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am 22. März 2014
Bis vor kurzem hatte ich ein Grafiktablett in Benutzung, bei dessen Kauf ich mich nur von der Nutzbaren Zeichenfläche habe verleiten lassen, mit dem kleinen Wacom hier steht mir zwar nur eine nutzbare Fläche von ca. 15,3cm mal 9,5cm zur Verfügung, dennoch ist die Handhabung und vor allem die Software bei Wacom wirklich ihr Geld Wert.

Die Oberfläche gibt ein gutes Gefühl beim Schreiben mit dem Stift, kein Vergleich zu rutschigem Plastik.
Zu der Touch Funktion muss ich noch anmerken, dass der aufgelegte Handballen bei benutzen des Stifts keine ungewünschten Gesten ausführt.

Unbedingt zu erwähnen ist, dass man jede menge Einstellungen vornehmen z.B. für jedes genutzte Programm ein eigenes Tastenlayout erstellen und die 4 Schnellwahltasten .... ach, seht es euch doch in den Bilder an die ich hochgeladen habe :)

Kurzum: tolle Software und gutes Feedback vom Stift auf dem Untergund, zusammen mit dem Wireless Kit eine gute Investition

Wenn euch die Bilder geholfen habe würde ich mich über eine positive Bewertung freuen.
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am 27. Januar 2014
Wie konnte Ich nur so lange ohne .... Diese Frage habe ich mir sehr oft gestellt seit ich das CTH-480s besitze.
Es sind einfach Welten zwischen den Möglichkeiten der kreativen Entfaltung, verglichen zur Maus. ;)
In Verbindung mit der richtigen Software, werden selbst aus Anfängern in kurzer Zeit kleine Hobby Picassos.
Wer hier keine zusätzliche Software kaufen möchte, sollte sich mal MyPaint anschauen.

Bedenken hatte ich Anfangs der größe wegen. Die aktive Fläche des Tablets in größe S reicht aber aus um an einem 24zoll Monitor uneingeschränkt arbeiten zu können. Jedenfalls im Hobbybereich. Aber genau dafür ist dieses Produkt ja gedacht.

Einen Stern Abzug weil Ich als Linux User die fehlende Linux unterstützung vermisse. Mit ein wenig Googleei läuft es aber auch unter Linux.
Würde es jedem empfehlen, der sich überlegt ein Grafik Tablet zu kaufen.

Wer aber nicht den Wireless Stick mitbestellt, sollte zumindest eine USB verlängerung, oder USB-Hub haben. Das mitgelieferte USB Kabel ist sehr kurz.
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am 7. April 2015
Ich hatte mir das Grafiktablett zugelegt um damit vor allem in Photoshop und InDesign besser arbeiten zu können und (bei mehreren Stunden täglich) die Gelenke und Sehnen zu schonen. Mittlerweile arbeite ich ausschließlich mit dem Tablett und vermisse die klassische Maus kein bisschen mehr.

Anfangs hatte ich den klassischen Fehler gemacht und mir die größere Version bestellt - von wegen größer, mehr Fläche, detaillierter... pipapo. Machte so auch erst mal irgendwie Sinn, ist aber völliger Quatsch. Ich bin damit gar nicht klar gekommen. Denn da das Tablett quasi die Größe des Bildschirmmonitors widerspiegelt, muss man mit dem Stift immer ziemlich weite Strecken zurück legen, was auf Dauer einfach nur nervt. Erst mit der kleinen Version konnte ich vernünftig und entspannt arbeiten, ohne bei der Genauigkeit Abstriche machen zu müssen.

Die für jedes Programm individualisierbaren Tasten sind ein echter Segen. Und wenn man sich auf eine Taste noch das Radialmenü (ein Klick öffnet "Menükreis") legt, gibt es gefühlt kaum eine Funktion, die man nicht fix mit dem Tablett ansteuern kann ohne Umwege über Tastenkombinationen und Menüs. Auch die Einrichtung ist sehr einfach erledigt.

Die Haltbarkeit der Minen ist ziemlich gut - nach mehr als einem Jahr Dauernutzung musste ich noch nicht ein einziges Mal wechseln. Und im Fall des Falles hat Wacom schon drei Ersatzminen mitgeliefert. Schönes Detail.
Um die Abnutzung der Minen sowie der Tablett-Oberfläche zu minimieren, habe ich mir ein schnödes A4-Papier in der Größe der aktiven Fläche zurechtgeschnitten und an den Seiten per Klebestreifen festgemacht. Hatte ich irgendwo zufällig gelesen. Klingt merkwürdig, funktioniert aber super und ist vom Schreibgefühl deutlich angenehmer als mit der Originaloberfläche.

Die Touch-Funktionen sind ganz brauchbar, beispielsweise um die Arbeitsfläche in Photoshop zu drehen oder durch Seiten zu Scrollen. Nach mehreren Monaten hatte ich aber immer wieder den Effekt, dass die Touch-Funktion ein Eigenleben beginnt. Obwohl man mit dem Stift arbeitet (oder dieser noch nicht mal in der Nähe des Tabletts ist) fängt der Mauszeiger an wie wild über den Bildschirm zu zucken, es öffnen sich plötzlich Rechte-Mausklick-Schaltflächen und Dateien in gerade aktiven Ordnern öffnen sich. Das ganze Spiel ist erst erledigt, wenn ich die Touch-Funktion deaktiviere. Schalte ich sie danach wieder ein, ist alles wieder normal. Es tritt nur sehr selten auf, nervt dann aber sehr. SEHR. Vor allem wenn man gerade am Konstruieren oder Zeichnen ist und just in dem Moment der Zeiger ausreißt. Inzwischen schalte ich die Touch-Funktion manchmal gar nicht erst wieder an. Mit dem Stift allein kommt man auch so mehr als gut zurecht, sofern man auf wirklich sehr spezielle Dinge wie das Drehen der Anzeige in Photoshop verzichten kann. Von daher würde ich sogar das Modell ohne Touch empfehlen. Aber es ist auch schön zu wissen, dass es da ist :)
UPDATE (Dezember 2015): Das Problem hat sich mittlerweile von selbst erledigt, da das Tablet überhaupt nicht mehr auf Fingereingaben reagiert. Die entsprechende LED blink bei Berührung des Wacom zwar, auf dem Bildschirm tut sich aber nichts. Ein-/Ausschalten sowie neue Updates haben ebenfalls nicht geholfen.

Eine weitere Macke: wenn auch selten, so kommt es ab und an vor, dass man mit dem Stift nicht mehr Klicken, also Menüpunkte o.ä. aktivieren kann. Navigieren geht problemlos, ich kann auch Ordner anwählen, diese dann aber per Doppelklick nicht öffnen. Wie gesagt passiert das nur sehr selten. Ist dann aber ebenfalls extrem nervig. Gut, dass ich für diese Fälle noch meine alte Maus herumliegen habe. Ein- und Ausstöpseln des Wacom hilft leider nicht, nach mehreren Minuten kommt es dann irgendwann von alleine wieder zur Besinnung. Viel Spaß bei der Fehlersuche...

Alles in allem mag ich das Tablett aber und würde es nur ungerne wieder hergeben. Darum auch die vier Sterne - die zwei Macken tauchen dann doch zu selten auf, und der insgesamte Nutzen des Tabletts überwiegt diese meiner Meinung nach deutlich.
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am 11. April 2014
Ich bin kein Zeichner, sondern Fotograf. Deshalb sind die großen Intuos Pro zu viel des Guten. Ich habe noch ein altes Intuos3 und es ist natürlich deutlich eine andere Klasse, aber für die allgemeine Bildbearbeitung reichen die "Einsteigermodelle".

Ich besitze auch ein Vorgängermodell, das Bamboo Pen und hatte dort das gleiche Problem: Die raue Oberfläche verschleißt die Stiftspitzen derart, dass man dabei zusehen kann. Bei nur mäßiger Beanspruchung, ist meine Spitze nach nur einem Tag deutlich abgeschliffen. Leute, das geht gar nicht! Wacom hat damit geworben, dass die Oberfläche die eines Blatt Papiers simulieren soll. Komischerweise haben die Promodelle alle eine glatte Oberfläche!

Also habe ich mir eine Rolle transparenter Tesafolie besorgt, zugeschnitten und über die aktive Fläche geklebt. Der Stift lässt sich jetzt angenehmer benutzen, nutzt sich nicht wesentlich weiter ab und die Touchfunktionalität wird dadurch auch nicht beeinträchtigt.

Wehrmutstropfen bleiben die nicht funktionierende Schnittstelle mit dem Wireless Kit und der "hecklastige" Stift. Das Problem kabellos kann ich nicht ändern, aber für den Stift fällt mir noch etwas ein, dass er kopflastiger und damit besser zu handhaben wird.

Ansonsten ist das Tablet schön klein und funktioniert ausgezeichnet. Die belegbaren Tasten sind super und man kann auch ganze Tastenkombinationen darauf speichern. Eine Taste ist bei mir mit Cmd+Alt belegt, damit ich mit dem Stift die Pinselgröße und die Härte in Photoshop schnell verändern kann. Auch das -zumindest für mich neue- Radial Menue ist der Hammer. Auf die sekundäre Taste am Stift gelegt, kann ich auf 8 konfigurierbare Funktionen/Shortcuts zugreifen.

Das Upgrade vom Bamboo Pen hat sich mehr als gelohnt und wenn/falls ich mal Neigungswinkel beim Zeichnen brauche, hole ich das alte Intuos3 hervor. Das ist bei gleicher aktiver Fläche aber auch mehr als doppelt so groß/klobig.
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am 11. Oktober 2013
Ich nutze seit locker 10 Jahren schon die Tablets von Wacom.

Vom Intuos 1 über das Graphire, diverse Bamboo Modelle habe ich privat und geschäftlich schon einiges von Wacom im Laufe der letzten Jahre im Einsatz gehabt.

Das neue Intuos Pen&Touch S ist ja der mehr als würdige Nachfolger der eingestellten Bamboo Serie.

Ein absolut würdiger Nachfolger der für kleines Geld viel bietet:

+ Die Aluminium Oberfläche des Touch reagiert auf die Berührung mit den Fingern präzise und genau.
+ Die Stifteingabe funktioniert gewohnt gut und präzise.
+ Die Druckempfindlichkeit ist mit 1024 Stufen für die meisten Aufgaben ausreichend.
+ Optisch sieht es sehr edel durch die Aluminium Oberfläche aus.

Getestet wurde es von mir an einem PC unter Win7 und an einem Mac Mini2012.
Unter beiden System läuft es absolut zuverlässig und stabil.

Für mich persönlich ist es das beste Tablet das Wacom in den letzten 10 Jahren im unteren Preissegment auf den Markt gebracht hat.

Ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen.
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am 28. April 2014
Seit einiger Zeit bin ich nun glücklicher Besitzer meines ersten eigenen Wacom Tablets.
Bisher durfte ich einige weitere Modelle bei Freunden ausprobieren und hatte ein paar No-Name Produkte. Doch nun sollte ein Wacom Markenprodukt her und ich wurde nicht enttäuscht.

Zu allererst:
Ich nutze das Produkt hauptsächlich zum digitalen Zeichnen (in Programmen wie zB MangaStudio4 das bei einer Version dieses Tablets beiliegt), als Maus oder Touchscreenersatz kommt es nur selten zum Einsatz.
Falls ich es dafür nutze vereinfacht es durch seine Touch Funktion das Arbeiten mit Windows 8 sehr. Die Gesten werden genau wie auf einem Bildschirm mit Touch erkannt und ausgeführt (Wischen von oben nach unten zum schließen von Programmen etc pp.). Wer jedoch kein Win8 auf seinem Rechner installiert hat, so kann das Arbeiten mit Touch den Umgang auch erschweren, alles eine Sache der Übung.

Verarbeitung:
+ Das Tablet ist klein, leicht und doch durch die metallene Oberfläche sehr edel verarbeitet. Das Desgin ist sehr ansprechend und man kann die Schlaufe in welche man den Stift stecken kann, als auch den Ring am hinteren Ende des Stiftes auswechseln, sodass Farbvariationen möglich sind. Mitgeliefert werden ein blaues Band (+ Ring, sofort montiert), sowie beides einmal in Schwarz. Ob weitere Farben erhältlich sind zum Wechseln habe ich bisher nicht in Erfahrung bringen können.
+ Der Anschluss ist ein häufig verwendetes Mirco USB Kabel. Selbst wenn ich das von Wacom beim Transport mal vergesse, man kann einfach das Kabel von zB jedem neueren Samsung Handy verwenden um das Tablet an den PC anzuschließen.
+ Die Klappen für weiteres Zubehör (zB Wireless Adapter) befinden sich gut angepasst und für Laien nicht erkennbar auf oberen der Rückseite des Tablets (breiter schwarzer Rand).
Die Stiftspitzen befinden sich in einer eigenen Klappe in der Mitte dieses Randes auf der Innenseite der Klappe angebracht, die man abzieht (liegen nicht lose drin, sondern sind am Deckel befestigt)
- Ich war sehr überrascht, dass sich die Spitze des Wacom Stiftes doch sehr viel schneller abnutzt, als die meines No-Name Produktes. Außerdem hinterlässt sie dunkle Schlieren auf der grauen Zeichenoberfläche. Sieht nicht sehr schön aus, kann man aber mit einem feuchten Tuch wegwischen. Jedoch bin ich gespannt wie lange die Spitzen halten werden die mitgeliefert wurden.

Benutzung:
- Schnell die CD eingelegt, bei Bedarf noch auf der Wacom Seite registrieren zum aktuellen Treiber download und schon kann es funktionieren. Allerdings muss ich sagen ist es vor allem für Anfänger kompliziert sich durch die vier installierten Programme zu klicken, bis man die Einstellungen gefunden hat. (Es gibt zB ein Programm das nur für die Cintiq Modelle mit eigenem Bildschirm relevant ist, dieses wurde bei dem Intuos Treiber automatisch mit installiert)
Ich brauchte einige Zeit dafür herauszufinden wie ich es einstellen kann, dass der Stift auf dem Tablet nicht 1:1 die Position auf dem Bildschirm darstellt, sondern 'relativ' eingesetzt werden kann. Das bedeutet der Stift kann an einer Stelle abgesetzt werden, auf der anderen Stelle setzt man wieder auf und der Punkt auf dem Bildschirm hat sich nicht verändert. Vor allem beim zeichnen auf großen Bildflächen mit einem kleineren Tablet wie diesem sehr praktisch. Bei größeren sollte die 'absolute' Einstellung auch außreichen.
Wer die Einstellung auch sucht: man muss zwischen 'Maus' und 'Stift' hin und her schalten.
+ Sobald man die Installation hinter sich hat ist das Tablet von der Handhabung und Sensibilität jedoch eines der besten das ich bisher ausprobieren konnte.

Alles in allem:
Ein super Produkt für Leute, die sich mal in die Welt von Wacom trauen wollen. Es ist außerdem durch seine Größe für den mobilen Gebrauch und für das Mitnehmen auf Reisen ideal! Wer jedoch mehr Hotkeys, weitere Funktionen und einen größeren Arbeitsbereich etc braucht, sollte eher zur Profiserie (Inutos Pro, Cintiq etc.) greifen oder sich zum Ausprobieren dieses Modell in der Größe M kommen lassen.
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am 16. März 2014
Das ist mein drittes Intuos Tablet. Ich habe davor bereits 2 verschiedene Intuos Pro benutzt und mir dieses kleinere hier zum Privatgebrauch bestellt. Ich war erstaunt, wie guenstig es ist und habe mich auch sehr gefreut, wie hochwertig das Tablet aussieht, als ich es aus der Packung gezogen habe. Das Design ist sehr intelligent und stylish, es ist sogar eine kleine Schlaufe dran, wo man den Stift reinstecken kann. Das ist sehr cute und erleichtert den Transport.

Abgesehen davon fuehlt sich der mitgelieferte Stift sehr billig an (er ist sehr leicht und liegt nicht gut in der Hand). Die Oberflaeche des Tablets ist aus Aluminium oder irgendeiner Beschichtung, die so aehnlich aussieht und sich leider auch so aehnlich anfuehlt: der Stift schabt eher ueber die Oberflaeche als dass er gleiten wuerde (als wuerde man mit einem Kugelschreiber auf die Alu-Huelle eines MacBooks schreiben). Irgendwie erinnert das auch an das ungute Gefuehl, wenn man in der Schule an die Tafel schreiben musste.

Fuer den Preis ist es sicherlich ein sehr gutes Tablet, aber ich glaube wenn ich mich nochmals fuer ein Tablet entscheiden muesste, dann wuerde ich doch ein Intuos-Pro waehlen.
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am 13. Dezember 2013
Im Internet klang alles toll... Was man damit alles machen kann... und der Preis...
Okay sagte ich mir, dann ab in den Laden und schau dir das Ding doch mal an. Ich konnte mir nichts unter 'S' vorstellen. Ich dachte das wäre DIN A4-Größe. Zugegeben, ich habe auch nicht auf die angegebenen Maaße geachtet. Nun ja, ich war erheblich enttäuscht als ich dann für meinen Preis (den ich mir in den Kopf gesetzt hatte) das DIN A5-Große Tablett in der Hand hielt und mir der Verkäufer sagte, das die tatsächliche "Malfläche" nur eine Postkarte (also DIN A6) sei.
Ich wollte schon nein sagen und dachte mir dann aber: Hey, wenn so viele davon schwärmen, dann muss doch was dran sein."

Also nach Hause, ausgepackt, angeschlossen (ganz einfach USB) und tatsächlich losgelegt. Okay, die Software noch schnell installiert aber das ist Babykram gewesen. Ich arbeite mit ZWEI 24"-Monitoren an meinem Rechner. Und ich komme mit diesem kleinen Brett wirklich ganz bequem in jede Ecke. Keine Probleme mit dem Klicken irgendwelcher Icons oder sonst was. Gut finde ich, dass man je nach Bedarf, oder Geschmack, einstellen kann, ob man positioniert (also Cursor da wo Stift hinzeigt) oder wie mit einer Maus (also so als würde man mit einem Touchpad arbeiten) arbeiten möchte. Ich entschied mich für die Positionierung. 60 Minuten, dann war ich eingewöhnt; und wenn ich einfach mal die Schnauze voll hatte, dann benutzte ich das Tablett (und mach das immer noch) einfach als Touchpad. Wer ein iPad bedienen kann, kann auch seinen Rechner jetzt so bedienen. Meine Maus staubt grad ein. Die benutze ich nur noch für Spiele.

Beeindruckend!!!! Besonders gefallen mir die vier Tasten, die man auch selber belegen kann. Ich habe derzeit nur eine belegt, damit ich pro Knopfdruck eintscheiden kann, ob ich ausschließlich auf dem linken oder auf dem rechten Monitor arbeiten möchte oder mit einem dritten Druck der Taste wieder beide Monitore komplett erreichen will.

Da ich viel mit Blender (ein Grafikprogramm) arbeite, nutze ich einen Monitor für das Programm und den anderen für Recherchen oder so. Dazu begrenze ich auch meine Stiftreichweite auf dem Monitor auf dem das Programm läuft. Nun dachte ich tatsächlich, ich müsste immer die Taste drücken, damit ich auf den anderen Monitor komme... NEIN!!! Welch Freude! Die Begrenzung betrifft nur den Stift, nimmt man die Finger und nutzt damit das Tablet also Toucpad, dann erreicht man auch den anderen Monitor. Ziemlich cool und praktisch. Schnell was nachgeschlagen, dann den Stift über das Bord gehalten und schon ist man wieder auf dem richtigen Monitor zum weiterarbeiten.

Auch das zoomen und drehen iPad-Googleworld-mäßig klappt hervorragend. Photoshop, Gimp, Blender, Excell, Word usw. alles kein Problem!

Mein Urteil:
ABSOLUT TOP!!!! Die Größe spielt überhaupt keine Rolle, sondern ist sogar noch praktisch, wenn der Schreibtisch ein wenig zu klein oder zu voll ist... Ich nutze meinen Rechner mittlerweile nur noch mit dem Board. Die Maus kommt nur noch beim zocken zum Einsatz. Ich sage nur: kaufen....kaufen....kaufen! :-)
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am 13. März 2014
Dies ist mein erstes Tablett, deshalb kann ich keine Vergleiche zu anderen Herstellern oder Produkten ziehen, soviel gleich vorweg.
Ich kann jedoch bewerten wie ich als absoluter Einsteiger ins digitale Zeichnen mit dem Tablett klar komme:

Zuerst war ich überrascht, wie leicht das Tablett ist. Auch der Stift ist vom Gewicht eher mit einem Bleistift vergleichbar und liegt damit sehr angenehm in der Hand. Obwohl ich relativ kleine Hände habe ist er nicht zu dick. Es fühlt sich wirklich fast an, als würde man auf Papier zeichnen.
Das Tablett selbst reicht mir von der Größe (S) gerade so aus, allerdings sind meine Bewegungen nach einigen Stunden üben minimalistischer geworden und ich vermute, dass die Größe des Tabletts nach erster Eingewöhnung zumindest für Einsteiger durchaus ausreichend sein sollte.
Die Installation des Treibers von der mitgelieferten CD verlief zügig und nach einmaligem Neustart des Rechners konnte ich alle Funktionen des Tabletts nutzen. Die Bedienung der Konfigurationssoftware ist intuitiv und stellt absolut keine Herrausforderung dar.

Natürlich ist der Umstieg vom Zeichnen auf Papier zum digitalen Zeichnen kein leichter, aber nach etwa fünf Stunden hatte ich schon kaum noch Probleme damit, auf den Bildschirm zu gucken während die Hand mit dem Stift auf dem Tablett zu Gange ist.

Für den Preis kann man wirklich nicht meckern und auch wenn es für Profis und alteingesessene Kunstfanatiker vermutlich auf Dauer nicht genug ist, so finde ich dieses günstige Tablett gerade für Einsteiger (wie mich) absolut super.
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am 8. Oktober 2014
Habe im Büro von der PC-Maus auf das INTUOS Stift-Tablet Größe S umgestellt da ich probleme im Ellenbogen bekam (Golferarm). Durch die unnatürliche Haltung vom Arm an der Maus ist die Sehne total überreizt.
Die Haltung am Stift ist viel natürlicher (die Drehung vom Handgelenk fällt weg) und somit entspannter.
Im Büro Arbeite ich den ganzen Tag am CAD. Die Funktionen vom CAD lassen sich sehr gut mit dem Stift bedienen, auch wenn sich manche Funktionen (Zoom über Scrollrad der Maus) nicht mehr bedienen lassen.
Da ich zusätzlich noch eine 3D-MAus für die Zoom und Schwenkbewegung benutze, lässt sich dieses Manko jedoch verschmerzen.
Zuhause nutze ich zur Bildbearbeitung ein INTUOS PRO Größe M, diese ist im direkten vergleich deutlich besser und präziser. Auch lassen sich die Stiftempfindlichkeit besser einstellen. Bei der Standartversion (ohne PRO) klickt man doch ausversehen ab und zu mit der Spitze. Ich habe dann die KLICK-Funktion der Spitze deaktiviert und muss jetzt zum Klicken die Stifttaste drücken. Dies funktioniert auch sehr gut, jedoch verliert man dadurch eine weitere Funktion am Stift. Auch ist die Handschrifteingabe mit dem Stift sehr unpräzise, mit dem PRO gelingt das perfekt, so als ob man auf Papier schreiben würd.

FAZIT:
Wenn man nur den Mauszeiger steuern möchte und Befehle klicken (wie beim CAD-Zeichen) ist die Standartversion ausreichend, möchte man jedoch Zeichnen und Bildbearbeiten mit verschiedenen Strichstärken kommt man um die PRO-Version nicht rum. Diese ist einfach viel präziser und lässt sich besser einstellen.
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