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121 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vorletzte Reise
Zwei Menschen liegen in einem Krankenhauszimmer und erfahren, dass ihr Leben bald zu Ende sein wird. Der eine ist Edward Cole, der schwerreiche, aber einsame Besitzer des Krankenhauses, den Jack Nicholson spielt. Er erscheint zynisch, rücksichtslos und immer auf sich fixiert. Da er es weit gebracht hat, müssen das die Eigenschaften sein, die man dafür...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von Dr. R. Manthey

versus
3.0 von 5 Sternen löffelliste
Der Originaltitel (The Bucket list) trifft es besser: bevor die beiden Hauptdarsteller den Löffel abgeben, machen sie sich eine Liste, was sie vor ihrem Tod noch alles machen wollen. Glücklicherweise ist einer von den beiden ein Millionär, praktisch, denn dann lässt sich ja alles verwirklichen....Oh Wunder, aber ob und dass das beste zum Schluss kommt,...
Vor 9 Tagen von Sandra S. veröffentlicht


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121 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vorletzte Reise, 15. Mai 2009
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Zwei Menschen liegen in einem Krankenhauszimmer und erfahren, dass ihr Leben bald zu Ende sein wird. Der eine ist Edward Cole, der schwerreiche, aber einsame Besitzer des Krankenhauses, den Jack Nicholson spielt. Er erscheint zynisch, rücksichtslos und immer auf sich fixiert. Da er es weit gebracht hat, müssen das die Eigenschaften sein, die man dafür braucht. Der andere Todeskandidat heißt Carter Chambers und ist mit Morgan Freeman besetzt. Er spielt einen Automechaniker, der einstmals sein Philosophiestudium abbrach, weil seine Frau schwanger war. Er ist zwar gebildet, weit gebracht hat er es aber nicht. Und alleine ist er auch, denn seine Familie funktioniert nur noch aus Routine.

So wie er es in seinem abgebrochenen Studium gelernt hat, beginnt Chambers eine Liste von guten Taten aufzuschreiben, die er noch bis zu seinem baldigen Ende vollbringen will. Doch im Angesicht des Todes erkennt er endlich, wie lebensfremd dieser Unsinn ist. Er wirft seine zerknüllte Liste zu Boden und Cole hebt sie auf. Er ist im Gegensatz zu Chambers Realist, findet die Idee gut und ergänzt sie mit den fassbaren Vorhaben, die ihn begeistern. Dazu gehören Fallschirmspringen, eine Weltreise machen und anderes. Cole schlägt Chambers vor, die Liste gemeinsam abzuarbeiten, und Chambers willigt ein. Dem Tode nahe, finden sich zwei, die im jeweils anderen das bekommen, was ihnen im Leben bis dahin fehlte.

Der Film erzählt uns dann die Geschichte der Reise, die für beide ein letzter Weg zu sich selbst wird. Mit dem würdevollen Freeman und dem wie immer etwas überdrehten und coolen Nicholson sind beide Rollen ideal besetzt. So verschieden wie die beiden sind, so unterschiedlich sind auch die Lebenskonzepte der beiden Hauptfiguren dieses Films.

Fazit.
Was auf den ersten Blick wie eine etwas traurige Komödie aussieht, ist ein wunderschöner und tiefsinniger Film voller offener und versteckter Wahrheiten über das Leben.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Best kommt zum Schluss - Ein absolutes Muss!!!, 19. Februar 2010
Ich kann viele meiner Vorredner nicht verstehen, denen der Film zu wenig Spannung, Action usw. liefert. Und die Langatmigkeit (die ich übrigens nicht bedingungslos unterschreiben würde) passe auch nicht zum Film..... Leute! Das ist ja so, als würde man entsprechenden "Hau-mich-blau-Filmen" ala Schwarzenegger unterstellen, da werde zu wenig geballert...^^ Da kann ich nur insofern zustimmen, als das der Trailer da möglicherweise in die Irre geführt haben könnte. Ich wiederhole: KÖNNTE. Wer sich da vertan hat, kann ja - sofern er/sie nicht im Kino saß - nach einer viertel Stunde immer noch auf Stopp drücken. Dieser Film will weder "durchgehend unterhaltsam" sein, noch einen super ausgeklügelten Spannungsbogen mit tollen Actionsequenzen darbieten. Also, man sollte vorher schon wissen, was man gerade anschauen möchte.

Vor diesem Hintergrund behaupte ich jetzt mal ganz einfach (ohne nun unbedingt jemandem zu Nahe treten zu wollen), der intelligentere Teil des Publikums hat erkannt, dass der Film mehr oder weniger genau so ist, wie er sein wollte, nämlich in erster Linie ein (meiner Meinung nach sehr gut umgesetztes) Drama, in dem sich zwei Menschen durch entsprechende Umstände (hier eben die Krankheit) begegnen, die das Leben aufgrund unterschiedlicher sozialer Schichten sonst nicht zusammengeführt hätte. Die sich daraus entwickelnde Geschichte ist einfach super inszeniert, sicher nicht zuletzt wegen zweier glänzender Hauptdarsteller. Der Wechsel von komischen und tragischen Momenten ist ganz klar nur ein Element von vielen, die wirklich gut gelungen sind. Allein dadurch wirkt der Film sehr authentisch bzw. deutlich realitätsnäher als der Großteil sonstiger Hollywoodproduktionen. Die Filmmusik passt genauso gut zu diesem Film wie die gute schauspielerische Leistung der Nebendarsteller.

Wer sich also nicht gleich an dem kleinen Fehler mit der einmal zerrissenen und später wieder vorhandenen Löffelliste aufhängt (Der einzige semantische Fehler, der mir aufgefallen ist.), gleichzeitig auf der Suche nach einem Film mit Tiefgang ist, der ab und zu zum Schmunzeln einlädt und dessen Hauptdarsteller wohl kaum hätten besser gewählt werden können, und/oder wer gerne mal über sein Leben oder auch das anderer im weitesten Sinne nachdenkt oder eben genau dazu möglicherweise einen kleinen Anstoß braucht, und/oder wer einen der "Filmfabrik" insofern untypischen Film sehen möchte, als das eine gewisse Realitätsnähe durchaus gut gelungen ist, also bezüglich der Handlung und deren Umsetzung in Form von zum Beispiel Dialoge, Szenenwechsel, familiäre Zusammenhänge usw., dem kann ich diesen Film nur wärmstens an Herz legen!
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas Besonderes!, 27. Oktober 2008
Von 
S. Graf "tillofax" (Steiermark) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Dieser Film ist nicht als Unterhaltungsprogramm gedacht, Spannung und Action wird man hier vermissen.
Nein, dieser Film ist anders.Er tut gut, um wieder mal über den Sinn des Lebens nachzudenken und sich die zwei Fragen zu stellen: Habe ich Freude im Leben? Mache ich anderen Freude in meinem Leben?
Und wenn da ein Nein aufleuchtet, warum nicht ändern?
Die "Langatmigkeit" in diesem Film finde ich hier bei diesem Thema gut und passend, denn würde man hier Hektik und zuviel an Geschehen reinquetschen, würde meiner Meinung nach der tiefere Sinn der Geschichte verloren gehen. Wenn man ein wenig "hinter die zwei Hauptpersonen blickt"
( die übrigens besser nicht sein könnten!), erfährt man doch auch eine ganze Menge, da gibt es einige interessante Charaktere und letztendlich das Wichtigste: Geld alleine macht nicht glücklich, denn Familie und gute Freunde/ Beziehungen trotz Krisen und Streitereien sind das Glück dieser Erde!
Sicher hätte man hier bei dieser Geschichte noch viel viel mehr reinpacken können, aber wozu? Der Film wäre dadurch nicht besser, sondern eher oberflächlicher und hektischer geworden. Die Essenz der Story ist wesentlich und die Botschaft kommt auch so klar und deutlich an: Was würdest du tun , hättest du nur mehr kurze Zeit zu Leben? Wie denkst du darüber...glaubst du, noch schnell was erleben zu müssen, oder war dein Leben reich erfüllt? Was ist wirklich wichtig in diesen letzten Tagen?
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmige, letzte Selbstfindung ' bewegend und versöhnlich, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Es ist der Krebs, der zwei gealterte Männer in einem Krankenhauszimmer zusammenbringt. Der eine, Krankenhausgroßbesitzer, Egozentriker, hat viel Geld, einen Privatjet und dennoch kein erfülltes Leben ' wenngleich er sich das natürlich nicht eingesteht. Der andere, Automechaniker, Familienmensch, weiß vieles - auch welche 5 Präsidenten mit 'H' beginnen ' und wird von den ihn umgebenden Menschen geliebt und führt dennoch kein erfülltes Leben ' mit den Jahren ist ihm etwas verloren gegangen. Sie lernen sich kennen und schätzen. Und mit dem Rücken zur Wand gelingt es ihnen schließlich doch aus dem Trott und der Trostlosigkeit auszubrechen. Es beginnt eine abenteuerliche letzte Reise auf der Suche nach sich selbst und dem Glück.

Das ist keine sonderlich neuartige Idee, aber natürlich eine mit Potential: Auf ihrem Weg stellen sich die beiden vielen der 'großen' Fragen des Lebens, finden manchmal antworten und manchmal nicht, lernen voneinander und wachsen miteinander. Und auch wenn sie dem Tod natürlich nicht entkommen können, kehren sie als erfülltere Menschen zurück.
Der erste ist Edward Cole, verkörpert von Jack Nicholson, der zweite ist Carter Chambers, von Morgan Freeman gespielt. Wie wohl inzwischen zur Genüge erwähnt machen die beiden Hauptdarsteller ihre Aufgabe mehr als gut, hauchen ihren Figuren so viel Leben ein, dass die Identifizierung mit ihnen leicht fällt. Gerade Nicholsons Rolle ist dabei erfrischend selbstironisch ' dass er das kann bewies er schon in 'About Schmidt' - und augenzwinckernd überstilisiert. Der Gang ihrer Reise ist dabei nicht übermäßig überraschend; 'Das Beste kommt zum Schluss' eckt kaum bis gar nicht an, bleibt immer im zügigen Takt, trifft meist genau den 'richtigen' Ton. Das Rad erfindet der Film nicht neu, muss er aber auch nicht. Der 'richtige' Ton ist nämlich der zwar nachdenkliche, letzten Endes aber doch versöhnliche, stets zwischen Tragik und Komik schwankende Wechsel von wehmütigem und traurigem Klavierspiel und durchaus authentischer 'On the Road Again'-Stimmung. Das ist selbstverständlich ' man möge mir das Wort verzeihen ' hollywoodtypisch inszeniert: in wunderschönen Bildern vom Nordpol bis zum Everest schwelgend, stets passend untermalt und jeder gerade gewollten Gefühlsregung des geneigten Zuschauers zuträglich. Doch daran kann ich katastrophal schlimmes finden ' es funktioniert! Sicher halte ich den Film nicht für der Weisheit letzten Schluss, doch er regt an, bewegt, lässt mich grinsen, lachen und lächeln. Ich muss nicht daran glauben, dass sich 40 versäumte Jahre in einem verwegenen Tripp zurückholen oder, wenn man so will, wieder gut machen lassen, um ob der einfachen Poesie der Dialoge und der Denkwürdigkeit der kleinen Anekdoten dieses Films ins Nachdenken oder ins Schwärmen zu geraten. Doch eines müsst ihr mir noch gestatten: bei aller Liebe, aber wer in diesem Film nichts kitschiges finden kann, der möge sich noch ein mal die ersten zwei Minuten zu Gemüte führen und danach trotzdem einen anrührenden Film sehen!

Ich glaube nicht, dass man das Leben eines Menschen in seiner 'Bedeutung' 'messen' kann. Es muss keine Bedeutung haben und das Wort 'messen' ist so steril und fassbar wie es ist, definitiv fehl am Platze ' ein wenig ist es auch mit diesem Film so. Da ich nun aber muss, 'bemesse' ich ihn mit 4,49 Sternen. 'Das Beste kommt zum Schluss': nicht das achte Weltwunder aber alle mal ein schöner, lohnender Film.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme der letzten Monate !, 6. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Es ist einfach ein Genuß, Morgan Freeman und Jack Nicholson gemeinsam in diesem Film zu sehen. Ich habe jede Minute dieses hochintelligenten und völlig actionfreien Filmes genossen ! Beide finden-auf Grund eines gemeinsamen und unabwendbaren Schicksals- im Krankenhaus zueinander, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten.Der stille Carter (M.Freeman) und der etwas cholerische Edward (J.Nicholson) Nach dem Aufenthalt in der Klinik gehen beide nicht getrennte Wege, sondern begeben sich auf eine für den Zuschauer sehr humorvolle Reise, um die gemeinsamen Punkte einer To-Do-Liste abzuarbeiten. Im Verlauf dieser Reise lernt einer vom anderen, prallen Meinungen aufeinander und werden Weisheiten des Lebens ausgetauscht. Auf die leisen Dialoge muß man sich einlassen können und schon deshalb werde ich mir den Film noch mehrmals anschauen. Ich bin mir sicher, jedesmal etwas Neues zu entdecken...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film macht nachdenklich, 5. März 2015
Von 
Christiane - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Ich bin auf diesen Film aufmerksam geworden, weil ich viele Amerikaner zu meinen Freunden und Bekannten zähle und diese mir immer wieder einmal von Leuten mit einer "Bucket List" erzählt haben. Als mir klar wurde, dass es einen Film mit diesem Titel gibt, hat mich das neugierig gemacht, aber gekauft habe ich ihn erst aufgrund einer ausdrücklichen Empfehlung.

Die Handlung ist - wie könnte es anders sein - auf typisch amerikanische Art dargestellt und für einen normalen Sterblichen natürlich nicht ganz realistisch. Wer hat schon zufällig einen Millionär an der Seite, mit dessen Unterstützung man seine Träume verwirklichen und sich die halbe Welt ansehen kann ... Aber der Film macht dennoch nachdenklich, und man stellt sich die Frage, worauf es im Leben eigentlich ankommt.

Ich bin jetzt in einem Alter, in dem "die Einschläge langsam näher kommen" wie man so sagt, und da ist es ganz besonders wichtig, dass jeder für sich selbst herausfindet wie er die restlichen Jahre seines Lebens gestalten möchte - und ob es sich wirklich lohnt, auf bessere Zeiten zu warten (weil die Kinder noch nicht aus dem Haus sind oder das Eigenheim noch nicht abbezahlt, bis man endlich in Rente ist oder was immer es sein mag) und ob es etwas bringt, sich über Kleinigkeiten oder andere Leute aufzuregen und sich von den Steinen, die einem das Leben in den Weg legt, von seinem Ziel abbringen zu lassen.

Die Schauspieler Morgan Freemann und Jack Nicholson sind für diesen Film die ideale Besetzung, und sie haben aus ihren Rollen absolut das Beste gemacht. Ich kann den Film vorbehaltlos empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toll...kann man sich eine Scheibe von abschneiden, 26. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Es passt einfach...der immer liebevolle Morgan freemann und der Reiche Jack Nicholson.

Soviel vorweg die Darsteller überzeugen auf ganzer Linie.

Die Story...
beide Krebskrank, beide müssen sterben.
Unterschiede?
Der eine (Moragn) sehr gebildet, Familie und Auto Mechaniker.
Der andere (Jack) sehr reich, herrisch, alleine.

Gerade diese unterschiede der beiden machen de Film zu etwas ganz besonderem.
Eigentlich passiert gar nicht viel, die beiden haben nochmal vor alles zu machen was sie wollen bevor sie sterben...reisen...fallschirmspringen...auto fahren etc..
Das Geld dazu hat Jack Nicholson, so geht man mit beiden auf eine wundervolle Reise.
oft passiert nicht viel trotzdem wird es nie langweilig, entweder sieht man tolle Bilder, gewinnt Eindrücke oder man nimmt sich vor selbst einmal so etwas zu unternehmen.

Die geschichte ist wie schon erwähnt sehr simpel gestrickt macht hier aber gar nix aus, weniger ist mehr, man nimmt den Beiden einfach ihre Geschichte...die Feude die sie vermitteln und auch die schweren Niederschläge durch die Krankheit ab.

Das Ende ist wirklich sehr traurig und einem wird klar warum dieser Film überhaupt ein Drama ist...ich verrate eins Tränen können fließen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abtreten mit ganz ganz viel Stil, 28. Juni 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Zwei sterbenskranke Krebs-Patienten treffen zufällig im Krankenhaus aufeinander und beschließen, vor ihrem Ableben noch eine Liste mit Dingen zu erleben.
Klingt bekannt? "Knocking on heavens door" mit Til Schweiger und Jan Josef Liefers hatte zwar die gleiche Ausgangsidee, doch beide Filme sind sonst völlig verschieden.
Zum einen ist das Duo Nicholson/Freemann mit über 70 mehr als doppelt so alt, als Schweiger/Liefers die damals Ende 20/Anfang 30 waren und Geldprobleme haben die beiden auch nicht, da Nicholsons Charakter Multimillionär ist.
"Das Beste kommt zum Schluss" ist auch bei weitem nicht so flott erzählt, sondern kommt langsamer daher, verläßt sich ganz auf das Duo Nicholson/Freeman. Zudem arbeitet der Film eine völlig andere 'Löffelliste' ab. Hier gehts vom Fallschirmspringen in den USA über eine Safari in Tansania zum Kurzbesuch bei den Pyramiden in Ägypten, dem Taj Mahal in Indien, weiter zur chinesischen Mauer, bis nach Hongkong.
Zwar gibt es im Film auch diverse lustige Szenen, wie genannten Fallschirmsprung, oder wenn die beiden den Song 'The lion sleeps tonight' (kennen die meisten sicher aus "König der Löwen") auf der Safari schmettern, aber alles in allem kommt der Film deutlich ernster daher, als es "Knocking on heavens door" im Vergleich dazu tat.
"Das Besste kommt zum Schluss" ist insgesamt einfach ein großartiger Film über Freundschaft und dem Tip, das Leben etwas mehr zu genießen, aber das Ende ist natürlich sehr emotional.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drama und keine Komödie, 1. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (DVD)
Es mag Leute geben, den dieser Film langatmig und einfallslos erscheinen mag, ich behaupte diese Leute haben entweder die falschen Erwartungen gehabt oder sind nie in Berührung mit dem Krebsleiden gekommen.
Dieser Film ist keine Komödie, was im Angesicht des Themas auch richtig ist.
Der Film nimmt sich Zeit, ich gehöre nicht zu den geduldigen Menschen, aber ich empfand die Zeit die sich der Film nimmt nie als langatmig.
Der Film ist nicht kitschig weder drückt er auf die Tränendrüse, wie sonst so üblich bei solchen Hollywood-Filmen. Realistisch stellt er das Leiden in kurzen aber genauen Bildern dar ohne zu übertreiben oder zu sehr ins Detail zu gehen.
Die Dialoge machen Spaß und verablangen den Zuschauer immer wieder ein Schmunzeln oder Lächeln, kein lautes Lachen ausser vllt. mal in Ausnahmefällen.
Die beiden Schauspieler verkörpern den "Familienmenschen" und den "Einzelgänger" grandios, man muss die beiden einfach mögen, und was ist ein Film schon Wert wo man keinen der Charaktere leiden mag.
Ein Film der mal leise mal etwas lauter den Zuschauer auf die Reise der beiden mitnimmt, jedoch nie langweilig wird.
Wer diesen Film mögen wird, der hat auch die eigentliche Absicht des Filmes verstanden, wer nicht, für den sind solche Filme wohl auch nicht gedacht.
Fazit: Endlich mal wieder ein Film mit Sinn und einer Moral hinter der Geschichte, Anspruchsvoll und genauso umgesetzt,vllt. nicht jedermanns Sache, aber unbedingt sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Film !!!, 26. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Beste kommt zum Schluss (Amazon Instant Video)
der Film hat uns fasziniert, weil es wirklich so im Leben ist. Wenn eine Familie zusammen hällt, kann sie keine ersätzen. Man kann viel von dem Film lernen, Geld macht nicht glücklich, vor allem nicht, wenn man schwer erkrankt ist.Hat sich echt gelohnt ihn anzuschauen.
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