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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!!! Aber auch negative Bewertungen sind nachvollziehbar ....
Ich bin ein großer Fan der "True Blood" Reihe und als die Season 5 heraus kam, versuchte ich meine Geduld noch etwas zu zügeln und zu warten, bis die Staffel etwas günstiger angeboten werden würde. Meine Neugierde ließ micht nicht lange zappeln und so rannte ich schon wenige Tage nach Release in den Laden um sie mir zu kaufen.
2 Tage...
Vor 14 Monaten von Dome veröffentlicht

versus
42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Halbwegs ordentliche Staffel
Nachdem ich Staffel 1&2 absolut genial, Staffel 3 OK, und Staffel 4 ebenfalls wieder sehr gelungen fand, ist Staffel 5 nach meinem Empfinden eher ein Rückschritt. Und ja, vielleicht ist es tatsächlich sogar die schwächste Staffel der Serie. Gegen Ende der Staffel habe ich mich zwar mehr und mehr wieder eingefunden, aber insgesamt ist die Staffel ein wenig...
Vor 14 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!!! Aber auch negative Bewertungen sind nachvollziehbar ...., 6. Juli 2013
Ich bin ein großer Fan der "True Blood" Reihe und als die Season 5 heraus kam, versuchte ich meine Geduld noch etwas zu zügeln und zu warten, bis die Staffel etwas günstiger angeboten werden würde. Meine Neugierde ließ micht nicht lange zappeln und so rannte ich schon wenige Tage nach Release in den Laden um sie mir zu kaufen.
2 Tage benötigte ich (nur weil ich arbeiten musste) um die 5. Staffel zu verschlingen und mir wurde schnell klar, warum die negativen Bewertungen doch etwas präsenter sind, als bei den vorherigen Seasons. Es ist allein die Handlung, die Vielen nicht passt, denn Gezeigtes spielt sich extrem oft im Haus der Autorität ab. Dass das Theme für Viele ziemlich anstrengend ist, kann man irgendwo auch verstehen, denn nach den sehr mystischen und magischen Vorgängern wirkt das Autoritäts-Thema eher wie eine Mischung aus Politik und Religion. Auch mich hat das Thema schon in der letzte Staffel unheimlich gestört, darum ging ich auch mit leicht kritischem Auge an die Fortsetzung, aber wenn man sich dafür öffnet und gewillt ist zu akzeptieren, dass dieser Handlungsstrang nunmal zur Serie gehört, merkt man schnell, dass die Umsetzung durchweg spannend, blutig und außerordentlich unterhaltsam inszeniert wurde. Der Beginn der Staffel 5 ist im Vergleich zu den Vorgängern etwas temporeicher und wirkt sehr vielversprechend ( Die ersten 2 Episoden ). Nach zwei Weiteren Episoden, die hingegend an Tempo verlieren, spitzt sich die Story zu, gefüllt mit sehr viel Blut, einigen Wendungen, Sex und viel Abwechslung in Sachen Handlungen, denn so gut wie jeder Charakter bekommt seine eigene Geschichte. Positiv dabei: Einige Dieser, treffen am Ende aufeinander!! Auch die Rückblenden einiger Hauptcharakter finde ich außerordentlich gut, so sehen wir z.B. was mit Pam damals passiert ist.

Die neue Staffel ist sicherlich nicht die schlechteste, aber auch nicht die Beste. Das Autoritäts-Thema könnte für einige wirklich unheimlich anstrengend sein, doch muss man sich dafür einfach mal öffnen und willig sein, diesen Handlungsstrang zu akzeptieren, denn nur dann kann man sehen, mit wieviel Gedanken die Macher hier an die Fortsetzung heran gegangen sind, denn wie ich finde, hätte man das Thema auch um einiges schlechter inszenieren können. Ich wurde von Episode 1 bis 12 durchegehnd klasse unterhalten und selbst wenn manchen das Hauptthema nicht gefällt, werden uns andere, vielseitige Geschichten geboten!!!

Ich freue mich auf die 6. Staffel!!!!!

Mein Tipp: Lasst euch auf das Thema einfach ein, auch wenn es vielleicht etwas schwer fällt!!

Liebe Grüße und schöne True-Blood Stunden ;)
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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Halbwegs ordentliche Staffel, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich Staffel 1&2 absolut genial, Staffel 3 OK, und Staffel 4 ebenfalls wieder sehr gelungen fand, ist Staffel 5 nach meinem Empfinden eher ein Rückschritt. Und ja, vielleicht ist es tatsächlich sogar die schwächste Staffel der Serie. Gegen Ende der Staffel habe ich mich zwar mehr und mehr wieder eingefunden, aber insgesamt ist die Staffel ein wenig überladen.
Ich kann schlecht beurteilen, ob man die (Wer)Wolf-Geschichte von Twilight übernommen hat oder umgekehrt. Aber hier lehnt sich doch eines sehr stark ans andere an. Aber da will ich mich nicht mit den Kennern der anderen "Welt" streiten, "Twighlight" ist eigentlich überhaupt nicht meine "Baustelle" - und hier auch nicht das Thema. Doch ich muss mich in einigen Punkten anderen Rezensenten anschließen. Denn auch ich finde es schwierig, dass das Übernatürliche quasi beginnt auszuufern. Wie andere User auch finde ich, dass der Reiz der Serie gerade eben davon ausging, dass die True-Blood-Welt eine Sparte der "normalen" Welt ausmachte. Inzwischen spukt und zaubert es jedoch an allen Ecken und Enden. Begann die Serie noch nur mit Vampiren, haben wir inzwischen Wölfe, Wandler, Feen, Geister, schwarze Magie und Okkultismus - habe ich etwas vergessen? Irgendwie hat fast jeder hier seine Finger im Spiel. Das wertet die Serie klar ab. Der Reiz der Serie geht ja eben von dieser Koexistenz aus. Wenn wir mal zusammenzählen, wer von den Hauptcharakteren nichts unmittelbares mit dem Übernatürlichen zu tun hat, bleibt vermutlich gar keiner mehr übrig. Ein großes Spannungsfeld war stets der Konflikt zwischen Menschen und Vampiren. Wenn man sich allein bedenkt, welch Abstieg der Charakter Tara in dieser Hinsicht durchgemacht hat - schade!!
Was mir ebenfalls missfallen hat, war die Fixierung auf die Autorität und Lilith. Wie ein Vorredner auch, finde ich, dass die Parallelen zur amerikanischen Religiosität unüberschaubar sind. In den USA kann man damit noch Publikum fesseln - hierzulande dürfte es viele schlicht etwas langweilen.
Negativ aufgestoßen ist mir auch der Irak-Handlungsstrang. Ich finde es schwer einzuordnen, ob die Macher der Serie hier ein Kriegsverbrechen nur gleichgültig und verharmlosend darstellen und kommentieren ("Selbstmord ist was für Moslems"), oder ob die "Wirklichkeit" nur neutral gezeigt werden soll. Ich finde so was schon ein wenig deplatziert. Das hat in meinen Augen nichts mit "political correctness" zu tun, sondern ist einfach die Feststellung, dass die Macher hier ohne "Not" ein Element einbauen, das man "so oder so" einschätzen kann. Die Frage ist also, ob sich der Rassismus seinen Weg in die Serie gebahnt hat, oder nur der alltägliche Rassismus dargestellt wird. Einer Serie, die sich von Beginn an mit der Rassentrennung der Südstaaten befasst hat (z.B. im Spannungsverhältnis von Tara zu Bill), würde man mehr Fingerspitzengefühl zutrauen. Gibt es also in den Augen der Macher "guten" und "schlechten" Rassismus? Was die Macher sich dabei dachten, wird hier nicht wirklich zu klären sein. Also lassen wir das.
Kommen wir stattdessen zu den positiven Punkten. Und um den Begriff nochmals zu nutzen, so sticht auch diesmal wieder die politisch inkorrekte Art und Weise der Serie heraus: Die Charaktere müssen keineswegs "gut" oder "böse" bleiben. Die Serie profitiert also nach wie vor von diesen Charakteren, deren gute Ausgestaltung, sowie von den teils radikalen Wenden aus - sowohl, was die Charaktere, als auch, was die Handlung als solche betrifft. Zu meinem absoluten Lieblingscharakter hat sich übrigens Andy Bellefleur entwickelt, der von Chris Bauer wirklich in zarten Tönen facettenreich gespielt wird. Diese liebenswürdige Gratwanderung zwischen Dusseligkeit und guter Menschenseele ist jedes mal wieder für einen Lacher gut. Leider ist der subtile Humor davon ab etwas flöten gegangen, kommt aber dennoch vor. Eine App zum Auslösen von Selbstpfählungs-Brustgurten und Extremisten mit Obama-Masken bringen dann doch noch den ein oder anderen Schmunzler aufs Gesicht.
Grundsätzlich negativ muss ich die Tatsache bewerten, dass die normale Edition ohne Pappschuber daher kommt. Nun habe ich vier Pappschuber und eine "nackte" Hülle im Regal stehen. Finde ich irgendwie daneben. Ich gebe der Staffel insgesamt 3,5 Sterne, ziehe aber für den fehlenden Schuber, und weil hier ja auch das käuflich erwerbbare Produkt rezensiert werden soll, einen halben Stern wieder ab. Macht glatt drei Sterne.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die bisher schwächste Staffel, leider!, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich glaube, über die ersten drei Staffeln muss ich nicht viel sagen. Sie sind meiner Meinung einfach grandios. Staffel 4 fand ich dann schon etwas schwächer, doch Staffel 5 hat es leider geschafft, die vierte Staffel nochmal zu unterbieten.

Zum Inhalt: +++ Achtung, Spoiler-Gefahr!+++
Irgendwie kommt diese Staffel erst in den letzten beiden Episoden so richtig in Fahrt. Vorher habe ich mich fast die ganze Zeit gefragt, wo das tolle True Blood-Flair eigentlich hin ist. Es fängt gut und interessant an, verstrickt sich dann aber immer mehr in diese religiöse Fanatismus-Storyline, die die Autorität total lächerlich aussehen lässt. Völlig lächerlich und out of character verhalten sich LEIDER auch manch andere Charaktere, allen voran Bill. Was die Drehbuchautoren hier geritten hat, würde ich auch gerne wissen. Wenn Bill schon so eine 180 Grad Wende macht, dann wäre es schön, ein paar mehr plausible Gründe dafür serviert zu bekommen, als eine kurze Szene.
Weitere Beispiele für unlogisches Verhalten der Charaktere:

Tara - Ich hasse mein neues Dasein, ach nein, jetzt habe ich mich plötzlich doch damit abgefunden. Ging ja doch ganz schnell.
Alcide - Ich stehe ja so auf Sookie, aber hey, sie will mich wohl doch nicht, also mache ich gleich mit der nächstbesten Werwölfin herum.
Sookie - Ich kann mich nicht zwischen Bill und Eric entscheiden, deshalb...mache ich erstmal mit Alcide herum. Und Tara liegt mir so dermaßen am Herzen, dass ich sie nach ihrer Verwandlung weder besuche oder sie anrufe.

Hinzu kommen neben der erwähnten nervigen Haupt-Storyline noch schlimmere Neben-Storylines, als besonderes Negativ-Highlight seien hier Arlene und Terry hervorzuheben. Wie auch schon von anderen erwähnt wurde, scheint hier nicht klar zu sein, ob die Autoren allen Ernstes versuchen, Kriegsverbrechen zu entschuldigen. Jedenfalls fand ich diese Nebenhandlung nicht nur unnötig und konstruiert, sondern sie ist mir eben auch übel aufgestoßen.

Fast schon albern fand ich das Ergebnis um die Feen-Affäre von Andy.

Als kleine Highlights seien die Rückblenden von Pams und Erics Aufeinandertreffen erwähnt sowie die letzten beiden Folgen, die ENDLICH wieder an alte Qualitäten herankommen.
Ansonsten ist sich Eric als einer der wenigen Charaktere selber treu geblieben. Und das Wiedersehen mit Godric fand ich auch toll.

Zur Ausstattung:
Wie auch schon von anderen angemerkt, fehlt hier leider erstmals der Schuber, so dass sich nun vier Staffeln mit und eine Staffel ohne Schuber im Regal ergeben. Ärgerlich.

An den Extras wurde leider diesmal auch gespart. Es gibt ein kurzes "Inside the episode" (sehr schräg mit "hinter der Episode" übersetzt) zu jeder Folge, aber das war es dann auch schon. Sehr schade.

Fazit: Bis auf ein paar tolle Highlights, ist diese Staffel die schwächste für mich. Zu haarsträubende Geschichten, zu viele Charaktere, von denen man manchmal gar nicht richtig die Namen mitbekommt und leider auch viele Charaktere, die nicht mehr sie selbst zu sein scheinen.
Dennoch bleibe ich am Ball, bzw. am V ;-) , und hoffe auf Besserung in der nächsten Staffel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hoffe die Tendenz der Serie wird nicht weiter fortgesetzt!!, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist nunmehr die fünfte Staffel der Serie True Blood und leider muss ich sagen die für meinen Geschmack bisher schwächste.
Nicht, das ich allgemein behaupten würde es lohne sich nicht, auch diese Staffel anzusehen, ABER leider kann ich mich des Eindrucks nicht entziehen, das die Tendenz für True Blood immer mehr nach unten zeigt, je weiter die Folgen voran schreiten.
Was für meinen Geschmack die Serien ausgemacht hat war seine gelungene Mischung aus Lovestory und Action.
Auf der einen Seite gab es da die Geschichte rund um Sookie, Bill und später dann halt auch Eric. Zum anderen immer wieder spannende Szenen rund um Vampiere, Wandler usw.
Es war also für jeden Geschmack etwas dabei und weder Liebe noch Aufregung kamen zu kurz.
Doch was sich schon so langsam in Staffel vier abgezeichnet hat, nimmt in der Aktuellen tatsächlich seinen Lauf. Die Geschichte rund um Sookie und Bill verschwindet immer mehr im Hintergrund und was übrig bleibt ist eine Serie überhäuft von Blutbädern und gruseligen Geschehnissen rund um Bon Temps. Wobei viele der Szenen nun ja nicht einmal mehr dort stattfinden sondern innerhalb des Gebäudes der Autorität usw.

Und genau diese Entwicklung finde ich sehr schade, denn sie raubt True Blood ihre Besonderheit und macht sie fast nur noch zu einem billigen Abklatsch anderer, blutrünstiger Serien in dieser Richtung. Und davon gibt es nun wirklich mehr als genug.
Es wäre schön wenn es mit der nächsten Staffel vielleicht wieder mehr Abwechslung geben würde und man die Geschichte rund um Bill und Sookie wieder etwas mehr in den Fokus nimmt.
Natürlich ist mir klar, das man sich bei dieser Serie an die bereits vorgegebenen Romanvorlagen halten möchte, aber trotzdem bleibt meine Hoffnung, das die Tendenz von True Blood nicht weiter in diese Richtung verläuft, denn das wäre sehr schade und würde ihr in meinen Augen viel interessantes nehmen.

Wer die ersten vier Staffeln von True Blood mochte sollte sich Teil fünf in jedem Fall ansehen, ABER er sollte nicht zu viel erwarten, denn mit den letzten Staffeln hält diese in keinem Fall mehr mit.
Deswegen von mir auch nur noch drei Sterne und wenn es so weiter geht würden es bei Staffel sechs auch sicher noch weniger.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Serienausstieg, 9. Januar 2014
Von 
Peter Kampfmann (Mömbris) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die ersten drei Staffeln waren für mich wirklich gute und charmante Unterhaltung, während die vierte Staffel schon bedeutend an Spannung und durchgängiger Geschichte verlor. Diese Staffel ist m. E. wirklich mies und bedeutet für mich den Serienausstieg. Logiklöcher in der Handlung kann ich ja verschmerzen, wenn die Spannung dabei erhalten bleibt und ein roter Handlungsfaden erkennbar ist. In der fünften Staffel herrschen jedoch Splattereffekte vor, die sich permanent wiederholen und meist in blutigen Vampirexplosionen enden. Der ganze Vampirkult kommt eher lächerlich rüber. Da schau ich mir lieber nochmals "six feet under" an.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pappschuber nur bei der limited Edition von Amazon, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer Wert auf den Pappschuber legt, weil er die ersten 4 Staffeln bereits mit Schuber im Regal stehen hat, sollte zur Amazon-exclusiven Limited Edition greifen, denn nur hier bekommt man dann die passende Aufmachung geliefert. Die "normale" Ausgabe wird leider ohne Schuber geliefert, eine Unsitte, die den Sammler schon bei anderen Serien (Fringe, Vampire Diarys etc) verärgerte.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sinnferne Blutorgie, 15. Mai 2013
Ich bin ein großer Fan von Charlene Harris. Ihr Schreibstil ist sehr phantasiereich und spannend, gemischt mnit einer Portion Sex und vor allem Humor und Selbstironie.
Warum sie es zugelassen hat, daß die Drehbuchschreiber die Serie so verunstalten ist mir schleierhaft. Man hat an „Herr der Ringe“ ja gesehen wie wunderbar eine Filmadaption sich an die Bücher anpasst.
Die True Blood Serie kann man ja auch getrennt von den Büchern betrachten, was allerdings schade ist. Aber auch so kommt da nicht der gewünschte Pep rein. Die Story um den Feuerteufel und den durchgeknallten Irak Veteranen zeigte deutlich, daß den Drehbuchautoren die Ideen ausgehen. Irgendwie haben die Amis immer so ein Kriegssyndrom und das was man heute PTBS nennt. Dabei geben die Bücher von Harris wirklich genug Stoff. Dann die Wandlung der Charaktere, hahnebüchen. Das Auftauchen der Vampirgöttin Lilith ist schon haarsträubend. Das erinnert irgendwie an „Blade“, nur der war bedeutend besser. Die 5 Staffel ist einfach nur schwach und versucht mangelnde Ideen mit einer Blutorgie auszugleichen. Man sagt ja „Sex sells“. Hat ja am Anfang der Serie auch ganz gut geklappt. Hier hat vielleicht das prüde Amerika mal den Daumen draufgelegt und jetzt versucht man es mit viel Gewalt und Blut.
Vieles an der Serie ist einfach nicht ausgereift und absolut unlogisch. Die Charaktere ändern sich von jetzt auf gleich um 180°. Die Grundcharaktere um die es eigentlich geht gehen da etwas verloren. Ich komm nicht umhin wieder den Vergleich zu den Büchern anzubringen. Da zieht sich ein roter Faden durch. Aber ab der zweiten Hälfte der 5 Staffel war die Garnrolle aufgebraucht und man hat mit einem neuen Faden wieder angefangen. Es ist schade, was daraus geworden ist. Bill entwickelt sich zum Bösewicht, Terry hat PTBS, Sookie fängt an Vampire zu hassen und hat auch keinen Kontakt zu Bill und Eric, auch Hoyt hasst nun Vampire, es gibt auf einmal eine manifestierte Vampirgöttin. Eric wird vom starken Vampir fast zur Nebenfigur. Alles sehr plötzlich ansatzlos. Es passt nicht in den Verlauf der Geschichte. Warum hat Harris das zugelassen?
Durch das Lesen der Bücher hat man das Kino im Kopf. Man hat seine Lieblingsfiguren und das Ambiente. Das lässt sich nicht einfach abschalten. Aber unabhängig davon ist die Serie einfach schwach. Es gab auch schwache Bücher von Harris in der Serie aber sie fesselten einen. Das vermisse ich hier
Diese Staffel hat mir gar nicht gefallen. Also kaufen werde ich die mir nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja - war schon mal besser, 17. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also diese Staffel ist neben der 4 Staffel die absolut schlechteste. Keine Story - wirr unzusammenhängende Plots. Von jedem ein bisschen und keine Story erkennbar. Sorry - da ist den Drehbuchschreibern echt nix mehr eingefallen. Wenn ich da an Staffeln 1 - 3 denke. Da wurde man noch überrascht. Aber so ist das nix. Wir waren echt sehr enttäuscht. Die 4 Staffel war ein Twilight Klon und die Fünfte hat keine Handlung.

Wir haben uns bisher alle reingezogen. Weil, wenn man mal angefangen hat will man ja auch wissen wie es weitergeht. Sicher gibt es auch bei anderen Serien Durchhänger in der STory. Aber ich glaub das wird hier nix mehr.... Bloss Schauwerte und keine Inhalte.... Öde....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Danke, reicht jetzt., 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach der ersten Staffel war ich Fan, auch die zweite und dritte Staffel hielten eine gute Story bereit. In der vierten wurde es lächerlich und nach der fünften muss ich nun leider aussteigen. Mir scheint, jeder Charakter und jede Wendung der Geschichte sind ausgelutscht. Wenn einem nichts Neues mehr -einfällt, sollte man aufhören, oder?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bricht mit den ersten vier Staffeln., 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich die schwächste Staffel der Serie. Warum? Weil die Staffel voller Widersprüche ist und quasi auch mit den ersten vier Staffeln bricht. Das Blut fliesst mittlerweile extrem inflationär. Wahrscheinlich meint man nur noch so den Zuschauer bei "Laune" halten zu können. Da muss einem ja dann für die nächsten Staffeln ja Angst und Bange werden, wahrscheinlich wird nur noch in Rot/Weiß gedreht.

****************SPOILER*****************
1) Mittlerweile scheint es kaum noch Menschen in Bon Temps zu geben bzw. sind diese mit einer Hand abzuzählen. Egal wer, er ist entweder Vampir, Wandler, Werwolf, Fee, Medium,...für die nächsten Staffeln bleiben nicht mehr viele übrig die plötzlich merken das sie doch irgendwas anderes sind als ein Mensch. Menschen sind in dieser Staffel eigentlich wirklich nur noch Nahrung (einige Ausnahmen wie Jason natürlich). Das Gleichgewicht, was man in den ersten Staffeln spürte, existiert gar nicht mehr. Irgendwer killt nun immer irgendwen. Hab zwar nicht drauf geachtet, aber 10 Minuten ohne nen mindestens einen neu Toten gibts eigentlich nicht.
2) Ältere Vampire sind mächtiger als jüngere. Das wird zwar auch in dieser Staffel immer betont, macht aber nix, im Massaker am Ende wird diese Regel einfach mal vollkommen ausser acht gelassen. Da killt dann ein Eric mal eben den ach so gefüchteten und 20-fach überlegenen Russell. Auch ein, noch relativ junger Bill, schafft es reihenweise wesentlich ältere Vampire der Autorität zu töten.
Nicht zu vergessen Tara, ein paar Tage/Wochen Vampir, schon köpft sie zusammen mit nem Menschen nen Vampir der älter ist als Pam. Ja logisch, macht halt kurzen Prozess die gute Tara!
3) Der Sicherheitsdienst der Autorität (alles Vampire) hat anscheind keinerlei Vampirkräfte, anders ist es nicht zu erklären, dass ein Jason (wir erinnern uns: einer der wenigen verbliebenen Menschen, obwohl natürlich noch das Potential für ne Fee in Staffel 6,7,...?) es schafft die halbe Sicherheitstruppe alleine auszuschalten.
4) Wir lernen weiterhin: ein Wandler der als Fliege in einen Vampir fliegt und sich dann wieder wandelt lässt diesen zerplatzen, aha Begründnung? Egal, ist halt einfach so.
5) Eric hat plötzlich ne Schwester, die er nie zuvor erwähnt hat, ja ne is klar.
6) Der Sinneswandel von Bill ist ja wohl der größte Kalauer. Sorry, also man hätte ja sonst wen für diese Rolle einspannen können. Aber Bill, der Vampir par excelence, der für Nächstenliebe und Menschlichkeit auch nach dem Tot ganze vier Staffeln mit vollem Körpereinsatz eingetreten ist? Mehr als unglaubwürdiger geht die Story ja kaum mehr zu drehen. Wahrscheinlich gingen den Storywritern die Bösewichter aus, da Russell ja nun endgültig tot ist(ausgelutscht halt, war er im Prinzip schon vor seinem wundersamen Überleben).
...
****************SPOILER*****************

Man könnte jetzt hier noch mindestens 20 weitere Sachen auflisten. Fakt ist: storytechnisch bewegt sich diese Staffel eigentlich schon unter dem Eis. Die Twists sind einfach mittlerweile zu übetrieben, zu drastisch, zu krass. Da hätte man wesentlich mehr Fingerspitzengefühl beim schreiben haben müssen.
Wenn man das Gehirn ausschaltet, und die auftretenden berechtigten Fragen schnell wieder vergisst, kann man sich die Staffel trotzdem geben. Vom Niveau aber nur noch Mittelmaß.
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True Blood - Staffel 5
True Blood - Staffel 5 von Michael Lehmann
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