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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlecht kann auch gut sein!!??
Negativpunkteliste (Auszug)
• Die Story passt 3-mal auf nen Bierdeckel und ist trotz wenig Inhalt etwas holprig.
• Man merkt dem Film ständig an, dass Milla Jovovichs Ehemann Regie führt, da die Dame so abartig im Mittelpunkt steht und unglaublich positiv inszeniert wird.
• Auf Biegen und Brechen werden fast alle Charaktere die...
Vor 14 Monaten von DiscoStu713 veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gab schon bessere Teile...
Als ich die Blu ray in Händen hielt dachte ich an die älteren Teile der Serie und erinnerte mich an die gemischten Gefühle nach dem Kinobesuch im letzten Jahr. Zum einen die Freude darüber, dass es trotz Eichingers Tod eine weitere Fortsetzung der beliebten Resident Evil Reihe gab. Da war aber auch das Gefühl, dass in der letzten Fortsetzung auf...
Vor 23 Monaten von Lars veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gab schon bessere Teile..., 27. März 2013
Von 
Lars (Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Als ich die Blu ray in Händen hielt dachte ich an die älteren Teile der Serie und erinnerte mich an die gemischten Gefühle nach dem Kinobesuch im letzten Jahr. Zum einen die Freude darüber, dass es trotz Eichingers Tod eine weitere Fortsetzung der beliebten Resident Evil Reihe gab. Da war aber auch das Gefühl, dass in der letzten Fortsetzung auf Teufel komm raus, ein Feuerwerk nach dem anderen gezündet werden musste, dass alles bereits irgendwann mal gesehene noch zu überteffen versuchte. Gelungen ist dies den Machern sicherlich in der Umsetzung der Special Effects, aber die ohnehin immer sehr dünne Story ist diesmal gänzlich auf der Strecke geblieben. Ich glaube Milla hat es diesmal kein einziges mal geschafft mehr als 3 Sätze am Stück zu formulieren. Ich liebe Resident Evil sowohl im Spielebereich als auch in Cineastischen Gesichtspunkten, aber hier scheint die Geschichte tatsächlich nur noch auf Mehr Boom, Bang, Boom bauen zu müssen. Viele "Überraschungsmomente" im Film werden als selbstverständlich und ohne Hinterfragungen des Ganzen, als Gott gegeben hingenommen. Vielleicht eine Spur zuviel, darum hoffe ich bei einer erneuten Fortsetzung vielleicht mal wieder auf ein bisschen mehr Story statt ein Abzünden von Feuerwerkseffekten am laufenden Band! Da ich Sammler der Serie bin, kommt dieser Teil natürlich ins Regal, ob das bei einer weiteren Fortsetzung gleicher Machart noch der Fall sein wird, sei mal dahingestellt ...!

Noch ein Wort zu der Bild und Tonqualität:
Das Bild ist absolut fantastisch und die Akustik absolut Homecinematauglich hierfür gebe ich 5 Sterne!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ............, 21. September 2014
....resident evil war noch nie sooo schlecht....
ich erwarte schon lange kein klassischen resident evil film mehr, aber das ist ja nur noch ein witz. schlechte dialoge (falls überhaupt vorhanden), selbst für eine trash-story zu langweilig, einfach keine neuen ideen... fühlt sich an wie der erste teil mit afterlife gekreutzt und modernerem bildmaterial.
nur noch traurige geldmacherei -.-
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlecht kann auch gut sein!!??, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Negativpunkteliste (Auszug)
• Die Story passt 3-mal auf nen Bierdeckel und ist trotz wenig Inhalt etwas holprig.
• Man merkt dem Film ständig an, dass Milla Jovovichs Ehemann Regie führt, da die Dame so abartig im Mittelpunkt steht und unglaublich positiv inszeniert wird.
• Auf Biegen und Brechen werden fast alle Charaktere die jemals vorkamen irgendwie in den Film integriert.
• Ich hätte es wesentlich besser gefunden, wenn man die Filme in die Story der Spielereihe integriert hätte und nicht alles irgendwie verwurstet und vermischt hätte.
• Es gibt eigentlich keine Zombies mehr, sondern von allem nur noch Remix-Monster. (das stört mich aber auch schon länger an den Spielen)
• Der „Wesker“ Schauspieler (Shawn Roberts) ist so unglaublich schlecht, dass jede Sekunde Screentime unsäglich Schmerzen erzeugt.

Und trotz all dieser Punkte…HAMMER Ding. Ich hätte beim Ablaufen des Abspanns am liebsten einfach nochmal von vorne gestartet.
Das Ganze ist visuelle so cool inszeniert, dass es einfach unglaublich Spaß macht den Film anzuschauen. Und für jemanden, den 3D eigentlich nicht wirklich interessiert und dem 3D auch nicht wichtig ist: war ich einfach nur begeistert. Geiles 3D!!!
Es wird einem auch schnell klar, warum die Story so ist wie sie ist. Paul W.S. Anderson wollte einfach in so vielen Settings wie möglich was zerstören!!
Also ich kann den Film nur empfehlen. Hirn aus und rein in die Achterbahn…auf jeden Fall in 3D!!!
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59 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eigentlich ohne Worte, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es geht um Alice und ihrem ewigen Kampf gegen ... völlig gleichgültig.
Wir reden hier über Resident Evil! POPKORN-KINO.
Mag sein das es Leute gibt, die meinen, das der Film nichts mehr mit dem Spiel zu tun hat, es schwachsinnig ist, das Alice in einem Teil ihre Kräfte verliert und im nächsten Teile diese dann einfach so wiederbekommt....
Schwamm drüber, die ganze Story ist schwachsinnig T-Virus, Zombies... alles völlig unrealistisch.
Der Film hat keinen Tiefgang, keine tiefgreifenden geistigen Ergüsse, ist nicht mal sozialkritisch!
Fazit, wir sehen uns den Film an, mit Chips und Cola und genießen es einfach. Geniale Action-Szenen, ordentliche Gemetzel...
Was will man mehr ?!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Schande für jedes Resident Evil Spiel..., 2. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Retribution (DVD)
Als Paul W. Anderson, unter anderem verantwortlich für diverse Videospiel-Verfilmungen, sich nun nach dem vierten Teil der Reihe wieder auf den Resident Evil-Regiestuhl schmiss, hat er damit vermutlich vielen Fans der Videospielreihe endgültig die Suppe versalzen:

Die Regie Andersons verläuft an sich recht solide und er erfindet "effekt-technisch" zwar nicht das Rad neu, schafft es aber durch tolle Settings und gut ausgeleuchtete Schauplätze eine an sich brauchbare Grundstimmung zu erzeugen. Das ist man bereits von den vorigen Teilen gewohnt und Anderson stellt hier nur nochmal unter Beweis, das er sowas einfach drauf hat.

Leider, leider kann aber auch die an sich gelungene Regie den Film nicht retten, da sowohl Schauspieler, als auch ganz besonders das Drehbuch, den kompletten Streifen versauen und er so mehr einschläfert als zu unterhalten:

Die Schauspieler (ja auch Milla Jovovich) gefielen mir schon in den anderen Teilen nicht besonders, was aber nie besonders schlimm war, da vor allem die Action im Vordergrund stand und alles mehr in einem großen Knall geendet hat, als das jemand sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellen musste.
Dieser Teil allerdings legt den Fokus zu stark auf Jovovich, was "Resident Evil: Retribution" mehr schadet als wirklich zu funktionieren. Ihre Mimik ist auch nicht besser als die einer Megan Fox, da sie zwischen erschrockenem oder entschlossenem Blick, kein besonderes Talent unter Beweis stellen kann und somit dem ohnehin schon seelenlosen fünften Teil, noch das letzte bisschen Glaubwürdigkeit raubt.

Was aber der nervigste aller Negativ-Faktoren ist, betrifft vor allem das unfassbar einfältige Drehbuch:

Man merkt bereits nach nicht einmal 20 Minuten, dass Anderson langsam aber sich die Ideen ausgehen, wodurch sich die Story teilweise wie ein Kaugummi in unermessliche Längen zieht, obwohl man die Geschichte in höchstens 10 Sekunden zusammenfassen kann. Er macht hier viel Wirbel um Nichts und schlachtet "Retribution" so lange aus, bis weniger ein toller Film, sondern mehr ein großes Durcheinander entsteht.

Fazit:
"Resident Evil" hat schon bessere Tage gesehen, das muss man, falls man diesen und andere Teile schon gesehen hat, einfach so sagen.
Das Ärgerliche hierbei ist einfach, dass er nicht nur Fans damit sehr enttäuscht, sondern auch die Videospiel-Reihe damit in ein schlechtes Licht rückt, was diese Reihe einfach nicht verdient hat.
Ich hoffe einfach nur, dass der 2016 erscheinende "Resident Evil: The Final Chapter", in Sachen "Fokus auf einige Charaktere", besonders aber in Sachen "Drehbuch" eine deutliche Steigerung zeigt.
Empfehlen kann ich diesen Film also niemandem, da Fans der Filme die vielen Schwächen sehen werden, Fans der Videospiele äußerst enttäuscht sein werden und denjenigen, denen die Vorgänger sowieso nicht gefallen haben, werden "Resident Evil" hiernach endgültig verdammen.

1 von 5 Überlebende, die einen hoffungslosen Kampf gegen ein miserables Drehbuch und fehlendes schauspielerisches Talent führen.
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57 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Erwartungen erfüllt...., 21. Februar 2013
In Anbetracht dessen dass offensichtlich die meisten Gamer die Filmreihe und besonders diesen Teil absolut verreißen möchte ich hier einmal eine Lanze FÜR den Film brechen.

Grundsätzlich - der Erfolg spricht für sich, denn dieser Teil war von Einspielergebnis her der Erfolgreichste.
Dass sich dermaßen viele Kinobesucher vor den Kopf gestoßen fühlten sehe ich eher unwahrscheinlich.

Wer ganz unvoreingenommen einen unterhaltsamen Actioner mit extrem hohem Tempo und (zugegeben) einfacher Story sucht - der wird - davon bin ich absolut überzeugt - bestens unterhalten.
Klar dass dies kein 5-Sterne-Meisterwerk ist. Jedoch bezweifle ich dass dieser Film diese Ambitionen jemals hatte.
Dennoch bekommt er von mir 4 Sterne - eben weil er mich bestens unterhalten hat. Und genau deswegen ist es mir auch egal, inwieweit sich Regisseur oder Drehbuch am Spiel orientieren.
Ich hatte einen geilen, spaßigen Männerkinoabend und auch im Heimkino wird dieser Film auf BluRay einen Platz bei mir finden.

Also liebe Gamer - bleibt geschmeidig und entspannt - dann macht der Film gleich viel mehr Spaß ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Film, 23. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Retribution (DVD)
Ich besitze alle Teile der Resident Evil Reihe. Dieser Teil ist meiner Meinung mit Abstand! der schlechteste.

Meine Empfehlung: Schaut euch Teil 1 und Teil 2 an und belasst es dabei.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Resident Evil: Retribution - 3D Bild könnte besser sein – Ton absoluter Hammer!, 20. März 2013
Wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe. Mehr Infos unter mryamaha-heimkinofreak punkt de

WICHTIGER NACHTRAG: Auf einem LG 3D PC Bluraylaufwerk plus 3D Monitor und
richtiger Konfiguration war diese Bluray nicht abspielbar! Wieder mal eine Scheibe aus dem Hause CONSTANTIN, die aufgrund des Kopierschutzes nicht abspielbar ist, was eine Frechheit ist! 3D Scheiben von anderen Labels lassen sich ohne Probleme abspielen, so wie es sein soll...

Bildbewertung 3D:

War schon der Vorgänger RESIDENT EVIL AFTER LIFE in Punkto 3D ein echtes 3D Highlight, so liegen die Erwartungen auch hier sehr hoch.
Während man bei RESIDENT EVIL AFTER LIFE mehr Wert gelegt hat auf eine weitreichende Tiefenwirkung, so hat man in diesem Film deutlich mehr 3D Pop-Out Effekte! Leider ging das auf Kosten von unschönen Ghosting- und
Crosstalk Artefakten. Das sehr scharfe 3D Bild punktet mit guten Kontrast- und Farbeigenschaften, vorausgesetzt man hat seinen 3D TV auch richtig mit den BUROSCH 3D Bildern kalibriert. (Mehr Infos dazu auf meiner
Homepage) Leider gibt es ein paar Szenen (z.Bsp die mit der Flutwelle), die in 3D etwas unnatürlich wirkt. Auf guten 3D Displays oder 3D Beamern ist leichtes Videorauschen wahrnehmbar, was bei solch einer Produktion nicht sein müsste. Es gibt im wahrsten Sinne des Wortes Licht und Schatten in diesem
3D Film, so daß man insgesamt sagen muss, daß qualitativ RESIDENT EVIL AFTER LIFE in 3D besser abschneidet. Dies ist zwar Meckern auf hohem Niveau, aber dennoch auf guten 3D Geräten im Vergleich reproduzierbar.

Tonbewertung Deutsch DTS HD 5.1:

Das Label HIGHLIGHT/CONSTANTIN hat wieder den effizienten DTS HD Codec eingesetzt und liefert einen voluminösen Action Soundtrack ab, so wie man es sich! Der Subwoofer leistet Schwerstarbeit und auch der restliche Mix ist durchaus aggressiv! Es gibt fast keine Szene, die nicht auf direktionale Effekte setzt,
wobei auch deutlich auffällt, dass die einzelnen Surroundkanäle mit voller Leistung angesprochen werden.
Dabei setzen die Schiessereien akustische Highlights, wenn diese brachial durchs Heimkino peitschen. Es klingt schon fast wie Ironie, wenn ich nun hinzufüge, daß es auch akustisch sehr feindetalierte Szenen gibt und dies auch noch ohne das irgendwelche Dialoge untergehen!

Kleiner Tip für YAMAHA Nutzer, die wie ich über ein 9.1 Lautsprecher System verfügen. (YAMAHA DSP-Z9)

Konfiguration 2 Stereoboxen plus Center plus 2 DSP Front Effect Lautsprecher plus
zwei Surround Lautsprecher UND zwei zusätzliche Back Surround Lautsprecher und aktiver Subwoofer = 9.1.

Im Automatik Betrieb schaltet der YAMAHA auf 5.1., was eigentlich korrekt ist, aber man kann manuell auf ENHANCED schalten plus manuell die EX-Schaltung aktivieren, damit alle 9 Kanäle angesprochen werden. Der Klang ist wie im realen Kino und dabei kann sich der Mix richtig entfalten.

Wow, was für eine Abmischung, die man(n) sich am liebsten im Dauer-Repeat reinziehen wollen würde.

Ein paar Extras gibt es auch noch.

Audiokommentare
Deleted Scenes
Outtakes
Making of-Doku
Darstellerinfos
Versch. Trailer

Der Preis (28,99 Euro Stand 2.4.2013) dieser 3D Bluray ist allerdings in meinen Augen unverschämt.
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39 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen bei zu vielen Fortsetzungen...lässt die Qualität nach, 16. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Retribution (DVD)
Den besonderen Charme der ersten beiden Resident Evil-Filme haben aus meiner Sicht die "Untoten", das erzeugte "Weltuntergangsfeeling" sowie die durchaus logische und nachvollziehbare Handlung ausgemacht, was leider mit den weiteren Fortsetzungen immer mehr in den Hintergrund geraten ist. Teil 3 war von der Story noch in Ordnung, "Afterlife" und jetzt auch "Retribution" sind aus meiner Sicht zwar gewollte, aber nicht mehr gekonnte Fortsetzungen. Wer (wie ich) die ersten drei Resident-Evil-Filme besonders wegen der Zombies und des dezenten Einsatzes von Computeranimationen mochte, der kann sich Retribution getrost sparen. Die "klassischen Untoten" kommen in dem Film so gut wie gar nicht vor, dafür wurde jetzt eine neue "Zombierasse" eingeführt, die Las- Plagas- Zombies. Diese können jetzt Motorrad fahren und Panzerfäuste bedienen - ich frage mich, wer diese Idee hatte :-( Wer die Videospielreihe nicht kennt, weiß mit denen auch gar nichts anzufangen. Eine Handlung sucht man in dem Film ebenfalls vergebens, es wird nur rumgeballert und die Protagonistin macht auch ohne ihre "T-Virus-Kräfte" alles platt was, sich ihr in den Weg stellt (wozu braucht sie die eigentlich noch?) und hüpft dabei durch das Bild wie ein computeranimierter Grashüpfer - völlig übertrieben. Des Weiteren werden Charaktere aus den Videospielen einfach "in den Film hineingeworfen (Leon, Ada), mit denen der Zuschauer überhaupt nichts anfzufangen weiß und diesen Eindruck vermittelt auch die schauspielerische Leistung. Die Figuren scheinen sich selbst manchmal zu fragen: Was soll ich eigentlich hier? Im Umkehrschluss werden Figuren auch einfach so entfernt (Claire und Chris), ohne dass der Zuschauer etwas über deren Schicksal erfährt.
Bild- und Tonqualität sind zeitgemäß.

Fazit (Ich drücke es mal optimistisch aus): Der Charme der ersten Filme ist futsch, der Tiefpunkt der Filmreihe ist erreicht, es kann nur besser werden...und ich hoffe, dass Anderson die Finger von der Fortsetzung lässt!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Videospiel mit RealschauspielerInnen, 15. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Retribution (DVD)
Der Zombiealbtraum geht in die fünfte Runde. Ort der Handlung ist diesmal eine ehemalige sowjetische U-Boot-Station unter dem Eis der Kamtschatka, die von der Umbrella Corporation als Simulationslabor für den Outbreak des T-Virus verwendet wird. Dort erwacht und kämpft 'Project Alice' (Milla Jovovich). Wobei nicht ganz klar ist, um welche der x-fach geklonten Alices es sich letztendlich handelt.

An altbekannten Monstern mangelt es nicht: Majini, denen Mandibeln aus dem Rachen schnellen; Executioners mit ihren riesenhaften Äxten oder ein trollhafter Licker, der nach Beute für seine Kokons aus ist. Bei soviel genetisch verseuchtem Ekel bedarf es natürlich ästhetischer Gegenstücke in Form von ein paar attraktiven, kampftüchtigen Amazonen.

Neben Milla Jovovich, die wieder sexy und topfit durch die Zombieheerscharen Schneisen schlägt, kehrt Michelle Rodriguez als Rain in die Geschichte zurück. Sienna Guillory und Li Bingbing spielen die aus Konsolenschlachten bekannten Kämpferinnen Jill Valentine bzw. Ada Wong. Und damit auch das weibliche Filmpublikum auf seine Rechte kommt, mischt der Game-Beau Leon Kennedy diesmal ebenfalls mit.

Damit ist das Stichwort gefallen: Konsolen-Game. "Resident Evil: Retribution" gleicht einem mit viel CGI, Stunts und RealschauspielerInnen umgesetzten Videospiel. Auf die Entwicklung und Tiefe der Handlung wird zugunsten von Action und FX verzichtet. Die Settings Suburbia Raccoon City, Tokio, Times Square oder Moskau sind nichts anderes als aufeinanderfolgende Levels eines Computerspiels. Am Ende jedes Abschnitts müssen die Guten einen Bossfight bestehen. Und ganz am Ende kündigt sich wohl schon Teil 6 an, der letzte Showdown zwischen Menschen und T-Virus-Mutanten.

Interessante Einblicke zum Dreh bieten die Making-of-Extras.
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Resident Evil - Retribution
Resident Evil - Retribution von Paul W.S. Anderson
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