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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter film mit kleinen schwächen
zuerst einmal muß man fair sein und sagen, der erste teil ist nicht zu toppen. der neue regisseur macht seine sache dennoch gut, denn er schafft es das selbe feeling zu erzeugen wie beim ersten teil. der film baut sich eine halbe stunde auf um es dann rappeln zu lassen. ob der film immer den besten weg geht muß jeder für sich selbst entscheiden. das die...
Vor 19 Monaten von O.R. Dropkick veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlagabtausch in Istanbul
Oliver Megaton, der für Filme wie „Transporter 3“ und „Colombiana“ verantwortlich zeichnet, zeigt in „96 Hours - Taken 2“ erneut, dass er ein versierter Actionfilm-Regisseur ist. Zwar ist der zweite Teil des 2008er Erfolgsfilms „96 Hours“ inhaltlich nicht mehr ganz so geschickt ausgeklügelt und atemlos spannend wie...
Veröffentlicht am 20. April 2013 von MissVega


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter film mit kleinen schwächen, 3. Januar 2014
zuerst einmal muß man fair sein und sagen, der erste teil ist nicht zu toppen. der neue regisseur macht seine sache dennoch gut, denn er schafft es das selbe feeling zu erzeugen wie beim ersten teil. der film baut sich eine halbe stunde auf um es dann rappeln zu lassen. ob der film immer den besten weg geht muß jeder für sich selbst entscheiden. das die logik hier und da ein wenig das bein nachzieht...naja...wenn eine fahranfängerin plötzlich so fährt als könnte sie Paris-Dakar gewinnen....naja....das muttern halbtot in der ecke liegt und plötzlich wieder lebendig wird wo ihr retter naht....naja.
es gab auch im ersten teil so ein paar sachen die man als freiheit des films bezeichnen darf und auch sollte. ich gebe dem film (knappe)4 sterne,
da ich ihn trotz einpaar kleiner schwächen für absolut sehenswert halte.
und ein würdiger nachfolger.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übertrifft meine Erwartungen, 22. März 2013
Als der zweite Teil von 96 Hours im Kino lief, hab ich mir schon gedacht: "Ohje, eine dieser ungeliebten Fortsetzungen von guten Filmen."
Ich hab ihn mir im Kino auch nicht angesehen, obwohl ich eigentlich absoluter Fan des ersten Teils bin.

Allerdings hab ich ihn mir doch trotz, vieler Enttäuschender Meinungen schließlich auf BluRay angeschaut, und muss sagen, dass ich von der ersten Minute an sehr positiv überrascht war. Ich habe von einer Anfangs entspannten Liegehaltung auf dem Sofa in eine Aufrechte Position gewechselt.

Man bekommt deutlich mehr Action geboten, ohne dass eine Grundspannung verloren geht. Man fiebert den Protagonisten richtig mit. Sowas haben ich selten in Filmen. Meistens schlage ich mich dann auf die Seite der "Bösen", damit es spannend bleibt. :) Aber hier war es gut gemacht.

Klar sind ein paar unrealistische Aktionen dabei, welche aber nicht wie in Stirb Langsam 4.0 oder Triple XXX voll aus dem Rahmen fallen, bzw. geradezu lachhaft inzeniert sind.

Ob er jetzt besser oder schlecht als der 1. Teil ist, kann man schwer fassen. Erst ist erfrischend anders und doch fühlt man sich mit dem ersten Teil verbunden. Diesen gesunden Mittelweg schaffen auch nicht alle Regisseure/Autoren.

Ich muss mich allerdings auch einmal negativ äußern.
Und zwar stößt bei mir der "deutsche" Titel: 96 Hours auf Unverständnis. Jetzt im Nachfolger werden beide Titel auf das Cover geschrieben. Einfach nur blöd. Das gleiche bei Fluch der Karibik. Erst heißt es Fluch der Karibik, dann wechselt man doch zu Pirates of the Caribean. Oder Krieg der Sterne --> dann Star Wars.
Ich würde einfach mal die Englischen Titel übernehmen, anstatt dann beim Nachfolger zurückzurudern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn ein Hund einen Knochen hat..., 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 96 Hours - Taken 2 (Extended Cut) (DVD)
...sollte keiner versuchen, ihn wegzunehmen. Das gleiche gilt für Bryan Mills(Liam Neeson) und seine Familienmitglieder. Schon nach der ersten Attacke auf Mills Tochter Kim(Maggie Grace) hat der ehemalige Geheimdienstler die Reihen der albanischen Mädchenhändler stark gelichtet. Doch jetzt will der Vater eines Getöteten Vergeltung. Er verspricht, nicht eher Ruhe zu geben, bis Mills Blut sich mit der Erde eines albanischen Friedhofs vermischen wird. Mills ahnt nichts davon. Er lebt in Los Angeles und ist gerade dabei wieder näheren Kontakt mit seiner Frau Lenore(Famke Janssen) aufzunehmen. Er bietet ihr und Kim an, ihn auf eine Reise nach Istanbul zu begleiten. Wider erwarten sagen die Frauen zu.
In Istanbul wartet jedoch schon Murad(Rade Serbedzija) auf die Familie. Er will Rache für den Tod seines Sohnes. Dafür sollen Bryan, Lenore und Kim büßen. Alle drei sollen entführt und verschleppt werden. Der Plan scheint zunächst zu gelingen, aber dann entwickelt sich die Geschichte so, wie die Sache mit dem Hund und dem Knochen...

Ich verstehe die geteilten Wahrnehmungen zu -Taken 2- nicht ganz. Ja; der Film ist, was das Drehbuch angeht, nicht so gut wie der Vorgänger. Luc Besson ist ein hervorragender Regisseur, aber wenn sein Name als Produzent oder Drehbuchschreiber auf der DVD Hülle steht, ist das meistens nicht allerfeinste Kost. Warum das so ist? Ich habe keine Ahnung. In jedem Fall macht Regisseur Oliver Megaton ansonsten da weiter, wo -Taken- aufhörte. Es wird geballert, gesprengt, gekämpft, Autos werden zu Schrott gefahren und Bryan Mills ist der unüberwindbare Schlacht in der Turm. Ist das real? Nein! Ist das besonders logisch und detailverliebt herausgearbeitet worden? Nein! Ist das spannend und unterhaltsam? Auf jeden Fall!

Hier und da war mir -Taken 2- eine Spur zu brutal. Aber auch Teil 1 war alles andere als ein Kindergeburtstag. Liam Neeson ist als Bryan Mills schlichtweg eine Idealbesetzung. Bösewicht Murad sprüht geradezu vor Niedertracht und Rachegelüsten.

Alles in allem ist -Taken 2- ein rasanter, schnell geschnittener Actionfilm. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer auf diese Art Filme steht, der sollte begeistert sein. Wer das nicht mag, lässt den Film lieber aus dem Player. Megatone und Co. haben sich in -Taken 2- schon jetzt eine Brücke zu Teil 3 eingebaut. Schauen wir mal, was uns da erwartet...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlagabtausch in Istanbul, 20. April 2013
Oliver Megaton, der für Filme wie „Transporter 3“ und „Colombiana“ verantwortlich zeichnet, zeigt in „96 Hours - Taken 2“ erneut, dass er ein versierter Actionfilm-Regisseur ist. Zwar ist der zweite Teil des 2008er Erfolgsfilms „96 Hours“ inhaltlich nicht mehr ganz so geschickt ausgeklügelt und atemlos spannend wie der erste Teil, dennoch weiß der Film kurzweilig und spannend zu unterhalten, abzüglich ein paar actionfilmtypischer Unglaubwürdigkeiten, die aber nicht allzu schwer ins Gewicht fallen. Der mittlerweile 60jährige Liam Neeson stellt hier erneut unter Beweis, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört und dass einen guten Actionhelden mehr ausmacht, als mopsfidel durch zahllose Temposequenzen zu hüpfen und die Muskeln spielen zu lassen. „96 Hours - Taken 2“ ist routiniertes Spannungskino ohne großen Anspruch, dafür aber so grimmig wie launig inszeniert.

Die Blu Ray ist ziemlich mager ausgestattet, der annehmbar ausgesteuerte Ton und das zwar scharfe, aber nicht auffällig gute Bild und die nicht vorhandenen Extras lohnen hier die Mehrausgabe gegenüber der DVD nicht. Ton in deutsch und englisch in DTS-HD 5.1, Untertitel in deutsch und englisch (für Hörgeschädigte), dazu der Trailer des Films, eine siebenteilige Trailershow und ein BD-Live.

Der Film setzt vier Jahre nach der Entführung der Tochter des pensionierten CIA-Agenten Bryan Mills (Liam Neeson, „The Grey“) in Paris ein. Damals gelang es Bryan, seine Tochter Kim (Maggie Grace, „Twilight“) aus den Händen albanischer Mädchenhändler zu befreien, die Entführer haben Bryans Rettungsaktion mit dem Leben bezahlt. Nun sinnt der Vater einer der getöteten Männer auf Rache. Als Bryan sich mit Kim und seiner Ex-Frau Lenore (Famke Janssen, „100 Feet“) nach einem Job noch für ein paar Tage in Istanbul aufhält, werden er und seine Frau entführt, Kim kann ihren Häschern wundersamerweise entkommen. Bryans Hoffnungen liegen nun auf seiner Tochter, die er via Handy durch eine abenteuerliche Rettungsaktion lotst. Doch die Albaner sind nicht so leicht schachmatt zu setzen, wie Bryan gehofft hatte, darüber hinaus haben sie Lenore schwer verletzt. Wird es dem Agentenpapa und seiner Tochter gelingen, wieder heil aus Istanbul herauszukommen?

War es im ersten Teil noch ein besorgt-entschlossener Vater, der unter allen Umständen das Leben seiner Tochter retten wollte, sind nun im zweiten Teil der Vater selbst nebst Frau zu Entführungsopfern geworden, zumindest vorübergehend. Das allerdings hält Bryan Mills nicht davon ab, sich wie üblich aus jeder Falle irgendwie herauszuwinden und sogar noch seine Tochter zur eigenen Rettung mit einzuspannen. Leider passieren Regisseur Megaton und seinen Drehbuchschreibern Luc Besson und Robert Mark Kamen, die beide auch schon den ersten Teil geschrieben haben, hier die ersten Fehler. Die Methode, die Bryan anwendet, um sich den Weg zum Entführungsort zu merken, hält einer logischen Betrachtung nicht stand. Ebenso wenig Glaubwürdigkeit vermitteln können die telefonischen Anweisungen, die Bryan seiner Tochter gibt, um ihn zu finden - nichts als hanebüchener Blödsinn. Darüber hinaus fragt man sich irgendwann, warum wohl ein Haufen Albaner ausgerechnet einen Hund mitnehmen würde, um eine Entführung durchzuführen. Auch scheinen wesentlich mehr Männer zu Tode zu kommen, als sich jemals auf die Reise gemacht haben, um Bryan zu entführen. All dies mag der Action geschuldet sein, die damit erreicht werden soll, ist aber teilweise so unglaubwürdig, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.

Glücklicherweise gibt es nicht allzu viele solcher Ungereimtheiten, so dass man sich voll und ganz dem durchaus spannenden Verlauf der Story widmen kann. Allerdings fällt auf, dass der erste Teil der Reihe etwas intelligenter und perfider erzählt wurde, der zweite Teil wirkt dagegen etwas plump und zu sehr auf Krawall-Action ausgerichtet. Musste Bryan Mills im ersten Teil noch mehr sein Hirn und seine Kombinationsgabe bemühen, wird er hier wesentlich öfter auf seine physischen Kräfte reduziert, in dem er einfach reihenweise Gegner platt macht. Das wirkt auf Dauer ein wenig ermüdend und nicht sonderlich ansprechend. Dennoch gelingt es Megaton in 92 Minuten größtenteils, kurzweilige und spannende Actionware zu produzieren. Und mit Istanbul hat sich Megaton eine recht exotische Location für seinen soliden Action-Kracher ausgesucht, von der er sowohl die modernen als auch die traditionellen Seiten zeigt.

Darstellerisch ist „96 Hours - Taken 2“ nichts vorzuwerfen. Liam Neeson überzeugt erneut als zwar pensionierter, aber immer noch sehr fitter Ex-Agent, der so vorsichtig oder brachial zu Werke geht, wie es die jeweilige Situation erfordert. Die Zwei- oder Dreikämpfe sind zwar teilweise etwas albern choreographiert, alles in allem aber kann Neeson als alternder Actionstar durchaus überzeugen. Famke Janssen hat nicht allzu viel zu tun, sie darf ein bisschen lächeln, ein bisschen mehr weinen und oft bewusstlos irgendwo rumliegen. Maggie Grace als Nachwuchsagentin nervt zwar ab und an durch das für sie vorgesehene Teenagergehabe, gibt aber ansonsten eine recht plausible Vorstellung davon ab, dass sie als Kim ganz eindeutig Papas Tochter ist. Der restliche Cast setzt sich vornehmlich aus der Entführergang zusammen, die vorrangig grimmig gucken oder Liam Neeson verprügeln muss, und das kriegen sie überzeugend hin.

In „96 Hours - Taken 2“ fliegt ein bisschen was in die Luft, es gibt wilde Verfolgungsjagden und prügelintensive Zwei- und Mehrfachkämpfe. Hier zieht Megaton die Spannungsschraube gnadenlos und effektiv an, so dass man sich das ein oder andere Mal durchaus beim Mitfiebern ertappt. Viel Zeit für aufkommende Langeweile lässt einem der Regisseur zum Glück nicht, einzig das ca. halbstündige Intro kommt etwas behäbig daher. Danach aber geht es durchgehend spannend zur Sache, so dass man über das ein oder andere Logikloch bereitwillig hinweghopst. Alles in allem ist „96 Hours - Taken 2“ solides Actionkino mit überzeugenden Darstellern, das es ordentlich krachen und haufenweise Knochen brechen lässt. Für einen kurzweiligen DVD-Abend also bestens geeignet. Der dritte Teil ist bereits angekündigt, es ist also nur eine Frage der Zeit, wo und wann Ex-Agent Mills wieder zuschlägt. Bis dahin gute drei von fünf Gekidnappten, die man vielleicht besser nicht entführt hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geradlinig, vorhersehbare Fortsetzung, 14. März 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Fortsetzungen sind schon so eine Sache! Oft sind sie rein von der Geschichte die im Vorgänger zu Ende erzählt wurde auch nicht nötig. So ist das auch bei dem flotten Actionklopper "Taken 2" dessen Story wie immer bei solchen Streifen auf 'nen Bierdeckel passt, aber auch unglaublich ausgelutscht und ohne Wendungen oder Twists auskommen muss. Optisch gut gemacht mit tollen Darstellern wie Liam Neeson und Famke Jansen gut besetzt, erzählt er die Geschichte vom ersten Teil nur anders herum.
Der Vater eines der Mädchenhändler aus dem ersten Teil will Bryan Mills (Neeson) ans Leder, da dieser seinen Sohn und andere aus seinem Ort getötet hat. Das diese Mädchenhändler, Teenager versklavten, töteten und verkauften interessiert ihn dabei weniger. Kurz gesagt: Rache!
Neeson ist mittlerweile von seiner Frau Lenore getrennt und diese ist gar von ihrem neuen man getrennt der gar ihren Urlaub stornierte. Das Alles 18 Monate nach Teil 1, das nennt man wohl flott. Also nimmt er sie mit in die Türkei samt Tochter Kim deren netten Freund er kurz vorher noch zu vergraulen versucht. Dort schlagen die Bösewichter zu, was sich darin gipfelt, dass sie die Eltern entführen, während die Tochter mit Hilfe des Vaters (er konnte ein Handy verstecken...) flieht. Nun sucht sie mit seiner Hilfe den Ort sucht an dem die Eltern festgehalten werden. Das hat durchaus seinen Reiz, bis Neeson wieder frei ist und wie in Teil 1, nur mit mehr Langeweile die Bösen optisch effektiv und effizient ins Jenseits befördert. Die Bösen sind richtig böse, die Türkei ist voller dunkler Hinterhöfe, verschleierter Frauen (keine Werbung für dieses Land) und als Zuschauer fragt man sich wieso der Held ausgerechnet dorthin mit Familie fliegen musste! Auch kommt mir immer die Frage wie besoffen oder doof der Zuschauer sein muss um sämtliche Logiklöcher und Zufälle schlucken zu müssen? Regel 1: Der Held kann alles. Regel 2: die Bösen passen nie richtig auf! Fertig ist ein geradliniger Film der toll gemacht ist und nicht billig war, aber 100 % vorhersehbar ist. Der Mittfünfziger Bryan Mills Neeson kam ja erst spät in die Actionrolle und füllt diese auch gut aus, an ihm liegt es nicht.
Aber die Extras mit Making Of, Interviews und dem kompletten Film als Bild in Bild (Hintergrundinfos) sind mehr als ich bei solch einem simplen Actionstreifen erwartet habe!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 26. August 2014
Rezension bezieht sich auf: 96 Hours - Taken 2 (Extended Cut) (DVD)
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich zwar auf den zweiten Teil von 96 Hours gefreut habe, ich mir allerdings nicht vorstellen konnte, wie dieser auch nur Ansatzweise an Teil 1 rankommen soll.

Nachdem ich den Film allerdings gesehen habe, muss ich sagen, dass ich nicht nur überrascht sondern auch wieder ein wenig begeistert war. Sicherlich, auch hier gibt es wieder einige Szenen wo der klare Menschenverstand sagt: "okay, in wirklichkeit hätte das nun nicht so laufen können", aber im Gesamtbild, macht der Rest des Fimes dies wieder weg.

Die Geschichte in Istanbul ist wirklich sehr spannend, den nach anfänglichen hin und her, ist der Film doch sehr Spannungsgeladen. Auch die Schauspieler sind mal wieder top. Liam Neeson bietet mal wieder einen top Film.

Alles in allem kann man diesen Film wirklich nur empfehlen. Ich bin gespannt ob es einen dritten Teil geben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu Teil 1, 16. Februar 2013
Von 
Sirius-sx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Teil 1 ist ein toller Actionfilm, der volle fünf Sterne verdient. Der Protagonist Mills hat seine Gegner schnell und effizient getötet. Es rumste und knallte ordentlich. Das hat richtig Spaß gemacht!
Teil 2 ist um Welten schlechter. Zwar wird die Story logisch fortgesetzt und alles wirkt wieder professionell in Szene gesetzt, aber man merkt deutlich, dass hier ein anderer Regisseur am Werk war. Die Actionszenen sind mau und die Schnitte so derart schnell und hektisch, dass es einem die Laune verdirbt. Von Mills treffsicherer Überlegenheit ist nichts mehr zu spüren. Ein bisschen Würgen hier, ein bisschen Schießen da. Das ist so sterbenslangweilig wie der gesamte Filmverlauf.
Die Szene, in der Mills von Entführern umringt einfach mal so telefonieren darf, ist völlig behämmert; eine andere Szene mutet wie ein Bosskampf in einem Videospiel an und ist dadurch unfreiwillig komisch. Das Finale enttäuscht komplett.
Da sonst nichts Weltbewegendes passiert, gibt es auch nicht mehr zu sagen. Alles ist ein sterbenslangweiliger, von endlos vielen Schnitten versauter, kalt aufgewärmter Kaffee. Muss man sich nicht antun. Stattdessen sollte man lieber Teil 1 noch mal genießen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zusammengeschusterter Einheitsbrei., 5. Januar 2015
Wie so oft ist das Sequel von einem tollen Film der totale Müll. Kurz und knapp : Lohnt sich keinesfalls zu kaufen. Guckt es euch im Internet an aber gebt bloß keinen Penny für den Mist aus. Zeitweise kommt es mir sogar so vor als ob die Schauspieler sich für diese Story schämen. Der Schnitt versucht schlechte Dreharbeiten zu kaschieren und Istanbul scheint nur aus der Hagia Sophia zu bestehen. Die Bösewichte werden von ein paar arbeitslosen Albanern verkörpert die mit gefühlter 100 Mann Besatzung durch die türkische Großstadt poltern aber von der Polizei dabei nicht gestört werden. Es gibt einfach zu große Logiklücken in diesem Streifen. Allein schon wie der Hauptprotagonist Mills mit einem Koffer voller Knarren und Granaten durch Europa jettet, es aber anscheinend keinen juckt. Ist ja nur Europa...denkt sich der 0815-Amerikaner...
Und dann diese unglaubwürdige emotionale Komponente zwischen Mills und seiner Exfrau. Plötzlich blickt die verwöhnte arrogante Modedame, dass ihr Ehemann doch der Tollste ist....meine Güte...Liam Neeson warum tust du dir das an?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Knaller, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein echter Liam Neeson Knaller.
Ich hatte ja die Befürchtung, dass der zweite Teil ein langweiliger wiederbelebungsversuch sei.
Aber da habe ich mich zum Glück getäuscht.
Wirklich nervenaufreibend und gut realisierte Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie Teil 1., 9. Februar 2013
Von 
Jörg Hoffmann (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eineinhalb Jahre ist es her, dass Ex-Agent Bryan Mills seine Tochter Kim aus den Fängen albanischer Mädchenhändler gerettet hat. Doch sein ruchloser Feldzug hat ein Nachspiel. Der Vater eines der damaligen Entführer sinnt auf Vergeltung. Als Kim und ihre Mutter Bryan nach einem Job in Istanbul besuchen, schlägt Murad zu. Erneut muss Bryan seine ganz besonderen Fähigkeiten einsetzen, um seine Familie und auch sich selbst zu retten.

War der erste Film noch hart und kompromisslos, ist der zweite deutlich schwächer.Es brauch eine Zeit bis er in Fahrt kommt und dann ist das immer noch ein guter Actionthriller, nur der Überraschungsmoment vom ersten fehlt.Neben Skyfall, war dieser Film schon eine kleine Enttäuschung letztes Jahr im Kino. Mit Augenzudrück 6,5/10 für 96 Hours - Taken 2.Nochmal zum Vergleich, der erste bekam knallharte 9/10 von mir.
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96 Hours - Taken 2
96 Hours - Taken 2 von Olivier Megaton
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