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57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Animationsfilm
Happy Feet ist ein Film der das Publikum spaltet. Das liegt vor allem daran, dass er in Trailer und Werbung, ja sogar im Titel falsch beworben wird. Der Film ist nicht so "happy", wie man anfangs denken mag und so schleppten Eltern ihren 3 und 4 jährigen Nachwuchs ins Kino, da man "tanzende, flauschige Pinguine" erwartete. Die gibt es natürlich auch, jedoch ist...
Veröffentlicht am 9. April 2007 von Huscheli

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Film kann sich nicht entscheiden was er sein will
Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichte des kleinen Kaiserpinguins Mumble. Seine Eltern sind die besten Sänger der Kolonie, aber Mumble fällt aus der Art, möglicherweise, weil sein Vater Memphis das Ei aus Versehen zu langer der Kälte aussetzte. Mumble kann nicht singen, eine Katastrophe! Er kann zwar Stepptanzen, aber das trifft bei seinen...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von callisto


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57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Animationsfilm, 9. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (2 DVDs, Special Edition) (DVD)
Happy Feet ist ein Film der das Publikum spaltet. Das liegt vor allem daran, dass er in Trailer und Werbung, ja sogar im Titel falsch beworben wird. Der Film ist nicht so "happy", wie man anfangs denken mag und so schleppten Eltern ihren 3 und 4 jährigen Nachwuchs ins Kino, da man "tanzende, flauschige Pinguine" erwartete. Die gibt es natürlich auch, jedoch ist das nur ein Teil des Films. Es gibt genauso tragische, traurige und beklemmende Szenen, daher war die Enttäuschung vielerseits wohl recht gross, weil man eben einfach einen leichten, lustigen Film erwartete.

Wer allerdings wie ich ohnehin viel mehr auf ernste Tiertrickfilme im Sinne von "Unten am Fluss" und Co. steht, dem wird vor allem die zweite Hälfte des Films zusagen. (Nein, der Film ist natürlich nicht ganz so hart wie eben genannte Beispiele, aber die Szenen die Überfischung und Zoohaltung kritisieren passen doch gut in diese Sparte.)

Genial fand ich auch die Szene, in der sich die 5 Pinguine durch einen Schneesturm kämpfen. Perfekt inszeniert indem man sie fast nur als Silouetten vor der knapp aufgehenden Sonne erkennt. Klasse. Besonders schön animiert fand ich auch die Killerwale (sowie deren Verhalten) und wo sonst sieht man schon eine mal nicht nur flauschig-knuddelige Robbe?
Der (kurze) Instrumentalsoundtrack des Films ist auch nicht zu verachten und geht bei den unzähligen Pop-Hits schon fast etwas unter.

Generell empfehle ich den Film aus genannten Gründen eher älteren Kindern oder halt solchen, dies gern auch mal etwas "gruseliger" haben.
Mich persönlich hat der Film jedenfalls beeindruckt. Ein Animationsfilm ist schliesslich nicht schlecht, nur weil ihn Kleinkinder nicht geniessen können und er nicht nur aus knuffig tanzenden Tieren besteht. Daher 5 Sterne.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Film kann sich nicht entscheiden was er sein will, 28. Dezember 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (Einzel-DVD) (DVD)
Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichte des kleinen Kaiserpinguins Mumble. Seine Eltern sind die besten Sänger der Kolonie, aber Mumble fällt aus der Art, möglicherweise, weil sein Vater Memphis das Ei aus Versehen zu langer der Kälte aussetzte. Mumble kann nicht singen, eine Katastrophe! Er kann zwar Stepptanzen, aber das trifft bei seinen Artgenossen auf Unverständnis, nur seine große Liebe Gloria versucht ihn zu verstehen.

Ein netter Animationsfilm für die ganze Familie. Der Film beginnt als Pinguinmusical bzw. riesiges Pinguinvideoclip in dem in einem wilden Medley Mix verschiedene amerikanische Hits verwurstet werden. Das ist durchaus unterhaltsam, aber dann nimmt der Film seine erste Wendung: Mumble lernt andere Pinguine kennen und bei dieser Art ist das Tanzen ganz besonders angesehen. Die Adeliepinguin Ramon und seinen Kollegen sind für mich das Highlight des Filmes und führen fast durch die ganze Geschichte, die nämlich bald eine zweite Wendung nimmt: Mumble Ramon und Co wollen den Propheten der Adeliepinguine Retten, dessen Kopf in einem Dosenplatikgebinde steckt, das ihm langsam die Luft abschnürt und dieses Abenteuer nimmt dann noch eine vierte Wendung, damit auch noch ein wenig Umweltkritik in den Film passt.

Ja, der Film ist nicht schlecht, die Animationen sind unglaublich gut, teils weiß man nicht was animiert ist und was real, das mischt sich teilweise und der Film gewann zu recht 2007 den Oscar in der Kategorie Bester animierter Spielfilm.
Dieser Film ist einerseits witzig und unterhaltsam, kann sich aber leider nicht entscheiden was er will. Von lustigem Musical, über anders sein ist OK, zu Verschmutzt nicht die Umwelt und rettet die Fischgründe ist alles dabei und das ist einfach zu viel. Innerhalb von 108 min macht der Film 4 Kehrtwenden und wechselt dabei mehrfah das Genre, das empfand ich als unausgegoren und unentschieden und teils als störend. Immer wieder wird eine neue politisch korrekte Botschaft dazugepackt und der Schluss ist einfach nur peinlich.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... der etwas andere Animationsfilm..., 22. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (Einzel-DVD) (DVD)
Happy Feet ist etwas Besonderes. Eine Mischung aus Musical und Utopie.
Das besondere daran ist, dass er nicht dem klassischen Schema des Animationsfilms entspricht. Der Held ein kleiner Kaiserpinguin, der mit seinem "Anderssein" von Anfang an auf Vorurteile und Isolation trifft. Grund, die Kultur der Pinguine bedient sich des Gesangs als zentralem Element der Kommunikation und des eigenen emotionalen Ausdrucks. Mumble, der Held, wird aber ohne eine erträgliche Gesangsstimme geboren, jedoch mit der gleichen Liebe zu Rythmus und Melodie wie alle anderen. Statt still und ruhig sein Lied zu finden, muss er mit seinen Füßen den Takt und den Rythmus aufnehmen und sich "frei und froh" tanzen.
Das ist aber nicht Pinguinart. So kommt es, dass er als pubertierender Pinguin beim ersten Werben um seine "große Liebe" keinen Stich landen kann und alleine zurückbleibt. Hier lernt er bei einer Flucht vor einem gefräßigen Seehund eine andere Pinguinspezies kennen, genau genommen eine Gruppe gleichaltriger "Hispano-Machos", die aber ein großes Herz, viel Witz und vor allem größte Achtung vor seinen Fähigkeiten haben und ihn in ihrer Clique aufnehmen. Um ihm bei seinem Liebeskummer zu helfen, unterstützen sie ihn beim nächsten Zusammentreffen mit der Angebeteten und versuchen es über eine echt abgefahrene Playbacknummer, die aber kläglich auffliegt. Um der zutiefst enttäuschten Flamme doch noch ein Gefühl für sich abzuringen, legt er alle Leidenschaft und Inbrunst in seinen Stepptanz und ... er kann sie gewinnen.
Alle jugendlichen Kaiserpinguine schließen sich dem neuen Lebensgefühl an und ziehen zum Stamm und den Brutstätten tanzend zurück, wo es zu einer großen Auseinandersetzung mit den Stammesältesten kommt, die diese letztendlich für sich entscheiden und indem sie die Schuld für die seit Jahren sich verschlimmernde Futternot in Mumbles "Andersartigkeit" sehen. Als sich auch noch sein eigener Vater gegen ihn stellt, bricht etwas in Mumber. Der Vater ist davon überzeugt,da er in der Brutzeit mal nicht auf das Ei (Mumble noch nicht geschlüpft) aufpasste , Verursacher von dessen "Andersartigkeit" zu sein und geplagt von einem schlechten Gewissen, glaubt er Mumble müsste sich so ändern, dass alle anderen Pinguine keinen Anstoss an ihm nehmen und die Futternot dadurch wieder abgewendet wird.
Mumble kann und will sich aber nicht ändern und wird von den Ältesten verbannt, doch er schwört, dass er die wahren Gründe für die Futternot finden wird und beschließt die "Aliens" dafür aufzusuchen, wo er die wahre Ursache der Futternot vermutet. Die Aliens sind letztendlich die Menschen und eine neuer Abschnitt des Films beginnt, der nun mehr einen Touch in Richtung Anklage gegen die Ignoranz unserer Spezies bekommt und sich stärker in eine Utopie verwandelt, bzw. in ein modernes Märchen und ... mehr möchte ich nicht verraten. Ab hier hat der Film mit der üblichen Animationskost nur noch wenig zu tun.
Zum Thema FSK: Puh, einige haben hier geschrieben, dass sie den Film nicht der FSK-Freigabe entsprechend finden. Das ist denke ich weitestgehend richtig. Der Handlungsfaden wird teilweise sehr komplex und auch recht bedrückend und teilweise grausig.
In manchen Sequenzen ist der Film mit Sicherheit eher FSK:12 als ohne oder FSK:6 Jahre.
Prinzipiell setze ich meine Kinder aber sowieso nicht alleine vor einen Film. Jeder Film wird gemeinsam geschaut, auch die ohne FSK. Manche schaue ich auch erst mit meiner Frau vorher an und wir entscheiden dann, ob ein Film für unsere Kinder überhaupt geeignet ist.

Mumble habe ich mit meiner Tochter (sechs Jahre) zusammen angeschaut und ich musste an einigen Stellen anhalten und wir haben erstmal darüber gesprochen.
Sie liebt Mumble, war aber eindeutig an diversen Stellen überfordert.
Daher mein Tip, auf keinen Fall für Kinder unter 6 Jahre und schon garnicht alleine. Ab 10 bis 12 Jahren sollten Kinder das Thema allein verarbeiten können.

Rein als Filmwerk, also Bild, Ton und Animation sowie Story und Umsetzung daher 5 Sterne. Die FSK ist aber nicht zutreffend.

Was ich am bemerkenswertesten finde: George Miller hätte ich nach seinen Mad Max Streifen nie so einen feinfühligen Film zugetraut.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy Feet, 14. Dezember 2008
Nachdem ich die Weihnachtsfilm-Boxen kürzlich beim Einkaufen gesehen habe, habe ich mir direkt alle vier Teile zugelegt, um für meine Kinder eine Art von originellem 'Adventskalender' für die restlichen Wochenenden bis zum Weihnachtsfest zu haben, hier ist meine dritte Rezension dazu:

Zu der Aufmachung der Boxen selbst kann ich sagen: Die enthaltenen, verschiedenfarbigen Weihnachtskugeln für den Baum, die mit Bildern des jeweiligen Films versehen sind, sind hochwertig, die Filme allesamt empfehlenswert und gerade auch für die Zeit um Weihnachten geeignet. Bei "Happy Feet" sind auf den blauen Kugeln verschiedene niedliche Pinguine aus dem Film abgebildet!

Natürlich wollte ich aber auch zu den Filmen selbst etwas sagen: Die Story dreht sich um einen kleinen Pinguin, der leider nicht, wie alle anderen, Talent zum Gesang hat und deswegen aus der Gemeinschaft verbannt wird und sich alleine durchkämpfen muss. Dabei ist das aber keine "flauschige Pinguin-Story" ohne Hirn und Verstand, sondern auch mit diversen ernsthafteren Szenen versehen. Es gibt natürlich viele flauschige und schön animierte Pinguine zu sehen, die lustige Choreographien tanzen, aber die Story kommt bei der ganzen Sache auch nicht zu kurz: Es gibt genauso tragische Momente in dem Film, so dass der Film irgendwie eine Kombination aus einem richtigen Musikfilm mit ganz vielen Songhits, einem auch sonst tollen Soundtrack geworden ist. In Sachen Optik spielt "Happy Feet" sowieso ganz oben mit. Super gelungen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für kleine Kinder nicht geeignet, 2. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (2 DVDs, Special Edition) (DVD)
Ich habe diesen Film im Kino zusammen mit meinem Patenkind gesehen und muß leider sagen, dass er für die angegebene Altersstufe absolut ungeeignet ist. Während der Kinovorstellung mussten einige Eltern mit ihren verängstigten und sichtlich überforderten Kindern die Vorstellung verlassen.

Natürlich sind da die "zuckersüßen" Szenen und die Stepptanz- und Gesangseinlagen sind mitreißen insziniert. Auf der Schattenseite hat man sehr viele Actionszenen hintereinander (Als Beispiel sei hier nur die Robbenjagd - Killerwal - Fischfänger Sequenz genannt.), die Szenen im Zoo sind nachhaltig-brutal und für kleinere Kinder eher unverständlich (für größere allerdings ein echter "Aufwecker"!).

Auch der sich selbst mit Plastikmüll strangulierende Oberguru hat während der Kinovorstellung zu sehr viel Verwirrung geführt.

Bitte daher unbedingt ohne (kleine)Kinder vorher einmal ansehen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sing & Dance im ewigen Eis - spitzenmäßig, 19. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (Einzel-DVD) (DVD)
"Happy Feet" ist der neue Geniestreich von "Schweinchen Babe"-Regisseur George Miller und bietet originelle Familienunterhaltung: singende und tanzende Pinguine im ewigen Eis.

Sobald der Kaiserpinguin Mumble den Schnabel aufmacht, zucken Freundin Gloria und die gesamte Kaiserpinguinkolonie zusammen, denn er ist ein schrecklicher Sänger und deshalb zum Single-Leben verdammt. Nur mit Stimme und einem besonderen Herzenslied erobert man nämlich bei den Pinguinen einen Partner.

Mumble ist aber ein genialer Stepptänzer, doch Pinguinanführer Noah sieht in diesem Außenseiter den Frieden in der Kolonie bedroht und verbannt ihn. Nach vielen Gefahren in der Einsamkeit begegnen ihm Ramon und seine obercoolen Amigos. Bei ihnen und den Adelie-Pinguinen steigt Mumble zum hippen Trendsetter auf, mit dem das Leben endgültig zur Dauerparty wird...

Über drei Jahre, so las ich, arbeitete das Fimteam an diesem computeranimierten Pinguin-Musical. Das Resultat kann sich wahrlich sehen und hören lassen: mit vielen Gags, witzigen Pop-Zitaten und verblüffenden Bildern. Besonders gut gefiel mir die Latino-Version von "I did it my way"!

Schauen Sie sich (mit ihren Kindern) die sensationell animierte Pol-Party mit singenden und tanzenden Pinguinen an! Sie werden dabei viel Spaß haben - garantiert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Happy Feet, 27. April 2007
Von 
Newyorkgirl (Marburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (Einzel-DVD) (DVD)
Erstmal der Inhalt: Der kleine Kaiserpinguin Mumble ist im Gegensatz zu seinen Artgenossen als Sänger gänzlich unbegabt. Statt dessen ist er ein begnadeter Stepptänzer mit jeder Menge Rythmus in den Füßchen. Nur leider hilft Mumble das nicht wirklich weiter und er muß viel Hohn und Spott über sich ergehen lassen, denn ein richtiger Kaiserpinguin hat für seine Angebetete ein Lieblingslied in Petto, mit dem er ihr Herz erobert. Damit auch der unbegabte Mumble solch ein Lied vortragen kann, unternimmt er eine Reise in die Eiswüste, wo er viele Abenteuer erlebt.
Wer einen süßen Animationsfilm a la Shrek erwartet, liegt hier falsch. Happy Feet ist ein Film mit viel sozialer Kritik (z.B. kommt auch Robbenjagt vor) am Menschen und seinem Verhalten der Umwelt und Tieren gegenüber. Daher für mich für Kinder unter 10 Jahren völlig ungeeignet.Was mir gut gefallen hat ist, daß die Menschen, die in dem Film vorkommen nicht animiert sind. Einen Stern Abzug gibt es für einige Riesenlogiklöcher. So trägt Mumble z.B. noch als Erwachsener Babyfell (sieht vielleicht niedlicher aus), oder wird "einfach so" aus dem Zoo freigelassen. Dafür ist die Animationstechnik häufig atemberaubend, auf die Unterwasserszenen kann man sich wirklich freuen! Nicht umsonst gewann Happy Feet den Oscar als bester Animationsfilm.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz Blu-ray!, 26. September 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet [Blu-ray] (Blu-ray)
In puncto Bildqualität gehört diese Blu-ray momentan (September 2009) zur Referenz!
Tiefenschärfe, satte aber korrekte Farbdarstellung, und auch in dunklen Szenen noch klare Konturen.
In einigen Szenen wo Dunkles vor Hellem, oder umgekehrt zu sehen ist, wirkt das Bild regelrecht plastisch und räumlich.
Mit den vielen hellen Passagen - der Film spielt vorwiegend in der Antarktis - gibt es ebenfalls keine Probleme, auch hier werden Details weder überblendet oder verschluckt.
Die deutsche Tonspur liegt zwar "nur" in Dolby Digital 5.1 EX vor, geht wegen guter Ortbarkeit, nicht übertriebenem Tiefbass, klar verständlichen Dialogen und detailierter Musikwiedergabe aber voll in Ordnung.
Das Bonusmaterial liegt nicht komplett in HD vor, was dem Gesamteindruck jedoch nicht beinträchtigt.
Die Bewertung des Filminhalts erspare ich mir, da hier die DVD schon reichlich besprochen wurde.
Dazu sei nur eins gesagt, wäre der Film schlecht, hätte ich die Blu-ray auch nicht gekauft ...

Getestet mit:
Panasonic DMP-BD 30 (Firmware-Version: 2.2, Tonanschluss: optisch, Bildanschluss: HDMI, 15m lang)
Epson EMP-TW 2000 (ca. 900 Lampenstd., Farbmodus: HD, Farbtemp.: 6500K, Helligkeit: niedrig, Automatikblende: aus)
Sony STR-DB 940 QS
B&W DM-601
Elac Sub 101 ESP
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen toll für große, für kleinere nur gruselig!!!, 5. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (2 DVDs, Special Edition) (DVD)
Ich habe diesen Film mit meiner 5jährigen Tochter angeschaut, musste aber immer wieder fragen ob sie sich gruselt....als dann die Robbenjagd losging mussten wir den Film ausmachen, das war einfach zuviel....Klar sind die Pinguine süß, die Musik ist prima, er ist bestimmt ein Meisterwerk. Für Erwachsene und größere Kinder.

Aber er ist ganz klar KEIN KINDERFILM!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Animationsfilm seit langem, 18. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Happy Feet (Einzel-DVD) (DVD)
Sehr schöner Film mit Humor und Tiefsinn.Mit einem klarem Appell an das Umweltbewustsein der Menschen.Sollte jeder mal gesehen haben.Super animiert und die Story ist sehr gut durchdacht und aufgebaut.Eigentlich mag ich keine Filme in denen gesungen wird á la Walt Disney,aber hier stört es überhaupt nicht.Die Frage,die man sich nach dem Film stellt ist:Welche Tiere müssen noch alle steppen lernen,damit sie vom Menschen den Lebensraum zugesprochen bekommen,den ihnen zusteht?
Super Film,unbedingt ansehen!
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Happy Feet
Happy Feet von George Miller
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