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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2015
Mittlerweile bin ich bei Staffel 7, Disk 4, angelangt und fühle Panik in mir aufsteigen beim Gedanken daran, dass die Serie bald zu Ende ist. Anfangs hatte ich große Angst davor, vielleicht Dinge anschauen zu müssen, die ich nicht ertragen kann, aber glücklicherweise erfolgt immer gerade dann ein Filmschnitt, wenn es für mich unterträglich würde. Die Einsichten in die menschliche Psyche sind sehr interessant. Und vor allem finde ich es sehr beruhigend, dass sich Dexter nur sehr schlimme Menschen vorknöpft. Ich als liebes kleines Menschlein brauche also keine Angst zu haben, im Gegenteil, ich hoffe, dass sehr viele Menschen mit dem Drang zu Töten sich ein Beispiel an Dexter nehmen und sich an die richtig Bösen heranmachen, so dass diese für mich keine Gefahr mehr darstellen können. Hach, würde es nur Dexter und mich auf der Welt geben, würde ich mich sicherer fühlen als im Bauch meiner Mutter. Dexter ist mir der liebste Blut-Heini, der mir jemals untergekommen ist. Und Vince Masouka ist mir der liebste Perversling. Und Debra und Angel und LaGuerta usw. - ich liebe sie alle, ob oder gerade wegen ihrer Schwächen. Außer dem Blödian und Schönling Joseph Quinn, bei seinem Anblick stellen sich bei mir die Nackenhaare. Aber auch sein Erscheinen hat immer einen Sinn: es ist eine Wohltat für Augen und Geist, wenn er wieder weg ist.

Die schlechten Rezensionen beziehen sich hauptsächlich auf die Blue-Ray-Versionen. Ich habe mit Blue-Rays ebenfalls schon schlechte Erfahrungen gemacht und kaufe mir seitdem von allen Filmen nur noch die stinknormale DVD-Version. So auch hier. Und ich bin damit sehr zufrieden.
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Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2015
Nach den erschütternden Ereignissen aus Staffel 4 ist Staffel 5 nun gewissermaßen ein Neuanfang. Die Handlung ist aber meiner Meinung nach etwas mau.
Nach Ritas Tod in der vorhergehenden Staffel ist Dexter nun natürlich aufgewühlt, seine Emotionen entladen sich, als er einem aggressiven Mann mit einem Anker dem Schädel einschlägt, ohne seine üblichen forensischen Gegenmaßnahmen wohlgemerkt!
Diese Handlungen von Dexter fand ich nicht nachvollziehbar und auch etwas schade.
Der andere Handlungsstrang ist etwas besser, hier versucht Dexter einen Ring von Vergewaltigern und Mördern zu sprengen, dies gelingt ihm mit der Unterstützung eines ehemaligen Opfers des Rings, der er später auch persönlich näherkommt.

Insgesamt finde ich, dass diese Staffel etwas schwächer als seine Vorgänger ist, vor allem der Tod von Rita ist sehr schade. Auch die Jagd nach den Vergewaltigern scheint in sich nicht ganz so schlüssig und wirkt ein bisschen gezwungen. Trotzdem ist auch diese Staffel von "Dexter" wieder durchaus sehenswert und spannend, das Staffelfinale kann sich sehen lassen!
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Dexter ist spannend wie eh und je. Zwar bietet die fünfte Staffel keinen permanenten Gegner, wie es mit Trinity der Fall war, aber letztendlich zieht der düstere Mix aus Dexters Leben ohne Rita und den Ereignissen um Lumen den Zuschauer in den Bann. Dabei beginnt die zwölfteilige Staffel recht düster mit den Ereignissen um Rita und dem Loch, in das selbst der distanzierte Dexter zu fallen scheint. Nach den ersten Morden entwickelt sich dann die eigentliche Storyline, bei der Julia Stiles als Gaststar sehr gute Auftritte hinlegt. Aus der Entwicklung der Ereignisse heraus, muss Dexter seinen Horizont erweitern, denn anstatt seine Morde nach langer Planung und mit akkurater Hand ausführen zu können, bringt ihm Lumen seine Pläne immer wieder durcheinander. Spontane Aktionen sind die Folge, bei denen er seine Tarnung und sein Leben riskiert. Natürlich sind seine eigentlichen Kollegen - wie immer - seine Gegenspieler.

Doch auch im Dezernat geht es drunter und drüber. Quinn hat die folgenschwere Idee, dass es sich bei Kyle Butler um Dexter handeln könnte. Hinzu kommen eine gewohnt harsche Debra, Streitigkeiten zwischen Maria und Angel und einiges mehr. Natürlich muss die Abteilung von LaGuerta einige Fälle lösen, aber generell verschiebt sich der Fokus dieser Staffel von spannenden Morden zu Dexters Innenleben. Seine Gefühlswelt, Ansichten und inneren Betrachtungen werden dem Zuschauer deutlich näher gebracht, als es in den vorherigen Staffeln jemals der Fall war. Auch in seiner Rolle als alleinerziehender Vater wird er gefordert, denn die Kinder sorgen für Probleme. Aus Dexter wird unfreiwillig Team Dexter und es tut ihm gut, dass er seine Gedanken und sein wahres "ICH" endlich mit jemandem teilen kann. Bei früheren Versuchen (Suchtberaterin Lila, Staatsanwalt Miguel Prado) lief dies immer aus dem Ruder.

Neben der überzeugenden Qualität von Bild und Ton der Blu-ray, bietet die fünfte Staffel wieder einige Extras, wie zum Beispiel eine detaillierte Betrachtung von Dexters "Kill-Rooms" und der vom Zuschauer meist unbemerkten Interaktionen zwischen den Figuren. So werden die Symbolik und der immense Aufwand, der mit den Geräuschen in dieser Serie betrieben wird, werden dem Zuschauer näher gebracht. Bei den Schauspielern ist insbesondere Gaststar Julia Stiles ("10 Dinge die ich an dir hasse", "Die Bourne Verschwörung", "Das Bourne Ultimatum") hervorzuheben, die neben Michael Hall (Dexter) im Fokus der Season steht.

Kurzum: Die fünfte Staffel von "Dexter" ist fesselnd und sehr unterhaltsam ausgefallen - trotz oder gerade wegen des harten Cuts zur vorherigen Staffel. Auch wenn das Ende oberflächlich betrachtet deutlich milder ausfällt, bleibt abzuwarten wie die Ereignisse sich auf zukünftige Folgen auswirken. "Dexter" bleibt hochgradig spannend und hat viele Möglichkeiten weiterhin auf hohem Niveau zu unterhalten. Bestätigt ist mittlerweile, dass die Serie nach der achten Staffel enden wird.
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am 5. September 2013
Entgegen mancher meinug finde ich die 5 staffel garnich langweilig und Einfallslos. Im gegenteil was den Emotionalen aspekt angeht war Dexter noch nie besser, er muss über den verlust von Rita hingekommen übernimmt Verantwortung für die Kinder lernt in Lumen eine neue Wehg Gefärtin kennen und Lieben und bei alldem würd er immer Menschlicher!
Natürlich giebs auch wieder jede menge Nervenkitzel den in dieser staffel muss Dexter gleich mehrer male seine spuren zu verwischen und es Fällt ihn immer Schwerer seine Fassade aufrecht zu Erhalten!

Fazit: In sachen Intensität, Spannung und Aktion brauch sich diese staffel nich vor seinen Vorgängern verstecken. Natürlich kann sie die 4 season nich Toppen dafür wurde aber auch die Messlate zimmlich Hoch gesätz wen wir mal Erlich sind! Das heißt aber nich das die 5 schlecht ist. Man muss sie als Eigenständige staffel für sich sehen und nich mit der 3 oder 4 Staffel Vergleichen
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Dexter geht in die mittlerweile fünfte Runde, und leider kann ich mich den begeisterten Reaktionen der anderen Rezensenten nicht so ganz anschließen. (Achtung, Spoiler zu älteren Staffeln!)

Nach dem schockierenden Finale der vierten Staffel war ich einerseits sehr gespannt, wie die Macher der Serie die Situation auflösen und zum Dexter-typischen Serienalltag zurückfinden würden. Andererseits habe ich mich auf diese Staffel nicht mehr so gefreut wie auf die bisherigen drei Fortsetzungen. Ich habe schon geahnt (oder besser: befürchtet), dass mit Rita ein ganz entscheidender Faktor aus der Serie verschwinden würde. Durch Rita hatte Dexter in den letzten vier Staffeln die Möglichkeit, sich zu entwickeln (wenn auch auf seine ganz spezielle Art und Weise). Das war gut und für die Reihe immens wichtig, denn Seriencharaktere, die sich nicht weiterentwickeln, werden früher oder später uninteressant. Das gilt auch für eine so außergewöhnliche Figur wie Dexter.

Und tatsächlich hat Season 5 nicht mehr die Faszination der früheren Staffeln auf mich ausgeübt. Anstatt jeweils mehrere Folgen hintereinander regelrecht zu verschlingen, habe ich diesmal fast zwei Monate gebraucht, um alle zwölf Episoden anzuschauen. (Die Extras - üblicher Mix aus Making of, Interviews usw. - habe ich mir ganz gespart.) Ja, Dexter ist immer noch besser als die meisten anderen TV-Serien. Ja, Michael C. Hall ist immer noch großartig in der Rolle. Ja, es ist durchaus immer noch spannend. Wäre das die zweite oder dritte Staffel gewesen, hätte ich vermutlich 4-5 Sternchen vergeben. In der fünften Wiederholung muss ich leider feststellen, dass für mich die Luft ein bisschen raus ist.

Die Figur von Lumen hat mir v.a. am Anfang sehr gut gefallen, und ich fand Julia Stiles sehr gut in der Rolle. Allerdings hat mich die Konstellation, die sich zwischen Lumen und Dexter nach einer Weile entwickelt hat, doch ein bisschen an die dritte Staffel erinnert. Das Ende der Beziehung fand ich etwas lahm (obwohl es immerhin von Dexters üblicher Methode abweicht, Beziehungen zu beenden...)

Die Nebenfiguren vom Police Department sind an sich gut geschrieben (das waren sie immer), aber sie machen im Wesentlichen dasselbe wie in den vorhergehenden Staffeln. Es werden wieder Serienkiller gesucht und grausige Morde aufgeklärt, Masuka bleibt seinen geschmacklosen Witzen genauso treu wie Debra ihren immer hochkomplizierten und von Anfang an zum Scheitern verdammten Affairen. Das ist im Prinzip alles sehr interessant... aber eben nicht, wenn man es zum fünften Mal (mit nur relativ geringen Variationen) vorgesetzt bekommt.

Trotzdem werde ich mir die sechste Staffel mit Sicherheit anschauen. Ich würde mir aber wünschen, dass die Macher danach - natürlich nach einem richtig tollen Finale - die Serie beenden und Dexter nicht zu einer Endlosserie verkommen lassen, bei der am Ende nichts mehr von der ursprünglichen Qualität und Originalität übrig ist. Ich befürchte aber, sie machen so lange weiter, bis sie niemand mehr sehen will.
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am 14. August 2015
Dexter ist für mich neben Breaking Bad die beste Serie die es gibt. Ein Blutspurenanalyst, der in seiner Freizeit als Serienkiller einem Kodex folgt und andere Killer aufspürt und umbringt. Das birgt nicht nur viel Raum für sehr lustige Szenen, sondern unterhält auch mit guten Dialogen und unerwarteten Wendungen.
Da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchten:
Dexter ist Pflicht!
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am 1. November 2011
Vorweg: Wer Dexter noch nicht kennt, sollte unbedingt mit Staffel 1 anfangen, daher zielt der folgende Text auf Kenner der Materie.

Das grundlegende Konzept hat sich kaum geändert und wird auch in der fünften Staffel erfolgreich fortgeführt; im Laufe der Episoden ziehen sich immer engere Schlingen um den Hals des furchterregend sympatischen Serienmörders, an denen fleißig seine eigenen Kollegen häkeln und die zu haarsträubend spannenden Situationen führen. Und nicht zuletzt gibt auch die veränderte private Lage Einiges an Verwicklungen her.

Gegenüber den vorangeganenen Staffeln hat sich jedoch der Tenor etwas geändert. Es wird mehr Gefühl gezeigt, was bei Dexter nicht selten unglaubwürdig wirkt und zu Szenen führt, bei denen die Grenze zu Kitsch und schwerfälliger schauspielerischer Aufdringlichkeit längst überschritten ist. Insgesamt geschieht sehr viel, dadurch hebt sich die fünfte Staffel deutlich gegenüber der etwas langatmigen dritten ab. Auch der Humor hat zugenommen, ist jedoch weniger abgründig und bewegt sich in Richtung Sitcom.

Insgesamt ist die Serie im Mainstream angekommen, es treten immer wieder Klischees auf (das unreflektierte Böse, das Missbrauchsopfer, der Helfer, der schmierige korrupte Cop), die Dialoge sind teils sehr banal, und ein übergreifendes Thema fehlt - gerade die Idee der Maske, das Ringen um Identität in einem fremden gesellschaftlichen Kontext, die in den anderen Staffeln so wichtig war, wird weitgehend dem kurzfristigen Unterhaltunsgwert geopfert. Es fehlt die Botschaft zwischen den Zeilen, alles wird gesagt bis hin zur Redundanz, die keine wesentlichen Überraschungen zulässt, das ganze wird zu einem berechenbaren Spiel, nicht selten konnte ich die nächste Szene exakt voraussagen.

Um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: 99 Prozent von Ihnen werden die fünfte Staffel besser finden als die dritte - sie ist handlungsreicher, hat tragendere Handlungsbögen, ist witziger und spannender. Wer wie ich hier das Grüblerisch-Abseitige sucht und eine ausgesprochene Klischee-Allergie hat, wird jedoch ebenfalls enttäuscht sein - natürlich auf einem hohen Niveau, den besser als der übrige Medienmüll ist sie allemal.
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am 7. November 2013
Dexter ist eine US-amerikanische Krimi- bzw. Dramaserie mit Elementen des schwarzen Humors. Michael C. Hall spielt den Serienmörder Dexter Morgan, der beim Miami-Metro Police Department als Forensiker in der Blutspurenanalyse arbeitet und in seiner Freizeit Selbstjustiz übt. Die Serie basiert auf den Büchern Darkly Dreaming Dexter (deutscher Titel: Des Todes dunkler Bruder), Dearly Devoted Dexter (Dunkler Dämon), Dexter in the Dark (Komm zurück, mein dunkler Bruder), Dexter By Design (Die schöne Kunst des Mordens), Dexter is Delicious, Double Dexter und Dexter's Final Cut von Jeff Lindsay.

Produzentin Sara Colleton gab im Juni 2012 bekannt, dass die Serie nach der achten Staffel beendet wird.[1] Die Ausstrahlung dieser Staffel erfolgte in den Vereinigten Staaten ab dem 30. Juni 2013 und wurde mit dem Serienfinale am 22. September abgeschlossen.
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am 30. Januar 2014
Was soll ich sagen?
Nach dem ich die ersten zwei Staffeln eher zögerlich nacheinander gekauft habe, nahm der Dexter-Rausch nachher kein Ende mehr. Ich liebe seinen Humor. Serienkiller mal erfrischend anders aber trotzdem spannend und sehenswert!
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