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4.0 von 5 Sternen Alex und Ben auf Dämonenjagd...
Henry Joost und Ariel Schulman sind die beiden Regisseure von "Paranormal Actifity 4" und laufen dabei Gefahr, dass sich wie schon in den beiden Fortsetzungen des 2007er Horror-Überraschungs*** von Oren Peli die Szenerie zu oft wiederholt. Alle 4 Teile sind im Found Footage Format gedreht, sie sollen aufgrund der Amateur-Wackelkamera die größte Echtheit...
Vor 28 Tagen von Ray veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Paranormal Activity 4
Kann man gucken, muß man aber nicht! Ich bin Fan von Paranormal Filmen und daher war es auch für mich ein muß diese Filme zu sehn! Der erste Teil war für mich noch am besten, da es zu diesen Zeitpunkt was neues war!
Diese Filme werden langsam aber sicher langweilig und würden nicht manche Momente mit Musik oder Tönen untermalt,...
Vor 16 Monaten von Mio veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Paranormal Activity 4, 24. März 2013
Kann man gucken, muß man aber nicht! Ich bin Fan von Paranormal Filmen und daher war es auch für mich ein muß diese Filme zu sehn! Der erste Teil war für mich noch am besten, da es zu diesen Zeitpunkt was neues war!
Diese Filme werden langsam aber sicher langweilig und würden nicht manche Momente mit Musik oder Tönen untermalt, gäbe es auch keine schreckmomente mehr!
Aber mittlerweil finde ich, bringen die ein heiden durcheinander in die Geschichte!
Man sollte sich als Neuling erst den 3 Teil angucken, dann den 1 Teil, dann den 2 Teil und dann den 4 Teil und dann finde ich, reicht es auch mit den Teilen! Da muß nicht noch ein Teil kommen, dieses Thema ist ausgelutscht!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alex und Ben auf Dämonenjagd..., 1. Juli 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Henry Joost und Ariel Schulman sind die beiden Regisseure von "Paranormal Actifity 4" und laufen dabei Gefahr, dass sich wie schon in den beiden Fortsetzungen des 2007er Horror-Überraschungs*** von Oren Peli die Szenerie zu oft wiederholt. Alle 4 Teile sind im Found Footage Format gedreht, sie sollen aufgrund der Amateur-Wackelkamera die größte Echtheit des Filmmaterials suggerieren. Im Laufe des 4. Teils ist dies dann meistens nur noch dramaturgisches Stilmittel, vor allem beim Showdown - denn wer glaubt schon, dass die Protagonisten in Sekunden höchster Not die Videokamera mitlaufen lassen. Egal, die Ungereimtheiten muss man schlucken und man muss auch eine gewisse Sympathie für die Geschichte haben, die in dieser Reihe erzählt wird, denn sie hängen zusammen. Sogar das japanische Spin-off "Tokyo Nights" hat Verweise zum US-Verwandten. In Teil 4 wird sozusagen die letzte Szene aus Teil 2 aufgegriffen, wo die besessene Katie (Kathie Featherstone) ihre Schwester Kristi und deren Sohn Hunter (William Huan Priento) besucht. Nach den grauenhaften Ereignissen im ersten Teil bleibt Katie verschwunden, auch Kristis Sohns Hunter ist weg. Die ersten Bilder des Films geben dem Zuschauer Klarheit, was Katie und Hunter betrifft. Katie verschwindet mit ihm im Dunklen. Es vergehen 4 Jahre. Die Nelsons bekommen neue Nachbarn. Tochter Alex (Kathryn Newton) hängt mit ihren Freund Ben (Matt Shively) herum, die Eltern Doug (Stephen Dunham) und Holly (Alexondra Lee) begleiten Sohn Wyatt (Aiden Lovekamp) zum Fußballspiel. Dort sehen sie den Nachbarjungen Robbie (Brady Allen) zum ersten Mal. Als deren Mom ins Krankenhaus kommt, erklären sich die Nelsons bereit das Kind für einige Tage bei sich aufzunehmen. Doch der Junge benimmt sich äusserst seltsam, zumindest in den Augen von Alex und Ben, denn Robbie erzählt auch von seinem imaginären Freund, der ebenfalls im Haus ist. Jedenfalls werden die Begebenheiten immer seltsamer und bald ahnen Alex und Ben eine dämonische Präsenz. Leider glauben die Eltern mal wieder kein Wort, aber dann ist es eh schon zu spät..
Der Film verlässt sich der ersten Hälfe vielleicht ein bisschen zu viel auf seine Vorgänger, daher wirkt alles ein bisschen schleppend und vor allem ist nicht ein Funken Innovation dabei. Erst ab der 2. Hälfte gewinnt der Film an Fahrt und zieht konsequent seine Geschichte weiter durch, die mit dem gruseligen Schlußbild etwas mehr erklärt, aber auch wieder neue Fragen aufwirft. So ist auch eine Fortsetzung schon in den Startlöchern. Mit 140 Millionen Dollar Einspiel -was für einen Horrorfilm phänomenal ist - war dies auch keine sonderliche Überraschung. Mir gefällt auch Teil 4, allerdings könnten einige Zuschauer die Geschichte mittlerweile als langweilig ansehen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hollywood frisst seine Kinder, 12. Februar 2013
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich halte die PA-Reihe für das beste, was dem westlichen Horrorgenre in den letzten 10 Jahren passieren konnte: Auch in ihren schwächsten Momenten haben diese Filme für mich immer noch tausendmal mehr Potential als was in einem ganzen Jahr aus Hollywood in unsere Kinos gespült wird. Es gab Plotlöcher, es gab Unebenheiten, aber in 90 Minuten bauten sie verlässlich eine dichte bösartige Atmosphäre auf, die sich dann in einem Showdown entlud, der einen noch bis den Schlaf verfolgte.
Zu sagen, dass sich mit mit Teil 4 nun Ermüdungserscheinungen eingestellt hätten, wäre kriminell untertrieben - dieser Film hat vielmehr fast das gesamte Fundament eingerissen, auf dem die Reihe bisher aufgebaut war. Natürlich war schon der zweite Teil kein Überflieger, aber er hat wenigstens eine vielversprechende Tür für ein Fortspinnen der Geschichte aufgestoßen. Teil 4 ist hingegen nichts weiter als ein fix zu Halloween zusammengeschusterter Lückenfüller - und schafft es noch dazu, den bisher über drei Filme straff gehaltenen Erzählstrang so hoffnungslos auszufransen, dass sich nun kein Mensch mehr auskennt.

Das Problem des Films lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Er bietet schlichtweg nichts neues. Das Drehbuch ist quasi identisch mit dem dritten Teil, nur ohne seine Finesse - wie schon im Vorgänger geht es wieder um zwei Kinder, ein normales und ein merkwürdiges (dass es diesmal Jungs statt Mädels sind, ist da noch der einzig maßgebliche Unterschied), und kaum haben sich beide unter einem Dach einquartiert, geht das fröhliche Kronenleuchter-Geklirr ohne weitere Umschweife in vierte Runde. Das Drehbuch versucht zwar auf Biegen und Brechen einen Zusammenhang zu den anderen Filmen herzustellen, und sich als Teil einer durchkonzipierten Saga zu präsentieren, aber der Film ist einfach zu schablonenhaft aufgebaut, als das man ihm diese Vorgabe abnehmen würde.

Es fällt schon deswegen schwer, PA 4 als Fortsetzung zu akzeptieren, da er keine neue Idee einführt, kein Konzept weiterentwickelt, sondern nur das alte Strickmuster abarbeitet: Was früher ein sorgsamer Aufbau der Atmosphäre war, die sich im Laufe des Films zusammenzog wie eine Würgeschlinge, sind mittlerweile nur noch die üblichen Taschenspielertricks (Schatten an der Wand, erstes Rumpeln in der Nacht, allein zu Haus, Finale mit Nachtsicht etc.), und kurzweilige Schockeffekte, die genau dann eintreffen, wo man sie nach drei Filmen vermutet.
Was früher ein innovatives Spiel mit der Technologie war, das den jeweiligen Filmen immer eine neue Dimension des Schreckens gab (Teil 1: Kamera, Teil 2: mehrere Kameras, Teil 3: Drehkameras) ist jetzt ungewichtige Originalitätssucht in Form von Webcams und Xbox-Infrarot; Techniken, die keinen Beitrag zur Atmosphäre leisten, sondern schlichtweg Abhaken eines weiteren Markenzeichens sind.
Was früher kleine Unebenheiten waren, die man den Filmen der Story willen gerne nachsah (Kameras, die immer rein zufällig zum richtigen Zeitpunkt angestaltet sind) steigert sich in Teil 4 mit seiner Fixierung auf das Web 2.0 zu einem klaffenden Plotloch, denn wenn es in PA 4 morgens um drei im Erdgeschoss rumpelt, schaltet jeder erstmal seinen Laptop an, und trägt ihn mit sich die Treppe runter (und lässt ihn auch dann nicht fallen, wenn ihm wenig später das Grauen selbst auf den Fersen ist).
Was früher als roter Faden in die Vergangenheit der übernatürlichen Bedrohung erkennbar war, ist nun eine 0815-Gruselstory, die zur Unterfütterung ein paar abgegriffene Okkultismus-Stichworte zusammenklaubt, als sei es damit getan. Was früher eine umsichtige Fortspinnung der Geschichte war, ist in Teil 4 vollgestopft mit falschen Hinweisen und wahllos begonnen Handlungssträngen, die niemals geklärt werden (mal geht es kurz um geopferte Jungfrauen, mal kommt allen Ernstes eine Gabel zur Sprache, mit der man die Zukunft vorhersagen kann). Und das wichtigste: Was früher eine bis zur Zerreissprobe angespannte Atmosphäre war, reduziert sich in Teil 4 auf billige Laut/Leise-Schockmomente, und ein Finale, das so abstrus und an den Haaren herbeigezogen ist, dass sich selbst ein LOST-Drehbuchautor an den Kopf fasst.

Circa bis eine halbe Stunde vor Schluss war ich aber noch ernsthaft davon überzeugt, hier 2,5 Sterne zu vergeben, und aus gutem Willen auf drei aufzurunden, aber der schablonenhafte Showdown - das simple Abreissen der Story, der schale Nachgeschmack, und die irritierende Erkenntnis, dass man hier gerade einen Film gesehen hat, der der Reihe rein gar nichts hinzugefügt hat, haben da sämtliche verbliebene Sympathie getilgt. Die Trilogie hat bisher konsequent und glaubhaft die Geschichte der Paranormalen Aktivitäten zurückverfolgt und sie von drei Seiten bespiegelt - Teil 4 bietet keine Vertiefung, keine Hintergründe, sondern schlichtweg einen Abklatsch.
Und so darf diesen Film gewissermaßen als Warnschuss verstehen, denn mit solchen Fortsetzungen ist die Reihe auf dem besten Wege, dem SAW-Syndrom zum Opfer zu fallen, einer weiteren Filmserie die sich als verschachteltes, mehrdimensionales Gesamtkunstwerk verkauft hat, in dem jeder Film eine Rolle spielte – die aber letztendlich nur ein aufgeblähtes Sammelsurium von Charakteren und Motiven fabrizierte, bei dem irgendwann jeder das Interesse verloren hat. Es wird also Zeit, unter den Händen eines talentierten Regisseurs die Reihe zu einem glänzenden und würdigen Abschluss zu bringen: Ein letzter, krönender, nervenzerfetzender Abschluss würde der Reihe einen verdienten Ehrenplatz bescheren - ein Weitermachen wie bisher würde dagegen bedeuten eine der vielversprechendsten Filmreihen der letzten zehn Jahre zu vorhersehbarer Ramschware zu degradieren. Und Hollywood hätte ein weiteres seiner Kinder gefressen.
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1.0 von 5 Sternen Das wars dann wohl..., 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einem sehr guten ersten Teil, einem guten zweiten und einem brauchbaren dritten kam dann "das hier".
Ich habe den Film einmal gesehen, musste mir das "Kopf -> Tisch" stark verkneifen und habe ihn dann an eine Ahnungslose Person weiter verkauft. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch, weil ich jemandem diesen Film zugemutet habe?! Ich hoffe doch nicht.
An sonsten könnte es so sein, dass ich in die Hölle komme und diesen Film immer und immer wieder sehen muss...

Nein mal im ernst! Was - war - das?! Miese Schauspieler, die selbst für Amateuraufnahmen zu schlecht sind, eine Handlung wie aus - was weiß ich - aus nem Grundschulaufsatz der zweiten Klasse?! Effekte, die schlechter sind als aus dem ersten Teil und dazu noch vollkommen vorhersehbar? Und nein, damit meine ich nicht das "ok, kennt man ja schon, jetzt kommt bestimmt..." NEIN!

Ich meine ehr so dieses "wenn ich jetzt eine Münze aus meiner Geldbörse hole und diese auf dem Tisch lege, dann liegt da bestimmt gleich eine Münze auf dem Tisch!" gehabe! Kopf ----> Tisch!

Dazu kommt, dass die Handlung so langsam aber sicher eigentlich kaum noch etwas mit dem ersten Teil zu tun hat, man aber krampfhaft versucht, irgend einen Film nochmal damit zu verknüpfen! Der Stoff war nach dem 3. Teil schon durch!

WARUM... WAAAARUM habe ich mir diesen Film überhaupt noch geholt?! Ich hätte es wissen müssen...

Fazit: TUT ES NICHT! Wenn ihr euch diesen Film kauft und anseht wird euer Hirn wahrscheinlich "MACH ES AUS! BITTE! ICH ERTRAGE ES NICHT!" rufen und wenn ihr dann nicht ausmacht... ja dann... könntet ihr evetuell in Teil 5 oder 6 mitspielen!
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1.0 von 5 Sternen Der schlechteste Teil der Serie, 3. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranormal Activity 4 (Amazon Instant Video)
Wie schon in der Überschrift zu erkennen, ist in meinen Augen der 4. Teil der schlechteste der Serie.
Die Story wirkt krampfhaft und versucht unbedingt inhaltlich an die ersten Teile anzuschließen. Gruselmomente kommen leider auch nur wenige vor und sind fast immer die gleichen wie in den Teilen zuvor.
Insgesamt sind wenig neue und gruslige Elemente im Film vorhanden. Einzig die Einstellungen, bei der die XBox Infrarotstrahlen zu erkennen sind, sind neu und gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja, 27. Februar 2014
Von 
Claudius (Hamburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Paranormal Activity 4 (Amazon Instant Video)
Im vergleich zu den vorigen Teilen sehr schwach. Wirkt konstruiert, Ein Sprecher hat Einzug erhalten der die Stimmung stört. Alles wirkt unnatürlich und erzwungen. Sehr schade. Teil 1 war damals sehr gut, Teil 2 war etwas schwächer aber auch gut, Teil 3 hat aus meiner Sicht Teil 2 wieder wett gemacht. Teil 4 ist nur ein echter Tiefschlag und der kommende Teil 5 könnte das ganze noch toppen im negativen Sinne ...
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2.0 von 5 Sternen innovationslos, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranormal Activity 4 (Amazon Instant Video)
"Kennt man einen, kennt man alle." So lässt sich die Paranormal Activity Reihe mittlerweile zutreffend kurz und prägnant beschreiben.

Einige gute Schockmomente waren dabei, was allerdings im Wesentlichen schon das einzige Positivmerkmal des Films ist. Die Story jedes Teils läuft doch an sich im Großen und Ganzen nach dem gleichen Schema ab: Kurze Einleitung - Familie in Haus einer beliebigen amerikanischen Kleinstadt - unsichtbarer Dämon nistet sich ein und sorgt einige Tage/Nächte lang für scheinbar unerklärliche Vorfälle - Dämon befällt eine Person aus dem Haushalt - befallene Person tötet in der letzten Nacht mithilfe übernatürlicher Kräfte der Reihe nach alle anderen Haushaltsangehörigen (ggf. mit Opfergabe) - abruptes Ende.

Irgendwann ist das Konzept einmal ausgelutscht. Teil I war damals etwas Neues, aber spätestens ab Teil IV sollte man sich wirklich fragen, ob es nun Sinn macht, im Jahresrhythmus einen Nachfolger zu veröffentlichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil 1-3 waren super, dieser hier kommt nicht ganz an die Vorgänger heran!, 4. März 2013
Von 
F. Schober "F-S" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Hallo liebe Gruselfreunde,

jetzt hab ich alle 3 Teile geschaut, und jeder Teil konnte die subtile Spannungsschraube etwas höher drehen.

Bei PNA 4 allerdings ist auch eine gewisse "Spannende Erwartungshaltung" vorhanden, - anders würd ich es jetzt nicht bezeichnen- aber so richtig spannend ist er jetzt wirklich nicht.
Gut.... es werden ein paar gut gesetzte Schockeffekte eingesetzt, wo man mal kurz zusammen schreckt, aber das wars auch schon.
Außerdem sind mir ein paar Logigfehler aufgefallen.

Achtung eventuelle SPOILER :
Wie kommt zb. der Freund einfach so in das Haus? Hat er einen Schlüssel von seiner Freundinn?
Und, wenn die Freundinn doch schon täglich aufzeichnet, was in der Nacht so passiert, warum hat sie dann wohl nicht gemerkt, was mit ihr in der Nacht passierte? Ich sag da nur Bettdecke usw... ( will nicht spoilern) oder hat sie es gesehen?
Wenn ja, dann würd doch kein normaler Mensch mehr in dem Haus pennen...
Desweiteren hätte ich auch meine Zimmertüre abgeschlossen, obwohl es ja eigentlich nix bringt.... aber das Drehbuch schreibt ja eine offene Zimmertür wohl vor ;)
Und warum reagieren die Eltern denn so, als wenn nix passiert wäre? Hat die Tochter denen die Filmchen nicht gezeigt?

Alles recht unüberlegt und unlogisch, aber gut, der Film soll ja in erster Linie unterhalten.

Und... ich sag es mal so: Ich hab den Film bis zum Ende geschaut und nicht nebenbei gesurft, aber vom Hocker gehauen, wie die anderen Teile, hat er mich nicht!
Das die Story wohl so gemacht wurde, hat wohl als Plan noch weitere Teile davon ins Rennen zu schicken.
Allerdings denke ich, das mit dem 3. Teil der Höhepunkt dieser Serie erreicht wurde.
Ich kann mir nicht vorstellen, das noch irgendwas schockierendes im 5. Teil kommen wird.

Meine Empfehlung:
Wer die ersten 3 Teile mochte, kann diesen 4 Teil ruhig schauen, sollte aber nicht allzuviel davon erwarten. Besser ausleihen und dann entscheiden, ob man ihn sich per Kauf zulegt.
Aber wer schon die anderen Teile gekauft hat, wird um diesen Teil nicht herrum kommen.
Einmal gucken allerdings reicht völlig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Immer das gleiche wird auf Dauer laaangweilig, Jungs, 14. März 2013
"Paranormal Activity" und "Saw" haben eines gemeinsam: Pünktlich im 365-Tage-Takt wird eine neue Fortsetzung auf den Markt geschmissen. Nur mit dem winzig kleinen Unterschied, dass man beim Sägeblatt eine gut durchdachte, verschachtelte Story geboten bekam, die sich ins Hirn ätzte und man somit den nächsten Teil gar nicht abwarten konnte. Bei "Paranormal Activity" muss ich mittlerweile zuerst einmal die Gebrauchsanleitung der Vorgänger lesen, damit ich überhaupt weiß, was da erzählt worden ist und welche Personen und Ereignisse passieren - damit ich überhaupt mit dem vierten Teil etwas anfangen kann.

Ab dem dritten Teil wurde es um die paranormalen Aktivitäten öde, erste Abnutzungserscheinungen machten sich breit und sinnbildlich spricht dafür, dass die meisten Schockeffekte von Menschen selbst verursacht worden sind, quasi mit der "Buh!"-Variante. mit der man im realen Leben Fünfjährige erschrecken kann.

Deshalb noch mal kurz zu dem Schnelldurchlauf des bisherigen Inhalts: Im ersten Teil machte die vom Dämon besessene Katie (Katie Featherstone) ihren Freund Micah platt, im zweiten Teil musste die Familie ihrer Schwester Kristi dran glauben - das Baby (und das ist wichtig für diesen Teil hier!) wurde entführt. In Teil 3 sprang man in die Vergangenheit, wobei man zeigte, dass es schon in Katie's Kindheit nicht mit rechten Dingen zu ging.
Teil 4 spielt wieder in der Gegenwart mit Katie und dem entführten Baby Hunter, die sich in einen anderen Bundesstaat zurückgezogen haben. Hunter hört jetzt auf den Namen Robbie und ist mittlerweile im Vorschulalter, und - richtig geraten - es dauert natürlich nicht lange, bis es bei der neuen Nachbarsfamilie spukt und poltert.

The same Procedure as every fuckin year, James .....

Konnte man im dritten Teil wenigstens noch mit einer Ventilator-Kamera ein neues Stilmittel einbringen, das, zugegeben, für Gänsehaut und unbehagliches Bauchgefühl sorgen konnte, ist in dem neusten Ableger das einzige Novum das Infrarot-Bild der Xbox Kinect. Auf Diskoabenden unter Mädels mit Sicherheit eine ganz tolle Sache. Dieses schmücke Beiwerk sieht zwar ungewöhnlich in seinem Sternchenremix aus, bringt der Filmatmosphäre aber überhaupt nichts.

Die Konzentration liegt auf dem Jungen selbst, während Katie erst nach einer knappen Stunde ins Geschehen eingrifft (danach geht der Punk natürlich richtig ab). Der Rest fühlt sich an wie kalter Kaffee, ist austauschbar, da immer der gleiche Inhalt vorliegt: Bei Familie XYZ fängt es leicht an zu spuken (Tür auf, Tür zu, Schattenspiele), wird heftiger (Schockeffekte mit Säbelrasseln) um dann in einem Finale zu enden, in dem mal wieder alle Charaktere in spektakulärer Art und Weise über den Jordan geschickt werden.

Auch in "Paranormal Activity 4" kommen wie im dritten Ableger die meisten Schockeffekte von menschlicher Hand, nur eben eine Tour schmieriger, der ach so tolle Spuk ist der gleiche nur in einer anderen Farbe und danach folgt der Abspann...
Ich bin begeistert.

Tja, was soll man dazu sagen? Die Fortsetzungen sind überflüssig geworden, zumal es mittlerweile etliche Trittbrettfahrer gibt, die auch auf dieser Mockumentary-Schiene fahren, das jedoch viel besser können und verstörender wirken. So ist Teil 4 im Jahr 2012 völlig belanglos und bekommt eine dementsprechende Bewertung vor die Latz geknallt.
Ich fürchte mich schon (im negativen Sinne) vor der fünften Auskopplung, aber solange mit verdammt wenig Budget so viel Geld gemacht wird und Menschenmassen die Kinotüren einrennen, wird der wahre Spuk kein Ende haben. An eine Besserung glaube ich nicht, es muss dringend frischer Wind her.
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3.0 von 5 Sternen Naja,Ok, 9. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranormal Activity 4 (Amazon Instant Video)
Der Film an sich ist nicht so schlecht,es kommt nur auf die Erwartungshaltung an.
Klar,die Charaktäre sind dünn geschrieben,jumpscares und das typische Foundfootage.
Ich habe ihn mir ohne jegliche Erwartung angeschaut und wusste auch was mich erwartet.Der Film weiss spannung aufzubauen aber vermasselt es mit schlechten Jumpscares die man schon kennt.

Kurz gesagt,
für einen langweiligen Abend Ok,gibt aber besseres.

LG Rick .
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Paranormal Activity 4
Paranormal Activity 4 von Ariel Schulman
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