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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen209
4,3 von 5 Sternen
Größe: Größe M|Stil: Ohne Tasche|Ändern
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am 12. Juni 2014
Ich benutzt Tablets nun bereits seit 7 Jahren im privaten Bereich und dachte vor kurzem es wäre langsam mal an der Zeit für ein Upgrade. Nach langem Überlegen habe ich mich nun für das neue Wacom Intuos Pro M als mein 4tes Wacom-Tablet entschieden und muss sagen, dass ich es ganz und gar nicht bereue.
Zu Beginn war ich etwas abgeschreckt von den negativen Kommentaren über den starken, künstlichen Geruch, sowie die schnelle Abnutzung der Stiftspitzen durch die raue Oberfläche, weshalb ich auf diese hier ganz besonders eingehen möchte. Außerdem stand dieses Tablet für mich in Konkurrenz zu dem neuen Wacom Intuos Pen&Touch. Da ich wegen zu großer Subjektivität nicht ausschließlich auf Kommentare vertraue, habe ich beide Geräte vor Ort im Laden angesehen und ausprobiert und hatte mich sofort in diese Version verliebt.
Die raue Fläche ist mir nicht direkt aufgefallen, erst als ich sie zuhause mit einer Vorgängerversion verglichen hatte, konnte ich den Unterschied spüren. Wer sich also deswegen Gedanken macht kann beruhigt sein, es ist nicht so schlimm wie es teilweise behauptet wird! Das Tablet ist bei mir seit ca. einer Woche durchgängig zum Zeichnen in Gebrauch und meine erste Miene ist so gut wie gar nicht abgenutzt, wenn überhaupt. Zudem sind von Anfang an eine Menge Ersatzmienen vorhanden. Trotzdem merkt man, vor Allem wenn man eine glattere Fläche gewohnt ist, dass der Stift nicht "gleitet", sondern von einem leichten Widerstand geprägt ist. Und wieder muss ich sagen, dass das voll in Ordnung ist. Der Stift liegt, meiner Meinung nach, gut in der Hand und das Arbeiten in Kombination mit dem Tablet erfolgt problemlos und sehr präzise. Dazu kommt, dass die nicht komplett glatte Oberfläche eine stabile Arbeitsweise ermöglicht.
Zum Geruch kann ich nur sagen, dass ich damit gar keine Probleme hatte. Sowohl im Laden, als auch zuhause habe ich extra an beiden Geräten gerochen und nichts feststellen können. Bevor man es deswegen zurückschickt, würde ich das Tablet lieber 1-3 Tage stehen lassen und "lüften".
Ein anderer Punkt auf den ich eingehen möchte ist, dass ich den Unterschied zwischen meinen bisherigen 1024 und 2048 Druckstufen auch sofort bemerkt habe. Linien wirken sauberer und unterschiedliche Druckstärken sind besser zu erkennen und umzusetzen. Dafür gibt es auf jeden Fall ein großes Plus.
Zu den Funktionalitäten an sich muss ich nicht viel sagen, da andere Kommentare dies schon ausführlich behandelt haben. Mein Ziel war es auf negative Kommentare einzugehen, um Skeptiker wie mich, die sich vielleicht verunsichert haben lassen, zu beruhigen.
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am 23. März 2015
Kaufintention
Ich habe vorher das Pen & Touch M besessen und mir nun das Wacom Intuos Pro M zum Zeichnen gekauft. Ich zeichne gerne mit Kohle/Pastell, leider momentan noch am Küchentisch – zum Leidwesen meiner Freundin -, da der damit verbundene Kohlestaub hier nicht gerade angenehm ist.
Das Wacom dagegen ist schnell angeschlossen und kann auch genaus so schnell wieder verschwinden und ist eine wirklich tolle Ergänzung bzw. Abwechselung.

Verpackung
Das Wacom kommt vorbildlich verpackt ins Haus – alles akurat in Pappe, bestens verstaut, lediglich das Tablett selbst und der Stift sind zusätzlich in Folie eingehüllt. Lediglich beim Auspacken ist unangenehmer Geruch (PCB) feststellbar, der nach Tagen aber gänzlich verschwindet, auch wenn man mit der Nase ganz nah ran geht. Ich bin Neurodermitiker und von Hause aus daher sehr empfindlich.
Das Tablett selbst ist komplett aus Kunststoff, leicht gummiert, hat ein ansprechendes Design.
Leider habe ich schon beim Auspacken feststellen müssen, dass eine für mich sichtbare Delle im Bereich des USB-Anschlusses auf der Arbeitsfläche ist. Nicht jedermann achtet aber darauf oder sieht es überhaupt, meine Freundin z.B. sieht es nicht! Der gummierte Kunststoff sieht bei mir nach etwas Angriffeln auch eher schauderhaft aus, da ich bedingt durch meine ND immer leicht fettige Hände habe.

Installation
Den Treiber habe ich aus aus dem Netz geladen und installiert, funktionierte auch alles wunderbar, bis ich den Rechner wieder erneut hochfahren habe – Treiberfehler! Grund: Der alte noch vorhandene Treiber vom Pen & Touch war noch vorhanden und der neue wird einfach drübergebügelt. Also, erst den alten Treiber – falls vorhanden – entfernen und dann den neuen Treiber installieren.
Gemacht, getan! Funktionierte auch alles einwandfrei, wenn, ja wenn der Treiber richtig geladen wird. Das wird er bisweilen, wie bekannt ist, nicht immer.

Funktion
Wie gesagt, wenn der Treiber richtig geladen wird, macht das Arbeiten mit dem Intuos Pro wirklich richtig Spaß. Wer Gegenteiliges behauptet, ist ein Schelm. Das Tablett ist für Rechts- und Linkshänder ausgelegt, die Tasten für jedes Programm individuell belegbar und der Stift wird auch sofort erkannt. Legt man die Finger leicht auf die Tasten, wird auf Wunsch das Tastenmenü eingeblendet. Fabelhaft!!

Wie zeigt sich das Teiberproblem?
Die Daten für die Druckempfindlichkeit und Neigung werden nicht erkannt! Schließt man das Kabel an, funktioniert es in der Regel, aber das ist ja nicht Sinn und Zweck. Also Wacom aus und wieder an, entsprechende Programm schließen wieder öffnen oder besser gleich den Rechner neu starten.
Mit Photoshop und Artrage funktioniert das Wacom allerdings trotz bestehender Treiberporbleme, habe ich festgestellt. Ich persönlich arbeite zurzeit aber lieber mit MyPaint, wegen der guten Wiedergabe für Graphit und Kohle, aber gerade das ist nicht stabil. Da muss man ab und zu dann zwischendurch auch mal den Speicher leeren etc.

Programme
Ich habe mehrere Programm ausprobiert. Gut harmonieren das Flakschiff Photoshop und auch Artrage mit dem Intuos Pro. Bei PS wird auch die Stift/Pinselneigung sehr gut erkannt. Selbst bei Treiberproblemen funktionieren selbst dann beide Programme. Lediglich bei PS wird dann die Pinselneigung nicht erkannt. Artrage dagegen wirkt zwar eher wie ein Kinderprogramm, funktioniert jedoch ebenfalls ausgesprochen gut.
Daneben habe ich noch Gimp und Krita angetestet, sind aber eher bildbearbeitende Programme bzw. zu komplex, wenn man nur Zeichnen möchte.
Artweaver und MyPaint sind meine persönlichen Favoriten und zum Üben ideal. MyPaint gibt meiner Meinung nach wirklich sehr detailgetreu Graphit- und Kohleimitation wieder. Auch gut zu sehen auf dem Youtube-Vid von Ramon Miranda zu sehen - wen es interessiert: [...]

Tipp
Man kann natürlich auch sehr gut auf der eigentlichen Oberfläche des Wacoms zeichnen, mir jedoch war die Haptik nicht gut genug.Ich zeichne lieber auf Papier, welches ich direkt auf der Oberfläche mit Photodoppelklebeband fixiert habe – man könnte auch Photoecken nehmen -, und zwar auf Hahnenmühle Nostalgie. Ein positiver Nebeneffekt – es schont auch die Stiftspitze, wie ich festgestellt habe, was die Entwickler der Firma Wacom natürlich nicht freuen wird.
Der Stift ist mir persönlich eher zu leicht, da ich ansonsten auch gerne mit Minenhalter 5,6 mm zeichne. Aus diesem Grund würde mich ein Mehrgewicht durch eine evtl. vorhandene Batterie nicht stören.

Fazit
Ich habe mir das Intuos Pro M wegen der doch vielen positiven Rezensionen gekauft, nachdem ich mein Pen & Touch verkauft habe mit dem ich ebenfalls nicht zufrieden war.
Meine Erwartungen waren diesbezüglich im voraus nicht hoch, jedoch bin ich trotzdem enttäuscht. Wirklich objektiv betrachtet ist auch das Pro ein Plastebrett, was noch nicht einmal uneingeschränkt funktioniert. Es sieht halt einfach „nur“ gut aus. Es wird genau wie auch die übrigen Bretter in China gefertigt - wer es nicht glaubt, drehe es doch einfach mal um.
Das Problem ist, dass die Firma Wacom sehr viel in Marketing und Design investiert und sich auf ihrem Patent – den batterielosen Stift -, wie wichtig, ausruht wie einst Nokia.
Das Produkt ist dafür einfach zu teuer. Ich vermute, dass z.B. ein Huion mindestens genau so gut funktioniert. Mir gefiel einfach nur dessen Design/Größe nicht, ansonsten hätte ich mir ein Huion gekauft. Ich habe allerdings mein Wacom über eine seltene Amazon-Aktion wirklich sehr günstig bekommen, daher behalte ich es auch. Mein Nächstes wird mit Sicherheit kein Wacom mehr!
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am 2. Juni 2014
Das Tablet ist wertig verarbeitet und das Zusammenspiel mit Photoshop/Lightroom funktioniert wie erwartet prächtig. Auch nach nun über 2 Monaten Nutzung sind noch keine Kratzer oder ähnliche Beschädigungen zu sehen.

Der mit 2048 Druckstufen versehene Stift arbeitet schnell und präzise. Eine eigene Stromversorgung wird nicht benötigt.
Die von mir gewählte Größe DinA4 hat sich als gelungener Kompromiss zwischen präziser Bildbearbeitung und nicht allzu langen Wegen zur Steuerung herausgestellt. Auch die acht frei belegbaren ExpressKeys und der Touch Ring helfen dabei, Arbeitsabläufe zu optimieren.
Praktisch: Man kann sich die aktuellen Einstellungen jederzeit auf dem Bildschirm anzeigen lassen.

Ich verwende es auch als vollen Mausersatz und so kommen mir auch im täglichen Gebrauch gerade unter Windows die Touch-Fähigkeiten zur Hilfe.
Der enthaltende Wireless-Kit macht das Arbeiten mit Windows sehr komfortabel.

Fazit: Ich bin froh mich für das Intuos Pro M entschieden zu haben und würde es auf jeden Fall wieder kaufen.
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am 20. Juli 2014
Zur Info: Ich habe dieses Grafik Tablett bei einem anderen Händler gekauft. (Auch ein Online Versandhändler, mit paar Geschäften bei dem manchmal die Dinge vorrätig sind.)

Ich habe in einigen Rezensionen viele Sachen gelesen die mich stutzig machten. Ich war am überlegen ob ich es überhaupt kaufen würde. Doch schließlich habe ich mich doch dafür entschieden.

Nun zum Tablett:

Der USB Anschluss ist Rechts in der Mitte angebracht. Könnte ein Problem geben, tut es aber nicht, da ein Rechtwinkliges USB Kabel mitgeliefert wird. So kann man das Kabel gleich vorne vom Tisch runter "leiten" und z.B. hinten am Rechner anschließen.
Somit:
+Gutes USB Kabel mit durchdachtem Anschluss

Auf der Linken Seite befinden sich die Express Keys sowie der Touchring.
Wenn man mit den Fingern über so ein Key geht, kurz wartet (~1sek) so erscheint, wenn man die Software installiert hat, am Linken Bildschirm rand die Info, was die Keys machen. Diese kann man selbst frei einstellen und beschriften. Ich habe keine Probleme das die Beschriftung im Bildschirm beim drüber gehen nicht auftauchen. Man muss halt erst bisschen warten bis die Informationen angezeigt werden. Das ist auch gut, denn wenn man seine Keys kennt, will man nicht immer am Linken Rand die Beschreibung haben.
+Expresskeys, das beste was man nutzen kann! Durch die kommt schon der erste WOW-Effekt.

Nun zum Touchring. Manche kennen vielleicht noch die älteren IPods/Shuffels von Appel, wo man einen Touchring hat. Dieser hier im Tablett lässt sich genauso gut bedienen und ist auch frei einstellbar (4 verschiedene Belegungen --> durch Knopfdruck in der Mitte des Rings ändert man die Modi und die LED leuchtet auf).
Zoom, Pinselgröße,..., lassen sich super damit bedienen und erleichtern zunehmend die Bedienung.
+Touchring

Viele bemängeln die Touch Funktion des Tabletts, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann!
Der Touch läuft ohne jegliche Probleme und erleichtert zunehmend die Bedienung des Computers.
Wahlweise kann man ihn auch ausstellen, was gut ist, wenn man Zeichen möchte etc.
Bei einem Test hat die Software bis zu 16 Finger erkannt. Das ist echt viel!
Wenn man nicht Großes macht, aber seine Maus nicht nutzen will, nimmt man einfach den Touch vom Tablett. So kommt es einem vor als würde man auf einem Sehr großen Bildschirm unterwegs sein.
+Großer Multitouch, welcher ohne jegliche Probleme funktioniert

Der Stift ist sehr griffig und kann bei nicht benutzen in den Stifthalter gesteckt oder drauf gelegt werden. Die zusätzlichen Minen sind auch im Stifthalter. Die Filzstift-Mine hat mich total fasziniert. Man denkt wirklich das man mit einem Filzstift malt.
+Stift&Halter&Ersatzminen

Bis jetzt habe ich noch keine Sichtbaren Abnutzungserscheinungen, sowohl auf der ersten Mine als auch auf dem Tablett.
Kann somit nicht nachvollziehen das es bei einigen So schnell Geruchsspuren aufweißt.
Der Plastik Geruch ist bei mir auch nicht nachvollziehbar.

Die knappen 300€ haben sich meiner Meinung nach 100%ig rentiert. Es macht sehr viel Spaß mit dem Tablett zu arbeiten.
Große M sollte man bei über 20 Zoll auf jeden fall verwenden.

Meine Anwendungen: After Effects, Cinema4D, Photoshop, Illustrator...

EDIT: Nach einigen Wochen nach wie vor alles Super!
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am 20. Oktober 2013
Vielleicht sollte ich als erstes erwähnen, dass dies mein erstes Grafiktablet ist.
Ich bin im Grafikbereich tätig und mache auch privat gern mal ein paar Illustrationen - habe allerdings vorher immer ganz normal mit der Maus gearbeitet. Und ich kann schonmal sagen: mit dem Grafiktablet macht alles viel mehr Spass als vorher!

Zuerst wollte ich aber noch erwähnen, dass ich mich vor dem Kauf nicht wirklich entscheiden konnte, ob ich mir das teure Intuos oder doch lieber das günstigere Bamboo anschaffen soll. Für das erste Tablet wurde mir von vielen das Bamboo empfohlen. Ich hatte es hier und habe es direkt wieder zurückgeschickt, da es sich für mich überhaupt nicht gut angefühlt hat damit zu arbeiten. Das Tablet war mir zu sehr "Plastik". Die Zeichenfläche fühlte sich zu kratzig/billig an und der Stift fühlte sich ebenfalls nicht gut an.

Also dachte ich mir, ich muss wohl etwas tiefer in die Tasche greifen, um mir das Intuos zu holen. Und ich habe dies auch nicht bereut. Es fühlt sich viel hochwertiger an und es macht viel mehr Spass damit zu arbeiten. Auch die doppelte Anzahl an Druckstufen ist wohl spürbar.

Habe es erst in Größe S hier gehabt für einen 17" Laptop und einen 21" Mac. Und nach kurzer Zeit tat mir das Handgelenk weh (habe nichtmal eine Illustration gemacht, hatte es ja nur zum Testen hier für ein bisschen "Rumklicken") .
Also wieder zurückgeschick, noch tiefer in die Tasche gegriffen und mir Größe M bestellt. Diese ist für mich ideal. Keine allzu großen Wege und trotzdem wird das Handgelenk nicht so belastet. Größer dürfte es auch nicht sein. Zumal ich mir dafür wohl erst einen neuen Tisch anschaffen müsste. Aber dazu später mehr....

Der Stift ist sehr griffig, die Zeichenfläche (vor allem im Gegensatz zum Bamboo) sehr angenehm.

Zum kabellosen Arbeiten kann ich noch nichts sagen, weil ich es bis jetzt immer mit USB-Kabel benutzt habe.

Nun zum Negativen:

1. Touch-Funktion: Diese funktioniert bei mir nicht immer einwandfrei. Die Express-Touch-Keys links am Rand reagieren nicht immer sofort sobald ich sie berühre. Da man sich aber nach einer gewissen Zeit wahrscheinlich eh merkt wie man die Tasten belegt hat, empfinde ich das jetzt nicht als ganz so tragisch. Auch das Multi-Touchpad an sich ist für mich persönlich nicht unbedingt brauchbar. Nice to have, aber für solche Sachen benutze ich dann doch lieber noch meine Magic Mouse.

2. Aktive Zeichenfläche: Leider ist die aktive Zeichenfläche nicht so groß, wie die eigentlich eingelassene Fläche, sondern ist mit den Begrenzungsmarken abgegrenzt. Das verstehe ich nicht wirklich! Denn so habe ich eine Menge an Fläche übrig, die ich nicht nutzen kann, was zusätzlich dazu führt, dass das Tablet im Gesamten viel größer ist, als es eigentlich sein müsste.
Um nicht mit der Stiftspitze in der "Rille" hängenzubleiben (< die einzige Begründung, die ich bisher dafür im Netz gefunden habe) hätte 1 cm Abstand zum Rand auf jeder Seite meines Erachtens locker gereicht.

Hatte mich aus genau diesem Grund auch erst für die Größe S entschieden. Wollte eigentlich meinen Tisch nicht so vollpacken, da ich eigentlich auf meinem Schreibtisch nicht sehr viel Platz habe. Aber leider hat man da keine andere Wahl. Wäre die aktive Zeichenfläche bei der Größe S genauso groß wie die eingelassene Fläche, wäre es perfekt. Aber da das Ganze mit den Begrenzungsmarken nicht wirklich einen Sinn ergibt (ich lasse mich gern eines Besseren belehren), gebe ich hier 1 Punkt Abzug.

Fazit: Die Anschaffung hat sich auf jeden Fall gelohnt. Einige Dinge könnten für den leider doch sehr hohen Preis aber doch noch verbessert werden.
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Edit: Ich kann bestätigen, dass das Tablet im Neuzustand wirklich sehr stark und unangenehm nach Plastik riecht. Dies lässt aber nach ca. 2 Wochen gut nach.
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am 3. Mai 2014
Meine Wacom Erfahrung umfasst das Intuos A4 oversize, Intuos 3 A5 und nun das Intuos Pro M.

Vergleich mit dem Intuos 3 A5:
Im Vergleich zum Intuos 3 A5 ist das Intuos Pro M eine klein wenig größer, aber nicht wesentlich und statt einem Pro Pen wird nun ein Grip Pen mitgeliefert. Der USB Anschluss ist beim Intuos Pro mittig auf der rechten Seite, beim Intuos 3 oben-links. Das Intuos 3 wird ausserdem durch die Treiber in seiner Funktion eingeschränkt - Touch-Strips lassen sich nicht gut konfigurieren und es gibt kein Radialmenü, das ist beim Intuos Pro M besser gelöst. Nicht zuletzt besitzt das Intuos Pro statt Touch-Strips einen TouchRing, der sich mit insgesamt 8 Funktionen belegen lässt.

Software:
Beim Berühren der ExpressKeys blendet sich per Default eine Seitenleiste auf dem Bildschirm ein (Express View) welche die Belegungen der Tasten anzeigt. Die ExpressKeys können für unterschiedliche Programme verschieden belegt werden. Express View lässt sich in der Software ausschalten auch ausschalten.
Touch funktioniert mit Gesten, jedoch nur eingeschränk. Touch lässt sich nicht pro Applikation ein und ausschalten sondern nur allgemein.

Äußeres:
Der äußere Rand besteht aus einem weichen Kunststoff. Die Arbeitsfläche unterscheidet sich nicht groß von einem Intuos 3 und die ExpressKeys sind aus einem harten Kunststoff.
Die Arbeitsfläche lässt sich nicht wie bei älteren Geräten austauschen. Ist diese verschlissen, oder beschädigt muss man das Gerät wohl einschicken, oder entsorgen.
Der USB Anschluss sitzt auf der rechten Seite und kann unter Umständen einer Mouse im Weg sein.
Den in anderen Rezensionen beschriebenen heftigen Kunststoff-Geruch kann ich trotz feiner Nase nicht bestätigen. Das Pen Tablet riecht, wie viele Kunststoffprodukte, leicht nach Kunststoff.

positiv:
- 16:9 Format (entspricht den meisten Monitoren)
- es gibt keinen Rand an dem man beim malen hängenbleiben kann
- Radialmenü
- Touchring
- Nibs finden im Stifthalter Platz
- Wireless Kit enthalten
- rutschfest

neutral:
- USB Anschluss mittig auf der rechten Seite
- leichter Kunststoff-Geruch

negativ:
- Arbeitsfläche nicht austauschbar
- Touch nur bedingt benutzbar
- Nibs halten nicht länger als einen Tag

Persönliche Meinung:
Mich persönlich stört der USB Anschluss auf der rechten Seite, weil meine Mouse nah am Tablet liegt.
Auch stört mich dass man die Arbeitsfläche nicht mehr wechseln kann.
Jedoch am schlimmsten finde ich die Touch Funktion: Ist diese aktiviert und man hat das Tablet z.b. vor der Tastertur liegen und möchte kurz etwas eintippen erkennt die Touch-Funktion selbst einen ganzen Unterarm als 1, 2, 3, 4 oder 5 Finger... Fenster springen auf und zu zoomen, scrollen...etc.
Gut man kann diese ja allgemein ausschalten und nur für bestimmte Applikationen nutzen... dachte ich mir...
Ich testete das Tablet unter anderem mit Photoshop und Mudbox - wobei Mudbox einen extra Support für Multi-touch Devices hat...

Photoshop und Touch:
Liegt beim zeichnen oder malen der Handballen auf... kann das schonmal als Geste erkannt werden...dann rotiert das bild, oder verschiebt sich...oder zoomt... aber als ich dachte es geht nicht schlimmer:

Mudbox und Touch:
...da tat sich die Hölle unter meiner Hand auf. Es geschah ALLES..nur nicht was ich wollte... Zoom!, Pinch!, Undo!, ABSTURZ! Und alles nur weil ich eine Textur auf ein Objekt malen wollte und dabei meine Hand mit der ich male, auf dem Tablet abstützte... Ich habe Mudbox bereits auf einem Cintiq mit Touch getestet. Dort treten diese Probleme nicht derart heftig auf.

Kurzum:
Touch sollte kein entscheidender Grund für den Kauf sein. Denn die Touch Funktionalität ist zum jetzigen Zeitpunkt eher sowas wie ein frühes Alpha-Release... und funktioniert im Gegensatz zu einem Cintiq sehr schlecht. Um auf Webseiten zu scrollen reicht es allemal... aber zum Arbeiten kann man es vergessen.

Fazit:
Mit deaktivierter Touch-Funktion ein gutes Tablet das man auch wireless betreiben kann. Dafür ist es nicht auf Langlebigkeit ausgelegt; man kann die Arbeitsfläche nicht auswechseln.

EDIT:
Bereits nach wenigen Stunden(ca. ein halber Tag) Nutzung sind deutliche Gebrauchsspuren auf der Tabletoberfläche zu sehen und man kann den "Sheet" wie erwähnt nicht ersetzen. Auch die neuen Stiftspitzen sind nach wenigen Stunden deutlich schräg abgerieben. Die Abnutzungen am Intuos Pro M nach nur wenigen Stunden - entsprechen den Abnutzungen die ich mit dem Intuos 3 nach einem Jahr hatte. Klingt übertrieben? Ist es aber nicht. Dabei gehöre ich zu den Leuten die den Stift weicher einstellen um nicht so feste drücken zu müssen. Hier muss man von einer geplanten Obsoleszenz ausgehen.

EDIT die Zweite:
Ich habe ein Wacom Companion Hybrid gekauft. Hier nutzen sich die neuen Spitzen auch nach 2 Tagen nicht sichtbar ab. Ich habe die Pens mal getauscht - und die Nibs vom der Hybrid(Pro-Pen) nutzen sich auf dem Intuos auch binnen weniger Stunden ab.
Es liegt also definitiv an der Oberfläche des Intuos Pro. Das Intuos Pro M geht heute zurück an Amazon.
1616 Kommentare|82 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2015
Dies ist mein zweites Tablet, das erste war ein kleineres aus der Intuos'13 Serie von Wacom.
Über die Ausstattung lass ich mich nicht mehr groß aus, das wurde oft genug (zu Recht) hoch gelobt.

Ich benutze dieses Tablet vornehmlich zum Zeichnen und zum Schreiben von längeren Rechnungen (Physikstudium) am Rechner in OneNote und dergleichen. Das Tablet funktioniert wunderbar in OneNote, Schriften und Rechnungen sehen aufgrund der unterstützten Drucksensitivität alle sehr gut aus. Für die meisten ist dieses Tablet für solche Vorhaben wohl viel zu überdimensioniert, allerdings hatte ich nach längerem Schreiben auf dem wesentlich kleineren Intuos'13 mit dem wesentlich dünneren Stift oft Verkrampfungen am Handgelenk, die beim Pro M erst viel später auftraten.

Zeichnungen lassen sich ebenfalls wesentlich unkomplizierter anfertigen im Vergleich zum kleineren Intuos (oder gar mit der Maus), wo man aufgrund der Größe gezwungen war, alles mithilfe des Handgelenks zu zeichnen. Dazu kommt noch die phänomenale Haptik des dickeren Stiftes, sowie die ausgesprochen feine Drucksensitivität und die Vielzahl an Funktionen, welche man auf den ganzen Tasten am linken Rand ablegen kann. Das Rad, mit dem etwa gezoomt oder die Ebenen gewechselt werden kann, kommt mir allerdings etwas unpräzise vor, weshalb ich dieses fast nie nutze. Aus dem gleichen Grund benutze ich auch nicht die Touchfunktion, auch wenn die manchmal ganz praktisch sein kann.

Die Vorwürfe über die schnelle Abnutzung der Stiftminen und der Tabletoberfläche sind nachvollziehbar, jedoch sehr leicht behebbar, indem Blockblätter oder dergleichen auf die Zeichenfläche gelegt werden. Dadurch wird die Funktionalität des Tablets aufgrund der Funktionsweise des Stiftes nicht beschränkt, allerdings ändert sich dabei das Zeichengefühl merklich. Es fühlt sich bei allen Papiersorten die ich ausprobiert habe, wesentlich weniger rauer an, was mir persönlich gefällt, aber das ist nur meine Meinung. Vielleicht gibt es eine Papiersorte, wo es noch ein bisschen anders ist.

Was mir weniger gefallen hat, sind die ab und zu auftretenden Treiberprobleme und Hickhacks in anderen Programmen. So kommt es (mittlerweile nur noch sehr selten) vor, dass der Wacomdienst abstürzt, was sich meist im Verlust der Drucksensitivität und Sonderfunktionen bemerkbar macht. Dies lässt sich zwar durch Neustart des Dienstes unter den Windows Diensten beheben, ist allerdings nervig. Ebenfalls nervig sind die ab und zu vorkommenden Aussetzer in Programmen wie Onenote, wo merkwürdigerweise der Zeiger nicht mehr in das Programmfenster "hineinkommt", also einfach am Fensterrand stehen bleibt, was sich meist nur durch Neustart des Programms beheben lässt (mit der Maus übrigens keine Probleme). Bei Photoshop und anderen Zeichenprogrammen gab es allerdings erfreulicherweise nie Probleme, daher könnte dies einfach an Onenote liegen.

Im großen und ganzen bin ich jedoch sehr zufrieden mit dem Kauf und empfehle es auch allen weiter, die mit den genannten Problemen leben können, welche irgendwann sicher durch die (recht häufigen) Updates behoben sein dürften.
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am 23. September 2014
Ich bin Malerin und arbeite seit Jahren mit den Wacom Tabletts. Mein Vorgänger war das Intuos4L, dass mir immer sehr gute Dienste geleistet hat. Vor ein paar Wochen bestellte ich nun dieses Modell und habe es schon ausgiebig getestet. Leider hatte ich ein " Montagsmodell" mit einem kleinen Loch auf der Arbeitsfläche und der Stift reagierte auch an einigen Stellen auf der Arbeitsfläche nicht. Hier ein dickes Lob an den Kundendienst von Amazon, die mir das Tablett innerhalb von 3 Tagen ausgetauscht haben. 1 Stern für den Service :-)
Ich bin sehr überzeugt von dem neuen Tablett, alles funktioniert nun einwandfrei. Kunststoffgeruch, der hier in den Rezensionen beschrieben wird, kann ich keinen feststellen. Die rauhere Oberfläche gefällt mir als Malerin, die oft auch mit dem realen Pinsel unterwegs ist sehr gut, weil sie mir den realistischen Pinseldruck einer Leinwand besser wiedergibt. Aber das ist Geschmackssache.
In erster Linie benutze ich das Tablett mit Photoshop, Gimp und Coral Painter und bin zufrieden. Der Pinsel und auch die keys funktionieren einwandfrei.
1 Stern Abzug gebe ich der Touch Funktion, die ich sofort ausgeschaltet habe weil sie definitiv beim zeichnen stört.Das braucht sicher kein Mensch. Aufgefallen ist auch mir, dass sich die Nibs schneller abnutzen. Das nehme ich gerne in Kauf, da ich 1. den Ersatz nicht so teuer finde und 2. auch Kugelschreiberminen oder normale Pinsel hin und wieder ersetzt werden müssen. Also alles eine Ansichts und Einstellungssache.Alles in Allem finde ich sogar den Preis des Tabletts in Ordnung weil es mir verhilft wunderschöne Dinge zu kreieren. Und wer nur hin und wieder oder nur zum Spaß malt, findet sicher auch eine günstigere Alternative.
Lediglich die Stifte finde ich zu teuer - also nicht runterfallen lassen ( mein Kater hatte mal einen vom Tisch gekickt), dann sind sie sofort hinüber. Hier wäre für mein Empfinden eine Verbesserung nötig!
Ich würde immer wieder auf wacom zurückgreifen weil mich die Handhabung, Verarbeitung und Technik des Tabletts überzeugt.
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am 9. November 2014
Ich nutze Wacon-Tablets seit über zehn Jahren, sowohl an Windows-PCs, als auch an Macs. Die neuen Tablets werden immer größer, haben immer mehr Funktionen aber die eigentlich wichtigen Dinge bleiben auf der Strecke. So konnte ich bei meinem Touch & Pen noch nicht einmal eine Klickschwelle einstellen. Das war der Hauptgrund für den Erwerb des Intuos Pro. Das ist noch größer, als das Touch & Pen, hat dafür aber eine kleinere aktive Fläche. Der Klickschwellwert lässt sich zwar einstellen aber für meine Begriffe nicht so gut wie früher. Die Schwelle ist zu niedrig und ungewollte Klicks bleiben an der Tagesordnung. Total enttäuscht bin ich von der Wireless-Funktion. An meinem Mac nutze ich das Gerät als einziges Eingabegerät. Mit Kabel null Probleme, im Wireless-Betrieb meckert der Mac-Bluetooth-Assistent beim Start und beim Herunterfahren, dass er weder Maus noch Touchpad findet. Nun betreibe ich das Tablet mit Kabel, allerdings ist der Anschluss mittig auf der rechten Seite des Tablets für einen Rechtshänder sehr ungünstig platziert. Für den Preis ist das alles eher enttäuschend.
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am 7. Juli 2015
Hier ist das Problem: Am neuen MacPro (late 2013) wird das Tablett nicht vor dem Start von OSX als Maus erkannt, was beim fast baugleichen Intuos 5 noch problemlos funktionierte. Um im Anmeldebildschirm irgendwelche Optionen auswählen zu können, muss man also zusätzlich noch eine alte Maus vorhalten. Sobald man dann angemeldet ist und das System gestartet ist, gibt es keine Probleme. Für mich aber im täglichen Workflow extrem nervig.
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