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779 Rezensionen
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464 von 530 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hommage oder Leichenschändung: Noch eine unnötige Rezension
Wie man in einigen - manchen vielleicht noch unnötigeren - Rezensionen, schon hat lesen können, ist dieser Film der letzte - Star Trek unwürdige - Schund, der die Isolinearen Chips nicht wert ist, auf denen er gespeichert wurde. Aber einige halten ihn auch für großartiges modernes Kino. Ein Widerspruch, der natürlich den Geschmäckern,...
Vor 11 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Ausser der Namen der Protagonisten hat das mit Star Trek nichts zu tun!
Der Film ist quasi ein Remake des 2. Star Trek Kinofims "Der Zorn des Khan" (also noch nicht mal die Idee ist eine Innovation der Produzenten). Er ist dabei aber derart billig in die Neuzeit übersetzt, dass es schon schmerzt. Der Film wird hier (und auf anderen Plattformen) mit einer Macht an Fake Beurteilungen "am Leben gehalten", hätte aber bei einer ECHTEN...
Vor 3 Tagen von Kalle veröffentlicht


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43 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na - so doll war er nicht., 24. Mai 2013
SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER

Ich habe am 2. Abrams-Star Trek einiges auszusetzen:(Der 1. war schön)

1.) Was bitte sollten diese Nazi-Uniformen für die Föderation? Die sahen aus wie die Imperiums-Uniformen aus Star Wars.
2.) Das 3D sah mies aus. Bei schnellen Schwenks ruckelig und unscharf.
3.) Warum dieses endlose Geboxe und Gehaue?
4.) Stereotypen für Dummies: Besonders peinlich - die kurze Szene in der die kleine weiße Enterprise dem bösen schwarzen Raumschiff gegenübersteht.
5.) Spock boxt sich herum.
6.) Spock weint.
7.) Als die Klingonen kamen dachte ich sofort. 'Was machen die Orks denn da?'
8.) Vorhersehbar wie nur was. Das Kirk mit Khans Blut geheilt wird war sonnenklar. Die Schwächel-Szene mit Kirk und Spock wirkte dadurch total doof.

Man hat die ganze Zeit das Gefühl "Into Darkness" ist ein Pilot für Star Wars VII.

SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Habe mehr erwartet, 25. Mai 2013
Haben den Film voller Vorfreude letzten Sonntag geschaut und waren ein wenig enttäuscht, zuviel Drama, zu wenig Action. Nachdem man den Trailer gesehen hatte, dachte man Wow, was mag da noch kommen? Aber viel war es nicht. Die vorhandenen Actionszenen waren auch spitze, aber nicht genug. Und in 3D war auch ziemlich überflüssig.
Der erste Teil von 2009 (Teil 11 der Star Trek Reihe) war um Längen besser. Schade....
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4 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliger Film, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Into Darkness (DVD)
Allerdings als ich mir denn Trailer mir angesehen habe, dachte ich das gibt es doch gar nicht. Ich habe diesen Trailer mir nochmal angesehen, und dannach die DVD bekommen, also in dem Film ist es richtig langweilig. Ich kann für mich nicht mehr diesen Artikel weiter empfehlen, für mich. 1 STERN
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Star Trek-Filme!, 31. Mai 2013
Von 
Wiezorreck Lisa "Loki1994" (Stadlern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe alle Star Trek-Filme und fast alle Folgen gesehen und bin als Trekkie natürlich eher verhalten an J.J. Abrams' Reboot von 2009 herangegeangen, war allerdings selber überrascht, wie gut mir der Film gefiel.
Viele schöne Hommagen an das Original, die Charaktere genauso wie wir sie lieben gelernt haben und trotzdem etwas völlig Neues! Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass dieser mein Lieblingsfilm der Reihe ist - jedenfalls bis ich "Star Trek - Into Darkness" im Kino gesehen habe...
Ich wusste seit ich den Trailer vor etwa einem halben Jahr gesehen hatte, dass er gut werden würde. Aber ich hätte nicht ernsthaft erwartet, dass er mit seinem Vorgänger mithalten kann!
Sicher, wer den 11. Teil von 2009 schon nicht mochte, wird "Into Darkness" mit Füßen treten wollen, aber alle anderen bekommen einen Scifi-Film der Sonderklasse geboten - selbst wenn man mit dem Mythos Star Trek erst mal nicht viel anfangen kann.
Ich möchte und kann mich auch gar nicht entscheiden, ob ich diesen Film oder den Vorgänger besser finde, ein paar Punkte habe ich aber dennoch aufgeführt:

ACHTUNG: LEICHTE SPOILER FÜR DIE HANDLUNG DES FILMS!

Negativ:
- Leonard Nimoy alias Spock Prime hat leider nur einen sehr kleinen Gastauftritt. Schade, meiner Meinung nach gaben seine Szenen im Vorgänger dem erfolgreichen Reboot das letzte i-Tüpfelchen!
- Ich schließe mich in einem Punkt den Nörglerern an: Die Halbnackt-Szene von Alice Eve (Dr. Carol Marcus) fand ich auch völlig sinnlos. Ist allerdings mehr eine Randnotiz als ein echter Kritikpunkt
- In der Beziehung Kirk/Harrison wurde meiner Meinung nach einiges an Potenzial verschenkt, ich mochte ihre "Vertrauen-Misstrauen"-Dynamik

Positiv:
+ Karl Urban alias Dr. Leonard "Bones" McCoy tritt noch deutlicher in den Vordergrund als 2009 (mein einziger großer Kritikpunkt am Reboot war ja, dass Uhura mehr oder wichtigere Szenen hatte als McCoy)
+ Simon Pegg alias Montgomery "Scotty" Scott hat auch mehr Szenen als im Vorgänger
+ "Into Darkness" hat ohne Zweifel den besseren Bösewicht: Benedict Cumberbatch's Performance als John Harrison ist einfach atemberaubend! Kalt, brutal, aber nicht nur böse, sondern mehr die Richtung eines Antagonisten (welche meist den interessanteren Charakter haben)

SPOILER ENDE

Fazit:
Für mich erneut einer der besten Star Trek-Filme, der sich nicht hinter dem grandiosen Vorgänger zu verstecken braucht.
Dafür hat sich das Warten wirklich gelohnt!
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Star Trek lebt, trotz und wegen dieses Films!, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Star Trek into Darkness ist ein sehr dichter Film. Viele Ideen sind hier kompakt in einem Film verarbeitet worden. Aus diesem Grund ist er auch absolut kurzweilig.

Die Effekte des Films sind so gut, wie es derzeit von modernen Filmen dieser Art erwartet wird. Wenn die Enterprise - speziell in 3D - auf Warp geht oder aus dem Meer auftaucht, ist dies so atemberaubend, dass es einem (wenigstens zunächst) ganz egal ist, ob das technisch möglich wäre.

Die Schauspieler überzeugen allesamt, wenngleich Simon Pegg wohl die größte Fehlbesetzung ist, vergleicht man ihn -schon rein anatomisch- mit James Doohan, dem Original-Scotty. Da ihm in der deutschen Synchro sein glasklarer, schottischer Akzent "gestohlen" wird, fragt man sich umsomehr, wieso er Scotty darstellt. Dennoch kann man sich an seine komödiantische Art schnell gewöhnen und schon nimmt er einen mit dem einen oder anderen Witz ein.

Pine, Urban, Saldana, Quinto und Co. sind ein gutes Schauspiel-Team, was man ihnen auch im Film anmerkt. Cumberbatch stellt Khan gerissen und kühl dar,wenngleich auch ganz anders als Ricardo Montalban.War dieser vor Allem zornig, wirkt Cumberbatch wie eine Maschine."Rache wird am Besten kalt serviert"! Stets hat er sein Ziel im Auge und geht im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, um es zu erreichen.

Wiewohl Cumberbatchs Khan die Sahne auf der Torte ist, ist es doch etwas einfallslos, dass sich Abrams Team dieses bewährten Schurken als Thema angenommen hat. Es wirkt fast so als wenn sie doch irgendwo zu unsicher gewesen wären, um etwas ganz Neues zu probieren. Das ist schade und hoffentlich nicht mit der zuweilen sehr schroffen Kritik von all zu konservativen Fans zu erklären. Ende des Films jedoch bricht die Crew der Enterprise auf ihre 5-Jahres-Mission auf, was hoffen lässt.

In der Originalserie war ein Hauptthema irgendwie immer die Freundschaft zwischen dem Triumvirat Kirk - Spock - McCoy. In diesem Film kommt McCoy als drittes Rad vielleicht etwas zu kurz, so erfrischend seine neckenden Auftritte auch sein mögen. Dafür hat Spock mehr "Herz" bzw. findet es im Laufe dieses Films, während Kirk in diesem Film erwachsen wird und lernt, Verantwortung zu übernehmen. Tatsächlich wäre es ja etwas unglaubwürdig, wenn der junge Kadett bereits schon die komplette Befähigung zum Captain in die Wiege gelegt bekommen hätte. Dieser Film jedoch beginnt mit einem Kirk als Heißsporn und endet mit einem reifen Mann, was an sich schon Hinweis für eine interessante Handlung ist.

Doch wenn in der Originalserie Spock den Verstand, McCoy das Herz und Kirk die - bisweilen ausgleichende - Kombination von beidem war, so verhält es sich jetzt anders: Spock hat schließlich selber Herz und McCoy wird somit unwichtiger, da sein "Herz" kaum noch gebraucht wird, jedenfalls nicht so esentiell wie in der Originalserie. Die neckenden und metapherreichen Sprüche zwischen ihnen laden zwar zum Schmunzeln ein, doch sind sie in ihrem Inhalt leerer als es zu Kelleys und Nimoys Zeiten der Fall war. Dort steckte hinter jeder Stichelei auch das Herz - bei Spock das unter seinem vulkanischen Verstand verborgene und bei McCoy jenes, das er vergebens versuchte hinter seiner bärbeißigen Art zu verstecken. In Into Darkness stichelt man sich manchmal um des Stichelns willen. wie mir scheint.

Insgesamt ist Star Trek into darkness eine zeitgemäße "Star Trek Wundertüte", angefüllt mit Vielem (nicht Allem!), was Star Trek ist und ausmacht. Für den Fan ist der Film eine Fundgrube und für den Neuling - wie der Vorgänger - ein spannender Einstieg in die ganze Welt von "Star Trek". Kreativ-virtuos wird das Thema "Khan" behandelt, jedoch kann Star Trek mehr, zumal in den Händen dieses fähigen Teams. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass der Erfolg geringer ausfiel als von Paramount zuvor veranschlagt wurde.

"Star Trek", das ist auch Optimismus, das Erforschen des Unbekannten, das Streben nach einem friedvollen Miteinander und mehr. Zu TV-Serien-Zeiten war es wohl die "Next Generation", die mehr als jede andere Inkarnation zeigte, was Star Trek ist. Schwierigkeiten "Into darkness" zu mögen bekommt jeder, der die teils sehr anspruchvollen und hintergründigen TV-Episoden der "Next Gen" ansieht und sie anhand ihrer positiven Aussagen mit Into Darkness vergleicht. Wer das tut, wird auch diejenigen verstehen, die "Into Darkness" so furchtbar finden.

Dem kann ich mich trotzdem nicht total anschließen: Ich finde, jede Inkarnation von Star Trek hat seine ganz speziellen Stärken und Schwächen. Und obwohl Star Trek weit mehr sein kann als eine Achterbahnfahrt und gehöriges Popcornkino, füllt - im übertragenen Sinne - erst unter Abrams Anleitung "Star Trek" die ganze Leinwand aus, was zuvor höchstens "Star Trek - The Motion Picture" schaffte, wenn auch mit viel ruhigeren Tönen und einer sich langsamer entfaltenden Handlung.

So hat "Star Trek into darkness" wenigstens eines geschafft: Auf kurzweilige Weise Star Trek am Leben zu erhalten und für eine ganze Menge Diskussionsstoff zu sorgen: Star Trek lebt!

Zum Schluß ziehe ich das Resume, dass dieser Film eine würdige Fortsetzung von Teil I ist, jedoch unwürdig, wenn man bedenkt, was dieses Team noch alles kann und was "Star Trek" noch sein kann. Es ist ein fantastischer Film und doch viel weniger großartig als es möglich gewesen wäre.

BONUSMATERIAL:

einige Dokumentationen, jedoch fehlen in jeder Variante die "deleted scenes", was letztlich Geldschneiderei und eine Frechheit ist!
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf den "Briefbeschwerer kann man verzichten..., 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einen Phaser als Sammelobjekt zur Blu-ray dazu zu packen, ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Schade nur, dass er tatsächlich kaum für mehr als zum Briefe beschweren taugt. Die Mündung kann man drehen, von "betäuben" auf "töten". Dazu muss man den Lauf leider von Hand ausrichten und da dieser dann aber nicht vernünftig einrastet, steht er am Ende leicht schief. Der Phaser an sich ist wie beschrieben metallüberzogen, was ihm ein gewisses Gewicht verleiht und daher erst einmal wertig erscheinen lässt. Die Plastikform darunter ist allerdings unsauber ausgeführt, ebenso wie die Lackierung. Im Ergebnis zeigen sich Dellen und verlaufener Lack. Ein schöner Briefbeschwerer, so lange man nicht genauer hinguckt...

Das Steelbook dagegen macht einen recht wertigen Eindruck, die Aufmachung mit dem hervorstehenden Filmtitel gefällt. Fraglich ist, ob man den Film tatsächlich als DVD, Blu-ray und Blu-ray 3D braucht. Letztere hätte mir genügt. Eine nette Zugabe ist die Möglichkeit, sich den Film mit einem beigelegten Code als Digital-Copy herunterzuladen, leider nur mit Apple-iTunes oder über einen Windows-Rechner (hierfür muss zunächst ein Installer heruntergeladen werden) als Windows-Media. Ich hätte mir gewünscht, dass es die Möglichkeit einer digitalen Kopie auch für Android gibt. Desweiteren hat die digitale Kopie nur eine magere Auflösung von 720x300 Pixel. Bei einer Größe von knapp 2GB überraschend wenig.

Die Umverpackung des Sets enthält alle wichtigen Informationen, ist aber an mindestens einem Punkt falsch: So werden bei den Extras die Einblicke in die Produktion aufgezählt, mit dem Hinweis "und mehr". "Mehr" sucht man allerdings vergeblich.

Alles in Allem komme ich zu dem Schluss, dass 69,99€ für mich persönlich nicht gerechtfertigt sind. Trösten tut mich die Tatsache, dass ich dank eines Gutscheines 30€ weniger investiert habe.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Würdiger Teil der Saga :), 7. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Into Darkness (DVD)
Sehr humorvoll und spannend wird die Vorgeschichte einer Generation von Startrek Helden (Kirk, Spok, Ohura usw.) erzählt. Gestalterisch wird dabei an den Vorgänger angeknüpft und übertrifft ihn dabei an Spannung und Witz. Schauspielerisch aller erste Klasse wobei hier vor allem der (vielleicht) als Sherlock Holmes bekannte Benedict Cumberbatch, der den "Bösewicht" spielt, hervorgehoben werden könnte.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Original Enterprise-Team im neuen Gewand, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Into Darkness (DVD)
Ich fand schon immer die erste und originale Enterprise-Crew am besten.
Die Nachfolger waren gut gemacht aber kamen nie an diese Crew heran.
Ich gebe zu, ich musste mich Anfangs zuerst an neue Aufmachung und die neuen Gesichter
gewöhnen aber alles was die Charactere ausgemacht hat, ist doch da.
Nur das die Handlung ins 20. Jahrhundert versetzt wurde und das ist doch gut gelungen.
Also,ja das ist nicht William Shattner und die alte Schaupieler-Crew aber mal ehrlich, wer will
William Shattner heute noch in in einer engen Sternenflottenuniform sehen-(((
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film OK aber, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab mich ja riesig gefreut auf den Film da ich absoluter Star Trek Fan bin. Aber dann, da ich je jetzt stolzer Besitzer eines Blue Ray Player bin hab ich natürlich Blue Ray gekauft! 7.1 war mein Problem. Meine Anlage kann nur 5.1 also muss ich den Film Stereo gucken da nicht kompatibel. Das tut weh als Star Trek Fan!!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Sherlock" im Vordergrund - aber deutlich an Enterprisepower verloren!, 13. Oktober 2013
das was JJ Abrams im elften Teil in grandioser Weise gelang konnte im zwölften Teil der "Serie" leider nicht mehr auf dem gleich hohen&genialen Niveau fortgesetzt werden; Unterhaltsam: ja ... aber keinesfalls "Flim des Jahres"; der Preis ist für diese Leistung bei der Bluray-Steelbox mit 20€ einfach überhöht!!!
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Star Trek Into Darkness
Star Trek Into Darkness von J.J. Abrams
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