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143 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen intensiv, pervers, Wolfi! oder: Natürlich ist der Film obszön...
Man, was war das für ein Film!
Der lässt einen ganz schön doof da stehen, wenn man mit Grinsen, Kopf schütteln, Ekel und vielen anderen Eindrücken auf einmal aus dem Kino spaziert.
Intensiv: Oh ja, die lange Spielzeit ist komplett ausgelastet, die Atmosphäre dicht und der Leo auf Höchstleistung.
Wer ihn im Gatsby gut fand,...
Vor 7 Monaten von Günni veröffentlicht

versus
36 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zynisch
Es ist der Subtext, der "Wolf of Wallstreet" zu einem wirklich sehenswerten Film macht. Das muss ich nach zum Teil sehr zähen 179 Minuten resümieren.
Was Scorsese mit seinen Zuschauern macht, ist genial und perfide zugleich. Er präsentiert uns einen obszönen, auf den ersten Blick sehr lockeren Film, der oberflächlich beinahe als...
Vor 7 Monaten von thomthom veröffentlicht


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143 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen intensiv, pervers, Wolfi! oder: Natürlich ist der Film obszön..., 27. Januar 2014
Man, was war das für ein Film!
Der lässt einen ganz schön doof da stehen, wenn man mit Grinsen, Kopf schütteln, Ekel und vielen anderen Eindrücken auf einmal aus dem Kino spaziert.
Intensiv: Oh ja, die lange Spielzeit ist komplett ausgelastet, die Atmosphäre dicht und der Leo auf Höchstleistung.
Wer ihn im Gatsby gut fand, wird hier richtig begeistert sein und auch die anderen Schauspieler (z.B. Jonah Hill) ziehen mit. Beide wurden zurecht für den Oscar nominiert!
Die Story ist großartig erzählt und viele verschiedene Facetten des Wolfes kommen zum Vorschein. Die Metamorphose ist beeindruckend dargestellt.

Pervers: Ja, dazu ein Blick zurück in die Schulzeit, aus der wir wissen: perversus → lateinisch „verdreht, verkehrt“
Ich meine damit also nicht irgendetwas auf Sexismus oder Frauenverachtung bezogene Beleidigung, sondern die krasse Verdrehtheit heutiger Werte und Normen, die im Wolf so stark zum Vorschein kommen. Der Film sollte auf keinen Fall unter FSK16 bewertet werden, nicht wegen irgendwelcher (Genitalfreien!) Sexszenen, sondern weil bei der Darstellung der Partyexzesse und der Geldmacherei das ein oder andere mal das Gefühl in einem auf kommt: Man, das würde ich auch mal gern erleben! oder: Wenn es doch in meinem Büro mal so abgehen würde!
Diesen verqueren Wunsch würde ich 12 Jährigen nicht unbedingt zumuten wollen; der Film zeigt wie "geil" es ist, reich zu sein. Erwachsen und aufgeklärt erkennt man natürlich, dass dies hier zum Leidwesen anderer geschieht und die eigentlichen Werte (Familie, Freundschaft) zerstört.

Sexistisch, Frauenfeindlich? Nein! Wieso auch? Wegen Prostituierten? Wegen leicht bekleideten Damen auf Poolpartys?
Das sich die "heißen" Frauen an den attraktiven Multimillionär ranschmeißen ist jetzt nicht allzuweit hergeholt und hin und wieder bekommt Leo auch von den intelligenten Frauen die Stirngeboten. Wer sich bei dem Film darauf versteift, hat ihn so gar nicht verstanden.

Klar treten viele Elemente aus andern Filmen auf, wie z.B. Gatsby, Flight, die Welle (wenn man etwas um die Ecke denkt :D) aber der Wolf vereint diese Elemente perfekt zu etwas neuem, großen. Zu etwas spektakulärem!

Klare Empfehlung, tolle Bilder, Schauspieler, Kulissen, Ideen, Gags, Dramatik und und und! Ein Filmfest!

Natürlich ist der Film obszön... in der normalen Welt. Aber wer möchte da schon Leben?
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81 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt gute Gründe diesen Film nicht zu mögen..., 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street (DVD)
... denn vielleicht ist Scorsese senil geworden. Vielleicht schuf er sich auch nur ein dreistündiges Alibi, um kurz vor Feierabend nochmal seine perversesten Fantasien auszuleben. Der alte Lustmolch der. Schließlich ist "The Wolf of Wall Street" sexistisch, frauenverachtend und drogenverherrlichend. Wer das nicht sieht ist blind. Und blöd. Denn sowas ist widerlich. Fast so widerlich wie... ach ja, Moment mal! - fast so widerlich wie die Realität! Und in der Realität - also in unseren Kinosesseln - macht uns Scorsese zu Mittätern. Er umgarnt und verführt uns, dieser Fuchs! Und er soll endlich damit aufhören! Er fotografiert Exzess an Exzess, Drogenrausch an Drogenrausch. Ein bisschen witzig ist das ja schon. Aber irgendwann nicht mehr. Irgendwann macht das nicht nur keinen Spaß mehr, sondern tut sogar richtig weh. Wir werden Zeuge von der Gier und davon, was sie ist und wie sie eigentlich funktioniert und... dass wir alle daran beteiligt sind. Autsch. Immerhin wollten wir einen "seriösen" Film über die Börse sehen, also das ganze spannende Zeugs über Modellanalysen, schwankende Börsenkurse - Ihr wisst schon, was ich meine - und wurden dann in den meisten Momenten noch an eine Hardcorevariante eines "American Pie" an der Börse erinnert. Fast könnte man meinen, man sitzt in einem von Scorsese`s alten Gangsterfilmen, transferiert ins neue Jahrhundert. Ebenso könnte man meinen, dass es zwischen einem maskierten Bankräuber und einem fein gekleideten Broker an der Wall Street kaum noch erkennbare Unterschiede gibt. Der eine benutzt halt ne' Vollautomatische, der andere handelt mit Schrottaktien. Ums Vermögen bringen sie die Leute beide. Bei Letzterem ist`s sogar noch legal! Pühh!

Vielleicht ist Scorsese wirklich senil geworden. Vielleicht auch einfach nur alt. Vielleicht würden weniger Sex-Szenen die Latte durchaus höher legen. Und ganz, ganz vielleicht verbindet hier einer der besten Regisseure unserer Zeit seine ganze Erfahrung und sein ganzes Können, um einen seiner besten Filme abzuliefern - ganz sicher aber seinen mutigsten. Nicht, dass wir noch anfangen uns mit diesem Belfort zu identifizieren, sodass Abscheu und Verachtung gleichermaßen hoch sind, wie das grenzenlose Ego des Wolfen. Oder ist es nicht etwa eine beschämende Vorstellung, einem senilen Lustmolch auf den Leim gegangen zu sein?

Was ich eigentlich sagen wollte: Mr. Scorsese, Mr. DiCaprio, war mir eine Ehre!
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5.0 von 5 Sternen Ein wahnsinns Film..., 18. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... der selbst bei beachtlicher Überlänge und 180 Min. Laufzeit keine einzige Minute langweilig wird.

- Achtung, "Spoiler" on -

Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio), gerade einmal Anfang 20, will an der Börse mitmischen. Nachdem er bei einer Firma angenommen und nun zu einem "Broker" gemacht wird, macht diese kurz nach seiner bestandenen "Broker-Prüfung" pleite, sodass er sich nach etwas anderem umsehen muss. Sich bei einer kleinen, scheinbar im Vergleich zur vorigen nicht einmal halb so gut aufgestellten Firma vorzustellen, scheint die einzige Möglichkeit zu sein, weiterhin am Börsengeschehen Teil zu haben. Innerhalb kürzester Zeit macht Jordan aus der kleinen unprofessionellen und wenig vertrauenerweckenden Firma ein gigantisches Unternehmen, das so viel Geld macht, dass die Mitarbeiter - allen voran Jordan - kaum mehr wissen wohin damit. Von nun an lebt Jordan ein Leben in purem Luxus und hat alles was sein Herz begehrt - Geld, Frauen, Drogen und von allem reichlich.

- "Spoiler" off -

Der Film mag auf viele anstößig wirken, da im Verlauf dutzende ausschweifende Partys und Orgien gefeiert werden, bei denen natürlich nicht nur massig Alkohol und Drogen mit von der Partie sind, sondern natürlich auch etliche leicht bekleidete Frauen. Aber hey, das ist nunmal die Realität. Der Film basiert auf wahren Ereignissen - nämlich denen um den echten Jordan Belfort. Er hat in der Schlussszene einen kleinen Auftritt, bei einer Art Motivationstraining, bei dem er der Moderator ist.

Ich finde den Film durchaus unterhaltsam und halte ihn definitiv für empfehlenswert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Film, 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotzdessen das der Film im Freundeskreis als langatmig und langweilig beschrieben wurde ("es geht nur um Geld, Drogen und Sex"), und mir abgeraten wurde ins Kino zu gehen, haben wir ihn trotzdem als Blu Ray gekauft und ich muss sagen, ich war begeistert! Leonardo dicaprio geht wieder voll auf in seiner rolle. Nun bereue ich es ihn nicht doch schon im Kino gesehen zu haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Film!!!, 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für alle die in den 80ern geboren wurden, ist es ein Top Film, den man unbedingt gesehen haben muss.

Für Jüngere ist er ebenfalls lohnenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, unwiderstehlich und unglaublich gut, 8. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street (DVD)
Der »rasende Reporter« Egon Erwin Kisch brachte es bereits Jahrzehnte vor den in diesem Film dargestellten Wallstreet-Exzessen auf den Punkt: »Nichts ist verblüffender als die Wahrheit, 
nichts exotischer als unsere Umwelt,
 nichts phantastischer als die Wirklichkeit …«

Tatsächlich handelt es sich um eine wahre Geschichte, die Regisseur Martin Scorsese inszeniert hat. Der Spezialist für Mafia-Sagas musste dazu nicht einmal groß umdenken. Denn das, was sich in den Tempeln der Geldhaie, Aktienzocker und Börsenspekulanten abspielt, lässt selbst einen gestandenen sizilianischen Paten blass aussehen.

Grundlage des Films ist die in Buchform veröffentlichte Lebensgeschichte von Jordan Belfort, der sich skrupellos an der Gier seiner Mitmenschen schadlos hielt und bereits in jungen Jahren zum Multimillionär wurde. Es wirkt wie ein ironischer Wink mit dem Zaunpfahl, wenn der echte Belfort in der letzten Szene des fast dreistündigen Films persönlich auftritt und »sich selbst«, sprich: Leonardo DiCaprio, als unwiderstehlichen Guru und Erfolgstrainer präsentiert.

Keine Minute langweilig ist der Film. Im Gegenteil: Belforts Erfolgsstory wird rauschhaft gezeigt, die Erzählweise ist atemberaubend dicht, die schauspielerische Leistung der verschiedenen Typen, die sich um den Protagonisten scharen, überzeugend, unwiderstehlich und unglaublich gut.

Wer nach diesem Film noch ruhig und ungezwungen mit seinem Bankberater eine Tasse Tee trinken und über sein Investment sprechen kann, den würde ich gern kennenlernen.
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36 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zynisch, 6. Februar 2014
Von 
Es ist der Subtext, der "Wolf of Wallstreet" zu einem wirklich sehenswerten Film macht. Das muss ich nach zum Teil sehr zähen 179 Minuten resümieren.
Was Scorsese mit seinen Zuschauern macht, ist genial und perfide zugleich. Er präsentiert uns einen obszönen, auf den ersten Blick sehr lockeren Film, der oberflächlich beinahe als Komödie durchgehen könnte (klammert man die dramatische, aber auch sehr kurz gehaltene Familientragödie am Ende mal aus). Leo DiCaprio spielt den rücksichtslosen, drogensüchtigen, geldgeilen Börsenzocker so charmant, dass man zwischen Ekel und Faszination schwankt. Insgeheim sympathisiert man mit seiner brutal offenen Art, schmunzelt über den Sexismus, lacht sich schlapp über seine Drogenexzesse und beneidet ihn um seine Frauen. Dass sein gesamtes Handeln auf Maßlosigkeit, "Ausbeutung" von normalen, einfachen Leuten und grenzenloser Rücksichtslosigkeit basiert, gerät in den Hintergrund. Das finde ich gut, denn es lässt den Film nicht nervig moralisierend erscheinen. Scorsese zeigt keinen betrogenen Kleinanleger, der sein ganzes Hab und Gut verloren hat durch die groteske Börsenzockerei. Er manipuliert den Zuschauer nicht durch einen sympathischen Gegenspieler zu DiCaprio - nein, er lässt jeden Kinobesucher ins offene Messer laufen. Das ist stark - aber auch gefährlich.
Denn was am Ende wohl die wenigsten im Kino verstanden hatten, ist die Tatsache, dass hier heftigste Systemkritik geübt wird und das Bild einer Mannes konstruiert wird, der von Drogen und Geld berauscht, sich und andere aufs äußerste zerstört.
Die Schlüsselszene des Films ist meiner Meinung nach das "Familiendrama" am Ende. Was zuvor geschieht ist zwar moralisch "falsch", aber eben harmlos, witzig, oberflächlich, ein Stück weit sympathisch. Man ekelt sich vor der Habgier und Sucht nach Geld und Erfolg, ertappt sich aber auch dabei, über die ebenso geldgierigen Kleinanleger und ihre naive Hoffnung auf den großen Reibach zu schmunzeln. Es ist nicht die Gier der Banker, die das System in den Abgrund geführt hat, es war die Gier eines jeden Anlegers nach immer mehr Rendite. Und wenn das ganze noch ein wenig übertrieben und exzessiv, sprich: humorig, daherkommt, fällt es umso leichter, die wahren Abgründe des Protagonisten (DiCaprio) zu übersehen.
In der Familienszene erfährt der Film jedoch eine Wende. Ein zerstörter Mensch, durch Drogen und Geldgier völlig entglitten, misshandelt seine Frau, liefert sein Kind einer unsäglichen, schwer zu ertragenden Situation aus, verliert endgültig die Kontrolle über alle seine Sinne. Es hat sich ausgeschmunzelt und ausgekichert. Es ist plötzlich bitter ernst. Man fühlt sich unwohl im Kinosessel. "Hey, war das nicht der lustige Typ, der obszöne, coole Sachen gesagt hat!?" Wo ist die Stelle zum Lachen?
Spätestens hier müsste jedem klar sein, dass aus dem heimlichen "Held" ein Filmbösewicht geworden ist. Scorsese demonstriert uns diese Metamorphose eher beiläufig, indem er darauf verzeichtet, DiCaprio (Balfore hieß er glaub ich) Einsicht, Reue oder Bedauern zu verleihen. Es geht nicht weiter um Frau und Kind, die betrogenen Anleger usw. - nein, es geht wieder um Deals, Kohle und Strafdauer. Im Knast ist die Welt wieder heile, Kohle regelt vieles. Aber im Zuschauer müsste es Klick gemacht haben, und statt heimlicher Bewunderung oder Sympathie müsste nur noch Mitleid für dieses empathilose, selbstzerstörerische Protagonisten-Wesen übrig bleiben.
Offenbar ist das aber nicht so. Denn die Quintessenz des Films ist bei vielen Zuschauern wohl eher "geiler Typ".
Vielleicht deute ich den Film komplett fehl, aber ich bin der Meinung, dass zwischen den Zeilen massive Kritik an Balfore (DiCaprio) und dem gesamten Finanzsystem geübt wird. Nur geschieht dies eben so fein und beiläufig, dass es für viele wohl leider nicht zu erkennen war.

Ich gebe dem Film 3 Stern - er hat eine stark Aussage und ist vom Regisseur gut konzipiert, allerdings gibt es durchaus viele Längen und ein hohes Risiko, vor lauter nackten Frauen, Drogen und coolen Sprüchen die Perfidität und Rücksichtslosigkeit des Finanzsystems zu verherrlichen. Sorry, Herr Scorsese, vielleicht überfordern Sie ganz einfach den Prototyp des Popcorn-Kinogängers...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme des Jahres, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street (DVD)
Der Film ist genial. DiCaprio spielt Jordan Belford so genial das er den Oscar eigentlich dafür hätte bekommen müssen. Aber auch die nebendarsteller wie Jonah Hill und McConaughey sind auch recht in ihre rollen die Story macht ne menge her und der Film ist einfach nur zum genießen. Er dauert zwar mehr als 180 Minuten welche sich lohnen. Und jeder der einen der Trailer mochte soll sich den Film reinziehen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder sehr großes Kino, 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leonardo Di Caprio glänzt hier mal wieder mit seinem großen Talent. Der Film hat alles wichtige: Action, Humor und ein kleines bisschen Entsetzen! Von der Qualität und Ausführung des Themas, zieht er mit den schon sehr guten Wirtschaftsthrillern Wallstreet und Wallstreet 2 gleich. Alles in allem, lohnt es sich den Film zu gucken! Die sehr lange Laufzeit ist es wirklich wert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THE WOLF - of Wall Street, 9. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street (DVD)
Okay, wenn ich eins nicht verstehe dann die überschwänglichen, negativen Kritiken, die hier auf Amazon zu diesem Film abgegeben wurden.
"kein Börsenfilm", "scheinbar ein Werbevideo für Drogen", "keine nachvollziehbare Handlung"... und so weiter und so fort.

Zuerst soll dieser nicht unbedingt eine wahrheitsgetreue Wiedergabe der Händler u. Spekulanten der New York, bzg. Weltbörsen sein, sondern das Leben des Brokers Jordan Belfort wiederspiegeln, der ab den 1980er Jahren mit dem Handel mit Blue Chip Aktien ein Vermögen verdient hat. Der Film "Wolf of Wallstreet" ist die Verfilmung seiner Memoiren, die 2007 veröffentlicht worden sind, also ist der Film scheinbar doch auf gewisse Art und Weise realistisch, da das meiste davon wohl tatsächlich so passiert sein wird.
Leonarde DiCaprio - super besetzt.

Jonah Hill - wer ihn mag wird seine Freude an ihm haben, ich persönlich mag ihn zwar nicht unbedingt, doch das tut dem Film an sich keinen Abriss, er hat seine Rolle als Jordan Belfort Freund Donnie Azoff, gut gespielt.
Der Nebencast, allen vorran Margot Robbie und Jon Bernthal, haben wiedererkennungswert und beide verleihen ihren Passagen, ihren ganz eigenen Charme.

Okay die Dauer von knapp drei Stunden, mehr als drei Stunden (gott ich verliere da immer den Überblick bei so langen Filmen ) mag zwar fast etwas zu viel sein, doch sagen dass es irgendwann einmal langweilig wird, kann man beim besten Willen nicht.

Überdrehter, abgehobener, Wallstreetbroker erzählt seine Lebensgeschichte und zeigt uns was man mit ein bisschen Grips, kaum erkennbaren Gewissen und weltrekord verdächtig, niedriger Hemmschwelle alles so in der Börse erreichen kann.
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The Wolf of Wall Street von Martin Scorsese
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