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5.0 von 5 Sternen TRANCE - Danny Boyles visionäre Hommage an den Film Noir
Simon (James McAvoy), spielsüchtiger Angestellter eines Londoner Auktionshauses, sichert dem Kriminellen Franck (Vincent Cassel) ein wertvolles Gemälde von van Gogh für die Bezahlung seiner Schulden zu. Bei dem inszenierten Überfall übergibt Simon seinem Partner wie vereinbart die Tasche. Doch das Bild wurde kurz vorher aus dem Rahmen geschnitten...
Vor 8 Monaten von j.h. veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Volle Kante Trance
Man liegt wohl nicht völlig daneben, wenn man behauptet, Danny Boyle sei der Michael Bay für Leute mit Abitur. Er hat die manchmal mehr, manchmal weniger unheilvolle Neigung, zu viel des Guten zu tun und dabei auffällig auf Sophistication zu setzen.

Der atemberaubend konstruierte Plot: Es geht um einen Kunstraub, bei dem das geraubte Bild...
Vor 28 Tagen von Estragon veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TRANCE - Danny Boyles visionäre Hommage an den Film Noir, 15. Januar 2014
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Simon (James McAvoy), spielsüchtiger Angestellter eines Londoner Auktionshauses, sichert dem Kriminellen Franck (Vincent Cassel) ein wertvolles Gemälde von van Gogh für die Bezahlung seiner Schulden zu. Bei dem inszenierten Überfall übergibt Simon seinem Partner wie vereinbart die Tasche. Doch das Bild wurde kurz vorher aus dem Rahmen geschnitten - und nach einem Schlag auf den Hinterkopf kann Simon sich nicht mehr an das Versteck erinnern. Eine Psychotherapeutin soll mittels Hypnose die Erinnerung wieder herstellen ...

Danny Boyle (*1956) legt den Film bewusst verwirrend an, denn häufig ist nicht klar, ob die ablaufenden Szenen auch Wirklichkeit sind. Auch visuell ist der TRANCE äußerst ungewöhnlich gestaltet durch eigenwillige Kameraperspektiven und wahrhaft aufregende visuelle Effekte. So wird der sehr farbige Film zu Boyles zeitgemäßer Hommage an den Film Noir. Der dynamische Soundtrack stammt erneut von Rick Smith, der bereits mehrfach mit Danny Boyle zusammenarbeitete.

Die Blu-ray von FOX bietet den Film in hervorragender Bild- und Tonqualiät. Neben der englischen Originaltonspur in DTS-HD Master Audio 7.1 sind Deutsch, Italienisch, Spanisch, Russisch und Japanisch in DTS 5.1 enthalten. Unter den zahlreichen Extras ist vor allem Danny Boyles Betrachtung der eigenen Filme anhand markanter Ausschnitte sehenswert (deutsch untertitelbar), wobei offensichtlich aus rechtlichen Gründen TRAINSPOTTING nicht vorkommt. Zusätzlich ist der sehenswerte Kurzfilm EUGENE (2012, 13 min) von Spencer Susser enthalten, in dem ein einsamer Reisender in einem Hotel in Washington D.C. von seinem Ultrabook alle Wünsche erfüllt bekommt.

Sehr empfehlenswert für Sammler etwas anspruchsvollerer Kriminalfilme - und natürlich der Werke Danny Boyles.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Visuell berauschender, alle Sinne fordernder Thriller mit in Hochform aufspielendem Starensemble, 9. Dezember 2013
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kaum zu glauben, aber ab und zu kommt ein Film um die Ecke, der einen tatsächlich noch überraschen kann und das Mitdenken erfordert. Vordergründig meint man anfangs zwar - in erlesenen Bildern und mit unglaublich dynamischer Kamera gefilmt - ein dutzendmal ähnlich gesichtetes Heist-Movie zu sehen - bis einem die ersten Wendungen um die Synapsen gehauen werden. James McAcoy - für mich eine der vielversprechendsten Neuentdeckungen der letzten Jahre neben Michael Fassbender - macht dabei eine Charakterentwicklung durch, die einem den Mund offen stehen lässt. Unterstützt von dem diesmal jenseits seiner üblichen Bad Ass Attitüde agierenden Vincent Cassel und der hinreißenden Rosario Dawson, die wohl einen der mutigsten Textilfrei-Auftritte seit Sharon Stone in BASIC INSTINCT hinlegt. Leider lässt sich nicht sehr viel mehr zur Story verraten, ohne die unerwarteten Twists vorwegzunehmen. Bleibt nur der Tipp, sich dieses im Massenactiongedöns des Jahres 2013 untergegangene Juwel wenigstens im Heimkino anzuschauen. Die Investition lohnt sich allein deshalb, weil man sich diesen Streifen tatsächlich mehr als einmal ansehen wird, um auch alle Wendungen verarbeitet zu bekommen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Kunstwerk ist ein Menschenleben wert., 15. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Trance - Gefährliche Erinnerung (DVD)
Wenn die Erzählstimme des jungen Simon(James McAvoy) uns das erzählt, stimmen wir ihm zu. Doch Simon selbst scheint diesen Grundsatz nicht zu beherzigen. Als Mitarbeiter eines Auktionshauses hilft er einer Bande von Gangstern ein wertvollen Gemälde von Goya zu stehlen. Doch der Coup läuft nicht ganz rund. Nach dem Diebstahl liegt Simon im Krankenhaus und der Gangsterboss Frank(Vincent Cassel) muss feststellen, dass er statt des gestohlenen Bildes lediglich einen leeren Rahmen ergattert hat. Simon muss das Bild vorher zur Seite geschafft haben, aber wie und wohin? Nach einem Schlag auf den Kopf weiß der jedoch gar nichts mehr. So hat Simon Frank und Co. im Nacken, die um jeden Preis das Bild haben wollen. Da spielt auch Simons Leben keine große Rolle. Der sucht die Hilfe der Hypnosetherapeutin Elizabeth(Rosario Dawson), um seiner verloren gegangenen Erinnerung auf die Schliche zu kommen. Elizabeth kapiert ziemlich schnell, worum es geht. Sie steigt ein in die Suche nach dem Goya Gemälde. Jetzt ist nicht nur Simons, sondern auch Elizabeths Leben in Gefahr...

Da hat Danny Boyle eine richtig gute Geschichte an den Start gebracht. Die ersten 10 Minuten des Films dürften jederzeit in einem Lehrbuch über die Eröffnung eines Spielfilms abgedruckt werden. So präzise, spannend, schnell und interessant kann kaum jemand in einen Plot einführen. Leider verliert Boyle, meiner Ansicht nach, im Mittelteil ein wenig den Überblick und hopst hier und da aus der Fahrspur des Roten Fadens. Da wäre weniger vermutlich mehr gewesen. Am Ende fängt Boyle die Geschchte wieder ein und bringt sie zu einem ordentlichen Ende. Es ist dieser teilweise verworrene Mittelteil, der mich persönlich an -Trance- ein wenig gestört hat. Der Rest des Films ist perfektes Spannungskino.

James McAvoy und Vincent Cassel spielen sich die Bälle der Story hervorragend zu. Man will als Zuschauer wissen, was da genau abgelaufen ist. Die Hypnosegeschichte sorgt dann für weitere Spannung, hier und da aber auch für eine Prise Kopfschütteln. Neben den guten Darstellern und einer cleveren Story ist es vor allem die Kombination von Danny Boyles Kamerabildern und der eingespielten Musik, die -Trance- zu einem Seh- und Hörerlebnis machen. Mir persönlich hat das gut gefallen, auch wenn ich der Ansicht bin, dass da noch mehr drin gewesen wäre...
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3.0 von 5 Sternen Volle Kante Trance, 21. August 2014
Von 
Estragon - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Trance - Gefährliche Erinnerung (DVD)
Man liegt wohl nicht völlig daneben, wenn man behauptet, Danny Boyle sei der Michael Bay für Leute mit Abitur. Er hat die manchmal mehr, manchmal weniger unheilvolle Neigung, zu viel des Guten zu tun und dabei auffällig auf Sophistication zu setzen.

Der atemberaubend konstruierte Plot: Es geht um einen Kunstraub, bei dem das geraubte Bild verloren geht. Dem jungen Auktionator Simon (James McAvoy) gelingt es während der Raubaktion, das Bild zu verstecken. Da er anschließend einen Schlag auf den Kopf erhält, der eine retrograde Amnesie auslöst, weiß erst einmal niemand, wo sich das Bild befindet. Simon steht der Bande von Franck (Vincent Cassel) gegenüber. Die Hypnotherapeutin Elizabeth (Rosario Dawson) soll die Erinnerung wiederherstellen. Alle Beteiligten haben ihre eigenen Pläne. Ein Katz- und Mausspiel beginnt. Wechselseitige Täuschungen enthüllen sich nach und nach, stets scheint es noch eine weitere Falltür zu geben. Die meisten Beteiligten sind nicht das, als was sie sich anfänglich präsentierten.

Solche überkonstruierten Plots können durchaus Spaß machen, – man denke etwa an Bryan Singers »Die üblichen Verdächtigen«. Doch hier bei Boyles Film erlahmt das Interesse immer mehr, je länger der Film dauert. Die Charaktere sind ungefähr so charismatisch wie Schachfiguren. Sie werden hin und her geschoben, ein nennenswertes Eigenleben besitzen sie nicht. Boyle gibt sich als Mastermind und möchte die Freude an seinen eigenen Einfällen mit den Zuschauern teilen. Doch das klappt nicht. Was Boyle präsentiert, fesselt nicht um seiner selbst willen. Boyle stellt lediglich seine eigene Virtuosität aus. Dabei schreckt er auch nicht vor Albernheiten zurück, so zum Beispiel, wenn er einen halb weggeschossenen Kopf seelenruhig weiterreden lässt. Zum Stil des Films passt das eitelkeitstrotzende Making-of.

Fazit: Eine virtuos inszenierte Nichtigkeit, die einen Blick nur dann lohnt, wenn man nichts Besseres zu tun hat.
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4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte und tolle Darsteller, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei diesem Film habe ich wenig Vorwissen gehabt und ihn mir mit recht geringen Erwartungen angeschaut.

Ich bin sehr positiv überrascht worden durch die spannende und vielschichtige Story und die großartigen Schauspieler, allen voran James McAvoy. Aber auch die anderen Hauptcharaktere wussten auf ganzer Linie zu überzeugen.

Das Verwirrspiel um was ist real und was nicht ist großartig inszeniert und, wenn am Ende alle Mosaikstücke zusammen das vollständige Bild ergeben, für mich auch in sich schlüssig.

Die Blu ray bietet ein gutes Bild mit den gewollten Unschärfen als Stilmittel um die Grenze zwischen Realität und Trance zu verwischen. Auch der Ton mit dem Soundtrack weiß zu überzeugen. Natürlich stehen die Dialoge im Vordergrund, aber auch die Action am Ende des Films wird durch den Ton gut transportiert.

Wer einen intelligenten und spannenden Thriller sucht wird hier fündig.
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4.0 von 5 Sternen Das Spiel mit dem Zuschauer, 23. Dezember 2013
Von 
StefanB - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
TRANCE ist ein Film, der als Komödie beginnt und als Thriller endet.

Zu Beginn des Films wird dem Zuschauer vom Auktionator Simon erklärt, wie man in der Vergangenheit wertvolle Gegenstände, z.B. Gemälde, während einer Auktion gestohlen hat. Dann wird dem Zuschauer erklärt, welche Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Dass diese kein wirkliches Hilfsmittel sind, bekommt man auch direkt zu sehen, denn während einer Auktion, bei der Simon anwesend ist, findet ein Überfall statt. Als Simon die Situation erkennt, greift er sich das von den Gangstern anvisierte Gemälde, um es an einen sicheren Ort zu bringen, was ihm auch gelingt. Doch dann begegnet er Franck, dem Anführer der Gangster. Obwohl man ihm beigebracht hat, dass er nicht den Helden spielen soll, setzt er sich gegen Franck zur Wehr und bekommt einen Schlag gegen den Kopf. Die Folge: Amnesie. Und Simon kann sich nicht mehr erinnern, wo er das Gemälde versteckt hat. Doch Franck möchte natürlich das Gemälde bekommen. Kaum aus dem Krankenhaus entlassen, fällt Simon Franck in die Hände. Da körperliche Gewalt sich nicht als hilfreich im Kampf gegen Amnesie erweist, muss Simon zur Hypnose…

TRANCE ist ein wundervolles Spiel mit dem Zuschauer. Denn der Film beginnt als lockere, humorvolle Unterhaltung. Auch die erste Hypnose-Sitzung lässt die Vermutung zu, durchgängig eine Komödie zu sehen. Doch je öfter und länger eine Hypnose-Sitzung stattfindet, vermischen sich Realität und Fiktion immer mehr, so dass der Zuschauer am Ende im Sessel sitzt und sich fragt, ob der Film ihn in Trance versetzt hat. Denn immer öfter wird man sich fragen, ob die in Trance gezeigten Erlebnisse möglicherweise doch stattgefunden haben, da sie in die Ereignisse rund um den Überfall während der Auktion bestens hineinpassen und immer mehr einen Sinn ergeben. Genau damit hat Regisseur Danny Boyle sein Ziel erreicht.

Als Zuschauer muss man sich schon auf ein solches Spiel einlassen können. Reines Popcorn-Kino ist TRANCE nicht. Hier ist mitdenken mal erwünscht. Doch dadurch offenbart TRANCE auch Schwächen. Denn nicht immer ist die Logik stimmig. Solange der Film eine Komödie ist, sieht man darüber hinweg. Doch je mehr der Film ein Thriller ist und man versucht das Puzzlespiel durch die verschiedenen Hypnose-Sitzungen zusammenzusetzen, wird man aufmerksamer. So stellt man sich an einer Stelle unweigerlich die Frage, wie Simon das Gemälde innerhalb weniger Sekunden zu einen bestimmten Ort bringen konnte, was gar nicht möglich ist, nur um ein Beispiel zu nennen.

TRANCE lebt vor allem von einer hervorragenden Kameraarbeit und fantastischen schauspielerischen Leistungen. Vincent Cassel als Franck und James McAvoy als Simon spielen ihre Rollen souverän. Doch hervorzuheben ist Rosario Dawson, die die Rolle der Hypnotiseurin mehr als überzeugend spielt. Hier ist vor allem ihre Stimme und die Art des Sprechens gefragt, was dank einer sehr guten Synchronisation bestens gelingt.

Wer als Zuschauer Spaß und Interesse hat, sich auf ein solches „Spiel“ einzulassen, dem sei TRANCE wärmstens empfohlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial verschachtelt, 3. Februar 2014
Eine Warnung gleich vorweg:
Gehen Sie vorher auf die Toilette, decken Sie sich ausreichend mit Getränken, Chips usw. ein und verlassen Sie dann nicht den Raum, konzentrieren Sie sich auf den Film. Sie werden es nicht bereuen.
Geboten wird ein Thriller, der in seiner genialen Erzählstruktur einzigartig ist.
Ich will hier überhaupt nicht auf den Inhalt eingehen, denn das würde die Spannung nehmen.
Die üblichen Rollenklischees sind hier auf den Kopf gestellt. Hier gibt es kein Gut oder Böse, Bösewicht oder Held.
Jeder der Akteure ist sowohl als auch, mal gut, mal böse, mal abstossend in seiner Gewalt, dann mitleiderregend und plötzlich wieder Symphatieträger und hilfloses Opfer.
Eine Achterbahnfahrt der Emotionen, in die man da hineingerissen wird.
Die Schauspieler (obwohl alle sehr gut sind) sind hier nicht die Hauptakteure. Der Hauptakteur ist das geniale Drehbuch, kongenial umgesetzt von einem Regisseur, der offensichtlich sein Handwerk versteht.
Uneingeschränkt empfehlenswert
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22 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillantes Meisterwerk, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Trance - Gefährliche Erinnerung (DVD)
Trance ist einmalig. Der Thriller von Oscargewinner Danny Boyle mit dem überragenden James McAvoy passt von vorne bis hinten. Es ist unmöglich, diesen Film nur einmal zu sehen und ihn komplett zu verstehen, denn ähnlich wie bei Filmen wie Inception ist er unglaublich kompliziert und verstrickt, versucht gleichzeitig allerdings die Logik und den Überblick zu behalten.

James McAvoy spielt den Auktionator Simon, dessen Auktion zu Beginn des Filmes überfallen und ein teures Bild entwendet wird. Bei dem Versuch dieses zu retten wird er allerdings überwältigt und verliert das Bewusstsein. Was danach passiert befindet sich nur im Inneren seines Kopfes. Um dies herauszufinden zwingen ihn die Diebe sich bei einer Hypnotiseurin, gespielt von Rosario Dawson, in Therapie zu begeben.
Weiteres über den Film zu sagen wäre gespoilert, da jede weitere Minute nicht einfach nur dahingeschrieben werden kann, sondern ab der Mitte des FIlmes inhaltlich ganz anders wahrgenommen wird, als man das zu Anfang glaubt.

Die schauspielerisch perfekten Leistungen von James McAvoy und Rosario Dawson, die durchdachte und verzwickte Story und das Gesamtbild machen den FIlm für mich wirklich zu einem Meisterwerk. Ich bin begeisterter Filmegucker und habe bei mir zuhause nur um die 20 DVD's stehen. Dieser Film gehört für mich zu den besten drei Filmen, die ich je gesehen habe und das nach meiner euphorischen Stimmung, als ich den Film vor drei Monaten gesehen habe. Klasse!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Gut,, 10. Dezember 2013
Muss sagen der Film sehr sehr spanend! Aber Man muss sehr gut aufpassen um den Film zu verstehen! Einfach genial! Endlich wieder ein Film zum mitdenken! Auch ein großes Lob an die Hauptdarsteller!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig guter Film, 11. Dezember 2013
Der Film ist wirklich Hammer. Verstehe nur wieder nicht warum er es nicht in die deutschen Kinos geschafft hat! Er hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und habe schon lange keinen Film mehr gesehen wo mir der Atem stehen geblieben ist. James McAvoy gehört eh zu meinen Lieblingsschauspielern mindestens seit Wanted . Doch in diesem Film spielt er einfach mega Hammer. Zuletzt möchte ich erwähnen das dieser Film kein Action Film ist (von wegen Action geladen wie beschrieben) sondern ein heftiger Psycho Thriller und für mich unberechtigter Weise ab 16, könnte ruhig FSK 18 sein.
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