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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2014
Handwerklich ist Gravity ein brillanter Film. Dafür verdient er ein Oscar.
Zur Musik kann ich nichts sagen, die habe ich nach zwei Tagen schon wieder vergessen. Ton ist hier auch völlig unwichtig. Sollte ich mir den Film noch ein mal anschauen wollen, dann würde ich den Ton komplett abdrehen und nur die Bilder unserer guten, alten Mutter Erde genießen.
Sandras Geblubber bzw den Bulls*** den George ununterbrochen verzapft, ist absolut unwichtig, nervt und hat auch nichts, mit der eigentlichen Handlung zu tun. Und im Weltall ist eh alles tonlos.
Logik und Spannung ist hier Fehlanzeige, die Handlung ist vorhersehbar. Ich schließe mich da den vielen Kritiken, was die Logik betrifft, meiner Vorschreiber an. Und ja, der Opfertot von George war völlig unnötig.
Wenn jemand ein Weltraumabenteuer anschauen möchte, dann empfehle ich Interstellar von Christopher Nolan, der ist besser und um Galaxien glaubwürdiger. Trotz fantastischer Story.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2015
Der Film war nicht ganz so meins. Ich muss allerdings auch dazu sagen, dass ich mir den Trailer vorher nicht angeguckt habe und nicht wusste was auf mich zu kommt.
Das Konzept einen Film mit nur 2 Darstellern zu drehen ist mal was anderes, hat mir allerdings nicht ganz so zugesagt. Die Bildqualität und die Effekte waren nett anzusehen, aber ich fande den gesamten Film nicht besonders spannend. Das Ende war sehr enttäuschend.
Aber sowas ist ja bekanntlich Geschmackssache
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2015
Gravity, ein Film bei dem selbst ich überrascht war, eher positiv als andersrum.
Und wieder mal bleibt es mir ein Rätsel, warum sich fast die Mehrzahl 1Stern gibt..... Als 5.
Mhm... Ist es Geschmackssache, also die Umsetzung des Films ist schon genial, der Gedanke alleine da oben, ohne jegliche Hilfe einfach beängstigend.... Eine Alternde Sandra Bullock die eine gute Figur und Job abgibt. Ein Georg der die Ruhe ausstrahlt... Einfach eine gute Konstellation, das dem Film zu etwas besonderen macht.
Die Spannung und Hilflosigkeit die, die gute Sandra ausstrahlt ist schon Zweifels ohne hervorragend gespielt und lässt uns glauben.
Der Weltraum so schön er auch ist, ist eigentlich der besondere Part und unglaublich umgesetzt worden, einfach fantastisch.
Ein Film bei dem einen das Blut gefriert, unglaublich hervorragend ausgeführt und umgesetzt.
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75 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2013
Bilder: Live Feeling, Set, CGI, Fotografie, Kamera-Führung etc. = Mindestens 5-6 Sterne.
Story: Simpel aber grundsätzlich fesselnd. = 5 Sterne.
Schauspielerische Anforderungen/Leistungen: George und Sandra sind meiner Meinung nach typische Hollywood-Fehlbesetzungen. Die wenigen Szenen, in denen Clooney alias Kowalski etwas zum Tiefgang der Geschichte hätte beitragen können, kleistert er mit doofen Sprüchen zu. Auch Sandra Bullock nehme ich die Rolle von Dr. Ryan Stone nicht ab - wirkt die Frau in ernsten Szenen doch stets so bemüht. Folglich wartet man vergebens auf die angekündigten Gänsehaut-Momente. = 3 Sterne.
Realität und Physik: Die Filmemacher und Schauspieler haben das schwierige Kunststück vollbracht, Schwerelosigkeit und Weltraumtechnik optisch absolut glaubhaft in den Kinosaal zu übertragen. Umso mehr habe ich mich über die vielen, zugunsten billiger Effekthascherei eingebauten Fehler geärgert. = 3 Sterne.
Vorsicht Spoiler! Hier ein paar Beispiele:
1) Mit einem "Raketenrucksack" (SAFER) kann man keine Achterbahnfahrten vollführen wie Kowalski es tut.
2) Hubble, ISS und Tiangong befinden/bewegen sich auf völlig unterschiedlichen Höhen und Bahnebenen. Ein Sichtkontakt ist absolut unmöglich.
3) Die NASA würde niemals einen Raumfahrt-Newbie mit Höhenangst allein an einem milliardenteuren Weltraumteleskop herumschrauben lassen.
4) Wo ist die Besatzung der chinesischen Raumstation? Wenn ein Shenzhou-Raumschiff an der Station angekoppelt ist, muss auch eine Besatzung da sein.
5) Weshalb stürzt die chinesische Station ab? Ich konnte keinen plausiblen Grund dafür erkennen.
6) Ein Seil stoppt den Irrflug von Dr. Ryan Stone und Matt Kowalski. Da keine Fliehkraft mehr an ihnen zerrt, müsste Kowalski sich auch nicht ausklinken.
7) Das Seil würde Kowalski auch tragen, wenn er auf der Erde über einem Abgrund hinge. Schliesslich gehört es zum Fallschirm einer 3 Tonnen schweren Raumkapsel.
8) Eine beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre taumelnde Kapsel richtet sich nicht von selber aus - sie verglüht.
9) Nach der Landung befindet sich die Luke über dem Wasserspiegel. Kein Wellengang. Dennoch schwappt plötzlich Wasser rein und die Kapsel säuft innert Sekunden ab.
10) Shuttle-Astronauten werden nicht darin ausgebildet, wie man ein Sojus oder Shenzhou-Raumschiff bedient.
11) Ein Feuerlöscher als ... etc. etc.

Fazit:

- Angekündigt war der realistischste Weltraumfilm aller Zeiten.
- Von der Story ausgehend, hatte ich mir ein tief unter die Haut gehendes Weltraumdrama erhofft.
- Zurückgeschraubt wurden meine Erwartungen durch die Bekanntgabe der Besetzung.
- Genossen habe ich die gewaltig realistischen Bilder.
- Verdruss bereiteten mir die ausdrucksarmen Schauspieler sowie die z.T. völlig überdrehte "Armageddon-Action".

Mehr als 3 - 3,5 Sterne kann ich dem Film leider nicht zugestehen.
Anmerkung: Ich mag sowohl Sandra Bullock als auch George Clooney - doch in Komödien und Popcorn-Filmen sind die beiden besser aufgehoben.
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103 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2014
Ich bewerte den Film nicht die Blu-ray.
Mich verwundert warum der Film bei FILMSTARTS.DE eine 5.0 bekommt, und eine 4.7 (Pressekritiken) und hier
nur eine 3.8???
Ich habe mal bei den ganzen ein Sterne bewertungen nachgeschaut.
Ein Typ ist dabei der ca. 30 Filme bewertet hat und ALLE nur ein Stern gibt (lol).
Einer gibt hier ein Stern und gibt Erkan und Stefan 5 Sterne (...aaaaAAAAAAHA).
Macht euch selbst ein Bild davon.
Ich sage Gravity ist der Film des Jahres 2013!!!
Mich hat er überrascht denn ich habe nichts erwartet so nach dem motto... ein Film bei dem nur 2 Schauspieler
mitspielen muß ja langweilig sein.
Ich wurde eines besseren belehrt!!!
Er ist spannend bis zum Ende und hat aucheinige Aktion-Elemente.
Natürlich triftet der Film am Schluß etwas ab (Hollywood, Popcorn Kino) und die Story ist dünn.
Aber mal ehrlich, wenn ich einen Rache-Wester gucke dann erwarte ich auch keine Story-Meisterleistung.
In gravity geht es NUR ums überleben, und das wird BEEINDRUCKEND dargestellt.

Wer auf stumpfsinnige Aktion steht oder auf flachen fäkalhumor der sollte diesen Film unbedingt meiden,
alle anderen unbedingt anschauen ; )
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2014
Hätte nicht gedacht, dass mich dieser Film vom Hocker haut. Es passiert zwar nicht viel in diesem Film, aber diese sehr guten Bilder, das Überleben All und dieses Drama. einfach packend.
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20 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2014
Action im Raum der Stille, fast unmerklich, denn es fehlt eine Umgebung, die mit Sounds und Gedröhne die Spannung verstärken könnte. Das Weltall ist nun mal nichts als Stille...

Vielen, die ich kenne, gefällt dieser Film nicht,ich halte ihn aber für einen der besten des Jahres 2013.

Es ist diese unglaubliche Beklemmung, die man empfindet, wenn Sandra Bullock völlig allein über der Erde kreist, immer wieder fliehen muss und einen Rückweg auf die Erde sucht. Allein, ganz allein, ohne Funkverkehr zum Stützpunkt, beinahe sogar ohne irgendeine Aufenthaltsmöglichkeit...das fand ich grandios gespielt, dargestellt und vermittelt!

Diese Angst, die ein Mensch haben muss, wenn das Damokles-Schwert des Endlichen über ihm (ihr) schwebt, wenn man, bei aller Faszination des Weltalls, sich der Gefahren hunderte Kilometer über der Erde bewusst ist, wird in diesem Film einfach absolut überzeugend und spannend dargestellt. Gut, es herrscht diese Stille, anders als bei den üblichen Actionfilmen, aber sie ist Teil der Realität und des Bedrohungsszenarios.

Ob nun George Clooney den männlichen Part spielen musste, finde ich bedeutungslos, es keine seiner herausragendsten schauspielerischen Leistungen, er war schlicht austauschbar! Bullock aber liefert eine tolle Leistung und insgesamt macht der Film doch sehr deutlich, wie gefährlich die Reise in den Raum um die Erde für uns Menschen geworden ist und wie wichtig es eigentlich wäre, diesen ganzen Weltraumschrott einmal einzufangen und zu beseitigen, der sich mit einer irren Geschwindigkeit um die Erde bewegt.

Fazit: Ein genialer, spannender Film, den ich im Kino in 3D sah und von dem ich sagen kann, dass für solche Filme 3D das Beste ist, was man sehen kann! :-)
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am 28. August 2015
Einer der schlechtesten Filme aller Zeiten, den ich je gesehen habe. 90 Minuten Zeitverschwendung. Er ist langweilig und ein Film, der mit Physik zutun hat, sollte auch Physikalisch stimmen.
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85 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2013
Gravity wurde von vielen Kritikern und einigen Stars hoch gelobt. Deswegen und wegen der interessanten Thematik habe ich mir den Film angesehen und kann nur in die Lobeshymnen mit einstimmen.

Dr. Ryan Stone ist eine Astronautin die im All an einer Raumstation arbeitet. Plötzlich werden sie und die Station von Trümmern getroffen und sie ins All geschleudert. Nun muss sie versuchen, eine Raumstation der Chinesen zu erreichen, um zu überleben.

Alfonso Cuarón (Children of Men) hat für diesen Film schon viel Lob eingeheimst und das nicht nur von Kritikern, sondern auch von bekannten Filmschaffenden wie James Cameron (Avatar). Bei so viel Lob werde ich immer hellhörig und der Trailer sah ja auch wirklich gut aus. Nun habe ich den Film gesehen und würde ihn als einen Der Filme der letzten Jahre bezeichnen.
Ich weiß gar nicht, wo ich mit dem Lob anfangen soll...
Was mir sehr schnell aufgefallen ist, ist das Gefühl der Schwerelosigkeit in den Weiten des Alls. Cuarón vermittelt den ganzen Film über ein unglaublich authentisches Gefühl der Schwerelosigkeit. Dies kommt zum einen durch die absolut grandiose Kameraarbeit von Emmanuel Lubezki, mit dem Cuarón schon Children of Men inszenierte. Lubezki findet hier einige wirklich wunderschöne Positionen und inszeniert nicht nur die Erde wunderschön, sondern auch den Film einzigartig.
Er verzichtet hier auf typische Kameraperspektiven und lässt die Kamera immer im freien Raum schweben. Man ist entweder ganz nah an den Darstellern oder ganz weit weg oder mittendrin. Vor allem in den ersten Minuten fiel mir diese ungewöhnliche Art der Perspektiven auf, weil man auch keine Fixpunkte hat. Wenn die Darsteller im All sich drehen und überschlagen bewegt sich die Kamera nicht immer mit ihnen mit, sondern bleibt einfach stehen oder sie dreht sich in solchen Perspektiven mit, dass man sich sofort in der jeweiligen Situation verliert. Vor allem wenn zwischendurch immer wieder in die Ego-Perspektive geschalten wird, bekommt man ein Mittendringefühl, dass einen nicht wieder loslässt und kaum echter sein könnte.
Lubezki sollte auf jeden Fall für seine Arbeit mit einem Oscar belohnt werden.
Neben der Kamera viel mir auch schnell das Sound-Design auf. Eigentlich achte ich nicht auf solche Dinge, wenn, dann nur auf den Soundtrack, aber hier war es so präsent und ausgefeilt, dass es mir gar nicht entgehen konnte.
Cuarón ist hier einer der wenigen Filmemacher, bei denen im All wirklich Stille herrscht. Man hört wirklich nur die Stimmen der Darsteller oder ihr Atmen (abgesehen vom Soundtrack selbst). Dies erzeugt schon ein herrliches Gefühl für die Leere da draußen.
Was mir aber noch positiver auffiel, waren die ganzen Geräusche. Egal ob es ein pfeifen von irgendwelchen Ventilen ist, die ausströmende Luft oder ob es die Kompositionen von Steven Price waren, alles passte so perfekt zusammen und trug so dermaßen zur Stimmung bei, wie ich es selten erlebt habe. Vor allem Price's Score treibt manchmal die Spannung ins unermessliche und geht vor allem im Kino in Mark und Bein.
Noch dazu sehen die CGI-Effekte auch noch gut aus und die Darstellerin brilliert hier absolut.
Ich bin kein Fan von Sandra Bullock und habe auch offen in meiner Rezension zu The Blind Side gesagt, dass ich mit ihrem Oscar-Gewinn nicht einverstanden bin und sie ihn nicht verdient hatte. Für diesen Film soll sie aber bitte einen bekommen. Bullock spielt hier wirklich von Anfang bis Ende absolut authentisch und nimmt den Bildschirm für sich ein. Egal ob sie verzweifelt ist oder gerade aufgeben will, sie wirkt immer echt und spielt hier die Rolle ihres Lebens. Zu George Clooney sage ich nichts, weil er, entgegen dem Marketing, keine große Rolle spielt. Die ist ein Sandra Bullock-Film.
Wenn dann all diese Komponenten zusammenkommen ist der Film ein Unikat. Wenn man sieht, wie Sandra verzweifelt versucht sich festhalten, während die Station um sie herum gerade zerfetzt und in Einzelteile zerlegt, der Ton nur auf ihr Atmen beschränkt wird und die Kamera sie als kleines weißes Männchen umgeben von unzähligen Trümmerteilen zeigt, wirkt der Film absolut einmalig.
Man begleitet hier eine Astronautin, die mit jedem nur erdenklichen Problem fertig werden muss. Solche Gänsehaut wie in diesem Film habe ich noch nie gehabt.

Fazit:
Mit Gravity hat sich Alfonso Cuarón ein Denkmal gesetzt. Dies mag übertrieben klingen, ist aber meiner Meinung nach so.
Dieser Film ist wirklich mal einzigartig, weil nicht nur die visuelle Kraft absolut bestechend ist, sondern auch der Sound und die Darstellerin perfekt sind. Gravity ist von Sekunde 1 mitreißend und erzeugt ein Gefühl der Schwerelosigkeit, dass es so noch nicht gegeben hat.
Dieser Film wird dann bei Oscars noch öfters erwähnt werden. Meiner Meinung nach sollte er für die Kameraarbeit, das Sound-Design und die Darstellerin nominiert werden (vielleicht auch für den Schnitt und die Regie, aber hier weiß ich nicht worauf genau geachtet wird).
1010 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
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am 7. August 2014
Hier wird auf interessante weise eine Katastrophe in unserem Orbit erzähl. Ich finde das Sandra Bullock eine sehr dramatische Rolle hat. Ist von den Effekten aber sehr gut gemacht.
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