Kundenrezensionen

90
4,5 von 5 Sternen
Systemfehler - Wenn Inge tanzt
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2014
Ein deutscher Musikfilm (wirklich!) und es geht 'mal nicht um Schlager. Nicht nur das: durch den beeindruckenden Auftritt von Schlager-Grufti Peter Kraus werden Schlager & Co. nebenbei so richtig (aber nett!) durch den Kakao gezogen. Erzählt wird die Geschichte der Punk-Rock-Gitarren Band "Systemfehler", deren großer Hit "Wenn Inge tanzt" der Namensgeberin dieses Liedes überhaupt nicht gefällt. Zum Glück kann Inge gut Gitarre spielen und als der Gitarrist von "Systemfehler" ausfällt, wer kommt das wohl als Einzige als Ersatz in Frage? Zugegeben, das Ganze ist zwar ein wenig vorhersehbar, doch die Darsteller sind glaubwürdig, engagiert und absolut überzeugend. BTW: Es gibt wirklich viel zu lachen. Und im Gegensatz zu mancher amerikanischen "Komödie" kommt man vollkommen ohne Fäkalhumor o. ä. aus. Auch sollte man unbedingt einen Blick auf das Making-off werfen. Es ist beeindruckend wie hart an der Bandperformance gearbeitet wurde. Ach ja: Der Soundtrack ist ebenfalls ein Wucht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2014
"Wenn Inge tanzt, dann gibt sie Vollgas, Herz über Verstand. Wenn Inge tanzt dann gibt's kein Halten, sie ist außer Rand und Band. Wenn Inge tanzt, tanzt, tanzt, tanzt, tanzt, tanzt nur für sich. Komm Inge tanz, tanz, tanz, tanz, tanz, komm tanz für mich. Komm Inge...!"
Ein sagenhaft toller Film mit Ohrwurmeffekt und coolen Schauspielern.
In diesem Film ist für jeden was dabei: Musik, Liebe, Ängste, Eifersucht und vieles mehr. Ein Film, der die Laune steigen lässt!
Nicht nur das Lied "Wenn Inge tanzt" kommt vor, sondern auch "Konsuminfarkt", "Alles ist scheiße" und "Satellite" sind mit am Start.
Toller Film, tolle Lieder, tolle Schauspieler und tolle Auszeichnung.
Daumen hoch für "Systemfehler-Wenn Inge tanzt".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2014
Mit Systemfehler – Wenn Inge tanzt bekommt der Zuschauer eine deutsche Musikkomödie geboten, die im Jahre 2013 entstanden ist. Regisseur Wolfgang Gross schuf hier einen unterhaltsamen Film, der nicht nur die jungen Leute unter uns ansprechen wird.

Viele Jugendliche träumen heutzutage von einem Job im Rampenlicht. Sei es Schauspieler oder Musiker – man möchte seine Leidenschaft gerne zum Beruf machen. So geht es auch Max, der zusammen mit einigen Freunden die Band Systemfehler gründete. Lange Zeit war die Gruppe unbekannt, bis sie das Lied „Wenn Inge tanzt“ aufgenommen haben. In diesem Song machen sie sich über ihre Mitschülerin Inge lustig, was ihnen einen kleinen Ruhm einbringt. Kurz darauf kommt der Manager der Band „Madsen“ auf sie zu und bietet ihnen an, als Vorgruppe aufzutreten. Ihre Songs können sie selber auswählen, allerdings soll „Wenn Inge tanzt“ auf jedem Fall dabei sein. Natürlich nehmen sie das Angebot an, obwohl sich der Gitarrist Joscha an beiden Händen verletzt hat und gar nicht auftreten kann. Die Einzige, die Joscha ersetzen kann, ist Inge. Und die will „Wenn Inge tanzt“ auf keinem Fall spielen…

Obwohl hier keine großartigen Innovationen geboten werden, kann Systemfehler – Wenn Inge tanzt auf jedem Fall gut unterhalten. Die Musik macht Spaß und die Darsteller wissen in ihren Rollen zu überzeugen. Wer deutsche Musikkomödien mag, sollte hier ruhig einmal einen Blick riskieren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2014
Ich war begeistert eine tolle Komödie für die ganze Familie. Das ist ein Film der innerhalb von einer Woche gleich 3 Mal bei uns lief.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2014
Der aktuelle Streifen von Wolgang Groos heißt "Systemfehler - Wenn Inge tanzt". Dabei handelt es sich um eine freche, charmante und musikalische Teenieromanze, bei der man zwar von Anfang an weiß, wie es ausgehen wird, die aber am Ende doch nicht ganz so klischeehaft daherkommt, wie der Trailer vermuten lässt. Diesen habe ich mir nämlich kurz vor Erscheinen der Blu-ray angesehen, da ich von der Existenz des Films selbst nicht gewusst habe. Zwar lief der gleichnamige Song im Sommer 2013 tatsächlich mehrfach im Radio, aber wer hinterfragt denn schon jeden einzelnen Möchtegernpunkrocksong einer gecasteten Teenieband? Umso überraschender und lustiger ist dann das Filmerlebnis nicht nur für Zuschauer im pubertierenden Alter. Dafür haben die Schreiberlinge Thomas Winkler, David Ungureit und Rainer Ewerrien gesorgt. Die drei Herren haben bewusst auf gekünstelte Jugendsprache, wie Yolo, Swag und Konsorten, verzichtet und sich stattdessen auf erfrischenden und lässigen Humor konzentriert, der entsprechend der Zielgruppe auch mal frühreif ausfällt. Besonders in den Wortgefechten zwischen den anfänglichen Feinden Max und Inge wird die Liebe zum Drehbuch deutlich. Dazu kommt noch eine Prise Slapstick und die Tatsache, dass sich "Systemfehler - Wenn Inge tanzt" gern mal selbst auf die Schippe nimmt.

Was mir hingegen weniger gut gefallen hat, sind die doch recht profillosen Charaktere des Films. So zum Beispiel Max, gespielt von Tim Oliver Schultz. Er hat mit seiner Familie auf Kuba gebrochen, weil ihm, so scheint es, Ruhm und Geld wichtiger sind. Doch ob das den Tatsachen entspricht, erfährt der Zuschauer nicht. Auch Inge, welche von Paula Kalenberg dargestellt wird, ist und bleibt bis zuletzt die Ökotussi, die gern tanzt. Und Constantin von Jascheroff als Joscha ist Sohn eines Finanzheinis, der sich im Verlauf des Films zum Gegenspieler entwickelt, mehr aber auch hier nicht. Von den anderen beiden Compadres braucht man erst gar nicht zu reden. Ein weiteres Problem ist das äußerliche Erscheinungsbild. Für eine Punkrockband wirken die Jungs einfach zu glatt und die aufgemalten Tattoos lächerlich. Auch sind allesamt viel zu alt, um tatsächlich Abiturienten darzustellen. Was klar sein dürfte, wenn man bedenkt, dass alle etwa 8 - 9 Jahre älter sind als ein gewöhnlicher Gymnasialschüler. Den Teenies werden sie trotzdem gefallen. Die Profillosigkeit wirkt sich erfreulicherweise nicht auf die schauspielerische Leistung der bisher genannten Darsteller aus. Und auch einen Running Gag hat diese Komödie zu bieten. Hierfür wurde Peter Kraus engagiert, der den in die Jahre gekommenen Schlagersänger Onkel Herb und seine Macken köstlich imitiert. Obwohl die Eigenparodie von Kraus zum Schießen ist, kann sie dem einen oder anderen Zuschauer zum Ende hin auf die Nerven gehen. Denn immer wenn Kraus als Onkel Herb auf der Bildfläche erscheint, beschäftigt sich dieser mit dem zukünftigen Ableben, ohne aber wirklich erkrankt zu sein. So sieht man ihn zum Beispiel beim Sarg-Shopping oder Klamotten-Haul für den etwaigen Tag.

Passend zur Geschichte der fiktiven Band Systemfehler gibt es eine Handvoll extra für den Film wirklich gut komponierter Songs mit Ohrwurmcharakter, darunter das Titellied "Wenn Inge tanzt". Aber auch Hits von Madsen wurden verwendet, die zudem eine kleinere Gastrolle im Film haben. Und auch insgesamt ist die Tonqualität der Blu-ray sehr gut. Das kann man auch über die Bildqualität sagen. Denn zum einen wurden für den deutschen Film unkonventionelle Kameraeinstellungen verwendet, die ein wenig an den amerikanischen Stil erinnern, und zum anderen ist das Bild durchweg scharf und klar. Man merkt halt einfach, wenn ein Film etwas mehr Budget zur Verfügung hat, wie im Falle von "Systemfehler - Wenn Inge tanzt". Zuguterletzt sei noch gesagt, dass den Zuschauer dieser Blu-ray über eine Stunde Bonusmaterial erwartet. Dabei reicht die Bandbreite von gewöhnlichen Interviews mit den Darstellern über Trailer und einem Making-of bis hin zu Musikvideos der Band.

Fazit:
"Systemfehler - Wenn Inge tanzt" ist alles andere als ein typisch deutscher Film. Die Macher des Streifens haben verstanden, wie man eine charmante und lustige Teeniekomödie kreiert, ohne dabei peinlich oder krampfhaft zu wirken. Leider hapert es durchweg an der Tiefe der Charakterprofile, sodass Inge, Max und seine Compadres eher hübsch anzusehen sind als das man ihre Beweggründe versteht. Für die eigentliche Zielgruppe wird es reichen. Aber auch Zuschauer im Alter 20+ werden ihren Spaß nicht nur am Humor des Films haben, sondern auch an einer Handvoll ohrwurmverdächtiger Popsongs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2014
Coole Musik, absolut geniale Schauspieler, aber wirklich alle, kleines Sahneschnittchen Tim Oliver Schulz als Max. Coole Mucke, die einem ins Ohr geht. Voll lustig, meine Tochter 5, selbst mein Sohn 15 und ich -- leider weit über 15 hatten viel Spaß und den Film seither mehrfach gesehen. Toller Film, nicht nur für Mädchen, nicht nur für jung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... geht es in Wolfgang Groos Film -Systemfehler-. Die Story der Geschichte mag so vorhersehbar sein wie hier zu Lande das Wetter im November, aber: -Systemfehler- ist absolut unterhaltsam, frisch besetzt, witzig und hat eine Menge guter Musik am Start. Als Zugabe gibt es einen Peter Kraus als lebensmüden, coolen, Ex-Rock'n-Roller und den hitverdächtigen Titelsong: „Wenn Inge tanzt“. Das Gesamtpaket Teeniekomödie stimmt, aber -Systemfehler- dürfte auch den Rest der Familie sehr gut unterhalten.

Die Band -Systemfehler- steht vor dem Durchbruch. Ein Plattenvertrag winkt. Es fehlt nur noch ein alles entscheidender Auftritt als Vorgruppe von Madsen. Sänger Max(Tim Oliver Schulz), Gitarrist Joscha(Constantin von Jascheroff), Keyboarder Fabio(Tino Mewes) und Schlagzeuger Lukas(Thando Walbaum) glauben fest an ihre Chance. Der Song „Wenn Inge tanzt“ ist der Hit der Band. Wird dabei doch ganz wunderbar die Schulstreberin und Öko-Aktivistin Inge(Paula Kalenberg) veralbert. Die findet das alles andere als witzig und hat Max zu ihrem Lieblingsfeind erkoren. Doch dann geschieht das Unglück. Joscha verletzt sich die Hände und kann nicht spielen. Der Plattenvertrag ist in Gefahr. Max Onkel Herb(Peter Kraus), selbst ein alter Rock'n-Roller weiß, wer für den verletzten Gitarristen einspringen könnte: Inge! Die spielt nämlich hervorragend Gitarre. Jetzt stecken Max und Systemfehler in der Zwickmühle. Aber es scheint keinen anderen Weg zu geben...

Sehr unterhaltsam und lebendig kommt Wolfgang Groos Film daher. Mit frischen Gesichtern und gutem Schauspiel nimmt die Story schnell Fahrt auf. Die Nebenrollen sind mit Peter Kraus und Jürgen Tarrach klasse besetzt. Vor allem aber ist es die Musik, die einen mitnimmt. Wenn Inge die Bandmitglieder fragt: „Was ist mit Noten?“ oder der zugedröhnte Fabio zur Partyzeit die ganze Nacht einen Plastikflamingo anstarrt, wird es bei -Systemfehler- richtig lustig. Im Abspann präsentiert uns Peter Kraus, mit der gesamten Crew des Films, den Song „Rosen aus Hawaii“. Wer bis dahin noch nicht genug gelacht hat, sollte spätestens dann auf seine Kosten kommen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2015
Eine lustige und abwechslungsreiche Erzählung über Gruppe Gymnasiasten, die mit ihre Band "Systemfehler" und ihrem jüngsten Hit "Wenn Inge tanzt" ganz groß rauskommen wollen. Doch als sie ihre Chance bekommen, auf großer Bühne aufzutreten, verletzt sich kurzfristig der Gitarrist und die Bandmitglieder wenden sich in ihrer Not ausgerechnet an Inge, die seit dem ihr gewidmeten Song "Wenn Inge tanzt" alles andere als gut auf die Band zu sprechen ist.... Ein schöner Film für einen gemütlichen Abend zu zweit.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2014
nicht mehr und nicht weniger wird einem hier geboten....
Ich habe durch Zufall die DVD-Ankündigung hier gesehen und mir spontan alle Trailer, Ausschnitte und Interviews angeschaut die ich finden konnte. Dabei wurde ich mehr und mehr getrieben von der Frage: wann kommt der ins Kino???
Ich musste dann feststellen Sommer 2013 ist schon etwas her, Kino fällt mit diesem Film leider aus...
umso kürzer also die Wartezeit zur DVD-Release und bin nicht enttäusch worden!

Geboten wird für wenig Geld ein kurzweiliger Film mit Rockiger Musik.
Vorhersehbar? ja!
Viel Tiefgang? Sicher nicht!
Spaßfaktor? 100%

Und damit genau das was ich bei einer Teenie Komödie erwarte...
allerdings ist die frage ob der Film ab 6 freigegeben sein sollte...
FSK 12 fände ich passender...
Ich halte mich nicht für einen Moralapostel, bin auch eher kein Spießer, aber Drogen und Oben Ohne Konzert, Nackt Party und die zur Punk-Rock Band passenden Sprüche sprechen die meisten 6Jährigen sicher weniger an und werden die zugehörigen Eltern auch kaum begeistern... und bevor dieser wirklich kurzweilige Film lauter miese Kritiken bekommt weil FSK 6 draufsteht und doch nicht ganz drin ist sind dann hiermit alle gewarnt...
Man muss allerdings auch kein Teenie sein um den Film zu mögen (bin 28) nur sollte man eben rock musik mögen ;)

Wem der Trailer gefällt der kann hier bedenkenlos zugreifen und wird wohl nicht enttäuscht werden, wer einen anspruchsvollen Film sucht sollte weiterklicken.
Mir hat der Film ausnehmend gut gefallen ich habe ausgiebig gelacht und freu mich schon den Film wieder anzuschauen...
Volle 5 Sterne DAnke für den tollen Film Abend :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2014
Der Film ist gut und sehenswert, lustig, nichts aussergewöhnliches, aber gute Unterhaltung. Die Musik dagegen überzeugt durch kraftvolle Texte. Insbesondere die Fassung des Titelsongs, die im abschließenden Konzert mit der Stimme der "Inge" unterlegt ist, überzeugt. Daher ist es wirklich schade, dass es diese Fassung des Songs "Wenn Inge tanzt" nicht als Auskopplung zu haben gibt, und man daher den Film kaufen "muss", will man diese Fassung hören - aber vielleicht war das ja absicht?
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