Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen30
3,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. Juni 2014
Asterix in Amerika ist definitiv anders von der Machart her als die ganzen "alten Filme". Hier hat Kollege Computer Einzug erhalten. Die Story an sich ist schön rübergebracht. Mir persönlich hat die Version im "Erkan & Stefan"-deutsch besser gefallen als die Originalversion. Die normale deutsche Variante fand ich da schon recht langweilig. Es fehlt etwas der Charme der alten Filme, die ja noch komplett gezeichnet waren. Um jedoch die Asterix Filme vollständig zu haben, musste ich hier zugreifen. Die anderen Asterixfilme habe ich mir in den Boxen zu gelegt, wo jeder Film auch zusätzlich in je einem deutschen Dialekt vertont wurde. Es ist auf jeden Fall ein Film für die ganze Familie.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2004
Irgendetwas fehlt bei dieser Asterix-Verfilmung, etwas daß die älteren Filme haben. Nennen wir es mal Charme...
Die Geschichte ist zwar im heutigen, schnellen Zeichentricktempo erzählt und auch perfekt gezeichnet, aber dennoch scheinen die lustigen Ideen schon in den anderen Filmen aufgebraucht worden zu sein. Der Film wirkt etwas erzwungen und, auch wenn das recht hart klingt, er ist langweilig.
Wer seine Asterix und Obelix Kollektion kompletierten möchte, muß sich diesen Film, der Vollstädigkeit halber, wohl oder übel zulegen.
Alle Anderen sind mit den alten Asterix-Filmen besser bedient!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2007
Erkan und Stefan. Eigentlich finde ich die beiden ja ganz witzig.

Aber bei Asterix und Obelix haben die nun wirklich nichts zu suchen.

Mal abgesehen davon, dass die Synconisationsqualität zu wünschen übrig läßt, haben meine Kinder nichts verstanden.

Im nachhinein bin ich auch ganz froh darüber, da es doch - Erkan und Stefan-Like- voll unter die Gürtellinie ging.

Hätte ich mit rechnen müssen. Habe ich bei einem Asterix film aber nicht...

Denke, dass diese Version nur was für eingefleichte Erkan & Stefan fans ist.
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2005
Ich hatte mir diese DVD vor Weihnachten gekauft, angesehen ------- und gleich weitergeschenkt. Die Kleinen merken ja den Schwachsinn der Synchronisation nicht. Der Film ist vom zeichnerischen her tadellos gut.Dank des Zaubertranks muss der ein und andere auch mal wieder fliegen, was bei einem Asterix-Film ja einfach dazu gehört. Es gibt einige Stellen bei denen man herzhaft lachen kann doch meistens ist schmunzeln angesagt. Trotzdem: Erkan und Stefan bleibt bei euren TV-Shows und lasst Profis die Filme besprechen. Der Film ist dadurch nur einen Stern wert, LEIDER!
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2014
Es ist nicht mehr derselbe Asterix, den wir von ganz früher kannten, aber das ist halt der Lauf der Dinge. Daher halte ich Vergleiche mit "Asterix & Kleopatra", "... bei den Briten" usw... für unangepasst. Eine ganz spannende Geschichte, die die Moderne einläutet, bzw. sich in solchen Gefilden verhält. Im Großen und Ganzen ist alles so geblieben, wie es gut ist. Um das Original zu beurteilen!

Diese Version ist, naja... durchwachsen nennen wir es mal. Ich kann mich mit dem Humor nicht so ganz anfreunden, aber wems gefällt
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2013
Mein Videomitschnitt hatte das Zeitliche gesegnet, ich brauchte Ersatz, weil ich den Film toll finde und fand diese DVD, sehr unterhaltsam
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2014
Meine Rezesion bezieht sich auf die Streaming Version des Films.

Um es mit klaren Worten zu sagen: die Version ist unter aller Sau!!!

Selbst eine DVD in einem Player der mit Scart an einem HD Gerät angeschlossen ist weißt ein besseres Bild auf! Rings rum ist ein dicker schwarzer Balken. Nur nur der 4:3 Balken der bei HD Geräten üblich ist; NEIN! Das Bild ist insgesamt klein! Das wirkt fast so, als ob auf dem Amazon Server ein uraltes Rip aus Zeiten liegt, in der Raubkopierer noch verzweifelt versucht haben mpeg auf CDs zu brennen! Grausig!
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2014
Auf Basis des Wissens, dass die Erde flach wie eine Scheibe ist, lässt Julius Cäsar den gallischen Druiden Miraculix entführen - in der Absicht, ihn am Ende der Welt in das Nichts zu werfen. Asterix und Obelix nehmen die Verfolgung auf. Doch anstatt an das Ende der Welt zu gelangen, geraten sie in eine für sie neue Welt: Hier gibt es "Gubbel Gubbel" statt Wildschwein und Römer mit Federn auf dem Kopf. Doch lange können sie nicht bleiben, denn im gallischen Dorf geht der Vorrat an Zaubertrank langsam aber sicher zur Neige...

Bei "Asterix in Amerika" handelt es sich um den siebten Asterix-Zeichentrickfilm. Er stammt aus dem Jahr 1994 und basiert auf dem Comicband "Die große Überfahrt". Er geht 85 Minuten und besitzt keine Altersbeschränkung.

Wenn man über diesen Film redet, sollte man auf jeden Fall die aufwändige Produktion erwähnen. Dieser Streifen wurde von 1991 bis 1994 unter der Regie von Gerhard Hahn in Deutschland produziert. Wenn man bedenkt, dass die sechs Vorgänger allesamt in Frankreich entstanden sind, ist das doch ein relativ verwunderlicher Punkt. Ferner ist zu erwähnen, dass die Animationen hier viel hochwertiger sind als in den anderen Asterix-Zeichentrickfilmen. Die Figuren wurden wie immer in 2D animiert und später mit 3D-Objekten kombiniert. Diese Integration ist gut gelungen und bietet für die damalige Zeit wirklich interessante Ansichten. Die Verfolgungsjagd und der Sturm haben für mich deshalb immer zu den Highlights des Films gehört.

Auch die Story des Films kann überzeugen. Ich finde sie sogar besser als die Geschichte, die im Comicband erzählt wird. Ich habe das dortige Ende mit den Wikingern nämlich immer als eine Art Bremse oder Störung empfunden. Zwar hat man hier einmal mehr auf die alte Leier zurückgegriffen, dass der Druide Miraculix entführt wird, was Bestandteil vieler Asterix-Zeichentrickfilme ist, aber da dieser Umstand gut gelöst wurde, stört dieses Detail nicht weiter. Die oberflächliche und blasse Liebesgeschichte, in die Obelix hier verwickelt wird, hat mich da schon viel eher genervt. Vor allem der Abschied wurde unnötig emotional gemacht, auch wenn der Song "Say Goodbye" von Bonnie Tyler schön anzuhören ist. Aber eine Geschichte ohne Romanze - und sei sie noch so flach und unbedeutend - scheint mittlerweile leider als unbrauchbar abgestempelt zu werden. Hinzu kommt, dass manche Hauptfiguren durch ihr Handeln irgendwie unsympathisch werden oder sogar sein sollen, wodurch manchmal sogar die Identifikation mit den Galliern auf der Strecke bleibt.

Insgesamt handelt es sich allerdings um einen guten Beitrag zur Asterix-Reihe. Die altbekannten Haupt- und Nebenfiguren, der schöne Soundtrack sowie die einfache, aber gut durchdachte Geschichte ergeben ein Gesamtpaket, das in keiner Sammlung fehlen sollte. Lediglich die 2003 erschienene Tonspur mit Erkan und Stefan als Synchronsprecher von Asterix und Obelix hätte es nicht gebraucht. Hier wollte man anscheinend einfach nur dafür sorgen, dass zwei zu diesem Zeitpunkt aktuelle Persönlichkeiten so viel Aufmerksamkeit wie möglich ernten. Da bleibe ich lieber bei der ursprünglichen deutschen Fassung, in der Asterix und Obelix von Peer Augustinski und Ottfried Fischer gesprochen werden - auch wenn es sich dabei ebenfalls nicht unbedingt um meine Favoriten handelt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2010
In der Original-Synchron-Version und vom Zeichnerischen ist "Asterix in America" der vielleicht beste Beitrag der Serie. Die Synthie-Musik von Harold Faltermeyer klingt zwar ein bißchen steril, aber ansonsten stimmt alles. Unter Verwendung von Teilen des Comics "Die große Überfahrt" entstand eine im Asterix-Kosmos konsequente Idee: Wenn man schon die Gallier nicht besiegen kann, müssen die Pläne zur Vernichtung des Zaubertranks und des ihn brauenden Druiden immer ausgefallener werden. Was läge im Jahre 50 v. Chr. also näher, als ihn von der Erdscheibe zu werfen? Das führt zu zeichnerisch hübschen Ideen. Zu Beginn sehen wir eine Erde im All, auf der sich die uns bekannten Kontinente und Meere zwar finden, aber am Rand wie Pizzakruste aussehen, und an manchen Ecken tröpfeln die Ozeane ins Nirwana. Caesar hat - was für eine herrlich blödsinnige Paradoxie - einen "Globus", in dem eine Erdscheibenminiatur wie in einer Vorrichtung für runde Gegenstände befestigt ist. Als er sie wütend zum Rotieren bringt, zeigen die (diesmal deutschen) Macher, dass sie die Grundgesetze von Cartoon-Bewegungen verstanden haben: Das schnelle Rotieren lässt die Erde rund erscheinen...

Daneben gibt es das Übliche: Dusselige und/oder cholerische Römer, sich auch untereinander kloppende Gallier sowie das große Abenteuer in einem diesmal sehr fernen Land (Goscinny und Uderzo hatten von Anfang an Wert darauf gelegt, dass das gallische, uns wohlbekannte Dorf am Meer liegt, damit man von dort aus große Reisen unternehmen könne). Zeichnerisch hat dies zu einigen wunderschönen Panoramen geführt. Auch sind die Bewegungen gegenüber den früheren Filmen so flüssig wie nie. Ein bißchen mag der vormalige Erfolg von "Der mit dem Wolf tanzt" Pate gestanden haben, wenn es ein Mal um eine Büffelherde geht, die alles niederzutrampeln droht. In einem herrlichen ur-Obelix-typischen Gag hält Obelix alle Tiere mit einer Hand an, wobei wir nicht die Tat sehen, sondern im Anschluss einen riesigen Berg übereinandergetürmter Tiere. Hierdurch verliebt sich eine knackige Indianerin in Obelix, die er gerettet hatte - eine Abweichung vom Comic, bei dem eine eher unvorteilhaft gebaute Indianerin Obelix anhimmelte (obwohl der doch gar nicht dick ist). Indes verkitschen die Filmemacher das nie, zumal diese Frau deutlich knappere Kleider und deutlich prallere Brüste hat, als sich Disneys Pocahontas je träumen ließe.

Und einen solchen Film, bei dem Otti Fischer schon physiognomisch der perfekte Synchronsprecher für Obelix ist, meint man nun, von Erkan und Stefan neu synchronisieren zu müssen. Vielleicht bin ich ja zu alt für so 'nen Schei*, der ich auf die Frage "Was geht?" nur die Antwort wüsste: "Alles, was Beine hat." Aber bei mir trat sehr schnell ein Ermüdungseffekt ein. Erkan und Stefans Humor fährt durchgängig auf derselben, leicht durchschaubaren Schiene. Sie meinen, dass schon die Tatsache der Diskrepanz zwischen Erwartung und tatsächlich gesprochenem Text witzig genug sei, so dass sie sich darauf ausruhen und nur noch selten aus sich heraus witzig sind. Damit aber bleibt ihnen nur der Überraschungsgag. Das war bei ihren kurzen Synchronrollen in "Findet Nemo" gerade richtig, über die volle Spielfilmlänge trägt es jedoch nicht. Wenn man - also nach höchsten fünf Minuten - erst einmal weiß, dass jetzt ein antiker Stoff im Gossenjargon dargeboten wird, kommt nichts Neues und ergo auch nichts Witziges mehr. Man mag ab und an über Schnoddrigkeiten wie die "voll korrekten Teile" der besagten Indianerin sowie über die Bezeichnung der Wildschweine als "Dönertiere" lachen. Auch ist die Idee hübsch, sich bei den Eckdaten am Islam statt am Christentum zu orientieren (Nicht "Im Jahre 50 vor Christus", sondern "Im Jahre 650 vor Mohammed, verstehst Du?", beginnt die Geschichte, und am Ende blicken die Sprecher auf den Niedergang Roms und den Aufstieg Istanbuls hinaus.). Doch Gossenjargon wäre höchstens als Effekt statt als Dauerzustand brauchbar gewesen, denn dazu braucht man sich keine Filmkomödie anzusehen, sondern kann sich auf der Straße umhören (wo man selten 90 Minuten dauerdialogbeschallt werden dürfte, was untermauert, wie nervig die neue Synchronversion mit der Zeit wird). Als äußerst störend habe ich empfunden, dass das Wort "schwul" durchgängig eine abwertende Bedeutung für alles und jeden hat - ein Synonym für "beschi**en", bar jeglichen Bezuges zur Homosexualität. Zum Beispiel regt man sich über den "schwulen Fisch" von Verleihnix auf - schwuler Fisch??? Zwar habe ich ein gewisses Vertrauen, dass Kinder dadurch nicht zu Schwulenfeinden werden, aber es ist doch bezeichnend, wie sich ein Wort hier gewandelt hat und welche Geisteshaltung daraus spricht. Das Potenzial, ohne jegliches Wissen über Homosexualität alles abzulehnen, was man für "schwul" hält, ist jedenfalls durch solchen Sprachgebrauch vorhanden, und bei der Spitze des Eisberges bleibt es nicht beim Potenziellen, sondern geht über zu offenen Anfeindungen und tätlichen Übergriffen. Dieser Bogen mag ein bißchen weit gespannt sein. Komödie darf sehr viel, fast alles. Natürlich dürfen auch Erkan und Stefan so sprechen. Aber was ist damit eigentlich gewonnen? Ist es witzig? Oder bedenklich, wenn man hofft, mit der Bezeichnung "schwul" im genannten Sinn zustimmendes Gejohle zu ernten? Entscheidet selbst! Über Humor lässt sich nur bedingt streiten...
55 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2014
Die Ware ist genau wie beschrieben, also top. Die Lieferzeit war sehr schnell, also auch hier sehr zufriedenstellend. Ganze Bestellung ging problemlos von statten. Alles in allem also weiterzuempfehlen – gerne wieder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
4,99 €
7,99 €
3,99 €