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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen49
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2013
Kaum zu glauben, aber ab und zu kommt ein Film um die Ecke, der einen tatsächlich noch überraschen kann und das Mitdenken erfordert. Vordergründig meint man anfangs zwar - in erlesenen Bildern und mit unglaublich dynamischer Kamera gefilmt - ein dutzendmal ähnlich gesichtetes Heist-Movie zu sehen - bis einem die ersten Wendungen um die Synapsen gehauen werden. James McAcoy - für mich eine der vielversprechendsten Neuentdeckungen der letzten Jahre neben Michael Fassbender - macht dabei eine Charakterentwicklung durch, die einem den Mund offen stehen lässt. Unterstützt von dem diesmal jenseits seiner üblichen Bad Ass Attitüde agierenden Vincent Cassel und der hinreißenden Rosario Dawson, die wohl einen der mutigsten Textilfrei-Auftritte seit Sharon Stone in BASIC INSTINCT hinlegt. Leider lässt sich nicht sehr viel mehr zur Story verraten, ohne die unerwarteten Twists vorwegzunehmen. Bleibt nur der Tipp, sich dieses im Massenactiongedöns des Jahres 2013 untergegangene Juwel wenigstens im Heimkino anzuschauen. Die Investition lohnt sich allein deshalb, weil man sich diesen Streifen tatsächlich mehr als einmal ansehen wird, um auch alle Wendungen verarbeitet zu bekommen.
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am 3. Oktober 2014
Danny Boyles Werk ist ein durchweg spannender,kurzweiliger und fesselnder Film über den Kunstraub eines Gemäldes.Doch dass ist nur die Oberfläche einer verstrickten, verschlüsselten Story über menschliche Abgründe und verdrängte Erinnerungen.Die gesamte Geschichte elektrisiert und fasziniert über die gesamte Spieldauer,wirkt dabei stets schlüssig und gipfelt in einem alles erklärenden Showdown.Anfangs könnte der Verdacht entstehen, dass es sich um einen "normalen" britischen Actionfilm handelt, jedoch wird der Zuschauer nach 20 Minuten in weitaus tiefere Sphären gesogen. "Simon" der im Auftrag ein Bild gestohlen hat und sich nicht an dessen Verbleib erinnern kann, soll mit Hilfe einer Hypnosetherapie an das Versteck des Gemäldes erinnert werden.Doch in seiner Psyche zeichnen sich weit schlimmere Erinnerungen ab.Hier beginnt die eigentliche Odyssee aus verschwimmender Realität, Einbildung und Erinnerung.Man weis nie ob sich die Charaktere gerade im hier und jetzt oder in "Trance" befinden.Wenn man sich gerade sicher scheint,wird durch die zahlreichen Wendungen oder plötzlichen Szenenwechsel doch wieder alles verändert.Guter Sound,stylisch anmutende Bilder und ein rasantes Tempo lassen keine lange Weile aufkommen.Dabei wirkt aber nichts an den Haaren herbei gezogen,sondern stets verständlich und nachvollziehbar.Manche Filme verlieren sich in solchen Themen und lassen die Zuschauer ratlos zurück.Dem ist hier nicht so-zum Glück.
Das Triumvirat der Darsteller Rosario Dawson, Vincent Cassel und James McAvoy spielt fantastisch. Die Charaktere passen perfekt in die Story, da jeder von Ihnen mindestens ein Geheimnis zu verbergen hat.Gerade an McAvoy (Die Lincoln Verschwörung, Enemys oder der junge Professor X)wird wohl zukünftig kaum ein Weg vorbei führen.Hier jedenfalls spielt er den "Simon" äußerst intensiv.Die vielen Facetten aus Hass,Gewalt,Besessenheit aber auch Trauer,Liebe und Angst sind in seiner Darstellung absolut überzeugend.

Fazit:Eine britische Glanzleistung mit Top-Schauspielern und faszinierender,fesselnder Geschichte.Viel mehr als ein Geheimtip.Daumen hoch!
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TOP 1000 REZENSENTam 21. August 2014
Man liegt wohl nicht völlig daneben, wenn man behauptet, Danny Boyle sei der Michael Bay für Leute mit Abitur. Er hat die manchmal mehr, manchmal weniger unheilvolle Neigung, zu viel des Guten zu tun und dabei auffällig auf Sophistication zu setzen.

Der atemberaubend konstruierte Plot: Es geht um einen Kunstraub, bei dem das geraubte Bild verloren geht. Dem jungen Auktionator Simon (James McAvoy) gelingt es während der Raubaktion, das Bild zu verstecken. Da er anschließend einen Schlag auf den Kopf erhält, der eine retrograde Amnesie auslöst, weiß erst einmal niemand, wo sich das Bild befindet. Simon steht der Bande von Franck (Vincent Cassel) gegenüber. Die Hypnotherapeutin Elizabeth (Rosario Dawson) soll die Erinnerung wiederherstellen. Alle Beteiligten haben ihre eigenen Pläne. Ein Katz- und Mausspiel beginnt. Wechselseitige Täuschungen enthüllen sich nach und nach, stets scheint es noch eine weitere Falltür zu geben. Die meisten Beteiligten sind nicht das, als was sie sich anfänglich präsentierten.

Solche überkonstruierten Plots können durchaus Spaß machen, – man denke etwa an Bryan Singers »Die üblichen Verdächtigen«. Doch hier bei Boyles Film erlahmt das Interesse immer mehr, je länger der Film dauert. Die Charaktere sind ungefähr so charismatisch wie Schachfiguren. Sie werden hin und her geschoben, ein nennenswertes Eigenleben besitzen sie nicht. Boyle gibt sich als Mastermind und möchte die Freude an seinen eigenen Einfällen mit den Zuschauern teilen. Doch das klappt nicht. Was Boyle präsentiert, fesselt nicht um seiner selbst willen. Boyle stellt lediglich seine eigene Virtuosität aus. Dabei schreckt er auch nicht vor Albernheiten zurück, so zum Beispiel, wenn er einen halb weggeschossenen Kopf seelenruhig weiterreden lässt. Zum Stil des Films passt das eitelkeitstrotzende Making-of.

Fazit: Eine virtuos inszenierte Nichtigkeit, die einen Blick nur dann lohnt, wenn man nichts Besseres zu tun hat.
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Simon (James McAvoy), spielsüchtiger Angestellter eines Londoner Auktionshauses, sichert dem Kriminellen Franck (Vincent Cassel) ein wertvolles Gemälde von van Gogh für die Bezahlung seiner Schulden zu. Bei dem inszenierten Überfall übergibt Simon seinem Partner wie vereinbart die Tasche. Doch das Bild wurde kurz vorher aus dem Rahmen geschnitten - und nach einem Schlag auf den Hinterkopf kann Simon sich nicht mehr an das Versteck erinnern. Eine Psychotherapeutin soll mittels Hypnose die Erinnerung wieder herstellen ...

Danny Boyle (*1956) legt den Film bewusst verwirrend an, denn häufig ist nicht klar, ob die ablaufenden Szenen auch Wirklichkeit sind. Auch visuell ist der TRANCE äußerst ungewöhnlich gestaltet durch eigenwillige Kameraperspektiven und wahrhaft aufregende visuelle Effekte. So wird der sehr farbige Film zu Boyles zeitgemäßer Hommage an den Film Noir. Der dynamische Soundtrack stammt erneut von Rick Smith, der bereits mehrfach mit Danny Boyle zusammenarbeitete.

Die Blu-ray von FOX bietet den Film in hervorragender Bild- und Tonqualiät. Neben der englischen Originaltonspur in DTS-HD Master Audio 7.1 sind Deutsch, Italienisch, Spanisch, Russisch und Japanisch in DTS 5.1 enthalten. Unter den zahlreichen Extras ist vor allem Danny Boyles Betrachtung der eigenen Filme anhand markanter Ausschnitte sehenswert (deutsch untertitelbar), wobei offensichtlich aus rechtlichen Gründen TRAINSPOTTING nicht vorkommt. Zusätzlich ist der sehenswerte Kurzfilm EUGENE (2012, 13 min) von Spencer Susser enthalten, in dem ein einsamer Reisender in einem Hotel in Washington D.C. von seinem Ultrabook alle Wünsche erfüllt bekommt.

Sehr empfehlenswert für Sammler etwas anspruchsvollerer Kriminalfilme - und natürlich der Werke Danny Boyles.
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am 20. März 2015
Raffinierter Psycho-Thriller um einen Kunstauktionator (James McAvoy),
der sich mit einem Gangster (Vincent Cassel) einlässt, und nach einem
scheinbar gescheiterten Coup bei einer Hypnosetherapeutin (Rosario Dawson) landet.

Diese soll ihm helfen sich daran zu erinnern, wo die Beute geblieben ist …

Fazit
Würde Alfred Hitchcock noch leben, sähen seine Filme vielleicht so aus wie 'Trance'.
Ein Film, mit dem Regisseur Danny Boyle und Hauptdarsteller James McAvoy ihre
beachtlichen Filmografien um einen weiteren, guten Titel erweitern. Sehenswert.

7,5/10
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am 15. Dezember 2013
Wenn die Erzählstimme des jungen Simon(James McAvoy) uns das erzählt, stimmen wir ihm zu. Doch Simon selbst scheint diesen Grundsatz nicht zu beherzigen. Als Mitarbeiter eines Auktionshauses hilft er einer Bande von Gangstern ein wertvollen Gemälde von Goya zu stehlen. Doch der Coup läuft nicht ganz rund. Nach dem Diebstahl liegt Simon im Krankenhaus und der Gangsterboss Frank(Vincent Cassel) muss feststellen, dass er statt des gestohlenen Bildes lediglich einen leeren Rahmen ergattert hat. Simon muss das Bild vorher zur Seite geschafft haben, aber wie und wohin? Nach einem Schlag auf den Kopf weiß der jedoch gar nichts mehr. So hat Simon Frank und Co. im Nacken, die um jeden Preis das Bild haben wollen. Da spielt auch Simons Leben keine große Rolle. Der sucht die Hilfe der Hypnosetherapeutin Elizabeth(Rosario Dawson), um seiner verloren gegangenen Erinnerung auf die Schliche zu kommen. Elizabeth kapiert ziemlich schnell, worum es geht. Sie steigt ein in die Suche nach dem Goya Gemälde. Jetzt ist nicht nur Simons, sondern auch Elizabeths Leben in Gefahr...

Da hat Danny Boyle eine richtig gute Geschichte an den Start gebracht. Die ersten 10 Minuten des Films dürften jederzeit in einem Lehrbuch über die Eröffnung eines Spielfilms abgedruckt werden. So präzise, spannend, schnell und interessant kann kaum jemand in einen Plot einführen. Leider verliert Boyle, meiner Ansicht nach, im Mittelteil ein wenig den Überblick und hopst hier und da aus der Fahrspur des Roten Fadens. Da wäre weniger vermutlich mehr gewesen. Am Ende fängt Boyle die Geschchte wieder ein und bringt sie zu einem ordentlichen Ende. Es ist dieser teilweise verworrene Mittelteil, der mich persönlich an -Trance- ein wenig gestört hat. Der Rest des Films ist perfektes Spannungskino.

James McAvoy und Vincent Cassel spielen sich die Bälle der Story hervorragend zu. Man will als Zuschauer wissen, was da genau abgelaufen ist. Die Hypnosegeschichte sorgt dann für weitere Spannung, hier und da aber auch für eine Prise Kopfschütteln. Neben den guten Darstellern und einer cleveren Story ist es vor allem die Kombination von Danny Boyles Kamerabildern und der eingespielten Musik, die -Trance- zu einem Seh- und Hörerlebnis machen. Mir persönlich hat das gut gefallen, auch wenn ich der Ansicht bin, dass da noch mehr drin gewesen wäre...
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TOP 500 REZENSENTam 23. Dezember 2013
TRANCE ist ein Film, der als Komödie beginnt und als Thriller endet.

Zu Beginn des Films wird dem Zuschauer vom Auktionator Simon erklärt, wie man in der Vergangenheit wertvolle Gegenstände, z.B. Gemälde, während einer Auktion gestohlen hat. Dann wird dem Zuschauer erklärt, welche Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Dass diese kein wirkliches Hilfsmittel sind, bekommt man auch direkt zu sehen, denn während einer Auktion, bei der Simon anwesend ist, findet ein Überfall statt. Als Simon die Situation erkennt, greift er sich das von den Gangstern anvisierte Gemälde, um es an einen sicheren Ort zu bringen, was ihm auch gelingt. Doch dann begegnet er Franck, dem Anführer der Gangster. Obwohl man ihm beigebracht hat, dass er nicht den Helden spielen soll, setzt er sich gegen Franck zur Wehr und bekommt einen Schlag gegen den Kopf. Die Folge: Amnesie. Und Simon kann sich nicht mehr erinnern, wo er das Gemälde versteckt hat. Doch Franck möchte natürlich das Gemälde bekommen. Kaum aus dem Krankenhaus entlassen, fällt Simon Franck in die Hände. Da körperliche Gewalt sich nicht als hilfreich im Kampf gegen Amnesie erweist, muss Simon zur Hypnose…

TRANCE ist ein wundervolles Spiel mit dem Zuschauer. Denn der Film beginnt als lockere, humorvolle Unterhaltung. Auch die erste Hypnose-Sitzung lässt die Vermutung zu, durchgängig eine Komödie zu sehen. Doch je öfter und länger eine Hypnose-Sitzung stattfindet, vermischen sich Realität und Fiktion immer mehr, so dass der Zuschauer am Ende im Sessel sitzt und sich fragt, ob der Film ihn in Trance versetzt hat. Denn immer öfter wird man sich fragen, ob die in Trance gezeigten Erlebnisse möglicherweise doch stattgefunden haben, da sie in die Ereignisse rund um den Überfall während der Auktion bestens hineinpassen und immer mehr einen Sinn ergeben. Genau damit hat Regisseur Danny Boyle sein Ziel erreicht.

Als Zuschauer muss man sich schon auf ein solches Spiel einlassen können. Reines Popcorn-Kino ist TRANCE nicht. Hier ist mitdenken mal erwünscht. Doch dadurch offenbart TRANCE auch Schwächen. Denn nicht immer ist die Logik stimmig. Solange der Film eine Komödie ist, sieht man darüber hinweg. Doch je mehr der Film ein Thriller ist und man versucht das Puzzlespiel durch die verschiedenen Hypnose-Sitzungen zusammenzusetzen, wird man aufmerksamer. So stellt man sich an einer Stelle unweigerlich die Frage, wie Simon das Gemälde innerhalb weniger Sekunden zu einen bestimmten Ort bringen konnte, was gar nicht möglich ist, nur um ein Beispiel zu nennen.

TRANCE lebt vor allem von einer hervorragenden Kameraarbeit und fantastischen schauspielerischen Leistungen. Vincent Cassel als Franck und James McAvoy als Simon spielen ihre Rollen souverän. Doch hervorzuheben ist Rosario Dawson, die die Rolle der Hypnotiseurin mehr als überzeugend spielt. Hier ist vor allem ihre Stimme und die Art des Sprechens gefragt, was dank einer sehr guten Synchronisation bestens gelingt.

Wer als Zuschauer Spaß und Interesse hat, sich auf ein solches „Spiel“ einzulassen, dem sei TRANCE wärmstens empfohlen.
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am 19. August 2015
Der Film bezieht seine Spannung aus drei Quellen: ein äußerst komplexer Plot, der die menschliche Psyche miteinschließt. Der wird im Verlauf von ständig wechselnden Perspektiven durcheinander gewirbelt und schließlich wohl dosiert die genreübliche Brutalität, hier meistens Folter. Es ist eine permanente Suche nach Simons Erinnerungen. Die Traumsequenz, in der er mit dem ‘halben‘ Frank redet ist ein gelungener Schocker. Ebenso wie die gekonnt präsentierte Schnittmenge zwischen Realität und Erinnerung, als Simon von einer Frau angefahren wird: a) Elizabeth und b) die Frau ohne Namen: Tuppence Middleton (hoffnungsvoller britischer Nachwuchs).
Die Psychiaterin Elizabeth (Rosario Dawson) steht eigentlich im Mittelpunkt. Sie liegt zwischen den beiden Gaunern Simon (James McAvoy, dem man den brutalen Killer nicht so recht abnimmt) und Frank (Vincent Cassel). Beide wollen einen geklauten Goya. Es läuft unorthodox: Überfall auf einen Kunstraub (sic!), dann Amnesie, dann Hypnose.
Retrospektiven erweitern ständig den Erkenntnishorizont der Zuschauer. Die Psychiaterin setzt ihre weiblichen Reize auf beiden Seiten ein, die obwohl gegeneinander doch ein gemeinsames Ziel haben: den Goya. So wird Elizabeth zu einer ernstzunehmenden dritten Partei, die am Ende – und das ist durchaus logisch - alle Fäden in der Hand hält.
Dass dabei der Dreikäsehoch Simon auf der Strecke bleibt, ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass Frank überlebt. Aber er ist noch längst nicht am Ziel. Danny Boyle verabschiedet sich mit einem Schmunzler nach einem fulminanten Finale.
Klasse Spannung, gut gemacht und eindrucksvoll gespielt.
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am 11. Januar 2015
Spannender Thriller im Stil des Film Noir. Was zuerst wie eine unterhaltsame Gangsterkomödie beginnt, wird mit fortschreitender Handlung zum intelligenten Thriller, dessen brillante Darsteller zu begeistern wissen. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute!
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am 31. Oktober 2014
Der Zuschauer taucht während des Films in die Gedankenwelt der unter Hypnose stehenden Protagonisten ein, was zu einem überraschenden Ende führen wird. Mehr will ich dazu gar nicht verraten. Am besten selbst ansehen...
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