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Kundenrezensionen

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Zwei Menschen liegen in einem Krankenhauszimmer und erfahren, dass ihr Leben bald zu Ende sein wird. Der eine ist Edward Cole, der schwerreiche, aber einsame Besitzer des Krankenhauses, den Jack Nicholson spielt. Er erscheint zynisch, rücksichtslos und immer auf sich fixiert. Da er es weit gebracht hat, müssen das die Eigenschaften sein, die man dafür braucht. Der andere Todeskandidat heißt Carter Chambers und ist mit Morgan Freeman besetzt. Er spielt einen Automechaniker, der einstmals sein Philosophiestudium abbrach, weil seine Frau schwanger war. Er ist zwar gebildet, weit gebracht hat er es aber nicht. Und alleine ist er auch, denn seine Familie funktioniert nur noch aus Routine.

So wie er es in seinem abgebrochenen Studium gelernt hat, beginnt Chambers eine Liste von guten Taten aufzuschreiben, die er noch bis zu seinem baldigen Ende vollbringen will. Doch im Angesicht des Todes erkennt er endlich, wie lebensfremd dieser Unsinn ist. Er wirft seine zerknüllte Liste zu Boden und Cole hebt sie auf. Er ist im Gegensatz zu Chambers Realist, findet die Idee gut und ergänzt sie mit den fassbaren Vorhaben, die ihn begeistern. Dazu gehören Fallschirmspringen, eine Weltreise machen und anderes. Cole schlägt Chambers vor, die Liste gemeinsam abzuarbeiten, und Chambers willigt ein. Dem Tode nahe, finden sich zwei, die im jeweils anderen das bekommen, was ihnen im Leben bis dahin fehlte.

Der Film erzählt uns dann die Geschichte der Reise, die für beide ein letzter Weg zu sich selbst wird. Mit dem würdevollen Freeman und dem wie immer etwas überdrehten und coolen Nicholson sind beide Rollen ideal besetzt. So verschieden wie die beiden sind, so unterschiedlich sind auch die Lebenskonzepte der beiden Hauptfiguren dieses Films.

Fazit.
Was auf den ersten Blick wie eine etwas traurige Komödie aussieht, ist ein wunderschöner und tiefsinniger Film voller offener und versteckter Wahrheiten über das Leben.
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am 19. Februar 2010
Ich kann viele meiner Vorredner nicht verstehen, denen der Film zu wenig Spannung, Action usw. liefert. Und die Langatmigkeit (die ich übrigens nicht bedingungslos unterschreiben würde) passe auch nicht zum Film..... Leute! Das ist ja so, als würde man entsprechenden "Hau-mich-blau-Filmen" ala Schwarzenegger unterstellen, da werde zu wenig geballert...^^ Da kann ich nur insofern zustimmen, als das der Trailer da möglicherweise in die Irre geführt haben könnte. Ich wiederhole: KÖNNTE. Wer sich da vertan hat, kann ja - sofern er/sie nicht im Kino saß - nach einer viertel Stunde immer noch auf Stopp drücken. Dieser Film will weder "durchgehend unterhaltsam" sein, noch einen super ausgeklügelten Spannungsbogen mit tollen Actionsequenzen darbieten. Also, man sollte vorher schon wissen, was man gerade anschauen möchte.

Vor diesem Hintergrund behaupte ich jetzt mal ganz einfach (ohne nun unbedingt jemandem zu Nahe treten zu wollen), der intelligentere Teil des Publikums hat erkannt, dass der Film mehr oder weniger genau so ist, wie er sein wollte, nämlich in erster Linie ein (meiner Meinung nach sehr gut umgesetztes) Drama, in dem sich zwei Menschen durch entsprechende Umstände (hier eben die Krankheit) begegnen, die das Leben aufgrund unterschiedlicher sozialer Schichten sonst nicht zusammengeführt hätte. Die sich daraus entwickelnde Geschichte ist einfach super inszeniert, sicher nicht zuletzt wegen zweier glänzender Hauptdarsteller. Der Wechsel von komischen und tragischen Momenten ist ganz klar nur ein Element von vielen, die wirklich gut gelungen sind. Allein dadurch wirkt der Film sehr authentisch bzw. deutlich realitätsnäher als der Großteil sonstiger Hollywoodproduktionen. Die Filmmusik passt genauso gut zu diesem Film wie die gute schauspielerische Leistung der Nebendarsteller.

Wer sich also nicht gleich an dem kleinen Fehler mit der einmal zerrissenen und später wieder vorhandenen Löffelliste aufhängt (Der einzige semantische Fehler, der mir aufgefallen ist.), gleichzeitig auf der Suche nach einem Film mit Tiefgang ist, der ab und zu zum Schmunzeln einlädt und dessen Hauptdarsteller wohl kaum hätten besser gewählt werden können, und/oder wer gerne mal über sein Leben oder auch das anderer im weitesten Sinne nachdenkt oder eben genau dazu möglicherweise einen kleinen Anstoß braucht, und/oder wer einen der "Filmfabrik" insofern untypischen Film sehen möchte, als das eine gewisse Realitätsnähe durchaus gut gelungen ist, also bezüglich der Handlung und deren Umsetzung in Form von zum Beispiel Dialoge, Szenenwechsel, familiäre Zusammenhänge usw., dem kann ich diesen Film nur wärmstens an Herz legen!
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am 27. Oktober 2008
Dieser Film ist nicht als Unterhaltungsprogramm gedacht, Spannung und Action wird man hier vermissen.
Nein, dieser Film ist anders.Er tut gut, um wieder mal über den Sinn des Lebens nachzudenken und sich die zwei Fragen zu stellen: Habe ich Freude im Leben? Mache ich anderen Freude in meinem Leben?
Und wenn da ein Nein aufleuchtet, warum nicht ändern?
Die "Langatmigkeit" in diesem Film finde ich hier bei diesem Thema gut und passend, denn würde man hier Hektik und zuviel an Geschehen reinquetschen, würde meiner Meinung nach der tiefere Sinn der Geschichte verloren gehen. Wenn man ein wenig "hinter die zwei Hauptpersonen blickt"
( die übrigens besser nicht sein könnten!), erfährt man doch auch eine ganze Menge, da gibt es einige interessante Charaktere und letztendlich das Wichtigste: Geld alleine macht nicht glücklich, denn Familie und gute Freunde/ Beziehungen trotz Krisen und Streitereien sind das Glück dieser Erde!
Sicher hätte man hier bei dieser Geschichte noch viel viel mehr reinpacken können, aber wozu? Der Film wäre dadurch nicht besser, sondern eher oberflächlicher und hektischer geworden. Die Essenz der Story ist wesentlich und die Botschaft kommt auch so klar und deutlich an: Was würdest du tun , hättest du nur mehr kurze Zeit zu Leben? Wie denkst du darüber...glaubst du, noch schnell was erleben zu müssen, oder war dein Leben reich erfüllt? Was ist wirklich wichtig in diesen letzten Tagen?
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TOP 1000 REZENSENTam 5. März 2015
Ich zähle viele Amerikaner zu meinen Freunden und Bekannten und bin auf diesen Film aufmerksam geworden, weil in Gesprächen mit diesen immer mal wieder der Ausdruck "bucket list" fiel. Nachdem ich erkannt hatte, dass es sogar einen Film mit diesem Titel gibt (engl. Originalversion), von dem der Ausdruck wahrscheinlich abgeleitet ist, hat mich das neugierig gemacht. Gekauft habe ich ihn dann aufgrund einer ausdrücklichen Empfehlung, und ich habe es nicht bereut.

Die Handlung ist - wie könnte es anders sein - auf typisch amerikanische Art dargestellt, und sie erscheint einem normalen Sterblichen zumindest stellenweise nicht ganz realistisch. Wer hat schon gerade zufällig einen Millionär an seiner Seite, mit dessen Unterstützung man seine Träume verwirklichen und die halbe Welt bereisen kann? ... Aber der Film macht dennoch nachdenklich, und am Ende stellt sich die Frage, auf was es im Leben eigentlich ankommt.

Ich bin jetzt in einem Alter, in dem die Einschläge langsam näher kommen, wie man so sagt, und da ist es ganz besonders wichtig, dass jeder für sich selbst herausfindet, wie er die restlichen Jahre seines Lebens gestalten möchte - und ob es sich lohnt, auf die Rente oder bessere Zeiten zu warten (weil die Kinder noch nicht aus dem Haus sind, weil das Eigenheim noch nicht abbezahlt ist, oder wie auch immer die Hinderungsgründe aussehen mögen) und was es eigentlich bringt, sich über unwichtige Kleinigkeiten oder andere Leute aufzuregen und sich durch die Steine, die einem das Leben in den Weg legt, von seinem Ziel abbringen zu lassen. Es gibt Dinge, die das Leben uns nur einmal bietet und die man nicht zurück bekommt: Erlebnisse und Erfahrungen gehören dazu - aber auch verpasste Chancen.

Die Schauspieler Morgan Freemann und Jack Nicholson sind für diesen Film die ideale Besetzung, und sie haben aus ihren Rollen absolut das Beste gemacht. Von mir gibt es deshalb eine klare Empfehlung.
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am 26. November 2014
der Film hat uns fasziniert, weil es wirklich so im Leben ist. Wenn eine Familie zusammen hällt, kann sie keine ersätzen. Man kann viel von dem Film lernen, Geld macht nicht glücklich, vor allem nicht, wenn man schwer erkrankt ist.Hat sich echt gelohnt ihn anzuschauen.
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am 20. April 2016
Zwei Todgeweihte, wie sie eigentlich nicht unterschiedlicher sein könnten, stoßen im Krankenhaus zufälllig aufeinander. Obwohl zuerst genervt voneinander, freunden sie sich doch an und wollen sich in den letzten Monaten ihres Lebens noch unerfüllte Träume verwirklichen. Gut gespielt von Jack Nicholson und Morgan Freeman.
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am 25. November 2015
Ich erzähle nichts über die Handlung, denn das nervt mich selbst immer am meisten an Rezensionen. Ich empfehle diesen Film einfach jedem, der gerne Filme sieht bei denen das eine Auge lacht und das andere weint.
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am 7. Januar 2015
Ein wunderbarer Film, der mich tief berührt hat. Rob Reiner gelingt, was für eine US-amerikanische Produktion ungewöhnlich ist: er bringt echte und glaubwürdige Gefühle vor die Kamera, die ich nach- und mitfühlen kann. Nicht zuletzt deswegen, weil ich selbst 75 Jahre alt bin und Krebs habe. Zu sehen, wie zwei alte Männer, die verschiedener nicht sein können, kurz vor ihrem physischen Ende zu Freunden werden und sich gegenseitig den Abschied von der Welt - deren fantastische Schönheit in überwältigenden Bildern demonstriert wird - vergolden, macht einfach Hoffnung, denn weil es von Nicholson und Freeman so glaubwürdig und authentisch dargestellt wird, darf man die Geschichte für möglich und wahrscheinlich halten. Ihre Rollen müssen den beiden alten Recken viel Freude gemacht haben. Das Drehbuch überzeugt mit Dialogen, die teilweise einen Geschmack von Weisheit annehmen und dazu beitragen, das Thema 'Tod' ohne Ängste gelassen ins Auge zu fassen. Die beiden Fragen, die Carter Edward auf der Spitze einer Pyramide in Ägypten stellt, sind so schön und wesentlich, dass ich mich nicht erinnere, Ähnliches in einem anderen Film gesehen und gehört zu haben. Obwohl das männliche Element neunzig Prozent des Films ausmacht, wird das Auge von den beiden schwarzen Frauen, Virginia und der Prostituierten in einer Bar verwöhnt und für die Kürze der Auftritte entschädigt. Diesen Film habe ich nicht zum letzten Mal gesehen.
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am 18. August 2011
Es ist der Krebs, der zwei gealterte Männer in einem Krankenhauszimmer zusammenbringt. Der eine, Krankenhausgroßbesitzer, Egozentriker, hat viel Geld, einen Privatjet und dennoch kein erfülltes Leben ' wenngleich er sich das natürlich nicht eingesteht. Der andere, Automechaniker, Familienmensch, weiß vieles - auch welche 5 Präsidenten mit 'H' beginnen ' und wird von den ihn umgebenden Menschen geliebt und führt dennoch kein erfülltes Leben ' mit den Jahren ist ihm etwas verloren gegangen. Sie lernen sich kennen und schätzen. Und mit dem Rücken zur Wand gelingt es ihnen schließlich doch aus dem Trott und der Trostlosigkeit auszubrechen. Es beginnt eine abenteuerliche letzte Reise auf der Suche nach sich selbst und dem Glück.

Das ist keine sonderlich neuartige Idee, aber natürlich eine mit Potential: Auf ihrem Weg stellen sich die beiden vielen der 'großen' Fragen des Lebens, finden manchmal antworten und manchmal nicht, lernen voneinander und wachsen miteinander. Und auch wenn sie dem Tod natürlich nicht entkommen können, kehren sie als erfülltere Menschen zurück.
Der erste ist Edward Cole, verkörpert von Jack Nicholson, der zweite ist Carter Chambers, von Morgan Freeman gespielt. Wie wohl inzwischen zur Genüge erwähnt machen die beiden Hauptdarsteller ihre Aufgabe mehr als gut, hauchen ihren Figuren so viel Leben ein, dass die Identifizierung mit ihnen leicht fällt. Gerade Nicholsons Rolle ist dabei erfrischend selbstironisch ' dass er das kann bewies er schon in 'About Schmidt' - und augenzwinckernd überstilisiert. Der Gang ihrer Reise ist dabei nicht übermäßig überraschend; 'Das Beste kommt zum Schluss' eckt kaum bis gar nicht an, bleibt immer im zügigen Takt, trifft meist genau den 'richtigen' Ton. Das Rad erfindet der Film nicht neu, muss er aber auch nicht. Der 'richtige' Ton ist nämlich der zwar nachdenkliche, letzten Endes aber doch versöhnliche, stets zwischen Tragik und Komik schwankende Wechsel von wehmütigem und traurigem Klavierspiel und durchaus authentischer 'On the Road Again'-Stimmung. Das ist selbstverständlich ' man möge mir das Wort verzeihen ' hollywoodtypisch inszeniert: in wunderschönen Bildern vom Nordpol bis zum Everest schwelgend, stets passend untermalt und jeder gerade gewollten Gefühlsregung des geneigten Zuschauers zuträglich. Doch daran kann ich katastrophal schlimmes finden ' es funktioniert! Sicher halte ich den Film nicht für der Weisheit letzten Schluss, doch er regt an, bewegt, lässt mich grinsen, lachen und lächeln. Ich muss nicht daran glauben, dass sich 40 versäumte Jahre in einem verwegenen Tripp zurückholen oder, wenn man so will, wieder gut machen lassen, um ob der einfachen Poesie der Dialoge und der Denkwürdigkeit der kleinen Anekdoten dieses Films ins Nachdenken oder ins Schwärmen zu geraten. Doch eines müsst ihr mir noch gestatten: bei aller Liebe, aber wer in diesem Film nichts kitschiges finden kann, der möge sich noch ein mal die ersten zwei Minuten zu Gemüte führen und danach trotzdem einen anrührenden Film sehen!

Ich glaube nicht, dass man das Leben eines Menschen in seiner 'Bedeutung' 'messen' kann. Es muss keine Bedeutung haben und das Wort 'messen' ist so steril und fassbar wie es ist, definitiv fehl am Platze ' ein wenig ist es auch mit diesem Film so. Da ich nun aber muss, 'bemesse' ich ihn mit 4,49 Sternen. 'Das Beste kommt zum Schluss': nicht das achte Weltwunder aber alle mal ein schöner, lohnender Film.
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am 8. März 2016
Leben und sterben. Das ist das Hauptthema des Films. Es wird ganz nett erzählt doch besteht der Film mehr aus langatmigen Dialogen als den eigentlichen schönen Dingen des Lebens auf den Grund zu gehen. Es werden nicht so viele schöne Landschaftsbilder und Situationen gezeigt, die der Film verspricht. Desweitern hat mir nicht gefallen, dass es laut dem Film nur Menschen mit sehr viel Geld vergönnt zu sein scheint Spaß am Leben zu haben. So kam es bei mir an. Dabei sind es oft Menschen mit wenig bis keinem Geld, die am glücklichsten sind. Für mich war der Film zu oberflächlich für diese Thematik. Die Hauptdarsteller waren gut, die Nebenfiguren kommen aufgrund der schwachen Geschichte nicht so gut zur Geltung. Es gab einige unterhaltsame Momente.
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