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4.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, aber mir gefällt's.
Die eher zurückhaltenden Bewertungen für "Firewall" kann ich durchaus nachvollziehen. Die Grundidee hat einen längeren Bart als die meisten Witze, Harrison Ford ist eh auf Figuren wie die des Jack Stanfield abonniert und überraschende Wendungen oder sonstige Extra-Einfälle bleiben weitgehend aus in der Handlung. Da bleibt für die...
Veröffentlicht am 24. November 2007 von Melanie Holtmann

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig, aber gut mit vollem HD-Feeling
Typischer Harrison Ford-Film, spannend, wobei manchmal zu vorhersehbar, aber insgesamt unterhaltsam genug, wobei man nach 2 Stunden nach dem Schauen nicht mehr drüber nachdenkt, da er mich nicht wirklich extrem packt oder emotional berührt.
Die Blu Ray technisch gesehen liegt auf Top-Niveau, durchgehend hervorragende Schärfe, und ein wirklich sehr...
Veröffentlicht am 21. Februar 2011 von Horst Kevin


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig, aber gut mit vollem HD-Feeling, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Firewall [Blu-ray] (Blu-ray)
Typischer Harrison Ford-Film, spannend, wobei manchmal zu vorhersehbar, aber insgesamt unterhaltsam genug, wobei man nach 2 Stunden nach dem Schauen nicht mehr drüber nachdenkt, da er mich nicht wirklich extrem packt oder emotional berührt.
Die Blu Ray technisch gesehen liegt auf Top-Niveau, durchgehend hervorragende Schärfe, und ein wirklich sehr guter Sound, sehr räumlich und dynamisch, auch der Subwoofer muss schon mal ran, da gibt es IMO gar nichts zu meckern.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, aber mir gefällt's., 24. November 2007
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Die eher zurückhaltenden Bewertungen für "Firewall" kann ich durchaus nachvollziehen. Die Grundidee hat einen längeren Bart als die meisten Witze, Harrison Ford ist eh auf Figuren wie die des Jack Stanfield abonniert und überraschende Wendungen oder sonstige Extra-Einfälle bleiben weitgehend aus in der Handlung. Da bleibt für die Vier-Sterne-Wertung nur noch das Rückzugsargument: Mir hat's gefallen. Warum? Ein paar Punkte zur Begründung. Erstens: Harrison Ford ist ja nicht umsonst einer der ganz Großen. Seine Präsenz, sein intensives Spiel, seine beeindruckende Physis liften auch diesen Film. Dazu als Fußnote: Kommentare, die Ford als zu alt für die Rolle abschreiben, finde ich lächerlich. Er wirkt auch in den Actionszenen absolut glaubwürdig, und im übrigen: Die Zu-Alt-Für-Die-Rolle - Argumentation ist eine Unsitte, die nicht nur weibliche Schauspielerinnen zu Recht beklagen.

Zweitens: Paul Bettany gibt den bösen Ganoven angenehm kaltblütig. Da wird die Nussallergie des Stanfield-Sohns ausgenutzt, um Papa Jack gefügig zu machen; da wird zur Demonstration der Entschlossenheit einer der Gangster vom Chef hingerichtet. Na gut, es ist offensichtlich, dass hier keiner der Familienangehörigen ernstlich zu Schaden kommen wird, dennoch hält die Sie-sind-zu-allem-fähig - Suggestion den Plot zumindest ein bisschen offen. Drittens: Mit der sympathisch-verhuschten Sekretärin, die im letzten Drittel des Films zu Jacks Helferin in der Not avanciert, ist ein netter Charakter gelungen - der natürlich, wäre der Film nicht so sehr auf Ford und Mainstream-Unterhaltung fixiert, eine erstklassige Projektionsfläche für weiteren schrägen Humor abgegeben hätte und ruhig im Finale hätte eingreifen dürfen.

Man sieht also: Ich mag den Film. Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er - wie schon gesagt - nicht grundlos so schlecht wegkommt: Das Ganze ist ziemlich humorlos inszeniert und sehr auf Fords Passion fixiert, die Handlung kommt ohne Überraschungen daher, Eindimensionalität regiert Geschehen und Figuren. Trotzdem: Der Film bietet solide Unterhaltung mit einem Harrison Ford, dessen Rolle ähnlich angelegt ist wie etwa in "Air Force One" - mit ein bisschen "Auf der Flucht" dazu. Das kann Ford schließlich und es macht stets Spaß, ihm bei der Arbeit zuzuschauen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Alptraum einer totalen Überwachung., 28. Juli 2006
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Protagonist Jack ist ein erfolgreicher Experte auf dem Gebiet Computersicherheit. Seine Firma soll nun fusioniert werden. Jack steht der Fusion und dem neuen Konzernleiter skeptisch gegenüber. Zeitgleich wird ihm von einem bisher unbekannten Geldgeber ein Angebot unterbreitet, sich mit seinen Entwicklungen Selbstständig zu machen. Eine durchaus interessante und vorteilhafte Möglichkeit also.

Noch während der Verhandlungen mit dem Geldgeber wird in Jacks Haus eingebrochen. Seine Frau und seine beiden Kindern sind nun in der Gewalt einer Verbrecherbande, die beabsichtigt mittels Jacks Sicherheitssystem zehntausend reiche Bankkunden um jeweils zehntausend Dollar zu berauben. Auch Jack fällt in die Gewalt und vor allem unter die Kontrolle der Erpresser. Die Bande scheint einem intelligenten und brutalen Leiter und einer zusammengewürfelten Spezialistenteam zu bestehen.

Die Versuche deren Überwachung zu entkommen und Hilfe zu rekrutieren, gelingt Jack immer nur für kurze Zeit und mit negativem Erfolg. Auch ein Fluchtversuch der Familie scheitert. Als Jack deren Forderung nachgekommen ist, bleibt seine Familie weiterhin in der Gewalt der Erpresser. Jack muss etwas unternehmen, sonst sieht er seine Familie nicht wieder.

Die anschließende Jagd mit finalem Showdown ist sehr spannend. Allerdings kostet die viele Aktion einige Glaubhaftigkeitspunkte. Die eingesetzte Technik kommt dagegen beim Zuschauer mit vielen Überraschungen gut an. Ein Aktionfilm aus der Schublade Erpressung/Entführung der mit guten Schauspielern und originellen Highlights aufregende Unterhaltung bietet.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erträgliche Langeweile, 25. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Man kann sich den Film schon anschauen, wenn man wirklich nichts Besseres zu tun hat. Wer darauf verzichtet, dem entgeht sicherlich nichts Nenneswertes. Die technischen Aspekte (Computer, Firewall u.s.w.) sind abstrakt genug, um dem Laien (ich bin leider keiner) plausibel zu erscheinen. Harrison Ford spielt das Opfer sehr gut und überzeugend. Damit sind wir aber schon am Ende der positiven Dinge. Es gibt in dem Film eine so große Anzahl von banalen und vorhersagbaren Handlungen, dass es dem Zuseher schon fast körperlichen Schmerz zufügt. Z.B. beobachtete Harrison Ford in einer Szene einen Mord und hat nichts Besseres zu tun, als die Mordwaffe in die Hand zu nehmen, um sich damit beobachten zu lassen. Ich glaube, diese Handlung kommt in ca 1000 amerikanischen B- und C-Filmen vor. Es gibt sicher mindestens ein Dutzend solchen Handlungs-Plattheiten in Firewall. Insgesamt ist es wohl einer der schwächsten Harrison-Ford-Filme.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu empfehlen, 2. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Ich selber fand den Film äusserst spannend. Ford in einer seiner typischen Rolle gefällt wieder. Ich kann den Film uneingeschränkt weiterempfehlen. Gut!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solider Thrill - mehr nicht, 17. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
In wievielen Variationen gibt es die Geschichte "Böser Mann bedroht Familie, damit Familienvater etwas besorgt, was der böse Mann haben will"...?

Natürlich ist die Geschichte spannend, aber schon lange nichts Neues mehr, darüber können auch die Hauptdarsteller Ford / Bettany nicht hinwegtrösten.

Ein Mitteklasse-Film, der zwar nicht langweilig ist, aber auch keine Aha-Effekte bietet.

Gut für regnerische Tage, wenn man nichts Besseres vorhat.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unspektakulär!, 13. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Sehr viel neues gab es hier eigentlich nicht zu sehen. Eine Gruppe Bösewichte möchte eine Bank ausrauben (wie originell). Dies soll aber nicht auf dem klassichen Wege geschehen (Bank stürmen, rumballern, abhauen), sondern mit Hilfe modernster Technik, quasi online. Harrison Ford spielt natürlich den Guten. Er arbeitet in der Bank, welche von ihren Millionen erleichtert werden soll. Die Gangster zwingen ihn die Computer so zu manipulieren, daß Millionen von Dollar auf andere Konten umgeleitet werden. Als Druckmittel befindet sich die Familie von Harrison in den Händen der bösen Gesellen. Alles weitere nimmt dann seinen Lauf, bis hin zum Happy End.

Schöner moderner Thriller ohne großen Spektakel. Actionfans kommen hier allerdings zu kurz. Dazu ist der Verlauf der Story mehr als vorhersehbar. Daher nur kaufen, wenn wirklich nichts anderes mehr zum Kucken im Schrank steht, oder warten bis der Streifen im Free-TV läuft.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Story und überragende Bildqualität, 28. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Firewall [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Story ist ganz nett und bis zum Ende spannend. Das Harrison Ford am Ende wieder ein Superheld ist, obwohl er am Anfang nur Vater und Bänker ist, wundert nicht, aber stört auch nicht.

Loben kann man besonders die Bildqualität. Extrem scharf und besonders die Szenen im Regen kommen extrem gut zu Geltung und demonstrieren HD in seiner wahren Pracht. Den Film kann man auch zu Vorführung nehmen, um HD Kritiker zu überzeugen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Firewall, eine Jack Ryan - Nachfolge?, 4. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
---FIREWALL---

Plot:

Jack Stanfield (H. Ford) ist Sicherheitsspezialist bei einer renomierten Bankgesellschaft. Er hat gerade ein elektronisch comutergesteuertes Sicherheitssystem entwickelt, das einen Zugriff auf das Vermögen der Bank ausschließen soll. Sein Name aber ist nicht nur bei seinen Auftraggebern sondern auch bei den Kriminellen hoch im Kurs.

Eines Abends erhält Jack Nachricht, dass seine Familie, seine Ehefrau und Tochter entührt worden sind. Bill Cox, ein psychisch gestörter Profiverbrecher und seine Bande bieten Jack ein Angebot an: Entweder er schafft es, ca. 100 Millionen US-Dollar den Kidnappern von den Banken zu verschaffen, oder seine Familie wird ausgelöscht. Schlüssel zum Problem ist Jack, denn er hat das Sicherheitssystem der Geldinstitute entwickelt; er soll sie auch wieder umgehen können...

Facit:

Zweifelsohne liegt der Schwerpunkt des Films in der gelungenen Schauspielerbesetzung. Harisson Ford, Hollywoods teilweise teuerster Schauspieler gibt Firewall sein Gesicht. Nicht nur die Identität der verwendeten Vornamen -Jack- (Stanfield) und -Jack- (Ryan) sondern auch die Handlung und seine zu verkörpernde Person geben Firewall den Charakter eines vierten Teils der Jack Ryan Filme (Patriot Games, das Kartell, der Anschlag). Leider hat der Film nur eine Spilfilmlänge von ca. 100 min; 20 min mehr hätten es schon sein können. Die Filmmusik von Alexandre Desplat überzeugt, sie hat einen leichten Touch von James Horner früheren Werken.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein 'Aktions' - Film wie viele andere..., 21. September 2007
Von 
Bernd Lange (Kiel, Schleswig-Holstein Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
...weil inhaltlich und dramaturgisch gar nicht erst versucht wird, dem durchaus guten Thema dieses Films neue und vor allem frische Akzente beizumengen. Außerdem sieht man dem Hauptakteur Harrison Ford die körperlichen Anstrengungen an - kaum zu ertragen, wie er sich durch die schablonenhafte und vor allem vorhersehbare Handlung krampft !
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Firewall
Firewall von Richard Loncraine
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