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am 21. Oktober 2015
Ob man ein Biopic von einem der schillerndsten und schrillsten Pianisten im Showbizz sehen möchte oder nicht, ist jedem selbst überlassen.
Steven Soderbergh ist es in jedem Fall gelungen, einen beeindruckenden Film zu inszenieren.
An Kamera, Optik und Style gibt es kaum etwas zu bemängeln.
Leerlauf gönnt sich der Streifen auch keinen.
Ist aber so ziemlich egal, weil das unschlagbare Argument, sich diesen Streifen anzusehen nicht die Story um Liberace ist, sondern Hollywood-Ur-Legende Michael Douglas ALS Liberace!
Es ist absolut bemerkenswert und schauspielerisch „Erste Sahne“, wie der in Hollywood eher als „harter Typ“ gehandelte und auf eher konservativ männliche Rollen abonnierte Douglas den homosexuellen Künstler Liberace in tuntiger Aufmachung überzeugend darstellt – das ist ganz große Schauspielkunst – egal wie man zu dem Thema steht!
In zweiter Reihe – nicht minder klasse – brilliert Matt Damon als Liberaces Liebhaber Scott.

Unterm Strich betrachtet ist es eine Schande, dass der Film bei der Oscar-Nominierung nicht berücksichtigt wurde. Na ja, wenigstens konnte er Emmys, den Golden Globe und andere Auszeichnungen erhalten.

LIBERACE – ein Film für Heteros, Homos und vorrangig für alle, die große Schauspielkunst zu schätzen wissen.
Für mich hat Michael Douglas hier standing ovations verdient.
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am 22. Januar 2015
Ich war gespannt auf den Film über das Leben von Liberace,und ich wurde nicht enttäuscht,denn Matt Damon und Michael Douglas spielen ihre Rollen so überzeugend,daß man es ihnen abnimmt,und auch Rob Lowe und Scott Bakula fand ich toll in ihren Rollen,außerdem bestätigt das Thema wieder einmal daß man mit Geld alles kaufen kann ,aber nicht glücklich ist.
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am 19. September 2015
Michal Douglas und Matt Damon überzeugen absolut.
Ein klasse Film.
Ein klasse Film ist für mich ein Film, an den ich ich mich manchmal einfach so erinnere, ein Film, an den ich manchmal einfach nur so denke. Das erfüllt der Film.
Ein klasse Film ist für mich ein Film, bei dem ich unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Und wie ich das wissen wollte.

Liberace war für mich immer was für Muttern/alte Leute. Aber es geht gar nicht um Liberace als Künstler. Es geht um seine böse hinterhältige, verlogene und egoistische Fratze. Michael Douglas spielt diese Fratze für mich absolut überzeugend.
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am 19. März 2016
Ein Film, der unter die Haut geht. Im verlogenen Hollywood durfte in den sechziger und siebziger Jahren niemand einen schwulen Weltstar verehren, deswegen wurden Storys über mögliche Verlobte erfunden.
Die Tragik ist das einsame Leben beider Protagonisten, der Eine, aufgewachsen im Heim, ohne jegliche Liebe, der Andere, ein alternder Weltstar, der nicht mehr unterscheiden kann, wer Ihn wirklich liebt oder wer sich an seiner Seite sonnen möchte. Beide geben einander eine zeit lang Halt. Natürlich manipuliert Liberace den naiven Scott, der blutjung und unerfahren ist.Er formt einen Kunst Menschen an seiner Seite, bis er ihm überdrüssig ist.
Die Tiefe und die spürbare Nähe zur Realität dieser Menschen geben dem Film eine Klasse, die nicht oft zu finden ist.
Die Darsteller Michael Douglas und Matt Damon zeigen Mut und eine grandiose schauspielerische Leistung.
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(Filmbesprechung)

Wer erinnert sich noch an Liberace, den glamourösen Star der 70iger und frühen 80iger Jahre?
Er war einer der ersten berühmten Menschen, die an AIDS verstarben, wenn zunächst auch von seinem Management geleugnet. Der so offensichtlich dem Klischee entsprechende Künstler mit den "gebrochenen Handgelenken" prozessierte mehrmals gegen die Behauptung "Er sei schwul" und gewann überraschenderweise. Stattdessen ließ er sich Frauengeschichten andichten, obgleich er lebenslang auf (meist deutlich jüngere) Männer stand.

Der vorliegende Film richtet seinen Fokus auf die intime Zweierbeziehung zwischen Liberace und Scott Thorson in den Jahren 1976 bis 1982, ihr Zustandekommen und ihr Alltag, aber vor allem auch den Niedergang dieser Liebe. Dabei nimmt er fast voyeuristische Züge an, geht sehr nahe an beide Personen heran und lässt auch eher unvorteilhafte Einstellungen nicht ausgespart. So konzentrieren sich ca. vier Fünftel auf das Leben hinter den Kulissen und der Rest ist Showbizz. Wir begleiten die Anpassung von Scott an die Wünsche seines Gönners, seine zunehmende Drogenabhängigkeit und den dadurch ausgelösten fortschreitenden Verfall. Letztendlich die Verstoßung und den anschließenden Rosenkrieg.

Schon sehr interessant, dass ausgerechnet der längere Zeit als Frauenheld bekannte Michael Douglas im fortgeschrittenen Alter nun offensichtlich ohne Skrupel in die Rolle der Tunte schlüpft und sie dermaßen überzeugend verkörpert. Eine ziemliche Herausforderung auch für Matt Damon, der als über 40jähriger einen anfangs 17-jährigen darstellen musste. Das gelingt ihm überraschend glaubwürdig. Darüber hinaus ist auch der Nebenrollenauftritt des ehemaligen Teenyschwarms Rob Lowe bemerkenswert.

Der populäre Regisseur Soderbergh wagte sich an den Stoff heran, der nur als Fernsehfilm finanziert werden konnte, so dass er auch nicht in die Auswahl für den Oscar kam, wo er bezüglich manch schauspielerischer Leistung, aber vor allem hinsichtlich der Kostüme durchaus Chancen zu verzeichnen gehabt hätte.

Fazit: Trotzdem möchte ich keine 5 Sterne vergeben, da mich der Film – bezüglich des Spannungsbogens – irgendwie unzufrieden zurück ließ. Ist vielleicht der Alltag der Stars gar nicht so außergewöhnlich und spannend, dass er vom Hocker zu reißen vermag?
Sicherlich ein außergewöhnlicher Film, aber für mich jedenfalls kein ganz großer.
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am 11. Januar 2015
Liberace - ich bin zu jung, um seine Zeit erlebt zu haben. Die Musik dürfte jedoch nur eine gewisse Publikumsschicht in Las Vegas fasziniert haben, zumindest kommt es im Film so rüber. Wofür er in den frühen 80er Jahren einen Oscar bekommen hat, ist auch nicht wirklich rausgekommen. Dies ist aber alles nebensächlich. Die Hauptstory handelt von Liberaces Beziehung zu dem weitaus jüngeren Scott, der aus bescheidenen Verhältnissen kommt und dessen Traum es ursprünglich war, dass er Tierarzt wird. Verzaubert von Liberaces Zauber und berauschenden Welt macht er so ziemlich alles, was Liberace will. Sei es sexuell bis hin zu Gesichts-Operationen. Als Gegenleistung adoptiert Liberace Scott. Doch Jahre später, als der Glanz des jungen Scott verblasst und jüngere Boys für Liberace interessant werden, wird Scott - in der Zwischenzeit drogenabhängig - wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen.... Er hätte es aber wissen müssen, den der Vorgänger-Boy hatte ihn gewarnt....
Sehenswert mit 2 Top-Schauspielern in den Hauptrollen!
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am 21. Juni 2016
Zwei Hetero Schauspieler in der Rollen von Schwulen zu sehen war ein Genuss,
weil fast perfekt Dargestellt und dank der Maskenbildnern dem wahren Liberace
sehr nah. Ich denke, auch wer sich für das Thema nicht interessiert, wird viel
Spass am Film haben.
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am 8. März 2014
Ein festlicher Saal, die Bühne stimmungsvoll ausgeleuchtet, darauf ein Piano. Gekrönt wird diese Szenerie von einem wunderschönen Kandelaber, der festlich und warm vom Klavier aus strahlt und strahlt. Am Tasteninstrument wird gleich ein überragender Entertainer Platz nehmen und das Publikum im wahrsten Sinne des Wortes verzaubern. Ich habe mich beim Betrachten der Konzertszenen dabei erwischt, dass ich mir gewünscht habe, sofort nach Las Vegas zu fliegen und einer Show dieses Künstlers beizuwohnen. Die Faszination, die von „Liberace“ ausgeht, kommt nicht von irgendwoher. Auch der junge Scott (umwerfend: Matt Damon), ein unerfahrenes Landei, das von einem Freund zur Show mitgenommen wurde, ist nachhaltig beeindruckt von diesem Menschen und wird ihm bald sehr, sehr nahe kommen, sozusagen „hinter den Kandelaber“ schauen dürfen. Was sich dort abspielt, das erfährt man in „Liberace – zu viel des Guten ist wundervoll“.

Was für ein Titel und was für ein Film! Als ich den ersten Trailer im Kino sah, ging mir folgender Gedanke spontan durch den Kopf: „Oha, Al Pacino spielt einen homosexuellen Entertainer! Beinahe hätte ich ihn nicht erkannt! Muss ich sehen!!“ Nun ja, Pacino entpuppte sich bei näherer Betrachtung als Michael Douglas, der nicht mehr als er selbst zu erkennen ist und dem ich eine solche Verwandlung nicht zwangsläufig zugetraut hätte. Was für eine Performance! Wahnsinn, wie Douglas hier vollkommen überzeugend in die Haut eines Menschen schlüpft, von dem ich noch nie zuvor etwas gehört hatte und der sich dem Zuschauer im Laufe des Filmes mit seiner Persönlichkeit mit all ihren Facetten offenbart. Man kann sich der Magie dieses Verrückten nur schwer entziehen. So schräg, eigenwillig und teilweise abstoßend er sich auch verhält, man schließt ihn in sein Herz.

Der Film legt den Fokus auf die Beziehung Liberaces zu Scott, die manche Höhen, aber auch einige Tiefen aufweist. Wir lernen beide Männer gut kennen und der Einblick in das Leben dieser besonderen Menschen, die aber letztlich, trotz aller Höhenflüge und Extravaganz, genau nur das sind, nämlich Menschen, ist ein echtes Erlebnis. Man wünscht dem Film viele Zuschauer, auch wenn er sicher nicht für jeden etwas ist.

„Liberace“ ist ein Film über das Leben, über die Sehnsucht nach Liebe und Zuneigung, die uns allen gemeinsam ist. Gleichzeitig zeigt der Film einen Menschen, von dem viele nur die Fassade kannten und der darum bemüht war, seine private Seite mit allen Mitteln und bis hin zur Selbstverleugnung zu verstecken. Der Film ist unterhaltsam, tragikomisch, lustig, traurig, nachdenklich und ein echtes Erlebnis. Ansehen!

Von mir gibt’s dafür absolut angemessene

10 von 10 Punkten!

P.S.: Hätt ich was zu sagen, gäbs den Oscar für Douglas und Damon, überreicht von Rob Lowe… ;-)
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am 26. September 2015
Tolle Schauspieler wie Michael Douglas, Matt Damon und in einer Nebenrolle Rob Lowe schaffen es leider irgendwie trotzdem nicht, die Geschichte mit Leben und/oder einer Seele zu erfüllen.
Die verlogene Scheinwelt aus Lügen und Drogen und zerplatzen Träumen kommt auch gut rüber, aber irgendwas fehlt....
Douglas kriegt von mir 5 Sterne.
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am 25. November 2014
Ich habe Liberace nicht wirklich miterlebt, daher kann ich nicht beurteilen, in wie weit die Darstellung überzogen ist. Dennoch spielen Michael Douglas und Matt Damon grandios, auch der weitere Cast ist über jeden Zweifel erhaben, Rob Lowe hat zudem einen absolut bemerkenswerten Auftritt als Schönheitschirurg. Michael Douglas Interpretation spielt trotz der ständigen Überzeichnung mit großem Respekt und enormer Energie die Rolle seines Lebens. Matt Damon passt, wie immer, irgendwie in jeden Film. Genauso grandios. Ein Stern weniger, weil sich die Story bisweilen wiederholt und einige Längen hat. Dennoch allerbestes Hollywood-Entertainment.
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