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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Kino für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend
Lange habe ich überlegt mir diesen Film zuzulegen, da unzählige Bewertungen hier LEIDER auf keinen wirklich unterhaltsamen Filmabend hoffen lassen. In einem Satz, 'Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen' hat mich von der ersten bis zur letzten Minute BESTENS unterhalten. Ein großartiger Fantasy-Film, der in der Aufmachung und Wirkung ziemlich...
Veröffentlicht am 25. September 2007 von Punkt.landung

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der Knüller, aber....
Zugegeben, dieser Film zählt nicht zu den aboluten Highlights im Werke des Sean Connery, aber immerhin handelt es sich um einen optisch sehr schön gestalteten Comic-Film. Die Bauten und die Szenenbilder haben etwas für sich und die Action-Sequenzen sind ebenfalls ordentlich. Mir hat der Film jedenfalls Spaß gemacht.
Am 12. Februar 2004 veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Kino für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend, 25. September 2007
Lange habe ich überlegt mir diesen Film zuzulegen, da unzählige Bewertungen hier LEIDER auf keinen wirklich unterhaltsamen Filmabend hoffen lassen. In einem Satz, 'Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen' hat mich von der ersten bis zur letzten Minute BESTENS unterhalten. Ein großartiger Fantasy-Film, der in der Aufmachung und Wirkung ziemlich an 'Van Helsing' erinnert, und ich meine nun nicht die Story, wobei auch diese vollkommen in Ordnung geht, sondern ich schreibe über die Wirkung der Bilder und die Stimmung in die man versetzt wird, PERFEKT. Dieser Film hat alles andere verdient, nur keine so himmelschreiend negativen Äußerungen! Wer sich einfach nur mal von Bildern und Sound exzessiv treiben und fesseln lassen möchte, der sollte diesen Film unbedingt auf sich wirken lassen. Ein Film den man garantiert nicht nur einmal sehen möchte, es sei denn, man strebt sets nach pseudointellektuellen Ansprüchen. Auch die schauspielerische Leistung, die hier oft angeprangert wird, kompletter Quatsch und vollkommen aus der Luft gegriffen. Sean Connery und Co haben ihre Sache gespielt wie in jedem anderen Film auch, nämlich PERFEKT. Wer anderes behauptet, will aus einem x ein u machen, nichts weiteres.

Perfektes Kino für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend.
Absolute Kaufempfehlung!
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, 31. Januar 2010
Also, ich kann mich den vielen Verrissen welche Stephen Norringtons Werk über sich ergehen lassen muss beileibe nicht anschließen.
Über mangelnde Figurenzeichnung, physikalische Unmöglichkeiten, und historische Anachronismen wird in der Regel hergezogen. Diese Kritikpunkte sind in mehrere Hinsicht unhaltbar und manchmal auch schlicht lächerlich.
Die Figuren sind meiner Meinung nach sehr wohl durchdacht, und obwohl es sich um eine Comic-Verfilmung handelt recht eng an die literarischen Vorlagen angelehnt aus denen sie stammen.

Beispiele:In Haggards "König Salomons Diamanten" wird erwähnt das Quatermain einen Sohn hat (zu jenem Zeitpunkt noch im Kindesalter) und angedeutet das er für das UK und das Empire nicht viel übrig hat und das sein Herz an Afrika hängt. Sean Connerys Darstellung des Charakters ist somit eine völlig überzeugende Weiterentwicklung. Ebenso wie die des Kapitän Nemo. War jener in der Urgeschichte von Verne ein von Hass verblendeter und mit seinen Dämonen Ringender, porträtiert der vorliegende Film einen gealterten Nemo der eben doch anfing seine früheren Taten zu hinterfragen, und der eingesehen hat das er viel falsch gemacht hat.
Stewart Townsend spielt Dorian Gray als den selbstverliebten Dandy welcher er auch in Wildes Vorlage ist. Seine Bösartigkeit ist nicht öffensichtlich sondern verbirgt sich hinter einer noblessen Fassade.
H.G. Wells Dr. Griffin wurde hier nicht wiederbelebt. Statt dessen haben wir hier einen cleveren Dieb namens Rodney Skinner der mit seiner Schlitzohrigkeit einen leichten "Arsene Lupin"-Einschlag hat.
Das Tom Sawyer nun als Erwachsener beim Geheimdienst gelandet ist hat mich nicht gestört, da Twains Vorlagen ja mehr seine Kindheit und Jugend portraitieren. Es ist also nicht unmöglich. Das der einzige Überlebende des Kampfes Ahab vs. Moby Dick (sprich Ismael) nun bei Kapitän Nemo angeheuert hat war eine recht lustige Idee, und über Peta Wilson könnte ich seitenweise nur Positives schreiben. Mal abgesehen davon das sie eine Augenweide ist (bin eben ein Kerl) schafft sie es eindrucksvoll ihrer Figur Leben einzuhauchen, und schafft ausgezeichnet den Spagat zwischen der eleganten viktorianischen Schönheit und der zähnefletschenden blutgierigen Untoten.Bei Professor Moriarty ist ebenfalls eine klare Weiterentwicklung zu sehen. Hatte er schon in Doyles Holmes-Geschichten durch seine Taten den Titel "Napoleon des Verbrechens" inne, steht er im vorliegenden Film davor das Ding seines Lebens zu drehen, und man meint sogar zu erkennen wie sich vor seinem geistigen Auge die Funde, die Marken und die Francs stapeln.
Mister Hyde wird häufig als Hulk-Immitat abgetan. Von seiner Größe her mag dies stimmen, aber wenn man sich die Maske genauer ansieht kann man erkennen das diese mit dem Überbiss und der gewölbten Stirn klar an die Maske von Frederick March aus der Verfilmung der 30er angelehnt ist. Und wenn man bedenkt das Dr. Jeckyll alias Mister Hyde die Inspiration für Stan Lees Dr. Banner alias Hulk war kann man sagen das sich hier ein Kreis schließt.
Die Figuren sind also mitnichten bloße Action-Helden, sondern besitzen durchaus Tiefe, welche natürlich zugunsten der Action stark reduziert wurde. Nichts desto Trotz ist sie da.
Die einwände in Punkto Physik und historische Ungenauigkeiten sind geradu zu ein Witz. Da regen sich manche Menschen darüber auf das Nemos Nautilus ungehindert durch die Grachten Venedigs manövriert. Wenn Superman (ja ebenfalls eine Comic-Verfilmung) in "Superman returns" mal eben einen ganzen Kontinent ins All wuchtet oder in "Superman IV" mal eben den Mond verschiebt stört sich doch auch niemand dran, und in puncto Anachronismen scheint es für die Werke bestimmter Regieseure wohl einen Schonbezierk jeder Kritik zu geben.
Beispiele: In "Interview mit einem Vampir" kommen die Vampire Louis und Claudia in das Paris des Jahres 1870. In jenem Jahr stand Paris unter deutscher Belagerung und später Besatzung. Im Film sieht man davon seltsamerweise nichts.
In Indiana Jones sieht man im Jahre 1936 Soldaten des Afrika-Korps welches noch gar nicht gegründet war, sieht man Soldaten mit MP 40ern schießen welche noch gar nicht hergestellt waren, und das die Wehrmacht in Ägypten dieses Jahres hätte buddeln dürfen und obendrein eine U-Bootbasis im Mittelmeer ihr eigen nennt ist nicht weniger falsch.Ebenso wie eine deutsch-österreichische Grenze am Ende des Jahres 1938, ein Wegweiser "Berlin - Venice", eine Bücherverbrennung im selben Jahr an welchen Hitler übrigens niemals selbst teilgenommen hat oder ein Passagierzeppelin nach dem Absturz der Hindenburg. Genauso seltsam ist das der SS-Offizier dessen Rangabzeichen ihn als "Standartenführer" ausweisen den ganzen Film über mit "Obersturmbannführer" angesprochen wird und in der zweiten Hälfte eine Uniform trägt welche an die italienischen Faschisten erinnert welche seltsamerweise in den Venedig-Szenen des Films nicht einmal zu sehen sind.

Aha, denken sich jetzt wohl die meisten Leser dieser Rezession. Dieser Typ meckert auch, aber nur über Filme die er nicht mag. Dem ist aber nicht so. Die angeführten Filme sieht der Schreiber ebensogern wie die "Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen". Er versteht nur nicht warum über solch aufgeführte Punkte bei der "Liga" fröhlich drauf los geknüppelt wird, während bei anderen Filmen einfach drüberweg gesehen wird. Man sollte dann doch die Kathendrale im Dorf lassen und die "Liga" als das sehen was sie ist. Ein rasantes Fanatie-Abenteuer mit literarischen Bezügen das einfach nur unterhalten will. Nicht mehr und nicht weniger.

Einen Punkt Abzug gibt es dennoch, da sich in der Mitte des Films ein paar kleine Längen eingeschlichen haben. Ansonsten vollauf gelungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der Knüller, aber...., 12. Februar 2004
Von Ein Kunde
Zugegeben, dieser Film zählt nicht zu den aboluten Highlights im Werke des Sean Connery, aber immerhin handelt es sich um einen optisch sehr schön gestalteten Comic-Film. Die Bauten und die Szenenbilder haben etwas für sich und die Action-Sequenzen sind ebenfalls ordentlich. Mir hat der Film jedenfalls Spaß gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen guter Unterhaltungswert, 5. Dezember 2007
Kein schlechter Film, der zumindest sehr spannend beginnt, tolle Tricktechnik und Super Stunts zeigt, die Klasse der Story aber über die Dauer des Filmes nicht halten kann.
Möglicherweise ist es auch ein zu großes Vorhaben die Fantasy-Kultfiguren des 19. Jahrhunderts (Dr Jekyll und Mr. Hyde, Dorian Grey, eine von Drakula abstammende Vampirin und Käptn Nemo, um nur einige zu nennen)in einem Film mit einer dauerhaft spannenden und halbwegs sinnvollen Story zu integrieren. Der Versuch ist aber in jedem Fall interessant und gute Unterhaltung ist mit diesem Film garantiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen First Action Heroes, 15. Februar 2004
In der Küche brodelt es gewaltig. Aufwendig und mit Specialeffekts geladenen Zutaten bereitet das Popcornkinorestaurant einen neuen B-Movie. Voll im Trend liegt ja zur Zeit, Hummer à la Comic. Also wird ein Film nach dem anderen prodzuiert, mit einem Comicheft als Rezept. Schmecken tut's nicht immer, das wissen wir spätestens seit X-Men und dem ziemlich aufgewärmten Spiderman. Doch alles hat einen zweiten Gang und die Fortsetzungen warten schon, um den unersättlichen Durst ihrer Konsumenten zu stillen. Und irgendwo im hinteren Teil dieser Hollywoodküche wird "Die Liga" zubereitet, nicht umbedingt ein Gaumenschmaus, aber noch lange nicht's für den Müllschlucker. Der Inhalt wird ziemlich durchgerüttelt, obwohl der Regisseur/Koch eine eigentlich interessante Vorlage gewählt hat: Wir schreiben das Jahr 1899, irgendwo in einem der unzähligen Parallelwelt unserer Filmgalaxie. Dieser Welt steht ein gigantischer Krieg bevor, es sieht wahrlich nicht gut aus für die Menschheit. Doch was die meißten nicht wissen; hinter all dem steckt ein Bösewicht, wie er im Comicbuch steht, das Phantom! Schrecklich, währhaftig, gäbe es da nicht noch einen Funken von Hoffnung. Das britische Empire reist nach Südafrika um den berühmt berüchtigten Quatermain zu finden. Dieser soll nähmlich der Grundstein der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" werden, eine Gruppierung von literarischen Superhelden. Diese sollen das Phanton aufhalten und einen Weltkrieg verhindern. Dabei geht ganz schön einiges zu Bruch, allen voran muss das alte Venedig daran leiden, und die Logik bleibt auf der Strecke.
Einer der weniger gravierenden Störfaktoren, wer hat bitte erwartet, dass es sich bei "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" um einen Film handelt der auf Logik basiert. Als ich das erste mal von dem neuen Menü aus der Filmschmiede hörte, war ich wirklich hoch erfreut, bis ich hörte, dass es sich dabei um eine Comicverfilmung handelte. Schreck lass nach, aber solche Filme haben bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. So erwartete ich mir auch nichts Großes von diesen Film. Was auch immer mich dazu bewegt hatte, das fertige Produkt zu kosten, ich weiß es nicht. Jedoch, so schlecht wie erwartet, war es gar nicht! Eine interessante Mischung ohne jegliche Würze, könnte man sagen.
Der Film wirkt wie eine Mixtur verschiedener B-Movie-Genre. Einerseits handelt es sich um einen specialeffektgeladenen Actionfilm, vor unheimlicher, fantasy-betonter Kulisse. Gebäude stürzen ein, Automobile überschlagen sich (Insasse überlebt!*g*) und riesige U-Boote, welche nicht einmal mittels heutiger Techník konstruirbar wären schlängeln sich Elegant mit einer Höchstgeschwindigkeit mit weiß-der-Kuckuck wievielen Meilen durch die Kanäle von Venedig. Alles sehr,sehr unrealistisch, irgendwie erinnert das ganze an die Riesenspinne aus "Wild Wild West". Unrealistisch, futuristisch, sci-fi mäßig, aber ziemlich cool und unterhaltsam. Wer Realismus und physikalische Grundregeln in Filme schätzt sollte einen großen Bogen um dieses Machwerk machen.
Aber das sind nicht alle Schwachpunkte dieses Filmes. Erstens hat der Film einen außergewöhnlich langen Namen, der Film ist zu Ende bevor man überhaupt den Titel ausgesprochen hat. ;)
Ernsthaft; der Film its ziemlich unvollständig. Einmal fängt der Regisseur hier an zu rühren, hört dann aber mitten in der Gesichchte auf und fäng woanders neu an. Somit ensteht wenig Charaktertiefe, da nicht wirklich nachgewürzt wurde. Vor allem über Dorian Grey's Charakter erfährt man relativ wenig und auch Sean Connery's Quatermain wirkt sehr oberflächlich. Überhaupt hätte der Film viel länger sein dürfen. Zur Atmosphäre gibt es nicht viel zu sagen, obwohl die Kulisse und das Set stimmte, fehlt dennoch etwas fantasievoller Epik. Ein nebliges & dunkles London ist noch lang nicht alles, erlich gesagt wirkt alles etwas trocken und leblos. Wen man genauer hinschaut, kommen auch kaum mehr Perosnen vor als benötigt.
Die Story - naja, wie soll ich sagen, so wenig komplett wie der Restr eigentlich auch. Lückenhafte Erzählstränge, obwohl der Aufbau der Spannung sehr gut gelungen ist. Mit der Angst, das Puplikum zu langweilen (wow, ist euch das gut gelungen, wie man an dn Kritken sieht) haben die Produzenten einige Szenen rausgeschnitten, insgesamt eine ganez halbe Stunde (!), Wiederholungen inklutiert. Das wäre jedoch nicht nötig gewesen, der Film besitzt keine Längen, ja, sogar innovative Einfälle (Dr. Jekyll's Mister Hyde - sehr interessant*g*), somit hätten die geschnitten Szenen auch sehr gut hinein gepasst.
Im ganzen sieht's nicht sehr gut aus für den Film, man werfe einiges an Zutaten in den Topf, aber vergisst dabei das wesentliche; den Sinn der ganzen, chaotischen Suppe.
Also, warum trotzdem ganze drei Sterne? B-Movies - von Hydraulik betriebenen Reisenspinnen, tollwütige Dinosaurier die ganz L.A. verwüsten, böse Marsmännchen, katzenhassende Mumien und fleischfressende, flinke Käfer - ich liebe sie! Ach, was hatte ich meine Freude an "Jurassic Park" und an der "Mumie", wie habe ich gelacht über "Mars Attacks". "Die Liga..." ist reines Entertaiment und wieso sollte man sowas ernst nehmen? Mag sein, das einige von den Actionheroes aus dem vorigen Jahrhundert nicht begeistert waren und sich auch nicht gern unterhielten liesen, mir gefällt's und wer schon Spaß an den oben genannten Titel hatte, liegt auch hier nicht falsch. Ein klienes Dessert für B-Movies Liebhaber. Auf jeden Fall schmeckt "Die Liga..." nicht aufgewärmt, immerhin besser als andere Filme. Das nötige Gewürzmittel fehlt jedoch noch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen league of not so extraordinary gentlemen, still fun, barely, 23. Dezember 2003
I love Connery and REALLY wanted to love this film. I can say I sort of liked it...but that is the strongest emotion evoked by the film, outside of confusion. This movie had SO much going for it. A super premise and the promise of a thinking-man's fantasy-adventure flick. I mean I shall watch Connery in anything; he has a handsome and capable cast backing him, some great special effects...but someone needed to give them a road map!!
It was written sharply, with good dialogue sprinkled here and there, and nice touches like the "You may call me Ishmael" the chauffeur. Filmed with rich detail (a little darkly - sometimes you really had a hard time seeing what is happening!). Movie opens in 1899 where London Peelers are being chased by a Tank. Suddenly, the Bank of England is looted. The Brits blame the Germans in "pre war mentality". But we know there is a criminal mastermind with futuristic toys and he is not playing fair. Cut to a man calling himself M (double joke here!) recruiting Allan Quartermaine to head the League. On the team is Mina Harker, the Invisible Man, Dorian Grey, Dr. Jekyll and his alter ego, Captain Nemo and Tom Sawyer. Supposedly, some voodoo witchdoctor cursed Connery, and Africa will never let him die so, he, too share special powers.
While the idea of superheroes from Literature coming together to battle the Phantom (whose real identity is elementary!)is engaging, there is no real set up for it happening - just IS. Maybe they expect you to know from the comics? Well, excuse me, there is a vast audience out there that does not!! From that point on there is not pace, it is pedal to the metal now stop action. The action is filmed great - even the car chase through Venice?? Highways? I presume there was explanation for this that ended up on the cutting room floor.
In the end, you are left going is that all there is? Back to my original point, the seed is much like Young Sherlock Holmes, but there fantasy/fiction merger came to life with such brilliance. Then ending of LEG leaves room for a sequel, sigh, if they do, I hope they rent Young Sherlock Holmes and pinpoint how it is done RIGHT.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 1. Dezember 2003
Film ganz gut, Buch besser. Das könnte man auch über "Die Liga" sagen - nur dass das Buch in diesem Fall ein Comic ist. Oder viele Bücher, denn die Filmhelden sind berühmte Romanfiguren des 19. Jahrhunderts. Schon der Comic ging respektlos mit seinen Romanvorlagen um (worin ein Teil seines Reizes lag). Wo im Comic aber die Charakterisierung der Helden ironisch gebrochen wird, geht der Film, zu Gunsten der Massenkompatibilität und der "political correctness", Kompromisse ein. Und darin liegt seine Hauptschwäche. So hat Quartermain seine Opium-Sucht, für den Zuschauer unbemerkt, überwunden, Käpt'n Nemo kämpft wie "Darth Maul" in "Episode 1" und Mr. Hyde kommt als ein Art viktorianischer Vorläufer des "Hulk" daher. Tricks, Ausstattung und Action hätten vor 10 Jahren noch jeden vom Kinosessel gerissen, entsprechen aber heute nur noch dem Standard und die (wirklich nicht schlechten) Darsteller agieren routiniert aber nicht sehr mitreißend. Die Handlung ist nicht immer logisch und dramaturgisch stringent - wie oft bei solchen Filmen - aber, hey, dies ist Fantasy, Action, Unterhaltung! Wer Realismus und Authentizität erwartet hat, ist definitiv im falschen Film.
Unterm Strich bleibt gutes Standard-Popcorn-Kino aus Hollywood. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee aber etliche Durchhänger, 24. November 2003
Insgesamt bietet die Story eigentlich den Hintergrund für ein wirklich düsteres apokalyptisches Szenario. Teils sind die Ansätze auch recht gut gelungen, so zum Beispiel die Feste des Bösen im Eis oder die Gestalt des Dorian Gray. Das der Film letztlich doch nur Mittelmass ist, kann man nicht den Schauspielern ankreiden.
Vielmehr happert es an der Geschichte selbst. Die ist insgesamt doch recht lieblos umgesetzt. Venedig sieht wirklich übel aus, selbst die Animationen aus dem zweiten Teil der Tomb Raider Serie wirken authentischer. Viel schlimmer ist aber, dass dem ganzen Plot nicht nur eine klare Linie fehlt, sondern auch einfach alles wild aneinander gestoppelt wurde.
Hier wurde das gute Potential der Vorlage leider Verschenkt. Immerhin bietet der Film aber dennoch genug für einen netten Kinoabend.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichten aus einem Land vor unserer (und seiner) Zeit..., 14. November 2003
Die Geschichte um eine Liga, zusammengesetzt aus verschiedenen
Roman-Helden, alle mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten
ausgestattet, ist an sich ja eine ganz nette Idee.
Denn die illustre Truppe, die sich nun in diesem Film
versammelt, um den Bösewicht Professor Moriarty (bekannt
aus Sherlock Holmes) zu bekämpfen, kann sich wirklich sehen
lassen:
Der amerikanische Agent Tom Sawyer (ja, genau der!),
die Vampir-Lady Mina Harker (aus Bram Stokers' Dracula),
Dr. Jekyll aka. Mr. Hyde (von R. L. Stevenson), der unsterbliche
Dorian Gray (aus Oscar Wildes Roman), der indische Seefahrer
Kapitän Nemo (Jules Verne), der unsichtbare Skinner und
zuguterletzt der Abenteurer Allan Quartermain (kennt man z.B.
durch Verfilmungen mit Richard Chamberlain).
Aber ob dieses literarische Staraufgebot allein reicht, um
einen guten Film zu machen? In diesem Falle eher nicht!
Die Darstellerriege ist dabei zwar noch großteils annehmbar,
kann aber dem Film letztlich zu keiner Spitzenwertung verhelfen.
Als "Popcorn"-Movie funktioniert der Film zwar allemal,
die unausgegorene Geschichte und die teilweise recht
zweifelhaften Spezialeffekte (man nehme z.B. die Verwandlung
zu Mr. Hyde) können aber alles in allem eher nicht überzeugen.
Was mir persönlich an diesem Film außerdem nicht gefallen hat,
waren die technologischen Fertigkeiten, die dort im Jahr 1899
schon alle existieren.
Automobile mit RollsRoyce-ähnelnden Karosserien, Raketen,
Schallplatten, sogar Radar usw. Obwohl natürlich der ganze
Film nicht realistisch ist, hat mich soviel technologischer
Anachronismus dann doch gestört.
Einmal angucken ist bestimmt ok, ob man sich aber für dieses
zwiespältige B-Movie eine recht teure Original-DVD anschaffen
will, muss letztlich jeder für sich entscheiden...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mina (Peta Wilson) can bite me any time, 6. März 2008
The year 1899, the world under threat of war. World war. England calls to her hero Allan Quatermain (Sean Connery). Will he head the call? And who else may join to form the league of extraordinary gentlemen

Great concept for a comic book, however never had a chance as a movie.

Where do I start? The story (no plot) had no chance from the start. The graphics were substandard. The dialog was stilted. The fighting was poorly choreographed. The music was forgettable. However the hokey costumes were a quite amusing. I always thought Sean Connery could make any movie work until now.

On the plus side Peta Wilson could be a modern day Emma Peel "The Avengers" (1961 TV series)
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