschmackssache. Wacom möchte damit das Gefühl eines Stiftes auf Papier emulieren, aber irgendwie ist das Gefühl anfangs befremdlich, was allerdings bei den Vorgängermodellen ähnlich war.

Zu den EXPRESSKEYS: Vier an der Zahl (okay ... das ist jetzt nicht so dolle, aber dazu gleich mehr) diese sind über die von Wacom etablierte Treibersoftware frei belegbar. Darüber hinaus gibt es die geniale Option, auf eine dieser Tasten ein ebenfalls frei belegbares Radialmenü zu packen. Dieses bietet 8(!) Slots und kann somit oft benötigte Befehle, Makros und Funktionen bequem erreichbar so halb-direkt auf's Tablet legen. Überhaupt ist die Wacom-Software lobenswert zu erwähnen, da sie zwar seit Jahr und Tag auf die gleiche Benutzerüberfläche zurückgreift, aber sich absoluter Funktionalität verschrieben hat. Man kann fast alles justieren und verändern.

TOUCHGESTEN: Bevor sich in meinem Kopf wie Worte "Touch" und "Gesten" zu einem sinnvollen Konzept verknüpfen konnten, fragte ich mich beim Auspacken des Gerätes, wo genau denn jetzt der Zoomstrip aufgebracht sein mag ... bis mir klar wurde: Die gesamte Arbeitsfläche ist mein Zoomstrip! Kurze Zweifel, dass sich Touch und Pen hier unnötig in's Gehege kommen würden, haben sich bei der ersten Arbeit schnell verflüchtigt: der Stift geht emsig den Stifteingaben hinterher und der Touchteil reagiert nur aus ausdrückliche Benutzung, nicht aber auf aufliegende Handballen oder ähnliches. Im Moment muss ich noch herausfinden, wie man die Zoomgeschwindigkeit justiert, aber bisher macht die Verquickung einen sehr soliden Eindruck. Funktioniert auch mit Scrollen, Drehen und ein paar anderen Standardgesten.

STYLUS: der Intuos Stylus ist im Vergleich zum 3er etwas schmaler und kürzer geworden, bleibt aber fetter und handlicher als der eher schmale Bamboo-Stylus. Liegt gut in der Hand, die gummierte Haltefläche bietet einen angenehmen, nicht klebrigen Grip. Die zwei bekannten Tasten am Stift selbst sind wie üblich gut positioniert und ebenfalls frei belegbar, was die Anzahl der Tasten auf 6 erhöht.

ANBiNDUNG: Das vielkritisierte Kabelproblem kann ich zwar bestätigen (es ist in der Tat recht kurz), aber für Arbeiten am Laptop habe ich eh beide Geräte direkt nebeneinander aufgebaut, stört mich also nicht im Geringsten. Für alles was mehr als den einen Meter überbrücken soll, rate ich eh zum separat erhältlichen Wireless-Kit.

EiNRiCHTUNG: das Installieren der Treiber und Softwäre ging in Win7 nahezu vollständig automatisch, es gab also weder eine Treibersuche noch irgendwelche anderweitigen Probleme. Das ist schon beispielhaft.

LiEFERUMFANG: das Wacom CTH-680S-DEIT Intuos Pen&Touch M Grafik-Tablet kommt mit einem Stylus mit eingesetzter Stiftspitze, 3 zusätzlichen Stiftspitzen, die sich unter einer Klappe die auf der Unterseite des Intuos versteckt ist, befinden, einem abgewinkelten USB-Kabel, einen Miniset um Stift & Stifthalter von Blau auf Schwarz umzubauen (ähm, naja ... Gimmick) und der TreiberCD, die aber bei Internetanbindung eh obsolet ist. Was leider fehlt, ist der Stifthalter, der sonst jedem Wacom Tablet beilag. Dieser wurde von einer Halterschlaufe am Tablet selbst ersetzt ... die aber eher zum Transport des Stiftes als zum Ablegen während der Arbeit geeigent ist. Schade, aber der Stift ist zum Glück abwärtskompatibel (und passt in den Bamboo-Halter, ha!)

FAZiT: topnotch Grafiktablet, das in dieser Größe und Preiskategorie eigentlich keine Wünsche offenlassen sollte. Wer mit dem kurzen Kabel nicht zurechtkommt, sollte das Wireless-Kit gleich dazu ordern. Als Zweit- / Mobil- / Laptop-Tablet kann das Gerät nur empfehlen, perfekte Schnittstelle zwischen klein und leicht aber komfortabel und flexibel. Der Rest ist die übliche Wacom-Qualität, und die hat mich persönlich noch nie enttäuscht (naja, außer das einen die Treiber hin und wieder im Stich lassen, aber nach so vielen Jahren hat man sich daran tatsächlich gewöhnt)
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein aber fein..., 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Wacom CTH-480S-DEIT Intuos Pen&Touch S Grafik-Tablet (Personal Computers)
Im Internet klang alles toll... Was man damit alles machen kann... und der Preis...
Okay sagte ich mir, dann ab in den Laden und schau dir das Ding doch mal an. Ich konnte mir nichts unter 'S' vorstellen. Ich dachte das wäre DIN A4-Größe. Zugegeben, ich habe auch nicht auf die angegebenen Maaße geachtet. Nun ja, ich war erheblich enttäuscht als ich dann für meinen Preis (den ich mir in den Kopf gesetzt hatte) das DIN A5-Große Tablett in der Hand hielt und mir der Verkäufer sagte, das die tatsächliche "Malfläche" nur eine Postkarte (also DIN A6) sei.
Ich wollte schon nein sagen und dachte mir dann aber: Hey, wenn so viele davon schwärmen, dann muss doch was dran sein."

Also nach Hause, ausgepackt, angeschlossen (ganz einfach USB) und tatsächlich losgelegt. Okay, die Software noch schnell installiert aber das ist Babykram gewesen. Ich arbeite mit ZWEI 24"-Monitoren an meinem Rechner. Und ich komme mit diesem kleinen Brett wirklich ganz bequem in jede Ecke. Keine Probleme mit dem Klicken irgendwelcher Icons oder sonst was. Gut finde ich, dass man je nach Bedarf, oder Geschmack, einstellen kann, ob man positioniert (also Cursor da wo Stift hinzeigt) oder wie mit einer Maus (also so als würde man mit einem Touchpad arbeiten) arbeiten möchte. Ich entschied mich für die Positionierung. 60 Minuten, dann war ich eingewöhnt; und wenn ich einfach mal die Schnauze voll hatte, dann benutzte ich das Tablett (und mach das immer noch) einfach als Touchpad. Wer ein iPad bedienen kann, kann auch seinen Rechner jetzt so bedienen. Meine Maus staubt grad ein. Die benutze ich nur noch für Spiele.

Beeindruckend!!!! Besonders gefallen mir die vier Tasten, die man auch selber belegen kann. Ich habe derzeit nur eine belegt, damit ich pro Knopfdruck eintscheiden kann, ob ich ausschließlich auf dem linken oder auf dem rechten Monitor arbeiten möchte oder mit einem dritten Druck der Taste wieder beide Monitore komplett erreichen will.

Da ich viel mit Blender (ein Grafikprogramm) arbeite, nutze ich einen Monitor für das Programm und den anderen für Recherchen oder so. Dazu begrenze ich auch meine Stiftreichweite auf dem Monitor auf dem das Programm läuft. Nun dachte ich tatsächlich, ich müsste immer die Taste drücken, damit ich auf den anderen Monitor komme... NEIN!!! Welch Freude! Die Begrenzung betrifft nur den Stift, nimmt man die Finger und nutzt damit das Tablet also Toucpad, dann erreicht man auch den anderen Monitor. Ziemlich cool und praktisch. Schnell was nachgeschlagen, dann den Stift über das Bord gehalten und schon ist man wieder auf dem richtigen Monitor zum weiterarbeiten.

Auch das zoomen und drehen iPad-Googleworld-mäßig klappt hervorragend. Photoshop, Gimp, Blender, Excell, Word usw. alles kein Problem!

Mein Urteil:
ABSOLUT TOP!!!! Die Größe spielt überhaupt keine Rolle, sondern ist sogar noch praktisch, wenn der Schreibtisch ein wenig zu klein oder zu voll ist... Ich nutze meinen Rechner mittlerweile nur noch mit dem Board. Die Maus kommt nur noch beim zocken zum Einsatz. Ich sage nur: kaufen....kaufen....kaufen! :-)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wacom Inutos Pen & Touch, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom CTH-480S-DEIT Intuos Pen&Touch S Grafik-Tablet (Personal Computers)
Ein hervorragendes Tablet für ein kleines Budget. Das einzige Problem, welches ich hatte war, dass ich vorher auf der englischen Wacom Seite recherchiert hatte, und dadurch davon ausging, dass im Lieferumfang ausserdem Vollversionen von Adobe® Photoshop® Elements 10, Autodesk® Sketchbook® Express, Artrage 3 Studio and Nik® Color Efex Pro WE3 enthalten wären, was, wie ich später feststellte leider nur für die USA gilt.
Ansonsten ist das Tablet sehr leicht und intuitiv zu bedienen, und die 4 individualisierbaren Tasten vereinfachen und verkürzen viele Kreativprozesse.
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