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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seinem eigenen Leben genug Würze geben
Lieblingsfilme und -bücher verdanken wir oft dem Zufall. Und diese wunderschön inszenierte Geschichte des griechischen Regisseurs Tassos Boulmetis wäre vielleicht nie in meine Sammlung gekommen, wenn ich einen Freund nicht nach Beispielen für computergenerierte Filme gefragt hätte. Denn ohne zu zögern meinte er, dieses Exempel müsse ich...
Veröffentlicht am 3. August 2009 von Fuchs Werner Dr

versus
52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Küche "Der Stadt"
... lautet der griechische Titel und jeder Kenner der griechischen Geschichte weiß, welche Stadt damit gemeint ist.
Hauptsächlich handelt der Film von einer verlorenen Heimat (Byzanz) und schmerzhaften Trennungen, aus der Erinnerung eines nunmehr erwachsenen Mannes. Eher im Hintergrund spielen Vertreibung/ Zwangsumsiedlung und das Zerbrechen sozialer...
Veröffentlicht am 19. März 2008 von Ranunkel


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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seinem eigenen Leben genug Würze geben, 3. August 2009
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Lieblingsfilme und -bücher verdanken wir oft dem Zufall. Und diese wunderschön inszenierte Geschichte des griechischen Regisseurs Tassos Boulmetis wäre vielleicht nie in meine Sammlung gekommen, wenn ich einen Freund nicht nach Beispielen für computergenerierte Filme gefragt hätte. Denn ohne zu zögern meinte er, dieses Exempel müsse ich mir zuerst anschauen, auf mich wirken lassen und danach die Extras anklicken. Vor allem "Special Effects Featurette". Aber bevor ich darauf eingehe, doch noch einige Worte zum Inhalt.

Die Geschichte spielt in der Türkei und in Griechenland der 60er-Jahre, als viele Griechen dazu gezwungen wurden, Istanbul zu verlassen. Fanis, ein griechischer Astrophysiker will 30 Jahre später seinem schwer erkrankten Großvater, der für sein Leben so prägend war, nochmals einen Besuch abstatten. Damit beginnt eine Reise in seine eigene Kindheit, in eine verlorene Zeit. Und selbst Zuschauer, die mit der Problematik des griechisch-türkischen Konflikts nichts zu tun haben, können sich nicht dagegen wehren, Fanis zu begleiten. Das liegt natürlich daran, dass die Darstellung von Kindheitserlebnissen immer auch eigene Erinnerungen abrufen und wohl jeder gerne einen Großvater gehabt hätte, wie er uns in diesem Film begegnet. Aber Tassos Boulmetis ist auch ein großer Meister im Inszenieren von Gefühlen, indem er mit starken Zeichen, Archetypen und überzeitlichen Metaphern arbeitet. Und wie er die Sinnlichkeit des Lebens an Gewürzen festmacht, ist schlicht und einfach großartig.

Großartig finde ich aber auch, wie der Regisseur und seine Truppe die Möglichkeiten des Computers nutzen. "Alles, was Sie hier sehen, außer dem Schauspieler, ist am Computer generiert", sagt Tassos Boulmetis in einer Szene des Making of. Und es ist tatsächlich verblüffend, wie ich als Zuschauer der Illusion erliege, in Istanbul oder Athen zu sein. Der Himmel, die Gebäude, die Vögel und die Moscheen sind allesamt 3D-Animationen, die nach der Green-Box-Methode in den Film eingefügt wurden. Selbst im Wind wehende Handtücher und durch die Wolken stechende Flugzeuge sind am Computer entstanden. Beeindruckend und ein wenig erschreckend zugleich. Aber man kann all dies auch als Lehrstück dafür sehen, wie unser Gehirn Wirklichkeit konstruiert. Sofern man das überhaupt wissen möchte.

Mein Fazit. Fantastisches Gefühlskino aus Griechenland. Wer sich in die eigene Kindheit entführen lassen will, Freude am Sinnlichen des Lebens hat und ganz nebenbei ein Stück Zeitgeschichte mitbekommen möchte, muss diesen Film einfach ansehen. Auch wenn mir der Film aus ganz anderen Gründen empfohlen wurde, bin ich für den Tipp dankbar.
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69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Menschen so unterschiedlich wie Gewürze., 1. September 2006
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Der Grieche Fanis lebte mit seinen Eltern und seinem türkischen Großvater Ende der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Istanbul. Sein Großvater hatte einen wunderbaren Gewürzladen. Er erzählte und erklärte dem jungen Fanis viel über Gewürze und ihre Wirkung beim Kochen und auf Menschen.

Als die Spannungen zwischen Griechen und Türken wegen Zypern wieder einmal zunehmen, muss seine Familie nach Griechenland ausreisen. Nicht nur sein Großvater bleibt zurück, auch seine liebgewonnene Freundin. In Griechenland sind sie die Fremden. Was ihm geblieben ist, ist seine Freude am Kochen. Aber er wird von Beruf Professor in Astronomie.

Die Jahre vergehen. Immer wieder soll der Opa zu Besuch kommen. Doch dies scheitert meist an seiner Gesundheit bzw. an den politischen Umständen. Alsdann die Nachricht eintrifft, das sein Großvater im Sterben liegt, reist er nach Istanbul und hat noch Gelegenheit ihn lebend anzutreffen. Auch seine Freundin von damals trifft er wieder und für einen Augenblick scheint die Uhr wie fünfunddreißig Jahre zurückgedreht.

Der feinfühlige Film zeigt ein friedliches Miteinader von Griechen und Türken in Istanbul. Das Würzen der Speisen, das gemeinsame Kochen und Essen zeigt viele feine Unterschiede, die aber nicht trennen, sondern bereichern. So könnte dies für eine Art Metapher stehen, dass eine Priese fremder Menschen, das Miteinander bereichern, würzen und anregen kann.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft, intelligent und etwas ganz besonderes, 27. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Wer gutes Essen und gute Geschichten mag, der kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten. Gewürze erklären die Welt und den Kosmos und und und.
Nebenbei werden die Konflikte zwischen Griechenland und der Türkei erklärt und welche Folgen das, für in der Türkei lebende Griechen hatte. Ein wirklich toller Film!
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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Küche "Der Stadt", 19. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
... lautet der griechische Titel und jeder Kenner der griechischen Geschichte weiß, welche Stadt damit gemeint ist.
Hauptsächlich handelt der Film von einer verlorenen Heimat (Byzanz) und schmerzhaften Trennungen, aus der Erinnerung eines nunmehr erwachsenen Mannes. Eher im Hintergrund spielen Vertreibung/ Zwangsumsiedlung und das Zerbrechen sozialer Strukturen eine Rolle.
Das Drehbuch: Der in Athen lebende griechische Astrophysiker Fannis, wartet zum wiederholten Mal vergeblich auf den angekündigten Besuch seines Großvaters. Er hat ihn zuletzt als Kind gesehen, kurz bevor die griechische Familie gezwungen wurde ihre Heimat Konstantinopel zu verlassen, weil sie nicht bereit waren, nach der türkischen Zwangseinbürgerung auch ihren christlichen Glauben aufzugeben.
Er erfährt, dass der Großvater schwer erkrankt ist und macht sich selbst auf die Reise in die alte Heimatstadt, die er seit der Vertreibung nie wieder gesehen hat.
In Rückblenden wird gezeigt, wie Fannis Großvater, ein Gewürzhändler, ihn in die Geheimnisse der Gewürze und des Lebens einweihte sowie die letzten Tage der Familie in ihrer Heimat.
Kurz darauf wird Fannis Familie - wie viele andere- zur Umsiedlung gezwungen. Sie verlassen, lediglich mit einem Koffer ihres Habes, für immer Konstantinopel und müssen neben den gesamten restlichen Besitz auch den griechischen Großvater zurücklassen. Erst später erfährt man, dass der Großvater seinen Glauben und damit einen wichtigen Teil seiner Identität als Konstantinopolit verleugnen und auf seine Familie verzichten musste, um in der Heimat bleiben zu können.
Bei seiner ersten Reise in die alten Heimat trifft Fannis auch seine türkische Kinderliebe wieder, die er nie vergessen hat.
Trotz seiner Schönheit und Sentimentalität krankt der Film an allzu vielen, nur angedeuteten Geschichtssträngen und damit einer fehlenden Tiefe. Viele Fragen bleiben offen.
Vielleicht wollte man politisch allzu korrekt sein, vielleicht ist es das Ergebnis, weil nur die naive Perspektive des Kindes betont wurde.
Der Film bringt die politischen Hintergründe und die Familientragödie derart dezent, dass die Verleihfirma und offenbar auch viele Zuschauer sie nicht verstehen. Ohne Vorkenntnisse scheint der ganze Film schwer verständlich, vielleicht auch etwas langatmig.
Ansonsten ist es ein melancholischer Film über eine längst vergangene Zeit, das Zusammenleben verschiedener Kulturen, mit vielen denkbar metaphorischen Elementen über das Leben und seine Würze.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Europäisches Kino, 22. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Sehr schönes Kino! Einer der schönsten europäischen Filme, die ich seit längerer Zeit gesehen habe. Eine griechische Lebensgeschichte über Verlust der Heimat und der Kindheit.
Die Thematik, griechisch-türkische Geschichte, ist auch für auch für uns Deutsche sehr interessant. Der Erzählstil ist hervorragend. Ganz tolle Bilder. Der Film erzählt, ohne zu polarisieren! Er ist tiefsinnig, kurzweilig, witzig und schön!
Der Film ist sehr aufwendig produziert mit viel Geld und Computertechnik, die nicht unangenehm auffällt.
Zu den Extras: Making of, Filmmusik, Location-Suche …. Für Hintergrundinteressierte ist alles auf der DVD drauf.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoller, berührender Fim!, 1. September 2007
Von 
Ela Flury (Rastatt, Baden-Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Ein Zufall hat mir den Film in unserer Stadtbibliothek in die Hände gespielt. Eigentlich wollte ich nur kurz hineinsehen, da ich mir nicht allzu viel vom Titel versprach. Kochsendungen nehmen zu sehr überhand, dachte ich mir. Doch was sich mir da im Film alles bot, hatte mit Kochen nur wenig zu tun.
Ein wunderbarer, herzerwärmender Film um Heimatverlust, Liebe und Hoffen. Die Geschichte, deren poetische Umsetzung, die Musik und die unverbrauchten Gesichter der Schauspieler macht ihn zu einem Juwel unter den tausenden kommerziellen Filmen, den ich mir bestimmt kaufen und noch mehrfach anschauen werde!
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd würzig - absolut sehenswert, 9. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Zimt und Koriander ist für mich ein bezaubernder Film mit sinnlichen Bildern und einer charmanten und witzigen Sprache.
Inhaltlich einfach und tiefgründig zugleich. Ein gefühlvoller Film über Familienangelegenheiten, einen "weisen" Gewürzwarenhändler, einen Astrophysiker, das Auseinanderreissen einer türkisch/griechischen Familie, die aus dem alten Konstantinopel teilweise nach Griechenland deportiert wird. Ein Film über das Kochen und würzen. Zeigt die dargestellten Persönlichkeiten liebevoll mit ihren Eigenheiten. Ein zauberhafter Film mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise, der die Konflikte und Dramen des Lebens mit Optimismus, Kraft und Humor angeht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen leckerer, appetitanregender gemischter Vorspeisenteller aus Griechenland, 5. August 2008
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Nach längerem mal wieder ein Film, der mir rundherum geschmeckt hat.
Er ist in drei Gänge unterteilt: Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise. Doch man könnte auch sagen, dass er einem gemischten Vorspeisenteller ähnelt. Gut aufeinander abgestimmte Häppchen, für jeden etwas dabei, aber nicht zu viel, um nicht den "Magen zu überladen": eine kleine unerfüllte Liebesgeschichte, nostalgische Erinnerungen an die verlorene Heimat, eine Brise Historie, Familienzusammenhalt, vor allem die Beziehung von Enkel und Großvater und lebenslange Freundschaften. Doch das eigentliche Thema des Filmes ist das Kochen, bzw. die richtige Wahl der Zutaten, vor allem der Gewürze, zu einem perfekten Magenschmaus. Das Ganze verpackt in manch tiefsinnige Weisheit.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht eines Jungen, der in den 60iger Jahre aus seiner Heimatstadt Konstantinopel (Istanbul) mit seinen Eltern ausgewiesen wird, da sein Vater Grieche ist. Sein Großvater bleibt zurück und betreibt dort weiterhin den kleinen Gewürzladen, in dem er den Jungen anhand von Gewürzen so manches über die höheren Zusammenhänge in der Welt erzählt hat. Immer wieder, kündigt der Großvater seinen Besuch an, aber letztendlich macht er sich nie auf die Reise.

Zum Teil verarbeitet der Regisseur autobiografische Elemente in seinem Film. Doch vieles entspringt seinem reichhaltigen Fundus der Phantasie. Die Gesichter der Schauspieler sind uns fremd und wirken so sehr unverbraucht. Das Drehbuch ist hervorragend und an Ausstattung und Umsetzung könnte sich mancher amerikanischer Film etwas abschneiden.
Sicherlich wird die Emotionalität des Filmes nicht jedem liegen. Ich würde ihn auch nicht vorrangig als Komödie bezeichnen (Wieso muss fast alles überhaupt als 'Komödie' angekündigt werden?). Es ist eher ein Film, der nachdenklich macht und in dessen melancholischen Handlungsverlauf man gerne versinken möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!! Authentisch!! Tragisch & Witzig!!, 2. Februar 2007
Der Film zeigt das Schicksal der Griechen, welche aus Ihrer Heimat Kontantinopel (auch genannt Istanbul) vertrieben werden und wie sie damit umgehen. Dabei nicht zu tragisch, denn es gibt viele Momente zum schmunzeln und lachen!

Die Musik ist toll, typisch byzantinische (griechische) Musik, u.a. mit türkischsprachigen Texten. Wunderbar! Nicht nur für Griechenland-Fans! Und wer es nicht ist, mit dem Film wird das Interesse auf jeden Fall geweckt!

Ich empfehle die limitierte DVD Box, bei der ist der Soundtrack (CD) dabei! Falls es die Box überhaupt noch gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zauberhafter Film, absolut sehenswert!, 4. Oktober 2012
Von 
Abraxandria - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Zimt und Koriander (DVD)
Fanis Iakovidis ist Dozent für Astrophysik in Athen. Seine Familie stammt aus Konstantinopel und wurde aus der Türkei ausgewiesen. Nur sein Großvater lebt noch dort. Als dieser ernstlich erkrankt, fährt Fanis nach Istanbul ihn zu besuchen. Dort erinnert er sich an seine Kindheit, an seine große Liebe, an das Gewürzgeschäft seines Großvaters, das ihm den Zauber des Kochens beibrachte, aber auch an türkisch-griechische Konflikte…

"Zimt und Koriander" (2003) ist ein griechischer Film. Der Original Titel lautet politiki kouzina, was eine doppelnde Bedeutung hat, im Sinne von konstantinopolitanischer Küche und politischer Kocherei. Und genau das ist das Thema des Films.
Dieser Film ist quazi griechischer Geschichtsunterricht, Politik und Kochkunst in einem. Er ist Konstantinopel. Er ist die türkische und die griechische Seite. Und er ist Liebe, die Liebe zum Leben und zur Heimat.
Zimt und Koriander ist in Film mit Anspruch. Ein herzlicher Film, mal tragisch, mal komisch. Ein Film, der bezaubert.

Dieser Film hat mich bewegt.
Ich halte ihn für wirklich sehenswert.
Ein toller Film mit hohem Anspruch.
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Zimt und Koriander
Zimt und Koriander von Tassos Boulmetis
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