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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2013
Auch wenn Star Trek mit dem Reboot extrem actionlastig geworden ist und in den ersten Minuten mehr an die Weltraumschlachten von Star Wars erinnerte, fand ich den ersten Teil ob der Anstrengung, eine stimmige Origins-Story zu zeigen, letztlich sehr gelungen. Nicht zuletzt, weil man Bekanntes auch mal mutig aus anderem Blickwinkel beleuchtete. Über die neue Zeitlinie kann man geteilter Meinung sein. Bei Teil 1 fand ich sie gut. Aber mit Into Darkness wirkt sie direkt wieder, wie ein Rückschritt. Optisch ist der Film grandios, wie viele Filme heute, doch hapert es - wie bei vielen Filmen - an der Story, bzw der Idee an sich. Neue Zeitlinie hin oder her. Star Trek II-Der Zorn des Khan gilt neben Star Trek-Der erste Kontakt nach wie vor als bester Trek-Film. Diesem dann fast schon ein Remake zu verpassen, mutet wie Frevel an.
Personell sagt mir die neue Crew nach wie vor sehr zu, abgesehen von Scotty und Chekov, die einfach zu quirrlig und inkompetent (Chekov) bzw witzboldig (Scotty) wirken. Da muss noch nachgebessert werden.
Benedict Cumberbatch ist zwar ein exzellenter Schauspieler, erreicht aber bei weitem nicht den Fieslingslevel von Ricardo Montalban, geschweige denn im direkten Zusammenspiel mit Chris Pine die Dynamik, die Shatner/Montalban hatten. Khan wirkt einfach nicht mehr wie DER Fiesling schlechthin, sondern wie ein weiterer Bösewicht Marke Standard. Das ist aber die Schuld des Drehbuchs.
Gut gefiel mir beim ersten Schauen auch ein neuer Einfall. Die Enterprise kann man auch Unterwasser im Meer verstecken? Interessant. Beim zweiten Anschauen dann: Warum?? Ist sie doch im Weltall sicherer und unauffälliger im Hinblick auf die erste Direktive. Ein Shuttle irgendwo zu verstecken hätte mehr Sinn gemacht.
Auch das ein Mitglied der Sternenflotte seine eigenen Ziele hat erinnert irgendwie an Star Trek 6 und Star Trek-Der Aufstand.
Into Darkness hat durchaus Unterhaltungswert, solange man nicht auf die Idee kommt, die Story auf Logik zu durchforsten. Wie sagte doch Kirk im Film zuvor: "Das ist Logik Spock. Ich dachte, das gefällt ihnen." Ich kann da nur Spocks Antwort beipflichten. "Diesmal nicht."
Into Darkness ist nach Star Trek-Nemesis einfach der schwächste Star Trek Film.
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am 6. April 2015
Zugegeben: irgendwie hegte ich in mir immer noch die (wenn auch sehr kleine) Hoffnung, daß es den Machern des ersten "neuen" Star Trek Filmes selbst aufgefallen ist, wie sehr sie hier ganze Generationen der früheren Fans (Trekkies) nicht nur verärgerten, sondern mit diesem ganzen Unsinn nahezu vergewaltigt haben. Ich hoffte darauf, daß man nun doch wieder Kurs in Richtung "echtes Star Trek" aufnimmt und einiges sogar korrigiert wird (zB die völlig unsinnige neue Zeitlinie, den wirklich größten Schmarrn den sich je ein Mensch hätte ausdenken können). Aber da habe ich mir wohl umsonst Hoffnungen gemacht und ich kann nun an dieser Stelle unmöglich auf jeden einzelnen Unsinn dieses lächerlichen Films eingehen, so vielzählig sind hier die Tritte ins Fettnäpfchen (zB versteckt man ein Raumschiff vor primitiven Eingeborenen eines fremden Planeten nicht in einem See unter Wasser, sondern ganz einfach im WeltRAUM - deshalb ja auch RAUMschiff!) Im ganzen Film geht es eigentlich zu 99% nur um Herumgehüpfe, Explosionen, Schießereien und Kämpfe, in welchen man möglichst viele Computereffekte einbauen kann. Das kann man natürlich gut finden und wohl auch in vielen anderen Action-Filmen so machen - aber speziell Star Trek stand seit je her für etwas völlig anderes, sogar komplett Gegenteiliges!

"Geschmäcker sind halt verschieden, genauso wie die Menschen verschieden sind" - äußern sich manche hier. Aber so einfach kann man das dann auch wieder nicht abhandeln. Destruktive Menschen finden wahrscheinlich Gewaltfilme am besten, Frischverliebte lassen bei Liebesfilmen ihren Gefühlen freien Lauf und welche Art von Filmen findet ein Pädophiler wohl besonders unterhaltsam? Geschmack ist also nicht einfach nur Geschmack und man kann sehr wohl etwas gegen schlechten Geschmack einwenden. Es gibt wohl auch noch Menschen welche das Glück haben und mit einem anspruchsvollen Geschmack ausgestattet sind: sie sehen gerne einen Sinn in etwas und lassen sich sogar davon inspirieren. Tugendhafte Helden aus wertvollen Filmen können sogar zu einer richtigen Inspiration für das eigene Leben werden.

Und genau für solche Dinge stand das gesamte Star Trek Universum immer. Hier wurde nicht nur geballert und die Helden sind auch nicht nur von einer Explosion zur nächsten geeilt, während sie zwischendurch ihrem (schlechten) Humor freien Lauf ließen und großmäulige Sprüche klopften. Jean-Luc Piccard zB stand immer für den sehr korrekten, sogar weisen Anführer, distanziert aber trotzdem eine Vaterfigur für seine Mannschaft, während er innerlich sogar den Konflikt verbarg, für seine Karriere als Captain jegliches Privatleben geopfert und nie eine eigene Familie gegründet zu haben. Die Figuren im den früheren Star Trek Serien und Filmen waren alle so vielschichtig. Man denke nur an Benjamin Siskos schlaue Kaltschnäuzigkeit, er war ein ganz besonders vielseitiger Charakter mit sehr vielen Facetten. Die Geschichten um den Androiden Data waren fast schon märchenhafte Erzählungen, vom eigentlich fast schon perfekten Individuum, welches aber doch lieber ein Mensch sein wollte und deshalb die Fehler der Menschen in Kauf nahm, ja sogar nachahmte. Der originale Kirk war als Captain der Enterprise zwar ein kleiner Schelm, jedoch nur vor seinen engsten Freunden und Vertrauten. Seine Lockerheit und sein lässiger Führungsstil festigte zwar die Beziehung zu seiner Mannschaft, bereitete ihm aber immer wieder Probleme bei der Sternenflotte. Dies war jedoch eine Gradwanderung welche er perfekt beherrschte und ausbalancierte, sonst wäre er wohl auch gar nie in diese Position als Captain bei der Sternenflotte gekommen.

Aber wie sind (im krassen Gegenteil) die Charaktere in den neuen Star Trek Filmen? Der junge James T. Kirk ist ein derart unsympathischer Kotzbrocken, daß man es kaum glauben kann. Sogar als Bauarbeiter hätte er mit seinem Benehmen Probleme mit den Vorgesetzten bekommen und wäre wahrscheinlich umgehend gefeuert und für diese Position als "vollkommen ungeeignet" abgetan worden. Er ist ein rücksichtsloser, hochnäsiger Rüpel, ein Schläger und Säufer, selbstverliebt und triebgesteuert. Ein richtiger Weltraum-Rambo der nur damit beschäftigt ist lässig zu grinsen, Frauen auf der Straße von der Seite anzumachen und coole Sprüche zu bringen, ehe er sich in einen Haufen Exposionen stürzt, um nachher mit zerschrammtem Gesicht daraus wieder aufzutauchen. Er hält sich an überhaupt gar keine Regeln, trotzdem wird er ständig hin- und herbefördert. Er braucht nur kurz jemanden darum zu bitten, und schon ist er wieder Captain des Vorzeige-Raumschiffes der Sternenflotte und darf unbekümmert Rambo spielen und im All herumfliegen.

Der originale Scotty war ein kauziger Nörgler, der seinen etwas anstrengenden Charakter durch Hausverstand und besondere technische Begabung wieder ausglich. Der neue Scotty ist ein einziger Witz, Simon Pegg spielt wohl den "Shaun of the Trek" - genausogut hätte man auch Dieter Hallervorden diesen zappeligen, trotteligen, herumquiekenden, nervenkranken Choleriker verkörpern lassen können. Und der junge Chekov ist ein derart anstrengender dünner kleiner Juppie, daß man sich nicht entscheiden kann ob man sich die Augen oder lieber die Ohren zuhält um ihn zu ertragen. Uhura stolziert im Schiff herum wie die erste Weltraum-Tussy und der Vulkanier (!) Spock (dessen Rolle gemeinsam mit der neuen Verkörperung von Doc McCoy jedoch noch am ehesten gelungen ist), flippt plötzlich in jedem Film einmal von Gefühlen überwältigt komplett aus und wird zum rasenden Hulk, zwischendurch knutscht er sogar mit einem Besatzungsmitglied herum und sorgt für eine Weltraum-Romanze. Ausgerechnet der Vulkanier Spock! War es (früher) nicht eigentlich genau das komplette Gegenteil, welches die Spezies der Vulkanier gegenüber den Menschen oder sogar im Kontrast zu den Klingonen auszeichnete?

Apropos Klingonen: für mich DER Schock von "Into Darkness": zuerst war ich erstaunt darüber, daß auf Kronos jetzt wohl auch Predatoren leben, so sahen sie jedenfalls auf den ersten Blick mit ihren Stahlmasken aus. Das war jedoch noch zu verkraften, als sie die Masken jedoch abnahmen - oh mein Gott, was für ein Unsinn! - waren darunter computergenerierte Typen die aussahen wie eine Mischung aus Götterkönig Xerxes (300) und Weltraum-Buschmann. Auch Anleihen von den Ausserirdischen aus "Enemy Mine" waren da zu erkennen. Dabei ist doch gerade die klingonische Rasse samt eigens erfundener Sprache im Star Trek Universum eine der bekanntesten und seit "The next Generation" so gut beschrieben, daß jeder genau weiß wie Klingonen auszusehen haben, wie sie sich kleiden und welche Bräuche sie haben.

In der Sternenflotte von früher konnte man sich wohl auch - ganz einfach so - in die Mannschaft eines Raumkreuzers hineinschmuggeln, mit gefälschtem Ausweis wie die blonde Frau Marcus (welche in einer unnötigen Szene natürlich unbedingt auch ihre Bikini-Figur präsentieren mußte) oder wie Scotty, der sich auch - ganz einfach so - auf dem Super-Schiff des Admirals "versteckt" hat, ohne vorher eigentlich zu wissen warum überhaupt und wofür das gut sein wird. Und genau eine Sekunde vor der Vernichtung der Enterprise zieht er den Stecker der bereits warmlaufenden Schusswaffen aus der Dose, damit der Admiral nicht auf die Enterprise feuern kann ...

Der Film hatte (genauso wie der erste Teil der Star Trek Wiederbelebung) in gewisser Weise eher die Wirkung einer Droge: die Effekte sind schön anzuschauen und einfältige Menschen sind sofort davon begeistert. Vor allem zum Beginn des Films mit den weissen Eingeborenen und der roten Pflanzenwelt ist es sehr bunt und schön, der Zuschauer schaltet ab und vergisst seinen Alltag für einen Augenblick, was man heutzutage wohl alleine deshalb schon eine "gute Unterhaltung" nennt. Über die Nebenwirkung denkt wie bei echten Drogen jedoch keiner nach: man baut durch die unsinnige Story wahrscheinlich sogar sehr rasant Gehirnzellen ab und wird auf Dauer sehr sehr dumm von diesen komplett unlogischen und sinnfreien neuen Action-Klamauk-Star-Trek-Filmen von J.J. Abrahms! Leider sind diese neuen Star Trek Filme wirklich eine riesige Schande für das Star Trek Universum und für alles, wofür es je gestanden ist und wodurch es sich von anderen Serien und Verfilmungen so stark abhob! Den Machern gings wohl nur ums schnelle Geld und es stimmt mich sehr nachdenklich, daß der Film beim jungen und unerfahrenen "neuen" Star Trek Publikum sogar noch gut angekommen ist.
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am 20. Oktober 2014
Schnell, dicht, spannend, schön, furios, intensiv, lecker, empfehlenswert. Und über all dies hinaus noch ausgesprochen und sehr ganz besonders sternenflottig!
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am 17. April 2016
Als Star Trek Fan fand ich den Film sehr spannend ,teilweise witzig und mit viel Spannung bis zum Filmende.
Auch für nicht Star Treo Fan sehenswert.
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am 5. November 2015
Wirklich gut gemacht.witzig spannend und kurzweilig. Die Crew gefällt mir sehr gut.sherlock als Bösewicht... Genial gespielt. Vier Worte fehlten wieder
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am 26. August 2015
Top Artikel. Kann man nur weiter empfehlen! Sind wirklich sehr zufrieden mit dem Preisleistungsverhältnis. Auf dem freien Markt so nicht zu erhalten.
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am 31. Oktober 2015
Gut Spezialeffekte, gute Starbesetzung auch die Ideen waren genial für die Kostüme. Im großen und ganzen super Film. Kann ich nur weiter empfehlen;)
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am 28. März 2014
Ja, ich geb's zu... Ich bin einer von DENEN, die die neuen Star Trek-Filme einfach nur schlecht finden. Und ich STEH auch dazu!

Ähnlich wie einer meiner Vorredner dachte ich auch nach dem ersten Film der Star-Trek-Neuauflage unter der Egide von J.J. Abrams, dass der zweite Film vielleicht besser würde als der erste. Leider wurde auch ich unsäglich enttäuscht. Um es gleich vorweg zu sagen: Die Schauspieler sind daran definitiv NICHT schuld. Und technisch sind die Filme natürlich auch "state of the art". Aber die Stories!!! Diese Drehbücher! Entschuldigung, aber wer schreibt so einen Mist?! Und wer adelt diesen Schwachsinn dann auch noch damit, dass er mit großem Aufwand und Millionenbudgets verfilmt wird?? Ich kapier das einfach nicht...!

Mal ganz ungeachtet der Tatsache, ob es sich nun um einen "Star Trek"-Film handelt bzw. handeln soll oder nicht... Es spielt gar keine Rolle! Die Story ist einfach nur schlecht. Sie ist nicht durchdacht. Die Charaktere sind flach, holzschnittartig, unglaubwürdig und handeln auch so. Die Situationen sind zu einem Großteil völlig an den Haaren beigezogen und gehen (wie man es leider inzwischen schon fast gewohnt ist) zusammenhanglos ineinander über. Einfach nur grotesk! Die Hauptprämisse scheint zu sein, dass es möglichst oft und laut "knallt" und sich die CGI-Abteilungen so richtig schön "austoben" können. Ob das Ganze dann überhaupt noch Sinn ergibt bzw. die Effekte die Handlung unterstützen(!!!), scheint bedauerlicherweise kaum mehr eine Rolle zu spielen...

Meiner ganz bescheidenen Meinung nach liegt auch genau hier eines der Hauptprobleme! Es ist schlichtweg zu "einfach" geworden, diese (verdammten) CGI-Effekte zu generieren! Wenn man sich mal die Making-of's früherer Science-Fiction-Serien und -Filme ansieht, erfährt man, was für einen Aufwand es vor gar nicht allzu langer Zeit noch bedeutet hat, selbst relativ einfache visuelle Effekte zu erzeugen, und wie viel "Gehirnschmalz" und echte Genialität in deren Entwicklung hineingesteckt werden musste! Da wurde noch mit Motion-Capture und Motion-Control gearbeitet oder mit ganz klassischer angewandter Physik und Chemie. Die Ergebnisse waren natürlich nicht so "gelackt" wie die, die man von modernen Filmen inzwischen gewohnt ist. Aber WEIL sie so aufwändig waren, wurden die Effekte noch mit Bedacht und wohldosiert eingesetzt. Heute wird alles mit Effekten total überfrachtet, und die eigentliche Story, das, was den Film eigentlich ausmachen sollte, gerät zunehmend ins Hintertreffen.

Kurzum, ich finde es einfach eine Verschwendung von Talenten und Ressourcen, solche Filme zu produzieren und ich empfinde es schlicht und ergreifend als Verschwendung meiner Zeit, mir Filme wie diesen anzusehen. Daher wird dies auch definitiv der letzte der neuen Star-Trek-Filme gewesen sein, die ich mir angeschaut habe.

Klar, das ist eine ganz persönliche Entscheidung, und ich gönne es jedem, der sagt, dass ihm die neuen Filme gefallen oder (was man ja auch allenthalben hört und liest) ihm sogar BESSER gefallen als die alten, sie sich so oft er will anzusehen und alle, die da noch in der Pipeline sein mögen... Bitte schön! Werdet glücklich damit! Und das meine ich ganz ernst.

Für Menschen wie mich, die noch an die alten "Roddenberry'schen Ideale" glauben und denen es nicht egal ist, ob ein Film neben tollen Effekten auch eine halbwegs glaubwürdige Story zu bieten hat, sind Filme wie "Star Trek" und "Star Trek - Into Darkness" jedenfalls absolut NICHT GEEIGNET. Es fehlt ganz einfach das "Herz" und die "Seele". Es fehlt die Substanz, die ganze "Philosophie", die noch hinter den alten Filmen und Serien steckte und die mir persönlich eben doch WICHTIG ist!

Natürlich ist mir auch klar, dass man mit einem einem Kinofilm, gerade WEIL er mit großem Aufwand und Millionenbudget produziert wird, ein Massenpublikum ansprechen muss. Das war ja auch schon das "Problem" der alten Star-Trek-Filme, die in ihrem "Tiefgang" nie an den so mancher Serienfolge herangereicht haben. Es gibt Star-Trek-TNG- oder DS9-Folgen, bei denen ich heute noch einen Kloß im Hals habe oder mir gar die Tränen in die Augen schießen oder ich wirklich herzhaft lachen kann, wenn ich sie sehe, weil sie einfach DERMASSEN gut geschrieben sind!

Mein Fazit: Die Drehbücher sind das Problem. Und die Feigheit der Studios, die einfach nicht mehr bereit sind, auch nur noch das geringste Risiko einzugehen. Da wird alles "rundgeschliffen", was auch nur eine kleine Kante hat, alles Kreative und Neuartige wird zugunsten des Bewährten und Erfolgserprobten verworfen. Immer nach dem Motto: Das hat doch damals schon super funktioniert, das machen wir gleich noch mal! Klar ist das verallgemeinernd. Und es gibt auch heute noch tolle Filme mit wirklich tollen Stories. Aber "Star Trek - Into Darkness" gehört definitiv NICHT dazu!
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am 25. Juli 2015
Sehr gut umgesetzte Fortsetzung. Für mich als "Nicht-Treki" die beiden besten Filme. Kann ich allen nur empfehlen, die Action gerne sehen.
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am 2. Juni 2015
In meiner Rezension zur Bluray des elften Films von 2009 schrieb ich noch, dass ich gerne ein Reboot/Remake des zweiten originalen Star-Trek-Kinofilms mit dem Titel "Der Zorn des Khan"/"The Wrath of Khan" sehen würde - leider wurde dieser nun von Abrams umgesetzt. Dabei hatte ich ehrlich gesagt sogar noch Hoffnung, nachdem Film Nummer 11 nach mehrmaligem Anschauen doch etwas erträglicher wurde.

Das U-Boot Enterprise, der Gott Enterprise, der gebleichte Khan Noonien Singh mit comichaft übersteigerten Fähigkeiten inlusive dem Wunderblut, wieder mal ein Sprung im Raumanzug und irgendwelche unmotiviert eingespielten 08/15-Anspielungen auf das Original... Und warum muss überhaupt jeder irgendwie mit CGI zum leuchten gebrachte blau strahlende Augen haben?

Zu Khan: Ich mag ja Benedict Cumberbatch als Schauspieler. Sherlock ist eine Paraderolle und als Doctor Strange dürfte er auch brillieren. Aber jemand, der in der Originalserie mit einem indischen Sikh verglichen wurde durch einen kreidebleichen Briten darstellen zu lassen ist vergleichsweise, sagen wir mal, "unglücklich". Vor dem Hintergrund, dass man Angst hatte, dass man mit der Besetzung eines indischen Darstellers einem Rassismusvorwurf ausgesetzt sei, ist für mich jedenfalls komplett unglaubwürdig - man wollte einfach Cumberbatch als Zugpferd.

Abschließend bleibt mir noch zu sagen: Zum Glück befasst sich Abrams nun mit einem Universum...
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