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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dr. House - Staffel 7
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House...
Vor 8 Monaten von DAVI83 veröffentlicht

versus
20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Untergang der Serie...
Aufgrund eines Tipps möchte ich auf folgendes hinweisen: Achtung SPOILERGEFAHR! In dieser Rezension werden einige Beispiele aus der Handlung, sowie auch der Schluss der Staffel verraten, wer dies nicht erfahren möchte, sollte diese Rezension nicht lesen!

Als wirklich großer House-Fan der ersten Stunde habe ich Episode um Episode alle Höhen...
Veröffentlicht am 21. Mai 2012 von M. Jehle


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dr. House - Staffel 7, 13. Oktober 2014
Von 
DAVI83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch House, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Staffel 7 bietet wieder spannende medizinische Fälle - die einzelnen Folgen laufen größtenteils nach dem bekannten Schema ab.
Die späteren Staffeln haben zwar im Vergleich zu den früheren nachgelassen, aber Staffel 7 kann dafür (Achtung Spoiler) mit der lange erwarteten und ersehnten Beziehung zwischen House und Cuddy aufwarten. Gut gemacht und nachvollziehbar (menschlich) ist aber, dass House auch jetzt nicht aus seiner Haut heraus kann...
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Untergang der Serie..., 21. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Aufgrund eines Tipps möchte ich auf folgendes hinweisen: Achtung SPOILERGEFAHR! In dieser Rezension werden einige Beispiele aus der Handlung, sowie auch der Schluss der Staffel verraten, wer dies nicht erfahren möchte, sollte diese Rezension nicht lesen!

Als wirklich großer House-Fan der ersten Stunde habe ich Episode um Episode alle Höhen und Tiefen von Staffel 1 bis 7 verfolgt, aber keine Staffel fand ich so schlecht, wie diese Siebte. Ich muss sagen, auch Staffel 6 bannte mich nicht mehr so auf's Sofa wie einst Staffel 1-5, aber sie war noch Welten besser als wie diese 7te!

Es scheint, dass den Machern langsam die mysteriösen Krankheitsfälle ausgehen und um dies zu kompensieren wird daher in Staffel 7 die zwischenmenschlichen Beziehungen (besonders von House und Cuddy, aber auch von den anderen Hauptdarsteller) so stark in den Vordergrund geschoben, dass die Dreharbeiten am Krankenbett um einiges magerer ausgefallen sind. Über mehrere Folgen hinweg, dreht sich so gut wie alles nur um die Beziehung zwischen House und Cuddy. House hat dabei zudem offensichtlich nur noch eines im Kopf: Sex! Zugegeben, anfänglich sind die sexistischen Sprüche noch amüsant, aber bereits nach kurzer Zeit hat mich die Dauerberieselung doch ziemlich genervt.

Bereits nach diesem ersten Drittel der Staffel fand ich die Episoden nicht mehr so unterhaltsam und geistreich wie früher. Besonders wo Cuddy House den Laufpass wird es schlimm. Gleich nach seinem Rauswurf nistet er sich mit ein paar (bezahlten) Freundinnen in einem Penthouse ein und löst seine Fälle "nebenher" vom Lotterbett aus. Spätestens als sein ganzes Team mehrmals im Hotel in geschlossener Formation vor seinem Bett (oder Pool) aufmarschieren muss (das muss man sich im Geiste mal in der Realität vorstellen) fühlte ich mich in eine Klamaukserie versetzt und der gehört einfach nicht in die House-Serie!

In einer der nächsten Folge nach seinem Rausschmiss kündigt House eine Heirat an und verteilt Einladungen. In einer Szene lässt er sich, von der plötzlich aus dem nichts aufgetauchten heiratswilligen jungen Frau, während einer Teambesprechung in der Klinik, die Füße (!) massieren (Foreman übrigens auch) - buah! Danach hört und sieht man nichts mehr von der Hochzeit, geschweige denn von der Frau. Nur in einer späteren Folge wird beiläufig mal erwähnt, dass die Heirat ein "Green-Card-Deal" gewesen sei. House ist also verheiratet. Alles weitere ist irgendwie verloren gegangen, wie so vieles an der ehemals brillanten Serie.

In einer anderen Episode wurden mehrere "Traum-Sequenzen" von House verfilmt. House tanzt, steppt und singt in seinen Träumen, oder erschießt seine Mitarbeiter die als Zombies durch die Träume stapfen, dass das Blut nur so spritzt - das war mit Abstand die schlechteste Episode von allen! Doch auch im weiteren Staffelverlauf verloren die Macher irgendwie das Gespür, wo die Identität der Figur House endet und die Grenze zur Unglaubwürdigkeit überschritten wird. Kaum noch eine Folge, wo House seinen besten Freund Wilson mal nicht beleidigt oder belügt oder dessen Büro demoliert. Sie lassen House mit einem Scooter durch die Gänge fahren, sich einen Monstertruck kaufen; sie lassen ihn einen Minihubschrauber im Krankenhaus um äußerst wichtigen Besuch kreisen und als Krönung noch eine Szene, in der House in seiner eigenen Wohnung, in der Wanne seines unsterilen Badezimmers, unter selbst gesetzter örtlicher Betäubung alleine versucht, drei in seinem Bein befindliche Tumore zu suchen und herauszuschneiden!

In vielen längeren House-Dialogen bricht irgendwann meist nur noch Wortirrsinn hervor (wenn ich da nur an das Gespräch an der Bar denke, wo House mit einem blauen Auge herauskommt...). Man mag gar nicht mehr zuhören. Früher hatte House seinen Patienten noch die unverblümte Wahrheit gesagt, ihnen einen Spiegel vorgehalten, das fehlt in dieser Stafel fast völlig. Lieber sinniert er mit Wilson über den Sinn des Lebens oder der Partnerschaft, um gleich im nächsten Satz das selbst gesagte wieder zu revidieren, das ist alles andere als geistreich. Aber der dickste Hammer kommt ganz am Schluss der Staffel: House rast Eifersüchtigerweise mit seinem Auto durch die Wand in das Wohnzimmer von Cuddy und überreicht ihr die Haarbürste, die sie noch bei ihm vergessen hatte.

Schlussendlich möchte ich noch kurz was zu den Figuren um House herum bemerken. Die üblichen Beteiligten haben wirklich toll agiert und gewohnte Qualität, wenn nicht sogar besser, abgeliefert. Sehr gefallen haben mir die Szenen und Dialoge zwischen Foreman und Taub, das hat die Episoden enorm getragen (solange kein House ins Szenenbild hinkte) und mich quasie bei der Stange gehalten. Besonders die Geschichten rund um Taub herum hätten gerne länger sein dürfen. Auch die sehr sympathische Masters, die ein paar Folgen für 13 einspringen durfte, hat mir wirklich sehr gut gefallen - aber House musste sie ja ganz drehbuchgerecht so oft feuern und wieder einstellen (manchmal mehrmals innerhalb einer einzigen Einstellung), dass selbst der geduldigste Zuschauer dies irgendwann nicht mehr lustig finden kann, wie ich meine.

Mein Fazit, die House-Serie hat leider ihren momentanen Tiefpunkt erreicht. Ich hoffe, dass die Macher das Ruder noch herumgerissen bekommen, ansonsten wird Staffel 8 vermutlich die Erste sein, die ich mir nicht zu Ende ansehen werde oder gleich gar nicht kaufen. Auf jeden Fall werde ich die ersten Rezensionen abwarten. Die siebte Staffel kann ich jedenfalls nicht mehr empfehlen. Eine neunte wird es, wie ich gehört habe, nicht mehr geben. Ob das nun Pech oder Glück ist? Mal abwarten...
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1.0 von 5 Sternen Tonspur defekt, 25. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Diese Kritik bezieht sich nicht auf die Serie, sondern auf diese DVD-Sammlung. Kann auch nur bestätigen, dass die Tonspur spinnt. Technisch kaum nachvollziehbar, dennoch: HIntegrundgeräusche o.k., Soundtrack o.k., Stimmen (deu wie engl !!) leise, mal verzerrt, mal verhallt, kaum zu verstehen. Zumindest beim Abspielen am PC. Die "Vorspulbalken" im Media Center fehlt hier auch. Im DVD Player auch nicht ganz normal.
Übersteigt meine Vorstellungskraft, dass das nicht aufgefallen ist, diese Serie ist kein Geheimtipp, die DVDs sicherlich Massenware. Übersteigt meine Vorstellungskraft und mein Rechtsverständnis, dass das dennoch so verkauft wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Legende neigt sich ihrem Ende entgegen..., 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Seit der Erstausstrahlung im Free-TV bin ich treuer Fan der Serie, treuer Fan Hugh Lauries als Schauspieler und Buchautor.
Auch wenn die Serie ihren Zenit meiner Meinung nach bereits überschritten hat, so ist diese vorletzte Staffel dennoch ein MUSS für Fans der Serie, Fans des zynischen, misanthropischen und nazistischen Gregory House!!

Auf diesem Weg aber noch ne kleine Anmerkung zur Verpackung. Entgegen der bisherigen Staffel-Boxen und auch der der 8. Staffel ist diese nicht aus Karton sondern aus Plastik und etwas kleiner als die anderen. Macht sich im Schrank etwas blöd finde ich, sollte der Sache aber ja keinen Abbruch tun!! ;-)

MfG
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34 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ende naht, 4. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Nachdem ich die ersten 4 Staffeln für absolut sensationell und fast einmalig in ihrer Erfolgsgeschichte hielt, fand ich schon Staffel 5 ein bisschen langweilig. Allerdings hat es damals noch das großartige Finale rausgerissen. Staffel 6 fand ich weitestgehend belanglos und vor allem auch unglaubwürdig (rund um die Therapie/den Entzug).

Nun ist Staffel 7 quasi die letzte Etappe im House-Cuddy-Zyklus und bereitet zudem langsam aber sicher das Finale in Staffel 8 vor. Was ich leider völlig misslungen finde, ist die Darstellung der Beziehung zwischen Cuddy und House. Da schaukelt sich diese "Hass-Liebe" über 6 Staffeln hoch, bis es ENDLICH zum langersehnten Liebes-Showdown kommt, und dann wird das ganze echt lieblos in 12 Folgen abgefrühstückt. Offenbar wurde recht plötzlich bekannt, dass Lisa Edelstein aussteigt, sodass die ganze Romanze sehr zügig ihr Ende finden musste. Anders lässt sich der unsinnige Trennungsgrund und auch das idiotische Staffelfinale nicht erklären. Dies übrigens auch ein Punkt, der mich enttäuscht hat. Waren die Finals bislang wirklich genial und teilweise besser als die gesamte Staffel bis dahin (man denke nur an die Doppelfolge um den Kopf von House und das Herz von Wilson in Staffel 4 oder eben auch Staffel 5 mit der Haluzination mit Cuddy), ist das Ende in dieser Staffel einfach plump und unrealistisch.

Die Abwesenheit von 13 ist anfangs noch ein großes Thema, fällt dann aber arg fix unter den Tisch und wird auch gar nicht groß thematisiert. Auch das hat mich geärgert. Dann wird mit Masters zum gefühlt 17. Mal ein neues Team-Mitglied eingeführt (immerhin nicht ganz so schlimm wie die Chinesin in Staffel 8, um hier einen kleinen Vorgriff zu tätigen...), das augenscheinlich überhaupt nicht in die Gruppe passt und - natürlich! - mal wieder die guten, alten Cameron-Floskeln von Gutmenschentum und Ehrlichkeit aus den ersten Staffeln wiederholt.

Mit Abstand am dümmsten: Die Hochzeit mit der Nutte. Was wird aus der Geschichte? Erst wird die große Keule geschwungen, was für Konsequenzen drohen von wegen Verlust der Ärzte-Zulassung etc und dann versickert das alles im Sande und wird nie mehr thematisiert. Von Annulierung, Scheidung, oder besagten Konsequenzen nichts zu hören.

Was der Staffel aber dennoch zu ihren 3 Sternen verhilft, ist die Tatsache, dass die Fälle langsam aber sicher wieder etwas besser werden als in den Staffeln zuvor. Zudem entwickelt sich Taub so langsam für mich zum heimlichen Star der Sendung neben Hugh Laurie. Taubs Spielerein mit Foreman beleben die Staffel und lassen den ärgerlichen Plot um House und Cuddy ein wenig in den Hintergrund treten.

Ich freue mich, dass die Sendung auch nach 7 Staffeln noch akzeptabel unterwegs ist, denke aber auch, dass das Ende nach Staffel 8 keinen Deut zu früh kommt. Man hört zwar nicht auf, wenns am schönsten ist, das ist gefühlte 3 Staffeln her, aber es ist noch einigermaßen nah dran am Zenit
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dr. House - Staffel 7, 13. Oktober 2014
Von 
DAVI83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dr. House Staffel 7, 13. Oktober 2014
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rezension Dr. House Staffel 7, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Um nicht die komplette Geschichte vorweg zu nehmen, umreiße ich nur grob die Rahmenhandlung.

Hier stehen leider nicht mehr die kniffligen Fälle und der schräge, treffsichere Humor im Vordergrund, wie in den Staffeln zuvor, sondern das komplizierte Liebesleben von House und Cuddy. Ob es dem Zuschauer nun gefällt oder ziemlich an den Haaren herbei gezogen vorkommt, wie diese Beziehung abläuft, wird wohl jeder anders bewerten.
Auch die Fälle werden immer reißerischer, wobei, wie es mir vorkommt, Hauptsache viel auf Dramatik, jedoch weniger auf Subtilität und Logik geachtet wurde. Denn bisher wurden sowohl die Hauptcharaktere, als auch die Patienten stets so in Szene gesetzt, das man als Zuschauer einen Bezug zu ihnen aufbauen konnte.
Sicher gibt es auf in Staffel 7 von Dr. House immermal wieder den ein oder anderen Glanzmoment und auch einige Fälle sind durchaus gelungen. Leider ist das aber die Ausnahme.
Der Hauptpunkt liegt darin, zuzusehen, wie die Hauptfigur mehr und mehr durch dreht, was sich vor allem in den Folgen der letzten Disc (leider) immer weiter zuspitzt.

Insgesamt wirkt das Konzept dieser Staffel sehr verfahren. 13 "verschwindet", was zuerst noch ein Thema ist, dann aber scheinbar völlig in Vergessenheit gerät.
Es wird ein neues Teammitglied eingebuden, welches jedoch über die komplette Staffel nicht wirklich passt. Die Auflösungen der Fälle sind im Vergleich zu den anderen Staffeln, teils sehr lieblos gestaltet.

Nun aber auch einige positive Aspekte:
Sowohl Bild, als auch Ton, sind wie gewohnt sehr hochqualitativ. Was die technische Umsetzung angeht, kann man kaum meckern.
Für einige aufblitzende Momente sorgen sicherlich Taub und Foreman (gespielt von Peter Jacobs und Omar Epps). Und auch die Kabbeleien zwischen Wilson und House (Robert Sean Leonard und Hugh Laurie) haben ihre glanzvollen Momente. Insgesamt kann man dem Schauspielensemble keinen Vorwurf machen, das wie gewohnt gut aufspielt, nur leider vom Drehbuch im Stich gelassen wird.

Mein Fazit:
Dies ist, meiner Meinung nach, leider die mit Abstand Schwächste der acht Housestaffeln. Klar sieht man sie sich als eingefleischter Fan einmal an, aber wo man bei den anderen Staffeln die Folgen auch gerne öfter wiederholt, bleibt es für mich bei dieser Staffel auch bei einem Mal.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Serie, 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dr. House, Season 7 [6 DVDs] (DVD)
Die Ton- und Bildqualität ist einwandfrei. Die Lieferung erfolgte, wie nicht anders gewohnt von Amazon schnell und zufriedenstellend.
Zur Serie muss man, glaube ich, nichts mehr sagen. Hugh Laurie als Dr. House ist einfach unschlagbar!
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Dr. House - Season 7
Dr. House - Season 7 von Greg Yaitanes
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