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5.0 von 5 Sternen Super Film !
Nachdem ich diesen Film leider nicht im Kino schauen konnte, war ich sehr aufgeregt, diesen Film endlich sehen zu können. Nach den ersten Minuten vergaß ich völlig, dass es ein Schauspieler ist. Sehr toll...
Vor 3 Monaten von Shao veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen chance vertan
Daniel Domscheidt-Berg ist ein Computer-Nerd und arbeitet als Netzwerkingenieur. Irgendwann lernt er auf einer Messe den Begründer von WIKILEAKS Julian Assange kennen. Der hat sich zum Ziel gesetzt, heikle Unterlagen und Videos, welche von Regierungen gerne geheim gehalten werden, aufzudecken und auf seiner Webseite zu veröffentlichen. Daniel ist begeistert von...
Vor 2 Monaten von ChuckyBK veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen chance vertan, 15. Mai 2014
Daniel Domscheidt-Berg ist ein Computer-Nerd und arbeitet als Netzwerkingenieur. Irgendwann lernt er auf einer Messe den Begründer von WIKILEAKS Julian Assange kennen. Der hat sich zum Ziel gesetzt, heikle Unterlagen und Videos, welche von Regierungen gerne geheim gehalten werden, aufzudecken und auf seiner Webseite zu veröffentlichen. Daniel ist begeistert von der Idee und wird zu seinem treuen Helfer und sorgt dafür das das Wikileaks Imperium immer größer wird – doch auch Assange wird immer selbstgerechter und arroganter. Dann bekommt er brisante Informationen zugespielt, die er unzensiert auf seiner Webseite präsentieren will, was Hunderte von verdeckten Agenten in Gefahr bringen würde. Daniel bekommt Gewissensbisse.

Leider kann ich in Sachen Schauspielkunst nicht in den allgemeinen Tenor mit einstimmen, denn für mich ist Benedict Cumberbatch, den ich sehr mag und der mich sowohl in STAR TREK als auch in SHERLOCK HOLMES mehr als überzeugt hat, fehlbesetzt. Weiß gefärbte Haare machen eben noch keinen Assange aus ihm. Überzeugend hingegen die Leistung von Daniel Brühl.

Überhaupt ist das Casting unfassbar hochkarätig. Selbst für kleinste Nebenrollen waren sich Schauspieler wie Stanley Tucci, Laura Linney (alt geworden) oder Axel Milberg nicht zu schade.

Trotzdem kommt unter dem Strich zu wenig heraus. Für ein Drama ist der Film nicht tiefgründig genug, für einen Thriller ist er schlichtweg zu langweilig, denn wirkliche Spannung kommt nur selten auf. Zudem wird nicht wirklich klar, wodurch und wie der rasante Aufstieg der Webseite zustande kommt – vieles muss man sich selbst zusammenreimen. In diesem Fall wäre ein TV-Zweiteiler vielleicht doch die besser Wahl gewesen.

INSIDIDE WIKILEAKS ist kein schlechter Film geworden, jedoch wird hier einiges an Chancen verschenkt. Zudem sind die Extras absolut mau und beschäftigen sich mit uninteressantem Nonsens, statt ein wenig Aufklärung zu betreiben.(videotie,de)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frechheit!, 16. April 2014
Von 
A. Jenner "KAJ" (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was kommt als naechstes!? Verfilmt man das Leben Jesu nach einem Drehbuch von Judas oder bittet man Monica Lewinsky die Biographie von Bill Clinton zu schreiben?

Es ist einfach auf einen Liegenden zu treten, aber eigentlich finden wir das ja gar nicht so toll. So verwundert es, dass dieser Film durchkam. Der Film bemueht sich in keiner Sekunde die komplexe Persoenlichkeit eines Krypto-Anarchisten zu ergruenden, zeigt nur in uebertriebener Weise dessen pathologischen Momente und laesst Daniel Domscheit unverbluemt Rache nehmen.

Eine gekraenkte Frau ist harmlos im Vergleich zu einem gekraenkten Nerd, dem zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Was bei "Der Teufel traegt Prada" noch halbwegs gut geglueckt ist, wird hier zur duemmsten Abrechnung und Publikums-Verarsche seit Menschengedenken.

Assange hat viele wichtige und interessante Gedanken gewaelzt, viele bewegende Erfahrungen gemacht, um letztlich zu dem zu werden, der er heute ist. Sicher trifft der Film den Geschmack des Establishments und sicher tendieren Menschen wie Assange und Snowden ins Extreme, aber sie haben gezeigt, wie Revolution im 21. Jhd. aussieht.

Das haette einen guten und positiven Film gerechtfertigt und verlangt. Die Macher dieses Werks sollten sich schaemen und ich kann nur abraten diesen Film zu kaufen!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein aufsehenerregender Scandal und eine schillernde Persönlichkeit machen noch keinen guten Film!, 20. Februar 2014
Der/Die Wikileads Scandal(e) und die auf der Plattform enthüllten Geheimunterlagen sind sicherlich zum Teil spektakulär, der Film "Inside Wikileads" leider kaum. Zwar ist die Bestzung wirklich illuster und Benedict Cumberbatch immer interessant anzusehen, aber dem Film fehlt eine durchgängig spannende Handlung, ein funktionierender Spannungs- und Handlungsaufbau und vor allem viel Hintergrund zu Assange und Wikileaks.

Löblich zwar, dass Assange nicht völlig zum Helden verklärt wird, aber mehr Infos zu dessen Persönlichkeit und Beweggründen wären wirklich sinnvoll und nötig gewesen. Zu viel bleibt im Dunkel und leider geht der Film auch wenig auf die Konsequenzen für die Whistleblower und die durch Wikileaks enttarnten Informanten ein.

Auch der Widerspruch, auf der einen Seite Geheimnisse der Saaten um jeden Preis aufdecken zu wollen und das gläserne Internet zu propagieren, gleichzeitig aber Identitätsschutz des Individuums zu verlangen, wird nicht thematisiert. Wikileaks zeigt, wie bigott wir alle im Umgang mit dem Netz sind. Schließlich verlangen wir Schutz unserer Privatsphäre, stellen aber gleichzeitig alles mögliche bei Facebook & Co ins Netz und prostituieren unser Privatleben selbst. Wir wundern uns, wenn das, was wir selbst öffentlich gemacht haben, irgendwann uns schadet.

Ächnlich bigott natürlich auch die Rolle der Whistleblower. Sie suchen die Öffentlichkeit zum Teil auch und gerade um bekannt zu werden und eine öffentliche Bedeutung zu erlangen, wundern sich dann aber gleichzeitig, wenn ihr Geheimnisverrat Konsequenzen hat. Assange, der vermeindlich nur die Plattform geboten hat, will sich mit Konsequenzen gar nicht erst befassen und sieht sich ausschließlich als Opfer der bösen Staaten im Dunkel ohne eigene Verantwortung.

Dem Film merkte man auch an, dass während der Dreharbeiten noch wild am Drehbuch gewerkelt wurde. Vieles wirkt einfach nicht aus einem Guss. Natürlich ist es schwer, all das in einen Spielfilm zu packen, aber schließlich wollte man ja keine Doku drehen, die vielleicht spannender, sicher aber informativer hätte werden können.

Die Blu-ray Umsetzung ist durchaus gelungen. Das Bild wirkt zwar an vielen Stellen recht weich und nicht so detailreich wie möglich, die könnte aber auch an den zum Teil recht heftig verwendeten Stilmitteln liegen. Der Ton in DTS HD ist sauber, aber nur bei der Wiedergabe des Techno-Scores räumlich und berauschend.

Das Bonusmaterial ist durchschnittlich und was die realen Hintergründe der Story betrifft zu wenig erhellend. Ein Wendecover ohne FSK Verschandelung wird geboten.
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4.0 von 5 Sternen Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt, 1. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (DVD)
Und weiter geht es mit Inside WikiLeaks- Die fünfte Gewalt aus dem Hause Constantin Film. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Daniel Domscheit-Berg. Hier wird auf den Spuren von Daniel gewandert, einen früheren Anhänger und auch engsten Mitarbeiter von Julian Assanges. Der Film zeigt die Anfänge von Wikileaks bis hin zu den Enthüllungen, die alles veränderten.

Es war faszinierend, wie plötzlich, wie schnell der Erfolg der Website vonstattenging. In den mir vorliegenden Film übernahmen Daniel Brühl die Rolle von Daniel Domscheit-Berg und Benedict Cumberbatch die Rolle von Julian Assange. Beide spielen den jeweiligen Charakter hervorragend, so dass der Zuschauer ihnen jederzeit die Rolle abnimmt.

Im Ganzen gesehen bekommt der Zuschauer hier einen spannenden und faszinierenden Film zu sehen, der keinerlei Längen aufweist. Die Geschichte über die Website, die mit kleinsten Mittel aufgezogen wurde und die es Whistlelowern erlaubt Daten über dunkle Regierungsgeschäfte einzusehen, ist sehr authentisch. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Gründer über Nacht zu weltweit gesuchten Staatsfeinden wurden. Ansehen lohnt sich!
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5.0 von 5 Sternen Super Film !, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (DVD)
Nachdem ich diesen Film leider nicht im Kino schauen konnte, war ich sehr aufgeregt, diesen Film endlich sehen zu können. Nach den ersten Minuten vergaß ich völlig, dass es ein Schauspieler ist. Sehr toll...
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3.0 von 5 Sternen "If you want the truth, no one is going to tell you the truth, they're going to tell you their version.", 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (DVD)
Ich mochte den Cast und schätze den Versuch die Geschichte zu erzählen, würde mir jedoch wünschen es wäre neutraler gegenüber allen Parteien! Sehenswert für Leute die von vornherein interessiert an dem Thema habe.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniale schauspielerische Leistung, 19. Dezember 2013
Von 
Benedict "Sherlock" "Khan" Cumberbatch ist Garant für erstklassige Schauspielkunst. Aber hier übertrifft er sich fast selbst. Wer Julian Assange schon gesehen hat (YouTube etc.) ist einfach nur noch verblüfft. Wäre das Drehbuch etwas eingängiger würde Cumberbatch dem Film wohl einen Oscar holen. Aber da es sich bei Wikileaks eben um eine rein virtuelle fünfte Macht handelt war die Umsetzung für Drehbuchschreiber u. Regie wohl eine zu große Herausforderung. Zu abstrakt für den ordinären Kinogänger, was ja auch das miserable Box Office Ergebniss zeigte. Dennoch: wer nur ein wenig verfolgte, was mit Chelsea (ehemals Bradley) Manning u. Wikileaks passierte wird voll auf seine Kosten kommen auch wenn die USAmerikanische Administration viel zu gut dabei weg kommt. Die letzte Szene, in der Julian Assange quasi selbst noch einmal zu Wort kommt relativiert das aber ein wenig.

Ich rate jedoch jedem sich ausschlißlich die originale, unsynchronisierte Fassung anzuschauen, da Cumberbatchs Impersonation von Assange nur dann richtig zur Geltung kommt.
Auf amazon.co.uk kommt die DVD/BlueRay auch bereits im Februar auf den Markt (kostet genausoviel Porto wie bei amazon.de und ist auch genauso schnell) und man muss nicht noch fünf weitere Monate auf die schlecht synchronisierte Fassung warten (warum wohnen die Deutschen eigentlich immer so hinter dem Mond?).
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade - ein guter Dokumentarfilm wäre informativer und spannender geworden, 25. Februar 2014
Von 
Melody (Weilheim, Oberbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (DVD)
Das wohl schillerndste, facettenreichste und wichtigste Thema unserer Zeit, die Frage der Freiheit und ihrer Grenzen im Zeitalter der Massenkommunikation, ist leider in den Sand gesetzt worden. Schade, denn an den Schauspielern lag es nicht. Sie sollen eines der wichtigsten Themen des Internetzeitalters als Konkurrenzkampf zweier Männer, dem Wikileaks Gründer Assange und seinem deutschen Widerpart darstellen. Nicht nur die beiden Protagonisten, dargestellt von Benedict Cumberbatch und Daniel Brühl, sondern auch die Nebenrollen sind überzeichnet: Die Freundin des Deutschen wird als ein eifersüchtiges Biest dargestellt, Moritz Bleibtreu kommt als schwedischer Hacker gar nicht erst zum Zug und die isländische Politkerin, die Wikileaks in Island ansiedeln wollte, erscheint als der gute, und noch dazu überaus attraktive Mensch aus dem Norden, der kurz auftaucht, um dann ebenso schnell wieder zu verschwinden. Jede einzelne dieser Figuren möchte man befragen über die eigenen Motive und Ziele. Stattdessen wird der Zuschauer in einen peinlich inszenierten Machtkampf zweier Männer hineingezogen, der von Freundin des Deutschen angeschürt wird. Die Hintergründe bleiben im Dunkeln, die Ziele von Wikileaks ebenso wie die grundlegende Frage der persönlichen Freiheit und des Mutes gegen den Strom zu schwimmen, werden nur fragmentarisch in Form von genuschelten Monologen des Assange Darstellers angedeutet. Die Handlungen des Deutschen, der Assange offenbar aus seiner Führungsposition hat verdrängen wollen, bleiben ebenso unklar und ungeklärt wie die Szene mit dessen Eltern. Warum sie überhaupt im Film auftauchen ist nicht begründet, es sei denn als eine Art Berlin-Colorit mit Menschen. Das größte Manko jedoch ist, daß die Whistleblower, die neben Assange die Hauptfiguren des Filmes sein sollten, überhaupt nicht dargestellt werden. Bei der einzigen Whistleblower Szene, dem Fall der Bank Julius Bär, erweist sich der Whistleblower als Fake.
Ich vermute der Film hat auch deswegen nicht besser werden können, weil er unter großem Zeitdruck entstanden ist. Das öffentliche Interesse sollte rasch befriedigt werden, und zwar kommerziell und nicht inhaltsbezogen. Das ist diesem Spielfilm nicht gut bekommen, Thema vergeben. Ein neuer guter Dokumentarfilm mit Interviews und ggfs Spielszenen wäre die bessere Option gewesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz gut, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War zwar spannend, hätte mir aber den Film etwas dokumentarischer gewünscht. Mitunter etwas langatmig und undurchsichtig, aber trotzdem recht informativ.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und macht Appetit auf mehr, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (DVD)
Also, mir hat der Film gefallen, aller Unkenrufe zum Trotz!

Mag sein, dass es daran lag, dass ich seinerzeit - aufgrund anderer Prioritäten - die Geschichte(n) um WikiLeaks und seinen Gründer Assange nur am Rande verfolgt habe, so dass der Inhalt relativ "neu" für mich war. Aber ich fand ihn - anfangs zwar etwas schnell - aber spannend inszeniert, mit einer hochkarätigen Schauspielerriege besetzt - lobend möchte ich hier auch Peter Capaldi erwähnen, der mich schon in "Torchwood - Children of the Earth" überzeugen konnte und in "The Fifth Estate" leider nur eine Nebenrolle ausfüllen durfte.

Was die Darstellung durch Mr. Cumberbatch betrifft, möchte ich mich zurückhalten ... ich fand sie fast schon übertrieben, auch den australischen Akzent (zwar schön anzuhören, aber ausgeprägter als Assange's selbst). Ist aber auch schwer, jemanden zu porträtieren, der a) noch lebt (dem Himmel sei Dank!), und b) selbst eine so schillernde, ambivalente Persönlichkeit ist. Und sich dann auch noch geweigert hat, den Schauspieler zu empfangen ;-) ! Trotzdem komme ich nicht umhin, Vergleiche zu ziehen, und, bei allem verdienten Respekt - eine Kopie ist halt selten so gut wie das Original... Wie schon jemand sagte - da ändern auch die gefärbten Haare nicht viel.

Daniel Brühl, der zu meinen absoluten All-Time-Favorites unter den deutschen Schauspielern gehört, fand ich fast etwas unterfordert in der Rolle des Daniel Berg. Er glänzte aber seinerzeit in "Salvador", "Eva", oder zuletzt in "Rush".

Summa summarum: ein spannendes Stückchen Zeitgeschichte, recht ordentlich verfilmt - auch wenn manche es als zu einseitig, weil zu sehr kontra Assange empfinden. Ich sehe das nicht so eng. Wem der Film, wie mir, Appetit darauf macht, sich mehr mit WikiLeaks und der Arbeit von Julian Assange bzw. seiner Person auseinanderzusetzen, wird sicher in der Lage sein, Fakten und Fiktion zu trennen. Informationen gibt es ja nun wirklich mehr als genug. (Neeeeiiiin, ich empfehle jetzt nicht, nach ihm zu googeln... arbeitet lieber mit benefind [dot] de ... da wird für jede zweite Suchanfrage ein Cent gutgeschrieben, einer gemeinnützigen Organisation eigener Wahl. Da gibt es u.a. ein Whistleblower-Netzwerk, das ein wenig Unterstützung gebrauchen könnte ... ;-).
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