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5.0 von 5 Sternen Team Dexter
Dexter ist spannend wie eh und je. Zwar bietet die fünfte Staffel keinen permanenten Gegner, wie es mit Trinity der Fall war, aber letztendlich zieht der düstere Mix aus Dexters Leben ohne Rita und den Ereignissen um Lumen den Zuschauer in den Bann. Dabei beginnt die zwölfteilige Staffel recht düster mit den Ereignissen um Rita und dem Loch, in das...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2012 von Nicolas (Media-Mania)

versus
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dexter die Fünfte... hmm
Dexter geht in die mittlerweile fünfte Runde, und leider kann ich mich den begeisterten Reaktionen der anderen Rezensenten nicht so ganz anschließen. (Achtung, Spoiler zu älteren Staffeln!)

Nach dem schockierenden Finale der vierten Staffel war ich einerseits sehr gespannt, wie die Macher der Serie die Situation auflösen und zum...
Veröffentlicht am 3. April 2012 von _Buchliebhaber_


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dexter die Fünfte... hmm, 3. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dexter: The Fifth Season (DVD)
Dexter geht in die mittlerweile fünfte Runde, und leider kann ich mich den begeisterten Reaktionen der anderen Rezensenten nicht so ganz anschließen. (Achtung, Spoiler zu älteren Staffeln!)

Nach dem schockierenden Finale der vierten Staffel war ich einerseits sehr gespannt, wie die Macher der Serie die Situation auflösen und zum Dexter-typischen Serienalltag zurückfinden würden. Andererseits habe ich mich auf diese Staffel nicht mehr so gefreut wie auf die bisherigen drei Fortsetzungen. Ich habe schon geahnt (oder besser: befürchtet), dass mit Rita ein ganz entscheidender Faktor aus der Serie verschwinden würde. Durch Rita hatte Dexter in den letzten vier Staffeln die Möglichkeit, sich zu entwickeln (wenn auch auf seine ganz spezielle Art und Weise). Das war gut und für die Reihe immens wichtig, denn Seriencharaktere, die sich nicht weiterentwickeln, werden früher oder später uninteressant. Das gilt auch für eine so außergewöhnliche Figur wie Dexter.

Und tatsächlich hat Season 5 nicht mehr die Faszination der früheren Staffeln auf mich ausgeübt. Anstatt jeweils mehrere Folgen hintereinander regelrecht zu verschlingen, habe ich diesmal fast zwei Monate gebraucht, um alle zwölf Episoden anzuschauen. (Die Extras - üblicher Mix aus Making of, Interviews usw. - habe ich mir ganz gespart.) Ja, Dexter ist immer noch besser als die meisten anderen TV-Serien. Ja, Michael C. Hall ist immer noch großartig in der Rolle. Ja, es ist durchaus immer noch spannend. Wäre das die zweite oder dritte Staffel gewesen, hätte ich vermutlich 4-5 Sternchen vergeben. In der fünften Wiederholung muss ich leider feststellen, dass für mich die Luft ein bisschen raus ist.

Die Figur von Lumen hat mir v.a. am Anfang sehr gut gefallen, und ich fand Julia Stiles sehr gut in der Rolle. Allerdings hat mich die Konstellation, die sich zwischen Lumen und Dexter nach einer Weile entwickelt hat, doch ein bisschen an die dritte Staffel erinnert. Das Ende der Beziehung fand ich etwas lahm (obwohl es immerhin von Dexters üblicher Methode abweicht, Beziehungen zu beenden...)

Die Nebenfiguren vom Police Department sind an sich gut geschrieben (das waren sie immer), aber sie machen im Wesentlichen dasselbe wie in den vorhergehenden Staffeln. Es werden wieder Serienkiller gesucht und grausige Morde aufgeklärt, Masuka bleibt seinen geschmacklosen Witzen genauso treu wie Debra ihren immer hochkomplizierten und von Anfang an zum Scheitern verdammten Affairen. Das ist im Prinzip alles sehr interessant... aber eben nicht, wenn man es zum fünften Mal (mit nur relativ geringen Variationen) vorgesetzt bekommt.

Trotzdem werde ich mir die sechste Staffel mit Sicherheit anschauen. Ich würde mir aber wünschen, dass die Macher danach - natürlich nach einem richtig tollen Finale - die Serie beenden und Dexter nicht zu einer Endlosserie verkommen lassen, bei der am Ende nichts mehr von der ursprünglichen Qualität und Originalität übrig ist. Ich befürchte aber, sie machen so lange weiter, bis sie niemand mehr sehen will.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Team Dexter, 23. Oktober 2012
Von 
Dexter ist spannend wie eh und je. Zwar bietet die fünfte Staffel keinen permanenten Gegner, wie es mit Trinity der Fall war, aber letztendlich zieht der düstere Mix aus Dexters Leben ohne Rita und den Ereignissen um Lumen den Zuschauer in den Bann. Dabei beginnt die zwölfteilige Staffel recht düster mit den Ereignissen um Rita und dem Loch, in das selbst der distanzierte Dexter zu fallen scheint. Nach den ersten Morden entwickelt sich dann die eigentliche Storyline, bei der Julia Stiles als Gaststar sehr gute Auftritte hinlegt. Aus der Entwicklung der Ereignisse heraus, muss Dexter seinen Horizont erweitern, denn anstatt seine Morde nach langer Planung und mit akkurater Hand ausführen zu können, bringt ihm Lumen seine Pläne immer wieder durcheinander. Spontane Aktionen sind die Folge, bei denen er seine Tarnung und sein Leben riskiert. Natürlich sind seine eigentlichen Kollegen - wie immer - seine Gegenspieler.

Doch auch im Dezernat geht es drunter und drüber. Quinn hat die folgenschwere Idee, dass es sich bei Kyle Butler um Dexter handeln könnte. Hinzu kommen eine gewohnt harsche Debra, Streitigkeiten zwischen Maria und Angel und einiges mehr. Natürlich muss die Abteilung von LaGuerta einige Fälle lösen, aber generell verschiebt sich der Fokus dieser Staffel von spannenden Morden zu Dexters Innenleben. Seine Gefühlswelt, Ansichten und inneren Betrachtungen werden dem Zuschauer deutlich näher gebracht, als es in den vorherigen Staffeln jemals der Fall war. Auch in seiner Rolle als alleinerziehender Vater wird er gefordert, denn die Kinder sorgen für Probleme. Aus Dexter wird unfreiwillig Team Dexter und es tut ihm gut, dass er seine Gedanken und sein wahres "ICH" endlich mit jemandem teilen kann. Bei früheren Versuchen (Suchtberaterin Lila, Staatsanwalt Miguel Prado) lief dies immer aus dem Ruder.

Neben der überzeugenden Qualität von Bild und Ton der Blu-ray, bietet die fünfte Staffel wieder einige Extras, wie zum Beispiel eine detaillierte Betrachtung von Dexters "Kill-Rooms" und der vom Zuschauer meist unbemerkten Interaktionen zwischen den Figuren. So werden die Symbolik und der immense Aufwand, der mit den Geräuschen in dieser Serie betrieben wird, werden dem Zuschauer näher gebracht. Bei den Schauspielern ist insbesondere Gaststar Julia Stiles ("10 Dinge die ich an dir hasse", "Die Bourne Verschwörung", "Das Bourne Ultimatum") hervorzuheben, die neben Michael Hall (Dexter) im Fokus der Season steht.

Kurzum: Die fünfte Staffel von "Dexter" ist fesselnd und sehr unterhaltsam ausgefallen - trotz oder gerade wegen des harten Cuts zur vorherigen Staffel. Auch wenn das Ende oberflächlich betrachtet deutlich milder ausfällt, bleibt abzuwarten wie die Ereignisse sich auf zukünftige Folgen auswirken. "Dexter" bleibt hochgradig spannend und hat viele Möglichkeiten weiterhin auf hohem Niveau zu unterhalten. Bestätigt ist mittlerweile, dass die Serie nach der achten Staffel enden wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harry erkennt seine Fehldiagnose ?, 5. August 2013
Immer noch hochgradig spannend, fesselnd und überraschend.

Das alte Thema - Serienkiller - wieder interessant, weil dem Zuschauer hier eine Gruppe von vier Männern zugemutet wird, die seit Jugendzeiten gemeinsam den immer gleichen Frauentyp kidnappen, vergewaltigen ( nur zwei der vier Bestien), foltern und schlussendlich ermorden und entsorgen, was dem Vierten aus dem Bunde überlassen wird.
Eine Horrortruppe, die über jedes normale Vorstellungsvermögen hinaus geht.
Und wenn man bedenkt, dass auch das vermutlich auf eine wahre Begebenheit zurück geht, dann kann frau es wirklich mit der Angst zu tun kriegen.
Aber auch gewarnt sein vor GURUS - vor Menschen, die hysterische Massen angeblich ins Licht führen, aber selber Fürsten der Finsternis sind; schwerstkrank und gestört.

Eingebaut wurde auch - wenn auch leider nur andeutungsweise- das sog. Stockholmsyndrom.
Das erste Opfer dieser Truppe - das noch überlebte- hat sich in den Oberfreak verliebt und ihm noch 20 Jahre lang die bedingungslose Treue und "Loyalität" gehalten, und das Ganze mit Alkoholismus gedämpft.

Weiter dann ein neues Thema : Dexter als Gefühlsmensch, der Nähe aufbaut und zulassen kann.

Gut, ich dachte ohnehin während der gesamten Serie schon, dass wenn Dexter ein Mann ist, der mehr als alle anderen von seinen Gefühlen und auch von Empathiefähigkeit abgeschnitten ist durch sein Kindheitstrauma, was dann denn nur mit vielen der Normalmänner falsch gelaufen ist ? LOL.
Für mich kam er an sich immer sehr emotional und potenziell auch beziehungsfähig rüber.
Besser als seine Beziehung zu seiner Schwester Debbie kann eine Bruder-Schwester-Kiste doch wohl kaum laufen, oder ?

Aber in der 5. Staffel erkennt das alles auch Harry - als Geist - und sagt zu Dexter, dass er sich geirrt und ihn falsch behandelt habe.

Also : Heilbarkeit in Sicht ?!

Mehr will ich hier nicht verraten, denn die 5. Staffel haben bislang sicher noch nicht ganz so Viele selber gesehen wie die ersten schon betagten Staffeln.
Und so will es ihnen die Spannung nicht verderben.
Schaut es Euch an, es lohnt sich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zweiter Hannibal, aber mit Kodex selbstverständlich, 26. Juli 2014
Von 
M. Reimer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die fünfte Season [4 DVDs] (DVD)
Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wo Licht ist ist auch Schatten, 10. September 2014
Von 
DAVI83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich wäre es 3,5 Sterne aber..........., 13. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die fünfte Season [4 DVDs] (DVD)
Nach den ersten beiden spannenden Staffeln, der etwas behäbigen dritten und der sehr guten vierten Staffel, stand nun die fünfte Staffel ins Haus. Nach dem dramatischen Ende der vierten Staffel war ich sehr gespannt, wie die Autoren den Übergang in die fünfte Staffel schaffen wollten. Der Anfang der Staffel handelt davon, wie Dexter die Ereignisse um das Ende der vierten Staffe verabeitet (die ja letztendlich seine Schuld waren). Der Beginn der fünften Staffel ist erwartungsgemäß düster und handelt um das Innenleben von Dexter und seinen Umgang mit Verlust und plötzlicher Verantwortung. Dexter handelt in den ersten Folgen alles andere als Rational, das ist verständlich, nimmt dem Charakter aber auch einen Teil seiner Fazination als stets beherrschter Imitator von "normalen" Verhaltensweisen. Allerdings offenbart es auch eine neue Tiefe im Charakter Dexter und Michael C. Hall sah nie wahnsinniger aus, als in der Szene auf dem WC... Leider wird die Probleme um die Kinder ziemlich schnell aufgelöst, da springen die Großeltern hilfreich ein und die Supernanny mit der unbegrenzten Zeit taucht auf und nimmt diesen Handlungsstrang aus der Staffel mehr oder weniger ganz heraus. Schön ist, das Esther einige gute Auftritte in der Staffel hat, die doch ein schönes schauspielerisches Potential erkennen lassen. Dann beginnt der zweite Handlungsstrang um eine sehr widerliche Gruppe von Psychopaten, die allerdings etwas blass daherkommen (der Anführer dieser Gruppe wirkt nicht im geringsten so Sinister wie Trinity, bei dem ich öfter das Gefühl hatte "Mein Gott was für ein Monster"). Umso mehr geben sich die Autoren die Mühe, die Taten dieser Gruppe als besonders Abscheulich erscheinen zu lassen und das gelingt ihnen auch sehr gut. In diesem Handlungsstrang betritt nun Julias Stiles die Bühne. Ich hatte diese Schauspielerin bisher nur in einem Tanzfilm im Fernsehen gesehen und recht schnell abgetan, zu Unrecht wie ich gestehen muss. Ihr Charakter ist der beiweiten interessanteste der ganzen Staffel und ihr Schauspiel als traumasiertes Opfer eines Gewaltverbrechens ist großartig und brachte ihr zu Recht eine Nominierung für den Golden Globe ein. Ihre Gratwanderung zwischen Angst, Hilflosigkeit und aus Wut geborenen ungebrochenen Lebenswillen, ist fantastisch mit anzusehen und sie anvanciert schnell zur treibenden Kraft dieser Staffel. Neben ihr wirkt sogar Dexter recht blass und Julia Stiles zieht die Staffel durch ihr Spiel nach oben. Ihr Verhalten ist nachvollziehbar und ihre Karthasis am Ende der Staffel wird ihr gegönnt. Was ist nun mit dem Restlichen Schauspielern ? Sie machen einen soliden Job, aber ihre Figuren machen kaum Veränderungen durch und manches Verhalten wirkt am Ende nicht nachvollziehbar (z. B. Lt. Guerta). Alles in allem sind sie Nebenfiguren und wirken auch so, nur Jenifer Carpenter bekommt als Debra mehr Spielraum und einen spannenden Schluss am Ende der Staffel spendiert. Letztendlich fand ich diese Staffel besser als die Dritte, aber sie konnte nicht an die Qualität der vierten anschließen und ich hoffe das die Autoren der Serie einen guten Abschluss für Dexter finden. Ich habe versucht diese Kritik mit möglichst wenig Spoilern zu schreiben, sollte sich trotzdem welche darin befinden, so entschuldige ich mich dafür..
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterhin Spannung auf hohem Niveau, 1. August 2013
Von 
Nefret - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die fünfte Season [4 DVDs] (DVD)
Die fünfte Staffel setzt genau dort an, wo die vierte so schockierend endete.

Vielleicht mag es daran liegen, dass ich immer noch unter dem Eindruck der letzten Staffel und deren Auswirkungen stand, aber mir kam die fünfte Staffel wesentlich düstere vor als die vorherigen. Auch hatte ich das Gefühl, dass der Humor weniger häufig zum Einsatz kam.

Um sich abzulenken, sucht sich Dexter ein neues Opfer. Dabei stolpert er mehr oder weniger zufällig über Lumen, die wunderbar von Julia Stiles dargestellt wird. Neben Dexter ist Lumen das Highlight dieser Staffel.

Während viele Zuschauer besonders den Trinity Killer extrem unheimlich fanden, liefen mir vor allem in dieser Season mehrmals Schauer über den Rücken und ich musste gleich mehrere Folgen am Stück sehen.

Zwischendurch schaffte es Dexter, dass ich ein oder zwei kleine Tränen verdrücken musste. Das war mir in den vorherigen Staffeln auch noch nicht passiert. Insgesamt reflektiert Dexter sein Innenleben und seine Gefühle fiel häufiger als früher und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen. So ganz gefühllos, wie er zu Beginn der ersten Staffel schien, scheint er doch nicht zu sein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Take It!!!!, 18. Dezember 2012
Von 
Marc Ahlburg (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die fünfte Season [4 DVDs] (DVD)
*** Enthält Spoiler (Es wird das Ende der 4.Staffel verraten) ***

Dieses Motto, welches in der Synchronisation zwar treffend, aber bei weiten nicht so energisch mit Hols Dir übersetzt wurde, kann man eigentlich auf Dexters allgemeines Schaffen ummünzen, denn er holt sich ja immer das, was er am nötigsten braucht- Menschen auf seinem Richtertisch, die böses getan haben und dafür büsen müssen.

Worum geht's diesmal? Nach dem tragischen Tod von Rita, die dem Trinity- Killer als letztes Opfer in die Badewanne kam, muss sich Dexter nun um den Nachlass kümmern, wobei an erster Stelle die Kinder von Rita und ihr gemeinsamer Sohn Harrisson stehen. Damit der Probleme nicht genug wird er indirekt auch noch gesucht, da er sich unter dem Pseudonym Kyle Butler Zugang zum Trinity-Killer verschafft hat und nun das FBI auch ihm auf den Fersen ist, da dieser Kyle Butler die einzige Verbindung zum Trinity- Killer ist, der (wie wir ja wissen), vom Erdboden verschluckt scheint und auch nicht wieder kommt.
Ganz nebenbei kommt Dexter auch wieder zu seinem Tages... ähh Nachtgeschäft zurück und nimmt die Spur eines gewissen Boyd Fowler auf, der auf seinem Tisch landen soll. Mit dem Mord an Fowler öffnet Dexter eine Sache, die noch viel größer wird, als dieser Boyd Fowler erahnen ließ. Dabei bekommt Dexter unerwartete Hilfe vom letzten Opfer Fowlers. ...
Nebenbei wird Dexter mit seiner neuen Gefährtin von einem suspendierten Cop beschattet und der kommt ihrem Treiben gefährlich nahe.

An Spannung ist diese Staffel wahrlich nicht zu überbieten, so verwoben sind hier stellenweise die Handlungsfäden, dass man die 12 Folgen am liebsten am Stück gucken würde. Dabei geht aber an manchen Stellen leider die Logik flöten, weshalb diese Staffel leider nicht die volle Wertung erhält, auch wenn sie qualitativ hochwertig produziert ist und einen mit der genannten Spannung immer am Ball hält.

Zuerst ein paar der positiven Seiten:
Rita ist nicht mehr dabei. Auch wenn das jetzt etwas komisch klingt und manche diese Person mochten, mir ging sie persönlich (vor allem in der 4.Staffel) zu sehr auf die Nerven und so schockierend ihr Tod auch war, der Serie tat es gut, dass sie nicht mehr dabei ist. Des Weiteren ist die Spannung wirklich hoch und von der ersten bis zur letzten Folge kaut man eigentlich mit jedem Cliffhanger mit den Fingernägeln. Das Flair von Miami wird zwar nicht mehr ganz so treffend eingefangen, da sich vor allem auf den starken Handlungsbogen konzentriert wird, aber in den wenigen Momenten in denen man sich darauf fokussiert ist dieses lockere und lässige immer noch zu spüren. Die Geschichte, die den großen Handlungsrahmen umspannt ist sehr stark und bietet einen großen Aufhänger, um Dexters Stiefschwester langsam an das Denken von Dexter heran zu führen ohne das sie weiß, was er wirklich macht.

Die negativen Seiten:
Der Übergang von der 4. auf die 5.Staffel war mir persönlich zu schnell und zu oberflächlich abgehandelt. Die ersten 2 Folgen wird gezeigt oder darüber gesprochen, was mit dem Trinity- Killer und dem Verdächtigen Kyle Butler ist, Dexter rückt kurz in den Fokus des FBI und dann scheint alles irgendwie vergessen. Es ist aber positiv anzumerken, dass aus den Verdächtigungen gegen Dexter der spannende Nebenhandlungsstrang entsteht, bei dem Dexter und seine Begleiterin von dem suspendierten Cop beschattet werden.
Das Ende fiel mir auch negativ auf. Anstatt es wirklich durchzuziehen, dass Deborah Dexter bei seiner wirlichen Arbeit aufdeckt, wird statt dessen so etwas weich gespültes wie in der 12.Folge präsentiert, was dem vorher gezeigten an Intensität nicht das Wasser reichen kann. Ich vermute mal, dass man dem Zuschauer nicht schon wieder so ein "Schockende" zumuten wollte und so das Ganze seicht auslaufen ließ.

Diese zwei Punkte sind für mich zu deutlich, als das ich darüber hinwegsehen könnte, da sie mir im Gesamtzusammenhang für diese Staffel absolut nicht gefallen haben und eine gewisse Inkonsequenz und auch Unbereitschaft vermuten lassen, dem Zuschauer etwas mehr zuzutrauen. In anderen Worten: Die Autoren hatten wohl zu diesem Zeitpunkt keinen Mumm in den Knochen. Damit zieht es für mich persönlich die Gesamtwertung dieser ansonsten wunderbaren Staffel auf 4/5 Punkte runter.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erodierende Insel im Mainstream, 1. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dexter: The Fifth Season (DVD)
Vorweg: Wer Dexter noch nicht kennt, sollte unbedingt mit Staffel 1 anfangen, daher zielt der folgende Text auf Kenner der Materie.

Das grundlegende Konzept hat sich kaum geändert und wird auch in der fünften Staffel erfolgreich fortgeführt; im Laufe der Episoden ziehen sich immer engere Schlingen um den Hals des furchterregend sympatischen Serienmörders, an denen fleißig seine eigenen Kollegen häkeln und die zu haarsträubend spannenden Situationen führen. Und nicht zuletzt gibt auch die veränderte private Lage Einiges an Verwicklungen her.

Gegenüber den vorangeganenen Staffeln hat sich jedoch der Tenor etwas geändert. Es wird mehr Gefühl gezeigt, was bei Dexter nicht selten unglaubwürdig wirkt und zu Szenen führt, bei denen die Grenze zu Kitsch und schwerfälliger schauspielerischer Aufdringlichkeit längst überschritten ist. Insgesamt geschieht sehr viel, dadurch hebt sich die fünfte Staffel deutlich gegenüber der etwas langatmigen dritten ab. Auch der Humor hat zugenommen, ist jedoch weniger abgründig und bewegt sich in Richtung Sitcom.

Insgesamt ist die Serie im Mainstream angekommen, es treten immer wieder Klischees auf (das unreflektierte Böse, das Missbrauchsopfer, der Helfer, der schmierige korrupte Cop), die Dialoge sind teils sehr banal, und ein übergreifendes Thema fehlt - gerade die Idee der Maske, das Ringen um Identität in einem fremden gesellschaftlichen Kontext, die in den anderen Staffeln so wichtig war, wird weitgehend dem kurzfristigen Unterhaltunsgwert geopfert. Es fehlt die Botschaft zwischen den Zeilen, alles wird gesagt bis hin zur Redundanz, die keine wesentlichen Überraschungen zulässt, das ganze wird zu einem berechenbaren Spiel, nicht selten konnte ich die nächste Szene exakt voraussagen.

Um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: 99 Prozent von Ihnen werden die fünfte Staffel besser finden als die dritte - sie ist handlungsreicher, hat tragendere Handlungsbögen, ist witziger und spannender. Wer wie ich hier das Grüblerisch-Abseitige sucht und eine ausgesprochene Klischee-Allergie hat, wird jedoch ebenfalls enttäuscht sein - natürlich auf einem hohen Niveau, den besser als der übrige Medienmüll ist sie allemal.
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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch ganz große Unterhaltung..., 7. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die fünfte Season [4 DVDs] (DVD)
...allerdings war mir aber im Vorwege schon klar, dass das grandiose Niveau der 4. Staffel wohl nicht ganz gehalten werden kann!
Allerdings ist dieser Umstand zu vernachlässigen, da sich dass Unterhaltungsniveau dieser Serie immer noch in Dimensionen bewegt, von denen andere Serien nur träumen können!!!

Vorweg die Warnung, dass ich nicht ausschließen kann, dass mir ein paar kleine Spoiler dazwischenrutschen, allerdings werde ich versuchen diese in Grenzen zu halten, um Leuten die die Staffel noch nicht kennen, den Spaß nicht zu verderben:

Auch diese Staffel besteht wieder aus 12 Folgen und baut seinen Spannungsbogen wieder Dextertypisch langsam aber stetig auf!
Diese Staffel führt die Handlung vom Ende der 4. Staffel quasi nahtlos weiter und beschäftigt sich in den ersten Folgen mit den Folgen des Todes von Rita! Hier geht es darum wie Dexter damit umgeht, sein Leben neu regelt und um die zurückgebleibenen Kinder Ritas sowie um das gemeinsame Kind von Rita und Dexter! Außerdem wird natürlich auch die Ermittlungsarbeit in Sachen des Todes von Rita beleuchtet.
Auch unter diesen gegebenen Umständen ist es Dexter natürlich unmöglich seinem Trieb zum Töten zu widerstehen! Allerdings läuft hier bei der Tötung eines vermeintlichen Sexualverbrechers einiges schief und Dexter wird beobachtet!
Aus diesem Umstand heraus entwickelt sich die sehr interessante und spannende Hauptstoryline dieser Staffel und Dexter erhält eine Gefährtin bei seinem "Hobby".
Mehr wird hierzu nicht verraten! Einfach anschauen und mitfiebern!
Da es natürlich so alles viel zu einfach wäre, muss Dexter aber auch noch befürchten, dass ihm jemand aus den eigenen Reihen des Miami PD auf die Spuren kommt und seine wahre Identität und sein Hobby enttarnt.
Für reichlich Spannung ist also gesorgt!

Es dreht sich natürlich nach wie vor hauptsächlich um Dexter, aber auch alle anderen Charaktere kriegen genug Zeit um sich zu etablieren und ihre Charaktere weiter zu entwickeln...

Fazit: Alles in allem eine weitere sehr gelungene Dexter Staffel, welche allerdings nicht das unglaublich hohe Niveau der 4. Staffel halten kann! Im Gegensatz zu vielen, vielen anderen Serien spielt man hier aber immer noch in der absoluten Oberliga!
Wer Dexter kennt und mag kann auch hier bedenkenlos zuschlagen. Wer Dexter noch nicht kennt, dem sei er wärmstens empfohlen, allerdings sollte man sich erst die ersten 4 Staffeln zu Gemüte führen, da Teile der Handlung Staffelübergreifend aufeinander aufbauen!
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