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227 von 236 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte
Sehen Sie sich Pride and Prejudice an und Sie werden mir zustimmen.
Selten habe ich eine so perfekte Literaturverfilmung gesehen. Es stimmt einfach alles: Beginnend mit der Musik, den Kostümen, der Dekoration, der liebevollen Details (bis hin zu den korrekten Pflanzen des 18.Jh im Garten!) - Die ganze Ausstattung ist schlicht und ergreifend hervorragend. Dazu...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2005 von Miss Lizzy

versus
93 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, schade, schade...
Meine Begeisterung für diese Miniserie habe ich schon zur Genüge bei der englischen Originalfassung kundgetan, jetzt habe ich die deutsche Übersetzung zum ersten Mal gesehen. Positiv an dieser deutschen Version ist, daß diese wunderbare BBC-Verfilmung einem größeren Publikum hierzulande zugänglich gemacht wird, als wenn es nur die...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2005 von Miss Lizzy


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93 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, schade, schade..., 12. Dezember 2005
Meine Begeisterung für diese Miniserie habe ich schon zur Genüge bei der englischen Originalfassung kundgetan, jetzt habe ich die deutsche Übersetzung zum ersten Mal gesehen. Positiv an dieser deutschen Version ist, daß diese wunderbare BBC-Verfilmung einem größeren Publikum hierzulande zugänglich gemacht wird, als wenn es nur die englische Fassung gäbe. Und das ist leider auch schon alles, was ich nettes dazu sagen kann.
Darcy und Elizabeths deutsche Synchronstimmen sind ein glatter Fehlgriff. Elizabeth hört sich furchtbar piepsig an, während Darcys Stimme vollkommen emotionslos rüberkommt. Er spricht in jeder Situation in der gleichen Tonlage, was dem Original überhaupt nicht entspricht. An die restlichen Stimmen kann man sich gewöhnen.
Noch viel schlimmer aber ist die Übersetzung an sich. Vollkommen lieblos und vor allem, oftmals ganz einfach falsch, wurden die Dialoge in ein seltsam schwülstiges Deutsch übersetzt. Oder es wurden Dinge ohne Not falsch übersetzt. Darcy zum Beispiel hat Elizabeth stets mit Miss Bennet und niemals mit Elizabeth angesprochen (außer am Schluß beim zweiten Antrag), er hat auch im Inn at Lambton das Dienstmädchen nie mit ihrem Namen angesprochen.
Was aber so richtig schade ist, daß so viele Szenen der Schere zum Opfer gefallen sind. Die deutsche Fassung ist leider sehr gravierend gekürzt. Es fehlt u.a. Marys Gesang am Klavier beim Ball in Netherfield, Darcys Fechtszene, Darcys Gang ins Musikzimmer, nachdem Elizabeth Pemberley verlassen hat, dann wurde selbst der Tanz mit Elizabeth in Netherfield stark gekürzt (wie überhaupt der Großteil des Balls nicht gezeigt wird) und noch eine ganze Menge mehr fehlt. Aus nahezu allen großen Szenen wurden - zugegebenermaßen sehr geschickt - immer wieder ein paar Bröckchen herausgeschnippelt. Das tut dem allgemeinen Verständnis zwar keinen Abbruch, ist aber doch sehr schade. Diese Verfilmung ist (im Original versteht sich!) so wundervoll, daß man auch den Zuschauern, die des Englischen nicht mächtig sind, die komplette Version gewünscht hätte.
Diese deutsche Ausgabe eignet sich wirklich nur für Leute ohne die geringsten Englischkenntnisse, dafür bietet sie einen akzeptablen Einstieg in eine ansonsten tolle Verfilmung. Aber wer die Möglichkeit hat, das Original zu sehen, sollte sein Geld hierfür nicht verschwenden.
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227 von 236 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte, 13. Oktober 2005
Sehen Sie sich Pride and Prejudice an und Sie werden mir zustimmen.
Selten habe ich eine so perfekte Literaturverfilmung gesehen. Es stimmt einfach alles: Beginnend mit der Musik, den Kostümen, der Dekoration, der liebevollen Details (bis hin zu den korrekten Pflanzen des 18.Jh im Garten!) - Die ganze Ausstattung ist schlicht und ergreifend hervorragend. Dazu kommt, daß glücklicherweise sehr viel Text direkt aus dem Buch übernommen wurde - man kann bei manchen Szenen fast im Buch mitlesen!
Nicht weniger perfekt ist die Auswahl der Akteure: Genial besetzt bis hin zu den Dienstboten. Es ist sehr schwierig, jemanden besonders hervorzuheben, weil einfach alles so genau passt, die Figuren scheinen direkt aus dem Buch entstiegen zu sein. Aber extrem viel Spaß machen mir Mrs. Bennet, Mr. Bennet und Mr. Collins - nicht zu vergessen die grandiose, furchteinflößende Lady Catherine!
Aber all das überstrahlen die beiden Hauptdarsteller: Jennifer Ehle als Elizabeth Bennet und Colin Firth als Mr. Darcy. Beide Rollen sind meiner Meinung nach extrem schwer darzustellen. Die Hauptlast des Films ruht auf Jennifer Ehle. Sie ist als Lizzy die absolute Hauptakteurin und einfach perfekt dafür ausgewählt. Daß sich der gestrenge und arrogante Mr. Darcy sehr schnell in sie verliebt, ist kein Wunder - solche klugen, lebhaften, schlagfertigen Frauen, die auch mal Widerworte geben, findet man ja nicht allzu oft. Von Damen wie Miss Bingley, die sich ständig bei ihm einzuschmeicheln versucht, hat er jedenfalls die Nase voll. Er ist sich seiner Sache bald auch sehr sicher und macht Lizzy schließlich den arrogantesten, selbstsüchtigsten Heiratsantrag aller Zeiten. Und der allein ist den Kauf der DVD absolut wert!
Ach ja, Mr. Darcy. Muß man zu ihm noch was sagen? Heißt es nicht (frei nach Jane Austen): „It is a truth universally acknowledged, that Mr. Darcy has to be played by Colin Firth?" :-)
Seine Version des Fitzwilliam Darcy ist schlicht und ergreifend zum Niederknien. Darcys Wandlung durch den gesamten Film hindurch ist einfach grandios. Anfangs Arroganz pur, beleidigt er zunächst mal die "Landbevölkerung" im allgemeinen und Lizzy im besonderen: "She is tolerable, I suppose, but she's not handsome enough to tempt me" - puh! Aber ist er wirklich so arrogant? Ist es nicht viel eher Schüchternheit? Man darf gespannt sein, wie er sich zum Ende hin entwickelt.
Das schwierige an Darcys Rolle ist, daß er vergleichsweise wenig Text hat und praktisch alles mit seiner Körpersprache bzw. seinem Augen-/Gesichtsausdruck darstellen muß. Und das (wie in der Überschrift bereits erwähnt), gelingt Colin Firth geradezu meisterhaft. Seine Augen allein können wahrhaftig ganze Geschichten erzählen, ohne daß er einen Ton sagen muß. Arrogant, spöttisch, beleidigt, ernst, hoffnungsvoll, genervt, ängstlich, stolz, amüsiert, wütend, besorgt, verlegen, fragend...zu jedem dieser Adjektive fällt mir mindestens eine Szene ein, die vollkommen ohne Worte auskommt. Ja, und nicht zu vergessen natürlich DER BLICK überhaupt: Lizzy spielt am Piano auf Pemberley. Die Blicke, die die beiden austauschen, gehen einem durch Mark und Bein. (Eine englische Amazon-Rezensentin hat das mal sehr treffend als Darcys „Come-to-bed-eyes" bezeichnet - uff!). Äh... und nein, alle Klamotten bleiben an! :-)
Fazit: Es hat schon einen Grund, daß die Begeisterung für gerade diese Verfilmung auch nach mehr als 10 Jahren noch immer ungebrochen ist. Colin Firth wird für mich und viele andere „Darcymaniacs" IMMER der Inbegriff des Mr. Darcy sein. Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, wie das zu toppen sein sollte (auch wenn schon wieder einmal eine Neuverfilmung für dieses Jahr angekündigt wurde :-().
Ach ja, und bitte nicht abschrecken lassen, daß diese Fassung ausschließlich in Englisch ist. Die (englischen) Untertitel sind sehr hilfreich und nach kurzer Zeit kann man sich auch diese sparen. Sie werden es sich eh öfters als einmal anschauen, wetten? Empfehlenswert ist natürlich auch, das Buch in englisch zu lesen, viele Dialoge kann man tatsächlich fast mitlesen! Eine deutsch synchronisierte Version des Films ist zwar mittlerweile auch auf dem Markt, aber nur das englische Original ist das einzig wahre.
Ich denke, Jane Austen wäre sehr, sehr stolz auf diese wundervolle Verfilmung und würde ihre beiden Helden sofort ins Herz schließen.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL, 26. Februar 2007
Von 
Deborah (Tübingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wie könnte ich es nach so vielen begeisterten Kritiken auch wagen, etwas negatives zu sagen!

Aber warum sollte ich auch? Ich denke, es reicht schon allein zu sagen, dass ich die gesamten Folgen mehr oder weniger am Stück gesehen habe, sofort, als die ich die langerwartete Serie in den Händen hielt.

Colin Firth ist meiner Meinung nach die optimale Besetzung für Darcy. Er spielt seine Rolle auch deutlich reservierter und genial unnahbar, nicht so wie Matthew MacFadyen, der mir in der neuen Verfilmung immer zu sympatisch war.

Doch auch Jennifer Ehle in der Rolle als Elisabeth Bennet war mir sehr sympatisch.

Nur - war Jane echt hübscher als Lissy? Das lasse ich mal in den Raum gestellt!

Alison Steadman war PERFEKT. Sie war so richtig schön nervig und peinlich.

Also: endlich einmal eine buchgetreue Verfilmung mit klasse Schauspielern und einer guten Lauflänge; denn man kann kein Buch in einen 2-Stunden Film packen ohne etwas wegzulassen.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte!, 6. April 2005
Sehen Sie sich Pride and Prejudice an und Sie werden mir zustimmen.
Selten habe ich eine so perfekte Literaturverfilmung gesehen. Es stimmt einfach alles: Beginnend mit der Musik, den Kostümen, der Dekoration, der liebevollen Details (bis hin zu den korrekten Pflanzen des 18.Jh im Garten!) - Die ganze Ausstattung ist schlicht und ergreifend hervorragend. Dazu kommt, daß glücklicherweise sehr viel Text direkt aus dem Buch übernommen wurde - man kann bei manchen Szenen fast im Buch mitlesen!
Nicht weniger perfekt ist die Auswahl der Akteure: Genial besetzt bis hin zu den Dienstboten. Es ist sehr schwierig, jemanden besonders hervorzuheben, weil einfach alles so genau passt, die Figuren scheinen direkt aus dem Buch entstiegen zu sein. Aber extrem viel Spaß machen mir Mrs. Bennet, Mr. Bennet und Mr. Collins - nicht zu vergessen die grandiose, furchteinflößende Lady Catherine!
Aber all das überstrahlen die beiden Hauptdarsteller: Jennifer Ehle als Elizabeth Bennet und Colin Firth als Mr. Darcy. Beide Rollen sind meiner Meinung nach extrem schwer darzustellen. Die Hauptlast des Films ruht auf Jennifer Ehle. Sie ist als Lizzy die absolute Hauptakteurin und einfach perfekt dafür ausgewählt. Daß sich der gestrenge und arrogante Mr. Darcy sehr schnell in sie verliebt, ist kein Wunder - solche klugen, lebhaften, schlagfertigen Frauen, die auch mal Widerworte geben, findet man ja nicht allzu oft. Von Damen wie Miss Bingley, die sich ständig bei ihm einzuschmeicheln versucht, hat er jedenfalls die Nase voll. Er ist sich seiner Sache bald auch sehr sicher und macht Lizzy schließlich den arrogantesten, selbstsüchtigsten Heiratsantrag aller Zeiten. Und der allein ist den Kauf der DVD absolut wert!
Ach ja, Mr. Darcy. Muß man zu ihm noch was sagen? Heißt es nicht (frei nach Jane Austen): „It is a truth universally acknowledged, that Mr. Darcy has to be played by Colin Firth?" :-)
Seine Version des Fitzwilliam Darcy ist schlicht und ergreifend zum Niederknien. Darcys Wandlung durch den gesamten Film hindurch ist einfach grandios. Anfangs Arroganz pur, beleidigt er zunächst mal die "Landbevölkerung" im allgemeinen und Lizzy im besonderen: "She is tolerable, I suppose, but she's not handsome enough to tempt me" - puh! Aber ist er wirklich so arrogant? Ist es nicht viel eher Schüchternheit? Man darf gespannt sein, wie er sich zum Ende hin entwickelt.
Das schwierige an Darcys Rolle ist, daß er vergleichsweise wenig Text hat und praktisch alles mit seiner Körpersprache bzw. seinem Augen-/Gesichtsausdruck darstellen muß. Und das (wie in der Überschrift bereits erwähnt), gelingt Colin Firth geradezu meisterhaft. Seine Augen allein können wahrhaftig ganze Geschichten erzählen, ohne daß er einen Ton sagen muß. Arrogant, spöttisch, beleidigt, ernst, hoffnungsvoll, genervt, ängstlich, stolz, amüsiert, wütend, besorgt, verlegen, fragend...zu jedem dieser Adjektive fällt mir mindestens eine Szene ein, die vollkommen ohne Worte auskommt. Ja, und nicht zu vergessen natürlich DER BLICK überhaupt: Lizzy spielt am Piano auf Pemberley. Die Blicke, die die beiden austauschen, gehen einem durch Mark und Bein. (Eine englische Amazon-Rezensentin hat das mal sehr treffend als Darcys „Come-to-bed-eyes" bezeichnet - uff!). Äh... und nein, alle Klamotten bleiben an! :-)
Fazit: Es hat schon einen Grund, daß die Begeisterung für gerade diese Verfilmung auch nach mehr als 10 Jahren noch immer ungebrochen ist. Colin Firth wird für mich und viele andere „Darcymaniacs" IMMER der Inbegriff des Mr. Darcy sein. Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, wie das zu toppen sein sollte (auch wenn schon wieder einmal eine Neuverfilmung für dieses Jahr angekündigt wurde :-().
Ach ja, und bitte nicht abschrecken lassen, daß diese Fassung ausschließlich in Englisch ist. Die (englischen) Untertitel sind sehr hilfreich und nach kurzer Zeit kann man sich auch diese sparen. Sie werden es sich eh öfters als einmal anschauen, wetten? Empfehlenswert ist natürlich auch, das Buch in englisch zu lesen, viele Dialoge kann man tatsächlich fast mitlesen! Eine deutsch synchronisierte Version des Films kommt zwar im Juni raus, aber nur das englische Original ist das einzig wahre.
Ich denke, Jane Austen wäre sehr, sehr stolz auf diese wundervolle Verfilmung und würde ihre beiden Helden sofort ins Herz schließen.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dearest, lovliest Elisabeth (and Mr. Darcy), 9. Mai 2002
Diese DVD ist für jeden Jane Austen Fan ein absolutes muß. Ich glaube, ich habe noch nie einen romantischeren Film gesehen als diesen. Am Anfang hatte ich ein wenig bedenken, da alles nur in Englisch gesprochen wird und auch keine deutschen Untertitel dabei sind, aber zum Glück hatte ich das Buch bestimmt schon 10 mal gelesen und die Dialoge sind wirklich leicht zu verstehen und stimmen mit der Übersetzung des Buches genau überein. Ich könnte mir den Film jeden Tag ansehen. Besonders Jennifer Ehle als Elisabeth finde ich ganz toll. Sie wirkt immer recht locker und selbstbewußt und kann nicht nur über die anderen Charaktere, sondern auch über sich selbst lachen. Unvergleichlich ist natürlich auch Colin Firth in seiner Rolle als Mister Darcy, der Lizzy mit so schmachtenden Blicken anschaut, daß man gerne mit ihr tauschen würde. Ich denke, Jane Austen hätte ihre wahre Freude an dieser Verfilmung gehabt.
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Romanzen überhaupt!!, 2. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Nachdem ich Bridget Jones-Schokolade zum Frühstück,in dem auch Colin Firth mitspielt, im Kino gesehen hatte, wollte ich unbedingt Stolz und Vorurteil mit ihm sehen.Ich war schon in Bridget Jones sehr beeindruckt von seiner arroganten und lustigen Darstellung zugleich und wurde mit Stolz und Vorurteil nicht enttäuscht. Er spielt den Mr.Darcy so herrlich arrogant und romantisch zugleich. Beeindruckt war ich auch von Jennifer Ehles Darstellung, ich hatte den 3.Teil schon mal im Fernsehen gesehen, er ist dermaßen schlecht synchronisiert, daß ich ihn damals überhaupt nicht gut fand, da ich das Buch schon gelesen hatte,aber die englische Version ist damit überhaupt kein Vergleich,ich liebe diesen Film obwohl er sehr lang ist. Die Schauspieler sind einfach fantastisch und die Mimik die Colin Firth und Jennifer Ehle beherrschen, wenn er ihr z.B. verliebte Blicke zuwirft ist atemberaubend romantisch schön. Ein absolutes Muß für alle Romantiker, aber auch sonst ist dieser Film sehr sehenswert und wie schon erwähnt trotz der Länge überhaupt nicht langweilig, sondern im Gegenteil so schön wie das Buch. Ich finde es auch gut das der Film sich sehr eng an das Buch hält, was zum Beispiel in der Version von 1940 mit Laurence Olivier nicht der Fall ist, obwohl dieser Film auch sehr gut ist (in der englischen Version um einiges besser!) Colin Firth ist der perfekte Mr.Darcy und Jennifer Ehle die ich in der synchronisierten Version nicht mochte ,da sie mir zu emotionslos und langweilig, bedingt durch die schlechte Synchronisation erschien, paßt perfekt in die Rolle der Elisabeth Bennett.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Umsetzung des Romans von Jane Austen, 12. April 2007
BBC at it's best!!!

Ich liebe diese Miniserie von BBC !In der Originallänge und in Originalton ist die Filmreihe einfach unschlagbar und steht auch noch nach 12 Jahren auf Platz Eins meiner Jane Austen_sammlung.

Die KOstüme , die Musik und die Austattung ist bis ins Detail sorgfältig und perfekt zmgesetzt worden. Man fühlt sich , als wäre man ein Teil der Epoche des Empire.

Jennifer Ehle als Lizzy Bennet ist einfach super gewählt worden. Sie verkörpert die natürliche, lebenslustige und wilde Schönheit vom Lande einfach so gut, dass man Freundschaft schließen wollen würde.

Auch Colin Firth als Mr Darcy ist unschlagbar. Ich habe bisher keinen besseren finden können. Sein stolzer CHarme und seine Eleganz verhalfen ihm schon immer zu Rollen in Kostümfilmen.So auch hier.

Die Eltern, sowie die schwestern von Lizzy darf man hier aber auch nciht vernachlässigen. Die schrille und nervtötende Stimme der Mutter und deer Ruhepol der familie- Mr Bennet- stehen im krassen Gegensatz zueinander und tragen datzu bei, dass der altbewährte Humor Jane Austens lebendig wird und den Zuschauer zum Lachen bringt.

Nur Jane Bennet ist meiner Ansicht nach fehlbesetzt. Im Buch wird sie als atemberaubende Schönheit beschreiben, die sogar Lizzy die SHow stiehlt. Meiner Ansicht nach tut sie das im film jedoch keinesfalls.Sie scheint mir ein wenig unscheinbar und eher durchschnittlich. Jedoch meistert sie sopnst die rolle perfekt und deshlab tut dies dem filmischen meisterwerk keinen abbruch.

alles in allem:

Perfektion und unbedingt zu empfehlen!!!!
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur göttlich ... Magie!, 10. Februar 2007
Ich kenne nun schon fast alle Verfilmungen von Jane Austens Romanen, aber diese ist einfach nur göttlich! Die Besetzung ist durchwegs sehr gut gelungen, wobei die beiden brillanten Hauptdarsteller die Charaktere so genial treffen, dass man sich selbst nach über 5 Stunden noch nicht langweilt! Für mich gibt es keinen besseren Darsteller als Colin Firth für diese Rolle des Mr. Darcy; vermag er doch die Magie von Blicken und unterschwelligen Gefühlen so vortrefflich auszudrücken. Jennifer Ehle als Elizabeth Bennet ist ihm dabei eine congeniale Partnerin, strahlt sie doch solch eine charmante Reife und genau den feinen Humor aus, den Jane Austen so unnachahmlich zu Papier gebracht hat.
Viele Verfilmungen (vor allem der großen kommerziellen Filmstudios) sind einfachst gestrickt, diese jedoch ist ein komplexes Meisterwerk aus jeder erdenklichen Perspektive. Jane Austen für Fortgeschrittene! Und noch ein Zusatz für Liebhaber der englischen Filmszene: nicht nur ein Gesicht wird Ihnen bekannt vorkommen ...
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffnungslos verfallen! Die einzig wahre Verfilmung!, 25. März 2006
Ein absoluter Traum. Egal wie Ihre Sprachkenntnisse im englischen sind, egal wie wenig Zeit Sie haben; dieser Film ist genuss für die Sinne und die Seele. Hier wurde Jane Austen's Romanvorlage exzellent zum Leben erwegt! Die Darsteller sind wie aus dem Roman entsprungen. Kostüme, Kulisse und alle Details überzeugen und lassen einen, den manchmal doch so trüben Alltag vergessen und ein Teil der Familie Bennett werden.
Wieso ich diese Verfilmung so gelungen finde läßt sich ganz einfach an einem Beispiel verdeutlichen:
Wer den Roman gelesen hat wird sich erinnern können das Jane Austen das äußere Erscheinungsbild der Elizabeth Bennett überhaupt nicht näher beschrieben hat. Das einzige was man in dem Roman erfährt, ist das Elizabeth "bezaubernd schöne Augen" hat. Genau auf diese Detail wurde bei der Besetzung geachtet und macht dadurch die Hauptdarstellerin zur einzigen Darstellerin die das "Prädikat" sich "Elizabeth Bennett" zu nennen verdient hat.
Das einzige nachteilige in diesem Film ist, das man ihm total verfällt.
Wer von Pride and Prejudice nicht genug bekommen kann dem gebe ich an dieser Stelle noch ein paar Tipps auf ähnlich gelungene Romanverfilmungen, die da wären:
Jane Austens, Persuaion, ebenfalls von der BBC
Jane Austens, Emma, Achtung! Wurde mehrmals verfilmt! A&E hat eine Verfilmung mit Kate Beckinsale und Samantha Morton rausgebracht. Producer Sue Britwistle!!! und Screenplay Andrew Davies!!! (mein Dreamteam)
Charlotte Bronte's, Jane Eyre mit Samantha Morton und Ciran Hinds
Henry James, Washington Square mit Jennifer Jason Leigh und Ben Chaplin
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut unverständlich, 29. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pride and Prejudice [2 DVDs] (DVD)
Nie, nie vergesse ich, in den DVD-Artikelbeschreibungen zu kontrollieren, ob auch die englische Sprachspur enthalten ist. Aber wozu bei dieser DVD? Ist ja eine BBC-DVD. Die Mühe kann ich mir sparen. Leider lese ich auch die 1-Stern Kommentare nicht.

Ich reiße also nach Erhalt also die Folie von der DVD, lege sie in den Player und suche das Menü für die Auswahl der Sprache - Fehlanzeige. Nur deutscher Ton.

HALLO? WER HAT DENN HIER DEN SCHUSS NICHT GEHÖRT? EINE BBC-PRODUKTION EINES JANE AUSTEN ROMANS UND KEINE ENGLISCHE TONSPUR??????

Sorry, aber da geht mir die Hutschnur hoch und ich muss schreien.

Bei dem Preis lohnt es sich auch nicht, einen Krach mit Amazon wegen der geöffneten DVD anzufangen. Ich buche es unter Erfahrung ab und spendiere dem Produkt noch einen Stern. Aber nur einen.
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