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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2014
Ich will euch nicht aufhalten, indem ich die Story noch mal nacherzähle - das haben andere Kunden schon prima gemacht. Nur kurz meine Einschätzung:

Der Film ist bis in die Nebenrollen toll besetzt und solide gespielt, aber unterm Strich einfach zu lang. Es ist nun mal nicht leicht, Dinge, die sich hauptsächlich an Schreibtischen abspielen, visuell spannend darzustellen, aber da wäre sicher mehr drin gewesen. Manche Dinge werden viel zu lang ausgebreitet und/oder wiederholt, während die Story gleichzeitig an anderer Stelle mit zu wenig Erklärungen runtergehaspelt wird. Über Hintergründe und Charaktere von Assange und Domscheit-Berg erfährt man verhältnismäßig wenig, obwohl sich der Film beinahe ausschließlich um die beiden dreht. Das ist in meinen Augen keine gute Erzählweise.

Man hat sich bemüht, viele zu der Zeit aktuelle Ereignisse einzubinden oder zumindest zu erwähnen. Teilweise nicht leicht, die Informationsflut aufzunehmen, aber immerhin werden so die Auswirkungen von Wikileaks auf die "echte" Welt deutlich.

Was mich wirklich gestört hat: Die sehr einseitige Darstellung der Protagonisten. Der unsoziale, größenwahnsinnige, egomanische, manipulative, selbstgerechte Assange und der freundliche, aufrechte, loyale, idealistische, prinzipientreue Domscheit-Berg - naja. Ich kenne keinen von beiden, aber da fast nichts auf der Welt derart Schwarz-Weiß ist, kann ich das auch in diesem Fall nicht so richtig glauben.
Aber, klar, was soll auch anderes rauskommen, wenn man als Quelle fast ausschließlich EIN Buch nutzt, und zwar von einem ehemaligen Mitarbeiter, der im Streit gegangen und wohl kaum neutral ist. Jedem 18jährigen Erstsemester an der Uni, der seine Hausarbeit so recherchiert, würde man das Ergebnis um die Ohren hauen. Kein Wunder, dass Assange den Film so nicht wollte.

Meine Hoffnungen, durch diesen Film die Strukturen des Phänomens Wikileaks zu durchschauen und die Charaktere hinter diesem Stück Zeitgeschichte kennenzulernen, haben sich jedenfalls kaum erfüllt. Lest die Wikipedia-Seite zu Wikileaks - mehr Infos, geht schneller und spannender ist der Film auch nicht wirklich. Einzig die tollen Schauspieler sind ein echtes Argument für diesen Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Darsteller sind top, ohne Frage. Assange wird als egomanisches A...loch dargestellt, was man Cumberbatch gut rüberbringt. Brühl gibt den Computerfreak, der irgendwie in etwas reingerutscht ist, das größer als er ist. Dabei ist das ganze etwas gewöhnungsbedürftig inszeniert. Sicher ist es schwierig, Vorgänge, die eigentlich Bits und Bytes betreffen spannungsgeladen darzustellen. Wie soll man so etwas filmisch umsetzen. Schließlich hat man sich dazu entschlossen die Action innerhalb der Umgebung stattfinden zu lassen. Werden Daten gelöscht wird dies so dargestellt als wenn einer die Computer zertrümmert usw. Das und die Hintergründe sind manchmal für nicht Computerspezialisten schwer nachzuvollziehen. Am Rande und gegen Ende stehen dann tatsächlich die Fragen, die wirklich interessieren. Was ist die Pressefreiheit wert und wie weit darf man gehen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Der Film wirft sicherlich einige Fragen mit Diskussionspotential auf. Teilweise werden betreffende Personen der US-Regierung zu gut dargestellt. Hier stellt man sich die Frage, war es richtig, die Wahrheit zu veröffentlichen? Viele haben noch die Kriegsverbrechen der US Streitkräfte im Kopf, die wikileaks aufgedeckt hat und weswegen sie verfolgt werden obwohl man sich allen Ernstes fragen muss, warum die Urheber dieser Schweinerei stattdessen nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn auch insgeheim. Das vermag der Film jedoch nur am Rande zu zeigen. Und so bleibt wikileaks eher eine lose Abfolge diverser historischer Vorgänge und Charaktere ohne wirklich zu berühren. Update: Das sah auch Forbes so. Laut Ranking belegt Wikileaks Platz 1 der Filmflops 2013. Er hat nicht mal annähernd seine Kosten eingespielt. Als wir den Film gesehen hatten, war sonst niemand im Kino.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2013
Benedict "Sherlock" "Khan" Cumberbatch ist Garant für erstklassige Schauspielkunst. Aber hier übertrifft er sich fast selbst. Wer Julian Assange schon gesehen hat (YouTube etc.) ist einfach nur noch verblüfft. Wäre das Drehbuch etwas eingängiger würde Cumberbatch dem Film wohl einen Oscar holen. Aber da es sich bei Wikileaks eben um eine rein virtuelle fünfte Macht handelt war die Umsetzung für Drehbuchschreiber u. Regie wohl eine zu große Herausforderung. Zu abstrakt für den ordinären Kinogänger, was ja auch das miserable Box Office Ergebniss zeigte. Dennoch: wer nur ein wenig verfolgte, was mit Chelsea (ehemals Bradley) Manning u. Wikileaks passierte wird voll auf seine Kosten kommen auch wenn die USAmerikanische Administration viel zu gut dabei weg kommt. Die letzte Szene, in der Julian Assange quasi selbst noch einmal zu Wort kommt relativiert das aber ein wenig.

Ich rate jedoch jedem sich ausschlißlich die originale, unsynchronisierte Fassung anzuschauen, da Cumberbatchs Impersonation von Assange nur dann richtig zur Geltung kommt.
Auf amazon.co.uk kommt die DVD/BlueRay auch bereits im Februar auf den Markt (kostet genausoviel Porto wie bei amazon.de und ist auch genauso schnell) und man muss nicht noch fünf weitere Monate auf die schlecht synchronisierte Fassung warten (warum wohnen die Deutschen eigentlich immer so hinter dem Mond?).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2014
Ich mochte den Cast und schätze den Versuch die Geschichte zu erzählen, würde mir jedoch wünschen es wäre neutraler gegenüber allen Parteien! Sehenswert für Leute die von vornherein interessiert an dem Thema habe.
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Ich glaube, dieser gut gespielte Film kann nur in Ansätzen widergeben, was sich abspielt, wenn jemand sich so aus dem Fenster hängt wie Assange. Dennoch kommt herüber, wie einsam und gefährdet jemand sein kann, der sich mit dem »Geheimen« anlegt und ohne Rücksicht aufdeckt. Ob bei diesem Film noch mehr drin gewesen wäre? Möglicherweise, bei einer noch komplexeren Beleuchtung des Charakters, vielleicht auch der Kindheit von Assange. Leider ist es ein Film, der nicht lange im Gedächtnis bleibt, da die üblichen Spannungsbögen und Plotpoints weitgehend fehlen. Aber, wie gesagt, gut gemacht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Beim Chaos Communication Congress Berlin trifft Computer-Nerd Daniel Domscheit-Berg (Daniel Brühl) auf Julian Assange (Benedict Cumberbatch), dessen Pläne zur konspirativen Veröffentlichung geheimer Unterlagen im Internet ihn auf Anhieb faszinieren. Er gibt seine Arbeit als Netzwerkingenieur auf und baut gemeinsam mit Assange die dafür notwendige Infrastruktur mit dem Web-Portal WikiLeaks auf. Ein erster Höhepunkt ist die 2008 erfolgende Veröffentlichung interner Daten der Schweizer Privatbank Julius Bär. Nach weiteren Coups folgt 2009 die Veröffentlichung US-amerikanischer Militärdokumente, die neben weltweiter Bekanntheit auch eine spektakuläre Jagd auf die Plattformbetreiber auslöst ...

Der mit dem Genre des Politthrillers bisher nicht vertraute Regisseur Bill Condon (*1955) folgt in seinem Film weitgehend dem 2011 veröffentlichten gleichnamigen Buch von Daniel Domscheit-Berg (*1978). Und darin ist auch ein durchaus vorhandenes Problem des Films zu sehen. Domscheit-Berg verehrt Julian Assange (*1971) zunächst als eine Art Guru und - allgemeinen psychologischen Mustern folgend - schlägt die rückhaltlose Bewunderung nach späteren Auseinandersetzungen in schonungslosen Hass um. Daher macht sich das letzte Drittel des Films völlig unreflektiert die Sicht Domscheit-Bergs auf sich selbst als geläuterten Helden und Assange als Mephisto-artige Inkarnation des Bösen zu eigen. Das ist natürlich zwangsläufig auch die Sicht der offiziellen US-Vertreter, die in der Veröffentlichung ihrer Geheimdokumente nur einen Affront sahen und zu aufgedeckten Rechtsverstößen nie wirklich Stellung bezogen. Die Wahrheit liegt also irgendwo in der Mitte - und wirklich genau wird es die Öffentlichkeit wohl nie erfahren.

Verdienst des Films, der auch seine Schwächen hat, ist es, die Geschichte der Enthüllungsplattform WikiLeaks für eine breite Öffentlichkeit in erlebbarer Weise dokumentiert zu haben. Daniel Brühl verkörpert seine Rolle recht glaubwürdig, während das Spiel von Assange-Darsteller Benedict Cumberbatch gelegentlich etwas zu affektiert wirkt. Einige fiktive Szenen aus dem privaten Bereich (Frau und Eltern von Domscheit-Berg) überzeugen weder schauspielerisch noch inhaltlich. INSIDE WIKILEAKS fiel unverdient im US-Kino wie auch hierzulande komplett durch, obwohl der Film in über 120 Minuten durchaus spannend unterhält.

Die Blu-ray von CONSTANTIN (Vertrieb: Highlight) präsentiert den Film in sehr guter Bild- und Tonqualität (Deutsch und Englisch in DTS-HD 5.1). Als Extra sind nur ein dreiteiliges Making of (ca. 25 min, deutsch untertitelt) sowie deutscher und englischer Kinotrailer vorhanden. Hier wäre eine Dokumentation über WikiLeaks und die handelnden Personen in jedem Falle wünschenswert gewesen! Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Für zeitgeschichtlich orientierte Sammlungen eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2014
Also, mir hat der Film gefallen, aller Unkenrufe zum Trotz!

Mag sein, dass es daran lag, dass ich seinerzeit - aufgrund anderer Prioritäten - die Geschichte(n) um WikiLeaks und seinen Gründer Assange nur am Rande verfolgt habe, so dass der Inhalt relativ "neu" für mich war. Aber ich fand ihn - anfangs zwar etwas schnell - aber spannend inszeniert, mit einer hochkarätigen Schauspielerriege besetzt - lobend möchte ich hier auch Peter Capaldi erwähnen, der mich schon in "Torchwood - Children of the Earth" überzeugen konnte und in "The Fifth Estate" leider nur eine Nebenrolle ausfüllen durfte.

Was die Darstellung durch Mr. Cumberbatch betrifft, möchte ich mich zurückhalten ... ich fand sie fast schon übertrieben, auch den australischen Akzent (zwar schön anzuhören, aber ausgeprägter als Assange's selbst). Ist aber auch schwer, jemanden zu porträtieren, der a) noch lebt (dem Himmel sei Dank!), und b) selbst eine so schillernde, ambivalente Persönlichkeit ist. Und sich dann auch noch geweigert hat, den Schauspieler zu empfangen ;-) ! Trotzdem komme ich nicht umhin, Vergleiche zu ziehen, und, bei allem verdienten Respekt - eine Kopie ist halt selten so gut wie das Original... Wie schon jemand sagte - da ändern auch die gefärbten Haare nicht viel.

Daniel Brühl, der zu meinen absoluten All-Time-Favorites unter den deutschen Schauspielern gehört, fand ich fast etwas unterfordert in der Rolle des Daniel Berg. Er glänzte aber seinerzeit in "Salvador", "Eva", oder zuletzt in "Rush".

Summa summarum: ein spannendes Stückchen Zeitgeschichte, recht ordentlich verfilmt - auch wenn manche es als zu einseitig, weil zu sehr kontra Assange empfinden. Ich sehe das nicht so eng. Wem der Film, wie mir, Appetit darauf macht, sich mehr mit WikiLeaks und der Arbeit von Julian Assange bzw. seiner Person auseinanderzusetzen, wird sicher in der Lage sein, Fakten und Fiktion zu trennen. Informationen gibt es ja nun wirklich mehr als genug. (Neeeeiiiin, ich empfehle jetzt nicht, nach ihm zu googeln... arbeitet lieber mit benefind [dot] de ... da wird für jede zweite Suchanfrage ein Cent gutgeschrieben, einer gemeinnützigen Organisation eigener Wahl. Da gibt es u.a. ein Whistleblower-Netzwerk, das ein wenig Unterstützung gebrauchen könnte ... ;-).
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2014
Was kommt als naechstes!? Verfilmt man das Leben Jesu nach einem Drehbuch von Judas oder bittet man Monica Lewinsky die Biographie von Bill Clinton zu schreiben?

Es ist einfach auf einen Liegenden zu treten, aber eigentlich finden wir das ja gar nicht so toll. So verwundert es, dass dieser Film durchkam. Der Film bemueht sich in keiner Sekunde die komplexe Persoenlichkeit eines Krypto-Anarchisten zu ergruenden, zeigt nur in uebertriebener Weise dessen pathologischen Momente und laesst Daniel Domscheit unverbluemt Rache nehmen.

Eine gekraenkte Frau ist harmlos im Vergleich zu einem gekraenkten Nerd, dem zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Was bei "Der Teufel traegt Prada" noch halbwegs gut geglueckt ist, wird hier zur duemmsten Abrechnung und Publikums-Verarsche seit Menschengedenken.

Assange hat viele wichtige und interessante Gedanken gewaelzt, viele bewegende Erfahrungen gemacht, um letztlich zu dem zu werden, der er heute ist. Sicher trifft der Film den Geschmack des Establishments und sicher tendieren Menschen wie Assange und Snowden ins Extreme, aber sie haben gezeigt, wie Revolution im 21. Jhd. aussieht.

Das haette einen guten und positiven Film gerechtfertigt und verlangt. Die Macher dieses Werks sollten sich schaemen und ich kann nur abraten diesen Film zu kaufen!
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2014
Dieser Film ist gut gemacht und gibt interessante Einblicke in Wikileaks. Schade ist, dass zuweilen Einblender gemacht werden, die nur durch absolute Schnellleser verarbeitet werden können. Das führt dazu, dass man zeitweise aus der Handlung gerissen wird und nicht weiss, ob man etwas wichtiges verpasst hat. Also volle Konzentration von Anfang bis zum Schluss!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2014
Mich hat der Film von Anfang bis Ende gefesselt. Hut ab vor den beiden Protagonisten .
Assange war in meinen Augen nachvollziehbar dargestellt und ich kann die negativen
Aussagen nicht bestätigen.
Alle Rollen waenr bestens besetzt. Ein sehenswerter Film! ....für alle die dieses Thema
interessiert natürlich.
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