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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dexter und die Familie
Dexter führt mittlerweile ein anstrengendes Leben. Neben Beruf und Hobby muss er nun auch noch sein Familienleben unter einen Hut bringen. Baby Harrison sorgt für schlaflose Nächte. Dabei braucht Dexter alle Kraft, da wieder ein Serienmörder in Miami ist: der Trinity-Killer.

Die vierte Staffel startet großartig. Dexters neues...
Vor 15 Monaten von Nefret veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe
Die Staffel ist wirklich bis auf die letzten beiden Episoden gut. Aber was dann passiert, ist nur ein einziges Auftürmen von Überraschungsmomenten, die den Zuschauer auf dem falschen Fuß erwischen sollen. Da ist einmal die Jornalistin, die sich plötzlich als Tochter des Mörders entpuppt. Darauf kann man nicht kommen. Damit ist dieser...
Vor 3 Monaten von Ceebulon veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dexter und die Familie, 21. Juni 2013
Von 
Nefret - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die vierte Season [4 DVDs] (DVD)
Dexter führt mittlerweile ein anstrengendes Leben. Neben Beruf und Hobby muss er nun auch noch sein Familienleben unter einen Hut bringen. Baby Harrison sorgt für schlaflose Nächte. Dabei braucht Dexter alle Kraft, da wieder ein Serienmörder in Miami ist: der Trinity-Killer.

Die vierte Staffel startet großartig. Dexters neues Familienleben sorgt für einige Turbulenzen und viele Lacher. Bei der Observation seiner Opfer schläft Dexter beispielweise ein und auch auf der Arbeit unterlaufen ihm Fehler. Dexter wird menschlicher.

Vom Trinity-Killer ist er fasziniert, da dieser eine Familie hat und es scheinbar problemlos schafft, sein Doppelleben hinter einer perfekten Fassade zu verbergen.

Während Dexter anfänglich glaubt, Trinity und er seien ähnliche Monster, stellt er bald fest, dass er sich geirrt hat. Irgendwann realisiert er überrascht, dass er doch zu Zuneigung fähig ist.

Hat man zu Beginn noch den Eindruck, dass diese Staffel ohne allzu große Überraschungen auskommt, schließlich ist der Trinity-Killer dem Zuschauer von Anfang an bekannt, kommt es zum Ende hin doch zu einigen nicht vorhersehbaren Wendungen.

Das Finale hat mich leicht geschockt zurück gelassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gefängnis des Spießertums- nichts für einsame Wölfe, 1. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die vierte Season [4 DVDs] (DVD)
Immer noch nicht der zu erwartende Seriendurchhänger.
Ein neues, spannendes Thema : die Qualen der sog. heilen Welt, des Spießertums, oder ganz einfach der Zivilisation - wie Dexter das oft benennt- für einsame Wölfe wie ihn.

Aber sicher auch für freiheitsliebende Individualisten, die viel Zeit für sich brauchen, und von diesem gängigen Gefängnis besser die Finger lassen sollten und sich in dieser Staffel sicher bestätigt sehen.

Dexter demonstriert in dieser Staffel deutlich, dass er total überfordert ist davon, nun auch noch in ein Familienleben eingespannt zu sein; also 25 Stunden am Tag unter lückenloser Kontrolle eines ganz normalen, spießigen Soziallebens zu stehen; mit einem fordernden Berufsleben und dann nahtlos der ehrenamtlichen Gefühlsarbeit in einer Familie, keinem Feierabend mehr.

Das alles wunderbar erhöht dadurch, dass Rita und er nun mit ihren drei Kindern in so einer typisch amerikanischen Siedlung leben; schon durch die Serie "Desperate Housewifes" als brodelnd brandgefährlich markiert.
Ein Monster in der sog. heilen Welt, das aber heimlich noch seine Junggesellenbude als Zuflucht und auch als Versteck für seine Mordwerkzeuge und Trophäen behalten hat und in Angstschweiß ausbricht, als Rita das bemerkt und verlangt, dass er sie aufgibt, die Schlinge um seine Brust sich immer weiter zuzieht.

Herrlich die Szene, in der er Esther - die nun schon fast in der Pubertät steckt - in den Swimmingpool schubst, um nicht als Außenseiter entlarvt zu werden; weil er sah, dass ein Nachbar mit so einer Aktion großen sozialen Anklang fand, allerdings einen kleinen Jungen in den Pool geschubst hatte, dem so etwas noch Quietschvergnügen bereitete. Seine Attacke auf Esther wurde aber leider nur mit Kopfschütteln quittiert, und Esther reagierte schwer beleidigt, was ihn überrascht und irritiert.

Er hat ja auch etwas von Asperger; muss die Gefühle anderer immer erraten, da er nichts nachempfinden kann, und sein Stiefvater Harry hat ihn darin angeleitet wie Therapeuten es bei Autisten tun, um wenigstens ihre äußerliche Isolation und Brandmarkung zu verhindern.

Bei einem Lagerfeuerabend mit einem Nachbarn und den Jungs aus der Siedlung erzählt er - durch den Nachbarn und die Jungs gedrängt, auch eine Gruselgeschichte zum Besten zu geben- die wahre Geschichte des Trinitykillers, so weit diese ihm schon bekannt war, und als er gerade einbringen will, wie dieser sich seinem Opfer mit dem Hammer nähert ( um ihm den Schädel einzuschlagen), würgt der Nachbar ihn kopfschüttelnd ab und setzt den angefangenen Satz von Dexter fort mit " und haut sich auf den Finger und geht weinend ins Bett."
SCHARF.
Ich mag in dieser Serie alle diese vielen kleinen Nebenepisoden weit mehr als den Hauptstrang.

Diese Siedlung setzt sich auch gleich gegen einen Übeltäter - angeblich von Außen - der da alles Mögliche kaputt schlägt, zur Bürgerwehr.
Gegen diese Vandale rüstet die heile Welt nun erbittert auf und schiebt zivile Streifen; sogar Scheinwerfer an allen Häusern werden angebracht.
Die wahre Hölle für Dexter.
Natürlich findet er bald heraus, dass dieser Übeltäter aus den eigenen Reihen stammt; ein Mann, der sich benachteiligt fühlt, weil die anderen eine heilere Familie haben als er- ihm war die Frau abgehauen - und wohlhabender sind.
Den Dexter dann mit einer Maske bekleidet einschüchtert und massiv bedroht; einfach nur, weil er selber diese Kontrollen nicht erträgt und diesen noch zusätzlichen Stress, der sein eigenes Fass zum Überlaufen bringen würde, für sich abschaffen will.

Nachdem Rita ihn dabei erwischte, wie er die Scheinwerfer vor ihrem Haus zerschlägt, und diagnostizierte, dass er einen Rückfall in seine Sucht habe- welche Sucht das nun eigentlich sein soll, hat sie immer noch nicht erfragt - schickt sie ihn nun wieder zur Therapie. Einfach köstlich.

Alles das gab mir weit mehr als dieser neue Serienkiller; DIE Nummer langweilt mich nur noch.
Allerdings passt auch dieses neue Monster gut in den roten Faden des neuen Themas rein, denn auch er lebt mit einer großen und "glücklichen" Familie in so einer Siedlung - ist Lehrer und sogar Dekan und fördert Jugendliche, weist sie vorbildlich in ein gottesfürchtiges Leben ein - und baut seit 30 Jahren immer mal wieder durch seine einsamen, heimlichen Wolfstouren Druck bei sich ab, was in Dexter Verbundenheitsgefühle mit ihm auslöst.
Dexter hofft wieder, einen Seelenverwandten gefunden zu haben, und sogar noch einen, der ihm beibringen könnte, wie man so ein Familienleben samt " Nachbarschaftsterrorismus" unauffällig mitspielt und durchhält.
Aber auch dessen Familienleben erwies sich bald als reine Fassade, mit schon den Familienmitgliedern als eingeschüchterte und loyal schweigende Opfer eines cholerischen Sadisten.

Das Thema von zu viel Druck für einsame Wölfe durch ein wohlgeordnetes Spießerleben mit der unerträglichen Heile-Welt-Smalltalk-Maskerade ist auch noch in einer weiteren Figur bearbeitet worden.

In einer Episode erkennt Dexter sofort, dass eine "Bullin" ihren Mann und ihre Tochter selber umgebracht hat, und nicht wie amtlich recherchiert ein registrierter Einbrecher, von dem sie Blut in ihrem Haus verteilte.
Dieses Mal hat eine Frau endlich nicht aus Liebeswahn und Eifersucht gemordet, sondern weil sie seit Jahren schon in ihrem Familienleben erstickte - und einfach keinen anderen Ausweg sah, wobei aber natürlich auch materielle und sonstige Interessen mitspielten bei ihrer Entscheidung, ihre Familie umzubringen, statt sich einfach nur scheiden zu lassen.
Weshalb Dexter dann auch sie killt - aber nicht, ohne sich vorher noch höchstinteressiert verständnisvoll auszutauschen mit ihr über den "Druck der Zivilisation".
Den auch er ohne sein Hobby nicht kompensieren könnte.
Genial !!!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dexter als Familienmensch, 19. Juni 2012
Von 
M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die vierte Season [4 DVDs] (DVD)
Dexters Leben hat sich komplett verändert. er ist nun Ehemann und vor allem: Vater! sein kleiner Sohn hält ihn auf Trab. Dexter kommt nicht mehr zur Ruhe und ist total erschöpft. der Spagat zwischen seinem Familienleben und seinem nightlife wird immer schwieriger.

und dann unterläuft ihm gleich zu Beginn ein folgenschwerer Fehler: er gibt falsche Blutanalysen ab. aus diesem Grund wird ein Mörder frei gesprochen ... und schon haben wir den Einstieg in die vierte Staffel von Dexter!

während Dexter versucht, sich in sein neues Leben zu integrieren und dabei auch irgendwie mit den Nachbarn auszukommen und gleichzeitig sein wahres bzw. sein zweites Ich immer zu verstecken, erscheint der Trinity-Killer. ein überaus widerwärtiger Mörder, der seine Tötungsrituale in drei Schritten begeht. Dexter ist anfänglich immer noch mit seinem "Familien-Ich" beschäftigt und zum ersten, wirklichen Mal möchte man hier lauthals schreien: Dexter, wir brauchen dich! gerade beim Trinity-Killer, für den wirklich niemand Mitgefühl entwickeln kann, wird deutlich, dass Dexter der Menschheit einen Gefallen tut, wenn er sich blutrünstige, sadistische Killer wie den Trinity-Mörder zur Brust nimmt ...

und dann gibt es auch gleich zu Beginn ein Wiedersehen: Lundy, der bereits in Rente ist, kehrt zurück. seit ewigen Zeiten ist er hinter Trinity her und nun recherchiert er in privater Sache! es bleibt eine Überraschung, wie Debra damit umgeht. wird sie bei Anton bleiben oder erwachen mit dem Erscheinen von Lundy alte Gefühle?

ich war mir selbst während all' der vier Staffeln nie wirklich im Klaren darüber, wie ich die Rolle von Rita finden soll. ich dachte mir aber meistens: Dexter hat mir besser gefallen, seinen "düsteren Begleiter" konnte er besser handlen, als er in seiner eigenen Wohnung wohnte und sich ab und zu mit Rita traf.

in dieser vierten Staffel gibt es für Dexter aber kein Zurück mehr ... und Rita tut ihm ja auch gut, sie liebt ihn, sie ist verständnisvoll und beschert ihm so etwas wie ein normales Leben. durch Rita hat Dexter gleich zwei Möglichkeiten: zum einen ist sein Familienleben eine Tarnung und zum anderen kann Dex immer wieder in die normale Welt eintauchen, die ihm auch gut tut und die ihn immer wieder auf den Boden zurück bringt ...

trotzdem bleibt es eine Gratwanderung, sein düsteres, zweites Ich mit dem Alltags-Ich irgendwie auszubalancieren. diese Staffel ist geprägt von dieser Ambivalenz. aber es wird - wie immer - niemals langweilig, bleibt immer, immer spannend. und ich habe mich auch bei dieser Staffel zum ersten Mal gefragt: was würden wohl die Menschen denken, die Dexter lieben und schätzen, wenn sie von seinen nächtlichen Tötungsritualen wüssten? würden sie ihn noch genauso lieben? so, wie wir Zuschauer es tun?

während ihn sein daylife ziemlich stresst, er aber doch dankbar dafür ist und mehr und mehr in seine Rolle als Familienmensch hinein findet, widmet er sich nun endlich dem Trinity-Mörder ... bei seinen nächtlichen Streifzügen begleitet ihn immer sein Vater Harry ... in dieser Staffel ist Harry immer präsent, hilft ihm, die richtigen Entscheidungen zu treffen, redet ihm aber auch ins Gewissen, hinterfragt Dexters Tun und mahnt ihn ... Dexter ist auch hier hin- und her gerissen. soll er auf seinen Vater hören oder soll er es wagen, -endlich- eigene Wege einzuschlagen? ...

und dann heftet er sich an Trinitys Fersen und entdeckt einen Menschen hinter der Mördermaske von Trinity, die ihn durcheinander bringt ... und das Spiel kann beginnen ...

diese vierte Staffel glänzt durch das Zweigesichtige von Dexter, glänzt wieder einmal durch eine ausgezeichnete Mörder-Story und vielen scheinbar nebensächlichen Handlungssträngen, die dann zusammenlaufen. und -wie immer- ist Dexter der "Vorzeige-Psychopath", der mit seinem düsteren Begleiter hadert, ihm aber auch nicht entrinnen kann ... um dann zu erkennen, dass er das eigentlich auch gar nicht will ... und sein Familienleben entwickelt sich ... und Dexter entwickelt sich ...

eine großartige Staffel mit einem unfassbaren Ende ... wir können nur auf die deutsche Übersetzung der 5. Staffel warten, denn die muss man nach diesem unglaublichen Staffelende unbedingt anschauen ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch böser und besser als die Vorgängerstaffeln, 30. Juni 2011
Von 
M. Schmit (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Season/Staffel 4 (EU-Import) (DVD)
Nach der etwas schwächeren dritten Staffel wurde die Serie schon fast abgeschrieben.
Zu unrecht, wie die aktuelle vierte Staffel beweist.
"Dexter" läuft erneut zu hochtouren auf und präsentiert mit dieser Season das
Highlight der "Dexter"-Reihe.

Spannender und fesselnder können die zwölf Epsioden kaum sein.
Die Story legt eine Dramaturgie hin, die keine der Vorgängerstaffeln bisher erreichte.

Neben der Story spielen auch die Darsteller auf Topniveau.
Allen vorweg mal wieder Michael C. Hall, der mit der Hauptrolle des Dexter Morgan
wohl seine Rolle fürs Leben gefunden hat.
Diesmal wird Dexter noch tiefer beleuchtet. Vor allem die bildliche Darstellung seiner
Auseinandersetzung mit seinem verstorbenen Vater, lassen tief in Dexters Konfliktwelt
blicken.
Sein Doppelleben als Serienmörder und Familienvater wird in dieser Staffel auf die
Spitze getrieben.

Genial spielt allerdings auch der Rest des ausgezeichneten Casts.
Hier fällt vor allem der neue Gegenspieler Dexters, John Lithgow auf, der schon fast
beängstigend glaubhaft den psychisch gestörten Serienmörder Arthur Mitchell verkörpert.

"Dexter" unterhält in jeder einzelnen Episode ohne jemals langweilig oder lückenfüllend
zu wirken.
Die Serie auch nur auf zwölf Episoden zu begrenzen spricht für die geballte Qualität der
Staffel in jeder einzelnen Episode.

Der rote Faden zieht sich nahtlos durch die komplette Staffel. Der storytechnische
Höhepunkt wird schließlich in der letzten Episode erreicht.
Verraten möchte ich hierzu nichts, nur so viel, so böse und brutal hat bisher keine
Staffel geendet.

"Dexter" ist und bleibt, vor allem dank der vielschichtigen und einzigartigen Hauptfigur
Dexter Morgan, eine der besten Serienformate unserer Zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wo Licht ist ist auch Schatten, 10. September 2014
Von 
D. Vitt (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die vierte Season [4 DVDs] (DVD)
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zweiter Hannibal, aber mit Kodex, 26. Juli 2014
Von 
M. Reimer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Die vierte Season [4 DVDs] (DVD)
Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mann mit den vielen Gesichtern, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Season/Staffel 4 (EU-Import) (DVD)
Nach jeder Staffel denk ich mir, die kann nicht mehr getopt werden. Und doch ist es wieder so. Die 4. Staffel ist einfach der Wahnsinn.
Sie beginnt noch sehr verhalten und zieht sich anfangs noch etwas hin. Aber wie auch schon bei der 3. Staffel schnellt die Spannungskurve zum Ende rapide in die Höhe und man kann nicht mehr abschalten.

Dexter geht in dieser Staffel neue Wege, die bereits in der dritten Staffel ihre Einleitung fanden. Auf der einen Seite ist sein "dunkler Begleiter" und auf der anderen seine Familie. Während er den Umgang mit seinem "Begleiter" gewohnt ist, begibt er sich mit seiner Frau und den 3. Kindern auf ein für ihn völlig unbekanntes Terrain. Er weis nicht wie er mit ihnen umzugehen hat und versucht sich daher gewisse Dinge von anderen Leuten abzuschauen. In diesem Fall ist es ein Serienmörder der in gewisser Weise so ist wie er selbst.
Er dringt so tief in das Leben seines Opfers ein, bis er die Kontrolle über sein eigenes verliert und seine Handlungen immer mehr vom Kontex seines Vaters abweichen.
Es entsteht ein Nervenkitzel, denn ständig kommt eine neue noch unbekannte Komponente dazu, die das ganze spannend macht.
Ich will hier nicht zu viel verraten.
Eins kann man sagen, diese Staffel ist völlig anders als die davor. Während man in der ersten noch das Gefühl hatte, Dexter hat alles unter Kontrolle, so bekommt hier das Gefühl dass er die Kontrolle zu verliert. Er bewegt sich auf einem schmalen Grad zwischen Erfolg und Misserfolg. Und es geht nicht alles gut, wie das Ende der 4. Staffel zeigen wird.
Mehr will ich aber nicht verraten.

Wer die anderen Staffeln mocht, muss diese kaufen.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böse Staffel - Dexter in Topform!, 27. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Season/Staffel 4 (EU-Import) (DVD)
Nach der mauen 3. Staffel, die an einem schwachen Plot und einem enervierenden Antagonisten (Jimmy Smits) krankte, ging ich an Season 4 doch mit einiger Skepsis heran. Vollkommen unbegründet! "Dexter" ist wieder in Topform und haut 12 Folgen lang mit bösem Witz und verteufelt spannenden Szenen auf den Putz, so dass man fast nicht umhin kommt, sich die Staffel in einem Rutsch anzuschauen.

John Lithgows Gastspiel als fieser Serienmörder tut der Serie sichtlich gut - auch wenn sich sein Trinitykiller im Verlauf der Staffel mehr und mehr zum 08/15-Klischee-Soziophaten wandelt: Je mehr der Zuschauer über die Figur erfährt, desto weniger bedrohlich wirkt sie. Schade, dass die Autoren so viel Mühe in die Beleuchtung und Aufdröselung seines Motives investiert haben. Weniger wäre hier tatsächlich mehr gewesen. Auch im restlichen Personal tummeln sich ein paar Spaßbremsen: Vielen Nebencharakteren fehlt es nach wie vor an Substanz (der Angel/Maria-Plot dümpelt etwa nur gemütlich vor sich hin, ohne einen echten Beitrag zu dieser Staffel und ihrer Hauptgeschichte zu leisten). Und auch die Harry-Visionen, die seit Staffel 3 die Rückblenden ersetzen, empfinde ich als störend - insbesondere auch, weil sie den cleveren Hauptplot immer wieder unterbrechen und ausbremsen. Harry mutiert in Gestalt von Dexters Gewissen zum müden Stichwortgeber. Schade, denn die Figur hatte in den ersten 2 Staffeln durchaus Tiefe, zweifelte sie die eigenen Entscheidungen mitunter auch an. Naja, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Der Fokus liegt zum Glück auf Dexter. Und Michael C. Hall stattet den zwiespältigen Titelhelden einmal mehr mit verwirrender Anziehungskraft und Sympathie aus, die einen fast vergessen macht, dass man sich als Zuschauer auf die Seite eines Monsters schlägt. Großartig!

Die 4. Season ist - trotz einiger Abstriche - schlicht und ergreifend ein Knaller und wartet zudem mit einer bösen Überraschung auf, die den Ton der Serie sicher nachhaltig verändern wird. Man darf (wieder) gespannt sein.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sleep-deprived Dexter, 20. Dezember 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Season/Staffel 4 (EU-Import) (DVD)
Nach der etwas schwächeren Staffel 3 war ich gespannt, ob die Macher wieder zu ihrer alten Stärke finden oder ob es mit der Serie nun ganz bergab gehen würde. Antwort: Eher ersteres - Staffel 4 ist m. E. zwar nicht ganz so gut wie die ersten beiden, aber besser als Staffel 3 und trotz kleinerer Mängel insgesamt megaspannend und mit hohem Suchtfaktor. Ich musste regelrecht mit mir kämpfen, um nach 2 (maximal 3) Folgen abzuschalten; am liebsten hätte ich alle 12 Folgen am Stück geschaut (und hätte dann vermutlich vor lauter Aufregung wochenlang nicht mehr schlafen können!).

In Staffel 4 leidet Dexter als frisch gebackener Vater eines Sohnes erheblich unter Schlafentzug und ist deshalb ein bisschen neben der Spur. Macht aber nichts - ein echter Psychopath braucht keinen Schlaf! ;-) Auch sonst kämpft er mit seiner Rolle als Familienmensch - ihm kommen Zweifel, ob Rita und die Kinder nicht inzwischen mehr für ihn sind als eine Tarnung für sein 'wahres Ich'.

Auch die anderen Serienfiguren haben ihre Probleme: Special Agent Lundy taucht wieder auf und bringt Debras Leben durcheinander; Batista und LaGuerta haben heimlich eine Beziehung angefangen, Quinn unterschlägt Geld, und seine neue Freundin sorgt für schlechte Presse...

Und neben all den privaten kleinen und großen Dramen ist das Team auch noch auf der Suche nach dem Trinity Killer, der seit Jahrzehnten im ganzen Land mordet. Ja, schon wieder ein Serienkiller. Ok, diese Ansammlung an immer neuen Massenmördern ist selbst für ein gefährliches Pflaster wie Miami allmählich absurd, aber was soll's. Schließlich lieben wir die Serien nicht wegen ihrer Realitätsnähe... Auch der x-te Psychopath sorgt für Spannung, und John Lithgow spielt ihn wirklich gut.

Fazit: Für alle Dexter-Fans unbedingt sehenswert. Auch diejenigen, die von Staffel 3 enttäuscht waren, werden mit ziemlicher Sicherheit wieder in den Bann der Serie gezogen werden. Und das Staffelfinale ist das böseste, das in der Serie bisher geboten war.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung und Dramatik ohne Ende, 23. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Dexter - Season/Staffel 4 (EU-Import) (DVD)
Zur Handlung: Die dritte Staffel hatte es schon angedeutet, mit Ritas Schwangerschaft und der Hochzeit in der letzten Folge, dass sich für Dexter in der vierten Staffel vieles ändern würde. Dazu gehört, dass Dexter nun Ehemann ist und bei Rita und den Kindern wohnen muss. Das macht es ihm schwer, seine Recherchen zu erledigen, "Werkzeuge" aufzubewahren und, wie bislang gewohnt, länger fortzubleiben, um Opfer auszuspähen und umzubringen. Außerdem steht er als Vater in der Pflicht, sich ebenso um seinen kleinen Sohn Harrison zu kümmern, z.B. wenn dieser nachts weint. Die Rolle des Familienvaters zusammen mit seiner Arbeit bei Miami Metro Homicide würde Dexter schon voll auslasten, doch sein "urge to kill" verlangt auch befriedigt zu werden. Dies ist die Ausgangssituation von Staffel vier und deutet an, dass Dexter so sehr gefordert wird, wie in noch keiner Staffel zuvor. In diese Situation kommt der Trinity Killer, ein Serienmörder von ganz neuem Kaliber, wie sich herausstellen wird. Diesmal wird der Hauptgegner von Dexter schon in der ersten Folge vorgestellt und man lernt ihn so gut kennen, wie keinen Anderen bisher. Dieses Konzept hat mir gefallen. Trinity wird hervorragend gespielt von John Lithgow, der seinen Charakter äußerst glaubhaft und vielschichtig darzustellen vermag. Und dann taucht auch Special Agent Lundy wieder auf...

Staffel vier ist unglaublich spannend und dramatisch - und das durchgängig! In dieser Hinsicht ist sie ein Highlight der Serie. Jedoch haben mich auch ein paar Dinge gestört, weshalb ich mich nicht zu 5 Sternen durchringen konnte: Dexter macht ungewöhnlich viele Fehler, was ganz anders ist als in den bisherigen Staffeln. Offensichtlich liegt das an den für ihn schwierigen Umständen aber trotzdem trifft er viele Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen konnte und ärgerlich fand. Dass er sich von seinem Drang zum Töten stärker kontrollieren lässt finde ich von seiner Entwicklung her einen Rückschritt. Das dramatische Ende, das damit im Zusammenhang steht, zeichnet zudem einen düsteren Ausblick. Ich frage mich, was die Macher der Serie mit Dexter langfristig vorhaben. Haben Sie einen Plan oder hangeln sie sich von Staffel zu Staffel?

Das äußerst dramatische Ende der vierten Staffel habe ich anfangs als so schlimm empfunden, nicht nur emotional, sondern auch dramaturgisch, dass ich gezweifelt habe, ob ich die Serie noch wirklich weitersehen möchte. Mittlerweile sehe ich es nicht mehr so krass, frage mich dennoch, wie die fünfte Staffel, die ich noch nicht gesehen habe, die Handlung vernünftig weiterführen kann. Ich glaube, es wird für die fünfte Staffel schwer, die vielen offenen Fragen befriedigend zu beantworten. Aber vielleicht werde ich ja positiv überrascht.

Zur amerikanischen DVD (Region 1) mit blauem Hintergrund: Es gibt leider über Episoden von anderen Serien hinaus keine Bonusinhalte zur Serie. Außerdem ist die Verarbeitung der DVD Hüllen und des Pappschubers sehr billig geraten. Ich kann nicht beurteilen, ob das normal für den amerikanischen Markt ist, jedoch sind zumindest die australischen Ausgaben der Dexter Staffeln von deutlich besserer Qualität, auch was Bonusinhalte angeht.
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