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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2013
Ich fand den ersten Teil damals nahezu perfekt. Habe ihn ca. fünfmal gesehen und war begeistert von seiner Atmosphäre und der Mischung aus Familiendrama und lustigen Szenen. Der Film war wirklich zum Verlieben und hat mir die Vaterliebe zum Kind glaubhaft vermittelt - und das kommt von einem 20 jährigen Kerl, der ansonsten fast nur Horrorfilme schaut und sich mit dieser Art von Film selten beschäftigt, aber der stand halt damals in der Gruppe auf dem Kinoprogramm und hat mich sehr positiv überrascht.

Ich habe mich deshalb sehr auf den zweiten Teil gefreut und habe mir auch diesen wieder im Kino angesehen. Allerdings musste ich zur meiner Enttäuschung feststellen, dass der Film so gut wie gar nichts mehr von dem hat, was den ersten Teil ausgemacht hat. Die süße Emma hat im Endeffekt nur noch eine Nebenrolle und der ganze Film berührt mich einfach nicht mehr, da er eigentlich nur noch als Komödie erzählt wird und ihm die dramatischen, ergreifenden Momente des ersten Teils fehlen. Hier haben mich weder die Charaktere, noch deren Geschichten packen können, wohingegen ich bei Teil 1 wirklich fast "mitgefühlt" habe. Tristan, mit dem man im ersten Teil noch viel Mitleid hatte und der seine Rolle als "Vater", der seine "Tochter" verliert glaubhaft gespielt hat, ist hier nur noch ein Schatten seiner selbst und wird als Tollpatsch mit Midlife-Crises dargestellt. Fand ich sehr schade, dadurch gingen sämtliche Bezüge verloren, die man den Charakteren gegenüber aus dem ersten Teil mitgebracht hatte.

Auch fand ich den Humor im zweiten Teil an manchen Stellen sehr übers Ziel hinausgeschossen. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich schaue liebend gerne Horrorfilme aller Art und auch Serien wie South Park, geschmacklose Witze und Härte sind deshalb für mich nichts besonderes, aber selbst ich fand es unnötig, eine Katze zu erschießen, Schildkröten unterm Bett in einem Karton zu halten, in die Hosentasche zu stecken oder ein Baby vom Wickeltisch fallen zu lassen. Man hätte diese ganzen Szenen ja ruhig benutzen können, wenn man sie entsprechend kritisch vermittelt hätte, aber während solcher Szenen spielt permanent eine Gute-Laune-Musik und die Charaktere lachen um die Wette. Vor allem der Tod der erschossenen Katze wurde extrem ins Lächerliche gezogen, sowas muss doch echt nicht sein. Abgesehen davon wurde in dem Film auch sehr viel Alkohol und Sex verwendet und Schimpfwörter kamen auch nicht zu kurz. Mich als volljährige Person stört sowas natürlich nicht und die Szene mit der Duschlampe fand sogar ich lustig, aber ich war sehr erschrocken darüber, dass der Film ab 6 Jahren freigegeben wurde. Viele Kinder möchten den natürlich sehen, vor allem weil sie den ersten Teil gut fanden. Die Eltern denken sich dann natürlich nichts weiter und wenn der Film auch noch ab 6 Jahren freigegeben ist, dann hat man auch kein schlechtes Gewissen, wenn man da mit seinem Kind reingeht. In der Reihe vor mir saß ein Elternpaar mit ihren kleinen Kindern und ein paar derer Freunde (vermutlich ein Kindergeburtstag) und es war von hinten deutlich erkennbar, dass die Eltern wenig begeistert waren von der ein- oder anderen Szene. Und das waren sicher nicht die einzigen Eltern, die im Kino eine böse Überraschung erlebt haben.
Aber dafür können die Eltern nichts, die verlassen sich natürlich auf die FSK und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wieso dieser Film ab 6 Jahren freigegeben wurde, von mir hätte er eine FSK 12 bekommen.

Alles in allem war ich wirklich sehr enttäuscht von dem Film. Der erste hinterließ einen bleibenden Eindruck, der zweite hingegen plätscherte als lieblose Aneinanderreihung von Gags vor sich hin. Er war ganz in Ordnung, aber mehr als ein zweites Mal werde ich ihn mir nicht ansehen und gemessen an seinem Vorgänger war es für mich ein absoluter Reinfall. Soweit ich das mitbekommen habe stehen Pläne für einen dritten Teil, lassen wir uns überraschen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2015
Kokowääh Teil 2, genauso wie in Teil 1 gibt es hier Personen, die davon sprechen Oropax einzustecken usw., da frage ich mich wie eine ordentliche Bewertung zustande kommen soll, wenn man nichts gehört hat?

Der neuste Teil der Til Schweiger-Feelgood-Movies ist Kokowääh 2. Am Ende des ersten Teils hatte sich alles in Wohlgefallen aufgelöst und ein Baby stand an, in Teil 2 herrscht natürlich wieder Gefühlschaos hoch 2 und dann zieht Tristan, der Ziehvater und Zahnarzt noch in die Bude. Das gibt Stress, denn Tristan durchlebt nun endlich, von den Ketten der Frauen losgelöst seine Midlife-Crisis und baut die gleiche Scheiße, die auch schon Til in Teil 1 durchgezogen hat. Frauen, Unzuverlässigkeit usw.

Trotzdem kann man bei Kokowääh 2 schön abschalten, ein Familienfilm mit Witz und Charme, tollen Wohnungen und schicken Autos (Produktplacement..) Ja, manchmal denkt man sich, na wieviel hat er wohl dafür kassiert im neuen Benz zu fahren, aber ist doch egal, es ist ein klasse Film geworden, den man mögen oder hassen muss. Ein Mittelding gibt es hier wohl nicht.
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am 28. Februar 2014
Ein ganz schlechter Film. Alleine die superschnellen Schnitte, die immer laufende Musik im Hintergrund so dass man die Dialoge nur halb mitbekommt - soll wohl vom Inhalt des Films ablenken...Nicht zu empfehlen. Inhalt ist nämlich auch fast nicht vorhanden.
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am 27. Februar 2014
als diesen unkreativen und nichts sagenden Film drauf zu brennen!
Ein leider total verkrampfter Versuch aus der Geschichte einen zweiten Teil raus zu holen. Je länger man zuschaut, umso enttäuschender und nerviger werden die ausgelutschten Witze!
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am 14. März 2014
Nachdem ich schon den ersten Teil von Kokwäh als einen schlechten Abklatsch von Keinohrhasen empfunden habe, habe ich mir den zweiten Teil nur angesehen, da mein Mann ihn gerne sehen wollte.
Ich war richtiggehend fassungslos ob der schauspielerisch nahezu nicht vorhandenen Leistung, der an manchen Stellen überdeutlich werdenden Vernachlässigung des Babys, der viel zu übertriebenen Darstellung der Beziehung zwischen Tristan und Anna und des sinnlosen Versuches, Kindererziehungstipps in den Dialogen der Protagonisten unterzubringen. Abgesehen davon hat Til Schweiger seiner Tochter eindeutig das nuscheln vererbt, dadurch konnte man viele der Dialoge wenig bis gar nicht verstehen.
Dieser Film ist wirklich ein Armutszeugnis für Til Schweiger, ich kann nicht verstehen, wie man einen solchen Streifen einem Publikum zumuten kann.
Voraussehbare Gags, die immer gleiche Musik wie in allen Til Schweiger Filmen seit Keinohrhasen, totale Übertreibungen und insgesamt einfach nervig!
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am 31. August 2013
War der erste Teil noch recht unterhaltsam, ist der zweite Teil unerträglich. Es sind nicht die nervösen Schnitte, vielmehr die unglaubwürdigen Charaktere machen den Film neben dem überzogenen Vorschulhumor kaputt. Ich kann z.B. den Witz nicht verstehen, wenn man ein Baby-Häufchen sichtbar in den Teppich einarbeitet... vielleicht weil ich drei Kinder habe, aber das hat TS ja auch, mindestens.
Fazit: Schade um Zeit und Geld!
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am 26. Mai 2015
Also... ich weiss gar nicht, wie ich anfangen soll. Habe den Film neulich Abend angeschaut und bin auch nach einigen Tagen immer noch der Überzeugung, dass er den Tiefpunkt der internationalen Film"kunst" darstellt. Warum ist eigentlich recht einfach erklärt:

So gut wie jeder Charakter in diesem Film ist so überspitzt, dass es einfach nur noch dämlich ist. Keiner der erwachsenen Protagonisten handelt in irgendeiner Weise nachvollziehbar oder auch nur so, dass es erträglich wäre, ihm dabei zu zu schauen. Die unglaubliche Dummheit und Unglaubwürdigkeit der Charaktere wird nur noch von der Antipathie übertroffen, die man fast zwangsweise im Laufe der Spielzeit entwickelt. Die schauspielerische Leistung ist dabei dermaßen grauenvoll, dass man es streckenweise wirklich nicht fassen kann. Sogar die Charaktere in den einschlägigen US-Hohlkopf-Comedies wie Hangover 3 verhalten sich da glaubwürdiger und sind wenigstens nicht durch die Bank unsympathisch, was hoffentlich eine deutliche Aussage über die Qualität dieser Zeitverschwendung von Film sagt.

Von einer Erzählstruktur scheint niemand jemals etwas gehört zu haben. Die Lage im Leben der Laiendarsteller spitzt sich fast über die ganze Länge des Films in zusammenhangs- und ambitionslosen Szenen zu, um sich nach einer unmotivierten, ca. 3 Minuten dauernden "wir denken alle mal nach, warum alles so ist wie es ist"-Szene mit Musikuntermalung innerhalb von ca. 10 Minuten in Wohlgefallen aufzulösen und zu einem Happy End zu entwickeln, das unglaubwürdiger und blödsinniger nicht sein könnte.

Wie schon mehrfach hier erwähnt ist zudem die Kameraführung einfach nur grauenvoll.

Da ich leider nicht keinen Stern geben kann muss ich mir für meinen Seelenfrieden noch was positives aus der Nase ziehen... die vier Schildkröten spielen ihre Rolle wirklich glaubwürdig und die beiden kindlichen Hauptdarsteller sind nicht so schlecht, rein aus schauspielerischer Sicht, wie ihre erwachsenen Gegenstücke - das macht allerdings ihre Rollen nicht glaubwürdiger oder sympathischer.

Nochmal als kurze Zusammenfassung - quasi alles an diesem Film ist wirklich so schlecht, dass wir quasi fassungslos vorm Fernseher sassen und die hundertirgendwas Minuten betrauerten, die wir hier verschwendet hatten. In der Zeit hätte man auch unterhaltsameres Tun können, wie z.B. die Fototapete im Wohnzimmer genauer anschauen.
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am 5. Oktober 2013
Ab 6 Jahre freigegeben?????
Das geht ja gar nicht.

Es ist skandalös, 6 jährigen Kinern solch einen Film zeigen zu dürfen.
Was ist nur los in Deutschland?
Wie tief darf das Niveau noch sinken?

Stimmen sonst die Besucherquoten nicht, wenn man die ganze Schar Kinder nicht dazuzählen kann????

Dieser Film ist ehrlich schrecklich.
Bitte liebe Eltern, erlaubt euren Kindern nicht, sich diesen Film anzuschauen.
Den kleinen nicht, wegen den ganzen NICHT jugendfeien Szenen und Dialogen.
Es unterhalten sich 9jährige übers Wixxen und Fummeln und der "Stief"vater legt im Zimmer neben Magdalena die neue Freundin mit tierischen Brunftrufen flach.
Ich dachte nur: "Hallo????"""
Den größen Kindern nicht, wegen der absolut platten Handlung und total unnötigen Gangs.
Da fällt das kleine Baby vom Wickeltisch und es wird ein Fischstäbchen auf die Beule gebunden. ... Vom angeblichen Vater?!!!! ...
Und warum muss der kleine Pullermann mehrmals nackig im Bild erscheinen??? Gibt es nicht genug Perverslinge da draußen????
Die Essenszene mit Tristan ist absolut widerlich! Da werden die Nudeln von einem zum anderen geschleudert usw. Igitt! Bei Susi und Strolch war das ja ganz süß .... Henry werden von der Nanny zwei intelligente Argumente nackt dargeboten. Und schon hängt sie schlabbernd an seinem Hals.
Der kleine 10Jährige Kumpel steht vor Henry mit der Schildkröte in der Hose und erzählt, wie Magdalena (9) ihn da streichelt und liebkost .... echt unterste Schublade!
Mit 9 schon die Tage???? ... das Thema ist nichts für 6jährige.

Die aufgesetzte Figur von Matthias Schweighöfer ist ein Rätsel. Wieso wird sein Name benutzt, wenn er gar nicht sich selbst spielt und seine Katze "Muschi" übern haufen ballert. Man wird das Gefühl nicht los, dass dringend eine Möglichkeit gesucht wurde ihn im Film unterzubringen.
Tristan kommt als absoluter Vollpfosten rüber ... der sich mehr als einmal total zum Deppen macht. Alle Baden und er cremt sich von oben bis unten Zentimeterdick mit Sonnencreme ein.

Der Film ist einfach Schrott.
Eine echte Enttäuschung. Teil 1 war super - aber das hier .....

Einzig die Rolle der Katharina gespielt von Jasmin Gerat kommt wirklich überzeugend und echt rüber.
Sie ist die einzige, die dem Film auch mal ernstzunehmende Momente beschert. Nur bei dem ganzen Schrott drumherum - kann auch sie den Film nicht retten.
Die Vaterrolle bzw. Familienstory kommt gar nicht zum Tragen.
Es ist eher "normal" das man mit dem besten Kumpel ins Bett geht und das der Partner geradewegs verzeiht ... ist heutzutage wahrscheinlich so ....

ABSOLUT KEIN FAMILIENFILM.
Die Kinder spielen irgendwie überhaupt keine Rolle. Mehr als einmal fragt man sich wo denn nun eigentlich das Baby ist. Wo es schläft oder isst.
Und Magdalena hochnäselt sich so dahin ....
Aber Zeit, Geduld und Liebe .... - Fehlanzeige.
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am 18. März 2014
Meine Erwartungen an einen Film mit Til Schweiger sind ja schon niedrig gesteckt. Im allgemeinen bin ich froh, wenn ich von seinem Genuschel nur 50% verstehe und ansonsten seicht aber nett unterhalten werde.
Die Fortsetzung zu Kokowääh ist aber ein gigantischer Reinfall und das aus folgenden Gründen:

- die hektische Schnitt-Technik. Fühlt sich an, als ob der Zuschneider auf Speed gewesen wäre. Dauernd zuckt die Einstellung von einem zum anderen Gesicht, auch bei eigentlich ruhigen Dialogen. Alleine das wertet den Film schon ab.

- die unsauber gezeichneten Charaktere: Frauen sind entweder zickig oder blöd und dummgeil. Männer sind neurotisch, schleimig, instabil und noch blöder als die blöden Frauen. Ausser Til, der ist supercool, reich, schön und was weiss ich nicht alles. Ganz klar für wen Frau sich hier entscheiden muss.

- die gnadenlos dumme, an den Haaren herbeigezogene Handlung. Sie zieht aus, um "ihrer Beziehung eine Chance zu geben", lässt aber das Kind da - ganz logisch. Der Ex hat Zahnmedizin studiert, ist aber zu dumm um seinen eigenen Hintern zu finden, amcht beziehungs- und anlagetechnisch alles falsch. Zwischendurch fliegt per Kran eine tonnenschwere Kiste durchs geschlossene Panorama-Wohnzimmerfester, Til nimmt es ohne große Emotion hin und fährt erstmal zur Arbeit.
Achja: Thema "Fahren": Vermutlich hat Mercedes den Film gesponsort oder warum fährt ein 2facher Familienvater in gar zahlreichen Szenen mit einem niegelnagelneuen Mercedes Sportcoupe rum?

Insgesamt kann ich von dem Film nur abraten - komplette Zeit- und Geldverschwendung.
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am 3. September 2013
Irgendjemand hat Herrn Schweiger wohl verraten, dass neuerdings schnelle Schnitte total in sind, weil den Menschen sonst sehr schnell langweilig wird und sie die Aufmerksamkeit verlieren. Das bemerkt man ja sehr häufig bei Kindern. Leider hat man versäumt ihm mitzuteilen, dass schnelle Schnitte über die ganze Filmlänge nervig ist. Zu Beginn findet zb eine völlig sinnlose Diskussion bei Tisch statt, und alle 300 ms wechselt die Kameraperspektive, ultra nervig.

Die Zielgruppe dieses Films ist ganz offensichtlich 13 - 17 Jahre. Wer als Erwachsener über solch hohle Witze lachen kann, tut mir wirklich leid, Geschmackssache hin oder her.

Ich bin wirklich kein Till SChweiger Hasser, Keinohrhasen fand ich richtig richtig gut, aber das hier ist einfach nur Zeitverschwendung.
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